45 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Großen und Ganzen ist die Firma ein Top Arbeitgeber. Man bekommt viel Unterstützung und hat einen sicheren und vertrauenswürdigen Arbeitgeber!
Fairness wird zu wenig gelebt!
Den Wandel der Zeit erkennen und in der HR-Abteilung mehr Fairness leben.
Aktuell wird es nicht gelebt und dadurch verliert man auch gute Mitarbeiter!
Top Kollegen, Top Arbeitgeber und entsprecht gute Arbeitsatmosphäre.
Das Image der Firma ist gut und auch in der Mannschaft ist der gute Image nicht schlecht zu reden.
Das kommt auf die Abteilung an.
In der Produktion mit 7/24 ist das selbstverständlich schwierig, aber in der richtigen Abteilung wird es durchaus gelebt.
Die Karriere, Weiterentwicklungen vom Mitarbeiter werden stark gefördert.
Positiv:
Das Geld kommt immer pünktlich zum Stichtag. Sozialleistungen, Pensionskasse mit Zuschuss vom Arbeitgeber werden gut gefördert.
Die Sterne gibt es nur für die guten Sozialleistungen.
Negativ:
Ob der Gehalt die faire Entlohnung ist für die Arbeiten will ich stark anzweifeln. Beim Thema Geld ist immer zum streiten, und führt zu Diskussionen. Leider kommt es vor, dass aufgrund solcher Diskussionen es zur Demotivation vom Mitarbeiter kommt und geht soweit, dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Das ist im Kollegenkreis keine Seltenheit.
Ja, das wird gelebt! Mehr kann ich dazu nicht aussagen!
Top Kollegen, Top Arbeitgeber und entsprecht gute Arbeitsatmosphäre.
Kollegialer Umgang mit Rücksicht und Verständnis.
Ich habe in den vielen Jahren im Unternehmen viele Vorgesetzte gehabt.
Alle meine Vorgesetzten waren korrekt und fair.
Deshalb gibt es beim Vorgesetzenverhalten nicht zu beanstanden.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Hardwaretechnisch (zwei Bildschirme) und Möbel sind gut. Höhenverstellbare Tische sind für das ergonomische Arbeiten ein Standard-Möbelstück.
Großraumbüros sind einzelne Seltenheiten.
Als eine börsennotiertes Unternehmen (AG) werden Informationen, Berichte & Ergebnisse immer rechtzeig an die Mitarbeiter kommuniziert.
Ich denke bei uns in der Firma ist das kein Thema! Frauen als auch Männer sind gleichberechtigt!
Sehr umfangreicher Aufgabengebiet in allen Abteilungen. Solange man seinen Aufgabengebiet erweitern und kann, ist die Möglichkeit gegeben.
In der Halbleitertechnologie mit ihren Prozessen, Equipment und der Automatisierung sind sehr viele Interessante Aufgaben im Arbeitsalltag vorhanden.
Sehr vieles, die ganzen Benefits haben zwar in den letzten Jahren deutliche Abstriche hinnehmen müssen aber sie sind immer noch gut. Stichworte Pensionskasse (Verhältnis Arbeitgeberanteil), Betriebsrat und Shop (Shop Preise sind wirklich lächerlich gestiegen), welche die letzten Jahre wirklich deutlich nachgelassen haben. Die Kantine, Sterbekasse, Job Rad und Co sind nach wie vor sehr tolle Ergänzungen für die Mitarbeiter.
Die Personalpolitik, die total entkoppelt scheint von dem betrieblichen Sachverhalt. Man ist tatsächlich einfach nur eine Nummer auf dem Papier und die persönlichen Verdienste muss wohl der Bundespräsident persönlich beim Vorstand vortragen, da es niemanden zu interessieren scheint.
Mein Vorschlag ist tatsächlich simpel... kümmert euch besser um die Leute, die treu zur Firma stehen und dies langjährig bewiesen haben. Lasst sie nicht einfach wie ein nasses Handtuch fallen und gebt ihnen einen Perspektive für die Zukunft! Gute Mitarbeiter sind Mangelware heutzutage und jeder der erst einmal gegangen ist, wird so schnell nicht wiederkommen. Beim Thema Lohn und Gehalt müsste man endlich die Schere zum Leiharbeiter wieder korrigieren, so das Stammmitarbeiter zumindest das selbe im Monat verdienen. Aktuell wäre das nur mit einer großen Prämienzahlung möglich, die aber vmtl bei der Marktlage nicht so hoch ausfallen wird im nächsten Jahr. Desweiteren müsste man den Leuten, die deutlich mehr leisten im Betrieb das Ganze auch mal entsprechend entlohnen. Aktuell ist es so, die Person welche am wenigsten leistet, bekommt das selbe Geld wie jemand mit deutlich mehr Verantwortung und Arbeit. Sorry aber das ist demotivierend und man fragt sich, weshalb man überhaupt diese Aufgaben erledigen soll wenn man ohnehin nur Ärger damit hat. Auch findet man deshalb nur schwer Leute, die überhaupt noch mehr machen wollen denn der Anreiz ist bei den meisten nunmal ein finanzieller. Bleibt dieser aus, bleibt es an den motivierten Arbeitern hängen, bis diese keine Lust mehr darauf haben und ggf auch ihre normalen Tätigkeiten nicht mehr korrekt ausführen möchten. Fälle dazu habe ich mittlerweile genug gesehen.
Die Arbeitsatmosphäre hat unter dem Ablaufdatum meiner Produktionslinie (SD) deutlich gelitten aber viele geben sich nach wie vor Mühe die Fahne hoch zu halten.
Das Image sollte eigentlich top sein, wenn man den Stand der Firma in der weiten Welt betrachtet. Leider findet man aktuell nur noch Menschen, die einen fragen weshalb man hier überhaupt noch arbeitet. Früher habe ich mit Bekannten gesprochen und sie meinten, top Firma, da hast es geschafft wenn du deine Karten gut spielst. Heute hört man leider nur noch "Da arbeitest du? Da würde ich ja nicht arbeiten wollen, das ist doch die Firma, die ihre Leute so verheizen oder? Ich kenne XY viele Leute, die arbeiteten da und hatten nix gutes zu sagen". Dies war kein einmaliges Gespräch, daher denke ich persönlich, hier hat das Image in den letzten Jahren sehr stark gelitten. Zumindest unter Menschen die sich mit Siltronic auseinandergesetzt haben und wissen wer wir sind. Persönlich bin ich jedoch der Meinung, es gibt natürlich Schattenseiten aber die bösen Zungen übertreiben stark. Vielleicht sind es ehemalige Angestellte, die frustriert ihren Bekannten Horror-Stories erzählen oder einfach unzufrieden waren, wie einiges gehandhabt wird. Unterm Strich ist es aber fair betrachtet, ein sehr guter Arbeitgeber mit deutlichen Potential zu Verbesserung in einigen Bereichen.
Schichtarbeit ist nichts für jedermann - sollte der Wille dazu da sein, passt die Work Life Balance in meinem Augen sehr gut. Nicht in vielen Arbeitsplätzen kann man im Jahr derart viele Tage zu Hause sein, um die Akkus wieder aufzuladen. Die 12 Stunden Schichten an den Sonntagen verlangen aber auch ihren Tribut vom Körper.
Was soll ich schreiben... einerseits lerne ich hier ständig was neues und bin total happy meinen Kopf jeden Tag auf die Probe stellen zu können. Andererseits sehe ich in Sachen Karriere einfach keine Zukunft, auf Grund der fehlgeleiteten Personalpolitik. Man hat sich viele Jahre den Allerwertesten aufgerissen um nach vorne zu kommen und seinen Wert zu beweisen, nur um dann mitgeteilt zu bekommen man wisse noch nicht ob es für jemanden wie mich eine freie Stelle geben wird nach der Umstrukturierung. Also sagen wir jetzt mal im Bereich Weiterbildung volle Punktzahl und in Sachen Karriere zwei bis drei Sterne... macht 4 im Schnitt, mit Tendenz zur drei.
Hier tendiere ich mittlerweile zu drei Sternen, da ich gefühlt bei jedem anderen Arbeitgeber in der Branche mehr Geld bekommen würde beim wechseln. Als Leiharbeitnehmer ist der Verdienst seit meiner Anfangszeit wirklich top geworden! Als befristeter Angestellter jedoch, hat man bis auf die Zusage 2 Jahre bleiben zu dürfen eigentlich überwiegend nur Nachteile. Klar ein paar Benefits gibt es, die Pensionskasse und Co aber unterm Strich hilft es mir garnichts wenn ich am Ende doch gehen muss. Man verkauft es den Leuten jedesmal als tolle Sache und Ehre wenn einem die Firma nach 4 Jahren Leiharbeit endlich einen befristeten Vertrag vorlegt. Am Ende hat man monatlich dann aber deutlich weniger Geld, mehr Verantwortung und weniger Freiheiten, da man sich ja jetzt in einem befristeten Arbeitsverhältnis befindet. Die jährliche Bonuszahlung - wenn es sie gibt - holt dieses Defizit mittlerweile auch nicht wieder raus. Vergleiche des Jahreseinkommens mit Leiharbeitnehmern zeigen ein deutliches Minus bei einem langjährigen Befristeten. In meiner Welt ist die Befristung also eher eine Strafe, als ein Weg dem Menschen meinen Dank für jahrelange Treue zur Firma zu beweisen.
Im großen und ganzen gut. Gibt einige Verbesserungsvorschläge, die deutlich zum Umweltschutz beigetragen hätten vor einigen Jahren, die sich auch nach ein paar Jahren mit den Einsparungen selbst abbezahlt hätten... diese wurden aber leider abgelehnt. Hier sollte man den Aufwand nicht scheuen wenn es mit etwas Arbeit und unbequemlichkeit einhergeht. Ansonsten habe ich kaum Bedenken wie meine Firma handelt. Sie ist weltweit engagiert und beteiligt sich an vielen Aktionen aktiv. Sehr gut!
Auf den Schichten ist der Zusammenhalt nach wie vor sehr gut. Auf einem sinkenden Schiff braucht man keine Einzelgänger. Die Motivation hat aber stark gelitten und man tut sich schwer den Männern etwas Lust zum arbeiten zu vermitteln.
Die alten Hasen haben entsprechend ihrer Verdienstzeit auch die notwendigen Privilegien in der Arbeit.
Früher war ich sehr angetan von den Vorgesetzten, mittlerweile habe ich das Gefühl, man schiebt die Verantwortung nur von einem zum anderen. Bei Versäumnissen wird sich herausgeredet oder es sind immer andere Positionen schuld wenn was nicht klappt. Frustrierend aktuell. Auf menschlicher Ebene wünsche ich mir einfach mehr Verständnis für die Lage des Personals und mehr Taten als Abspeisungen mit irgendwelchen Floskeln.
Leider wird in unseren Bereichen deutlich zu wenig investiert. Auch wenn die SD Linie nicht mehr allzu lange Zeit in ihrer derzeitigen Form existiert, so lange ich produziere für unsere Kunden, muss ich auch den hohen Standard beibehalten! Genau hier scheitert es aber in meinen Augen aktuell. Die Qualität soll nach wie vor sehr hoch sein, jedoch wird an allen Ecken und Enden eingespart, um das Ziel zu erreichen. Am meisten merkt man es aber am Personal... die Leute, die in den Bereichen top ausgebildet waren verlassen nach und nach die Arbeitsplätze und nachrücken müssen oberflächlich ausgebildete/interessierte, kurzzeitig eingestellte Leiharbeiter. Das tiefgreifende Wissen über Anlagen und Abläufe, ist in meinen Augen ohnehin schon zu 90% verloren gegangen. Scheinbar will man aber wenn möglich auch noch das letzte bisschen gehen lassen, um sich bei der Neustrukturierung dann Arbeit mit dem Personalüberhang zu ersparen. Kontraproduktiv für mich. Macht eine ordentliche Prämie für Menschen die bis zum Schluss durchziehen, nicht die paar lächerlichen Euro, die ihr ausgeben wollt. Andere Firmen im Umkreis machen es vor, wie man Mitarbeiter motiviert bis zum Schluss voll durchziehen!
Kommunikation wird leider nach wie vor eher als eine Art Waffe verwendet, anstatt als Mittel, um die Menschen auf dem laufenden zu halten. Viele Infos werden nur spärlich weitergegeben, sobald es um die Lage der betroffenen Arbeiter geht. Nach außen wird gerne Offenheit und Transparenz signalisiert - im Kern ist häufig das genaue Gegenteil der Fall. Mensch, redet Klartext mit den Leuten, welche Leiharbeiter/Befristeten ihr behalten wollt zum Beispiel und speist sie nicht ständig mit Floskeln ab in TQM Runden. "Wir versuchen natürlich gute Mitarbeiter in der Firma zu halten". Was soll das heißen? Wer ist gut und wer nicht, anhand welcher Kriterien bestimmt man das, etc etc... Menschen müssen wissen woran sie sind, um ihre Zukunft planen zu können. Kein Wunder, dass das ganze Knowhow aus der Firma flieht und man immer mehr Probleme bekommt die Qualitätsstandards zu erhalten. Sehr schade!
Habe noch nicht eine Stimme gehört, die was Gegenteiliges erzählt hätte, von daher gehe ich davon aus, hier läuft alles sehr gut. Auf Beschwerden von weiblichen Kollegen wurde immer sofort reagiert und entsprechend konsequent durchgegriffen wenn ein Kollege sich zuviel herausgenommen hat. Fand es immer angemessen und fair!
Absolut! Es gibt hier sehr viele verschiedene Aufgaben, die auch den neugierigsten Menschen dauerhaft fordern. Genau der Grund, weshalb ich nach so langer Zeit immer noch hier bin. Es wird nie langweilig!
Jeder hat hier eine Chance aufzusteigen in seiner Position.
Die Schichtarbeitszeiten sind nicht von dieser Welt. Einfach zu lange Blöcke zu arbeiten.
Das Schichtsystem umändern auf das gleiche System das Wacker BGH benutzt.
Es gibt zahlreiche Stellenangebote für Frauen, die auch Teilzeitarbeit ermöglichen.
Die Bezahlung erfolgt pünktlich.
Geringe Mitarbeiter Vorteile.
Das Schichtmodell ist nicht mehr zeitgemäß.
Zu viele gleiche Schichten hintereinander.
Wenn jemand Probleme mit Schichtarbeit hat, ist es ein langer Kampf, eine Lösung zu finden und eine andere Arbeit zu bekommen.
Im Rahmen der Produktion sollten mehr Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung angeboten werden. Darüber hinaus sollte der Wechsel in andere Abteilungen erleichtert und nicht behindert werden. Jeder Mitarbeiter sollte gerne zur Arbeit gehen und sich wohlfühlen.
Leider ist dies nicht immer der Fall.
Deswegen wäre es sinnvoll, Menschen die Möglichkeit zu geben, andere Bereiche kennenzulernen und Neues zu erlernen.
Bessere Work-Life-Balance für Schichtarbeiter.
Die Philosophie der Geschäftsführung.
Den persönlichen, netten Umgang aller Ebenen, ob Führung, HR, Produktion, Ingenieering, Einkauf......
Das nicht mehr am Tag der offenen Tür teilgenommen wird oder öfters mal ein Fest für Angestellte und Familien gemacht wird.
Noch mehr auf Vorschläge der Mitarbeiter eingehen, auch wenn dies schon gemacht wird.
Sehr gutes Klima, Zusammenspiel Werkstatt und Produktion läuft gut.
Werden oft, aber nicht immer angeboten und durchgeführt.
Top. Offener Umgang untereinander.
Stets guter Umgang.
Klimatisierte Bereiche, aber nicht überall.
Schöne Pausen- und Sozialräume. Internes Betriebsrestaurant mit fairen Preisen, da Arbeitgeber dazuzahlt.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen ist gut.
Die Kommunikation der Bereiche untereinander bei übergreifenden Themen ist ausbaufähig.
In der Instandhaltung immer neue Aufgaben.
Faire und gute Bezahlung, viele Zusatzleistungen
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Mehr Fokus auf IT und mehr Mut bei den Ausgaben für IT
Der Arbeitgeber ist super, da die Leute auf Augenhöhe mit einem kommunizieren. Bis auf wenige Ausnahmen, die langfristig wieder aussortiert werden und wurden, kann man hier auch mal Meinungsverschiedenheiten ansprechen und wird nicht gleich mundtod gemacht von den meisten. Das persönliche Gespräch mit den Vorgesetzten braucht man auch nicht zu scheuen, hier sind eigentlich alle mir bekannten Leute noch Menschen geblieben und lassen mit sich reden. Sie zeigen den nötigen Ernst mit einer härteren Gangart und ansonsten ist alles human. Um hier Probleme zu haben, muss man schon ein Querulant sein und es drauf ankommen lassen. Der Spaß hört meistens dann auf, wenn man Dinge macht, die den Kunden betreffen können und so muss das auch sein! Man kann sich von Faulheit und Dummheit einzelner nunmal nicht das Geschäft für alle ruinieren lassen! Hier muss das Personal entweder selber mal das Oberstübchen einschalten oder eben die Konsequenzen ausbaden.
Wie gesagt, die HR ist in meinen Augen beispiellos schlecht und auch über die Werk Grenzen ziemlich verpönt. Hier muss unbedingt mal was geändert werden und es kann auch nicht sein, das man teilweise über Tage und Wochen bestimmte Ansprechpartner nicht erreichen kann. Klar, die setzen größtenteils sicher auch nur um, was man ihnen aufträgt aber das geht auch anders und wozu hat man Telefone wenn sie ohnehin nie besetzt sind oder nur die Vertretung an die Strippe bekommt, die selten befugt ist, in Dingen Auskunft zu geben oder zu handeln? Die Personalpolitik ist wirklich das A und O eines Unternehmens nach außen hin und da gibt es viele Baustellen, wie weiter oben schon geschrieben.
Ihr müsst unbedingt das Know How in der Firma halten liebe Kollegen. Wenn es so weiter geht, wissen bald die Leute die anlernen müssen nicht mehr, was sie da den Neuen so beibringen denn sie wissen es selbst nicht! In Bereichen der Schlosser sieht man ja das Ergebnis am deutlichsten. Der Nachwuchs tut sein Möglichstes aber konnte nicht rechtzeitig von den Erfahrenen das Wissen adaptieren. Jetzt dauern Reparaturen, die früher auf ein paar Tage erledigt wurden, gerne mal mehrere Wochen und Monate... oder man weiß nichtmal woran es überhaupt scheitert. Das war vor wenigen Jahren noch undenkbar! In der Produktion droht demnächst das selbe Ergebnis mit den bekannten Auswirkungen und Reaktionen von Kunden. Das gilt es unbedingt zu vermeiden! Leute müssen unbedingt Erfahrung sammeln und dann im Betrieb gehalten werden wenn sie engagiert sind, das schafft man nicht wenn man hier ein Kommen und Gehen wie am Flughafenterminal in Sachen Personal schafft. Macht es wieder attraktiv für die Siltronic zu arbeiten und schafft klare Belohnungen für engagierte Mitarbeiter, die sich für den Betrieb interessieren und engagieren, damit sie am Ende auch bleiben wollen und KÖNNEN! Sehr schade!
Die Arbeitsatmosphäre ist super, man kann jeden Tag gerne in die Arbeit gehen und das auch noch nach vielen Jahren! Top!
Das Image war mal klare 5* aber litt in den vergangenen Jahren unter der mittelmäßigen Sozialpolitik, wo der Mitarbeiter leider zu einer Nummer deklassiert wurde. Hier sind wir leider auf dem Weg nach unten, da sich dieser rote Faden leider fortsetzt.
Wer es hier nicht schafft genügend Zeit für Work Life Balance zu schaffen, der muss sich selbstständig machen und was eigenes aufziehen. Möglichkeiten hat man genug.
Ich setze Karriere jetzt mal mit Aufstiegschancen im Lohngruppenbereich und beim Thema mögliche Festanstellung gleich. Hier wird man ständig nur vertröstet und bekommt auch über viele Jahre hinweg nur das selbe Gehalt, wie die Kollegen, die nur das Nötigste leisten. Hier besteht der dringenste Handlungsbedarf, da das langjährige Personal schon fluchtartig die eigenen Reihen verlässt und bei den Nachbarkonzernen Unterschlupf sucht, die deutlich fairer agieren und schnelle Festanstellungen garantieren bei gleichzeitig besserer Bezahlung. Sehr schade, so viele top Leute sind in den letzten Monaten und Jahren gewechselt, nur weil einen bei uns niemand Sicherheiten garantieren möchte. Ich selbst würde nur sehr ungern zu einem anderen Konzern wechseln, einfach weil ich der Siltronic sehr dankbar bin für die langen Jahre und die tolle Zeit aber selbst ich überlege schon zu wechseln, obwohl ich mir eigentlich keine Sorgen machen sollte laut allen Vorgesetzten. Leider kann ich mir die verschwendeten Jahre in Anbetracht meiner Lohngruppe bald nicht mehr schönreden vor mir selbst. Woanders hätte ich seit Jahren einen festen Vertrag und wäre schon mehrere Lohngruppen aufgestiegen.
Auf Schicht mit den Zuschlägen verdient man gutes Geld. Auf Tagschicht würde ich sagen, ist noch okay aber im Vergleich ein top Arbeitgeber der Region.
Viel Potential nach oben, das auf Grund von nötigen Investitionen verschenkt wird. Trotzdem noch immer gut im nationalen und sehr gut im internationalen Vergleich.
Kollegialität wird groß geschrieben in den gleichen Reihen, allerdings nicht immer übergreifend... wie vmtl überall - daher kein Abzug.
Ältere Kollegen wurden immer gut behandelt und mit Rücksicht eingesetzt.
Ältere Semester sind nicht immer pflegeleicht - früher waren nun mal andere Zeiten. Ansonsten top, bis auf den angesprochenen Kommunikationsmangel in einigen Bereichen.
Leider ist in einigen Bereichen die Ausstattung mittlerweile arg in die Jahre gekommen, was sich nicht nur in veralteten Gerätschaften zeigt sondern auch in ständigen Problemen mit den Produktionsanlagen. Klar, die zukunftsträchtigen Bereiche sind wichtiger aber man sollte als solches Unternehmen schon darauf achten, welchen Eindruck man beim Kunden hinterlässt bei Audits und Co. Geschweige denn, daß wir irgendwann nichtmehr wissen, wie wir den Betrieb am laufen halten sollen wenn alles ausfällt. Ohne zuviel interna zu verraten, wenn ein Roboter seit Mai nicht funktioniert, der etwa 33% der Produktionslinie abdeckt dann ist das leider nicht mehr lustig. Hier macht sich der Sparkurs deutlich bemerkbar.
Die Kommunikation ist etwas künstlich gebremst. Vorgesetzte wissen teils lange vor der Belegschaft was aktuell im Anmarsch ist, halten Informationen aber zurück, aus Angst vor den Konsequenzen. Ja, Mitarbeiter könnten sich vlt nach einer Alternative umsehen, bevor man sie vor vollendete Tatsachen stellt aber es wäre nur fair, Entscheidungen die getroffen werden auch zeitnah anzusprechen, anstatt das Personal im unklaren zu lassen. Habe schon viele kommen und gehen sehen, bei denen lange klar war intern, das sie nicht bleiben werden. Sowas darf, nein, MUSS kommuniziert werden mit den betroffenen Mitarbeitern.
Sehe hier zwischen den Geschlechtern keine Unterschiede, außer das man als Frau natürlich nicht in die körperlich fordernden Bereiche gesteckt wird. Vollkommen akzeptabel, auf Grund der verschiedenen biologischen Eigenarten.
Viele Bereiche, in denen man sich auch nach Jahren noch Abwechslung verschaffen kann und nie auslernt. Super, Langeweile killt sonst jede Motivation bei mir! Deshalb halte ich auch schon viele Jahre durch, obwohl ich früher regelmäßig die Jobs gewechselt habe, um mich selbst voranzutreiben.
Altersvorsorge, Kantine, Gewinnbeteiligung
Es fehlt an frischem Wind.
Sehr veraltete Denkweisen.
Die Personalpolitik sollte grundlegend überdacht werden.
Man kann eigenverantwortlich Arbeiten und sich seine Arbeit soweit möglich selbst einteilen.
Fachkenntnisse werden anerkannt und offene Diskussionen können geführt werden. Feedback und Kritik wird sachlich und professionell gegeben als auch angenommen.
Technisch in manchen IT-Bereichen etwas Träge(ist halt ein Produzierender Betrieb)
Besser geht's immer aber eigentlich sind alle die ich kenne sehr Zufrieden und äußern das auch
Etwas strikt beim HomeOffice, ansonsten sehr ausgeglichenes und flexibles Arbeiten möglich
Firma und Vorgesetzte sind jederzeit bereit sinnvolle Weiterbildungen anzubieten und zu genehmigen wenn auch die Arbeitslast dies nicht immer zulässt
Die Expertise der Mitarbeiter wird meiner Ansicht nach vom mittlerem Management erkannt und aktiv abgefragt und dann auch nach oben hin vertreten. Was in den oberen Führungskreisen so läuft kann man nicht immer ganz verstehen.
Technische Ausstattung ist gut. Man bekommt was man so benötig wenn auch manchmal nur umständlich(höhenverstellbare Tische). Fehlende Klimatisierung gepaart mit nur 40% HomeOffice trüben das ganze jedoch ein wenig.
Leider hat auch die Qualität beim Workplace-Support und anderen externen Dienstleisungen unter dem CarveOut stark gelitten.
Konnte in all den Jahren keinerlei abschätzige Bemerkungen oder dergleichen wahrnehmen. Die weiblichen Kolleginnen werden genauso respektiert und geschätzt wie alle anderen auch.
Teilweise schwierig einen Parkplatz zu finden. Wenig Home Office. Es werden immer 45 Minuten Pause abgezogen, auch wenn man weniger macht
Mehr Home Office anbieten. 60 % sollten es schon mindestens sein.
Leider nur max. 40 % Home Office erlaubt, nicht mehr wirklich Zeitgemäß.
Gut, mehr geht natürlich immer, aber faires Gehalt.
Keine elektrisch verstellbare Schreibtische bzw. scheinbar nur für einige, nicht für alle.
Im Sommer wird's sehr heiß im Büro, keine Klimaanlage. Teilweise etwas schwierig einen Parkplatz zu finden.
So verdient kununu Geld.