3 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab eine Zeit, in der das Management versucht hat, den Zusammenhalt der Firma zu stärken. Die Zeit ist durch Manager-Wechsel vorbei.
Unehrlichkeit.
Ich glaube der AG ist leider nicht mehr zu retten.
Viele talentierte Mitarbeiter verlassen das sinkende Schiff.
Früher toll; es gab einen tollen Zusammenhalt und viel Spaß. Doch die Zeiten sind vorbei. Kostendruck machte das Management Team zu Marionetten.
Nicht vorhanden. Die Marke ist Philips
Bester Platz für einen Burn-Out.
Wenn man Xxx-Kriechen mag, dann funktioniert es.
Intern wird der Lohn "Schmerzensgeld" genannt. Mittlerweile werden Mitarbeiter jedoch heruntergestuft.
Alles nur ein Schein...super greenwashing aber nichts dahinter.
Ellenbogen-Kultur. Erfolge werden aus den Händen gerissen und jeder will es als seinen eigenen Erfolg feiern.
Ältere Kollegen werden fies abgesägt. Deren Wissen geht verloren.
Es gibt wenige gute Manager. Leider werden die Befehle von höheren Managern stumpf ausgeführt und mit dem Mitarbeiter unmöglich umgegangen.
Es wird vorausgesetzt, dass man ständig erreichbar ist. Perfekt für Burn-Out
Flurfunk funktioniert besser als die offizielle Kommunikation. Es sickert Wochen vorher durch, wer abgesägt wird.
Es gibt viele Frauen feindliche Sprüche. Man muss sich durchsetzen können.
Witzig ist immer, wenn die 1% farbigen und homosexuelle Kolleg*innen in den medialen Mittelpunkt gerückt werden, um zu zeigen, wie groß die Vielfalt ist. Diversität ist so viel mehr! Aber das versteht hier niemand.
Alle interessante Aufgaben werden wegen Kostendruck nicht weiterverfolgt.
Nun ja, hier müsste ich 10 Jahre zurückgehen um positive Punkte zu finden.
siehe Verbesserungsvorschläge, auch sollte es möglich sein MA's im internationalen Kontext erlauben Überstunden anzubauen. Kaum jemand in diesem Bereich hat die Möglichkeit und schiebt hunderte Stunden vor sich her
Außendarstellung, Umgang mit älteren MA's, Kommunikation und Abhängigkeit vom niederländischen Mutterhaus. Lokale Organisationen haben keine Entscheidungsmöglichkeiten. Nett wäre es auch, wenn die HR oder Presseabteilung auf die Kommentare reagieren würde.
Bester AG für einen Burn-Out, keine Rückendeckung durch lokales Management da sie im internen Setup nichts zu sagen haben und lediglich als Puppen agieren. ,
Welches Image hat Signify. Firmiert ständig unter dem Namen Philips, fast keiner kennt den Namen Signify, selbst Headhunter, Personaldienstleister ist dieser Name nicht bekannt. Sehr trauriger Umgang mit dem aktuellen Firmennamen.
Burn-Out Firma
Praktisch nicht vorhanden, Ausnahme wäre da, wenn man entweder Niederländer oder Inder ist.
In den Teams läuft es sehr gut, aber das war es auch
Schlecht, werden abserviert, da zu teuer und leider auch das beste Wissen haben. Dies können die Vorgesetzten überhaupt nicht gebrauchen
Keines Vorhanden, ausser an den eigenen Vorteil zu denken.
Offizielle Kommunikation ist immer geschönt,
geht so, manche Kollegen sehen Frauen immer noch als Objekte an,
Manchmal hat man Glück entwes interessantes zu ergattern
eigentlich nichts mehr,
Umgang mit Arbeitnehmern, Work live Balance, ständige Erreichbarkeit,
Nationales und internationales Management austauschen, mehr auf die Erfahrung ältere Mitarbeiter setzen, billige neue MA's sind nicht immer besser, den eigenen Namen mehr promoten,
Arbeitsatmosphäre ist geprägt vom Kostendruck und den Entscheidungen des niederländischen Managements. Keinerlei Mitsprache der verschiedenen Landesorganisationen.
Welches Image, wenn man den Namen des Unternehmens nicht kennt. Man hängt immer noch am Namen Philips. Scheinbar fehlt der Mut zum eigenen Namen.
sehr schlecht, da gewisse Positionen ständig erreichbar zu sein haben, angesammelte Überstunden können nicht abgebummelt werden
per se nicht vorhanden.
War mal gut, aber der Kostendruck sorgt für schlechte Löhne,
Offiziell vorhanden, aber ........
Meist gut
werden Stück für Stück abserviert, da zu teuer
schlechter geht nimmer, besonders im internationalem Kontex
Open Office ist nicht immer eine Lösung, Lärm und Krawall ist immer im Hintergrund
Offene Kommunikation ist etwas anderes als es bei Signify gelebt wird. Der Flurfunk funktioniert viel besser als die offiziellen Mitteilungen.
wird offizeill gelebt,
gibt keine