35 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Formale Kommunikationskanäle zur Führungsebene sind intakt. Anliegen werden zumindest vordergründig zur Kenntnis genommen und angehört.
Gravierende Umsetzungsdefizite bei der Fehlerbehebung: Rückmeldungen werden zwar formell angenommen, führen in der Praxis aber zu keinen spürbaren Resultaten. Es mangelt an Konzepten zur effektiven Problembewältigung, verstärkt durch die starre Priorisierung kurzfristiger Produktionsziele vor einer nachhaltigen Verbesserung der Arbeits- und Prozessstrukturen. Vor nicht allzu langer Zeit sah es kurzfristig so aus, als würde Bewegung reinkommen und es könnte sich vielleicht doch noch etwas ändern aber leider blieb es nur bei oberflächlichen Aktionen, ohne konsequent durchzuziehen.
Kosmetische Korrekturen reichen längst nicht mehr aus: Es braucht einen radikalen, systematischen Struktur- und Kulturwandel von ganz oben. Solange Missstände, Günstlingswirtschaft und mangelnde Führungskompetenz nicht grundlegend angepackt werden, bleibt jede Einzelmaßnahme reine Zeitverschwendung.
Standortbezogen herrscht ein miserables Klima, in dem ein pures „Wir gegen die“-Prinzip dominiert. Zwischenmenschlich bleibt man komplett auf Distanz – echte Kollegialität oder gar Anschluss sucht man hier vergebens.
Nach außen leider kaum bekannt, intern dagegen selbstzerstörerisch: Demotivierte Fehlbesetzungen auf verschiedenen Ebenen ziehen die Stimmung und das Gesamterscheinungsbild für mich nach unten. Manche internen Abläufe sind qualitativ heikel, dass man sie vor dem Kunden verbirgt. Trotzdem schaffen wir es den höchsten Industriestandard zu erfüllen oder sogar deutlich zu übertreffen, was mich wirklich fasziniert.
Typisches Schichtmodell: Die finanzielle Vergütung geht spürbar zulasten der körperlichen Verfassung. Vor allem die 12-stündigen Nachtschichten an Sonntagen fordern ihren Tribut. Da der erste Tag nach dem Block rein für den Schlaf und die physische Regeneration draufgeht, schrumpft der Erholungswert der vier freien Tage in der Praxis eher auf drei zusammen.
Stark reglementierte Entwicklungschancen: Fachliche Fortbildung scheitert häufig an einer ausgeprägten Blockadehaltung innerhalb der Belegschaft. Leistungsbereitschaft und der Wunsch nach Höherqualifizierung stoßen bei passiveren Kollegen sofort auf Statusängste und offene Abwehr. Eine Kultur gezielter individueller Förderung existiert nicht.
Das Grundgehalt ist marktüblich und zuverlässig, die Personal- und Vergütungspolitik weist jedoch gravierende Schieflagen auf. Das Unternehmen nutzt Leiharbeit primär zur Risikoverlagerung. Motivierte externe Fachkräfte haben kaum realistische Übernahmechancen aus meiner Sicht, ungeachtet ihrer tatsächlichen Performance im Vergleich zu festem Personal. Ein selbstreferentielles System schützt Ineffizienz. Zudem ist ein kontinuierlicher Abwärtstrend bei den Vertragskonditionen für Neueinstellungen festzustellen.
Widersprüchliches Handeln beim Thema Nachhaltigkeit: Offizielle Bemühungen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks stehen im Kontrast zur manchen internen Praxis. Insbesondere in abseits gelegenen oder schwächer kontrollierten Prozessen werden Umwelt- und Sozialstandards zugunsten von Bequemlichkeit und Effizienz gerne mal ignoriert. Die Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und tatsächlicher Umsetzung bietet noch Luft nach oben aber generell sprechen die Zahlen für die Siltronic.
Kollegialität existiert lediglich oberflächlich. Die tatsächliche Gruppendynamik funktioniert über Intrigen und das gezielte Ausspielen von Kollegen, um den eigenen Status zu sichern. Das Umfeld belohnt reines Duckmäusertum und Anpassung. Die hohe Fluktuation zeigt das Ausmaß deutlich: Mitarbeiter mit Prinzipien und Eigeninitiative, die dieses toxische Verhalten nicht tolerieren wollen, verlassen den Betrieb meist nach kurzer Zeit – freiwillig oder unfreiwillig.
Mangelnde Fürsorgepflicht gegenüber leistungseingeschränkten/älteren Mitarbeitern: Personallücken führen manchmal zu extremer Überlastung Einzelner. Statt struktureller Entlastung greift eine zynische Täter-Opfr-Umkehr, bei der Überarbeitung als „hausgemachter Stress“ abgetan wird, während im direkten Austausch Schein-Empathie dominiert. Führungskräfte tolerieren diese Überlastung stillschweigend, um operativen Mehraufwand zu vermeiden. Trotz fortschreitender technologischer Modernisierung entwickelt sich die Führungskultur leider spürbar zurück.
Sehr inhomogenes Führungsbild: Führungskräfte mit fundierter Expertise besitzen selten den nötigen Einfluss. Im Gegenzug prägen sachfremde Debatten und Schikanierungen den Alltag, ohne irgendeinen Mehrwert für Prozesse oder Ergebnisse zu liefern. Auffälliges power tripping einzelner Vorgesetzter wird bagatellisiert. Konstruktive Kritik daran wird nicht ernst genommen oder unter den Teppich gekehrt.
Spürbarer Abwärtstrend: Während die Rahmenbedingungen in der Vergangenheit annehmbar waren, dominiert heute eine reine Output- und Kostensenkungsmentalität. Physisches und psychisches Wohlbefinden im operativen Bereich werden den geforderten Produktionsvolumina klar untergeordnet. Der Fokus liegt einseitig auf Effizienzsteigerung und Margen, zulasten einer zumutbaren Arbeitsumgebung. Dazu trägt auch der immer schwächer werdende Betriebsrat bei, der mittlerweile gefühlt häufig einfach auf Kurs der Geschäftsleitung einschwenkt, statt wie früher die Konfrontation nicht zu scheuen. Vmtl muss man sich den Vergleich gefallen lassen, wie viel günstiger es wäre, einfach in Asien zu produzieren und versucht den Standort zu erhalten aber trotzdem...
Professionelle Kommunikation sucht man vergeblich. Stattdessen dominieren Flurfunk, Gerüchte und ein extremes Ausspielen von Kollegen hinter deren Rücken. Fachliche Motivation ist im Team kaum spürbar.
Auffällig ist das fehlende Tiefenverständnis an den Anlagen: Prozesse werden selbst nach Jahren nur blind abgewickelt, Ursachen und Wirkungen nicht begriffen. Die Weitergabe dieses unvollständigen Wissens im Rahmen des Onboardings führt zu einer sukzessiven Verschlechterung des Ausbildungsstandes im Operator-Bereich. Vorhandene digitale Schulungsangebote bleiben schlicht ungenutzt.
Offiziell wird Gleichberechtigung propagiert, in der Praxis herrscht jedoch ein klares Mehrklassensystem: An erster Stelle stehen persönliche Günstlinge der Führungskräfte, gefolgt von der alteingesessenen Stammbelegschaft. Wer durch Fleiß den Vorgesetzten Arbeit abnimmt, wird geduldet – die breite Masse teilt sich den Rest. Dieses Muster ungleicher Behandlung zieht sich bereichsübergreifend durch den gesamten Betrieb meiner Erfahrung nach. Das sage ich als Mitarbeiter, der selbst von diesen Strukturen profitiert hat in der Vergangenheit und Gegenwart.
Das Portfolio an Tätigkeiten bietet theoretisch vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten. In der Realität ist die Zuweisung attraktiver Aufgaben jedoch stark intransparent. Die Verteilung spannender Rollen und Einsatzgebiete wird maßgeblich durch informelle Netzwerke und Bevorzugung gesteuert, statt auf nachvollziehbaren Qualifikations- oder Leistungskriterien zu basieren.
Bezahlung, Freizeit
Nachtschicht
Ich habe mich immer wohl gefühlt.
In freiberg gutes Image
Es gab keine 40h im Gegenteil. Ich hatte gute Freizeit auch wenn mal ne 7 Tage Woche dabei ist.
Wenn man möchte und sich anstrengt kann man vorran kommen
Gutes Gehalt. Teilweise Gewinnbeteiligung
Könnte immer besser.
Ich hatte ein gutes Team aus allen Altersklassen und es hat funktioniert
Gute Verhältnisse zu älteren. Die bekommen mehr Freizeit.
Auf Augen Höhe
Reinraum muss man mögen
Es wird immer auf Fragen geantwortet oder Lösungen für Probleme gesucht.
Ich habe nicht den Eindruck gewonnen dass jemand anders behandelt wird
Man muss sich auch für seinen Job interessieren und weiterbilden.
Nichts.
Führungskräfte bzw. HR.
Bedrückend
Leider zu Hoch.
Mehr schlecht wie Recht.
So gut wie nicht verhanden.
Man kommt über die Runden.
Man könnte mehr machen.
Keine vorhanden.
Nicht vorhanden.
Katastrophe.
Könnte besser sein.
So gut wie nicht Verhanden
Je nach Laune vom Vorgesetzten.
Keine vorhanden.
Gehalt kommt pünktlich. Flexible Arbeitszeit.
Alles, wie ich es beschrieben habe.
Ein klassisches "Passt schon". Wir in unserem Team haben eine gute Atmosphäre, aber viele Leute jammern einfach permanent. Und generell zeigen die Vorgesetzten eher Desinteresse und eine "Mir egal"-Mentalität.
Ich persönlich würde den Standort Burghausen in meiner Abteilung niemandem empfehlen. An sich hat die Firma ein spannendes Geschäftsfeld, als Schaufellieferant für die ganzen Chip-Hersteller. Aber man hat wahrscheinlich mehr davon, wenn man sich Aktien ins Depot legt, als einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Generell ist man hier auch eher enttäuscht von Vorgesetzten, Trägheit und dem fehlenden Willen, was zu verändern.
Die Firma bietet uns die Möglichkeit, dass wir Stunden reduzieren. Natürlich gibt es dann auch weniger Gehalt. Aber die Möglichkeit besteht, das ist positiv. Leider war es das schon mit den Möglichkeiten. Wir haben Gleitzeit, wobei das nichts besonderes ist, das findet man in fast jeder Industrie.
Auch hier nur meine persönliche Meinung: Es ist generell nicht gewollt, dass man hier Ideen einbringt. Es wird da aber auch kein Geheimnis draus gemacht. Den Mitarbeitern wird direkt gesagt, dass in den nächsten 10 Jahren wahrscheinlich nichts möglich ist und wenn man gehen möchte, dann werde man einem keine Steine in den Weg legen. Es wird also nicht mal versucht, dass man Mitarbeiter, die sich weitergebildet haben, irgendwie behält. Man denkt hier immer noch, dass jeder Mensch unbedingt hier arbeiten will und alle drauf warten.
Wir werden nach Tarif bezahlt, also wenn man den Tarifvertrag gut findet, dann passt das Gehalt. Ist jetzt auch nichts besonders. Klar, es gibt Urlaubsgeld, (manchmal) Weihnachtsgeld und (manchmal) eine variable Vergütung (=Gewinnbeteiligung) aber auch die gibt es bei fast jeder Firma.
Wird aus meiner Sicht überhaupt nicht drauf geachtet, Mülltrennung ist ein Fremdwort, teilweise sind nicht mal Möglichkeiten zur Trennung vorhanden. Da landet Elektroschrott mit Altmetall, Papier, Säureabfall und Restmüll alles in einem Müllsack und dann draußen in den Container. Es werden Teile bestellt oder Werkzeuge, die sich dann als nicht passend herausstellen und dann einfach entsorgt werden. Weil eine Rücksendung müsste man schon wieder mit dem Einkauf klären und das ist zu aufwendig. Gefühlt sind hier 1000€ so eine magische Grenze, alles drunter ist jedem egal.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt unter den Kollegen 1A. Klar, es gibt immer schwarze Schafe, aber der Rest trifft sich auch gerne mal privat und hat eine Gaudi, egal welche Gehaltsstufe.
Grundsätzlich ist der Umgang mit allen Kollegen gut. Ich persönlich finde es bedenklich, dass ältere Kollegen ständig bevorzugt werden. Als wäre die Dauer der Firmenzugehörigkeit ein Indikator für eine starke Arbeitsleistung. Man sollte sich eher mal fragen, warum die Personen 30 Jahre ohne Weiterbildung auf dem selben Posten sitzen, anstatt sie einfach zu befördern, um ihnen vor der Rente noch "ein Zuckerl" zu geben.
Die Vorgesetzten, die ich erlebt habe, zeichnen sich vor allem durch eins aus: Angst vor Entscheidungen und Panik bei Verantwortung. Hier sind viele Vorgesetzte, die befördert wurden aufgrund von Vitamin B und nicht aufgrund von Leistung oder Wissen. Und die haben es sich ganz schön gemütlich gemacht. Und so kann sich halt auch nichts verändern.
Arbeitsumgebungen sind mal so, mal so. Es wurden Werkstätten (m.E. völlig unnötig) mit komplett neuen Werkbänken und Maschinen usw. ausgestattet. Da wurden Tablets für jeden Mitarbeiter gekauft, die über 2000€ pro Stück kosten und jetzt einfach nur rumliegen, weil die Leute vielleicht höchstens mal Mails lesen damit. Da wurden hunderttausende Euro rausgeschmissen. Und dann gibt es Werkstätten, wo seit Jahrzehnten kein Cent investiert wird, wo es kein Internet gibt, wo die Schreibtische auseinander fallen und die Stühle zerfleddert sind. Aber da werden die Kunden bei einem Audit auch nicht reingeführt, ist ja klar.
Es gibt zahlreiche Meetings, die man sich komplett sparen könnte. Viele Meetings könnten auch einfach eine Mail werden. Man merkt das an den Mailverteilern, dass viele ihre Mails einfach blind weiterleiten mit einem kurzen "für euch zur Info" und dann bekommt man manche Mails einfach fünfmal von fünf verschiedenen Personen.
Kann ich persönlich nichts dazu sagen. Bei uns arbeiten keine Frauen in der Abteilung, aber das muss nichts heißen.
Interessante Aufgaben sind nicht vorhanden. Es ist alles nur Routine, ewig wiederkehrende Aufgaben. Wenn man zu seinem Vorgesetzten geht und dem wortwörtlich sagt, dass man "8 Stunden nur rumsitzt und nichts zu tun hat" dann wird das abgetan und nicht ernst genommen. Manche Kollegen haben es mit einem internen Abteilungswechsel versucht, aber da kommt man vom Regen in die Traufe.
Gutes Miteinander, gute Bezahung, alle sind an dein Vorankommen interessiert und unterstützen dich, insbesondere die Betreuung als Student war wirklich sehr gut.
Sehr gutes Miteinander
Als Masterstudent hatte ich ein sehr gutes Gehalt.
Super
Sehr gut
Man hat immer ein offenes Ohr, alle sind Lösungsorientiert und an dein vorankommen interessiert
Ich war in der Endreinigung von Wafer. Hier gibt es viele interessante Themen. High-Tech wie im Film
Work-Life-Balance, Soziallleistungen, Arbeitsbedingungen, Gehalt, usw.
Manche Umsetzungen dauern einfach etwas zu lange.
Gute Mitarbeiter müssen manchmal gehen, weil nicht richtig auf die Arbeitsleistung geschaut wird.
Es wird immer daran gearbeitet besser zu werden, trotzdem ist die RICHTIGE Kommunikation untereinander das wichtigste Bestandteil einer großen Firma.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.
Leider sind viele Menschen sehr unzufrieden (undankbar), was das Image verschlechtert. Allgemein aber trotzdem eher gutes Image nach Außen.
Wer hier schlecht bewertet hat keine Ahnung oder noch nie wo anders gearbeitet. 37,5h Woche, Freischichten kann man teils mit Überstunden oder Urlaub zusammenhängen.
Fleiß wird belohnt.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Variable Vergütung (Gewinnbeteiligung), Kiga Zuschuss, Demografiebetrag (für Altersvorsorge), Zukunftskonto (Freie Tage oder Auszahlen), Familienzeit, Jubiläums-Tage, Altersteilzeit, Stundenreduzierung ab bestimmten Alter, unbezahlte Freistellungsmöglichkeiten, Stundenreduzierung möglich, etc…
Es gibt einen Emissionssparplan für die nächsten Jahre.
Mal so mal so - wie überall.
Respektvoll.
Sehr umgänglich.
Es gibt fast für alles eine Hilfseinrichtung (Hebehilfe etc.)
Es wird von niemandem erwartet sich aufzuarbeiten. Fleiß wird gelobt.
Funktioniert.
Abhängig von persönlicher Eignung und Interesse.
Interessenabhängig und abhängig von der persönlichen Eignung.
Sozialleistungen
Den Umgang mit den Mitarbeitern und das man die Leute oft vier Jahre befristet oder über Jahre nur als Leiharbeiter beschäftigt.
Mehr Respekt vor den Mitarbeitern und diese mehr wertschätzen.
Bei Siltronic steht man als neuer Mitarbeiter massiv unter Druck, da man meist nur befristet angestellt wird oder über Leiharbeit.
Nach außen gut
Als Schichtarbeiter ist das ein Fremdwort.
Wenn man keinen Meister hat oder studiert ist, wird man hier nichts erreichen können. Lieber ein studierter mit zwei linken Händen, als einen Unstudierten.
Die Sozialleistungen sind gut, aber das Gehalt wäre ohne Zulagen ein Witz.
Das kommt immer auf die Abteilung an.
Mitarbeiter die seit 20 Jahren gute Arbeit leisten, werden für einen Fehler abgemahnt.
Die Schichtführer sind meistens ganz inordnung, aber alles was höher ist, kann man vergessen. Man wird behandelt wie Ware. Man ist jederzeit ersetzbar, dieses Gefühl wird immer wieder vermittelt.
Da weiß die rechte Hand nicht was die linke macht. Als Mitarbeiter ist man der letzte der irgendwas erfährt.
Befristete Mitarbeiter oder Leiharbeiter werden anders behandelt als Festabgestellte. Bei der Vergabe von Urlaub gibt es auch große Ungerechtigkeit. Der Schichtführer der auch die Urlaubspläne macht, hat Silvester IMMER frei und auch sehr viele Wochenenden.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an.
nichts mehr nach über 20 Jahren Firmenzugehörigkeit
aufgrund meiner ausschließlich persönlich gewonnenen Erfahrungen:
die Wertekultur: mein Arbeitsplatz wurde während meiner Arbeitsunfähigkeit neu besetzt und ich auf einen anderen Arbeitsplatz versetzt. Während der Klagefrist wurde ich dann fristlos und unbegründet gekündigt. Der Bundesagentur für Arbeit wurde verspätet ein Kündigungsgrund genannt, der zur Sperrfrist führte.
Führungskräftetraining für die zweite und dritte Führungsebene
ich habe die Erfahrung gemacht und bin deshalb der Meinung: Mach den Mund besser nicht auf
Ich bin der Meinung, dass nicht alles Gold ist was glänzt
ich bin der Meinung, dass der Wille zur Umsetzung vieler guter vorhandener Ideen fehlt
Ich habe die Erfahrung gemacht, wer stromlinienförmig mitschwimmt bekommt eher ein Chance
ich bin der persönlichen Meinung, dass der kollegiale Zusammenhalt früher viel besser war und das Werk Freiberg nur als verlängerte Werkbank gesehen wird
ich bin der Meinung, dass nur sehr wenige Führungskräfte Verantwortung bei kritischen Entscheidungen übernehmen und diese lieber auf Sachbearbeiterebene delegieren; ich bin der Meinung, dass Gefährdungsbeurteilungen unvollständig und wissentlich fehlerhaft toleriert werden
meine persönliche Meinung ist: es gibt weder klare Ziele, noch Anweisungen und definierte Prozesse
Ich musste die Erfahrung machen, dass ich bei den regulär anstehenden Lohnerhöhungen über mehrere Jahre benachteiligt wurde und ich mich daher ungerecht behandelt fühle
ich finde und bin überzeugt davon, dass das Mindset des Unternehmens das weißer, alter, bayerischer Männer ist
ich bin der Meinung, dass die Aufgaben technologisch interessant sind; ich meine mich auch zu erinnern, dass mir auf Nachfrage im Bereich der oberen Führungskräfte mitgeteilt wurde, dass vor Beginn des Ukrainekrieges mehr als 15% des Umsatzes mit Produkten erzielt wird, die in die Rüstungsindustrie gehen
Offene und freundliche Atmosphäre; persönliches Feedback durch Vorgesetzte
Aufgrund des Produktes (Wafer) leider wenig in der Öffentlichkeit bekannt, aber ein hervorragender Arbeitgeber
Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden; gute HomeOffice-Regelung; bei Bedarf auch flexible Anpassungen möglich
Leistungsgerechte Förderung vorhanden; zahlreiche interne Schulungsprogramme und Möglichkeit, an externen Fortbildungen teilzunehmen
Sehr gute Sozialleistungen, Gehalt ist okay
Siltronic hat eine Nachhatigkeitsinitiative
Die Kolleginnen und Kollegen haben immer ein offenes Ohr; bereichsübergreifende Themen werden nach Möglichkeit schnell bearbeitet
Ältere Kollegen sind genauso respektiert wie die jüngeren Kollegen
Top-Down-Kommunikation ist i.d.R. sehr gut; Arbeitsziele werden im jährlichen Mitarbeitergespräch festgelegt; Ziele sind i.d.R. realistisch
Büroräume sind gut und für effiziente Arbeit eingerichtet; adäquate Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt
Zahlreiche Informationen über Intranet, Versammlungen und regelmäßigen internen Gesprächsrunden
Keine Benachteiligungen durch Geschlecht, Rasse, Religion; auch im Code of Conduct so festgelegt und wird auch so gelebt
Im Rahmen des jeweiligen Aufgabengebietes besteht hohe Flexibilität bzgl. Aufgabengestaltung; Aufgaben sind nicht langweilig, häufig neue Herausforderungen
Im Großen und Ganzen ist die Firma ein Top Arbeitgeber. Man bekommt viel Unterstützung und hat einen sicheren und vertrauenswürdigen Arbeitgeber!
Fairness wird zu wenig gelebt!
Den Wandel der Zeit erkennen und in der HR-Abteilung mehr Fairness leben.
Aktuell wird es nicht gelebt und dadurch verliert man auch gute Mitarbeiter!
Top Kollegen, Top Arbeitgeber und entsprecht gute Arbeitsatmosphäre.
Das Image der Firma ist gut und auch in der Mannschaft ist der gute Image nicht schlecht zu reden.
Das kommt auf die Abteilung an.
In der Produktion mit 7/24 ist das selbstverständlich schwierig, aber in der richtigen Abteilung wird es durchaus gelebt.
Die Karriere, Weiterentwicklungen vom Mitarbeiter werden stark gefördert.
Positiv:
Das Geld kommt immer pünktlich zum Stichtag. Sozialleistungen, Pensionskasse mit Zuschuss vom Arbeitgeber werden gut gefördert.
Die Sterne gibt es nur für die guten Sozialleistungen.
Negativ:
Ob der Gehalt die faire Entlohnung ist für die Arbeiten will ich stark anzweifeln. Beim Thema Geld ist immer zum streiten, und führt zu Diskussionen. Leider kommt es vor, dass aufgrund solcher Diskussionen es zur Demotivation vom Mitarbeiter kommt und geht soweit, dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Das ist im Kollegenkreis keine Seltenheit.
Ja, das wird gelebt! Mehr kann ich dazu nicht aussagen!
Top Kollegen, Top Arbeitgeber und entsprecht gute Arbeitsatmosphäre.
Kollegialer Umgang mit Rücksicht und Verständnis.
Ich habe in den vielen Jahren im Unternehmen viele Vorgesetzte gehabt.
Alle meine Vorgesetzten waren korrekt und fair.
Deshalb gibt es beim Vorgesetzenverhalten nicht zu beanstanden.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Hardwaretechnisch (zwei Bildschirme) und Möbel sind gut. Höhenverstellbare Tische sind für das ergonomische Arbeiten ein Standard-Möbelstück.
Großraumbüros sind einzelne Seltenheiten.
Als eine börsennotiertes Unternehmen (AG) werden Informationen, Berichte & Ergebnisse immer rechtzeig an die Mitarbeiter kommuniziert.
Ich denke bei uns in der Firma ist das kein Thema! Frauen als auch Männer sind gleichberechtigt!
Sehr umfangreicher Aufgabengebiet in allen Abteilungen. Solange man seinen Aufgabengebiet erweitern und kann, ist die Möglichkeit gegeben.
In der Halbleitertechnologie mit ihren Prozessen, Equipment und der Automatisierung sind sehr viele Interessante Aufgaben im Arbeitsalltag vorhanden.
So verdient kununu Geld.