103 von 289 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HO, Flexible Arbeitszeiten, Schöne Büros
Viel reden mit wenig Wirkung
Projektleiter einsetzen die Ahnung haben
Schöne Videos bei Sozial Media / Mehr schein als sein
HO möglich, Flexible Arbeitszeiten
nix dabei
Gehalt bleibt wie ausgehandelt die nächsten Jahre
passt gut
Gespräche und Meetings sind oft lang, führen jedoch kaum zu klaren Ergebnissen oder verbindlichen Handlungen. Die hören sich gerne reden
Es wird viel geredet, passieren tut nicht viel
Die Aufgaben die der Geschäftspartner selber nicht erledigen will
Das Team
Die fehlende Vorbildfunktion der Führungskräfte. Werte und Erwartungen, die von den Mitarbeitenden eingefordert wurden, wurden aus meiner Sicht von der Führung selbst nicht konsequent vorgelebt. Das wirkte sich negativ auf Vertrauen, Motivation und die Unternehmenskultur aus.
Kommunikationstraining für die Führungsebene!!!
kann möglich sein, wenn man sich gut mit dem Chef versteht
Kollegen sind innerhalb der Teams super, hilfsbereit und unterstützen
Der Begriff „Vorgesetzter“ trifft aus meiner Sicht auf die Führung an diesem Standort nicht zu. Die Art der Führung hat mich letztendlich dazu bewogen, das Unternehmen zu verlassen. Ich habe mich bewusst für eine Kündigung entschieden und nehme derzeit sogar die Beschäftigungslosigkeit in Kauf, weil eine weitere Zusammenarbeit unter der Führung der Business Unit am Standort Gaimersheim für mich keine Option mehr war.
Die Führung empfand ich als wenig wertschätzend, wenig unterstützend und nicht auf Augenhöhe. Statt Orientierung und konstruktiver Zusammenarbeit überwogen für mich Frustration und Demotivation. Aus meiner Sicht besteht hier erheblicher Verbesserungsbedarf im Führungsverhalten.
Kommunikation innerhalb der Business Unit in Gaimersheim und speziell in der Abteilung DS ist eine Katastrophe. Es gibt keine!
Mitarbeitende, die sich besonders gut mit der Führungsebene stellten oder diese selten kritisierten, schienen häufiger bevorzugt behandelt zu werden. Leistung und fachliche Kompetenz hatten aus meiner Sicht nicht immer den gleichen Stellenwert wie das persönliche Verhältnis zu den Vorgesetzten. Das empfand ich als demotivierend und wenig fair.
Nicht viel
Den Umgang mit den Mitarbeitern
Schmeiß den Chef raus, und schaut bei FERCHAU wie es geht
Es gab keine brauchbare Arbeitsatmosphäre
Zumindest nicht mehr bei dem Kunden
Hängt vom Kunden ab
n/a
Unter Durchschnitt
Projekt weg = Job weg
Man kannte die Kollegen gar nicht
Man nimmt lieber Absolventen. Die sind billiger und besser zu führen
Übergriffig bis anmaßend
Eine App auf dem eigenen PC...
Schlecht bis kaum vorhanden
Ja, ging so
... habe ich mir selber besorgen müssen
Die Menschlichkeit und Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiters werden hier grossgeschrieben!
Positives Arbeitsklima.
Es gibt immer viel zu tun, was grundsätzlich positiv ist.
Man kann die Stärken entfalten und Neues ausprobieren und sich weiterentwickeln
Super Miteinander!
Die Teams sind gemischt, jeder kann von der Erfahrung der anderen profitieren
Sehr wertschätzendes Verhalten von allen Führungskräften: vor allem von der direkten Vorgesetzten und vom Geschäftsführer.
Wir haben viele Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und interessant.
Ich habe nichts zu bemängeln
Sehr lockere Atmosphäre
Flexible Arbeitszeiten
Es halten alle immer zusammen
Wie mit allen anderen auch
Auf Augenhöhe
So wie man sie sich vorstellt
Man kann mit jedem über alles sprechen
Kein Unterschied zwischen den Positionen und Bildungsstand
Abwechslungsreich
Toller Zusammenhalt, Probleme werden besprochen und nach Lösungen gesucht und Umgesetzt.
Tolle Atmosphäre, Möglichkeiten und Ideen werden wahrgenommen und ermöglicht.
Es wird sehr viel fürs Image getan.
Sehr gut und flexibel. Es wird für alles eine Lösung gesucht.
Sehr gutes Angebot zur Weiterentwicklung, ob durch ein internes Programm sowie über externe Dienstleister.
Faire Bezahlung, Luft nach oben ist natürlich immer
Sehr guter zusammen halt im Team.
Sehr gut auf Augenhöhe.
Auf aktuellen Stand.
Klare und offene Kommunikation
Sehr abwechslungsreich.
Viele Ideen, an der Umsetzung hat es gescheidert.
Wer auf Professionalität, klare Strukturen und faire Behandlung Wert legt, sollte sich gut überlegen, ob dies der richtige Arbeitgeber ist.
Ernsthaftes Überdenken der Managementebene am Standort Gaimersheim dringend notwendig. Viele Entscheidungen wirkten willkürlich, intransparent oder wurden ohne Rücksprache mit den direkt betroffenen Teams getroffen
Ich habe mich auf meine Stelle sehr gefreut, musste aber leider schnell feststellen, dass das Arbeitsumfeld stark von persönlichen Befindlichkeiten der Führungsebene geprägt ist. Die Kommunikation mit dem Abteilungsleiter und der Standortleitung war schwierig und wenig konstruktiv. Kritik wurde nicht sachlich geäußert, sondern wirkte oft willkürlich.
Ein Unternehmen, das vordergründig professionell wirken will, intern aber große Probleme im Führungsverhalten, der Mitarbeiterbindung und der Belastungssteuerung hat.
Das Team selbst war bemüht, aber überlastet. Zwei Kollegen fielen aufgrund von Überforderung aus .Die Belastung wurde auf die verbleibenden Mitarbeiter verteilt. Ohne Rücksicht auf deren Kapazitäten. Die anderen vielen anschließend reihenweise aus.
In meinem Fall (und auch im Umfeld beobachtet) hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeiter wie „Zitronen“ behandelt werden: Man presst sie fachlich und zeitlich aus – und sobald sie nicht mehr 100 % funktionieren, trennt man sich kommentarlos. Eine echte Personalentwicklung oder ein Interesse an langfristiger Zusammenarbeit konnte ich nicht erkennen.
Ich habe den Eindruck, dass das Unternehmen eher nach dem Prinzip „Zitronenhandel“ verfährt: Es werden gezielt engagierte und qualifizierte Mitarbeiter*innen eingestellt. Also Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Leistung zu bringen. Diese werden dann innerhalb kürzester Zeit stark belastet, mit Aufgaben überhäuft und unter hohem Druck gehalten. Statt einer gezielten Einarbeitung oder einer längerfristigen Entwicklungsperspektive wird man direkt in operative Aufgaben hineingeworfen . Oft ohne die nötige Unterstützung. Wer in diesem Umfeld über längere Zeit durchhält, wird kaum gefördert oder weiterentwickelt. Sobald erste Anzeichen von Überlastung, Krankheit oder berechtigter Kritik auftreten, folgt häufig ein plötzlicher Bruch. Die Zirone ist ausgepresst...
kann ich nicht beurteilen
Team und Kollegen im direkten Projekt haben sich gegenseitig unterstützt
kann ich nicht beurteilen, es waren alle in meinem Umfeld jung
Besonders enttäuschend war die plötzliche Kündigung, die laut interner Aussage auf Veranlassung des Niederlassungsleiters erfolgte. Offenbar basierend auf persönlichem Eindruck („Nasenfaktor“) und nicht auf Leistung. Das wirft für mich ein sehr schlechtes Licht auf die Unternehmenskultur und das Führungsverhalten.
Statt Lösungen zu suchen oder das Team zu entlasten, wurde Druck durch den Business Unit Leiter aufgebaut. Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert oder als Kritik aufgefasst. Letztlich wurde ich überraschend und ohne nachvollziehbaren Grund gekündigt. Laut interner Info auf Wunsch des Niederlassungsleiters.
Wir wurden im Team alleine gelassen
Ich als Deutscher fand es ungerecht, dass unsere indischen und ausländischen Kollegen nicht am Standort eingebunden waren.
Die mir zugewiesenen Aufgaben waren unklar definiert, teilweise widersprüchlich und fachlich nicht gut durch Abteilungsleiter durchdacht. Eine Einarbeitung fand kaum statt und Unterstützung durch Abteilungsleitung und Niederlassungsmanagement war nur sporadisch vorhanden.
Die Stimmung im Team ist super – locker, kollegial und hilfsbereit. Man duzt sich und bekommt immer Unterstützung, wenn man sie braucht. Vorgesetzte sind wertschätzend und haben ein offenes Ohr.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, drei Tage Homeoffice pro Woche und Urlaub kann man ziemlich unkompliziert und flexibel nehmen. Das macht den Alltag deutlich entspannter.
Im Bereich IT und Engineering gibt es viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. In anderen Bereichen habe ich bisher eher weniger mitbekommen.
Faire Bezahlung
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Gleichzeitig ist es auch in der Rüstungsindustrie tätig, was das Thema ethisch komplex macht und nicht für jeden leicht mit Umwelt- und Sozialbewusstsein vereinbar ist.
Der Zusammenhalt im Team ist top. Man hilft sich gegenseitig, egal ob man neu ist oder schon länger dabei. Die Stimmung ist locker, man kann über alles reden und fühlt sich einfach gut aufgehoben. Man merkt, dass hier keiner allein gelassen wird.
Da wird kein Unterschied gemacht – egal ob jung oder alt, alle werden gleich behandelt und voll ins Team eingebunden. Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe.
Die Führungskräfte sind fair und wertschätzend. Man wird ernst genommen, Feedback ist willkommen und es gibt immer ein offenes Ohr – egal ob fachlich oder persönlich. Der Umgang ist auf Augenhöhe und angenehm locker.
Höhenverstellbare Schreibtische, moderne Meetingräume, alles da, was man braucht. Einziger Minuspunkt: Es gibt keine Klimaanlage, und im Sommer kann’s dadurch schon mal ziemlich warm werden.
Es gibt regelmäßige Meetings zur Verbesserung der Zusammenarbeit und coole Events, die das Miteinander stärken. Die Kommunikation ist offen und transparent.
Gleichberechtigung wird bei uns ernst genommen. Frauen haben genauso die Chance auf Führungspositionen – und das wird auch gelebt, nicht nur gesagt.
Die Aufgaben sind typisch für Talent Acquisition – Recruiting, Interviews, Kandidatenmanagement und Zusammenarbeit mit den Fachbereichen. Es wird nie langweilig, weil man mit vielen Menschen zu tun hat und immer wieder neue Herausforderungen kommen.
Positiv hervorzuheben ist die Rücksichtnahme auf persönliche Belange der Mitarbeiter. Die Personalabteilung zeigt grundsätzlich Interesse an den Beschäftigten, scheint jedoch oft nicht genau zu wissen, was an den einzelnen Standorten tatsächlich vor sich geht.
Die interne Kommunikation ist schwach, wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter oft zu spät oder gar nicht. Probleme wie fehlende Zugänge bleiben lange ungelöst. Gehaltsanpassungen werden zwar zugesagt, aber ohne Nachhaken nicht umgesetzt. Leistungsorientierte Vergütung und klare Entwicklungsmöglichkeiten fehlen, die Bezahlung liegt unter dem Branchendurchschnitt. Bestehende Probleme werden seit Jahren nicht angegangen, während das öffentliche Image gepflegt wird. Die hohe Fluktuation im technischen Büro und der geringe Austausch zwischen HR und den Standorten verschärfen die Situation.
Statt ausschließlich Meetings durchzuführen, sollte das Unternehmen die besprochenen Maßnahmen auch konsequent umsetzen. Aktuell bleibt vieles bei Ankündigungen, ohne dass spürbare Veränderungen erfolgen. Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation im technischen Büro, wie ich sie in dieser Form noch nie erlebt habe. Das ist schade, da hier viel Know-how verloren geht.
Die Atmosphäre ist insgesamt in Ordnung, allerdings entsteht häufig der Eindruck, dass die interne Kommunikation nicht gut funktioniert. Es kommt vor, dass wichtige Informationen nicht rechtzeitig oder nur teilweise weitergegeben werden. Ein Beispiel: Es wurde mitgeteilt, dass bestimmte Zugänge fehlen. Zwei Monate später war das Problem immer noch nicht behoben und niemand wusste Bescheid. Auch über krankheitsbedingte Ausfälle von Kollegen erfährt man in der Regel nur über den Flurfunk.
Das Unternehmensprofil auf LinkedIn wird regelmäßig gepflegt, obwohl intern oft Unzufriedenheit herrscht. Leider bestehen die gleichen Probleme seit Jahren ohne erkennbare Lösungsansätze.
Lässt sich gut vereinbaren mit dem Privatleben. Ein Großer Pluspunkt.
Es existiert ein internes Führungskräfteprogramm, jedoch ohne IHK-Zertifikat. Damit fehlt den Teilnehmern ein offiziell anerkannter Nachweis, der den Lernerfolg belegt und den Lebenslauf aufwertet.
Die Vergütung liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Für den Einstieg oder für ungelerntes Personal ist das Gehalt noch akzeptabel, für Mitarbeiter mit höherem Bildungsabschluss jedoch klar zu niedrig. Unter diesen Bedingungen lassen sich qualifizierte Fachkräfte langfristig kaum im Unternehmen halten.
Weder noch.
Normal.
Auch Positiv, hierzu kann kein Konkretes Beispiel genannt werden.
In meinem Fall und auch bei mehreren Kollegen wurden Gehaltsanpassungen zugesagt, jedoch nicht umgesetzt. Ohne ständiges Nachfragen oder Nachhaken erhält man in der Regel keine Rückmeldung. Eine leistungsorientierte Vergütung existiert nicht, da hierfür klare und verbindliche Regeln fehlen. Das Arbeitsaufkommen schwankt teils stark zwischen hohen und niedrigen Phasen. Ohne festgelegte KPIs, also messbare Leistungskennzahlen, lässt sich die individuelle Leistung nicht objektiv bewerten.
Normal - leider keine Ergonomischen Stühle oder verstellbaren Tische.
Die Kommunikation funktioniert in einigen Bereichen sehr gut, zum Beispiel bei der Urlaubsplanung. Die lässt sich unkompliziert organisieren, und auch Arbeitsstunden können jederzeit über ein Portal gebucht und korrigiert werden.
Negativ würde ich hier die Kommunikation der Führung zu den MA auslegen. Hier bekommt man das Gefühl, dass die Firma eher bestrebt ist ein gutes Image zu pflegen.
Positiv.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind kaum bis gar nicht vorhanden. Leider wiederholt sich der Arbeitsalltag weitgehend ohne neue Impulse. Selbst mit einem höheren Bildungsabschluss ergeben sich keine zusätzlichen Chancen oder Aufstiegsmöglichkeiten.
Ich erlebe das Unternehmen als einen Ort mit starkem Entwicklungspotenzial – sowohl was die eigene Rolle als auch das Arbeitsumfeld betrifft. In meinem Wirkungskreis habe ich die Freiheit, Themen eigenverantwortlich zu gestalten und aktiv mitzugestalten. Vertrauen, Flexibilität und Gestaltungsfreiraum sind keine leeren Versprechen, sondern gelebter Alltag.
Besonders hervorzuheben ist der Zusammenhalt im Team: Offenheit, gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Freude an der Arbeit machen für mich den Unterschied. Auch die Kommunikation im Unternehmen ist modern, transparent und zugänglich – durch regelmäßige Updates, digitale Townhalls und offene Austauschformate.
Natürlich gibt es auch Bereiche, in denen noch Potenzial liegt – insbesondere bei der einheitlichen Umsetzung von Führungsverständnis, Feedbackkultur oder hybriden Arbeitsmodellen. Doch das Unternehmen schafft die nötigen Rahmenbedingungen, um genau hier Fortschritte zu ermöglichen.
Wer Verantwortung übernehmen will, findet hier Raum, Gehör und Entwicklungschancen.
Das Betriebsklima ist grundsätzlich angenehm – wer sich einbringen will, findet auch Anschluss. In meinem direkten Umfeld ist die Stimmung sehr gut: Man arbeitet motiviert, respektvoll und mit echter Freude an gemeinsamen Erfolgen.
Eine "Wir-Kultur" muss sich aus meiner Sicht organisch auf Teamebene entwickeln. Das Unternehmen unterstützt diesen Prozess aktiv, etwa durch standortübergreifende Formate wie monatliche „Meet & Eat“-Treffen, die Austausch und Gemeinschaft fördern.
Das Unternehmen bekennt sich klar zur hybriden Arbeitswelt – mit entsprechenden Freiheiten und Flexibilität. Die tatsächliche Umsetzung variiert jedoch zum Teil, abhängig von technischen Voraussetzungen oder der Einstellung einzelner Führungskräfte.
In meinem Arbeitsbereich genieße ich hohe Flexibilität: Gleitzeit, mobile Arbeit und ein vertrauensvolles Miteinander machen eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben möglich.
Viele Mitarbeitende äußern den Wunsch nach mehr Weiterbildung – wissen aber häufig selbst nicht, in welche Richtung sie sich entwickeln möchten. Aus meiner Sicht liegt hier ein Teil der Verantwortung beim Einzelnen.
Ich persönlich habe jederzeit die Möglichkeit, passende Weiterbildungen zu nutzen – vorausgesetzt, ich kann ihren Nutzen für meine Rolle nachvollziehbar begründen.
Auch Karrierewege sind möglich, insbesondere für jene, die über ihre Fachlichkeit hinaus Initiative zeigen und sich mit dem richtigen Mindset positionieren. Das Unternehmen erkennt Potenziale – nicht nur Titel.
Das Gehalt ist marktgerecht, leistungsbezogen und wird durch ein breites Angebot an Zusatzleistungen ergänzt. Obwohl es keine direkte monetäre Beteiligung am Unternehmen gibt, sind viele Benefits verfügbar – von Gesundheitsprogrammen bis hin zu Veranstaltungsangeboten.
Die Leistungskomponente ist nachvollziehbar und fair: Wer Verantwortung übernimmt und Mehrwert schafft, wird entsprechend anerkannt.
Deutlich Luft nach oben: zwar auf Konzernebene Zertifizierung im Umweltbereich, aber lokal keine nennenswerten Aktionen.
Im eigenen Team erlebe ich einen außergewöhnlich starken Zusammenhalt. Trotz unterschiedlicher Aufgabenfelder verstehen wir uns klar als eine Einheit. Es herrscht eine offene, transparente Kommunikation, gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich – und der gemeinsame Spaß an der Arbeit trägt spürbar zum Erfolg bei.
In anderen Teams ist dieses Verständnis noch nicht überall gleich stark ausgeprägt. Manche befinden sich noch im Aufbau echter Teamdynamik. Dennoch erlebe ich eine grundsätzlich ausgeprägte Hilfsbereitschaft – ein solides Fundament.
Meine direkte Führungskraft verfolgt einen bewusst flachen Führungsstil, der auf Augenhöhe basiert. Fachliche Themen werden partnerschaftlich besprochen, Entscheidungsfreude ist klar erkennbar, und ich erhalte sowohl Spielraum zur persönlichen Entfaltung als auch kontinuierliches, konstruktives Feedback. Kommunikation erfolgt schnell, klar und verlässlich – eine Arbeitsatmosphäre, in der Vertrauen entsteht.
Auf Unternehmensebene ist spürbar, dass man aktiv daran arbeitet, ein einheitliches Führungsverständnis zu etablieren – etwa durch gezielte Leadership-Programme. Dennoch gibt es teils deutliche Unterschiede im Führungsverhalten, was häufig weniger an Kompetenz, sondern an Haltung und Mentalität liegt. Hier würde ein noch klareres Leitbild helfen, insbesondere wenn es darum geht, welche Werte und Eigenschaften eine Führungskraft im Unternehmen verkörpern sollte.
Modernes Setup: Cloudbasiertes Arbeiten mit Microsoft 365 für effizientes, kollaboratives Arbeiten sowie höhenverstellbare Schreibtische und moderne Büroflächen
Die interne Kommunikation ist strukturiert, transparent und zeitgemäß. Wichtige Informationen werden über Teams, das Intranet und in digitalen Townhalls regelmäßig geteilt. Entscheidungen sind nachvollziehbar, und der Informationsfluss ist effizient.
Die Feedbackkultur hängt derzeit noch stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Eine stärkere Vereinheitlichung durch das Management wäre hier wünschenswert.
Mein Tätigkeitsfeld ist geprägt von hoher Eigenverantwortung, strategischem Denken und echtem Gestaltungsspielraum. Ich habe die Möglichkeit, meinen Beitrag aktiv zu definieren – und das Vertrauen, ihn selbstbestimmt umzusetzen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, das Umfeld dynamisch, und die Herausforderungen entwickeln sich stetig weiter. Genau das macht den Reiz meiner Rolle aus.
So verdient kununu Geld.