23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre und freundschaftliche Miteinander. Die Möglichkeit, sich einzubringen und mitgestalten zu können. Die klare Ausrichtung und die konsequente Verfolgung dieser.
Die Entwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter weiter fokussieren.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre bei Silbury immer als sehr gut empfunden. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen hat immer sehr viel Spaß gemacht und war stets wertschätzend und auf Augenhöhe, sowohl bei schönen als auch bei kritischen Themen.
Ich habe sehr gerne bei Silbury gearbeitet und Silbury hat in der Region einen sehr gutes Ansehen und ist ein etabliertes Unternehmen. Die Ausrichtung Nachhaltigkeit durch Digitalisierung hat ein enormes Potential und ich bin mir sicher, dass Silbury hier erfolgreich sein wird. Wie in jedem anderen Unternehmen auch gibt es Hürden und Baustellen, an denen jedoch gearbeitet wird.
Die Work Life Balance kann ich nur als sehr gut bewerten. Gerade in der schwierigen Zeit der Pandemie und des Lockdowns habe ich als Mama eines Kleinkinds sehr viel Verständnis erfahren und konnte das flexible Arbeitszeitmodell sehr gut nutzen.
Sehr gut ist, dass sich jeder Mitarbeiter bei Silbury einbringen und Verantwortung übernehmen kann. Die einzelnen Kunden- und internen Projekte sind stets fordernd und bieten immer die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. An der Etablierung eines unternehmerischen Weiterbildungskonzeptes wird gearbeitet.
Das Gehaltsgefüge ist gut und entspricht dem eines kleinen mittelständischen Unternehmens. Zudem wird das Gehalt der Mitarbeiter im Rahmen des jährlichen Mitarbeitergesprächs auf den Prüfstand gestellt. Eine kontinuierliche Entwicklung bei entsprechender Leistung ist immer gegeben.
Dieses Thema rückt immer mehr in den Vordergrund. Im Rahmen der Ausrichtung Nachhaltigkeit, werden auch interne Gegebenheiten, Prozesse und Strukturen auf den Prüfstand gestellt und optimiert.
Ich persönlich habe den Kollegenzusammenhalt immer als sehr gut empfunden. Der Umgang war immer offen, ehrlich, fair und vertrauensvoll. Ich wusste, ich kann stets alles offen ansprechen.
Die Kommunikation und Information ist sehr gut. Mit dem Thema nachhaltige digitale Lösungen wurde eine konkrete Ausrichtung gesetzt, die zielstrebig verfolgt und umgesetzt wird. Entscheidungen werden stets begründet und ausführlich an die Mitarbeiter erläutert, so dass diese nachvollzogen werden können. Die Mitarbeiter werden regelmäßig durch Umfragen und Feedback einbezogen. Und selbst wenn etwas mal nicht so gut gelaufen ist, wird das offen kommuniziert, Fehler werden eingestanden.
Die Räumlichkeiten sind wunderschön, offen und modern gestaltet. Terrasse, Küche, Fitnessraum, Kicker, Flipper und die Nähe zum Wiesengrund sind optimal, um eine Pause zu machen und den Kopf frei zu bekommen. Mit eigenem Laptop, Handy, Headset,... hatte ich alles, was ich zum arbeiten brauchte, sowohl vor Ort als auch im Home Office. Die Ausstattung der Meetingräume ist gut, hier ist aber auch noch Luft nach oben.
Die Kommunikation und Information ist sehr umfangreich. Gerade auch in der schwierigen Zeit der Pandemie wurden kreative Lösungen gefunden und umgesetzt, um die Mitarbeiter täglich im Home Office mitzunehmen und ihnen stets alle wichtigen Informationen zur Verfügung zu stellen.
Ich habe sehr gerne in meinem Bereich gearbeitet und habe stets den Freiraum geschätzt, den ich hatte. Die Themen waren stets herausfordernd und interessant. Was ich besonders geschätzt habe, war, dass ich meine eigenen Ideen und Vorstellungen einbringen und umsetzen sowie meinen Bereich eigenverantwortlich gestalten konnte.
- Umgang mit Work-Life Balance/ grosses Entgegenkommen bei privaten Themen
- unbürokratische Gehaltsgespräche / angenehme Feedbackgespräche
- Räumlichkeiten / Umfeld an Geschäften
- Die Terrasse
- Projektabschlüsse verbesserungsfähig (erst eins mal fertig machen, bevor man 3 andre angeht).
- manche Mitarbeiter müssen noch mehr verstehen, dass das schöne Loftleben hin und wieder durch Projektarbeit finanziert werden muss.
-Dran bleiben was die emotionalen Hierarchien angeht, war lange ein Thema für viele Mitarbeiter und zwar kein gutes. Direkt kommunizieren bei Problemen, mutig und lösungsorientiert sein.
-Weiterbildungsbudget muss fix pro Mitarbeiter und schnell abrufbar sein
-Reisekostenbuchung etc. für Mitarbeiter als Tool mit Freigabeprozess einrichten
Die Kultur ist sehr angenehm, die Räumlichkeiten sind top. Anfängliche Themen bzgl. emotionaler Hierarchie/Mindset zwischen "alteingesessenen" und neuen Kollegen sind mittlerweile mit Engagement angegangen worden. Es herrscht teilweise Startup Atmosphäre und flache Hierarchien (wenn überhaupt). Feedbackgespräche unter Kollegen anstatt Beurteilungsgespräche. Mindsetmässig extrem guter CEO mit offenem Ohr für jeden.
Es gibt einen Beamer für PS4 Gaming, einen Flipper, Fitness Geräte, Getränke/Kaffee, Obst, Firmenbike Leasing....
Regelmässige Walk/Talks mit Kollegen.
Webweek / Nürnberg Digital Festival Sponsor. Offene Türen für Besucher, Events,
Engagement (siehe Website)
Bei meinem Projekteinsatz eilte mir ein hervorragender Ruf aufgrund der bereits dort arbeitenden Kollegen voraus, was mir den Einstieg sehr vereinfachte.
Je nachdem, ob man in den Malzböden vor Ort oder man sich gegenseitig auf ein Projekt andernorts geeinigt hat, gibt és je nach Rolle/Auftraggeber alle gängigen modernen Möglichkeiten wie Home Office, Remote Arbeit. Es wird strikt auf die Einhaltung der Arbeitszeitgesetze geachtet, und ausdrücklich gewünscht, sich keine "Burnout-Arbeitszeiten"anzueignen.
Prozess für Weiterbildung existiert mW nach nicht wirklich. Hat sehr lange gedauert bei mir, obwohl ich es dringend für meine Aufgabe gebraucht hätte.
Kann gut mithalten, Anfangsgehalt evtl. etwas geringer als Durchschnitt, aber geht recht schnell und unbürokratisch dann hoch, wenn man etwas dafür tut.
Ok, es hätte auch ein kleinerer Grill getan :-)
Es gibt zwar nicht sehr viele Geschäftswägen, diese könnten aber umweltfreundlicher sein.
Bike Leasing dafür top!
Angenehme Truppe, Ausnahmen / schlechte Tage gibts immer mal.
passt :-) hätte mir nur gewünscht, dass man manchmal auf die Altersweisheit hört bzgl. der Wirtschaftlichkeit von diversen Themen
Keine klassische Struktur, jeder redet mit jedem. Schwierig wird es nur, wenn jemand denkt er/sie habe mehr zu melden als andere, was vereinzelt mal vorkommt.
Die Bauarbeiten am Gebäude werden irgendwann abgeschlossen sein. Ausstattung Gebäude und Arbeitsgeräte ist top. Bestellungsprozesse/Reisen/Fahrkarten/Weiterbildungen sind alle noch stark optimierbar, z.B. Fahrtkosten etc. Spesen privat auslegen finde ich nicht so toll. Aber man ist auch nicht bei einem Konzern beschäftigt, wo das alles auf Knopfdruck/Kreditkarte passiert.
Arbeitsplatz ist gut mit den Öffentlichen erreichbar, Parkplätze sind eigentlich auch genug vorhanden im Parkhaus oder vor dem Gebäude.
In Projekten ausserhalb des HQ sind die Bedingungen je nach Möglichkeit, mal besser aber auch schlechter.
Regelmässige Updates, Firmen Slack, Geschäftshandy, Firmenevents, Barcamps, Newsletter.....alles da was man meiner Meinung nach braucht.
Großteil der Mitarbeiter ist männlich, so langsam holen die Frauen aber auf, gut so! Es gibt keine Probleme bzgl. Genderthema.
Generell ja, je nach Projekt, aber aktuell eher wenig neues.
Umgangston, Kaffee, Wasser, Obst
Man weiß manchmal nicht, wie man dran ist, bekommt Aufgaben verpasst und keine Ziele, man wurschtelt sich durch und hinterher hätte man es anders machen sollen
Klare Vorgaben, Entscheidungen treffen und dazu stehen
Ganz gut, aber sobald man hinter die Kulissen schaut, leider falsch
Ok
Wirkt zunächst gut, dann muss man aufpassen, was man sagt
Jung ist besser, aber die Führung wird auch nicht jünger...
Ansagen sollten klarer sein
Viel reden, viele Meetings, wenig Ergebnisse
Geht gerade so
Modernes Büro mit toller Terasse
Der Ansatz des „besten Arbeitgebers in Mittelfranken“ war gut, doch die Umsetzung ist für mich leider gescheitert. Man sollte mehr darauf achten, dass die Mitarbeiter zu frieden sind, anstatt, dass alle in Projekten sind, die ihnen eventuell keinen Spaß bereiten.
Könnte besser sein.
Innovatives Umfeld, anspruchsvolle Projekte, sehr solide Kundenbasis.Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm,der Arbeitgeber ist immer hilfsbereit,steht immer mit einer guten Rat zu stelle.
Ich finde nichts schlechtes am Arbeitgeber.
Firmenleitung sollte noch mehr Kontakt zur Arbeitnehmer haben.
Wenn man es kann, darf jeder zu einem hohen Grad eigenverantwortlich arbeiten.
Einbindung in neue Projekte gestaltet sich manchmal schwierig.
Vertrautes Klima von Azubi bis Geschäftsführung.
Hier wird Vertrauen in Vertrauensarbeitszeit ganz groß geschrieben. Mit gesunder Absprache im Projekt ist alles möglich.
Dieser Bereich kann noch verbessert werden. Ich weiß jedoch, dass stark daran gearbeitet wird, diesen Bereich zu verbessern. Wenn man jedoch selbst aktiv wird und sich weiterbilden möchte, wird alles in die Wege geleitet um dies zu ermöglichen.
Angemessen und pünktlich.
BAV
Leider gibt es NOCH keine Mülltrennung, aber moderne Spülmaschinen
Ich denke das Durchschnittsalter ist vergleichsweise niedrig, aber kein Mitarbeiter wird anders behandelt ob er jünger oder älter ist.
Nur manchmal hapert es an der Kommunikation zu allen Mitarbeitern.
Aktuell noch in Nach-Umzugs-Umbauphase. Es wird alles nach und nach verbessert.
Monatliche Updates, Newsletter, Walk&Talks
Ich kann mir nicht vorstellen, wie man in einem Unternehmen noch mehr Gleichberechtigung erreichen könnte?
Manchmal bietet aktuelle Projektsituation nicht viele Möglichkeiten.
Dass jeder so sein kann, wie er ist, dass sich alle duzen, dass es keine Kleiderordnung (Kundentermine ausgenommen) gibt, dass es ab und zu kleine Aufmerksamkeiten für alle Mitarbeiter gibt (und wenn es nur ein Schokoladenosterhase ist).
Manchmal läuft alles etwas chaotisch, da fehlt an manchen Ecken schon noch etwas Struktur.
Der eine oder andere Prozess fehlt und etwas mehr Klarheit über Prozesse wäre wünschenswert.
Nette Kollegen, "kurze Wege", wenig Hierarchie, ich muss mich für niemanden verbiegen, keiner wird ausgegrenzt.
Ich mag Silbury als Arbeitgeber und ich komme (meistens) richtig gerne zur Arbeit.
Stimmt für mich: Vertauensarbeitszeit, ich teile meine Arbeitszeit weitestgehend und selbständig nach meinen Vorlieben und Bedürfnissen ein, zur Not kann man Hund, Katze, Wellensittich, Oma oder Kind mitbringen.
Das könnte aktiver gehandhabt werden, aber Vorschläge werden angenommen, man muss nur kommunizieren :)
Mehr geht immer :)
Super!
Mich hat noch niemand (also kein Vorgesetzter) schlecht oder ungerecht behandelt, Kritik wird konstruktiv geübt.
Ich habe das Equipment, das ich brauche, ein Geschäftshandy, wenn ich nicht im Großraumbüro arbeiten will, kann ich an einen Einzelplatz gehen.
Mineralwasser, Kaffee, Tee, Milch und Obst gibt es für alle Mitarbeiter kostenlos.
Relativ großes Angebot (Kicker, Flipper, Sportraum (+Dusche), WII und Bücher...), Laufgruppe..., Biergruppe..., Grillgruppe...
Angeboten werden (vom Arbeitgeber bezahlte) kleinere Events für alle Mitarbeiter, z.B. Besuch der Kirchweih, Biergarten, Weihnachtsfeier, Teilnahme ist freiwillig.
Die Parkplatzsituation ist noch suboptimal - eine Tiefgarage mit zusätzlichen Stellplätzen wird gerade gebaut und auf der momentanen Baugrube wird noch kräftig gearbeitet, was manchmal etwas laut ist.
Bereitet keine Probleme: es gibt regelmäßige Gespräche mit meinem "Personalverantwortlichen", ab und zu ein Walk and Talk mit dem Chef; regelmäßige Besprechungen im Projekt, Retrospektiven...
Naja, nicht immer das Gelbe vom Ei - wer würde nicht lieber mal Spiele programmieren, als Kundenwünsche umzusetzen :)
Es gab kostenloses Obst, Wasser, Tee und Kaffee. Auch Sonderwünsche wurden hierbei berücksichtigt.
Es gibt in vielen Bereichen Verbesserungsbedarf. Die HR-Abteilung bemüht sich, aber hat keine Ahnung von den Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter oder den Projekten innerhalb der Firma. So werden Personalentscheidungen scheinbar willkürlich getroffen und über den Kopf der Mitarbeiter hinweg entschieden.
Das Klima ist grundsätzlich nicht schlecht, jeder macht seinen Job, aber keiner kommt gerne in die Arbeit. Es fehlt an Motivation, weil die Leistung der Mitarbeiter nicht wertgeschätzt wird und man sich mit Problemen oft alleingelassen fühlt. Fehler werden angesprochen, aber Lob für gute Arbeit gibt es kaum.
Leider verkauft sich Silbury nach außen besser, als sie eigentlich sind. In Bewerbungsgesprächen werden völlig falsche Vorstellungen von einer "innovativen und agilen" Firma vermittelt.
Flexible Arbeitszeiten und wenig Kontrollen. Aber die Bürokratie und unflexiblen Arbeitsmodelle für Werksstudenten (feste Stundenzahl in der Woche, minutengenaue Zeiterfassung über ein völlig veraltetes System) sind nervig.
Trotz mehrfacher Nachfrage gab es für mich keine Möglichkeiten, mich weiterzubilden oder mich mal in andere Bereiche einzuarbeiten.
Zumindest der Zusammenhalt in meinen Team war gut, in der Firma gibt es aber die typische Grüppchenbildung (es gibt kaum Interaktion über Teamgrenzen hinaus).
Die meisten geben sich Mühe, aber leider sitzen einige Leute an den völlig falschen Positionen. Es gibt gerade für Werksstudenten/Praktikanten keine Ansprechpartner, keine richtige Betreuung oder Ausbildung.
Kurz vor meinem Austritt gab es einen Umzug in ein neues Büro mit modernen Räumen. Leider passt die Großraumbüro-Atmosphäre nicht so wirklich zum Arbeitsalltag, da trotz "offener Kommunikation" viele Besprechungen hinter verschlossenen Türen stattfinden. Ausstattung der Räume ließ noch zu wünschen übrig und die Einrichtung ging nur schleppend vonstatten (keine Schlüssel für die Mitarbeiter, nur eingeschränktes WLAN, keine Parkplätze oder Fahrradständer, keine Terassenmöbel)
In der Theorie wird "Offene Kommunikation" propagiert. In der Praxis wird zwar viel geredet, aber es fehlen oft die richtigen Ansprechpartner und so laufen gute Ideen und Verbesserungsvorschläge oft ins Leere.
Zu Beginn wurde ich mit einer Aufgabe abgespeist, die eher eine Beschäftigungsmaßnahme war, weil man sich keine Zeit für mich genommen hat und niemand für mich zuständig war. Ich habe während meiner Zeit bei Silbury nur in einem einzigen Projekt gearbeitet. Ich habe öfters gefragt, ob ich mich auch in andere Bereiche einarbeiten kann, aber aus Zeitgründen ist das nie zustande gekommen.
Die Vielfalt, die mir während der Ausbildung geboten wurde. Bereits im ersten Ausbildungsjahr wurde man in viele Aufgaben eingebunden und konnte sich einbringen. Jeder Mitarbeiter ist per "Du", von der Geschäftsführung, bis zum Praktikanten. Das Team ist offen und jung (Durchschnitt 35-40). Bei Silbury wird auf den Mitarbeiter wert gelegt und auf die persönliche Entwicklung geachtet.
Gerade in ein paar Ausbildungsinhalten kann die Firma noch zulegen. Dies wurde aber bereits offen adressiert und verbessert.
Macht so weiter, wie ihr seid.
Dass man vom ersten Tag an eingebunden wird und Verantwortung übernehmen darf, aber auch nach Jahren noch neues lernt und erlebt.
Dass es nur Kaffee/Tee und Wasser als Getränke gibt. Mate o.ä. wäre super!
Wir bräuchten einen besseren Kicker-Tisch.
Weiterbildungen / Zertifizierungen aus Firmenkosten und in der Arbeitszeit.
Wir sind eine sehr junge Truppe, aber Wertschätzung und Chancen haben hier nichts mit dem Alter zu tun.
Das Feel-Good-Management backt schon mal Plätzchen :-)
So verdient kununu Geld.