44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine, Büros, Lage, fast alle GF sind nahbar und sehr nett, die meisten Kollegen
Gehalt, schwarze Schafe beim Umgang mit Azubis, Karrierechancen
Azubis ein offeneres Ohr schenken, dann bleiben vielleicht auch mehr Leute im Unternehmen. Man wird bei manchen Vorgesetzten so behandelt, als wäre die Meinung der Azubis total egal und es wird einem immer wieder vermittelt, dass man am untersten Ende des Unternehmens steht - das sorgt nicht unbedingt für Motivation. Das sollte die GF angehen, da dies sich negativ auf diesen Ausbilungsplatz auswirken kann.
Ähnlich wie bei Respekt. In den meisten Abteilungen sehr gut, in einigen aber auch total schlecht, weil dem Azubi schnell vermittelt wird, dass man nichts zu melden hat.
Eher schlecht, da viele höhere Stellen meist nur mit Vitamin B bekommbar sind
Gleitzeit mit Kernzeit. Aber leider wurden Überstunden abgeschnitten
Unteres Mittelfeld
Ausbilder ist leider nicht mehr da und es wurde nach keiner Alternative gesorgt. Dieser war aber sehr gut.
Je nach Abteilung mehr und mal weniger
Man bekommt meistens ein breites Spektrum an Aufgaben
Auch abhängig von Abteilung, manchmal schon sehr repetetiv und eintönig
Es kommt stark auf die Abteilung an. Bei einigen sind bzw. waren einige Leute respektlos gegenüber Azubis. Man wird schnell als Sündenbock für alles mögliche genommen und geschimpft, während man dann hört, dass man doch länger in der Abteilung bleiben soll.
In anderen Abteilungen ist es jedoch sehr gut.
Es ist ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld. Die Kantine ist ein Traum - großes Lob!
Die interne Kommunikation. Coaching (Seminare, interne wie externe Workshops)
Egal ob Führungskraft oder Azubi - jeder begegnet auf dem Gegenüber auf Augenhöhe.
Mehr Workshops/Seminare/Schulungen wären klasse.
Eine private Altervorsorge und VWL wären toll.
Flexiblere Arbeitsplätze, mit Rückzugsmöglichkeit wären fantastisch.
Mehr Homeoffice-Möglichkeit (auch nach Corona)
Die Kommunikation könnte besser sein. Manchmal ist der „Flurfunk“ schneller.
Subventionierte Kantine, kostenlose Sportkurse, Firmenparkplatz
Bezahlung , ungleiche Behandlung der Mitarbeiter, mangelnde Weiterbildung und Aufstiegschancen
Auch externes Potenzial nutzen. Sich von der klassischen Rollenverteilung lösen.
Kommt ganz auf das Team an ob gelobt wird. Es gibt deutliche Unterschiede beim Umgang mit Frau oder Mann was oft zu Unzufriedenheit führt.
Nach außen hin erstaunlich gut.
Von Kollegen hört man selten Positives.
Es gibt ein "flexibles" Gleitzeitmodell mit einer Kernarbeitszeit von 10 - 15 Uhr aber es wird trotzdem meist erwartet, dass man von 8 - 17 Uhr anwesend ist. Wenn man pünktlich geht wird man fragend angeschaut nach dem Motto "gehst du schon? ".
Freitags wird bei einer Regelarbeitszeit von 6 Std trotzdem eine halbe Stunde Pause abgezogen. Während der Messe werden Überstunden nicht vergütet oder ausgeglichen . Es wird erwartet, dass man nach dem Messetag noch mit in die Firma fährt. Früher gab es als Messeausgleich einen Freitag nach der Messe frei (= ein halber Tag)
Überstunden können bis max. 16 pro Monat aufgebaut werden. Alles darüber verfällt und sie können nicht tageweise abgefeiert werden. Nur max. 2 mal 4 Std im Monat möglich.
Urlaubsplanung ist größtenteils unkompliziert.
Elternzeit für Männer: NO GO.
Homeoffice zu nicht Corona Zeiten max. 2 Mal pro Monat und auch nicht für jeden.
Positiv: tolle Kantine und kostenloses Sportangebot.
Karriere für nicht-Familienmitglieder oder Freunde der Familie sehr schwer. Es wurde in letzter Zeit ordentlich aufgeräumt. Weiterbildung gibt es leider nicht.
Branchenübliches niedriges Gehalt. Es wird außertariflich gezahlt daher sollte man sein Einstiegsgehalt gut verhandeln. Große Sprünge sind anschließend nicht mehr möglich.
Es gibt keine Altersvorsorge und keine VWL. Je nach Position gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Es wird daran gearbeitet. In jeder Küche gibt es bereits Mülltrennungssysteme.
Mit den meisten Kollegen kommt man gut aus. Es haben sich durchaus auch Freundschaften gebildet.
Mit älteren Kollegen wird gut umgegangen. Es werden aber auch kaum ältere Person neu eingestellt.
Vorgesetzte wurden meist nicht dazu ausgebildet sondern "auserwählt". Die meisten haben keine Führungsqualitäten. Es wird oft subjektiv und nicht objektiv bewertet. Konflikte werden am liebsten großräumig umfahren...
Büros sind ok und relativ modern. Es wurden in den letzten Jahren auch viele neue Büros gebaut.
Die älteren Räume sind nicht klimatisiert.
Die Technische Ausstattung ist in Ordnung könnte aber auch moderner sein.
Meist sitzt man zu zweit oder zu dritt im Büro. Einzelbüros haben fast ausschließlich Führungskräfte.
Wenn man Rückenorobleme hat ist es ein Kraftakt einen höhenverstellbaren Tisch zu bekommen.
Wer fürs Homeoffice einen Bildschirm zum Laptop möchte darf diesen käuflich in der IT Abteilung erwerben.
Gruppenübergreifende Informationen werden regelmäßig im Intranet weitergegeben. Manchmal ist auch der Flurfunk schneller.
Teamintern könnte die Kommunikation besser sein - meist wird nur ein Teil der Mitarbeiter über wichtige Entscheidungen in Kenntnis gesetzt.
Es werden nur Familienmitglieder oder deren Freunde befördert. Vor allem Frauen haben es deutlich schwerer. Es könnte ja immer die Gefahr lauern schwanger zu werden.
Interessante Aufgaben gibt es sehr viele. Allerdings wird nicht immer wertgeschätzt wer seine Aufgaben gut meistert sondern es wird als selbstverständlich hingenommen. Wer gut und schnell arbeitet bekommt meist noch mehr Aufgaben dazu.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Arbeitnehmern. Es wird viel hinter den Rücken erzählt und nicht persönlich mit den Arbeitnehmern auseinandergesetzt. Die jenigen, die sich bemühen sich weiter zu qualifizieren werden weder belohnt durch ausgleichenden Gehalt geschweige der Gestalt durch Weiterentwicklung der Tätigkeiten. Die jenigen, die versuchen sich weiter zu qualifizieren, werden massiv bedrängt, dieses in kürzester Zeit zu erlernen. Wenn man das nicht schafft, wird einen ein Gerücht das nicht wollen nachgesagt. Auch Überstunden werden bei nicht können, mit einem Nachweis des Vernbleibens unterstellt. Die Raucher im Betrieb haben bei gewissen Vorgesetzten einen Sonderstatus bezüglich der nicht geleisteten Arbeitszeit, ein Nichtraucher hingegen, der sich vermeintlich auch mal eine Pause gönnt, wird hingegen als ein langsamarbeitendes Objekt gesehen.
Das Unternehmen setzt gerade der Stoßzeiten wegen auf die Beschäftigung von Leiharbeitern. Auf Grund der sozialen und Altersmäßigen Struktur der Leiharbeiter, kann man davon ausgehen, das hier nur für Hilfsarbeiten die Tätigkeiten verrichtet werden. Ihre eigenen Mitarbeiter, die teilweise aus den ehemaligen Leiharbeiter hervorgehen, verrichten angelernte Tätigkeiten. Der andere Teil der Mitarbeiter verfügen nicht einmal teilweise über einen abgeschlossen Logistigberuf. Und diese die einen Logistikberuf erworben haben, werden als Logistikhilfsarbeiter eingestellt. Diese wiederum werden mit einem Stundenlohn entlohnt, der unterhalb derer liegt, die Hilfsarbeiter nach den Regeln der Leiharbeiter sind. Hier entsteht der Eindruck, wer nichts kann, verdient zumindest leichter, mehr und unbeschwerter sein Geld, als der jenige der qualifiziert ist als Arbeiter. Mit diesem Stundenlohn, kann man wohl in Zukunft keine qualifizierten junge Mitarbeiter begeistern.
Es wird viel hinter den Rücken erzählt
Die Abteilungen untereinander sind sich nicht grün. Genauso innerhalb mancher Abteilungen.
Vorgesetzte teilweise keine Sozialkompetenz ,teilweise keine Logistikfachleute und daraus ergebende Fehlverhalten gegenüber den Angestellten.
Hier wird mangelhaft zwischen den eigenen Angestellten und den Leiharbeitern unterschieden.
Leider nichts, um Schutzmaßnahmen müssen wir uns selber kümmern
Hygiene
Verantwortungsbewusstsein
Information/ Aufklärung
Benötigtes desinfekionsmittel kostenfrei bereitstellen, pausenraum umgestalten
In den einzelnen Abteilungen meist gut und zusammenhaltend, aber ein großes und ganzes gemeinsames gibt es hier leider nicht mehr
Intern schlecht, nach außen Top
Urlaub ist nur nach Planung möglich, oder mit Absprache des Vorgesetzten
Flexible Arbeitszeiten sind fehl am Platze, wichtige Termine müssen mit einer Bescheinigung widerlegt werden, Familäre Probleme sind immer schlecht und bedürfen Rechtfertigung beim Vorgesetzten, Arbeitszeiten an sich sind in Ordnung
Keine Lehrlinge, Max. Durch Kontakte, Nachwuchs durch Leiharbeit, wissen und Erfahrung ist nicht erwünscht und kann zur jeder zeit ersetzt werden
Wir arbeiten etwas über den Mindestlohn, ein Leiharbeiter verdient das gleiche oder mehr über Sozialleistungen habe ich keine Info, dieser schlechte Informationsfluss, Gehalt wird immer pünktlich gezahlt
Hier werden unzählige Mengen in Plastiktüten verpackt, wahrscheinlich weil der Kunde darauf besteht,
Interne Zusammenhalt ist super, man hilft sich wo man kann,
Hier herrscht untereinander Respekt,
Scheinen meist selbst verzweifelt, versuchen alles möglich zu machen setzen sich für ihre Mitarbeiter ein sind aber der Obrigkeit unterstellt, die da wohl gerne weghört
Teilweise wie im Mittelalter, wichtige Arbeitsmittel müssen beim Vorgesetzten erfragt werden, dieser muss dies an die GF weitergeben, kleinste Dinge alltägliche Dinge sind nicht aufzutreiben, Technik veraltet
Kommunikation ist meist nur durch einen ''buschfunk'' möglich, eine Hälfte weiß es die anderen tappen im Dunkeln
Alle Führungspositionen sind gut durchgemischt
Aufgabenbereich ist immer etwas anders, aber im Grunde die gleichen Anwendungen
Dürftige und lückenhafte Aufklärung bezüglich der Kurzarbeit
Wenig entgegenkommen im Punkto Homeoffice
Durchdachte Raumbelegungspläne
Ermöglichung von Homeoffice für alle Mitarbeiter
Zur Verfügungstellung von Desinfektionsmitteln
Zuverlässige Informationskette
Die Mitarbeiterleistung wird als selbstverständlich gesehen, auf ein Lob oder ein "Danke" wartet man vergeblich.
Der Zusammenhalt im Team ist meist recht kollegial und locker.
Jedoch ist die Unzufriedenheit der Belegschaft deutlich spürbar und allgegenwärtig.
Hier könnte mit ganz einfachen Mitteln, wie der Anpassung der Arbeitszeitregelungen viel bewegt werden.
Das Interesse der Geschäftsleitung am täglichen operativen Geschäft der Sachbearbeiter und den damit verbundenen Schwierigkeiten und Verbesserungspotentialen wirkt gering.
Das Image ist nach außen recht gut angesehen, enttäuscht jedoch beim Blick hinter die Kulissen.
Vom Mitarbeiter wird im Großteil der Abteilungen erwartet sein Privatleben weit hinten anzustellen. Für familiäre und private Verpflichtungen wird kaum Verständnis gezeigt.
Die Gleitzeit ist eher ein light-modell, da die Kernzeit von 9-16:00 gilt.
In vielen Abteilungen gilt trotzdem 8-17:00 Uhr.
Weitere Ausnahmen erfordern eine außerordentliche Genehmigung, welche zähneknirschend erteilt wird.
Diese Ausnahmen werden maximal 2x im Monat geduldet.
Das Stundenkonto erlaubt keinen Übertrag in den Folgemonat von Minusstunden, desweiteren verfallen Gutstunden über 8h hinaus.
Entsteht ein Minus wird man von der Geschäftsleitung zurechtgewiesen.
Gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeit werden zu Messezeiten außer Acht gelassen und nicht ausgeglichen. Der immense Einsatz der Mitarbeiter wird nicht vergütet, dieser wird "zum Wohle der Firma" vorausgesetzt.
Homeoffice ist zwar aus technischer Sicht durchaus möglich, wird jedoch von der GL nicht gewünscht- auch wenn das Aufgabengebiet es erlaubt!
Es wurde eine Testphase eingerichtet, in welcher auserwählte Personen maximal 1x wöchentlich von Zuhause arbeiten dürfen. Die Sollarbeitszeit muss hierbei allerdings zwingend eingehalten werden!
Man ist bemüht das Mindestmaß der heute vom Verbraucher geforderten Umstellungen langsam zu erfüllen.
Produktverpackungen werden beispielsweise sukzessive umgestellt um Plastik zu vermeiden.
Ein proaktives Angebot auf Weiterbildungen wird dem Mitarbeiter nicht unterbreitet.
Auf eigenen expliziten Wunsch wird eine finanzielle Unterstützung gewährt. Diese geht mit einem sehr langjährigen Verpflichtungsvertrag einher. Ein Entgegenkommen im Punkto Arbeitszeit und Reduzierung der 40 Wochenstunden oder auf gar eine Teilzeitstelle während der Weiterbildung ist nicht möglich.
Das generelle Feedback auf den Weiterbildungswunsch ist eher dürftig.
Dies erweckt den Eindruck einer generellen Ablehung einer Fortbildung, begründet in der damit eventuell verbundenen schmälerung der Arbeitsleistung.
Dies steht der Personalentwicklung entschieden im Weg.
Maßnahmen zur langfristigen Personalplanung und Entwicklung sind kaum spürbar und schaffen wenig Vertrauen in den Betrieb als langfristigen Arbeitgeber mit Perspektive.
"Unzufriedenheit verbindet".
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist recht gut, ein harmonisches Arbeiten ist möglich. Zwischen den Abteilungen gibt es oft Unstimmigkeiten und Kompetenzgerangel, wodurch sich Gruppierungen abzeichnen.
Der Mitarbeiter steht oft "zwischen den Stühlen" bei Kollegen und Abteilungsleitern, was das Betriebsklima nachhaltig schädigt.
Leider verfügen die meisten Vorgesetzten über wenig Führungsqualitäten und Softskills.
Hier wird leider auch von der obersten Führungsebene nicht in eine fundierte Ausbildung der Führungskräfte investiert- zum Leid der kompletten Belegschaft.
Mitarbeiter werden oft mit Missmut und Druck konfrontiert.
Von offenem Feedback oder einer Konfrontation mit dem Vorgesetzten wird aufgrund der befürchteten Konsequenzen abgesehen.
Abteilungsleiter erwarten viel, sorgen allerdings für wenig Einarbeitung, Schulung oder gar Unterstützung.
Dem Mitarbeiter wird oft deutlich klar gemacht, dass er kein wertvolles Teammitglied ist und ohne Probleme jederzeit leicht ersetzt werden kann.
Dies wird auch so umgesetzt, wodurch oft viel Know-How verloren geht und weniger kompetentes Personal nachrückt.
Je nach Abteilung und Position sehr unterschiedlich.
Führungskräfte haben stets ein Einzelbüro, alle anderen sind in 2-3er Büros, teilweise erfolgt eine Umstellung auf Großraum.
In den modernisierten Räumlichkeiten gibt es eine neue Ausstattung sowie Klimaanlagen.
Im Großteil des Gebäudes ist dies nicht der Fall, im Sommer steigen die Temperaturen gerne auch mal in eine Grauzone der Zulässigkeit.
Die Ausstattung ist nicht ergonomisch, an ihr wird generell gespart.
Der Wunsch nach beispielsweise einem zweiten Monitor zur Effizienzsteigerung oder einem neuen Bürostuhl werden belächelt und mit dem Verweis auf die Unnötigkeit und die hohen Kosten verworfen.
Digitalisierung schreitet nur sehr langsam voran, Abläufe sind teils stark veraltet.
Kommunikation erfolgt meist inoffiziell und nicht flächendeckend durch alle Firmen/Abteilungen. Klare und nachvollziehbare Anweisungen sind nicht gegeben.
Ein "Hast du schon gehört?!" sorgt für den dürftigen und fehlerhaften Informationsfluss in die Sachbearbeiterebene.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich.
Auffällig ist der große Unterschied der Gehälter zwischen intern und extern besetzten Stellen.
Die Vergütung stimmt oft nicht mit dem Anforderungsprofil überein.
Es gibt das Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge, die mit dem gesetzlichen Mindestbeitrag von 15% vom Arbeitgeber subventioniert wird.
Eine VWL gibt es nicht.
Es gibt eine ausgezeichnete Kantine, welche bezuschusst wird.
Auch ein kostenloses Sportprogramm 2x wöchentlich wird zur Verfügung gestellt.
Mitarbeiterrabatte werden gewährt.
Vom Zugang einer Benefit Plattform kann Gebrauch gemacht werden.
Führungskräfte sind hauptsächlich von engen Vertrauenspersonen oder Familienangehörigen der Geschäftsführung besetzt, was jedoch in einem inhabergeführten Unternehmen zu erwarten ist.
Durch besondere Kompetenzen oder Engagement kann man sich allerdings für die höheren Positionen kaum qualifizieren.
Auffällig ist, dass diese Stellen nur zu einem verschwindend geringen Teil von Frauen besetzt sind.
Als Frau im gebärfähigen Alter sieht man sich zwischen den Zeilen oft kritisch mit der Frage nach dem Familienstand und der weiteren Zukunftsplanung konfrontiert.
Die Chance auf Aufstieg oder gar eine langfristige Karriere ist für junge Frauen kaum gegeben.
Die Produktpalette der Firmengruppe ist ansprechend und leicht zugänglich.
Die Aufgaben sind recht vielfältig, je nach Stelle und Abteilung.
Je nach Kompetenz oder Vorgesetztem hat man die Möglichkeit sich ein spannendes Aufgabenfeld zu erarbeiten und daran zu wachsen.
Nichts
Kein desinfektionsmittel,
Zu späte auf klärenung in der Kantine mit 100 Mann
Mehr Hygiene Standarts
Das hat der Arbeitgeber insgesamt gut gemacht. Klare Regeln wurden festgelegt.
Viele wurden in Homeoffice geschickt (Unterschiedlich nach Führungskraft). Andere profitieren davon nicht, obwohl sie es rein technisch könnten. Ich hoffe sehr, dass die Firma die Umstände im Hinblick auf Corona für die Zukunft nutzt, um flexibler und digitaler zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist unterdurchschnittlich. Ein Lob wird mit einem schnellen "Danke" gleichgesetzt. Ein Vertrauen ist meines Erachtens nicht vorhanden. Solange niemand meckert entspricht dies dem fränkischen "Bast scho".
Die Digitalisierung ist enorm ausbaufähig.
nach Außen erstaunlich gut. Habe nicht das Gefühl, dass die Mehrheit der Belegschaft stolz auf den Arbeitgeber ist (vor allem alle Mitarbeiter die von extern gekommen sind).
Die starre Arbeitszeit (insbesondere die Kernarbeitszeit) erweist sich als veraltet und ist im Zeitalter des flexiblen Arbeitens nicht mehr zeitgemäß. Zudem gibt es eine Schein-Gleitzeit welche es erlaubt 8 Überstunden aufzubauen und über reines "früher Gehen" wieder abzubauen. (Alles über 8 Stunden verfällt zum Monatsende, Gleittage können nicht genommen werden). Homeoffice wird nicht für alle Mitarbeiter angeboten, obwohl für die meisten Aufgaben keine Büropräsenz von Nöten ist. Work-Life-Balance ist ein Fremdwort.
Schwierige, bis hin zu keine Aufstiegschancen. Fortbildungen werden nicht gefördert (fällt in den Bereich - Freizeit ist Freizeit).
Gehalt und weitere Konditionen (Mitarbeitervergünstigungen) sind ausbaufähig. (Beim Erwerb von eigenen Artikeln schlägt AMAZON bei weitem nach wie vor alle Konditionen) Viele erhalten Weihnachtsgeld während andere keines bekommen. VWL gibt es nicht. Unterstützung in Form von Weiterbildungen (welche steuerlich geltend gemacht werden können) werden nicht angeboten. Wer von Anfang an gut verhandelt, hat gewonnen. Einen Betriebsrat gibt es nicht.
Das Team hält zusammen
teilweise fragwürdig
Die technische Ausstattung ist unterschiedlich bis hin zu veraltet und ungenügend. Während viele noch feste PC´s mit Monitor haben, besitzen viele ein Notebook. Mobile Festnetztelefone gibt es auch noch.
Wer gut vernetzt ist, bekommt die Informationen zeitnah
Ohne Beziehungen keine Chance auf bessere bzw. gut bezahlte Positionen. Zudem besteht häufig keine Logik bei Beförderungen und bei der Vergabe von Firmenhandys oder beispielsweise bei der Ausstattung am Arbeitsplatz. Führungspositionen nur von männlichen Arbeitnehmern besetzt.
Das Aufgabenspektrum ist insgesamt sehr vielfältig und interessant
Der Aufgabenbereich ist vielfältig
Keine Aufstiegschancen.
Da gibt es so viele Bereiche in denen verbessert werden müsste.
Wenn ein Mitarbeiter nicht zum erweiterten Kreis der Familie gehört ist die Aussicht gleich null.
im Vergleich zu anderen Firmen recht sparsam
Es wird sehr viel in diesem Bereich getan.
"Das bleibt aber unter uns" sollte den angeblichen Zusammenhalt gut beschreiben
Vetternwirtschaft wo selbst langjährige Mitarbeiter keine Chance haben. Der Umgang mit älteren Kollegen ist schon sehr grenzwertig.
findet erst statt wenn sich Unwahrheiten auf dem Flur verbreitet haben.
Ohne Beziehungen keine Chance auf bessere Positionen
Leider gar nichts
Sehr schlechte Bezahlung. Arbeit an Messen wird weder durch Überstunden noch durch Zusatzzahlung ausgeglichen. Es wird zur Spielwarenmesse oft von 8-22 Uhr gearbeitet und mit 8 Stunden Arbeitszeit abgegolten. Überstunden können nicht tageweise sondern nur stundenweise abgebaut werden und sind auf 8 Stunden im Monat begrenzt.
-flexibles Gleitzeitmodell
- Weiterbildungen
Erstaunlicherweise nach außen gut.
Die Kernarbeitszeit geht bis 16 Uhr. Es kommt allerdings nicht gut pünktlich um 16 Uhr Feierabend zu machen, sondern es wird erwartet dass man mindestens bis 17 Uhr arbeitet. Überstunden werden als selbstverständlich gesehen.
Schwierige Aufstiegsmöglichkeiten, an Weiterbildung wird gespart
Unterdurchschnittliches Gehalt, Gehaltsentwicklung sehr schlecht. Wer nicht am Anfang gut verhandelt hat verloren.
In manchen Abteilungen ein Fremdwort.
Die Vorgesetzten sind meist fachlich ungeeignet und haben die Position durch Freundschaft/Bekanntschaft zur Geschäftsleitung bekommen.
Nur wer einen guten Draht zur Geschäftsführung hat kommt weiter.
So verdient kununu Geld.