105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man sollte von der Geschäftsführung
Mehr Wertschätzung zeigen wenn man 20 oder länger da war
Bin 20 Jahre im Betrieb gewesen jetzt bin ich Rentner seid 3 Monaten
Schade finde ich das ich nicht von der Geschäftsführung verabschiedet wurde
Verändert sich mit zunehmender Größe, aber immer noch sehr gut.
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitkonto
Jährliche Fortbildungsmöglichkeiten
Einzigartig
Alles neu, hell und offen
Kann immer besser sein
Immer neue Themen
Arbeitsklima
Mehr auf die Angestellten eingehen.
Sicherheit des Arbeitsplatzes (bis jetzt). Tolle Aufgaben. Die Möglichkeit Ideen umsetzen zu können. Super Kollegen. Ein echtes Privileg mit so kompetenten und talentierten Kolleginnen und Kollegen arbeiten zu dürfen. Die smartesten Menschen die ich kenne sind meine Kollegen. Die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist hervorragend.
Der Verkauf an die Dover Corp. hat dem Eigentümer eine gehörige Menge Geld eingebracht. Das haben zum aller größten Teil die Mitarbeitenden erarbeitet. Schade, dass beim Verkauf der Firma kein Angebot zur Teilhabe an die Mitarbeitenden gemacht wurde. Die Umweltbilanz ist nicht wirklich gut bei gleichzeitigem Greenwashing.
Vorgesetzte die zur Menschenführung ungeeignet sind sollten entweder geschult oder ersetzt werden. Die Arbeitnehmer sollten stärker am Unternehmenserfolg beteiligt werden.
Vorgesetzte in verschiedenen Abteilungen räumen ihren Mitarbeitenden nicht die gleichen Rechte und Möglichkeiten ein, wie in anderen Abteilungen. Ich bin zwar nicht negativ betroffen aber es schafft zu viel Unterschied und trägt dazu bei, dass bei wachsender Unternehmensgröße das Teamgefühl schwindet. Insgesamt ist es dennoch der beste Arbeitgeber den ich je hatte.
Das Märchen von dem gesparten Öltanker oder den Millionen LEDs darf man nicht ernst nehmen.
Das Recht auf Teilzeit kann man in Anspruch nehmen. Gleitzeit ist Standard.
Es gibt jedes Jahr ein Fortbildungsangebot. Manchmal auch nach eigenen Vorstellungen.
Es braucht lange um ein gutes Gehalt zu erzielen und man muss dafür viele Extrameilen gehen. Ich nehme aber an, dass der Mangel an Fachkräften dazu führt, dass Neueinstellungen manchmal besser bezahlt werden oder die Gehaltsdistanz zu langjährigen Mitarbeitenden gering ausfällt.
Ich muss es deutlich sagen, die Umweltbilanz ist ganz sicher äußerst schlecht. Materialverschwendung und Abfallmanagement sind schlecht.
Innerhalb der F&E sehr gut. Abteilungsübergreifend manchmal schwach ausgeprägt.
Kollegen arbeiten über das übliche Rentenalter hinaus bei uns (wenn sie gebraucht werden und selbst auch möchten). Es gibt wohl auch ein Sikora Rentnerfrühstück von Zeit zu Zeit. Insgesamt positiv.
Sehr Variabel! Manche Vorgesetzte haben die Position nur, weil sie lange im Betrieb sind. Diese sind häufig jedoch als Führungskraft menschlich ungeeignet und nicht entsprechend geschult. Reine Glückssache, ob man gute Führungskräfte bekommt.
Der beste Arbeitgeber den ich je hatte!
Auch hier gibt es viel Differenz zwischen den Abteilungen. In F&E wird insgesamt sehr gut informiert.
Ich nehmen an, gut?!
100%!
Das Mitagessen war wirklch spitze.
Alles kann nichts muss ist irgendwie das wahrgenommene Motto. Es fehlt an einer ganzheitlichen Strategie. Das motte „Technology to Perfection“ stimmt vlt. für die technologie, aber für alles Interne ist es eher ein vorgelebtes „Das war schon immer so. “.
Somit ist es auch schwierig, interne Abläufe anzugehen.
Die angenehme Arbeit & die Benefits
Aktuell keine
Als ehemalige Führungskraft teile ich im Folgenden ausschließlich persönliche Eindrücke und öffentlich zugängliche Informationen.
Mein ausstehendes Restgehalt wurde mir erst nach einer Klage gegen diesen Arbeitgeber vor dem Landgericht Bremen gezahlt. In der öffentlichen Verhandlung vom 11. Februar 2025 äußerte der Vorsitzende Richter, dass er meiner Klage sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach gute Erfolgsaussichten einräumt. Erst nach dieser richterlichen Einschätzung zahlte der Arbeitgeber im Rahmen eines Vergleichs einen Großteil der ausstehenden Summe sowie Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe. Klage und Gerichtsverhandlung waren für eine Einsicht beim Arbeitgeber notwendig.
Meine Ansprüche bestanden bereits im März 2023. Die Zahlung erfolgte erst zwei Jahre später, im März 2025. Die Dauer bis zur Einigung empfand ich persönlich als belastend – insbesondere durch den Umgang des Unternehmens mit Tatsachen.
Meine Anwaltskosten trug ich selbst. Sie hätten vermieden werden können, wenn der Arbeitgeber sich an seinen eigenen Vertrag gehalten hätte.
Laut einem Bericht des Weser-Kuriers vom 9. April 2025 steht die SIKORA AG zum Verkauf. Welche unternehmerischen Weichenstellungen ein neuer Eigentümer treffen und welche Veränderungen er implementieren wird, lässt sich schwer vorhersagen.
Das Unternehmen verfügt gemäß derselben Quelle über keinen Betriebsrat. Veränderungen wie beispielsweise eine theoretisch mögliche Produktionsverlagerung an einen anderen, günstigeren Standort oder weitere strukturelle Veränderungen, von denen ich nicht behaupte, dass sie stattfinden werden, könnten bei ihrem Eintreten nicht ausgleichend durch eine gewählte Arbeitnehmervertretung begleitet werden.
Das durchschnittliche Vergütungsniveau im Unternehmen habe ich persönlich als eher niedrig wahrgenommen. Gleichzeitig verzeichnet der mir vorliegende Konzernabschluss 2023 Gutschriften auf Gesellschafterkonten sowie Ausschüttungen an Kommanditisten und Nießbraucher in Höhe von knapp 10 Millionen Euro allein in diesem Jahr.
Rechtstreue, Verlässlichkeit und soziale Verantwortung sind für mich stets zentrale Maßstäbe bei der Bewertung eines Unternehmens. Ebenso bedeutsam ist ein respektvoller Umgang in der Führung von Menschen.
Ich kann hier nur für mich sprechen. Wer sich für eine berufliche Zukunft bei diesem Unternehmen interessiert, sollte sich umfassend informieren und sachlich-konsequent seine eigenen Maßstäbe für Arbeitgeber anlegen.
Das Standing des Unternehmens basiert auf seinen hochwertigen Produkten. Für Bewerber:innen, die sich ein eigenes Bild vom Marktumfeld machen möchten, können die folgenden Unternehmen als Vergleich hilfreich sein:
Zumbach (Schweiz), Adwantek (China), iNOEX (Deutschland)
Die genannten Unternehmen dienen ausschließlich der Orientierung von Bewerber:innen auf Basis öffentlich zugänglicher Inhalte. Die gemachten Angaben beinhalten weder eine qualitative Bewertung noch eine geschäftliche Empfehlung.
Weiterentwicklung, Neuerungen, Wertschätzung durch Sonderzahlung und Teamevents, Gesundheitsmaßnahmen.
Zu wenig Rückmeldungen. Dokumentationen von Besprechungen fehlen. Dadurch kommt es zu Informationslücken.
Transparenz , Struktur, Komunikation.
Das was gut funktioniert, im Team mitteilen.
Gleitzeit ,von 9:00 - 15:00 Uhr Kernarbeitszeit/Teilzeitarbeit möglich
Helle freundliche Räume, Klimatisiert
Abwechslungsreich
Work-Life-Balance, Essen, Trinken
Kommunikation
Mehr & bessere Kommunikation in der Firma!
Arbeitsplatzausstattung, Sozialleistungen, offene Kommunikation
Kritik wird zu selten als Anlass für Verbesserungen von Prozessen und Geräten genommen.
Wunsch und Wirklichkeit sieht halt nicht jeder gleich.
Unmoderne 40h sind der Standard, Teilzeit ist jedoch problemlos möglich.
Wird gerne beworben, die Praxis passt häufig nicht zu den selbst gesteckten Zielen.
Weiterbildung ohne Probleme möglich.
Nicht immer nachvollziehbare oder realisierbare Zielvorgaben.
Arbeitsplatzausstattung auf sehr hohem Niveau.
So verdient kununu Geld.