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SIMBA-DICKIE-GROUP 
GmbH
Bewertungen

44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Durchaus guter Ausbildungsplatz mit einigen Mängeln

3,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Industriekauffrau/-mann im Bereich Administration / Verwaltung bei SIMBA-DICKIE-GROUP GmbH in Fürth gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Büros, Lage, fast alle GF sind nahbar und sehr nett, die meisten Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, schwarze Schafe beim Umgang mit Azubis, Karrierechancen

Verbesserungsvorschläge

Azubis ein offeneres Ohr schenken, dann bleiben vielleicht auch mehr Leute im Unternehmen. Man wird bei manchen Vorgesetzten so behandelt, als wäre die Meinung der Azubis total egal und es wird einem immer wieder vermittelt, dass man am untersten Ende des Unternehmens steht - das sorgt nicht unbedingt für Motivation. Das sollte die GF angehen, da dies sich negativ auf diesen Ausbilungsplatz auswirken kann.

Arbeitsatmosphäre

Ähnlich wie bei Respekt. In den meisten Abteilungen sehr gut, in einigen aber auch total schlecht, weil dem Azubi schnell vermittelt wird, dass man nichts zu melden hat.

Karrierechancen

Eher schlecht, da viele höhere Stellen meist nur mit Vitamin B bekommbar sind

Arbeitszeiten

Gleitzeit mit Kernzeit. Aber leider wurden Überstunden abgeschnitten

Ausbildungsvergütung

Unteres Mittelfeld

Die Ausbilder

Ausbilder ist leider nicht mehr da und es wurde nach keiner Alternative gesorgt. Dieser war aber sehr gut.

Spaßfaktor

Je nach Abteilung mehr und mal weniger

Aufgaben/Tätigkeiten

Man bekommt meistens ein breites Spektrum an Aufgaben

Variation

Auch abhängig von Abteilung, manchmal schon sehr repetetiv und eintönig

Respekt

Es kommt stark auf die Abteilung an. Bei einigen sind bzw. waren einige Leute respektlos gegenüber Azubis. Man wird schnell als Sündenbock für alles mögliche genommen und geschimpft, während man dann hört, dass man doch länger in der Abteilung bleiben soll.
In anderen Abteilungen ist es jedoch sehr gut.

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Tolles Familienunternehmen

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei SIMBA-DICKIE-GROUP GmbH in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld. Die Kantine ist ein Traum - großes Lob!

Verbesserungsvorschläge

Die interne Kommunikation. Coaching (Seminare, interne wie externe Workshops)

Arbeitsatmosphäre

Egal ob Führungskraft oder Azubi - jeder begegnet auf dem Gegenüber auf Augenhöhe.

Karriere/Weiterbildung

Mehr Workshops/Seminare/Schulungen wären klasse.

Gehalt/Benefits

Eine private Altervorsorge und VWL wären toll.

Arbeitsbedingungen

Flexiblere Arbeitsplätze, mit Rückzugsmöglichkeit wären fantastisch.
Mehr Homeoffice-Möglichkeit (auch nach Corona)

Kommunikation

Die Kommunikation könnte besser sein. Manchmal ist der „Flurfunk“ schneller.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wenn man sich nicht weiterentwickeln möchte ok.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SIMBA-DICKIE-GROUP GmbH in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Subventionierte Kantine, kostenlose Sportkurse, Firmenparkplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung , ungleiche Behandlung der Mitarbeiter, mangelnde Weiterbildung und Aufstiegschancen

Verbesserungsvorschläge

Auch externes Potenzial nutzen. Sich von der klassischen Rollenverteilung lösen.

Arbeitsatmosphäre

Kommt ganz auf das Team an ob gelobt wird. Es gibt deutliche Unterschiede beim Umgang mit Frau oder Mann was oft zu Unzufriedenheit führt.

Image

Nach außen hin erstaunlich gut.
Von Kollegen hört man selten Positives.

Work-Life-Balance

Es gibt ein "flexibles" Gleitzeitmodell mit einer Kernarbeitszeit von 10 - 15 Uhr aber es wird trotzdem meist erwartet, dass man von 8 - 17 Uhr anwesend ist. Wenn man pünktlich geht wird man fragend angeschaut nach dem Motto "gehst du schon? ".
Freitags wird bei einer Regelarbeitszeit von 6 Std trotzdem eine halbe Stunde Pause abgezogen. Während der Messe werden Überstunden nicht vergütet oder ausgeglichen . Es wird erwartet, dass man nach dem Messetag noch mit in die Firma fährt. Früher gab es als Messeausgleich einen Freitag nach der Messe frei (= ein halber Tag)

Überstunden können bis max. 16 pro Monat aufgebaut werden. Alles darüber verfällt und sie können nicht tageweise abgefeiert werden. Nur max. 2 mal 4 Std im Monat möglich.

Urlaubsplanung ist größtenteils unkompliziert.

Elternzeit für Männer: NO GO.

Homeoffice zu nicht Corona Zeiten max. 2 Mal pro Monat und auch nicht für jeden.

Positiv: tolle Kantine und kostenloses Sportangebot.

Karriere/Weiterbildung

Karriere für nicht-Familienmitglieder oder Freunde der Familie sehr schwer. Es wurde in letzter Zeit ordentlich aufgeräumt. Weiterbildung gibt es leider nicht.

Gehalt/Benefits

Branchenübliches niedriges Gehalt. Es wird außertariflich gezahlt daher sollte man sein Einstiegsgehalt gut verhandeln. Große Sprünge sind anschließend nicht mehr möglich.

Es gibt keine Altersvorsorge und keine VWL. Je nach Position gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird daran gearbeitet. In jeder Küche gibt es bereits Mülltrennungssysteme.

Kollegenzusammenhalt

Mit den meisten Kollegen kommt man gut aus. Es haben sich durchaus auch Freundschaften gebildet.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit älteren Kollegen wird gut umgegangen. Es werden aber auch kaum ältere Person neu eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte wurden meist nicht dazu ausgebildet sondern "auserwählt". Die meisten haben keine Führungsqualitäten. Es wird oft subjektiv und nicht objektiv bewertet. Konflikte werden am liebsten großräumig umfahren...

Arbeitsbedingungen

Büros sind ok und relativ modern. Es wurden in den letzten Jahren auch viele neue Büros gebaut.
Die älteren Räume sind nicht klimatisiert.
Die Technische Ausstattung ist in Ordnung könnte aber auch moderner sein.
Meist sitzt man zu zweit oder zu dritt im Büro. Einzelbüros haben fast ausschließlich Führungskräfte.
Wenn man Rückenorobleme hat ist es ein Kraftakt einen höhenverstellbaren Tisch zu bekommen.

Wer fürs Homeoffice einen Bildschirm zum Laptop möchte darf diesen käuflich in der IT Abteilung erwerben.

Kommunikation

Gruppenübergreifende Informationen werden regelmäßig im Intranet weitergegeben. Manchmal ist auch der Flurfunk schneller.
Teamintern könnte die Kommunikation besser sein - meist wird nur ein Teil der Mitarbeiter über wichtige Entscheidungen in Kenntnis gesetzt.

Gleichberechtigung

Es werden nur Familienmitglieder oder deren Freunde befördert. Vor allem Frauen haben es deutlich schwerer. Es könnte ja immer die Gefahr lauern schwanger zu werden.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gibt es sehr viele. Allerdings wird nicht immer wertgeschätzt wer seine Aufgaben gut meistert sondern es wird als selbstverständlich hingenommen. Wer gut und schnell arbeitet bekommt meist noch mehr Aufgaben dazu.

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Viel Arbeit, wenig Geld

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei simba dickie group sonneberg in Sonneberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Arbeitnehmern. Es wird viel hinter den Rücken erzählt und nicht persönlich mit den Arbeitnehmern auseinandergesetzt. Die jenigen, die sich bemühen sich weiter zu qualifizieren werden weder belohnt durch ausgleichenden Gehalt geschweige der Gestalt durch Weiterentwicklung der Tätigkeiten. Die jenigen, die versuchen sich weiter zu qualifizieren, werden massiv bedrängt, dieses in kürzester Zeit zu erlernen. Wenn man das nicht schafft, wird einen ein Gerücht das nicht wollen nachgesagt. Auch Überstunden werden bei nicht können, mit einem Nachweis des Vernbleibens unterstellt. Die Raucher im Betrieb haben bei gewissen Vorgesetzten einen Sonderstatus bezüglich der nicht geleisteten Arbeitszeit, ein Nichtraucher hingegen, der sich vermeintlich auch mal eine Pause gönnt, wird hingegen als ein langsamarbeitendes Objekt gesehen.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen setzt gerade der Stoßzeiten wegen auf die Beschäftigung von Leiharbeitern. Auf Grund der sozialen und Altersmäßigen Struktur der Leiharbeiter, kann man davon ausgehen, das hier nur für Hilfsarbeiten die Tätigkeiten verrichtet werden. Ihre eigenen Mitarbeiter, die teilweise aus den ehemaligen Leiharbeiter hervorgehen, verrichten angelernte Tätigkeiten. Der andere Teil der Mitarbeiter verfügen nicht einmal teilweise über einen abgeschlossen Logistigberuf. Und diese die einen Logistikberuf erworben haben, werden als Logistikhilfsarbeiter eingestellt. Diese wiederum werden mit einem Stundenlohn entlohnt, der unterhalb derer liegt, die Hilfsarbeiter nach den Regeln der Leiharbeiter sind. Hier entsteht der Eindruck, wer nichts kann, verdient zumindest leichter, mehr und unbeschwerter sein Geld, als der jenige der qualifiziert ist als Arbeiter. Mit diesem Stundenlohn, kann man wohl in Zukunft keine qualifizierten junge Mitarbeiter begeistern.

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel hinter den Rücken erzählt

Kollegenzusammenhalt

Die Abteilungen untereinander sind sich nicht grün. Genauso innerhalb mancher Abteilungen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte teilweise keine Sozialkompetenz ,teilweise keine Logistikfachleute und daraus ergebende Fehlverhalten gegenüber den Angestellten.

Gleichberechtigung

Hier wird mangelhaft zwischen den eigenen Angestellten und den Leiharbeitern unterschieden.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Absolut verbesserungswürdig

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei simba dickie group sonneberg in Sonneberg gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Leider nichts, um Schutzmaßnahmen müssen wir uns selber kümmern

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Hygiene
Verantwortungsbewusstsein
Information/ Aufklärung

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Benötigtes desinfekionsmittel kostenfrei bereitstellen, pausenraum umgestalten

Arbeitsatmosphäre

In den einzelnen Abteilungen meist gut und zusammenhaltend, aber ein großes und ganzes gemeinsames gibt es hier leider nicht mehr

Image

Intern schlecht, nach außen Top

Work-Life-Balance

Urlaub ist nur nach Planung möglich, oder mit Absprache des Vorgesetzten
Flexible Arbeitszeiten sind fehl am Platze, wichtige Termine müssen mit einer Bescheinigung widerlegt werden, Familäre Probleme sind immer schlecht und bedürfen Rechtfertigung beim Vorgesetzten, Arbeitszeiten an sich sind in Ordnung

Karriere/Weiterbildung

Keine Lehrlinge, Max. Durch Kontakte, Nachwuchs durch Leiharbeit, wissen und Erfahrung ist nicht erwünscht und kann zur jeder zeit ersetzt werden

Gehalt/Benefits

Wir arbeiten etwas über den Mindestlohn, ein Leiharbeiter verdient das gleiche oder mehr über Sozialleistungen habe ich keine Info, dieser schlechte Informationsfluss, Gehalt wird immer pünktlich gezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier werden unzählige Mengen in Plastiktüten verpackt, wahrscheinlich weil der Kunde darauf besteht,

Kollegenzusammenhalt

Interne Zusammenhalt ist super, man hilft sich wo man kann,

Umgang mit älteren Kollegen

Hier herrscht untereinander Respekt,

Vorgesetztenverhalten

Scheinen meist selbst verzweifelt, versuchen alles möglich zu machen setzen sich für ihre Mitarbeiter ein sind aber der Obrigkeit unterstellt, die da wohl gerne weghört

Arbeitsbedingungen

Teilweise wie im Mittelalter, wichtige Arbeitsmittel müssen beim Vorgesetzten erfragt werden, dieser muss dies an die GF weitergeben, kleinste Dinge alltägliche Dinge sind nicht aufzutreiben, Technik veraltet

Kommunikation

Kommunikation ist meist nur durch einen ''buschfunk'' möglich, eine Hälfte weiß es die anderen tappen im Dunkeln

Gleichberechtigung

Alle Führungspositionen sind gut durchgemischt

Interessante Aufgaben

Aufgabenbereich ist immer etwas anders, aber im Grunde die gleichen Anwendungen

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Einige Schritte entfernt vom idealen Arbeitgeber

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SIMBA-DICKIE-GROUP GmbH in Fürth gearbeitet.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Dürftige und lückenhafte Aufklärung bezüglich der Kurzarbeit
Wenig entgegenkommen im Punkto Homeoffice

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Durchdachte Raumbelegungspläne
Ermöglichung von Homeoffice für alle Mitarbeiter
Zur Verfügungstellung von Desinfektionsmitteln
Zuverlässige Informationskette

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiterleistung wird als selbstverständlich gesehen, auf ein Lob oder ein "Danke" wartet man vergeblich.
Der Zusammenhalt im Team ist meist recht kollegial und locker.
Jedoch ist die Unzufriedenheit der Belegschaft deutlich spürbar und allgegenwärtig.
Hier könnte mit ganz einfachen Mitteln, wie der Anpassung der Arbeitszeitregelungen viel bewegt werden.
Das Interesse der Geschäftsleitung am täglichen operativen Geschäft der Sachbearbeiter und den damit verbundenen Schwierigkeiten und Verbesserungspotentialen wirkt gering.

Image

Das Image ist nach außen recht gut angesehen, enttäuscht jedoch beim Blick hinter die Kulissen.

Work-Life-Balance

Vom Mitarbeiter wird im Großteil der Abteilungen erwartet sein Privatleben weit hinten anzustellen. Für familiäre und private Verpflichtungen wird kaum Verständnis gezeigt.
Die Gleitzeit ist eher ein light-modell, da die Kernzeit von 9-16:00 gilt.
In vielen Abteilungen gilt trotzdem 8-17:00 Uhr.
Weitere Ausnahmen erfordern eine außerordentliche Genehmigung, welche zähneknirschend erteilt wird.
Diese Ausnahmen werden maximal 2x im Monat geduldet.
Das Stundenkonto erlaubt keinen Übertrag in den Folgemonat von Minusstunden, desweiteren verfallen Gutstunden über 8h hinaus.
Entsteht ein Minus wird man von der Geschäftsleitung zurechtgewiesen.
Gesetzliche Vorgaben zur Arbeitszeit werden zu Messezeiten außer Acht gelassen und nicht ausgeglichen. Der immense Einsatz der Mitarbeiter wird nicht vergütet, dieser wird "zum Wohle der Firma" vorausgesetzt.
Homeoffice ist zwar aus technischer Sicht durchaus möglich, wird jedoch von der GL nicht gewünscht- auch wenn das Aufgabengebiet es erlaubt!
Es wurde eine Testphase eingerichtet, in welcher auserwählte Personen maximal 1x wöchentlich von Zuhause arbeiten dürfen. Die Sollarbeitszeit muss hierbei allerdings zwingend eingehalten werden!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man ist bemüht das Mindestmaß der heute vom Verbraucher geforderten Umstellungen langsam zu erfüllen.
Produktverpackungen werden beispielsweise sukzessive umgestellt um Plastik zu vermeiden.

Karriere/Weiterbildung

Ein proaktives Angebot auf Weiterbildungen wird dem Mitarbeiter nicht unterbreitet.
Auf eigenen expliziten Wunsch wird eine finanzielle Unterstützung gewährt. Diese geht mit einem sehr langjährigen Verpflichtungsvertrag einher. Ein Entgegenkommen im Punkto Arbeitszeit und Reduzierung der 40 Wochenstunden oder auf gar eine Teilzeitstelle während der Weiterbildung ist nicht möglich.
Das generelle Feedback auf den Weiterbildungswunsch ist eher dürftig.
Dies erweckt den Eindruck einer generellen Ablehung einer Fortbildung, begründet in der damit eventuell verbundenen schmälerung der Arbeitsleistung.
Dies steht der Personalentwicklung entschieden im Weg.

Maßnahmen zur langfristigen Personalplanung und Entwicklung sind kaum spürbar und schaffen wenig Vertrauen in den Betrieb als langfristigen Arbeitgeber mit Perspektive.

Kollegenzusammenhalt

"Unzufriedenheit verbindet".
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist recht gut, ein harmonisches Arbeiten ist möglich. Zwischen den Abteilungen gibt es oft Unstimmigkeiten und Kompetenzgerangel, wodurch sich Gruppierungen abzeichnen.
Der Mitarbeiter steht oft "zwischen den Stühlen" bei Kollegen und Abteilungsleitern, was das Betriebsklima nachhaltig schädigt.

Vorgesetztenverhalten

Leider verfügen die meisten Vorgesetzten über wenig Führungsqualitäten und Softskills.
Hier wird leider auch von der obersten Führungsebene nicht in eine fundierte Ausbildung der Führungskräfte investiert- zum Leid der kompletten Belegschaft.
Mitarbeiter werden oft mit Missmut und Druck konfrontiert.
Von offenem Feedback oder einer Konfrontation mit dem Vorgesetzten wird aufgrund der befürchteten Konsequenzen abgesehen.
Abteilungsleiter erwarten viel, sorgen allerdings für wenig Einarbeitung, Schulung oder gar Unterstützung.
Dem Mitarbeiter wird oft deutlich klar gemacht, dass er kein wertvolles Teammitglied ist und ohne Probleme jederzeit leicht ersetzt werden kann.
Dies wird auch so umgesetzt, wodurch oft viel Know-How verloren geht und weniger kompetentes Personal nachrückt.

Arbeitsbedingungen

Je nach Abteilung und Position sehr unterschiedlich.
Führungskräfte haben stets ein Einzelbüro, alle anderen sind in 2-3er Büros, teilweise erfolgt eine Umstellung auf Großraum.
In den modernisierten Räumlichkeiten gibt es eine neue Ausstattung sowie Klimaanlagen.
Im Großteil des Gebäudes ist dies nicht der Fall, im Sommer steigen die Temperaturen gerne auch mal in eine Grauzone der Zulässigkeit.
Die Ausstattung ist nicht ergonomisch, an ihr wird generell gespart.
Der Wunsch nach beispielsweise einem zweiten Monitor zur Effizienzsteigerung oder einem neuen Bürostuhl werden belächelt und mit dem Verweis auf die Unnötigkeit und die hohen Kosten verworfen.
Digitalisierung schreitet nur sehr langsam voran, Abläufe sind teils stark veraltet.

Kommunikation

Kommunikation erfolgt meist inoffiziell und nicht flächendeckend durch alle Firmen/Abteilungen. Klare und nachvollziehbare Anweisungen sind nicht gegeben.
Ein "Hast du schon gehört?!" sorgt für den dürftigen und fehlerhaften Informationsfluss in die Sachbearbeiterebene.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich.
Auffällig ist der große Unterschied der Gehälter zwischen intern und extern besetzten Stellen.
Die Vergütung stimmt oft nicht mit dem Anforderungsprofil überein.
Es gibt das Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge, die mit dem gesetzlichen Mindestbeitrag von 15% vom Arbeitgeber subventioniert wird.
Eine VWL gibt es nicht.

Es gibt eine ausgezeichnete Kantine, welche bezuschusst wird.
Auch ein kostenloses Sportprogramm 2x wöchentlich wird zur Verfügung gestellt.
Mitarbeiterrabatte werden gewährt.
Vom Zugang einer Benefit Plattform kann Gebrauch gemacht werden.

Gleichberechtigung

Führungskräfte sind hauptsächlich von engen Vertrauenspersonen oder Familienangehörigen der Geschäftsführung besetzt, was jedoch in einem inhabergeführten Unternehmen zu erwarten ist.
Durch besondere Kompetenzen oder Engagement kann man sich allerdings für die höheren Positionen kaum qualifizieren.
Auffällig ist, dass diese Stellen nur zu einem verschwindend geringen Teil von Frauen besetzt sind.
Als Frau im gebärfähigen Alter sieht man sich zwischen den Zeilen oft kritisch mit der Frage nach dem Familienstand und der weiteren Zukunftsplanung konfrontiert.
Die Chance auf Aufstieg oder gar eine langfristige Karriere ist für junge Frauen kaum gegeben.

Interessante Aufgaben

Die Produktpalette der Firmengruppe ist ansprechend und leicht zugänglich.
Die Aufgaben sind recht vielfältig, je nach Stelle und Abteilung.
Je nach Kompetenz oder Vorgesetztem hat man die Möglichkeit sich ein spannendes Aufgabenfeld zu erarbeiten und daran zu wachsen.

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Naja

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei SIMBA-DICKIE-GROUP GmbH in Fürth gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Nichts

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Kein desinfektionsmittel,
Zu späte auf klärenung in der Kantine mit 100 Mann

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Mehr Hygiene Standarts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Deutlich ausbaufähig

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SIMBA-DICKIE-GROUP GmbH in Fürth gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Das hat der Arbeitgeber insgesamt gut gemacht. Klare Regeln wurden festgelegt.

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

Viele wurden in Homeoffice geschickt (Unterschiedlich nach Führungskraft). Andere profitieren davon nicht, obwohl sie es rein technisch könnten. Ich hoffe sehr, dass die Firma die Umstände im Hinblick auf Corona für die Zukunft nutzt, um flexibler und digitaler zu werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist unterdurchschnittlich. Ein Lob wird mit einem schnellen "Danke" gleichgesetzt. Ein Vertrauen ist meines Erachtens nicht vorhanden. Solange niemand meckert entspricht dies dem fränkischen "Bast scho".

Die Digitalisierung ist enorm ausbaufähig.

Image

nach Außen erstaunlich gut. Habe nicht das Gefühl, dass die Mehrheit der Belegschaft stolz auf den Arbeitgeber ist (vor allem alle Mitarbeiter die von extern gekommen sind).

Work-Life-Balance

Die starre Arbeitszeit (insbesondere die Kernarbeitszeit) erweist sich als veraltet und ist im Zeitalter des flexiblen Arbeitens nicht mehr zeitgemäß. Zudem gibt es eine Schein-Gleitzeit welche es erlaubt 8 Überstunden aufzubauen und über reines "früher Gehen" wieder abzubauen. (Alles über 8 Stunden verfällt zum Monatsende, Gleittage können nicht genommen werden). Homeoffice wird nicht für alle Mitarbeiter angeboten, obwohl für die meisten Aufgaben keine Büropräsenz von Nöten ist. Work-Life-Balance ist ein Fremdwort.

Karriere/Weiterbildung

Schwierige, bis hin zu keine Aufstiegschancen. Fortbildungen werden nicht gefördert (fällt in den Bereich - Freizeit ist Freizeit).

Gehalt/Benefits

Gehalt und weitere Konditionen (Mitarbeitervergünstigungen) sind ausbaufähig. (Beim Erwerb von eigenen Artikeln schlägt AMAZON bei weitem nach wie vor alle Konditionen) Viele erhalten Weihnachtsgeld während andere keines bekommen. VWL gibt es nicht. Unterstützung in Form von Weiterbildungen (welche steuerlich geltend gemacht werden können) werden nicht angeboten. Wer von Anfang an gut verhandelt, hat gewonnen. Einen Betriebsrat gibt es nicht.

Kollegenzusammenhalt

Das Team hält zusammen

Vorgesetztenverhalten

teilweise fragwürdig

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist unterschiedlich bis hin zu veraltet und ungenügend. Während viele noch feste PC´s mit Monitor haben, besitzen viele ein Notebook. Mobile Festnetztelefone gibt es auch noch.

Kommunikation

Wer gut vernetzt ist, bekommt die Informationen zeitnah

Gleichberechtigung

Ohne Beziehungen keine Chance auf bessere bzw. gut bezahlte Positionen. Zudem besteht häufig keine Logik bei Beförderungen und bei der Vergabe von Firmenhandys oder beispielsweise bei der Ausstattung am Arbeitsplatz. Führungspositionen nur von männlichen Arbeitnehmern besetzt.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenspektrum ist insgesamt sehr vielfältig und interessant


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Man ist bemüht

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei SIMBA-DICKIE-GROUP GmbH in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Aufgabenbereich ist vielfältig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Aufstiegschancen.

Verbesserungsvorschläge

Da gibt es so viele Bereiche in denen verbessert werden müsste.

Karriere/Weiterbildung

Wenn ein Mitarbeiter nicht zum erweiterten Kreis der Familie gehört ist die Aussicht gleich null.

Gehalt/Benefits

im Vergleich zu anderen Firmen recht sparsam

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sehr viel in diesem Bereich getan.

Kollegenzusammenhalt

"Das bleibt aber unter uns" sollte den angeblichen Zusammenhalt gut beschreiben

Umgang mit älteren Kollegen

Vetternwirtschaft wo selbst langjährige Mitarbeiter keine Chance haben. Der Umgang mit älteren Kollegen ist schon sehr grenzwertig.

Kommunikation

findet erst statt wenn sich Unwahrheiten auf dem Flur verbreitet haben.

Gleichberechtigung

Ohne Beziehungen keine Chance auf bessere Positionen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitnehmerunfreundliches Unternehmen

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SIMBA-DICKIE-GROUP GmbH in Fürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr schlechte Bezahlung. Arbeit an Messen wird weder durch Überstunden noch durch Zusatzzahlung ausgeglichen. Es wird zur Spielwarenmesse oft von 8-22 Uhr gearbeitet und mit 8 Stunden Arbeitszeit abgegolten. Überstunden können nicht tageweise sondern nur stundenweise abgebaut werden und sind auf 8 Stunden im Monat begrenzt.

Verbesserungsvorschläge

-flexibles Gleitzeitmodell
- Weiterbildungen

Image

Erstaunlicherweise nach außen gut.

Work-Life-Balance

Die Kernarbeitszeit geht bis 16 Uhr. Es kommt allerdings nicht gut pünktlich um 16 Uhr Feierabend zu machen, sondern es wird erwartet dass man mindestens bis 17 Uhr arbeitet. Überstunden werden als selbstverständlich gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Schwierige Aufstiegsmöglichkeiten, an Weiterbildung wird gespart

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliches Gehalt, Gehaltsentwicklung sehr schlecht. Wer nicht am Anfang gut verhandelt hat verloren.

Kollegenzusammenhalt

In manchen Abteilungen ein Fremdwort.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind meist fachlich ungeeignet und haben die Position durch Freundschaft/Bekanntschaft zur Geschäftsleitung bekommen.

Gleichberechtigung

Nur wer einen guten Draht zur Geschäftsführung hat kommt weiter.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.