Ehemals moderner Arbeitgeber mit wachsender Tendenz zur "alten Schule"
Work-Life-Balance
* Gleitzeit ermöglicht z.b. Arzttermine am Vormittag
* Gelegentliche wochenendarbeit ohne zuschläge
* Durch "kurze Dienstwege" wird abverlangt "Springer" zu sein und bei notfällen einzuspringen. Das macht Planungen unsicher
Vorgesetztenverhalten
* Entscheidungen werden klar kommuniziert, es wird auch Feedback erbeten, aber tatsächlich Einfluss scheint das nicht zu haben
* Mitarbeitende werden bei entscheidenden Fragen (e.g.back to Office) nicht mit einbezogen
Interessante Aufgaben
Kommt stark aufs Team an: von neuen Technologien (im Greenfield) , bis zur Wartung von legacy Systemen ist alles dabei
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen gibt sich mühe entsprechende Zertifizierungen zu bekommen. Allerdings oft durch Individualisierung (e.g. Aufforderung für den Arbeitsweg aufs Auto zu verzichten) statt auf Maßnahmen des Unternehmens (ermöglichung von Homeoffice um den Arbeitsweg wegfallen zu lassen). Das verschiebt die Verantwortung
Gehalt/Benefits
Guter initialer Lohn, keine inflationsausgleiche, keine Mitarbeiterbeteiligung am gewinn, keine Lohnerhöhung bei verbesserter Qualifikation / Erfahrung
Karriere/Weiterbildung
Ebenfalls individualisiert: es wird udemy als Plattform zur Verfügung gestellt. Diese darf auch während der Arbeitszeit zu einem "angemessenen Grad" bzw. Projektbezogen genutzt werden. Organisierte professionelle Schulungen sind anscheinend zu teuer.

