Die Mitarbeiter hatten mal blaues Blut und waren stolz..
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das man Philips erwähnen kann und dann jeder weiß worum es geht - ähnlich wie Grundig wo leider auch nichts mehr da ist.
Verbesserungsvorschläge
Langfristige Strategie die auf realistischen Zielen basiert und für die Mitarbeiter nachvollziehbar ist.
Arbeitsatmosphäre
Bis 2015 war es sehr gut, dann kamen neue Manager mit tollen Erfahrungen aus anderen Unternehmen und aus dem Ausland zurück und es wurde eine Selbstdarstellung mit kostenlosen Umarmungen und coolen Sprüchen, aber wenig Inhalt und Leadership.
Kommunikation
Flurfunk war immer schneller - jeder wusste wer gerade wieder gehated wird weil irgendwas nicht passte. Wichtig: so häufig wie möglich in der Zentrale in Hamburg sehen lassen und möglichst viele Leute zum Essen einladen - sonst ist man der Nächste
Kollegenzusammenhalt
War mal gut, aber hat gelitten unter der Hackordnung. Jeder kämpft für sich und schaut das er sich mit den Entscheidern gut stellt.
Vorgesetztenverhalten
Wer noch nie woanders gearbeitet hat lässt sich von tollen Präsentationen, coolem Office und starkem Philips Brand auch heute noch täuschen. Am Ende werden die Entscheidungen in Amsterdam getroffen und lokal muss es umgesetzt werden - meist schlechter als erwartet.
Umgang mit älteren Kollegen
Wer häufig in Hamburg ist und storytelling bei den Entscheidern beherrscht hat ein ruhiges Leben. Gut wenn man es auch indirekt beherrscht, das klappte immer sehr gut und jemand anders war im Fokus der eben noch der Star war.
Gehalt/Sozialleistungen
Es wurde von Generation zu Generation weitergegeben „so viel wie hier bekommst kaum woanders!“ Wacht auf, das war mal!
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Der Markt kennt Philips - da helfen auch keine F1 Wagen