41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte immer Rückendeckung durch meine direkte Vorgesetzte. Fachliches und korrektes Arbeiten war fast immer möglich. Wir wurde sogar aufgefordert an Fortbildungen und Schulungen teilzunehmen. Ich hatte das Gefühl, dass immer jemand ein offenes Ohr hatte für meine Sorgen. Es wurde versucht auf Bedürfnisse einzugehen auch wenn der erhöhte Arbeitsaufwand immer mehr zugenommen hat. Gegenseitiger Respekt war auf meiner ehemaligen Station sehr gut und man hat sich gegenseitig unterstützt. Es wurden auch monatlich Stationsbesprechungen durchgeführt, die die Qualität der Arbeit gesichert haben.
In der Pflege hatte ich 39 Tage Urlaub wenn man in der Wechselsicht arbeitet. Das ist eine gute Anzahl an Urlaubstagen.
Bei Fragen während meiner Einarbeitung waren alle offen und hilfsbereit.
Ich musste leider aus persönlichen Gründen das Arbeitsverhältnis kündigen.
Ich hatte danach ein sehr wertschätzendes Gespräch mit der Pflegedirkektion und ich wurde auch gefragt, welcher Grund für meine Kündigung vorliegt. Man hat sehr viel Verständnis für meine Situation gehabt.
Ich habe mich in der kurzen Zeit sehr wohl gefühlt.
-Man sollte die Anzahl an Aufnahmen gerade bei dem massiven Personalmangel begrenzen. Teilweise hatten wir an Tagen die schlechter besetzt waren mehrere Aufnahmen von Patienten.
-Die alten Zimmer
Die Patientenaufnahmen etwas reduzieren, besonders in der palliativen Pflegeeinheit
Ich hatte tolle Kollegen und Vorgesetzte
Die monatliche Arbeitszeit ist zu viel
Es gibt zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Man muss sie nur nutzen
TVöD, der übliche Tarifvertrag
Man kann nicht immer mit allen gut
Sehr nette Vorgesetzte
Personalmangel
Hat immer gut funktioniert
Es handelt sich hier um einen diakonischen Arbeitgeber
Sehr abwechslungsreich
Das man problemlos ins Homeoffice wechseln kann.
Alle sind super freundlich und man fühlt sich einfach wohl.
Durch die flexiblen Arbeitszeit, kann man alles so planen wie man möchte.
Man fühlt sich gleichberechtigt
Sehr schnelle und problemlose Kommunikation auf mehreren Wegen.
Auch FSJ'ler und Praktikanten werden toll mit eingebunden und bekommen viel interessantes zu sehen
Den Zusammenhalt in den Teams.
Mehr Personal. Mehr Wertschätzung für das vorhandene Personal, damit es bleibt. Den Angestellten und den „kleinen Leuten“ auch mal richtig zuhören.
Immer weniger Personal und immer mehr Arbeit. Darunter leider natürlich mit der Zeit auch die Arbeitsatmosphäre.
Immer weniger Mitarbeiter:innen ob ehemalige oder aktuelle haben ein gutes Wort für den Arbeitgeber übrig. Ob dies auch in der Öffentlichkeit so ankommt kann man nicht genau sagen.
In meiner Zeit in der Klinik bestand mein Leben aus Arbeit. Viele Wochenenden und Überstunden. An Ein Dankeschön oder eine Anerkennung brauchte man gar nicht erst zu denken.
Möchte man „Karriere“ machen oder weiterkommen wird es einem häufig schwer gemacht. Die Angst jemand können deswegen den Posten verlieren ist bei vielen Vorgesetzten viel zu groß. Bei Weiterbildungen wird man zwar unterstützt, allerdings werden Versprechungen von Seiten des Arbeitgebers erst nach viel Druck umgesetzt. Verspreche ich meinen Angestellten bei Einstellung eine Fachweiterbildung und will sie dann verwehren und stimme erst mit ganz viel Druck zu, verliere ich als Arbeitgeber stark an Glaubwürdigkeit. Wird man als „zu jung“ und „unerfahren“ erachtet, haben es Kolleg:innen auch nicht immer leicht bis sehr schwer voranzukommen.
Positiv ist das pünktliche Auszahlen der Gehälter und die betriebliche (tariflich festgelegte) Altersvorsorge. Ansonsten weicht die Klinik kaum von ihrer Linie ab. Höhere Gehälter oder Gehaltsgespräche sind fast schon Utopie, darauf wird nicht eingegangen. Eine Gerechte und der Tätigkeit entsprechende Entlohnung aufgrund von Verantwortungen oder Weiterbildungen die man annimmt/aufnimmt ist auch nicht vorgesehen. Kolleg:innen zu unterstützen, die sich weiterbilden wollen und trotzdem in der Klinik bleiben wollen: Fehlanzeige oder sehr viel Hartnäckigkeit notwendig. Die Leistung die man als Pflegefachkraft/medizinische Fachkraft leistet wird schlicht weg übersehen und daher auch kaum im Gehalt anerkannt.
Mülltrennung und ein Bewusstsein wird noch groß geschrieben. Zumindest im kleinen, wie der Müll entsorgt wird weiß natürlich niemand.
Eine der einzigen Punkte, die wirklich noch für die Klinik sprechen. Die Angestellten untereinander helfen sich wo sie nur können.
Im Team wird noch aufeinander aufgepasst und man weiß, was man an seinen älteren Kolleg:innen hat.
Viele Entscheidungen werden ohne das Team getroffen. Geschäftsführung scheint sich kaum für Anliegen der Pflege und Funktionsbereiche zu interessieren. Und auch bei der Pflegedienstleitung gibt es zwar Versprechungen, allerdings werden diese häufig nicht oder nur nach großem Druck erfüllt.
Schlechte Bedingungen. Technisch muss noch viel ausgebaut und entwickelt werden. Wenn man es in der Pause mal zum Trinken und auf Toilette gehen schafft ist man schon froh. Ansonsten bleibt oft kaum Zeit dafür. Ungefragt Überstunden zu machen gehört dazu, was das Privatleben auf ein Minimum reduziert.
Es wird zwar kommuniziert, doch die Transparent fehlt. Als Team kann man oft wenig mitentscheiden und es wird viel zu sehr die Philosophie gelebt Dinge hinter verschlossenen Türen zu entscheiden und dann erst den Angestellten mitzuteilen.
Je jünger und kürzer man dabei ist, muss man auch mal beim Urlaubsplan, freien Tagen zurückstecken. Manchmal wird auch der Eindruck erweckt, dass es Kolleg:innen gibt, die sich alles erlauben können ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Das verbreitet verständlicherweise großen Unmut.
Es gab immer was zu tun und man konnte etwas dazulernen. Gab es allerdings junge Kolleg:innen, die etwas erreichen wollten und Verantwortung für das Team übernehmen, wurden diese häufig als „zu jung“ und „unerfahren“ abgestempelt. Bis diese sich dann irgendwann auch entschlossen haben andere Wege zu gehen.
Auf wünsche wird reagiert. Workshops zur Verbesserung. Entwicklung des Betriebs und der Mitarbeiter wird voran getrieben
Geschäftsführung sieht zu wenig nach links und rechts
Mehr Transparenz und bessere Kommunikation von manchen Vorgesetzen ist wünschenswert. Teilweise zu wenig Präsenz und Durchsetzungsfähigkeit von manchen Stellen
Sehr durchwachsen je nach Bereich. Von fabelhaft bis zum davonlaufen ist alles dabei
Image deckt sich im Großen und Ganzen kit der Realität. Schlechte Presse ist leider nicht immer vermeidbar
Keine Idee was hier noch besser sein könnte. Bravo
Förderung auf allen eben, wer vorankommen will kommt auch voran
TVöD plus Extraleistungen. Bei manchen Extraleistungen muss allerdings verhandelt werden
Umstellung auf digital, strikte Mülltrennung trotz Klinik, meines Erachtens vorbildlich
Zu 85% sehr gut. Das ein oder andere schwarze Schaf ist leider überall dabei
Wertschätzung gegenüber den beständigen Kollegen. Einstellungen von Mitarbeitern jeden Alters
Bis auf wenige Patzer echt gut
Die Hardware ist noch nicht soweit wie es teilweise notwendig wäre. Es wird aber sehr stark investiert. Ansonsten alle Topp
Kommunikation grundsätzlich gut. Transparenz jedoch oft fehlend
Hier ist wirklich jeder gleich. Viele Entgegenkommen was Arbeitszeitmodelle angeht
Viel Abwechslung und immer wieder neue Projekte und Aufgaben
Ein sehr familiärer Arbeitgeber. Jeder kennt jeden.
Familiär
Unser KH beschäftigt hochgradig gute Kapazitäten die über die Landesgrenze hinaus bekannt sind.
Fortbildungen werden bezahlt und auch angeboten.
Es kann sein, dass man in der freien Wirtschaft mehr verdienen kann, jedoch zählt für mich hauptsächlich hier der familiäre Charakter der TOP ist.
Ich bin jetzt 52 und werde zu 100% von den Kollegen respektiert. Tolle Arbeitsgemscinschaft.
Super Vorgesetze(r).
Viel Freiraum für eigene Ideen.
Das ich nicht mehr angestellt bin.
Pünktliche Überweisung der kleinen Gehälter.
Das ich nicht mehr dort bin.
-Vorgesetzte
-Verwandtschaftsgrad unter der oberen Etage
-teilweise werden Leute in leitende Positionen gesetzt die fachlich weder geeignet, noch die notwendige Persönlichkeit besitzen. Vielleicht sind diese nur für einen schnellen Schleudersitz da.
-das langjährige Mitarbeiter trotz ihrer Faulheit und Inkompetenz geschützt werden
- teilweise fehlt allgemein das Wissen welche benötigt werden um Stellen zu besetzen
- Differenzierung von Mitarbeitern in öffentlicher Dienst und Dienstleistungs GmbH
- Abteilungen auf Herz und Nieren prüfen und dann auch handeln...
-bessere Löhne
Es kann nie schnell genug gearbeitet werden!
Es wird alles schlecht geredet.
Hier wird alles Ausgedruckt überhaupt nicht mehr Zeitgemäß.
Sehr hinterhältige Kollegen die sobald du nicht am Platz bist oder zu jemandem in Büro gehen um zu lästern.
Vorgesetzten reden nur mit Alteingesessenen Mitarbeiter und hören auf diese. Als neuer Mitarbeiter wirst du nicht ernstgenommen und bekommst die Tätigkeiten auf die ein langjähriger Mitarbeiter keine Lust hat also hat man nur mir Problemen zu tun!
Katastrophe alles veraltet.
Langjährige Mitarbeiter haben das sagen und diese schleimen sich auch bei den Vorgesetzten ein somit hat man nicht zu melden und falls doch ist man ganz schnell auf der Abschussliste.
Eigentlich fast nichts, was die MA gut finden.
MA klein halten, sich verzetteln.
Ja, besser mit MA kommunizieren und alle MA für gleich wertig halten.
Schon die Vorstellungsgespräche haben einen guten Einruck auf mich gemacht - auf dem Weg wurde ich von allen Mitarbeitern nett gegrüßt und die Unterhaltungen waren locker. Die tägliche Arbeit sieht genauso aus. Die Kommunikation miteinander ist gut und ich habe mich schnell eingelebt.
Es könnte mehr Feedback zur Arbeitsleistung gegeben werden.
Man ist nicht nur eine Nummer, wird von bekannten Kollegen, wenn man im Haus unterwegs ist, mit Namen angesprochen. Jeder nimmt sich Zeit für Fragen.
Gutes Image unter den Krankenhäusern in Pforzheim
Wird durch den Vorgesetzten unterstützt, man darf selbst entscheiden, wo/wie man sich weiterbildet
Bezahlung nach TVöD plus Sonderzahlungen
Es gibt Betriebsfeiern und auch Veranstaltungen im Team selbst
Es wird auf Vorschläge eingegangen, viel Gestaltungsfreiraum, ich würde mir mehr Feedback wünschen
Moderne Arbeitsplätze, toller Standort auf der Wilferdinger Höhe, keine Überstundenkultur - Freizeitausgleich, falls doch Überstunden anfallen
Kurze Entscheidungswege, keine Hürden "Neues" umzusetzen
So verdient kununu Geld.