7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Umgang mit Work-Life Balance/ grosses Entgegenkommen bei privaten Themen
- unbürokratische Gehaltsgespräche / angenehme Feedbackgespräche
- Räumlichkeiten / Umfeld an Geschäften
- Die Terrasse
- Projektabschlüsse verbesserungsfähig (erst eins mal fertig machen, bevor man 3 andre angeht).
- manche Mitarbeiter müssen noch mehr verstehen, dass das schöne Loftleben hin und wieder durch Projektarbeit finanziert werden muss.
-Dran bleiben was die emotionalen Hierarchien angeht, war lange ein Thema für viele Mitarbeiter und zwar kein gutes. Direkt kommunizieren bei Problemen, mutig und lösungsorientiert sein.
-Weiterbildungsbudget muss fix pro Mitarbeiter und schnell abrufbar sein
-Reisekostenbuchung etc. für Mitarbeiter als Tool mit Freigabeprozess einrichten
Die Kultur ist sehr angenehm, die Räumlichkeiten sind top. Anfängliche Themen bzgl. emotionaler Hierarchie/Mindset zwischen "alteingesessenen" und neuen Kollegen sind mittlerweile mit Engagement angegangen worden. Es herrscht teilweise Startup Atmosphäre und flache Hierarchien (wenn überhaupt). Feedbackgespräche unter Kollegen anstatt Beurteilungsgespräche. Mindsetmässig extrem guter CEO mit offenem Ohr für jeden.
Es gibt einen Beamer für PS4 Gaming, einen Flipper, Fitness Geräte, Getränke/Kaffee, Obst, Firmenbike Leasing....
Regelmässige Walk/Talks mit Kollegen.
Webweek / Nürnberg Digital Festival Sponsor. Offene Türen für Besucher, Events,
Engagement (siehe Website)
Bei meinem Projekteinsatz eilte mir ein hervorragender Ruf aufgrund der bereits dort arbeitenden Kollegen voraus, was mir den Einstieg sehr vereinfachte.
Je nachdem, ob man in den Malzböden vor Ort oder man sich gegenseitig auf ein Projekt andernorts geeinigt hat, gibt és je nach Rolle/Auftraggeber alle gängigen modernen Möglichkeiten wie Home Office, Remote Arbeit. Es wird strikt auf die Einhaltung der Arbeitszeitgesetze geachtet, und ausdrücklich gewünscht, sich keine "Burnout-Arbeitszeiten"anzueignen.
Prozess für Weiterbildung existiert mW nach nicht wirklich. Hat sehr lange gedauert bei mir, obwohl ich es dringend für meine Aufgabe gebraucht hätte.
Kann gut mithalten, Anfangsgehalt evtl. etwas geringer als Durchschnitt, aber geht recht schnell und unbürokratisch dann hoch, wenn man etwas dafür tut.
Ok, es hätte auch ein kleinerer Grill getan :-)
Es gibt zwar nicht sehr viele Geschäftswägen, diese könnten aber umweltfreundlicher sein.
Bike Leasing dafür top!
Angenehme Truppe, Ausnahmen / schlechte Tage gibts immer mal.
passt :-) hätte mir nur gewünscht, dass man manchmal auf die Altersweisheit hört bzgl. der Wirtschaftlichkeit von diversen Themen
Keine klassische Struktur, jeder redet mit jedem. Schwierig wird es nur, wenn jemand denkt er/sie habe mehr zu melden als andere, was vereinzelt mal vorkommt.
Die Bauarbeiten am Gebäude werden irgendwann abgeschlossen sein. Ausstattung Gebäude und Arbeitsgeräte ist top. Bestellungsprozesse/Reisen/Fahrkarten/Weiterbildungen sind alle noch stark optimierbar, z.B. Fahrtkosten etc. Spesen privat auslegen finde ich nicht so toll. Aber man ist auch nicht bei einem Konzern beschäftigt, wo das alles auf Knopfdruck/Kreditkarte passiert.
Arbeitsplatz ist gut mit den Öffentlichen erreichbar, Parkplätze sind eigentlich auch genug vorhanden im Parkhaus oder vor dem Gebäude.
In Projekten ausserhalb des HQ sind die Bedingungen je nach Möglichkeit, mal besser aber auch schlechter.
Regelmässige Updates, Firmen Slack, Geschäftshandy, Firmenevents, Barcamps, Newsletter.....alles da was man meiner Meinung nach braucht.
Großteil der Mitarbeiter ist männlich, so langsam holen die Frauen aber auf, gut so! Es gibt keine Probleme bzgl. Genderthema.
Generell ja, je nach Projekt, aber aktuell eher wenig neues.
Umgangston, Kaffee, Wasser, Obst
Man weiß manchmal nicht, wie man dran ist, bekommt Aufgaben verpasst und keine Ziele, man wurschtelt sich durch und hinterher hätte man es anders machen sollen
Klare Vorgaben, Entscheidungen treffen und dazu stehen
Ganz gut, aber sobald man hinter die Kulissen schaut, leider falsch
Ok
Wirkt zunächst gut, dann muss man aufpassen, was man sagt
Jung ist besser, aber die Führung wird auch nicht jünger...
Ansagen sollten klarer sein
Viel reden, viele Meetings, wenig Ergebnisse
Geht gerade so
Innovatives Umfeld, anspruchsvolle Projekte, sehr solide Kundenbasis.Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm,der Arbeitgeber ist immer hilfsbereit,steht immer mit einer guten Rat zu stelle.
Ich finde nichts schlechtes am Arbeitgeber.
Firmenleitung sollte noch mehr Kontakt zur Arbeitnehmer haben.
Wenn man es kann, darf jeder zu einem hohen Grad eigenverantwortlich arbeiten.
Einbindung in neue Projekte gestaltet sich manchmal schwierig.
Vertrautes Klima von Azubi bis Geschäftsführung.
Hier wird Vertrauen in Vertrauensarbeitszeit ganz groß geschrieben. Mit gesunder Absprache im Projekt ist alles möglich.
Dieser Bereich kann noch verbessert werden. Ich weiß jedoch, dass stark daran gearbeitet wird, diesen Bereich zu verbessern. Wenn man jedoch selbst aktiv wird und sich weiterbilden möchte, wird alles in die Wege geleitet um dies zu ermöglichen.
Angemessen und pünktlich.
BAV
Leider gibt es NOCH keine Mülltrennung, aber moderne Spülmaschinen
Ich denke das Durchschnittsalter ist vergleichsweise niedrig, aber kein Mitarbeiter wird anders behandelt ob er jünger oder älter ist.
Nur manchmal hapert es an der Kommunikation zu allen Mitarbeitern.
Aktuell noch in Nach-Umzugs-Umbauphase. Es wird alles nach und nach verbessert.
Monatliche Updates, Newsletter, Walk&Talks
Ich kann mir nicht vorstellen, wie man in einem Unternehmen noch mehr Gleichberechtigung erreichen könnte?
Manchmal bietet aktuelle Projektsituation nicht viele Möglichkeiten.
Dass jeder so sein kann, wie er ist, dass sich alle duzen, dass es keine Kleiderordnung (Kundentermine ausgenommen) gibt, dass es ab und zu kleine Aufmerksamkeiten für alle Mitarbeiter gibt (und wenn es nur ein Schokoladenosterhase ist).
Manchmal läuft alles etwas chaotisch, da fehlt an manchen Ecken schon noch etwas Struktur.
Der eine oder andere Prozess fehlt und etwas mehr Klarheit über Prozesse wäre wünschenswert.
Nette Kollegen, "kurze Wege", wenig Hierarchie, ich muss mich für niemanden verbiegen, keiner wird ausgegrenzt.
Ich mag Silbury als Arbeitgeber und ich komme (meistens) richtig gerne zur Arbeit.
Stimmt für mich: Vertauensarbeitszeit, ich teile meine Arbeitszeit weitestgehend und selbständig nach meinen Vorlieben und Bedürfnissen ein, zur Not kann man Hund, Katze, Wellensittich, Oma oder Kind mitbringen.
Das könnte aktiver gehandhabt werden, aber Vorschläge werden angenommen, man muss nur kommunizieren :)
Mehr geht immer :)
Super!
Mich hat noch niemand (also kein Vorgesetzter) schlecht oder ungerecht behandelt, Kritik wird konstruktiv geübt.
Ich habe das Equipment, das ich brauche, ein Geschäftshandy, wenn ich nicht im Großraumbüro arbeiten will, kann ich an einen Einzelplatz gehen.
Mineralwasser, Kaffee, Tee, Milch und Obst gibt es für alle Mitarbeiter kostenlos.
Relativ großes Angebot (Kicker, Flipper, Sportraum (+Dusche), WII und Bücher...), Laufgruppe..., Biergruppe..., Grillgruppe...
Angeboten werden (vom Arbeitgeber bezahlte) kleinere Events für alle Mitarbeiter, z.B. Besuch der Kirchweih, Biergarten, Weihnachtsfeier, Teilnahme ist freiwillig.
Die Parkplatzsituation ist noch suboptimal - eine Tiefgarage mit zusätzlichen Stellplätzen wird gerade gebaut und auf der momentanen Baugrube wird noch kräftig gearbeitet, was manchmal etwas laut ist.
Bereitet keine Probleme: es gibt regelmäßige Gespräche mit meinem "Personalverantwortlichen", ab und zu ein Walk and Talk mit dem Chef; regelmäßige Besprechungen im Projekt, Retrospektiven...
Naja, nicht immer das Gelbe vom Ei - wer würde nicht lieber mal Spiele programmieren, als Kundenwünsche umzusetzen :)
Die Vielfalt, die mir während der Ausbildung geboten wurde. Bereits im ersten Ausbildungsjahr wurde man in viele Aufgaben eingebunden und konnte sich einbringen. Jeder Mitarbeiter ist per "Du", von der Geschäftsführung, bis zum Praktikanten. Das Team ist offen und jung (Durchschnitt 35-40). Bei Silbury wird auf den Mitarbeiter wert gelegt und auf die persönliche Entwicklung geachtet.
Gerade in ein paar Ausbildungsinhalten kann die Firma noch zulegen. Dies wurde aber bereits offen adressiert und verbessert.
Macht so weiter, wie ihr seid.
Dass man vom ersten Tag an eingebunden wird und Verantwortung übernehmen darf, aber auch nach Jahren noch neues lernt und erlebt.
Dass es nur Kaffee/Tee und Wasser als Getränke gibt. Mate o.ä. wäre super!
Wir bräuchten einen besseren Kicker-Tisch.
Weiterbildungen / Zertifizierungen aus Firmenkosten und in der Arbeitszeit.
Wir sind eine sehr junge Truppe, aber Wertschätzung und Chancen haben hier nichts mit dem Alter zu tun.
Das Feel-Good-Management backt schon mal Plätzchen :-)