16 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt dass die Firma stetig danach strebt sich zu verbessern ohne die eigenen Mitarbeiter zu vernachlässigen.
Das Betriebsklima ist wahnsinnig gut. Jeder bringt die Firma voran und alle ziehen am selben Strang.
Nach oben geht immer, aber bleiben wir realistisch, viel mehr geht nicht
(Kantine, Pool, Shuttleservice, alle meine Rechnungen bezahlen etc).
Ich bin kein Experte, aber in seltenen Fällen habe ich den Eindruck dass ein wenig mehr Fokus und Strategie nicht schaden könnte.
Die Vorgesetzten geben den Mitarbeitern viel Feedback. Sowohl in Einzelgesprächen als auch in Flurgesprächen.
Die Hilfsbereitschaft in der Firma ist enorm hoch.
Ich erfahre hier viel Anerkennung von meinen Vorgesetzten und ab und zu baue ich auch Mal Mist (Wie alle das halt Mal tun), aber man wird hier nie alleine gelassen und arbeitet zusammen an einer Lösung.
Ich habe den Eindruck dass meine Kollegen sehr zufrieden mit dem Unternehmen sind.
Wir sind stets um jeden Kunden bemüht und man tut auch vieles dafür, dass es auch so bleibt.
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Die Kernarbeitszeit ist zwischen 10Uhr bis 15Uhr. Ich habe es noch nie erlebt, dass ich zu Überstunden gezwungen war. Es besteht und bestand immer ein vertrauensvolles Verhältnis bei diesem Thema.
Arzttermine oder sonstiges ist für Niemanden ein Problem.
Homeoffice ist möglich und ich nutze das auch ab und zu.
Simovative ist ein kleines Unternehmen (20). Aufstiegschancen zum Regionalleiter oder sonstige gibt es nicht, weil es die Stelle halt nicht gibt.
Derzeit gibt es je einen Teamleiter für Service und Entwicklung und 2 Geschäftsführer.
Der Rest hat individuelle Rollen wie Product Owner, Scrum Master oder kennt sich halt in einem Fachthema besonders gut aus.
Ansonsten sind wir alle gleich.
Weiterbildungsbudget ist für jeden Mitarbeiter fest eingeplant.
Ob PHP Konferenzen oder Zend Zertifikat, man muss wollen, sich darum bemühen und der Firma soll es auch etwas bringen.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen und entspricht meinen Vorstellungen.
Der Müll wird getrennt.
Technik die nicht mehr benötigt wird, wird an Schulen gespendet was meiner Meinung nach aber standard für ein IT Unternehmen ist.
Man könnte in diesem Bereich sicher mehr machen.
Der Zusammenhalt und Respekt unter den Mitarbeitern ist sehr ausgeprägt. Konkurrenzkampf gibt es nur am Kicker oder auf dem Fußballfeld.
Viele kostenlose Getränke stehen jederzeit bereit und laden zum geselligen Feierabendbier ein (Guten Kaffee gibts natürlich auch umsonst).
Das Durchschnittsalter des Unternehmens ist um die 30 Jahre.
Mitarbeiter mit einem Alter von 45+ gibt es nicht, weil diese im Bewerbungsprozess einem so jungen Team eher nichts abgewinnen konnten. Qualifizierte Kräfte werden hier immer gebraucht und gesucht. Ob jung oder alt spielt keine Rolle.
Die Vorgesetzten sind stets freundlich und haben immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge oder Kritik, die auch nie im Papierkorb verschwindet. Ihnen liegt viel an der Meinung der Mitarbeiter und das trägt zur Innovationskraft des ganzen Unternehmens bei. Ich könnt mir keine besseren Vorgesetzten wünschen.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich einbringen wollen, dass Ziele und Visionen des Unternehmenes besser vermittelt werden könnten und noch fokussierte als ohnehin schon daran gearbeitet werden kann.
Den Arbeitsplatz kann man sich so einrichten wie man das möchte. Die Entwickler arbeiten hauptsächlich mit Vagrant und PHPStorm.
Viele weitere Kombination sind ebenfalls vertreten.
Wenn etwas fehlt wirds halt bestellt und gekauft.
Kommunikation wird hier noch ganz groß geschrieben und trägt zu einem guten Klima bei. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man manches noch besser kommunizieren kann. Nichtsdestrotrotz bin ich sehr zufrieden wie sich das Thema entwickelt hat. Jira und Confluence trägt viel dazu bei, dass wird uns untereinander gut organisieren können.
Die Entwicklerteams arbeiten nach Scrum und meeten sich entsprechend oft.
Darüber hinaus ist der Produktmanager bei fast allen Meetings anwesend.
Jeden Montag gibt es ein Meeting mit allen Angestellten um über generelle Themen zu sprechen oder zu informieren.
Alle 6 Monate gibt es ein Feebackgespräch mit dem Teamleiter und jedes Jahr ein Jahresmeeting zum aktuellen Zustand des Unternehmens und dessen Ziele.
Ich denke, dass Kommunikation beide Seiten im gleichen Maße betrifft. Wenn einem etwas auf der Seele brennt kann man jederzeit zum Telefonhörer greifen.
Einen Punkt habe ich abgezogen weil es derzeit 2 Büros gibt (eine Straße weiter). Das verhindert manchmal eine gute Kommunikation mit dem Serviceteam.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern.
Alle werden gleichermaßen respektiert und haben die gleichen Chancen sich zu entwickeln.
Simovative entwickelt Campus Management Software. Das Interessante für mich daran ist, dass hier ein Produkt im Fokus steht, dass ständig weiterentwickelt und verbessert wird. Ich kann mich damit besser identifizieren als im Projektgeschäft bei einer Agentur wo jeden Monat ein neues Projekt ansteht.
Hier fühlt man sich nicht als Schreibmaschine sondern kann sein know how immer sinnvoll einsetzen. Es gibt viel Raum für eigene Ideen oder neue Technologie sofern es sinn macht.
Auf eine saubere PHP Architektur/nachhaltige Entwicklung und automatisierte Tests mit PHPUnit in Verbindung mit Bamboo (CI Server gekoppelt an Jira und Confluence) wird viel Wert gelegt und entspricht meinem eigenen Anforderungen.
Einen Punkt habe ich für mich abgezogen, weil ich denke, dass man manche Dinge besser machen könnte in Bezug auf neue Technologie, aber manchmal keine Zeit da ist um sich und die Kollegen darin einzuarbeiten.
Desweiteren gibt es wie in jedem IT Unternehmen technische Schulden die trotzdem gewartet werden wollen (Wo gibts sowas nicht?).
Alles in allem lerne ich fast täglich etwas neues und habe nicht den Eindruck, dass ich als Software Entwickler stagniere oder stehen bleibe vor den technischen Trends die sich immer Mal wieder erheben.
Seitens der Unternehmensführung werden viele Aufwendungen unternommen, damit ein gutes Betriebsklima vorhanden ist. Es gibt freie Getränke, ansprechende Arbeitsplätze, einen Kickertisch der für kurze Pausen ständig benutzt wird. Einmal im Jahr geht es auf das Oktoberfest. Sonstige Ausflüge und Aktivitäten können von Mitarbeitern selbst geplant werden.
Ich bin definitiv stolz teil dieses großartigen Teams zu sein und kann die Firma nur jedem weiterempfehlen.
Die Arbeitszeiten können selbst eingeteilt werden. Lediglich die Kernarbeitszeit von 10.00 - 15.00 Uhr soll eingehalten werden. Urlaub in Ausnahmefällen auch kurzfristig möglich.
Berufliche Weiterbildungen werden gerne unterstützt.
Ansprechendes Gehalt. Kostenlose Getränkeversorgung (Kaffee, Tee, Wasser, Säfte, Cola), Ausflüge und Events. Kein Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, ehrlich, gerecht und hilftsbereit
Die Mitarbeiterbelegschaft besteht aus einem jungen Team.
In Konfliktfällen geht es um die Sache, man setzt sich zusammen und versucht gemeinsam eine Lösung zu finden. Die Ziele werden immer in Absprache mit den Ausführenden abgestimmt. Entscheidungen sind klar und navollziehbar, außerdem hat man selbst die Möglichkeit zur Entscheidungsfindung beizuhelfen.
Es kann immer besser gehen. Im großen und ganzen alles in Ordnung.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, bei denen über anstehende Projekte, Erfolge sowie Misserfolge informiert wird. Lediglich die Kommunikation über E-Mail erweist sich manchmal als schwierig.
Aufgrund des Themengebietes ist der Frauenanteil sehr gering. Jedoch stehen allen Mitarbeitern die gleichen Chancen zur Verfügung.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt. Man hat großen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes. Die Arbeiten erfolgen nach Priorisierungen.
Kleine, nicht hierarchische Firma mit kurzen Wegen zwischen den Abteilungen in der man sich vielfältig einbringen kann und sich an vielen Entscheidungen und bei der Prozessgestaltung beteiligen kann.
Gerade dadurch das die Firma wächst würde an manchen Stellen etwas mehr Struktur gut tun.
Mehr Struktur bei Standardvorgängen wie z. B. Reisekostenabrechungen. Auch könnten Ziele von Projekten manchmal besser definiert werden. Manche der Räume haben langsam eine Renovierung nötig, dies ist aber auch bereits geplant.
Es gibt sicher manchmal Stress wenn viel zu tun ist, aber generell ist die Atmosphäre locker und nett
Das Unternehmen ist relativ klein, somit ist von Ruf nur begrenzt zu sprechen. Weiterempfehlen würde ich es auf jeden Fall.
Überstunden kommen von Zeit zu Zeit vor, können aber auch wieder abgebaut werden. Längerer Urlaub ist nach Absprache und der entsprechenden Planung kein Problem.
Mülltrennung existiert (nur) für Papier. Es wird auf den Einsatz von Umweltpapier geachtet.
Dadurch das dass Unternehmen wächst gibt es gute Möglichkeiten zur Persönlichen Entwicklung. Schulungen gibt es je nach Bedarf, hier könnte evtl. mehr angeboten werden.
Der Zusammenhalt ist gut und alle arbeiten gut zusammen ohne das versucht wird, sich gegenseitig Schuldzuweisungen bei Fehlern zu machen.
Mann findet immer ein offenes Ohr und kann alles besprechen. Manchmal werden Entscheidungen ohne Einbezug von Mitarbeitern getroffen, allerdings wird versucht dies zu vermeiden und man kann seiner Meinung immer kund tun.
Das Hauptbüro befindet sich in einem Wohngebäude, was man auch am Büro merkt. Ob einem dies gefällt ist Geschmackssache, aber man sitzt zumindest nicht in einem Glaskasten. Geräte werden nach Bedarf beschafft und sind auf einem aktuellem Stand. Jeder Arbeitsplatz hat mindestens zwei Monitore.
Ist manchmal noch verbesserungswürdig, hat sich aber in den letzten Monaten stark verbessert so dass es nun regelmässig Feedbackgespräche und Review Meetings zu diversen Themen gibt.
Das Gehalt enstpricht meiner Einschätzung nach dem Markt und ist unter Berücksichtigung der Arbeitszeiten usw. vollkommen in Ordnung.
Jeder wird gleich behandelt, die Frauenquote könnte wie in den meisten IT Unternehmen höher sein.
Dies schwankt je nach Position aber aufgrund der noch relativ geringen Firmengröße hat man zumindest momentan noch sehr ausgiebige Gestaltungsmöglichkeiten und kann sich einbringen wo man möchte.
Ich habe sehr gern bei Simovative gearbeitet und habe die Firma auch mit einem weinenden Auge verlassen. Es hat Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Es ist ein junges Team in dem man sich gut einbringen und viel lernen kann.
Da sich seit meinem Arbeitsende viel weiterentwickelt hat kann ich dazu nichts sagen.
Der Umgang war immer sehr ungezwungen und man konnte über alles offen sprechen. Ich war eine lange Zeit die einzige Frau im Unternehmen und habe das niemals als Nachteil empfunden. Der Kicker der im neuen Büro angeschafft wurde hat sehr viel zum Betriebsklima beigetragen.
Marketing in eigener Sacher wurde etwas vernachlässigt, das Unternehmen ist am Markt nicht sehr bekannt. Ich würde es aber jederzeit weiterempfehlen.
Die Arbeitsbelastung hat je nach Projektstand geschwankt, war aber immer im Rahmen. Ein sehr unkomplizierter Umgang mit Arztbesuchen und Urlauben hat vieles ausgeglichen.
Weiterbildungen mussten immer selbstständig organisiert werden. Hier hätte ich manchmal einen kleinen Schubser brauchen können, lag aber am Ende an mir.
Getränke und später auch wöchentliche Obstlieferungen gabs gratis. Bei Firmenveranstaltungen wurde immer ein großer Teil bezahlt und die Weihnachtsfeiern waren immer etwas Besonderes. Sie bleiben sicher länger im Gedächtnis als Weihnachtsgeld.
Ich kann mich nur an das Umweltpapier erinnern. Darauf wurde immer Wert gelegt.
Die Zusammenarbeit innerhalb des Teams sowie den Arbeitsgebern war immer sehr angenehm. Organisierte Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit haben das Team gestärkt. Das hat man in der täglichen Arbeit auch gemerkt. Ein sehr freundschaftlicher und hilfsbereiter Umgang hat das Arbeiten im Team sehr angenehm gemacht.
Während meiner Zeit bei Simovative gab es keine Mitarbeiter über 45. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das ein Problem darstellen würde.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten war immer sehr angenehm. Man konnte über alles sprechen und konnte auch eigene Ideen einbringen. Manchmal wäre ein bisschen mehr Einblick in die langfristige Planung schön gewesen.
Ich durfte meinen Arbeitsplatz immer frei gestalten und wurde auch unterstützt, wenn ich zB weitere Hilfsmittel benötigt habe. Auch bei der Gestaltung der neuen Arbeitsräume konnte jeder Ideen einbringen und so am gesamten Büro mitgestalten.
Die interne Kommunikation hat sich in den Jahren stark verbessert. In Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern wurde verschiedene Möglichkeiten zur Planung getestet und auch ein Teammeeting eingeführt. Es war noch nicht perfekt, man konnte jedoch jederzeit Verbesserungsvorschläge einbringen und es wurde versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden.
Arbeiten wurden immer fair und nach Absprache verteilt. Die Arbeit war abwechslungsreich und interessant. Man konnte auch neues ausprobieren und hatte immer einen Ansprechpartner wenns dann doch mal hakte.
Es macht jeden Tag Spaß in die Arbeit zu gehen und man hat hier das Gefühl erst genommen zu werden und wirklich Einfluss zu nehmen und die Firma mit zu gestalten.
Die langfristige Planung verbessern.
Ich was in noch keiner Firma in der man so gut und ungezwungen miteinander reden konnte. Sei es Chef oder Kollege man kann jederzeit über alles reden.
Die öffentliche Präsenz ist nicht sehr groß. Ich würde das Unternehmen jederzeit weiterempfehlen.
Arbeitszeiten sind absolut im Rahmen, wenn man mal länger bleibt, kann man dafür wann anders mal früher gehen. Urlaub ist sehr unkompliziert zu nehmen und oft auch kurzfristig möglich. Lange Urlaube sind auch kein Problem, wenn sie rechtzeitig beantragt werden. In Ausnahmefällen ist auch mal Home-Office möglich, aber nicht regelmäßig.
Weiterbildungen sind oft möglich und werden bezahlt, müssen aber von einem selbst ausgehen. Es gibt kein aktives Weiterbildungsprogramm für jeden Mitarbeiter, jeder muss hier selbst sagen was er machen möchte.
Getränke (Wasser, Saft, Cola, Kaffe, ...) sind umsonst. Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. es finden einige Feiern und Events im Jahr statt, auf denen fast alles bezahlt wird.
Es wird Wert auf die Benutzung von Umweltpapier für Drucker und Faxe gelegt, sonst kann ich kein besonderes Engagement feststellen.
Noch nie so gut mit allen Kollegen einschließlich der Chefs in einer Firma ausgekommen.
Es gibt in der Firma niemanden in diesem Alter. Es ist ein sehr junges Unternehmen. Also schwer zu sagen wie der Umgang mit diesen Kollegen wäre.
Die langfristige Planung kommt noch etwas zu kurz. Ziele werden aber realistisch gesetzt und sind auch erreichbar. Es gibt aber keine Zielvereinbarungen oder sonstiges. Es wird immer Versucht aus Fehlern zu lernen und nicht nach Schuldigen gesucht, auch wenn man was schief läuft.
Man kann seinen Raum selbst mitgestalten (Bilder, Pflanzen, Stühle, Einrichtungsgegenstände,...). Rechner und Monitore werden immer aktuell gehalten.
Einmal die Woche bekommt man im Teammeeting den aktuellen Stand mitgeteilt und was als nächstes ansteht. In Sachen langfristiger Planung sind aktuell noch zu wenige Informationen vorhanden, auch wenn daran gearbeitet wird.
Die Arbeitsbelastung ist vollkommen in Ordnung. Es kann zwar auch mal stressig werden - so gegen Versionsschluss - aber es fallen keine übermäßigen Überstunden an. Man hat sehr großen Einfluss auf seinen Aufgabenbereich, kann diesen auch aktiv mitgestalten und verändern. Wenn man was in der Firma ändern möchte, ist dies immer möglich, aber man muss sich dann auch dafür einsetzten und engagieren.
Im Kollegenkreis sehr gut. Angespannte Arbeitsatmosphäre mit den Geschäftsführern.
Gute Marktposition im Sektor Campus Management Systeme.
OK. Es kommt ab und zu Überstünden in der Go-Life Phase, die nicht erstattet werden.
Förderung in Form von Kursen.
Verspätete Gehaltszahlung, keine Boni/Gehaltserhöhung.
Mülltrennung ist vorhanden. Kein soziales Engagement bekannt.
Starker Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Werden aufgrund Ihres Alters nicht eingestellt und sind nicht erwünscht.
Spontane Entscheidungen nach Kundenwünschen.
Wenig bis keine Projektplanung/Projektmanagement.
Eingeschränkte Kommunikation über Firmenziele zu Mitarbeitern.
Schönes Büro mit Kickertisch und Grünpflanzen.
Entscheidungen werden oft von oben herab getroffen - wenig Einbeziehungen der Mitarbeiter.
Keine Frauen im Managementbereich oder auf Teamleiterebene. Derzeit keine festangestellten Frauen.
Interessante Aufgaben im Webbereich. Aber mehr Bugfixung als Featureentwicklung.