81 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toller Zusammenhalt, Probleme werden besprochen und nach Lösungen gesucht und Umgesetzt.
Tolle Atmosphäre, Möglichkeiten und Ideen werden wahrgenommen und ermöglicht.
Es wird sehr viel fürs Image getan.
Sehr gut und flexibel. Es wird für alles eine Lösung gesucht.
Sehr gutes Angebot zur Weiterentwicklung, ob durch ein internes Programm sowie über externe Dienstleister.
Faire Bezahlung, Luft nach oben ist natürlich immer
Sehr guter zusammen halt im Team.
Sehr gut auf Augenhöhe.
Auf aktuellen Stand.
Klare und offene Kommunikation
Sehr abwechslungsreich.
Viele Ideen, an der Umsetzung hat es gescheidert.
Wer auf Professionalität, klare Strukturen und faire Behandlung Wert legt, sollte sich gut überlegen, ob dies der richtige Arbeitgeber ist.
Ernsthaftes Überdenken der Managementebene am Standort Gaimersheim dringend notwendig. Viele Entscheidungen wirkten willkürlich, intransparent oder wurden ohne Rücksprache mit den direkt betroffenen Teams getroffen
Ich habe mich auf meine Stelle sehr gefreut, musste aber leider schnell feststellen, dass das Arbeitsumfeld stark von persönlichen Befindlichkeiten der Führungsebene geprägt ist. Die Kommunikation mit dem Abteilungsleiter und der Standortleitung war schwierig und wenig konstruktiv. Kritik wurde nicht sachlich geäußert, sondern wirkte oft willkürlich.
Ein Unternehmen, das vordergründig professionell wirken will, intern aber große Probleme im Führungsverhalten, der Mitarbeiterbindung und der Belastungssteuerung hat.
Das Team selbst war bemüht, aber überlastet. Zwei Kollegen fielen aufgrund von Überforderung aus .Die Belastung wurde auf die verbleibenden Mitarbeiter verteilt. Ohne Rücksicht auf deren Kapazitäten. Die anderen vielen anschließend reihenweise aus.
In meinem Fall (und auch im Umfeld beobachtet) hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeiter wie „Zitronen“ behandelt werden: Man presst sie fachlich und zeitlich aus – und sobald sie nicht mehr 100 % funktionieren, trennt man sich kommentarlos. Eine echte Personalentwicklung oder ein Interesse an langfristiger Zusammenarbeit konnte ich nicht erkennen.
Ich habe den Eindruck, dass das Unternehmen eher nach dem Prinzip „Zitronenhandel“ verfährt: Es werden gezielt engagierte und qualifizierte Mitarbeiter*innen eingestellt. Also Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Leistung zu bringen. Diese werden dann innerhalb kürzester Zeit stark belastet, mit Aufgaben überhäuft und unter hohem Druck gehalten. Statt einer gezielten Einarbeitung oder einer längerfristigen Entwicklungsperspektive wird man direkt in operative Aufgaben hineingeworfen . Oft ohne die nötige Unterstützung. Wer in diesem Umfeld über längere Zeit durchhält, wird kaum gefördert oder weiterentwickelt. Sobald erste Anzeichen von Überlastung, Krankheit oder berechtigter Kritik auftreten, folgt häufig ein plötzlicher Bruch. Die Zirone ist ausgepresst...
kann ich nicht beurteilen
Team und Kollegen im direkten Projekt haben sich gegenseitig unterstützt
kann ich nicht beurteilen, es waren alle in meinem Umfeld jung
Besonders enttäuschend war die plötzliche Kündigung, die laut interner Aussage auf Veranlassung des Niederlassungsleiters erfolgte. Offenbar basierend auf persönlichem Eindruck („Nasenfaktor“) und nicht auf Leistung. Das wirft für mich ein sehr schlechtes Licht auf die Unternehmenskultur und das Führungsverhalten.
Statt Lösungen zu suchen oder das Team zu entlasten, wurde Druck durch den Business Unit Leiter aufgebaut. Verbesserungsvorschläge wurden ignoriert oder als Kritik aufgefasst. Letztlich wurde ich überraschend und ohne nachvollziehbaren Grund gekündigt. Laut interner Info auf Wunsch des Niederlassungsleiters.
Wir wurden im Team alleine gelassen
Ich als Deutscher fand es ungerecht, dass unsere indischen und ausländischen Kollegen nicht am Standort eingebunden waren.
Die mir zugewiesenen Aufgaben waren unklar definiert, teilweise widersprüchlich und fachlich nicht gut durch Abteilungsleiter durchdacht. Eine Einarbeitung fand kaum statt und Unterstützung durch Abteilungsleitung und Niederlassungsmanagement war nur sporadisch vorhanden.
Die Projekte sind interessant und sehr vielseitig – sie reichen von Automobil- über Flugzeugprojekte bis hin zu Software- und Hardwareentwicklungen.
Die SII ist in drei Business Units aufgeteilt. Aktuell kann eine Business Unit aufgrund von Umsatz und Größe sehr dominant agieren und Entscheidungen weitgehend eigenständig treffen. Dies wird von den Mitarbeitenden der anderen Units häufig als ungerecht und negativ wahrgenommen. Wenn der Hauptstandort in Frankreich über die internen Abläufe dieser Unit informiert wäre, würden vermutlich andere Maßnahmen ergriffen werden.
Es sollte stärker darauf geachtet werden, Ressourcen für transparente Kommunikation bereitzustellen und echte Talente gezielt zu fördern und zu fordern – nicht nur diejenigen, die am Standort Gaimersheim persönlich bevorzugt werden. Zudem sollte das mittlere Management gestärkt und Sonderbehandlungen im Top Management vermieden werden.
Die Arbeitsatmosphäre am SII Standort Gaimersheim ist leider von einer sehr starken toxischen Kultur geprägt. Es fehlt an transparenter Kommunikation und wertschätzendem Umgang miteinander. Konflikte werden nicht konstruktiv angesprochen sondern als persönliche Kritik gesehen, was zu einem ungesunden Arbeitsumfeld führt. Statt Zusammenarbeit und Teamgeist zu fördern, dominiert eine Atmosphäre von Misstrauen, Angst und Unklarheit. Diese Kultur wird maßgeblich durch das Standortmanagement geprägt und gefördert.
Das Unternehmen legt großen Wert auf eine positive und imagegerechte Außenwirkung
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich positiv. Viele Mitarbeitende schaffen es, sich ihre Arbeitszeit so einzuteilen, dass Beruf und Privatleben miteinander vereinbar bleiben. Dieser Ausgleich beruht jedoch überwiegend auf Eigeninitiative und individuellem Engagement.
Aufgrund des Gefüges zwischen dauerhaft vor Ort arbeitender Belegschaft und Homeoffice-Mitarbeitenden sowie der toxischen Führung werden einzelne Mitarbeitende vom Management gezielt gefördert und genießen dadurch einen privilegierten Status. Mitarbeitende, die sich diesem „Spiel“ anpassen, erhalten im Gegenzug Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt liegt im marktüblichen Rahmen. Einige angebotene Sozialleistungen werden jedoch nicht von allen Mitarbeitenden genutzt oder sind nicht für alle gleichermaßen zugänglich. Es besteht ein spürbares Gefüge zwischen Mitarbeitenden, die dauerhaft vor Ort am Standort arbeiten und denen, die dauerhaft im Homeoffice tätig sind. Vor Ort arbeitende Mitarbeitende genießen höhere Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit durch die Standortleitung, während Homeoffice-Kolleginnen und -Kollegen oft weniger wahrgenommen werden.
Das Unternehmen legt großen Wert auf eine positive, imagegerechte Außenwirkung bei Umweltschutz und investiert sichtbar viel Aufwand. Was als sehr gut empfunden werden kann und vorbildlich ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr positiv und geprägt von Hilfsbereitschaft und Unterstützung. Dieses gute Miteinander entsteht jedoch in erster Linie durch die Eigeninitiative der Belegschaft. Offizielle Maßnahmen gehen in der Praxis unter und werden aufgrund der anderen negativen Rahmenbedingungen von den Mitarbeitenden kaum wahrgenommen.
Fachlich versierte Mitarbeitende werden geschätzt. Ihre Meinungen und Vorschläge finden jedoch nur selten ernsthafte Berücksichtigung, sodass wertvolles Know-how nicht in Entscheidungsprozess einfließt oder bei Angeboten berücksichtigung finden.
Es gibt insgesamt drei Business Units, verteilt auf die Standorte Augsburg, Donauwörth, Dresden, Regensburg und Gaimersheim. Da ich am Standort Gaimersheim tätig war, beziehen sich meine Erfahrungen ausschließlich auf diesen Standort.
Die Standortleitung in Gaimersheim zeigt ein toxisches Führungsverhalten, geprägt von Intransparenz und fehlender Professionalität im Umgang mit kritischen Situationen. Persönliche Interessen, wie etwa der eigene Fuhrpark, scheinen wichtiger zu sein als die Arbeitsatmosphäre im Team. Das mittlere Management (Abteilungsleiter) verfügt über keine echte Entscheidungsgewalt und kann nicht frei agieren. Mitarbeitende, die konstruktive Kritik äußern, werden ins Abseits gedrängt. Führungskräfte, die hingegen widerspruchslos zustimmen, werden toleriert.
Am Standort Gaimersheim sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Allerdings ist mir bekannt, dass dies an anderen Standorten nicht der Fall ist, was zu einem spürbaren Ungleichgewicht und Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden führen kann.
Die Kommunikation am Standort ist leider sehr unzureichend. Informationen werden nur teilweise oder verspätet weitergegeben, was häufig zu Unsicherheit und Missverständnissen führt. Es fehlt nicht nur an klaren Strukturen, sondern auch am wirklichen Willen, Transparenz zu schaffen. Entscheidungen wirken oft intransparent, und Rückmeldungen oder konstruktive Diskussionen finden kaum statt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass offene Kommunikation und ehrlicher Austausch nicht erwünscht sind.
Grundsätzlich ist Gleichberechtigung am Standort vorhanden. Allerdings wird dies eingeschränkt, sobald Kritik geäußert wird – in solchen Fällen werden Mitarbeitende, die Missstände ansprechen, oft benachteiligt oder ausgegrenzt.
Die Aufgaben und Projekte sind durchweg sehr spannend und abwechslungsreich – das war einer der Hauptgründe, warum ich mich für dieses Unternehmen entschieden habe. Meine Kündigung erfolgte jedoch aufgrund der zuvor genannten negativen Rahmenbedingungen, nicht wegen der Aufgaben selbst.
Die Stimmung im Team ist super – locker, kollegial und hilfsbereit. Man duzt sich und bekommt immer Unterstützung, wenn man sie braucht. Vorgesetzte sind wertschätzend und haben ein offenes Ohr.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, drei Tage Homeoffice pro Woche und Urlaub kann man ziemlich unkompliziert und flexibel nehmen. Das macht den Alltag deutlich entspannter.
Im Bereich IT und Engineering gibt es viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. In anderen Bereichen habe ich bisher eher weniger mitbekommen.
Faire Bezahlung
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Gleichzeitig ist es auch in der Rüstungsindustrie tätig, was das Thema ethisch komplex macht und nicht für jeden leicht mit Umwelt- und Sozialbewusstsein vereinbar ist.
Der Zusammenhalt im Team ist top. Man hilft sich gegenseitig, egal ob man neu ist oder schon länger dabei. Die Stimmung ist locker, man kann über alles reden und fühlt sich einfach gut aufgehoben. Man merkt, dass hier keiner allein gelassen wird.
Da wird kein Unterschied gemacht – egal ob jung oder alt, alle werden gleich behandelt und voll ins Team eingebunden. Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe.
Die Führungskräfte sind fair und wertschätzend. Man wird ernst genommen, Feedback ist willkommen und es gibt immer ein offenes Ohr – egal ob fachlich oder persönlich. Der Umgang ist auf Augenhöhe und angenehm locker.
Höhenverstellbare Schreibtische, moderne Meetingräume, alles da, was man braucht. Einziger Minuspunkt: Es gibt keine Klimaanlage, und im Sommer kann’s dadurch schon mal ziemlich warm werden.
Es gibt regelmäßige Meetings zur Verbesserung der Zusammenarbeit und coole Events, die das Miteinander stärken. Die Kommunikation ist offen und transparent.
Gleichberechtigung wird bei uns ernst genommen. Frauen haben genauso die Chance auf Führungspositionen – und das wird auch gelebt, nicht nur gesagt.
Die Aufgaben sind typisch für Talent Acquisition – Recruiting, Interviews, Kandidatenmanagement und Zusammenarbeit mit den Fachbereichen. Es wird nie langweilig, weil man mit vielen Menschen zu tun hat und immer wieder neue Herausforderungen kommen.
Positiv hervorzuheben ist die Rücksichtnahme auf persönliche Belange der Mitarbeiter. Die Personalabteilung zeigt grundsätzlich Interesse an den Beschäftigten, scheint jedoch oft nicht genau zu wissen, was an den einzelnen Standorten tatsächlich vor sich geht.
Die interne Kommunikation ist schwach, wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter oft zu spät oder gar nicht. Probleme wie fehlende Zugänge bleiben lange ungelöst. Gehaltsanpassungen werden zwar zugesagt, aber ohne Nachhaken nicht umgesetzt. Leistungsorientierte Vergütung und klare Entwicklungsmöglichkeiten fehlen, die Bezahlung liegt unter dem Branchendurchschnitt. Bestehende Probleme werden seit Jahren nicht angegangen, während das öffentliche Image gepflegt wird. Die hohe Fluktuation im technischen Büro und der geringe Austausch zwischen HR und den Standorten verschärfen die Situation.
Statt ausschließlich Meetings durchzuführen, sollte das Unternehmen die besprochenen Maßnahmen auch konsequent umsetzen. Aktuell bleibt vieles bei Ankündigungen, ohne dass spürbare Veränderungen erfolgen. Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation im technischen Büro, wie ich sie in dieser Form noch nie erlebt habe. Das ist schade, da hier viel Know-how verloren geht.
Die Atmosphäre ist insgesamt in Ordnung, allerdings entsteht häufig der Eindruck, dass die interne Kommunikation nicht gut funktioniert. Es kommt vor, dass wichtige Informationen nicht rechtzeitig oder nur teilweise weitergegeben werden. Ein Beispiel: Es wurde mitgeteilt, dass bestimmte Zugänge fehlen. Zwei Monate später war das Problem immer noch nicht behoben und niemand wusste Bescheid. Auch über krankheitsbedingte Ausfälle von Kollegen erfährt man in der Regel nur über den Flurfunk.
Das Unternehmensprofil auf LinkedIn wird regelmäßig gepflegt, obwohl intern oft Unzufriedenheit herrscht. Leider bestehen die gleichen Probleme seit Jahren ohne erkennbare Lösungsansätze.
Lässt sich gut vereinbaren mit dem Privatleben. Ein Großer Pluspunkt.
Es existiert ein internes Führungskräfteprogramm, jedoch ohne IHK-Zertifikat. Damit fehlt den Teilnehmern ein offiziell anerkannter Nachweis, der den Lernerfolg belegt und den Lebenslauf aufwertet.
Die Vergütung liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Für den Einstieg oder für ungelerntes Personal ist das Gehalt noch akzeptabel, für Mitarbeiter mit höherem Bildungsabschluss jedoch klar zu niedrig. Unter diesen Bedingungen lassen sich qualifizierte Fachkräfte langfristig kaum im Unternehmen halten.
Weder noch.
Normal.
Auch Positiv, hierzu kann kein Konkretes Beispiel genannt werden.
In meinem Fall und auch bei mehreren Kollegen wurden Gehaltsanpassungen zugesagt, jedoch nicht umgesetzt. Ohne ständiges Nachfragen oder Nachhaken erhält man in der Regel keine Rückmeldung. Eine leistungsorientierte Vergütung existiert nicht, da hierfür klare und verbindliche Regeln fehlen. Das Arbeitsaufkommen schwankt teils stark zwischen hohen und niedrigen Phasen. Ohne festgelegte KPIs, also messbare Leistungskennzahlen, lässt sich die individuelle Leistung nicht objektiv bewerten.
Normal - leider keine Ergonomischen Stühle oder verstellbaren Tische.
Die Kommunikation funktioniert in einigen Bereichen sehr gut, zum Beispiel bei der Urlaubsplanung. Die lässt sich unkompliziert organisieren, und auch Arbeitsstunden können jederzeit über ein Portal gebucht und korrigiert werden.
Negativ würde ich hier die Kommunikation der Führung zu den MA auslegen. Hier bekommt man das Gefühl, dass die Firma eher bestrebt ist ein gutes Image zu pflegen.
Positiv.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind kaum bis gar nicht vorhanden. Leider wiederholt sich der Arbeitsalltag weitgehend ohne neue Impulse. Selbst mit einem höheren Bildungsabschluss ergeben sich keine zusätzlichen Chancen oder Aufstiegsmöglichkeiten.
Ich erlebe das Unternehmen als einen Ort mit starkem Entwicklungspotenzial – sowohl was die eigene Rolle als auch das Arbeitsumfeld betrifft. In meinem Wirkungskreis habe ich die Freiheit, Themen eigenverantwortlich zu gestalten und aktiv mitzugestalten. Vertrauen, Flexibilität und Gestaltungsfreiraum sind keine leeren Versprechen, sondern gelebter Alltag.
Besonders hervorzuheben ist der Zusammenhalt im Team: Offenheit, gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Freude an der Arbeit machen für mich den Unterschied. Auch die Kommunikation im Unternehmen ist modern, transparent und zugänglich – durch regelmäßige Updates, digitale Townhalls und offene Austauschformate.
Natürlich gibt es auch Bereiche, in denen noch Potenzial liegt – insbesondere bei der einheitlichen Umsetzung von Führungsverständnis, Feedbackkultur oder hybriden Arbeitsmodellen. Doch das Unternehmen schafft die nötigen Rahmenbedingungen, um genau hier Fortschritte zu ermöglichen.
Wer Verantwortung übernehmen will, findet hier Raum, Gehör und Entwicklungschancen.
Das Betriebsklima ist grundsätzlich angenehm – wer sich einbringen will, findet auch Anschluss. In meinem direkten Umfeld ist die Stimmung sehr gut: Man arbeitet motiviert, respektvoll und mit echter Freude an gemeinsamen Erfolgen.
Eine "Wir-Kultur" muss sich aus meiner Sicht organisch auf Teamebene entwickeln. Das Unternehmen unterstützt diesen Prozess aktiv, etwa durch standortübergreifende Formate wie monatliche „Meet & Eat“-Treffen, die Austausch und Gemeinschaft fördern.
Das Unternehmen bekennt sich klar zur hybriden Arbeitswelt – mit entsprechenden Freiheiten und Flexibilität. Die tatsächliche Umsetzung variiert jedoch zum Teil, abhängig von technischen Voraussetzungen oder der Einstellung einzelner Führungskräfte.
In meinem Arbeitsbereich genieße ich hohe Flexibilität: Gleitzeit, mobile Arbeit und ein vertrauensvolles Miteinander machen eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben möglich.
Viele Mitarbeitende äußern den Wunsch nach mehr Weiterbildung – wissen aber häufig selbst nicht, in welche Richtung sie sich entwickeln möchten. Aus meiner Sicht liegt hier ein Teil der Verantwortung beim Einzelnen.
Ich persönlich habe jederzeit die Möglichkeit, passende Weiterbildungen zu nutzen – vorausgesetzt, ich kann ihren Nutzen für meine Rolle nachvollziehbar begründen.
Auch Karrierewege sind möglich, insbesondere für jene, die über ihre Fachlichkeit hinaus Initiative zeigen und sich mit dem richtigen Mindset positionieren. Das Unternehmen erkennt Potenziale – nicht nur Titel.
Das Gehalt ist marktgerecht, leistungsbezogen und wird durch ein breites Angebot an Zusatzleistungen ergänzt. Obwohl es keine direkte monetäre Beteiligung am Unternehmen gibt, sind viele Benefits verfügbar – von Gesundheitsprogrammen bis hin zu Veranstaltungsangeboten.
Die Leistungskomponente ist nachvollziehbar und fair: Wer Verantwortung übernimmt und Mehrwert schafft, wird entsprechend anerkannt.
Deutlich Luft nach oben: zwar auf Konzernebene Zertifizierung im Umweltbereich, aber lokal keine nennenswerten Aktionen.
Im eigenen Team erlebe ich einen außergewöhnlich starken Zusammenhalt. Trotz unterschiedlicher Aufgabenfelder verstehen wir uns klar als eine Einheit. Es herrscht eine offene, transparente Kommunikation, gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich – und der gemeinsame Spaß an der Arbeit trägt spürbar zum Erfolg bei.
In anderen Teams ist dieses Verständnis noch nicht überall gleich stark ausgeprägt. Manche befinden sich noch im Aufbau echter Teamdynamik. Dennoch erlebe ich eine grundsätzlich ausgeprägte Hilfsbereitschaft – ein solides Fundament.
Meine direkte Führungskraft verfolgt einen bewusst flachen Führungsstil, der auf Augenhöhe basiert. Fachliche Themen werden partnerschaftlich besprochen, Entscheidungsfreude ist klar erkennbar, und ich erhalte sowohl Spielraum zur persönlichen Entfaltung als auch kontinuierliches, konstruktives Feedback. Kommunikation erfolgt schnell, klar und verlässlich – eine Arbeitsatmosphäre, in der Vertrauen entsteht.
Auf Unternehmensebene ist spürbar, dass man aktiv daran arbeitet, ein einheitliches Führungsverständnis zu etablieren – etwa durch gezielte Leadership-Programme. Dennoch gibt es teils deutliche Unterschiede im Führungsverhalten, was häufig weniger an Kompetenz, sondern an Haltung und Mentalität liegt. Hier würde ein noch klareres Leitbild helfen, insbesondere wenn es darum geht, welche Werte und Eigenschaften eine Führungskraft im Unternehmen verkörpern sollte.
Modernes Setup: Cloudbasiertes Arbeiten mit Microsoft 365 für effizientes, kollaboratives Arbeiten sowie höhenverstellbare Schreibtische und moderne Büroflächen
Die interne Kommunikation ist strukturiert, transparent und zeitgemäß. Wichtige Informationen werden über Teams, das Intranet und in digitalen Townhalls regelmäßig geteilt. Entscheidungen sind nachvollziehbar, und der Informationsfluss ist effizient.
Die Feedbackkultur hängt derzeit noch stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Eine stärkere Vereinheitlichung durch das Management wäre hier wünschenswert.
Mein Tätigkeitsfeld ist geprägt von hoher Eigenverantwortung, strategischem Denken und echtem Gestaltungsspielraum. Ich habe die Möglichkeit, meinen Beitrag aktiv zu definieren – und das Vertrauen, ihn selbstbestimmt umzusetzen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, das Umfeld dynamisch, und die Herausforderungen entwickeln sich stetig weiter. Genau das macht den Reiz meiner Rolle aus.
Ich glaube es kommt schlechter rüber, als es wirklich ist. Die vielen positiven Dinge die gemacht werden, werden dann leider alle vergessen, wenn mal etwas nicht so gut läuft.
Erfolgreich zu sein, benötigt manchmal etwas mehr Einsatz.
Es gibt viele die hier an einem Stang ziehen und auch in die gleiche Richtung.
Es wird viel versucht, aber manche Kollegen kann man trotzdem nicht erreichen, da die Messages nicht die richtigen sind.
- Kollegenzusammenhalt und das Team im Allgemeinen
- Arbeitsatmosphäre und Büroausstattung
- Firmenveranstaltungen
- Erfolge werden gefeiert
- Flexibilität
- Car Allowance
Es gibt einige kleinere Verbesserungspotentiale, aber wirklich schlecht ist nichts.
Die Arbeitsatmosphäre in Gaimersheim ist sehr gut.
Der Bekanntheitsgrad der SII in Deutschland ist auf jeden Fall noch ausbaufähig, das Image der Firma ist jedoch bei denen, die uns kennen, gut.
Hier wird den Mitarbeitern große Flexibilität durch Gleitzeit und Mobiles Arbeiten geboten. Urlaubsanträge werden immer genehmigt, sofern es das Projektgeschäft und die Teamkollegen zulassen.
Es gibt einige Weiterbildungsmöglichkeiten bei der SII, wie z.B. das FEP, Udemy-Kurse und Train Your Brain. Auch wenn man selbst Interesse hat, an einer Weiterbildung teilzunehmen, wird man gehört und es wird versucht, den Wunsch umzusetzen. In meinem Bereich sind ausreichend Karriereperspektiven vorhanden.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden und finde, die Gehälter entsprechen den jeweiligen Verantwortungen. Meiner Meinung nach befindet sich die SII, was die Gehaltszahlungen angeht, auf jeden Fall im oberen Bereich. Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Es gibt auch viele Benefits, wie bspw. Kita-Zuschuss, Jobrad, Hansefit, Deutschlandticket, Corporate Benefits, Car Allowance und vieles mehr.
E-Ladestationen und weitestgehend Hybrid- oder E-Autos als Firmenwägen. Der CSR wird sehr ernst genommen und es gibt auch andere Initiativen, um auf Umwelt- und Klimaschutz zu achten (z. B. Digital Clean Up Day, etc.)
Der Kollegenzusammenhalt in Gaimersheim ist sehr gut, jeder ist für jeden da und es wird einem immer geholfen.
Auch hier wird kein Unterschied gemacht, es geht um gute Leistungen, unabhängig des Alters. Auch oder gerade langjährige Kollegen werden geschätzt und gefördert.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, wenn man um ein Gespräch bittet und erklären ihre Entscheidungen. Zudem erhält man viel Vertrauen und Verantwortung, wenn man das will. Auch Eigeninitiative wird gerne gesehen. Für gute Leistungen wird man gelobt und es wird gesehen. Erfolge werden gefeiert.
Die Arbeitsbedingungen in Gaimersheim sind herausragend! Top Büros (mit Klimaanlage) mit moderner Ausstattung, auch in allen Besprechungsräumen, man kann zwischen Lenovo- oder Mac-Geräten auswählen, höhenverstellbare Tische und eine moderne Einrichtung. Hier kann man sich wirklich wohlfühlen.
Wichtige Entscheidungen und Neuerungen werden kommuniziert, es gibt regelmäßige Meetings (z. B. Townhall-Meeting, BU-Meetings, FK-Runden, PL-Runden, etc.), in denen ausreichend kommuniziert wird und Mitarbeiter wichtige Informationen erhalten.
Hier gibt es nichts auszusetzen, es wird kein Unterschied gemacht.
Ich habe in meinem Bereich sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben und erhalte viel Verantwortung.
Kommunikation, Flexibilität, teils bis zu 100% Homeoffice möglich, flache Hierarchien
Markenbekanntheit, Durchgängigkeit der Prozesse
freundlichen und hilfsbereiten Kollegen - Zusammenarbeit auf Augenhöhe, hier kommt man gerne ins Büro!
Für einen IT-Dienstleister funktioniert das super. Homeoffice ist kein Problem, wenn man sich mit den Kollegen abstimmt. Gerne trifft man sich auch gemeinsam nach Feierabend - zumindest sobald es die Corona Situation zulässt.
Teams die man gerne weiter empfehlen kann!
Man begegnet sich auf Augenhöhe. Miteinander statt klassische Hierarchie.
Seit dem Wechsel in der Geschäftsführung hat sich hier vieles verbessert: regelmäßiger Austausch zwischen den Mitarbeitern und Vorgesetzten. Gemeinsame Events, wenn auch online und mehr
Gute Leistung wird belohnt.
Grundsätzlich abwechslungsreich - aufgrund der Dienstleistungsbranche jedoch teilweise Kundenabhängig.
Hire and Fire Mentalität, aber auch der perfekte Platz für workaholics
Sie arbeiten dran, haben sich auch immer wieder intern bei den Kollegen bemüht und geworben, dass jeder mal eine Kununubewertung abgibt - aber einige Bewertungen hier sind auch durchwachsen
Kollegen sind sehr nett, kommt aber natürlich auf das Projekt an
Das geht wirklich besser
Gut, bis wahrscheinlich leicht überdurchschnittlich
So verdient kununu Geld.