21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Erfahrungen waren insgesamt leider überwiegend negativ. Ich bin mit dem Wunsch gestartet, langfristig Teil des Unternehmens zu sein. Am Ende hatte ich jedoch das Gefühl, dass ein Wechsel für mich die einzige sinnvolle Option war.
-Mehr direkte Kommunikation statt über mehrere Führungsebenen.
-Authentisches und einheitliches Führungsverhalten.
-Interne Entwicklungsmöglichkeiten stärker unterstützen.
-Eine Unternehmenskultur fördern, in der Mitarbeitende offen ihre Meinung äußern können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über längere Zeit als angespannt empfunden. Für mich entstand zunehmend das Gefühl, dass viele Kolleginnen und Kollegen innerlich bereits auf der Suche nach einer neuen Stelle waren. Statt Motivation stand häufig nur noch der Gedanke im Vordergrund, möglichst bald das Unternehmen zu verlassen.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass interne Entwicklungsmöglichkeiten aktiv unterstützt wurden.
Aus meiner Sicht lag eines der größten Probleme auf der Ebene der obersten Leitung der Forschung & Entwicklung. Ich habe die Führung als wenig authentisch erlebt. Nach außen wurde häufig ein anderes Bild vermittelt als intern im täglichen Umgang. Dadurch entstand bei mir der Eindruck von zwei sehr unterschiedlichen Gesichtern.
Auffällig war für mich außerdem, dass Kritik, Anweisungen oder wichtige Botschaften selten direkt kommuniziert wurden. Stattdessen erfolgte vieles über die jeweiligen direkten Vorgesetzten. Das erschwerte aus meiner Sicht eine offene Kommunikation und führte häufig zu Unsicherheiten.
Während meiner Zeit entstand bei mir zunehmend das Gefühl, dass Mitarbeitende, die sich bereits anderweitig orientierten oder unzufrieden waren, möglichst zeitnah ersetzt werden sollten. Teilweise wirkte es auf mich so, als werde bereits früh versucht, Positionen neu auszuschreiben. Das hat bei mir zusätzlichen Druck erzeugt und meinen Entschluss, das Unternehmen zu verlassen, letztlich bestätigt.
Ich hätte mir mehr direkte und transparente Kommunikation gewünscht. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar, und Rückmeldungen kamen häufig nur indirekt über mehrere Ebenen.
Kollegial und flache Hierarchien
Sehr gut, weltweit verstreten
Wegen Gleitzeit, super
Fördernd
Tarifvertrag
Achtet man stark drauf
Alle hilfsbereit
Sie sind sehr hilfsbereit und man hat direkt Respekt
Flache Hierarchen
Kein Stress
Offene Kommunikation
Das sehe ich so
Abwechslungsreich
Meine Zeit im Unternehmen war fachlich durchaus lehrreich, gleichzeitig haben mich die organisatorischen Abläufe und die Arbeitsatmosphäre nicht vollständig überzeugt. Positiv in Erinnerung bleibt mir vor allem der kollegiale Zusammenhalt innerhalb des Teams.
Im Arbeitsalltag entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass organisatorische Abläufe und interne Abstimmungen nicht immer optimal aufeinander abgestimmt waren. Dadurch kam es gelegentlich zu Unsicherheiten oder unnötigem Mehraufwand.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als eher herausfordernd empfunden. Durch wechselnde Prioritäten und zeitweise hohen Arbeitsdruck entstand häufig Unruhe im Tagesgeschäft. Verbesserungsvorschläge oder kritische Rückmeldungen wurden nach meiner Wahrnehmung eher zurückhaltend aufgenommen.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen modern und zukunftsorientiert. Intern habe ich einzelne Aspekte der Arbeitskultur teilweise anders erlebt, als ich es im Vorfeld erwartet hatte.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war in meinem Tätigkeitsbereich aus meiner Sicht ausbaufähig. In intensiveren Projektphasen fielen regelmäßig Überstunden oder kurzfristige Zusatzaufgaben an. Zudem hatte ich als Laborant teilweise das Gefühl, überwiegend für reine Mess- und Routineaufgaben vor Ort eingeplant zu sein, während flexible Arbeitsmöglichkeiten wie Homeoffice kaum vorgesehen waren selbst bei Tätigkeiten wie Dokumentation oder Datenauswertung.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung wurden zwar thematisiert, im direkten Arbeitsalltag waren diese Themen für mich jedoch nur begrenzt spürbar.
Der Zusammenhalt im Team war für mich der positivste Aspekt meiner Zeit im Unternehmen. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, den Arbeitsalltag gemeinsam möglichst angenehm zu gestalten.
Das Verhalten von Führungskräften habe ich persönlich teilweise als wenig transparent wahrgenommen. Entscheidungen und Prioritäten wurden nicht immer nachvollziehbar kommuniziert, wodurch vereinzelt Unsicherheiten entstanden.
Im Arbeitsalltag entstand bei mir zudem der Eindruck, dass Vorgaben von höheren Ebenen häufig ohne größere Diskussion umgesetzt wurden. Gleichzeitig wurde nach meinem Empfinden auf viele kleinere Details und Abläufe sehr genau geachtet, was teilweise zu zusätzlichem Druck führte. Ähnliche Wahrnehmungen wurden auch in Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen während Pausen häufiger thematisiert.
Die Arbeitsbedingungen im Labor waren insgesamt durchschnittlich. Einige Prozesse hätten aus meiner Sicht effizienter organisiert sein können. Auch bei der technischen Ausstattung sehe ich in einzelnen Bereichen Modernisierungspotenzial.
Die interne Kommunikation empfand ich stellenweise als verbesserungsfähig. Informationen wurden teilweise kurzfristig weitergegeben oder änderten sich im laufenden Arbeitsprozess.
Das Unternehmen legt nach außen Wert auf Gleichbehandlung. Im Arbeitsalltag hatte ich jedoch vereinzelt den Eindruck, dass unterschiedliche Meinungen nicht immer gleichermaßen berücksichtigt wurden.
Die Tätigkeit war zu Beginn durchaus interessant und bot Einblicke in verschiedene Abläufe innerhalb der Forschung & Entwicklung. Mit der Zeit bestand die Arbeit jedoch überwiegend aus wiederkehrenden Routineaufgaben.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark, die Kolleg:innen helfen sich gegenseitig, teilen Wissen und halten zusammen, wenn es stressig wird. Das ist der einzige Bereich, in dem man sich wirklich aufgehoben fühlt.
Führungskräfte in der Forschung & Entwicklung werden zu Marionetten ausgebildet
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und demotivierend, was sich in den niedrigen Bewertungen für Work-Life-Balance und Vorgesetztenverhalten zeigt. Kommunikation läuft oft einseitig und undurchsichtig, was zu Frustration führt. Der Kollegenzusammenhalt ist das Einzige, was hier positiv heraussticht – die Teams halten zusammen, um das Chaos zu überstehen. Interessante Aufgaben gibt es selten, stattdessen viel Routine und Druck. Insgesamt ist der Arbeitgeber nicht zu empfehlen: Die toxische Führung sorgt dafür, dass viele Mitarbeiter intern oder extern nach Alternativen suchen. Viele haben Angst, offen zu sprechen, aus Furcht vor Konsequenzen wie Mobbing oder beruflichen Nachteilen.
Das externe Image mag noch okay sein, intern ist es zerstört. Wer hier arbeitet, weiß, wie toxisch es wirklich ist. Viele schämen sich fast, es zuzugeben. Schlechtes Image von innen heraus.
Katastrophal. Ständige Überstunden werden erwartet, Feierabend und Wochenende sind oft illusorisch. Wer Grenzen setzt, gilt schnell als „nicht teamfähig“.
Gehalt liegt unter Marktdurchschnitt, Erhöhungen sind minimal und willkürlich. Benefits (Altersvorsorge, Betriebsarzt etc.) sind Standard, aber nichts, was begeistert.
Praktisch nicht vorhanden. Nachhaltigkeit ist ein leeres Wort, Soziales Engagement wird nur für die Außendarstellung gemacht.
Der einzige Lichtblick: Die Kollegen halten zusammen und versuchen, sich gegenseitig den Rücken freizuhalten. Ohne den Teamzusammenhalt wäre es hier noch unerträglicher.
Sehr gut
Hier liegt das größte Problem. Toxisches, einschüchterndes Verhalten ist an der Tagesordnung. Kritik wird persönlich genommen, offene Worte führen zu Konsequenzen (Mobbing, schlechte Beurteilungen, Ausgrenzung). Deshalb orientieren sich so viele intern oder extern weiter
Durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Technik veraltet, Büros teilweise überfüllt oder schlecht ausgestattet.
Sehr einseitig und intransparent. Infos kommen oft verspätet oder gar nicht, Feedback gibt es nur in eine Richtung (nach unten). Offene Diskussionen werden schnell als Kritik missverstanden → viele schweigen lieber.
Wird nur nach außen propagiert. In der Praxis gibt es klare Hierarchien und Bevorzugungen
Meist monotone Routinearbeit mit wenig Gestaltungsspielraum. Kreativität und Eigeninitiative werden nicht gefördert, sondern eher bestraft, wenn sie nicht in das enge Schema passen.
Das monatliche Gehalt ist zwar gut, aber alles andere ist leider nicht mehr so, wie es einmal war – eine Firma, in der man sich früher mehr als pudelwohl gefühlt hat.
Der Umgang mit den Mitarbeitern hat stark nachgelassen. Man ist nur noch eine Nummer, die schnell ersetzt werden kann. Es wird keine Mühe mehr investiert, Mitarbeiter zu halten, und man bekommt das Gefühl, dass lieber Personal abgebaut wird – das ist definitiv keine Motivation.
Man sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen und keine Sparmaßnahmen auf ihre Kosten vornehmen, denn wenn Mitarbeiter ernst genommen und motiviert werden, sind sie letztendlich auch gute Mitarbeiter, die engagiert und zuverlässig arbeiten.
Entscheidungsfreiheit teilweise stark eingegrenzt.
Nette Kollegen, aber inkompetente Führung aus der Schweiz
Mutterkonzern hat einen guten Ruf
Wird gepredigt, aber im Keim erstickt
Schleimer können Karriere machen
Im Durchschnitg ok
Es wird sicher mehr vorgegeben als gemacht. Umwelt und Soziales nur, wen es nichts kostet.
Tolle Kollegen
Es gibt nette Vorgesetzte, aber die meisten sind ungeeignet und unfair.
Im Vergleich ganz ok
Wirklich wichtige Dinge werden nicht kommuniziert.
Frauen haben durch den relativ hohen Männeranteil sogar bessere Beförderungschancen.
Die Aufgaben sind ok
Pünktliche Bezahlung.
Menschlichkeit fehlt
Wieder mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Wird immer schlechter
Arbeiten bis zur totalen Erschöpfung und darüber hinaus und dann über Krankheitsfälle Wundern.
Kommt darauf an in welcher Abteilung man ist
Gehalt ist gut
Bei den alt eingesessenen Kollegen besser als bei neueren Kollegen
Werden verheizt
Kaum bis gar nicht vorhanden,bis auf einige Vorgesetzte die Infos weitergeben
Du deutlich steigenden Druck immer schlechter.
Noch vor 10 Jaher wirklich empfehlenswert, jetzt ganz deutlich nicht mehr
Was ist das !?
Hauptsache man arbeitet.
Hier werden wirklich Möglichkeiten angeboten
Variiert stark nach Auftragsvolumen
Auch hier deutliche Unterschiede in den Abteilungen
Kommt auf den Vorgesetzten an
Hier wird einiges getan
So verdient kununu Geld.