38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, Erfolge werden gemeinsam gefeiert und kritische Punkte auf Augenhöhe besprochen.
Sehr flexible Arbeitszeiteinteilung, es wird immer Rücksicht auf z.B. familiäre Umstände genommen - wichtig ist nur, dass die Arbeit erledigt wird.
Es gibt ein individuelles Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeitenden. Außerdem werden z.B. Führungskräfte-Schulungen angeboten.
Der Urlaubsanspruch ist mit unter 30 Tagen Standard etwas gering, man kann diesen aber gegen Gehaltsverzicht aufstocken. Es gibt einige interessante Benefits (Essenszuschlag, eGym-Wellpass, Betriebliche Altersvorsorge).
Das Gehalt kommt zuverlässig und pünktlich an.
Es wird darauf geachtet, regional und bio einzukaufen und z.B. Recycling-(Toiletten)Papier genutzt.
Außerdem finden Sozialprojekte statt und das Unternehmen spendet auch regelmäßig an gemeinnützige Organisationen.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams aber auch teamübergreifend ist sehr gut. Auf den regelmäßig stattfindenden Teamevents ist immer eine super ausgelassene und lockere Stimmung.
Das Team ist eher jung, aber dennoch werden auch ältere Mitarbeitende und Ihre Erfahrungen überaus stark geschätzt.
In meinem Fall ist das Vorgesetztenverhalten immer wertschätzend und konstruktiv. Es wird viel dafür gemacht, dass die Firma erfolgreich ist und somit ein sicherer Arbeitgeber sein kann.
Die Arbeitsmittel sind alle super, es gibt höhenverstellbare Tische und ergonomische Bürostühle/Hocker. Im Büro selbst gibt es öfter mal Probleme mit der Kühldecke/Heizung, die aber immer schnell gefixt werden.
Es gibt regelmäßige Terminformate und auch Newsletter, in denen das Team über verschiedenste Punkte informiert wird.
Wenn man möchte und dies offen kommuniziert, kann man immer mehr/interessantere Aufgaben oder neue Projekte übernehmen.
Die Einarbeitung in diesem Unternehmen ist nicht so durchdacht. Sie verfügen über gute Einrichtungen, aber es wird nicht berücksichtigt, wie unterschiedlich die Menschen unterschiedliche Dinge verstehen.
Das Arbeitsklima aller Kollegen, mit Ausnahme der Kundenbetreuung, ist ausgezeichnet. Leider haben die Kolleg*innen in der Kundenbetreuung eine sehr spezifische und nicht sehr angenehme Einstellung und es ist überhaupt nicht einfach, mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Das Produkt ist sehr innovativ. Die Kollegen sind sehr kompetent. Ich habe noch nie in einer Firma gearbeitet in der die Mitarbeiter so motiviert und engagiert sind.
Meiner Meinung nach lässt sich das Management teilweise von dem nicht geschulten Führungspersonal beeinflussen. Das schadet der Firma und der Atmosphäre im Unternehmen und bringt auf Dauer nichts Gutes für die Firma.
Das Management muss geschult werden, um zu lernen was Strategie und Personalführung bedeuten. Wenn man mit dem Wachstum der Firma nicht klar kommt, weil neue Prozesse entwickelt und die ganze Organisation neu gedacht werden müssen, ist es keine Schande sich Hilfe von externen Beratern zu holen. Um Geld zu sparen, werden halbe Entscheidungen ohne Plan getroffen, um sie nach ein paar Monaten wegzuschmeißen, weil man doch denkt, dass sie nicht gut sind. Am besten sollten alle Mitarbeiter mit involviert werden und man sollte die Chance nutzen, seine Prozesse hierdurch zu verbessern anstatt alles aufzugeben und wieder von Vorne zu starten.
Die Mitarbeiter wären zufriedener und würden von sich aus gute Bewertungen in Kununu schreiben, ohne dass man sie wie letzten geschehen, aktiv dazu auffordern muss.
Seit der Corona Pandemie trifft man sich eher selten. Alle Teams helfen sich gegenseitig.
In der Branche ist das Hauptprodukt eher bekannt.
Oft liegt zu viel auf dem Tisch. Wenn man es anspricht, wird einem vorgeworfen, dass man schlecht priorisieren kann, obwohl alle Arbeitsstunden ganz genau protokolliert werden.
Das Management könnte, wenn sie wollten, genau einsehen, wie viele Stunden man in ein Projekt/ eine Aufgabe gesteckt hat. Wenn man es allerdings anerkennen würde, müsste man auch etwas dagegen tun. Hierzu fehlt eventuell entweder der Wille, oder das Geld. Vielleicht auch einfach beides.
Theoretisch hat das Unternehmen schon Möglichkeiten hierfür. Man kann intern auch seinen Posten wechseln. Problematisch ist nur, dass es keine wirklichen Rollenbeschreibungen gibt und das Management oft die einzelnen Aufgaben der Abteilungen und dementsprechend der dort arbeitenden Personen umstrukturiert wird. Und dieses meiner Meinung nach teilweise ohne Sinn und Verstand und manchmal ohne Absprache mit den betroffenen Personen. Somit verändern sich teilweise ohne das Wissen der Personen ihren Aufgabenbereich. Problem hierbei ist nicht nur die fehlende Kommunikation, sondern auch, dass man sich mit den neuen Aufgaben und Herausforderungen beschäftigt, sich versucht einzuarbeiten und dann wird einem ohne Rücksprache oder Absprache die Aufgabe wieder entzogen. Das Management hat meines Erachtens bis jetzt leider noch nicht verstanden, wie man langfristig Ressourcen plant.
Die Gehälter sind eher niedrig für die Branche und für München. Die Firma ist Teil des Firmenfitnessprogrammes Qualitrain.
Es wird regionales Obst angeboten und Müll wird getrennt.
Die Mitarbeiter werden schon darauf aufmerksam gemacht, nicht zu viel Papier zu verwenden. Die Firma engagiert sich neulich für Sozialprojekte. Hierfür brüsten sie sich auch auf Ihrer Webseite. Verschweigen aber, dass es bis jetzt eine einmalige Aktion war.
Niemand macht seinen Mund auf, wenn Kollegen gefeuert werden oder ganze Teams durch sinnlose Entscheidungen abgelöst werden.
Ältere Kollegen gibt es nicht viel. Ihr Wissen ist nicht besonders geschätzt, finde ich.
Es werden teils leere Versprechungen gegeben, selbst wenn sie in einer größeren Runde besprochen wurden. Das Interesse am Mitarbeiter ist nicht wirklich vorhanden. Es heißt immer, dass die Kritik gerne hingenommen wird. Am Ende finden Veränderungen zugunsten den Mitarbeitern aber nicht wirklich statt.
Die Büros sind schön und die Ausstattung gut.
Es gibt einmal die Woche ein Teammeeting und manchmal sogar eine zusätzliche Veranstaltung im Anschluss, um die Informationen zu verteilen.
Dennoch weiß man nicht immer, was das Ziel oder die Strategie der Firma ist. Zum Beispiel, wenn ein neues Team ins Leben gerufen wird oder ein neuer Bereich aufgebaut werden soll, werden die konkreten Vorstellungen nicht explizit mitgeteilt. Vielleicht, weil das Management selbst keine Ahnung hat...
Mehrere Frauen sind in Führungspositionen oder haben hohe Verantwortungen.
Es kommt drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Grundsätzlich muss man kämpfen, um interessante Aufgaben zu bekommen, da das Management meiner Meinung nach die Qualitäten und Fähigkeiten von den Mitarbeitern nicht erkennt und teilweise
bereit ist, Mitarbeiter gehen zu lassen, die wirklich viel Potential gehabt hätten.
Die Münchener Räumlichkeiten sind hell, freundlich und modern - man kommt gerne ins Büro. Auch, um die Kollegen persönlich zu sehen. Es herrscht ein kollegiales und freundschaftliches Arbeitsklima. Tenor ist, gemeinsam etwas zu erreichen.
Mit Kunden werden langlebige Beziehungen gepflegt. Auch die Mitarbeiterfluktation ist nicht besonders hoch - es wird gelebt.
Um eine Kernarbeitszeit herum kann man sich seine Arbeitszeit so einteilen, wie es einem am besten passt.
Es gibt die grundstätzliche Entscheidung zwischen Büro- und HomeOfficearbeitsplatz. Wer vorwiegend im Büro arbeitet, hat einen festen Schreibtisch, wer nicht, kann an einem der freien Arbeitsplätze arbeiten, wenn er/sie im Büro ist. Für beide Modelle gilt , dass man völlig frei und ohne Absprachen entscheiden kann, wo und wie man heute arbeiten möchte.
Wer off ist, ist off. Außerhalb der selbstbestimmten Arbeitszeiten wird man nicht kontaktiert.
Ich habe noch nicht erlebt, dass ein Urlaub nicht genehmigt wurde. Solange das Team an sich handlungsfähig bleibt, ist alles ok.
Mehr als 28 Tage Urlaub wären allerdings super.
Die Work-Life-Balance schwankt, je nachdem, an welcher Stelle im Unternehmen man eingesetzt ist. Leute auf verwantwortungsvollen Positionen haben auch mal stressigere Arbeitstage. Innerhalb eines Entwickler-Teams ist kein Druck spürbar.
Die Hierarchie ist relativ flach, wodurch es nicht viele Management-Ebenen gibt, die man erklimmen kann. Man hat aber Möglichkeiten, sich innerhalb seines Bereiches weiterzuentwickeln, in andere Bereiche zu wechseln oder vllt. sogar (begünstig durch die aktuelle Expansion) einen ganz neuen Bereich zu starten.
Weiterbildung ist gewünscht, wird gefördert und Kosten durch die Firma getragen.
Das Gehalt ist etwas unterdurchschnittlich.
Es gibt Zusatzleistungen, wie einen Zuschuss zum Fitnessstudio, Jobrad oder eine Bezuschussung der Fahrtkosten.
Mal abseits von den Computern wird alles was geht möglichst regional, bio und nachhaltig beschafft.
Alle haben ein Arbeitszeitbudget, das für soziale Zwecke eingesetzt werden kann und die Mitarbeitenden sind dafür in kleinen Teams organisiert.
Und natürlich ist gründet sich das ganze Unternehmensdasein auf die Modernisierung und Digitalisierung von Bildungseinrichtungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist grandios. Innerhalb max 15 Kopf starken Teams steht jeder füreinander ein und alles kann an- und ausgesprochen werden. Die Teams kommen auch immer wieder mal zu größeren und kleineren Events zusammen.
Mit zunehmenden Wachstum der Firma kennt man nicht mehr jeden außerhalb des eigenen Teams so gut. Auch hier gilt aber die gegenseitige Unterstützung als oberstes Prinzip. Hat man eine Frage oder ein Anliegen, wird einem immer geholfen. Tritt an einer Stelle ein Problem auf, arbeitet man gemeinsam an seiner Lösung, anstatt sich mit Vorwürfen zu überhäufen.
Auch unsere älteren Kollegen sind super.
Im Umgang mit Vorgesetzten gibt es eigentlich keinen Unterschied zu jedem anderen im Unternehmen.
Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche (Rhytmus 2 - 4 Wochen). Feedback ist erwünscht, willkommen und wird ernst genommen. Ebenso bekommt man auch Feedback zur eigenen Arbeit und vorgebrachten Ideen.
Vorschläge und Kritik werden ernst genommen.
Vorgesetzte helfen genauso dabei, sich Ziele zu setzen, wie auch, sie zu erreichen.
Ein wichtiges Prinzip ist, dass Führungskräfte die bestmöglichen Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter ihres Bereichs schaffen wollen.
Die Münchener Büroräume sind hell und weitläufig, im Sommer gekühlt und im Winter geheizt.
Es gibt mehrere Küchen mit freien Getränken, Obst und einem Kickertisch zum Verausgaben. Auf der Dachterrasse wird öfter mal gegrillt.
Sämtliche Schreibtische sind höhenverstellbar und Hardware wird nach Wunsch beschafft.
Es gibt regelmäßige Meetings auf den unterschiedlichen Ebenen der Zusammenarbeit, damit jeder über die wichtigen Themen im Unternehmen informiert ist und dazu auch Feedback einbringen kann.
Die Informationsweitergabe funktioniert nicht immer reibungslos. Dafür gibt es aber Evaluierungs- und Feedbackprozesse und es wird daran gearbeitet, sich zu verbessern.
Ich erkenne keine Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern. Wichtig sind kollegiales Verhalten und fachliche Kompetenz.
Auch ein Wiedereinstieg, egal, ob nach Elternzeit oder langer Krankheit war bisher immer möglich und wird unterstützt.
Aus der Perspektive Entwicklungsteam:
Durch die Vielfalt der Prozesse, die unser Produkt abdeckt und der Kunden, die von ihm bedient werden, ist auch die Tätigkeit im Entwicklungsteam abwechslungsreich.
Neben der Konzeption und Umsetzung von gänzlich neuen Features gibt es die Herausforderung, bestehenden Code beständig zu optimieren, zu reformieren und neu zu gestalten. Die technische Umsetzung und die Einführung neuer Technologien liegt dabei in der Hand der Entwickler.
Für die unterschiedlichen Ziele, die erreicht werden sollen, erarbeitet sich das Team sinnvolle Lösungsoptionen. Dabei sind wir an der Planung der eigenen Arbeit beteiligt.
Die lockere, fast schon freundschaftliche Atmosphäre sorgt dafür, dass man sich schnell im Unternehmen zurechtfindet und zwischendurch mal auf einen Plausch anhalten kann. Es wird viel für die Mitarbeiter getan, gerade die Events sind ein wichtiger Bestandteil.
Es ist ein agiles Unternehmen - das sich bei ständig wechselnden Aufgaben und Irritationen gerne genau damit aus der Verantwortung zieht. Aufgaben dürfen sich ändern, die Kommunikation ist jedoch entscheidend.
Das Thema Zeiterfassung nochmals angehen. Ja, es ist vertraglich vereinbart, 40 Stunden zu leisten. Aber es ist nicht sinnvoll, dass effiziente Mitarbeiter dafür "bestraft" werden und die Stunden voll bekommen müssen. Sie werden also entweder mit immer mehr Arbeit überhäuft, oder aber es lohnt sich mehr zu trödeln - was nicht im Sinne des Unternehmens sein kann. Das so detaillierte Tracken der Arbeitszeit kostet zudem wertvolle Zeit.
Es herrscht eine lockere und angenehmen Atmosphäre, auch die Vorgesetzten zeigen sich nahbar. Feedback ist ausdrücklich erwünscht und wird auch proaktiv gegeben.
Das Image ist sehr gut, die Kunden halten viel von Simovative.
Größtenteils ist die Work-Life-Balance klasse - viele Kollegen haben Kinder und können sich das super selbst einteilen. Generell gibt es keine Kernarbeitszeiten, sie ergeben sich aber durch wiederkehrende Meetings. Die Zeiterfassung ist allerdings ein größeres Thema und stößt unangenehm auf. Es muss genau getrackt werden, was wie lang gemacht wurde - und am Ende müssen 40 Stunden dran stehen. Besonders effiziente Mitarbeiter werden so "gestraft".
Aktuell lässt sich dazu noch nicht allzu viel sagen, aber das Thema Weiterbildung wird proaktiv angegangen. Das Unternehmen wächst stark, sodass sich auch interessante Karriereoptionen ergeben können.
Das Gehalt passt für die Unternehmensgröße und den Standort - allerdings gibt es keine weiteren monetären Leistungen wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld, Bonus oder ähnliches. Benefits sind Jobrad, Qualitrain etc. - Urlaubstage sind 28 Tage, was ich schade finde.
Es wird auf regionales Obst und andere regionale Anbieter geachtet, Mülltrennung gibt es ebenfalls. Auch bei der Büroausstattung und Events wird immer mehr auf Regionalität und Nachhaltigkeit geachtet.
Die Kollegen verstehen sich außerhalb von Arbeitsthemen sehr gut. Bei gemeinsamen Events ist eine tolle Atmosphäre, auch in der Küche quatscht man gerne bei einem Kaffee. Bei Aufgaben ist aber deutlich zu erkennen, dass die Abteilungen teils zu wenig kommunizieren und zu wenig gemeinsam an einer Sache arbeiten, sondern jeder für sich.
Es ist insgesamt eher ein jüngeres Team, aber es sich auch ältere Kollegen dabei und diese werden genau gleich integriert.
Nahbar, menschlich, organisiert und immer ein offenes Ohr für Feedback - ich bin sehr zufrieden.
Das Büro ist modern, schön und die Hardware ebenfalls sehr gut. Die Zeiterfassung wurde schon thematisiert, deshalb auch ein Stern Abzug.
Leider ist das eines der größten Mankos, denn es zwickt und zwackt bei der Kommunikation zwischen den Abteilungen und auch von Vorgesetzten ins Team. Das führt oft zu doppelter Arbeit, Auseinandersetzungen zwischen den Abteilungen und vor allem Unstimmigkeiten im Team. Aufgaben aufgrund von Fehlkommunikation doppelt zu machen, ist auf Dauer frustrierend.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben, es sind Mütter in Teilzeit Führungspositionen und Mitarbeiter werden lieber in verschiedenen Abteilungen eingesetzt, um den passenden Job zu finden, statt sie zu verlieren.
Dadurch, dass jeder Tag anders ist, sind auch die Aufgaben sehr abwechslungsreich und grundlegend interessant.
Abwechslungsreiche Aufgaben sorgen selten für Langeweile :)
Auf dem richtigen Weg.
Ich schätze die offene Kommunikation, das freundschaftliche Miteinander unter allen Kolleg:innen und Vorgesetzten, die Flexibilität bei Home Office und Arbeitszeit sowie die freie Entfaltung bei der Aufgabengestaltung. Ich hatte bisher noch keinen Arbeitgeber, der all diese Punkte so zufriedenstellend erfüllt hat.
Wenn man ins Büro kommt, fühlt man sich einfach wohl. Das liegt an den Räumlichkeiten und der Ausstattung, an den Kolleg:innen, an den vielen Benefits und an der Wertschätzung, die einem für seine Arbeit entgegengebracht wird.
Großer Vertrauensvorschuss bei der Arbeitszeit! Kein Problem, wenn man in der Arbeitszeit mal einen Arzttermin hat oder früher Feierabend macht.
Läuft eine Aufgabe nicht so gut, wird man unterstützt und bekommt Hilfestellungen, um sich weiterzuentwickeln.
Unsere Backoffice Managerin sorgt dafür, dass immer regional eingekauft und die Ware nachhaltig ist - sei es beim Obst, Kaffee oder sogar Toilettenpapier. Außerdem wird den Mitarbeiter:innen Budget und Arbeitszeit zur Verfügung gestellt, um Sozialprojekte zu unterstützen bzw. umzusetzen.
Der gute Zusammenhalt innerhalb der Teams ist im gesamten Unternehmen spürbar. Doch auch bereichsübergreifend herrscht ein sehr gutes Miteinander.
Alle hier werden gleich behandelt, egal, welches Alter man hat.
Vorgesetzte geben regelmäßig Feedback, loben gute Arbeit und geben bei Kritik immer sofort Hilfestellungen und machen Verbesserungsvorschläge.
Wunderbare Arbeitsbedingungen - angefangen bei der gesamten technischen Ausstattung bis hin zu Klimaanlage und Kaffeemaschine.
Wöchentliche Firmenmeetings & Jours Fixes, tägliche Stand-ups, 3-monatige Feedbackgespräche und weitere regelmäßige Besprechungen sorgen dafür, dass man immer auf dem aktuellen Stand ist und sich sehr gut informiert fühlt.
Alle hier erhalten die gleichen Chancen, niemand wird ausgeschlossen oder anders behandelt.
Eigene Vorschläge, Kreativität und Proaktivität sind immer gerne gesehen. Bei der Aufgabengestaltung hat man sehr viel eigenen Gestaltungsspielraum.
kollegialer Umgang und Flexibilität
Ist damit jemals einer zufrieden?
da geht immer mehr, aber man tut auch was
da gibt's nix zu meckern
da bin ich selber einer, aber das merkt man nicht
die wird immer besser
daran mangelt es nie und wir dürfen auch innovativ sein
Super spannende Aufgaben. Viel Unabhängigkeit, da nicht Investoren getrieben, somit hat man viele Freiheiten.
Manchmal gibt es gewisse Wachstumsschmerzen da die Strukturen noch nicht immer an die Größe des Unternehmens angepasst wurden
Aufpassen, dass wir uns beim Wachstum nicht übernehmen
So verdient kununu Geld.