16 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Werkstudent:innen bei Signavio haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Werkstudent:innen bei Signavio haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Alles!
Nichts
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Team ab, dass muss erwähnt werden. Oft war es sehr angespannt, da der workload zu heftig war und alle unter Strom standen. Als Werkstudent möchte man dann gerne behilflich sein, aber durch schlechtes Onboarding und unklare Zuordnung der Aufgaben fiel das teilweise sehr schwer.
Teamabhängig, aber bei mir wurde es sehr gut gelebt. Zumindest von meiner Seite aus, bei den überforderten Vollzeitkräften sah das anders aus.
Kommt auch aufs Team an. Leider mussten viele gehen aus „Vorsichtsmaßnahmen“ im März/April 2020. Das hat eigentlich alles geändert. Teams wurden auseinander gestückelt und Vorgesetzte, die schon lange „unbequem“ waren, wurden entsorgt. Vor Corona war es aber wirklich ein toller Teamzusammenhalt und man hatte Spaß bei der Arbeit uns konnte viel lernen.
Auf Grund der Umstrukturierung hatte ich leider nicht wirklich einen Vorgesetzten.
Die Kommunikation war meistens sehr gut. Doch es kam eben auf Grund von der unklaren Struktur von Aufgaben zu Überschneidungen.
Leider wurden einem Aufgaben gegeben, die übrig bleiben. Wirklich was Lernen konnte ich in diesem Team nicht.
Ansonsten war Signavio cool. Das hängt wie gesagt stark vom Team ab. Ich hatte leider kein Glück
Hierarchien sind nicht so flach, wie nach außen kommuniziert wird. Das Team ist leider zerfallen, fast alle sind nach spätestens einem Jahr gefangen. Vorgesetzte deshalb nach Führungsqualität einstellen, nicht die Person, die am lautesten den Job haben wollte und als erste da war
Vorgesetzte ordnungsgemäß einstellen. Die, die aktuell vor Ort sind, sind es nur, weil sie als erstes da waren. In meinem Team gab es absolut keine Führungsqualität. Je nach Lust und Laune wurde dir dein Tag vermiest plus täglich Überstunden. Dass du ein uni leben hast, interessiert die Vorgesetzte Person nicht
Beim arbeiten fühlt man sich ständig kontrolliert und überwacht. Bei allen Veranstaltungen wird von dir erwartet, dass du daran teilnimmst, egal ob du Uni hast oder nicht.
Als Student ist dieser Job leider unmöglich neben der Uni zu machen. Wahrscheinlich ist das auch Team und vor allem Vorgesetzten abhängig. In meinem war work life Balance leider ein Ding der Unmöglichkeit. Du musstest während der Corona Phase sogar Bescheid geben, wenn du kurz auf Klo musstest.
Leider keine richtigen Aussichten dank sehr schlechter Bezahlung und durch den schlechten Teamspirit, der auf Krampf zusammengehalten wird
Für die Überstunden, die du als Werkstudent machen musst, lohnt sich das Geld nicht. Woanders verdienst du definitiv mehr
Kommt auf das Team an. Der ist jedoch generell eher schwach.
Die älteste Person ist die Vorgesetzte, ansonsten sind alle unter 30
Leider wird dir an dieser Stelle der ganze Spaß genommen. Du musst dir ständig unhöfliche und schnippische Kommentare anhören, auch über andere Kollegen aus anderen Teams. Das geht leider gar nicht. Ansonsten wird ständig kontrolliert, was du machst. Auf Krampf werden Meetings vereinbart, die du auch mitmachen musst, selbst wenn du Uni hast. Von dir wird auch als Vollzeit verlangt, dass du dein ganzes Leben der Arbeit widmest, so wie die Vorgesetzte Person selbst. wenn du etwas nicht verstehst oder eine Frage hast, kannst du nur zu bestimmten Zeitpunkten fragen, und dann auch nur, wenn die Frage nicht „zu dumm“ erscheint. Ansonsten sitzt du leider im Dunkeln und bekommst keinerlei Unterstützung, nur langweilige Aufgaben.
Kommunikation ist eher schwierig. Wenn etwas nicht passt, wird das nicht gesagt. Stattdessen werden die Leute einfach ohne Vorwarnung gefeuert.
Kommt auf das Team an.
Aufgaben sind leider langweilig und routiniert.
Wertschätzung, Vertrauen, Aufgaben, Gehalt
Werte gehen mit zunehmender Unternehmensgröße verloren
Nichts
Ansonsten alles prima, hier fühlt man sich wohl.
Etwas erwachsener werden in manchen Punkten
Die offene Kultur und motivierten Kolleginnen und Kollegen
- das beste Teamgefühl
- man kann jeden Fragen bei Problemen
- jeder kann sich einbinden und Ideen bringen
- viele Events für die Mitarbeiter
Dass man alles hinterfragen und konstruktiv kritisieren kann. Das wird einem niemals krumm genommen, sondern fließt in zukünftige Verbesserungen ein.
Flache Hierarchien, durch die man sich konstruktiv mit Ideen einbringen kann. Junge Belegschaft mit guter Stimmung, sodass man auch gern mal außerhalb der Arbeitszeiten etwas mit Kollegen unternimmt. Das Unternehmen nimmt neue Mitarbeiter offen auf, auch Werkstudenten in Teilzeit und nicht-deutschsprachige Kollegen fühlen sich im Team voll akzeptiert.
Die Arbeitsatmosphäre stellt wirklich ein Alleinstellungsmerkmal dar. Sie ist tadellos, man hat viel zu lachen und tolle Arbeitskollegen und Chefs, mit denen man sich gut austauschen kann und auch mal außerhalb der Arbeit etwas unternehmen kann.
Die Mitarbeiter sind engagiert und freundlich.
Zudem hat auch die Assistentin der GL immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Problemen und hilft, wenn es darum geht Angelegenheiten bezüglich der Arbeit zu klären.
Auch die wirklich freundlichen Chefs möchte ich hier noch mal erwähnen. So einen freundlichen und lockeren Umgang gibt es nicht häufig zu finden.
Der einzige Verbesserungsvorschlag den ich habe bezieht sich auf die Weiterbildung in Bezug auf die IT Abteilung. Mitarbeiter, welche nicht das gleiche Know-How mitbringen, wie viele andere die aus einem reinen IT-Umfeld kommen, hängen oft hinterher. Hier würde pair-programming am Anfang sehr helfen. Oder aber auch Weiterbildungskurse.
Die Arbeitsatmosphäre ist hier wahrscheinlich der Nr. 1 Faktor im Unternehmen. Es gibt immer was lachen und der lockere Umgang mit den Kollegen ist äußerst angenehm. Zur Entspannung kann man zwischendurch auch beispielsweise Tischtennis spielen oder kickern. Und wem Nerf Guns etwas sagen, der wird hier seinen Spaß haben. Während der Mittagszeit gehen in der Regel alle gemeinsam essen. Es gibt immer wieder einen Grund um gemeinsam in der Küche kuchen zu essen und kurz zu entspannen (Geburtstage oder andere besondere Anlässe). Es gibt auch immer wieder Gründe für gemeinsame Unternehmungen. Es wird zusammen gefeiert (Weihnachtsfeier, Geburtstage, etc.), auf Unternehmensläufen gejoggt usw....
Alles in allem fühlt man sich hier auf Grund der wirklich tollen Arbeitskollegen und Chefs einfach super aufgehoben und hat tägliche seine Freude daran zur Arbeit zu gehen.
Es genießt einen super Ruf und ich würde es jederzeit weiterempfehlen. Außerdem bin ich fest von den Produkten überzeugt und bin mir sicher, dass auf dem gesamten Markt kein besseres vergleichbares Produkt existiert.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalem Rahmen. Ich konnte immer Urlaub beantragen und auch bei den Kollegen habe ich nie gehört, dass es da Probleme gab. Auch längere Zeit am Stück. Es wird Rücksicht auf die jeweilige Situation genommen.
Wer gute Arbeit leistet, kann da auch über den ersten Vertrag hinaus arbeiten. Bei Bedarf natürlich auch länger.
Das einzige Manko was ich hier erwähnen möchte ist, dass es leider keine Möglichkeit gibt innerhalb des Unternehmens an einer Fortbildung teilnehmen zu können oder beispielsweise per pair programming mehr zu lernen.
Die Arbeitskollegen sind äußerst Hilfreich. Selbst wenn einem Werkstudenten gewisse Grundlagen fehlten, waren sie immer zur Stelle. Allgemein arbeiten sie super zusammen und es gehen freundlich miteinander um. Auch werden offen und direkt Verbesserungsvorschläge angeboten.
Es herrschte eine vergleichsweise flache Hierarchie im Unternehmen. Zwar gibt es natürlich Vorgesetzte, Leiter und Chefs, jedoch wird einem hier nicht das Gefühl gegeben, man würde drunter stehen. Nicht einmal als Werkstudent. Der Umgang ist locker, freundlich, hilfsbereit und äußerst kameradschaftlich. Solche Chefs kann man nur empfehlen.
Bring your own device ist hier das Motto. Wenn jemand jedoch kein Notebook hat, gab es bis jetzt immer Computer im Unternehmen. Es gibt 2 gute Kaffeemaschinen, eine große Küche mit Kicker und Tischtennisplatte, in der man aber auch Kochen und backen kann. Die Räume könnten im Sommer ein wenig kühler sein.
Täglich vor der Mittagspause erzählt immer eine Person darüber, woran sie innerhalb der letzten Zeit so gearbeitet hat. Hier werden auch immer wieder Erfolge des Unternehmens hervorgehoben. Ansonsten setzen sich Gruppen einfach zusammen, um sich über Ergebnisse auszutauschen, wenn dies nötig ist.
Ich habe als Mensch mit anderer Hautfarbe und Religion nicht das Gefühl vermittelt bekommen, ich hätte auf Grund dessen keine Aufstiegschancen. Auch in puncto sexueller Orientierung gibt es hier keine Diskriminierungen. Die Frauen im Unternehmen werden meiner Meinung nach vollkommen gleichberechtigt behandelt.
Man kann zu ziemlich flexiblen Zeiten im Unternehmen erscheinen, solange man seine Arbeitszeit absitzt. Als Werkstudent war es mir zudem möglich, während der Klausurenphasen Arbeitstage zu verschieben und ein anderes mal nachzuholen. Die Arbeitsgestaltung lässt sich mit beeinflussen und ist gerecht aufgeteilt.
So verdient kununu Geld.