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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 70 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Siltronic die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 145 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Siltronic
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Siltronic
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

70 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    54%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    54%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    49%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    49%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Standortbezogen herrscht ein miserables Klima, in dem ein pures „Wir gegen die“-Prinzip dominiert. Zwischenmenschlich bleibt man komplett auf Distanz – echte Kollegialität oder gar Anschluss sucht man hier vergebens.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Professionelle Kommunikation sucht man vergeblich. Stattdessen dominieren Flurfunk, Gerüchte und ein extremes Ausspielen von Kollegen hinter deren Rücken. Fachliche Motivation ist im Team kaum spürbar.
Auffällig ist das fehlende Tiefenverständnis an den Anlagen: Prozesse werden selbst nach Jahren nur blind abgewickelt, Ursachen und Wirkungen nicht begriffen. Die Weitergabe dieses unvollständigen Wissens im Rahmen des Onboardings führt zu einer sukzessiven Verschlechterung des Ausbildungsstandes im Operator-Bereich. Vorhandene digitale Schulungsangebote bleiben schlicht ungenutzt.

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1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Kollegialität existiert lediglich oberflächlich. Die tatsächliche Gruppendynamik funktioniert über Intrigen und das gezielte Ausspielen von Kollegen, um den eigenen Status zu sichern. Das Umfeld belohnt reines Duckmäusertum und Anpassung. Die hohe Fluktuation zeigt das Ausmaß deutlich: Mitarbeiter mit Prinzipien und Eigeninitiative, die dieses toxische Verhalten nicht tolerieren wollen, verlassen den Betrieb meist nach kurzer Zeit – freiwillig oder unfreiwillig.

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Typisches Schichtmodell: Die finanzielle Vergütung geht spürbar zulasten der körperlichen Verfassung. Vor allem die 12-stündigen Nachtschichten an Sonntagen fordern ihren Tribut. Da der erste Tag nach dem Block rein für den Schlaf und die physische Regeneration draufgeht, schrumpft der Erholungswert der vier freien Tage in der Praxis eher auf drei zusammen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Sehr inhomogenes Führungsbild: Führungskräfte mit fundierter Expertise besitzen selten den nötigen Einfluss. Im Gegenzug prägen sachfremde Debatten und Schikanierungen den Alltag, ohne irgendeinen Mehrwert für Prozesse oder Ergebnisse zu liefern. Auffälliges power tripping einzelner Vorgesetzter wird bagatellisiert. Konstruktive Kritik daran wird nicht ernst genommen oder unter den Teppich gekehrt.

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3,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Portfolio an Tätigkeiten bietet theoretisch vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten. In der Realität ist die Zuweisung attraktiver Aufgaben jedoch stark intransparent. Die Verteilung spannender Rollen und Einsatzgebiete wird maßgeblich durch informelle Netzwerke und Bevorzugung gesteuert, statt auf nachvollziehbaren Qualifikations- oder Leistungskriterien zu basieren.

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