37 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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37 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe lange überlegt, ob ich die Bewertung schreiben bzw. so ausführlich schreiben soll aber meiner Meinung nach, sollte man sowas festhalten.
Im Mai beworben, zwei Gespräche geführt, Absage. Alles gut. Kann ja sein, dass jemand noch besser passt.
Im September dann eine neue Ausschreibung. Versuch macht klug: selbe Stelle, selbes Unternehmen. Und siehe da, wieder eine Einladung, sogar mit Wiedererkennungseffekt. Gutes Gefühl! Immerhin muss man ja etwas richtig gemacht haben, wenn man erneut berücksichtigt wird.
Kurzer Recap am Anfang und dann Kopfsprung ins Gespräch. Und die große „Enthüllung“: Die Stelle, auf die ich mich beworben hatte, wurde im Zuge einer Umstrukturierung überhaupt erst geschaffen. Es gibt also gleich mehrere neue Positionen im CSM-Bereich, bei denen fachspezifische Unternehmen betreut werden sollen. Unter anderem in einem Bereich, in dem ich mehrere Jahre Berufserfahrung gesammelt habe, sowohl operativ wie auch im B2B/SaaS Bereich. Jackpot, oder? Pustekuchen. Absage.
Besonders charmant war der Moment, als mir eine Frage gestellt wurde, die man nur korrekt mit Fachwissen beantworten konnte, das man sich ausschließlich im Unternehmen selbst aneignen kann. Das ist in etwa so, als würde man einen Piloten ablehnen, weil er noch nie Boeing geflogen ist, obwohl er seit Jahren Airbus fliegt.. (Auf Nachfrage nach der Absage hieß es natürlich: „Nein, daran lag’s nicht.“) Komisch nur, dass genau an dieser Stelle die Stimmung im Gespräch spürbar! kippte und ich regelrecht abmoderiert wurde, und dies obendrein die einzige wirklich fachliche Frage war. Aber neeeein, Ausschlusskriterium war das natürlich nicht.
Auf Nachfrage, war die offizielle Begründung: „Fehlende Erfahrung, Passung, zukünftige Anforderungen.“ Besonders spannend finde ich, wie sich diese drei Punkte innerhalb von gerade einmal vier Monaten derart dramatisch verschlechtern konnten, ohne dass ich mich in der Zeit fachlich oder menschlich neu erfunden hätte. Noch spannender finde ich, dass genau die Kombination aus relevanter Ausbildung und mehrjähriger Praxiserfahrung offenbar nicht als passend empfunden wurde und das ausgerechnet für eine Rolle, die nun exakt diesen Hintergrund abdecken sollte.
Da sollte doch eigentlich mindestens ein zweites Gespräch drin sein.
Ich habe diese absage tatsächlich als persönliche Beleidigung empfunden.
Ich habe das Thema nun endgültig ad acta gelegt, bevor mich ein drittes Mal bewerbe, eingeladen werde wegen einer erneuten Umstrukturierung um dann doch nur eine Ohrfeige bekomme.
Der Bewerbungsprozess war wirklich rundum angenehm und wertschätzend.
Alle Gespräche – sowohl mit der Recruiterin als auch mit dem Vertriebsteam – waren locker, offen und auf Augenhöhe. Es ging nie darum, mich „abzuklopfen“, sondern wirklich darum, mich kennenzulernen. Besonders schön fand ich eine Frage im ersten Gespräch: „Gibt es etwas, das du mir über dich oder deine Erfahrungen erzählen möchtest, wozu ich dir noch keine Frage gestellt habe?“ – das hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Stärken nochmal gezielt zu zeigen.
Nach dem zweiten Gespräch habe ich eine Case Study vorbereitet. Auch hier war es kein steifes Präsentieren, sondern ein echter Austausch. Man hat gemerkt, dass Teamarbeit hier wirklich zählt.
Was mir besonders positiv aufgefallen ist: Die Rückmeldungen kamen immer super schnell, meist sogar innerhalb von 24 Stunden. Ich wusste zu jedem Zeitpunkt, wie es weitergeht – das schafft Vertrauen und gibt ein gutes Gefühl.
Insgesamt war das einer der angenehmsten Bewerbungsprozesse, die ich bisher erlebt habe. Auch wenn die Position aktuell nicht besetzt wird, freue ich mich auf einen zukünftigen Austausch und darauf, vielleicht bald Teil des Teams zu sein.
Im Rahmen meiner Bewerbung bei Simpleclub führte ich zwei Gespräche – eines mit der HR-Abteilung und eines mit der zuständigen Teamleitung. Beide Gespräche waren gut vorbereitet, inhaltlich strukturiert und vermittelten zunächst einen positiven Eindruck.
Leider wurde dieser Eindruck durch die anschließende Kommunikation deutlich getrübt. Nach dem zweiten Gespräch blieb die vereinbarte Rückmeldung vollständig aus. Erst drei Tage nach dem zugesagten Termin erhielt ich eine E-Mail mit der Ankündigung, man werde sich bis Ende der Woche melden – auch diese Frist verstrich ohne jegliche Reaktion. Insgesamt hörte ich über zwei Wochen nichts mehr vom Unternehmen.
Gerade als berufstätige Person, die sich bewusst Zeit für Gespräche und Vorbereitung nimmt, erwarte ich einen respektvollen und verlässlichen Umgang. Dass es nicht einmal eine Rückmeldung auf meinen Rückzug aus dem Bewerbungsprozess gab, empfinde ich als inakzeptabel.
Für ein Unternehmen, das sich als jung, modern und wertebasiert darstellt, ist ein solches Verhalten enttäuschend – und für mich ein klares Signal, dass es nicht der richtige Arbeitgeber ist.
Der Bewerbungsprozess bei SimpleClub begann vielversprechend.
Die Gespräche waren sehr positiv, und ich erhielt gutes Feedback zu meiner Case Study sowie meinem Pitch.
Es wurde im Call sogar explizit betont, dass ich mit meiner Erfahrung gut in das Team passen würde, besonders im Bereich Recherche.
Enttäuschenderweise erhielt ich nach einiger Zeit eine Absage mit der Begründung, dass man jemanden gefunden habe, der "mehr im Bereich Recherche" arbeiten möchte.
Dies verwunderte mich, da im Gespräch klar wurde, dass ich bereits umfangreiche Erfahrung in der Recherche im Vertrieb habe und keinerlei Probleme damit hätte. Die Begründung fühlte sich daher wenig nachvollziehbar an und ließ mich mit vielen offenen Fragen zurück.
Was mich besonders enttäuschte, war die Tatsache, dass es nach der Absage keinerlei konkretes Feedback oder eine weiterführende Erklärung gab. Eine Absage nach solch einem positiven Verlauf der Gespräche ohne transparenz und konstruktive Rückmeldung ist aus meiner Sicht unprofessionell und hinterlässt einen negativen Eindruck.
Für zukünftige Bewerber wäre es hilfreich, wenn SimpleClub ehrlichere und transparentere Kommunikation pflegen könnte, besonders nach einem positiven Bewerbungsprozess.
Erwartet wurde im Bewerbungsprozess ein entsprechendes Video.
Wenn man als Kandidat den Prozess ernst nimmt, dann nimmt die Vorbereitung, der Aufbahmeprozess usw. entsprechend viel Zeit in Anspruch.
Dass man bereits in diesem frühen Stadium ausgesiebt wird, ist dann zwar schade, aber das passiert.
Wenig wertschätzend hier jedoch wie Simpleclub sich präsentiert und gibt.
Was fehlt?
Ein Video wird vom Bewerber erfordert, selbst findet der Kandidat jedoch kein Video vor. Gut wäre es hier, wenn der Bereich sich vorstellt oder das Recruiting-Team. Das vermittelt dann den Eindruck, dass man sich mit den Kandidaten auf Augenhöhe begegnet.
Die Absage kam nach knapp 24 Stunden mit einem Standard Text. Bei normalen Bewerbungen in diesem frühen Prozess durchaus legitim, empfinde ich es bei den Anforderungen der Bewerbung (bzw. dem Video) als nicht sehr professionell und auch kritisch.
Unternehmen sollten nicht vergessen, dass auch das Absagemanagement einen nachhaltigen Impact auf Customer Success-Faktoren und die Reputation eines Unternehmens haben kann.
Das war hier scheinbar nicht der Fall.
Wenn es dazu kommt, dass ein Bewerber sich den ganzen Tag Zeit nimmt für eine Case Study, dann würde ich Euch empfehlen die Ergebnisse auch präsentieren zu lassen. Es ist sehr enttäuschend, wenn nach einer Woche eine Absage kommt, ohne die Möglichkeit auf ein Gespräch zu haben.
Don’t send automatic e-Mails instead of a personal call or message after the process has been cut off. There should be more individual feedback.
Bei klaren Vorstellungen was eine Case Study erfüllen soll, diese Vorstellungen auch vorher kommunizieren
Ein sehr spannender und abwechslungsreicher Bewerbungsprozess. Durch die Gespräche konnte ich einen richtig guten Einblick ins Unternehmen bekommen und auch schon einige meiner zukünftigen Kolleg*innen kennenlernen.
Meine Fragen wurden jederzeit mehr als zufriedenstellend beantwortet. Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt wertgeschätzt gefühlt.
Man merkt, dass die Mitarbeiter bei Simpleclub für ihren Bereich brennen & das hat mich direkt überzeugt!
Ich freue mich schon sehr auf meinen Start bei Simpleclub.
Es war ein total angenehmer Prozess, bei dem alle Gespräche wertschätzend und auf Augenhöhe verliefen. Für das zweite Gespräch habe ich eine Case Study vorbereitet und präsentiert. Auch die Präsentation der Case Study war eher ein Austausch als ein unangenehmer Monolog.
Ich habe mich in allen Gesprächen total wohlgefühlt. Ich konnte auch nach Ablauf der angesetzten Zeit noch zahlreiche Fragen stellen und es war immer klar, wie und wann der nächste Schritt erfolgt.
Besonders beindruckend war die super schnelle Reaktion nach allen Gesprächen: Spätestens nach 48h (oft schon früher) habe ich eine Rückmeldung erhalten.
Ich habe noch nie einen angenehmeren Bewerbungsprozess erlebt und freue mich daher umso mehr, bald bei simpleclub zu starten.
So verdient kununu Geld.