45 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn
Das Kranktage wichtiger sind als die Leistungen die man bringt
Auf die Mitarbeiter hören
viel Angebote bezüglich der Altersvorsorge
zu wenig flexibel, wenn es um steuerrechtlichen Möglichkeiten für den AN geht
Nicht HR Aufgaben auf disziplinarische Vorgesetzte verlagern, die sich bekannterweise über gesetzliche Regeln hinwegsetzen.
nach außen hin gut, intern sieht es anders aus
gibt viele Angebote
gut
Umwelt gut, soziales Verhalten (nur für bestimmte FKs) könnte besser sein
beim Stellenabbau geht man nicht fair um
Arbeitsplatzausstattung sehr gut, manches Miteinander verbesserungswürdig
Gehalt kommt pünktlich. Flexible Arbeitszeit.
Alles, wie ich es beschrieben habe.
Ein klassisches "Passt schon". Wir in unserem Team haben eine gute Atmosphäre, aber viele Leute jammern einfach permanent. Und generell zeigen die Vorgesetzten eher Desinteresse und eine "Mir egal"-Mentalität.
Ich persönlich würde den Standort Burghausen in meiner Abteilung niemandem empfehlen. An sich hat die Firma ein spannendes Geschäftsfeld, als Schaufellieferant für die ganzen Chip-Hersteller. Aber man hat wahrscheinlich mehr davon, wenn man sich Aktien ins Depot legt, als einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Generell ist man hier auch eher enttäuscht von Vorgesetzten, Trägheit und dem fehlenden Willen, was zu verändern.
Die Firma bietet uns die Möglichkeit, dass wir Stunden reduzieren. Natürlich gibt es dann auch weniger Gehalt. Aber die Möglichkeit besteht, das ist positiv. Leider war es das schon mit den Möglichkeiten. Wir haben Gleitzeit, wobei das nichts besonderes ist, das findet man in fast jeder Industrie.
Auch hier nur meine persönliche Meinung: Es ist generell nicht gewollt, dass man hier Ideen einbringt. Es wird da aber auch kein Geheimnis draus gemacht. Den Mitarbeitern wird direkt gesagt, dass in den nächsten 10 Jahren wahrscheinlich nichts möglich ist und wenn man gehen möchte, dann werde man einem keine Steine in den Weg legen. Es wird also nicht mal versucht, dass man Mitarbeiter, die sich weitergebildet haben, irgendwie behält. Man denkt hier immer noch, dass jeder Mensch unbedingt hier arbeiten will und alle drauf warten.
Wir werden nach Tarif bezahlt, also wenn man den Tarifvertrag gut findet, dann passt das Gehalt. Ist jetzt auch nichts besonders. Klar, es gibt Urlaubsgeld, (manchmal) Weihnachtsgeld und (manchmal) eine variable Vergütung (=Gewinnbeteiligung) aber auch die gibt es bei fast jeder Firma.
Wird aus meiner Sicht überhaupt nicht drauf geachtet, Mülltrennung ist ein Fremdwort, teilweise sind nicht mal Möglichkeiten zur Trennung vorhanden. Da landet Elektroschrott mit Altmetall, Papier, Säureabfall und Restmüll alles in einem Müllsack und dann draußen in den Container. Es werden Teile bestellt oder Werkzeuge, die sich dann als nicht passend herausstellen und dann einfach entsorgt werden. Weil eine Rücksendung müsste man schon wieder mit dem Einkauf klären und das ist zu aufwendig. Gefühlt sind hier 1000€ so eine magische Grenze, alles drunter ist jedem egal.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt unter den Kollegen 1A. Klar, es gibt immer schwarze Schafe, aber der Rest trifft sich auch gerne mal privat und hat eine Gaudi, egal welche Gehaltsstufe.
Grundsätzlich ist der Umgang mit allen Kollegen gut. Ich persönlich finde es bedenklich, dass ältere Kollegen ständig bevorzugt werden. Als wäre die Dauer der Firmenzugehörigkeit ein Indikator für eine starke Arbeitsleistung. Man sollte sich eher mal fragen, warum die Personen 30 Jahre ohne Weiterbildung auf dem selben Posten sitzen, anstatt sie einfach zu befördern, um ihnen vor der Rente noch "ein Zuckerl" zu geben.
Die Vorgesetzten, die ich erlebt habe, zeichnen sich vor allem durch eins aus: Angst vor Entscheidungen und Panik bei Verantwortung. Hier sind viele Vorgesetzte, die befördert wurden aufgrund von Vitamin B und nicht aufgrund von Leistung oder Wissen. Und die haben es sich ganz schön gemütlich gemacht. Und so kann sich halt auch nichts verändern.
Arbeitsumgebungen sind mal so, mal so. Es wurden Werkstätten (m.E. völlig unnötig) mit komplett neuen Werkbänken und Maschinen usw. ausgestattet. Da wurden Tablets für jeden Mitarbeiter gekauft, die über 2000€ pro Stück kosten und jetzt einfach nur rumliegen, weil die Leute vielleicht höchstens mal Mails lesen damit. Da wurden hunderttausende Euro rausgeschmissen. Und dann gibt es Werkstätten, wo seit Jahrzehnten kein Cent investiert wird, wo es kein Internet gibt, wo die Schreibtische auseinander fallen und die Stühle zerfleddert sind. Aber da werden die Kunden bei einem Audit auch nicht reingeführt, ist ja klar.
Es gibt zahlreiche Meetings, die man sich komplett sparen könnte. Viele Meetings könnten auch einfach eine Mail werden. Man merkt das an den Mailverteilern, dass viele ihre Mails einfach blind weiterleiten mit einem kurzen "für euch zur Info" und dann bekommt man manche Mails einfach fünfmal von fünf verschiedenen Personen.
Kann ich persönlich nichts dazu sagen. Bei uns arbeiten keine Frauen in der Abteilung, aber das muss nichts heißen.
Interessante Aufgaben sind nicht vorhanden. Es ist alles nur Routine, ewig wiederkehrende Aufgaben. Wenn man zu seinem Vorgesetzten geht und dem wortwörtlich sagt, dass man "8 Stunden nur rumsitzt und nichts zu tun hat" dann wird das abgetan und nicht ernst genommen. Manche Kollegen haben es mit einem internen Abteilungswechsel versucht, aber da kommt man vom Regen in die Traufe.
Work-Life-Balance, Soziallleistungen, Arbeitsbedingungen, Gehalt, usw.
Manche Umsetzungen dauern einfach etwas zu lange.
Gute Mitarbeiter müssen manchmal gehen, weil nicht richtig auf die Arbeitsleistung geschaut wird.
Es wird immer daran gearbeitet besser zu werden, trotzdem ist die RICHTIGE Kommunikation untereinander das wichtigste Bestandteil einer großen Firma.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.
Leider sind viele Menschen sehr unzufrieden (undankbar), was das Image verschlechtert. Allgemein aber trotzdem eher gutes Image nach Außen.
Wer hier schlecht bewertet hat keine Ahnung oder noch nie wo anders gearbeitet. 37,5h Woche, Freischichten kann man teils mit Überstunden oder Urlaub zusammenhängen.
Fleiß wird belohnt.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Variable Vergütung (Gewinnbeteiligung), Kiga Zuschuss, Demografiebetrag (für Altersvorsorge), Zukunftskonto (Freie Tage oder Auszahlen), Familienzeit, Jubiläums-Tage, Altersteilzeit, Stundenreduzierung ab bestimmten Alter, unbezahlte Freistellungsmöglichkeiten, Stundenreduzierung möglich, etc…
Es gibt einen Emissionssparplan für die nächsten Jahre.
Mal so mal so - wie überall.
Respektvoll.
Sehr umgänglich.
Es gibt fast für alles eine Hilfseinrichtung (Hebehilfe etc.)
Es wird von niemandem erwartet sich aufzuarbeiten. Fleiß wird gelobt.
Funktioniert.
Abhängig von persönlicher Eignung und Interesse.
Interessenabhängig und abhängig von der persönlichen Eignung.
Kollegen werden angehalten andere Kollegen zu beobachten und deren Arbeitsverhalten den Vorgesetzten zu melden.
Transparenz und Ehrlichkeit. Vorgesetztenbewertungen mit ggf. Konsequenzen.
betriebliche Altersversorgung
schlechte Pausenversorgung auf Schicht
Pausenversorgung in den Schichten
fehlende Pausenversorgung am Wochenende
Entwicklung
Große Sprüche nach Aussen in der Öffentlichkeit,
wird aber Innen nicht gelebt!
Gleichberechtigung bei der Bezahlung
In den versch. Abteilungen werden die Lohngruppen unterschiedlich vergeben, z.B. Vorarbeiter
Zwischen Vorarbeiter und Vertreter 2 Lohngruppen Unterschied, gehts noch?
Sozialleistungen
Den Umgang mit den Mitarbeitern und das man die Leute oft vier Jahre befristet oder über Jahre nur als Leiharbeiter beschäftigt.
Mehr Respekt vor den Mitarbeitern und diese mehr wertschätzen.
Bei Siltronic steht man als neuer Mitarbeiter massiv unter Druck, da man meist nur befristet angestellt wird oder über Leiharbeit.
Nach außen gut
Als Schichtarbeiter ist das ein Fremdwort.
Wenn man keinen Meister hat oder studiert ist, wird man hier nichts erreichen können. Lieber ein studierter mit zwei linken Händen, als einen Unstudierten.
Die Sozialleistungen sind gut, aber das Gehalt wäre ohne Zulagen ein Witz.
Das kommt immer auf die Abteilung an.
Mitarbeiter die seit 20 Jahren gute Arbeit leisten, werden für einen Fehler abgemahnt.
Die Schichtführer sind meistens ganz inordnung, aber alles was höher ist, kann man vergessen. Man wird behandelt wie Ware. Man ist jederzeit ersetzbar, dieses Gefühl wird immer wieder vermittelt.
Da weiß die rechte Hand nicht was die linke macht. Als Mitarbeiter ist man der letzte der irgendwas erfährt.
Befristete Mitarbeiter oder Leiharbeiter werden anders behandelt als Festabgestellte. Bei der Vergabe von Urlaub gibt es auch große Ungerechtigkeit. Der Schichtführer der auch die Urlaubspläne macht, hat Silvester IMMER frei und auch sehr viele Wochenenden.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an.
nichts mehr nach über 20 Jahren Firmenzugehörigkeit
aufgrund meiner ausschließlich persönlich gewonnenen Erfahrungen:
die Wertekultur: mein Arbeitsplatz wurde während meiner Arbeitsunfähigkeit neu besetzt und ich auf einen anderen Arbeitsplatz versetzt. Während der Klagefrist wurde ich dann fristlos und unbegründet gekündigt. Der Bundesagentur für Arbeit wurde verspätet ein Kündigungsgrund genannt, der zur Sperrfrist führte.
Führungskräftetraining für die zweite und dritte Führungsebene
ich habe die Erfahrung gemacht und bin deshalb der Meinung: Mach den Mund besser nicht auf
Ich bin der Meinung, dass nicht alles Gold ist was glänzt
ich bin der Meinung, dass der Wille zur Umsetzung vieler guter vorhandener Ideen fehlt
Ich habe die Erfahrung gemacht, wer stromlinienförmig mitschwimmt bekommt eher ein Chance
ich bin der persönlichen Meinung, dass der kollegiale Zusammenhalt früher viel besser war und das Werk Freiberg nur als verlängerte Werkbank gesehen wird
ich bin der Meinung, dass nur sehr wenige Führungskräfte Verantwortung bei kritischen Entscheidungen übernehmen und diese lieber auf Sachbearbeiterebene delegieren; ich bin der Meinung, dass Gefährdungsbeurteilungen unvollständig und wissentlich fehlerhaft toleriert werden
meine persönliche Meinung ist: es gibt weder klare Ziele, noch Anweisungen und definierte Prozesse
Ich musste die Erfahrung machen, dass ich bei den regulär anstehenden Lohnerhöhungen über mehrere Jahre benachteiligt wurde und ich mich daher ungerecht behandelt fühle
ich finde und bin überzeugt davon, dass das Mindset des Unternehmens das weißer, alter, bayerischer Männer ist
ich bin der Meinung, dass die Aufgaben technologisch interessant sind; ich meine mich auch zu erinnern, dass mir auf Nachfrage im Bereich der oberen Führungskräfte mitgeteilt wurde, dass vor Beginn des Ukrainekrieges mehr als 15% des Umsatzes mit Produkten erzielt wird, die in die Rüstungsindustrie gehen
Das in der Produktion gespart wird, aber der Verwaltungsteil immer mehr wächst.
Förderung der Angestellten fokusieren und ein gleichberechtigten Verhältnis zu den Vorgesetzten. Es sollte Möglichkeiten geben den Vorgesetzten einzuschätzen, so dass der nächste Vorgesetzte diese Einschätzung bekommt.
Keine Chance ohne Beziehungen.
So verdient kununu Geld.