Veränderung ist nicht gleich Verbesserung
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Team ab, dass muss erwähnt werden. Oft war es sehr angespannt, da der workload zu heftig war und alle unter Strom standen. Als Werkstudent möchte man dann gerne behilflich sein, aber durch schlechtes Onboarding und unklare Zuordnung der Aufgaben fiel das teilweise sehr schwer.
Work-Life-Balance
Teamabhängig, aber bei mir wurde es sehr gut gelebt. Zumindest von meiner Seite aus, bei den überforderten Vollzeitkräften sah das anders aus.
Kollegenzusammenhalt
Kommt auch aufs Team an. Leider mussten viele gehen aus „Vorsichtsmaßnahmen“ im März/April 2020. Das hat eigentlich alles geändert. Teams wurden auseinander gestückelt und Vorgesetzte, die schon lange „unbequem“ waren, wurden entsorgt. Vor Corona war es aber wirklich ein toller Teamzusammenhalt und man hatte Spaß bei der Arbeit uns konnte viel lernen.
Vorgesetztenverhalten
Auf Grund der Umstrukturierung hatte ich leider nicht wirklich einen Vorgesetzten.
Kommunikation
Die Kommunikation war meistens sehr gut. Doch es kam eben auf Grund von der unklaren Struktur von Aufgaben zu Überschneidungen.
Interessante Aufgaben
Leider wurden einem Aufgaben gegeben, die übrig bleiben. Wirklich was Lernen konnte ich in diesem Team nicht.