15 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das nichts gemacht wurde gegen die Einstellung gegenüber der „jungen Generation“. Das hat das Arbeiten leider sehr schwer gemacht.
Weiterhin wurden sensible Themen die weitergegeben wurden nicht ordentlich bearbeitet.
Ein einheitliches und gleiches Ausbildungssystem für alle Azubis, sodass alle die gleichen Abteilungen durchlaufen.
Es gab viele nette Kollegen, aber im Großen und Ganzen wurde viel übereinander geredet was die Atmosphäre am Ende des Tages kaputt gemacht hat.
Erst kurz vor Ende der Ausbildung wurde mir gesagt, dass ich mir etwas Neues suchen muss.
Relativ normal.
Unteres Mittelfeld.
Ich hatte mehrere Ausbilder. Leider waren alle fachlich und führungstechnisch nicht sehr gut ausgebildet. Kritik wurde als böswillig empfunden.
Eigentlich hat es viel Spaß gemacht, aber man wurde oft als die „junge Generation“ abgestempelt. Ein Nachteil der sehr hohen Altersstruktur im Unternehmen.
Eigentlich waren die Aufgabenbereiche sehr klassisch und gut, aber man wurde überall als Notstopfen genutzt und hat immer nur die Restarbeiten bekommen. Ein ganzheitlicher Einblick wurde dadurch nicht gegeben.
Ich war Teil der sogenannten „jungen Generation“ - mit uns kann man es ja machen …
Ein gutes Miteinander mit Wertschätzung für jeden Kollegen
Es gibt immer Verbesserungspotential, aber wirklich schlechtes kann ich nicht sagen
Den Mitarbeitern sollte besser kommuniziert werden, dass Weiterbildung gewünscht ist, aber Eigenmotivation benötigt
Ein Produktionsunternehmen in einem harten Wettbewerb, das führt auch schon mal zu Stress
Neben einem Work-Life-Balance Team gibt es diverse Angebote, die den Arbeitsalltag erleichtern
Ein Top-Team mit großem Zusammenhalt, dass zu größten Teilen bereits seit mehr als 10 Jahren im Unternehmen arbeitet.
Im täglichen Tun spielt das Alter -ob alt oder jung - keine Rolle
Auch Vorgesetzte sind Menschen, aber auch hier entwickelt man sich stetig weiter
Im Vergleich zu anderen Unternehmen eine sehr gute und individuelle Arbeitsausstattung
Das was mir wichtig ist, wird kommuniziert, manchmal wäre mehr Hintergrund wünschenswert
Es geht nach Leistung und Qualifikation
Die Art der Aufgaben und die Freiheit diese nach meinen Vorstellungen anzugehen und zu bearbeiten ist meine stärkste Motivation
Ich finde es sehr positiv, dass dieses Unternehmen offen für neue Ideen ist und die Zukunft dabei klar im Blick behält.
Langjährige Mitarbeiter tun sich oftmals schwer, sich auf neue Perspektiven einzustellen aber versuchen es zu erläutern.
harmonisch & freundlich
Es wird auf jede Person eingegangen
stark
freundlich, respektvoll & zielorientiert
respektvoll
- Auf persönlich Anliegen/Probleme wird Rücksicht genommen
- Es wird alles schön geredet
- Negative Aspekte werden einfach missachtet
- Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter
- Weniger Zeit hinter verschlossenen Türen verbringen
- undankbare Aufgaben nicht immer abgeben, sondern auch mal selber machen
Innerhalb der Abteilungen scheint bei allen Abteilungen eine angenehme Atmosphäre zu sein. Wenn dann allerdings mehrere Abteilungen aufeinander Treffen oder sich austauschen wirkt es so als wenn es nur um eine Schuldzuweisung geht. Jeder möchte den anderen schlecht reden und selber ist man natürlich NIE etwas schuld.
Die Atmosphäre Abteilung übergreifend ist dadurch enorm betroffen und nicht immer angenehm.
Grundsätzlich herrscht bei der Firma aber meist ein gutes Klima.
Als führender Hersteller ist das Image nach außen hin sehr gut!
Nach dem Feierabend wird man in Ruhe gelassen und nur in sehr dringenden Notfällen kontaktiert.
Es wird grundsätzlich relativ viel für die Mitarbeiter geboten. Ob es Firmenevents oder andere Kleinigkeiten sind. Auch die Gleitzeit bietet viele Möglichkeiten für den MA den Tag selber zu gestalten.
Bisher ist nichts bekannt, dass es Angebote in diese Richtung gab.
MA können in dem Unternehmen aufsteigen und höhere Positionen übernehmen. Neue Ideen sind dadurch leider Fehlanzeige und es wird auf alte Prinzipien gesetzte, die mittlerweile schlichtweg veraltet sind!
Das Gehalt befindet sich über dem Durchschnitt und ist definitiv fair. Sozialleistungen wie z.B. eine betriebliche Altersvorsorge, Betriebsarzt etc. wird auch geboten.
In der Regel wird bei Bedarf auch ein Firmenhandy gestellt, welches auch privat genutzt werden kann.
Es wird viel in diese Richtung getan und stark darauf geachtet.
Face to Face sind alle freundlich und zuvorkommend. Sobald es möglich ist wird einem ein Messer in den Rücken gerammt. Nicht alle sind davon betroffen, aber leider Einige. Nur in den Abteilungen selber scheint die Stimmung zumeist positiv zu sein.
Lästern steht leider auch bei Vielen an oberster Stelle, aber nur hinter dem Rücken.
Es wird wenig Unterschied zwischen Alt und Jung gemacht. Die jüngeren Kollegen unterstützen allerdings bei Aufgaben, wie z.B. schwere Sachen tragen etc., wenn man Sie fragt.
Da ist der Zusammenhalt gegeben, zumindest meistens.
Wertschätzung kann man das was die MA bekommen definitiv nicht nennen. Die Vorgesetzten wissen Dinge in der Regel besser und müssen dies auch kund tun.
Hilfe können die MA auch nicht erwarten, da die Türen wie erwähnt meist geschlossen sind und man seine Chefs in dringenden Situationen selten zu greifen bekommt.
Wenn Aufgaben kommen, auf die die Vorgesetzten keine Lust haben werden diese einfach an den Mitarbeiter übertragen. Egal ob Er/Sie diese erledigen möchte, es muss gemacht werden.
Es wird einem alles geboten am Arbeitsplatz. Ein großer Schreibtisch, neue Bürostühle (bei Bedarf), Headset, Kamera etc.
Jedes Büro hat große Fenster, sodass man nicht in einer dunklen Kammer sitzt und auch mal nach draußen schauen kann.
Teilweise haben die Büros auch eine Klimaanlage, wenn es ich um ein Büro handelt, was im Sommer durchgängig in der Sonne ist.
Auf Nachfrage kann auch jedes Büro einen Ventilator erhalten.
Im Sommer wird auch regelmäßig Eis für die Mitarbeiter organisiert.
Der Flurfunk läuft einwandfrei und verbreitet sich schneller als ein Lauffeuer. Dabei werden Informationen dann teilweise falsch oder verändert weitergegeben, wodurch dann gerne mal Gerüchte entstehen.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen MA ist in Ordnung. Es wird sich innerhalb der Abteilung ausgetauscht, aber auch nicht immer über wichtige Sachen.
Die Vorgesetzten sind kaum zu erreichen, da nahezu immer die Türen zu sind. Entweder sind es Meeting oder Dinge die der "normale" MA nicht mitbekommen darf. Allgemein scheint es in der Firma öfters zu Geheimnistuerei zu kommen und man könnte denken alles wäre "TOP SECRET".
Mitarbeiter die nichts machen werden geduldet. Dafür bekommen Mitarbeiter, die sich bemühen umso mehr Arbeit.
Die Aufgaben wiederholen sich ständig und es kommt kaum etwas neues dazu. Wenn eine neue Aufgabe auftaucht ähnelt die auch wieder einer bereits bekannten Tätigkeit.
Abwechslung ist meistens nicht geboten und es wird auch nichts dafür getan, das zu ändern. Es handelt sich eher um monotone Arbeit, was aber Niemand wahr haben will.
Sehr hohge Flexibilität und sogar Tiere sind erlaubt
eigentlich nichts so richtig
Teamschulungen anbieten
Man merkt den Wunsch gemeinsam etwas zu bewegen. Durch Corona und Homeoffice sind gemeinsame Aktivitäten nach und neben dem Büro jedoch seltener geworden...
Hoch angesehen im Markt - als Kunststoffverarbeiter jedoch schwer ein gutes Image bei Verbrauchern zu bekommen.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben steht ganz weit oben, auch wenn natürlich nicht jeder Job mit jeder Annehmlichkeit kombiniert werden kann. Dennoch versucht man immer auf die Bedürfnisse jedes einzelnen bestmöglich einzugehen. Das klappt natürlich nicht immer...
Noch Potenzial vorhanden - Weiterbildungen sollten wieder mehr durchgeführt werden.
Mehr geht immer - aber absolut fair und ausreichend.
Wenn nicht hier, wo dann...?!?
Bis auf wenige Ausnahmen wird gemeinsam an Zielen gearbeitet und man hilft sich gegenseitig. Ellenbogenmentalität gibt es schon länger nicht mehr.
Altersteilzeit, WLB und Wertschätzung sind absolut gegeben.
Es gibt wirklich gute Führungskräfte, die ihr Bestes geben und für die Mitarbeiter und kollegen da sind. Es gibt jedoch auch die die mit der Position als Führungskraft nicht so gut umgehen können.
Glücklicherweise werden es immer mehr Gute :)
Gute Ausstattung. Ordentliche und gepflegte Räumlichkeiten. Lediglich ansprechende Entspannungsmöglichkeiten (drinnen und draußen) fehlen noch...
Die Kommunikation ist offen und transparent, wenn auch gelegentlich zu langsam. Hier wünsche ich mir schnellere Informationen, auch wenn das gelgentlich zu Lasten der Genauigkeit gehen könnte.
40% Frauen im operativen Führungsteam
Auch wenn Kunststoffverarbeitung und Verpackung es nicht vermuten lassen, ist der Job wirklich spannend und es wird definitiv nicht langweilig...
Durch die flache Struktur hat beinahe jeder in seinem Bereich schnell Verantwortungsvolle Aufgaben und kann etwas bewegen - wenn man das will.
Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf. Vertrauen dem Mitarbeiter gegenüber
Wirklich schlechtes gibt es nicht es sind ehr Kleinigkeiten an denen gearbeit werden sollte.
Neue und modernere Wege zulassen
Eigentlich ein gutes Miteinander. Einmal im Jahr gibt es ein Betriebsfest bei dem die acuh die Familie mitkommen kann. Allerdings würde ich mir gelegentlich auch mal Aktionen mit dem eigenen Team wünschen
Homeoffice ist möglich die Kernzeiten und vor allem die Mittagspausenzeit sollten aber definitiv mal überarbeit werden! Es gibt sogar ein eigenes worklife-balance team die einen ganz guten Job machen
Weiterbildungen gibt es leider kaum hier ist noch Potential!
Schon fast überdurchschnittlich
Es gibt höhen aber leider auch tiefen!
Es gab oder gibt wohl einen dresscode im Sommer wäre auch für Herren kurze Kleidung. Wenn es sehr heiß gibt sponsort der Betrieb Eis für die beschäftigten
Der Flurfunk ist leider meistens schneller
Die Branche ist sehr abwechslungsreich
Die Flexibilität Familie und Beruf unter einen Beruf zu bekommen. Es ist ein Geben und Nehmen :)
nichts :)
ggf. modernere Büroausstattung
Top
Es macht Spaß hier zu arbeiten.
Das Gehalt kam immer pünktlich. Tochter der Reifenhäusergruppe.
Siehe Oben
Hört den Mitarbeitern zu und vertraut denen
es ist Laut und warm, Klimaanlagen nur für Cheffs, Kollegen hinterlistig oder überfordert, Betriebsklima ist schlecht
1 Std. Zwangspause, Homeoffice will man am liebsten verbieten, die Benefits auf der Internetseite waren mal vor Corona, sind aber mittlerweile alle gelogen. Wer "pünktlich" geht wird schief angeguckt, wer die Gleitzeit nutzt wird gefragt ob man ausgeschlafen hat...Was soll dass?
Die bezahlen weniger als Zeitarbeitsunternehmen
Kunststoffunternehmen halt....
Innerhalb der eigenen Abteilung gut. Außerhalb sieht es anders aus
Die neue Geschäftsführung hats nur schlimmer gemacht. Keine Empathie für Menschen. Männer werden immer noch bevorzugt. Homeoffice gleich Urlaub - Einstellung
Uralte Teppiche (Außer beim Chef), keine Klimaanlagen, Produktionslärm und veraltete IT-Ausstattung, auch wenn die IT sich Mühe gibt
Nur der Betrieb oder nur die Verwaltung. 2 Klassen Gesellschaft
Frauen kommen nicht hoch hinaus. Schwanger werden bedeutet hier der kollegiale Ausstoß.
Aufgaben sind Abwechslungsreich
Ich habe gekūndigt, das war das Beste.
Grundsätzlich alles. Der Laden ist eine einzige Geisterbahn, hinter jeder Ecke lauert eine schlecht erzählte Horrorgeschichte. Besser viel Abstand lassen und sich ūber Dinge freuen, die nichts mist Silver Plastics zu tun haben.
Schulungen im Bereich moderner Personalfūhrung, damit das Totalversagen ein Ende hat. Mehr mūhe geben beim Einstellen von Fūhrungspersonal anstatt ständig neue Leute zu verbrennen.
Durch die bestehende Firmenkultur ist das Arbeiten wie Krieg. Wer zuerst schiesst bkeibt am Leben. Es gibt einige Leute, die sich vernūnftig benehmen und diese Spielchen nicht mitmachen, die sind aber leider in der Minderheit und ertragen schweigend die masslos ūbertriebenen Ausschweifungen der gewollten Firmenkultur: Mobbing ist an der Tagesordnung und es werden Augen ausgehackt wo es möglich ist. Hier wird versucht mit harten Bamdagen zu kämpfen. Nur was fūr hartgesottene.
Schlecht, sehr schlecht.
Überstunden sind nicht gern gesehen. Arbeit die liegen bleibt auch nicht. Jeder kann jetzt 3 mal raten, was daraus folgt.
Man versucht sich mit der Zeit zu Bewegen, leider klappt das nicht so gut.
Keinerlei Einsicht, Kunststoffschalen sind nach Ansicht der Herren einfach das Beste um Fleisch zu verpacken. Man kann nur mit dem Kopf schūtteln.
Gut fūr die, die das Spielchen mitspielen wollen. Schlecht fūr die, die schon erwachsen sind. Die mūssen sich einen anderen Job suchen, wo auch erwachsene arbeiten.
Die Gruppe derer, die hilfsbereit, offen und ohne böse Absichten mit ihren Kollegen zusammen etwas erreichen wollen ist leider sehr klein. Zumeist geht es darum, dass sich diejenigen, die seit Jahrzehnten ihren Abdruck auf den Schreibtischstûhlen hinterlassen, nicht ūberarbeiten. Und bloss keine Verantwortung, Innovation oder zu grosse Initiative. Das alles sind schwierige Themen, wenn man einen ruhugen Tag haben will. Auch schade.
Das Verhalten der Fūhrenden könnte gut sein. Leider fehlen den entsprechenden Menschen die Empathie, die Menschenkentnis und schlichtweg die wntsprechende Bildung um so etwas wie einen "Leader" zu sein. Es wird versucht einen gewissen Druck aufzubauen. Dieser wird dann mit einer prise unfainess und unbegrūndeten Anschuldigungen versūsst, bis man sich letztendlich zum 500sten mal vor Gericht trifft ider zumindest die Anwälte bemūht. Sehr infantile und unseriöse Praktik.
Būro und Administration sind ok. Manchmal dūrfen die Raucher raus zum Rauchen oder die Mitarbeiter treffen sich kurz in der Personalkūche und essen zusammen. Das ist alles in allem viel besser als zur Zeiten der Industrialisierung. Gefahr besteht eigentlich nur bei fliegenden Aktenordnern oder in der Produktion.
Gerne per Post oder Ūber den Anwalt. Ansonsten ebenso gerne ūber Hörensagen.
Keine oder unklare bzw wage Anweisungen.
Die Verantwortung fūr das "Grosse Ganze" wird gerne die Karriereleiter hinunter verteilt.
Absolute Fūhrungsschwäche. Als Teil eines internationalen Grosskonzerns, der Reifenhaūser Gruppe, sollte man in der Lage sein wenigstens ansatzweise professionell zu Arbweiten. Leider liegt das ausserhalb der Kompetenzen der Verantwortlichen. Schade.
Gehalt war EXTREM ūberdurchschnittlich.
In jeder Hinsicht stehen Frauen den Männern in nichts nach. Im Gegenteil, es wird forciert, dass die weiblichen Mitarbeiter die Männlichen Mitarbeiter ūbertreffen. In allem, immer, ūberall. Schlecht fūrs Klima...
Man verkauft Plastikschalen. Ansonsten ist keine Initiative gewūnscht. Ausser sie fūhrt unmittelbar zum Verkauf von
Plastik.
Das Geld kommt pünklich, die Mitarbeiter bekommen viele Rabatte und Aktionen angeboten, es wird immer versucht neue Ideen zu entwickeln, wir haben viel Spielraum um zu lernen
langsam voran schreitende Digitalisierung, keine/wenig Vertrauensbasis
Mehr Digitalisierung und Homeoffice anbieten. Die Vorgesetzten müssen lernen, Ihren Mitarbeitern mehr zu vertrauen.
Besser geht immer...Ich würde mir mehr Zusammenhalt wünschen, innerhalb der eigenen Abteilung ist es aber gut
Das Unternehmen forscht und entwickelt sich immer weiter. Die Marketingabteilung hat alle Hände voll zu tun! Wirklich gut
Gleitzeit möglich, Arzttermine und co.
Ich würde mir mehr Homeoffice wünschen. Mehr Digitalisierung ...
Wer eiter kommen will, wird geförtdert. Jeder bekommt seine Chance sich zu entwickeln. Die Personalabteilung macht einen wirklich guten Job. Es werden eigene Auszubildende ausgebildet und übernommen. Auch auf Mütter und Eltern wird geachtet.
Die Vorbildung wird beim Einstieg nicht so berücksichtigt, wie man es sich wünscht. Aber das Geld kommt mehr als pünklich und das Unternehmen ist immer an neuen Mitarbeiteraktionen beteiligt und bietet Rabatte etc.
Es wird versucht alles zu recyclen! Die neusten Marktveränderungen werden als Chance genutzt und immer an Verbesserung geforscht!
innerhalb der Abteilung super...nach außen hin...geht
Die älteren bringen einem gerne Ihr wissen bei und helfen einem im Unternehmen Fuß zu fassen
Die Vorgesetzten gehen nicht immer auf die Wünsche der Mitarbeiter ein
Die Ausstattung und IT ist gut, die IT-Abteilung hilft immer bei Problemen, im Sommer ist es teilweise viel zu warm...Ansonsten wird für alles gesorgt. Die Arbeitssicherung und das Qualitätswesen sind engagiert auf dem gebiet und setzten alles um. und auch hier...mehr Homeoffice
schnelle Kommunikation auf vielen Wegen möglich! aber nicht jeder antwortet immer so schnell. Viele Prozesse sind noch nicht digital genug, wie Sie es sein können
Geschlecht, Religion, Behinderungen, egal....Jeder bekommt seine Chance
Vielfältig und interessant! kleine bis große Projekte bei denen man sich einbringen kann. Es gibt ganz viele Bereiche, in die man sich einarbeiten kann und immer wieder dazu lernt
So verdient kununu Geld.