111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeit, abwechslungsreich.
Etwas übertriebene Sparsamkeit abstellen und dadurch Mitarbeiterzufriedenheit und Innovation steigern.
Gutes Arbeitsklima, man kann offen mit Kollegen und Vorgesetzten sprechen. Es herrscht ein kollegialer Umgang.
Bei den Mitarbeitern ist das Image meiner Meinung nach zur Zeit ein bisschen zu schlecht. Das Image bei den Kunden ist glaube ich (zu) gut.
Durch Gleitzeit und Überstundenkonto kann man sich die Arbeitszeit sehr flexibel einteilen.
Man hat durchaus die Möglichkeit Teamleiter oder Projektleiter zu werden. Externe Schulungen bezahlt zu gekommen, ist aber nicht so einfach.
Der Punkt ist in Ordnung. Es kommt aber auch auf das eigene Verhandlungsgeschick an.
Hier ist mir weder etwas positiv noch negativ aufgefallen.
Der Zusammenhalt ist gut, am Standort und auch Standortübergreifend.
Bezüglich Alter ist mir keine Benachteiligung aufgefallen. Ein kleiner Nasenfaktor ist mir aber schon mal aufgefallen.
Der Umgang ist gut. Die direkten Vorgesetzten haben Organisationsbedingt jedoch nicht viel Spielraum bzw. Entscheidungsgewalt. Darüber wird viel abgewiegelt. Teilweise mag das berechtigt sein, teilweise bremst das die Firma aber auch aus.
Hin und wieder ist die Firma ein bisschen sehr sparsam, wenn es um Arbeitsmittel geht.
Die Kommunikation läuft größtenteils sehr gut. Es gibt regelmäßige Teammeetings. Je nach Teamleiter, Auslastung und Managemententscheidung kommen einige Informationen allerdings recht spät.
Hier ist mir keine Benachteiligung aufgefallen. Weder bei Geschlecht noch bei Nationalität noch bei irgend etwas anderem.
Druchwachsen. Manche Projekte sind sehr interessant, andere aber dafür auch sehr dröge. Die Projekte laufen aber in der Regel nicht allzu lange, so das man das verschmerzen kann.
Vielseitige Aufgaben, die für einen Ingenieur immer wieder fordernd sind.
Dass man gerade die wichtige Personen im Unternehmen sauer fährt. Überlast bei mangelnder Wertschätzung oder teilweise sogar Minderschätzung. Habts des auf dem Schirm, dass auch die erfolgreichen Mitdreißiger eventuell noch umorientierungsfähig sind.
Viele Kollegen verlassen das Unternehmen meiner Meinung nach gerade, weil ein zu hoher Druck bei zu wenig Wertschätzung herrscht. Um die Abwanderung zu BMW und Co. zu stoppen sollten wir auch andere Vorteile bieten (Dienstwagen, Kindergartenzuschuss, Fahrkostenzuschüsse...), die ein BMW vielleicht erst ab Managementebene bietet.
Zurzeit ziemlich stressig. Zumindest für die Leistungsträger. Wichtige Aufgaben werden auf wenige Schultern verteilt. Einige haben schon noch viel Freizeit. Wenn die Leistungsträger wenigstens die Wertschätzung erfahren würden, statt am Ende noch bei Misserfolg durch Überlast geschimpft zu werden, wäre die Atmosphäre besser.
Zumindest hat sich eine Führungskraft für meine Arbeit und die Arbeit vieler weiterer in einem Großprojekt über mehrere Jahre auf großem Verteiler bedankt. Das sollte viel öfter geschehen. Ich hoffe, dass das auch oben ankommt, dass der Projektleiter nicht der einzige Held im Projekt ist.
Wird immer besser. Ein Grund warum ich hier bin. Vor ein paar Jahren waren wir eine Prototypenklitsche. Jetzt machen wir Serie bis 100k/Jahr und liefern direkt.
Für die Leistungsträger mehr work, für die anderen mehr Life.
Kann mich nicht beschweren. Wer externe (teure) Weiterbildungen will, muss dies direkt der Führungskraft vorschlagen. Dann wurde das zu 90% (in meinem Fall) genehmigt.
Viel im Flurfunk diskutiert. Schade ist, dass man unzufriedenen Mitarbeitern nicht einfach andere Schmankerl gibt, wenn denn schon das Gehalt nicht weiter steigen kann... Dienstwagen zum Beispiel, Zuschuss zur Kinderbetreuung, Fahrkostenzuschlag für MA, die weiter entfernt wohnen. Habe ich alles schon vorgeschlagen... Taube Ohren.
Ja, viel angesprochen. Die PS Boliden sind sicher nicht Umweltbewusst. Dennoch sollten sie bleiben um den Mitarbeiterspaß nicht zu gefährden - immerhin das einzige Schmankerl, dass ein Mitabeiter hier zusätzlich bekommt
Bewerte ich als gut. Es wird viel geschimpft, ich kenne es aus anderen Unternehmen aber deutlich bescheidener
Ich hab keine Probleme ;)
Ich nehm mal die Mitte. Das spiegelt das Unternehmen gut wider. Es gibt sehr starke Vorgesetzte. Vor allem die jüngeren sind motiviert etwas zu verändern. Mal schauen, wie lang die Motivation anhält.
Bei den älteren Führungskräften ist es gemischt. Einige sind überhaupt nicht präsent, man denkt dass Teams gar keinen Vorgesetzten haben. Andere sind dafür sehr präsent und kümmern sich um ihre Mitarbeiter
Seit Jahren wird nicht viel getan um die Bedingungen in den Laboren zu verbessern. Wenn ich die jungen Kollegen frustriert drei Stunden nach Messstrippen suchen sehe, vergehts mir. Die direkten Vorgesetzten sind willig, stoßen aber auf taube Ohren
Die Quantität der Kommunikation ist sehr gut. Es gibt Projekt-, Team-, Abteilungs- und auch Firmenmeetings.
In meinem Projektmeeting gab es einen strukturierten Ablauf. Gab, weil das Projekt dem Ende zugeht und die Runde jetzt wesentlich kleiner ist. Das Projektmeeting ist dadurch "kostenoptimiert" angepasst.
In anderen Projekten gibt es überhaupt keine Struktur. Da wird mehr gewurschtelt und geschimpft als ein Status besprochen und die nächsten Schritte definiert.
Ich gebe meinen Vorrednern Recht. Es hängt stark vom Personenkreis der Meetings ab.
Die Team- und Abteilungsmeetings sind sehr gut.
Das Firmenmeeting findet regelmäßig statt. Hier erfährt man von der Geschäftsführung viel über Zahlen, aktuelle Projekte, zukünftige Projekte und die nächste Party ;)
Nichts negatives. Wir haben viele verschiedene Nationen, wir haben Frauen und Männer.
Definitiv. Viele verschiedene Aufgaben. Definitiv ein Grund warum ich hier bin. Viele jüngere Kollegen träumen von einer Karriere bei großen TIER1 und OEM. Ich brauch das nicht, da ich keine Lust habe in einer Abteilung gefangen zu sein und die nächsten 20 Jahre nur ein Produkt zu entwickeln.
Kollegial, familiär, offen, so mein Eindruck. Möglich machen das m. E. flache Hierarchien und eine mittelständische Größe von 400 Mitarbeitern. Es gibt einen spürbar ausgeprägten „Silver Atena-Stolz“. Silver Atena gehört zum Top-Player „Expleo“, aber der Großteil der Mannschaft identifiziert sich schon mehr mit den Produkten, den Kunden, dem Agieren und der Kultur der Silver Atena. Man versteht sich als mittelständische Premium-Marke im Konzern. Bei steigendem Projektdruck kann die Atmosphäre schon angespannter werden, das hört und fühlt man dann in den persönlichen Gesprächen & Meetings. Meinen übergreifenden Stimmungsbarometer bekomme ich in zahlreichen, spontanen Gesprächen pro Woche in den Wohnzimmer-Sitzbereichen im 4. und 5.Stock, in der Kaffee-Küche & natürlich in verschiedenen TEAMS- und Live-Meetings. Der private Austausch ist normal und schön. Es wird herzlich gelacht und lässt den normalen „Alltagswahnsinn“ dann tatsächlich halb so wild werden.
1A im Kunden- und Marktnischenbereich der Silver Atena. Unternehmen hat mehr Kundenanfragen als umsetzbar, kann nicht alles annehmen. Muss als mittelständisches B2B-Unternehmen
immer viel Energie in das Employer Branding und Marketing stecken. Ist hier aber auf gutem Weg.
Es gibt ein Arbeitszeitkonto, stunden werden erfasst. Nichts fällt runter. Man kann ins Plus als auch ins Minus gehen, aber einem bestimmten Wert gibt's dann auch Auszahlung. Work-Load der Mitarbeiter ist je nach Level, Projekt und Rolle unterschiedlich. Es wird sehr große Wert wird auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelegt. Privates ist mit Urlaub und Gleitzeit immer realisierbar, dass das entsprechender Kommunikation mit dem Team und den Vorgesetzen bedarf, ist klar.
Ein neues Karrieremodell wurde vor Kurzem eingeführt. Weiterbildungsangebot ist schon enorm und auch in diesem Ausmaß notwendig.
Definitiv marktgerecht.
Prio-Thema bei Geschäftsführung. Betriebsrat, HR-Team + EHS-Team (Environment, Health and Safety) sind maßgeblich daran beteiligt. Leisten tolle Arbeit und stecken hier viel Herzblut rein.
Extrem hoch. Man geht füreinander. Viele arbeiten seit 5, 10 oder sogar 20 Jahren zusammen. Das schafft Vertrauen, Verlässlichkeit und gegenseitige Hilfsbereitschaft, jederzeit. Wer schon einmal den Begriff „Kameradschaft“ gehört hat und diese erfahren durfte, weiß, was ich meine.
Wertschätzend. Es gibt keine Unterscheidung zwischen jung und älter, jeder gehört zum Team und wird gemessen an Leistung, Können & Committment. Das Erfahrungswissen von älteren Kollegen und Kolleginnen ist natürlich von hohem Wert. Viele sind starke Säulen im Unternehmen, ohne die am Ende wenig ginge.
Unterschiedlich. Von kooperativ bis situativ. Wir haben sehr junge als auch hocherfahrene Führungskräfte, agieren völlig unterschiedlich. Wenn Projekte schlechter laufen, können die Ansagen vom Management auch schon einmal in Richtung der verantwortlichen Player klarer werden. Der Ton macht aber auch die Musik, den zu treffen ist key. Großteil der Führungskräfte ist definitiv fair, kümmernd und lösend, diese Kultur ist in über 2 Jahrzehnten gewachsen und geschult.
Zeitlich hochflexibel, Home-Office möglich, von 2er, 3er Büros bis hin zur Open Space-Office alles dabei. 2 verschiedene H2O-Getränke & unzählige Teesorten sowie Wahl zwischen Filter-Kaffee oder Kaffee/Espresso/Capucchino von der italienischen Profi-Maschine. Gibt zahlreiche Küchen, Meeting- und Aufenthaltsräume. MTU- oder MAN-Kantine für die Mittagspause 2 Gehminuten entfernt. Unentgeltliche Parkhausnutzung, Silver Atena-Radständer direkt vor dem Gebäude.
Die unternehmensweite Info-Kommunikation wird alle circa 6 Wochen mit der eigenen Silver Atena TV Show „KLARTEXT“ sichergestellt. Live-Übertragung an alle Standorte in Deutschland, wer will und zu dem Termin keine Zeit oder Lust hat, kann dann im Nachgang die Sendung jederzeit 24/7 gemütlich anschauen. Neben Zahlen-Daten-Fakten werden hier aktuelle und neue Projekte präsentiert, über Arbeitsschutz & Gesundheitsmanagement informiert, man lässt Veranstaltungen mit Fotos & Videos Revue passieren, usw. Der Hammer sind die inoffizielle Meeting-Küche im 4.Stock und die vorgelagerten Bereiche mit Wohnzimmer-Atmosphäre in beiden Stockwerken, hier gibt’s private oder Problemlösungsgespräche mit rauchenden Köpfen zwischen halb sieben Uhr morgens und frühabends. Zudem begünstigen eine Open-door-culture und teilweise Open Space Areas den schnellen effektiven Austausch.
Absolut gegeben. Ich glaube, wir hätten gerne wesentlich mehr Frauen in den Teams, aktuell sind das wohl knapp 20% bei der Silver Atena. Aber im Technikumfeld ist das weiterhin eine Herausforderung.
Absolut. Das bringen die sehr anspruchsvollen, hochtechnischen und komplexen Kundenprojekte automatisch mit sich. Auch von den Studierenden höre ich immer wieder, dass sie das Mitarbeiten an konkreten Projekten stark motiviert und persönlich weiterbringt.
Offene Kommunikation, interessante Aufgaben. Unendliche Freiheiten für alle die Leistung bringen
Vergesst eure Mitarbeiter im Umbruch nicht. Es bringt nichts stark zu wachsen, wenn die Kernmannschaft irgendwann weg ist
Stoppt die Abgänge. Aus eigener Recherche weiß ich mittlerweile, dass mein Gehalt locker 20 Prozent unter Markt liegt. Wir langjährigen Mitarbeiter tauschen uns selbstverständlich aus. Bin da nicht der Einzige. Da Gehalt für mich nicht das Wichtigste ist, bin ich noch da. Das sieht aber nicht jeder Kollege so.
Ich bin seit über 10 Jahren hier. Aktuell ist die Stimmung bei vielen am Boden. Faktoren sind hier definitiv die übervollen Auftragsbücher, die schroffe Kommunikation und das rüpelhafte Verhalten Einzelner auf allen Ebenen.
Man sollte auch mal Loben!
Wird immer besser. Vom Prototypenlieferanten sind wir mittlerweile zum Serienfertiger aufgestiegen. Auch wenn es nach Rückmeldung einiger da in der Fertigung noch ordentlich holpert
Jeder selbst für verantwortlich.
Jeder selbst für verantwortlich. Wer mehr leistet als der andere wird auch mehr als der andere
Naja. Angeblich verdiene ich gut, und sprenge das „Gehaltsgefüge“, wenn ich mehr bekomme. Aus der aktuell laufenden „Marktrecherche“ erfahre ich anderes. Wegen dem Gehalt bin ich sicher nicht hier.
PS Boliden widersprechen dem Umweltbewusstsein. Sozial ist das Unternehmen.
Leidet stark unter aktueller Situation. In manchen Projekten hat man es durch fehlende Führung geschafft, dass sich die Mitarbeiter bei Ärger gegenseitig ins Rampenlicht stellen. Aus diesen Projekten kommen dann auch die Kündigungen.
Keine Probleme
Vorbildlich bis rüpelhaft. Es gibt auch auf unterster Managementebene (Teilprojektleiter) Personen, die alle mit Füßen treten.
Nach meiner Beobachtung passiert da gar nichts.
Mein Rat: Sorgt dafür, dass wieder fähige Projektleiter kommen, die nach unten steuern und von oben dämpfen. Fähige Leute woanders hin zu befördern ohne für Ersatz für die Lücken zu sorgen war sicher keine gute Idee.
Man wächst zu schnell. Die Labore platzen. Teams werden über das ganze Gebäude verteilt. IT ist ok.
Verschiedene Ebenen. Die Projektkommunikation ist stark vom Projekt und vor allem der Teilnahme oder nicht Teilnahme des höheren Managements abhängig. Das war schon immer so. Angesichts immer größer werdender Lücke starker Projektleiter gehts hier aber massiv bergab.
Nächste Ebene Teammeeting: passt schon
Unternehmenskommunikation: sehr gut ein mal alle 6 Wochen per Liveschaltung
Kann da keine Probleme erkennen
Definitiv ein Pluspunkt. Hier hat man es fast täglich mit neuen Themen zu tun.
Viele abwechslungsreiche Tätigkeiten. Komplette Entwicklungsprojekte werden an einem Standort durchgeführt, so dass eine einfache Abstimmung auch mit Kollegen aus anderen Fachbereichen vor Ort möglich ist.
Wenn das aktuelle Wachstum wie geplant fortgesetzt werden soll, muss mehr in die Infrastruktur (v.a. auch Laborflächen) investiert werden.
Sehr offener und ehrlicher Umgang. Alle ziehen an einem Strang. Der Umgangston ist sehr direkt, manchmal etwas ruppiger aber (meist) fair.
Eigentlich immer viel zu tun, so dass regelmäßig Überstunden aufgebaut werden. Durch großes Gleitzeitkonto (+/-120h) verfällt aber nichts. Insgesamt recht flexible Gleitzeit- und Urlaubsregeln. So lange es im Projekt vertretbar ist, ist auch ein spontanes umplanen kein Problem. Auch längere Urlaube (4 Wochen) werden genehmigt, wenn es mit entsprechendem Vorlauf angemeldet wird.
durch die flache Hierarchie wenig formale Karrieremöglichkeiten, aber man kann schnell Verantwortung bekommen und im internen Ansehen steigen. Es gibt ein Entwicklungsmodell mit Titeln ("nichts", Senior und Lead) mit dem versucht wurde dieses interne Ansehen / Verantwortung auch mit Titeln zu versehen.
Viele interne Schulungen die zum Großteil die firmenspezifischen Prozesse Schulen. Externe Schulungen sind auch stark vom Engagement des Mitarbeiters abhängig (man muss als Mitarbeiter schon Vorschläge machen). Sofern es was für die Arbeit bringt, sind auch externe Schulungen kein Thema.
Gehalt sicherlich nicht vergleichbar mit Tarif. Insgesamt stark Leistungsbezogen aber ich denke an sich fair.
Ich fühle mich stets von meinen Kollegen unterstützt und es wird sich auch regelmäßig Teamübergreifend ausgeholfen.
Insgesamt recht große Teams, dadurch wenig Zeit für die einzelnen Mitarbeiter. Wenn es allerdings Fragen oder Themen gibt, stets ein offenes Ohr und unterstützend tätig.
Ausreichend große Schreibtische und keine zu großen Büros. PC Ausstattung bekommt man, was man zum Arbeiten braucht. Firma wächst aktuell v.a. durch immer mehr Serienprojekte recht stark, so dass die Laborflächen trotz Ausbau immer Mangelware sind. Mit Kompromissen lässt sich aktuell aber auch hier immer noch ein Plätzchen finden.
Ist natürlich immer ein bisschen projektabhängig, meist aber regelmäßige Team-/Projektrunden. Die Geschäftsführung informiert 1x monatlich über aktuelle Projekte, Unternehmenszahlen etc.
Es wird versucht, möglichst viel aus Vorgängerprojekten zu übernehmen, esgibt aber eigentlich in jedem Projekt wieder neue Herausforderungen welche richtiges Entwickeln erfordern. Insgesamt sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten und auch viele verschiedene Produkte so dass es nie langweilig wird.
unstrukturierte Arbeitsweise. Keine festgelegten Abläufe.
Festlegen einheitlicher Arbeitsabläufe. Ein System für alle UN-Bereiche.
Sehr gutes Arbeitsklima, Zusammenhalt unter Kollegen sehr gut.
Viel zu tun, aber auf Grund großzügiger Home Office Regelung, kann ein Ausgleich immer stattfinden
Benötigte Schulungen können durchgeführt werden,
Viele Programme gestartet, wie gesunde Ernährung, Zuschuss zum Fitness, zusätzliche Sportprogramme,
Themen können offen angesprochen werden und sehr gute Unterstützung bei der Lösungsfindung;
Lärmschutz in Büros sollte verbessert werden, ansonsten gute Ausstattung;
Offene Kommunikation; Probleme können direkt angesprochen werden;
Viele Projekte im eMobility Markt
Maximal-flexible Arbeitszeitgestaltung mit fairer Home-Office-Regelung, sehr spannende & abwechslungsreiche Projekte quer durch alle Branchen, kleinere Firma mit ultra-kurzen Kommunikationswegen
Seit Corona sind die (externen) Möglichkeiten zum Mittagessen sehr überschaubar => keine Kantine mehr auf der Rüschhalbinsel. Parkplatz war vor Corona ziemlich schwer zu bekommen - aktuell geht es
Den begonnen Weg der Transition zu einem vollwertigen Entwicklungspartner mit großen In-House-Projekten weiter fortsetzen und dabei noch mehr auf die Weiterbildung und Einbeziehung der Mitarbeiter achten.
Faire und produktive Atmosphäre. Erfolge und besonders gute Arbeit könnte noch besser gemeinsam gewürdigt werden, aber generell hohes Maß an Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern.
Klassischer Mittelständler, der bei Kunden durchaus sehr geschätzt, aber insgesamt ziemlich unbekannt ist.
Extrem flexible Arbeitszeiten mit sehr fairer Home Office Regelung und maximal flexibler Gleitzeitregelung. Urlaubsanträge werden quasi immer bewilligt. Allerdings zeitweise hohe Arbeitlast in den Projekten.
Weiterbildung ist in der Vergangenheit deutlich zu kurz gekommen, allerdings bessert sich hier die Firma in letzter Zeit deutlich. Karriere kann auf fachlicher Ebene (Technik und Projektleitung) gut gemacht werden. Auf Grund sehr flacher Hierarchien bestehen ansonsten nur relativ wenige Möglichkeiten zu großartiger disziplinarischer Weiterentwicklung.
Zuverlässige & pünktliche Auszahlung von 13 Monatsgehältern. Faire Gehälter, die alle individuell ausgehandelt werden. Jährliche Gehaltsrunden ermöglichen (begrenzte) Weiterentwicklung. Entsprechende Leistung wird gewürdigt. Firma bietet vermögenswirksame Leistungen und JobTicket (mit geringer Beteiligung) an.
Einige wesentlichen Ansätze zum Umweltschutz sind gemacht und es bewegt sich in den letzten Jahren einiges. Ein bisschen Potential an der ein oder anderen Stelle existiert noch...
Man hilft sich gegenseitig und kann jederzeit alle Kollegen/innen bei Fragen und Problemen ansprechen. Großartige Freundschaften über die Arbeit hinaus existieren allerdings kaum.
Kollegen werden maßgeblich für ihre Erfahrung geschätzt - unabhängig von ihrem Alter. Gute Altersstruktur von jungen Hochschul-Abgängern und einigen "alten Hasen".
Insgesamt fairer Umgang mit den Mitarbeitern. Entscheidungen und Ziele werden kommuniziert und meistens begründet. Man kann jederzeit mit Wünschen & Themen die Vorgesetzten ansprechen. Manchmal kommen aber individuelle Wünsche bei der Projektauswahl und der Arbeitslast etwas kurz.
Guter Standard mit freien Getränken (Kaffee, Wasser) und Obst. Allerdings größtenteils Großraumbüros.
Es finden regelmäßige Teamrunden, Tech-Workshops auf Standort-Ebene und Video-Sessions mit dem Top-Management statt. Sehr offene Kommunikation mit vielen Details.
Generell haben Frauen die gleichen Chancen und Möglichkeiten. Elternzeit, Mutterschutz und Co sind überhaupt kein Problem. Eine etwas höhere Frauenquote würde der Firma aber sicherlich sehr gut tun.
Sehr vielseitige Themen in den unterschiedlichsten Branchen. Wer ein etwas größeres Know-How Portfolio mitbringt, kann sich in den verschiedensten Projekten austoben und viele verschiedene Kunden kennenlernen. Alle Aspekte einer Entwicklung werden bearbeitet.
Neues Image sehr erfolgreich.
Flache Hierarchien ermöglichen steile Karriere.
Über Branchendurchschnitt.
Wenige ältere Kollegen - im Durchschnitt eher ein junges Kollegium.
Viele verschiedene Branchen mit interessanten Projekten.
Sympathische, nette Kollegen. Die Kaffeemaschine ist der Hammer.
Laborplätze müssen besser strukturiert und gemanagt werden.
Bessere Grundausstattung wie einfache Multimeter!, Lötzubehör, Oszilloskope
Entspannte, meist kleine Büros
Super nette Kollegen
Es gibt schon sehr viel Kritik innerhalb der Firma, besonders bei handwerklichen Aufgabenbereichen.
Gleitzeit, Sommer-/ Winterfest
Sehr viel Weiterbildungsmaßnahmen.
Kein Problem auch mal die Abteilung zu wechseln.
Einfache Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten
Angemessenes Gehalt als Werkstudent, wenn auch nicht überragend
E-Ladestation und Wasserstoff, viel digitalisiert, wenig Papiermüll
Man kann jeden Kollegen um Hilfe und Auskunft bitten
Löblich, aber meist zu viel zu tun
Bessere Grundausstattung wäre definitiv wünschenswert. Die Suche nach Arbeitsmitteln dauert mehr als doppelt so lange wie die eigentliche Arbeit. Viele Kollegen bringen daher private Arbeitsmittel mit.
Verbesserungsfähig
m/w/d
Hin und wieder
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