60 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Es gibt enorm viele Vorteile, die man als Arbeitnehmer erhält. Sei es die gesamte Ausstattung oder monatliche steuerfreie Bonus Geschenke.
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Simpleclub bezeichnet sich immernoch als Startup nach nun über 10 Jahren in Geschäft. Das macht es mancherorts einfach, niedrigere Gehälter zu rechtfertigen.
Was ich besonders schätze, ist das tolle Arbeitsumfeld, in dem man sich richtig entfalten kann. Das Team ist super unterstützend und die Kommunikation läuft offen und transparent. Es gibt ständig spannende Aufgaben, die mich herausfordern und weiterbringen. Dazu kommt die Flexibilität bei der Arbeit und das Gefühl, dass die Führungskräfte wirklich hinter einem stehen. Ich fühle mich hier nicht nur wohl, sondern richtig wertgeschätzt und als wichtiger Teil des Teams.
Die Stimmung ist einfach top. Man merkt, dass hier alle leidenschaftlich bei der Sache sind. Es wird offen geredet und Erfolge feiert man gemeinsam.
Ich bin stolz, Teil einer so wichtigen Mission zu sein. Jeden Tag setzen wir uns mit Leidenschaft dafür ein, Bildung zugänglicher zu machen und das Leben der Menschen nachhaltig zu verändern.
Flexible Arbeitszeiten ohne feste Kernzeiten geben mir die Möglichkeit, meinen Arbeitstag eigenverantwortlich und flexibel zu gestalten. 100% Remote Work, was mir viel Freiheit bringt. Gleichzeitig gibt es immer wieder richtig schöne Teamevents, bei denen wir uns persönlich treffen und der Zusammenhalt im Team ganz natürlich wächst.
Ich schätze die regelmäßigen Entwicklungsgespräche, in denen wir meine Karriereziele besprechen. Dabei bekomme ich viel Unterstützung von meiner Vorgesetzten, um meine Pläne in die Tat umzusetzen. Spannende neue Aufgaben und Projekte geben mir immer wieder die Chance, mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Die Gehaltsbänder werden transparent kommuniziert, was für viel Klarheit sorgt. Zusätzlich erhalten Benefits wie Wellpass sowie monatliche Gutscheine zur freien Wahl.
Der Zusammenhalt im Team ist richtig stark. Man spürt, dass jeder füreinander da ist und man sich wirklich aufeinander verlassen kann. Wissen wird miteinander geteilt und wenn es mal brennt, zieht das ganze Team an einem Strang. Neue Kollegen werden mit offenen Armen aufgenommen und fühlen sich schnell willkommen.
Das Team ist insgesamt eher jung. Trotzdem schätzen alle sowohl langjährige als auch neue Kollegen sehr.
Meine Führungskraft hat eine klare Vision, die mich inspiriert und motiviert, in meiner eigenen Arbeit mein Bestes zu geben. Ihre Kommunikation ist offen und ehrlich, wodurch immer Klarheit herrscht und man sich gut aufgehoben fühlt. Bei Fragen oder Herausforderungen unterstützt sie mich jederzeit proaktiv und steht mit Rat und Tat zur Seite. Es ist toll zu wissen, dass wir mit dem, was wir tun, wirklich etwas bewegen und verändern können. Ihre Unterstützung und ihr Engagement machen die Zusammenarbeit für mich besonders wertvoll.
Die Kommunikation ist sehr transparent. Wir haben regelmäßige Unternehmens-Calls, in denen alle wichtigen Updates offen besprochen werden. Auch im Team selbst sind die Führungskräfte transparent und teilen relevante Infos, sodass man immer auf dem aktuellen Stand ist.
Bei simpleclub wird Gleichberechtigung wirklich gelebt. Jeder wird wertgeschätzt und respektvoll behandelt – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund. Es herrscht eine offene Atmosphäre, in der sich alle frei entfalten können.
Ich habe immer wieder die Chance, an neuen Projekten zu arbeiten, wodurch mein Job niemals langweilig wird. Dabei wachse ich ständig über mich hinaus. Besonders schön ist, dass ich meine eigenen Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen kann und aktiv an deren Umsetzung arbeite.
• Sinnvolle Mission, die motiviert
• Positive, unterstützende Teamkultur
• Reale Aufstiegschancen ohne Politik
• 100 % Remote-Arbeit möglich
• Flexible Arbeitszeiten – Vertrauen statt Kontrolle
• Mega Benefits (Wellpass, Top-Hardware, Weiterbildung, unbegrenzter Urlaub)
• Viel Freiraum für eigene Ideen
• Stabiles und schnelles Unternehmenswachstum
• Klare Gehaltsstrukturen
• Wirklich nette, hilfsbereite Menschen
• Nichts. Ich bin rundum zufrieden.
• Die Kommunikation zwischen Departments könnte noch klarer und koordinierter laufen.
Kollegen. Team Event.
Der Umgang mit Verantwortung und die wirklich dürftige Offenheit für Feedback. Das hat mich jetzt dazu gebraucht, hier zu bewerten.
Mitarbeiter Zufriedenheit Umfrage. Auch Bedürfnisse ernsthaft eingehen. Verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Ehrlich machen und Fehler eingestehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Das Vertrauen zur Führung ist stark beschädigt. Ich bin maßlos enttäuscht von simpleclub. Output ist entsprechend schlecht.
simpleclub präsentiert und inszeniert sich gekonnt. Ich muss aber sagen, dass hinter vielem nicht viel steckt. Technisch macht simpleclub einen guten Job und bringt gute Features raus. Qualitativ lässt das Produkt aber zu wünschen übrig.
Das einzig positive
Es ist merkbar, dass Erfahrung in Fügung
Führung fehlt. Man wird häufig hingehalten und Verantwortung wird abgewälzt. Ein sehr toxisches Verhältnis.
Angesprochenes Feedback wird häufig als gegeneinander wahrgenommen und es fällt zunehmend schwer sich ernsthaft mit Kritik zu äußern.
Home Office top- Gehalt Flop. Unlimited vacation klappt mal besser mal schlechter.
Ganz okay
Der Zusammenhalt in den Teams im Education Bereich ist herausragend. Das Arbeiten mit den Team Mitgliedern hier ist wirklich wunderbar und fühlt sich an wie mit Freunden zusammen zu arbeiten - die Schaffenskraft ist dadurch wirklich hoch und die Motivation kann man hieraus ziehen.
Die Kommunikation die vom Unternehmen gepredigt wird, wird selbst nicht eingehalten. Oft ist die Rede von transparenter und offene Kommunikation - in der Realität wird allerdings bei entscheidenden Fragen zu Prozessen oder Themen wie Gehaltsverhandlungen ausweichend reagiert. Durch dieses ausweichende Verhalten und die Möglichkeit nicht fair in den Gehaltsbändern aufzusteigen bleibt das Gefühl der Wertschätzung aus.
Des Weiteren wird Markt-Unüblich von simpleclub keinerlei Berufliche Vor-Erfahrung im Bereich Education bei den Gehältern mit beachtet, während man sich von den Führungsebenen die Vita als Begründung für höhere Positionen und Gehälter anhören darf.
Gelebte Transparenz und nicht nur “Wasser predigen und selber Wein trinken”. Außerdem wäre eine faire Bezahlung für den Education Bereich eine wirkliche Verbesserung anstatt das Geld nur an jegliche andere Stelle zu bringen.
Hier wird auch gerne auf Gehaltsbänder verwiesen, diese sind zwar aufgestellt und durchschnittlich bis unterdurchschnittlich, allerdings bewegt man sich in diesen Gehaltsbändern absolut nicht fair und es werden immer wieder Hard-Caps eingebaut, mit ausweichenden Begründungen, um nicht wirklich ein faires Gehalt zu zahlen.
Auf der Team Ebene wirklich sehr sehr gut. Dadurch macht die Arbeit auch extrem Spaß.
Nach außen wird eine moderne, fast freundschaftliche Start-up-Welt verkauft. Intern sieht man das zunehmend kritisch - darf es aber selten offen sagen. Vorallem an den Stellen an denen es mangelt, wird gerne auf “Start-Up” verwiesen.
Das Remote arbeiten ist hervorragend. Dieses wird so gut gelebt wie ich es von keinem anderen Unternehmen kenne. Man kann sich die Arbeitszeit sehr frei einteilen und somit Job und Leben sehr gut vereinbaren.
Auf den Führungsebenen oder anderen Bereichen sicher ok. In der Produktion wird nicht durchschnittlich bezahlt. Hier wird immer wieder auf die Gehaltsbänder verwiesen, welche sich am Markt orientieren. Allerdings wird nicht fair in diesen Gehaltsbändern eingeteilt und man kann innerhalb auch nur sehr schwierig bis gar nicht zu wachsen. Die Begründungen für keinen Aufstieg innerhalb der Gehaltsbänder sind häufig ausweichend und wenig nachvollziehbar.
Meine Arbeitskollegen sind das beste am Job. Wirklich eine große Mischung an jungen, motivierten und intelligenten Menschen. Der Zusammenhalt auf dieser Ebene ist top. Schade ist dass durch verschiedene Entscheidungen auf höheren Ebenen viel Fluktuation entsteht.
Hier gibts es kaum Wertschätzung für die lang eingesessenen Kollegen. Zwar wird jedes Jahr einmal kurz erwähnt dass man Jubiläum hat, allerdings wird ansonsten kaum ein Unterschied gemacht auf der Produktionsebene.
Es wurde sich ohne mit der Wimper zu Zucken von Kollegen von jetzt auf gleich getrennt, welche das Unternehmen viele Jahre mit Herzblut unterstützt haben.
Ausserdem ist die Bezahlung und das aufsteigen innerhalb der Gehaltsbänder kaum möglich und somit bleibt ein faires Gehalt aus. Hier wird einem sogar eher zu einem neuen Job geraten, anstatt fair zu bezahlen. (Z.B. Junior Rollen trotz jahrelanger Zugehörigkeit und viel Initiative, Keine Senior Rollen im Design vorhanden etc.)
Wie schon vorher erwähnt ist das Unternehmen sehr hierarchisch aufgebaut - auch wenn hier eine offene Unternehmenskultur kommuniziert wird. Pro Aktivität ist gewünscht, spiegelt sich letztendlich in den Gehalts Verhandlungen aber nicht wieder.
Häufig wirken Strategie Wechsel überstürzt und werden Last Minute kommuniziert. Gibt es Feedback gegen gewisse Entscheidungen aus der Führung wird dies häufig falsch aufgenommen und nicht als Verbesserungsvorschlag gesehen sondern als persönlicher Angriff gewertet.
Übergreifend kann man sagen, dass die Führungsebene hier wirklich noch großes Verbesserungspotenzial aufweist.
Remote Work macht den Job angenehm und die Zeit ist frei einteilbar.
Das komplette Equipment wird gestellt.
Die gepredigte offene Kommunikation wird selten wirklich von der Führungsebene eingehalten. Viel mehr sind ausweichenden Antworten, falsche Interpretationen der Situationen und hierarchische Entscheidungen ohne Mitspracherecht and der Tagesordnung.
Kaum Frauen im Leadership
Die Aufgaben können je nach Bereich wirklich spannend sein. Man kann seine kreativen Ideen einbringen. Manche Bereiche in der Produktion sind jedoch auch pures abarbeiten. Hier wird aber nun viel Wert auf Unterstützung von KI gelegt.
I can freely decide how to structure my day, goals are being set clearly and for the entire year, so no end of quarter stress every quarter
More in person meetings :D
Would love to meet even more than what is already possible, but remote has its' own benefits
The first product I sell where users give positive feedback
Complete freedom on how I plan my day and there is no micro managing, which I like
There are growth paths to follow and I get assigned a level where I am on that path
Not the highest salary but the most freedom and ARR targets are reakustuc
I get help from existing people in the sales team whenever I need it and got a lot of shadowing help in the beginning
There are not too many but also no complaints I see
Always open for quick calls and there is consistent feedback on my work
Always quite transparent in monthly team call where the company is and how targets are set
Everyone seems to have the same possibilities
The product is very nice to sell and actually works. Which is not given in SaaS
Tolle Kollegen, flexibles Arbeiten, inspirierende Vision
Sehr netter Kollegen, freundliches Umfeld
Wird hier groß geschrieben. Es gelten recht flexible Arbeitszeiten und da man remote arbeitet, kann man gut zwischen Arbeit und privaten Terminen balancieren.
Das Gehaltsband wird transparent geteilt, also weiß man immer, ob man fair bezahlt wird oder nicht
Die besten Kollegen die man haben kann! Man unterstützt sich gegenseitig und alle sind freundlich
davon gibt es nicht so viele, aber auch hier habe ich nichts Negatives beobachtet
Gute Kommunikation und man kann über alles sprechen
Einmal im Monat wird man von den Gründern zur Firmenstrategie abgeholt. Wenn es größere Ankündigungen gibt, wird man man immer dazu informiert und hat die Möglichkeit Fragen zu stellen.
Leider zu wenig Frauen in Führungspositionen, aber ich habe nicht erlebt, dass jemand aufgrund des Geschlechts benachteiligt wird
Da es ein Start-up ist, kommen immer wieder neue Themen auf einen zu. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man hat auch Spielraum neue Ideen umzusetzen.
Freie Zeiteinteilung, Team Event, Kollegen
Der undankbare Umgang mit einigen Kollegen, was gegen die Unternehmenswerte spricht. Außerdem wird nach dieser eher schlechten Bewertung natürlich rein zufällig direkt eine super gute Bewertung kommen.
Unternehmenskultur reflektieren und ändern. Ich wünsche den Leads eine ehrliche Reflexion und echte Veränderungen. Dann kann was draus werden.
Der ganze Erfolg des Produkts basiert auf den Schultern von uns Writern und Designer. Der Druck ist enorm und es fehlt angemessene Wertschätzung. Als Werkstudenten Job ganz nett, aber es wird zu viel von Studenten erwartet.
stellt sich als cool und innovativ dar, was ich an sich bestätigen kann. Die Unternehmenskultur lässt leider zu wünschen übrig, weswegen ich über jeden linkedin Beitrag zum tollen Unternehmensumfeld lachen muss
Wirklich ok. Die sehr stressigen Phasen können mit Unlimited Vacation kompensiert werden. Leider als Student NICHT bezahlt.
Die einzige Weiterbildung ist interne Wissenweitergabe von anderen Mitarbeitern. Man kann sich zwar bei den Perks auch Weiterbildungsgeld sichern, doch sollte dies eher separat gefördert werden.
Im Education Team sehr schlecht
Es wird sehr sehr viel mit KI gemacht, was Fragen zum Energiebewusstsein, Ethik und Richtigkeit der Themen aufwerfen. Ich sehe hier sehr viel Nachholbedarf. Darüberhinaus sind die Team Events, so toll sie sind, unnötig weit weg.
Unter den Kollegen ist ein sehr enges Miteinander, doch endet dies leider bei den Vorgesetzten.
simpleclub vertritt interne Werte, die aber im Verhalten von einigen Leads insbesondere auf VP-Ebene nur Schein sind. Ich unterstelle hier keinen Vorsatz, aber die Werte werden definitiv nicht so ernst genommen, wie sie propagiert werden. Das mussten einige Kollegen sehr deutlich erfahren.
Remote muss man halt mögen, sonst wirds schwierig. Arbeitsbedingungen aber im Großen und Ganzen gut.
Es wird nach Außen viel Wert auf transparente Kommunikation gelegt. Es gab jetzt mehrere Situationen, in denen die Leads dies deutlich haben vermissen lassen.
Ich lerne neue Sachen, weil ich mich mit inhaltlichen Themen beschäftige, die ich im Studium nicht hatte. Abgesehen davon wird viel Wert auf KI gelegt, was die kreative Arbeit deutlich beschneidet.
Die Offenheit des Leaderships, niemand ist überheblich, es wird nach gemeinsamen Lösungen gesucht, das Produkt ist großartig und kommt super an bei Kunden. Kollegen arbeiten super engagiert an der Weiterentwicklung des Produkts und Leadership ist immer offen, neue Felder anzugehen - jedoch strukturiert und mit Verstand und nicht jeden Tag mit wechselnden Vorstellungen. Das Wachstum generell läuft super strukturiert - ambitioniert aber nie chaotisch oder unrealistisch.
Ich bin nach 2,5 Jahren weiterhin sehr happy im Unternehmen!
Grundsätzlich wird extrem viel Freiheit ermöglicht. Wer zeigt, dass er damit umgehen kann, kann diese vollends genießen. Wer mehr Unterstützung braucht, bekommt diese. Der Umgangston ist locker und Mitarbeiter können sich jederzeit aktiv einbringen und werden gehört.
Simpleclub ist so vielen Leuten bekannt und jedes Mal wenn ich erzähle, dass ich hier arbeite, sind die Leute ziemlich begeistert.
Natürlich arbeiten wir im Sales auch mal mehr als 40 Stunden, dafür hat man die Freiheit freitags mal eher Schluss zu machen, notfalls Arzttermine tagsüber zu legen und kann seinen Tag relativ individuell planen. Ich genieße es, in bestimmten Phasen mal deutlich mehr zu arbeiten, dann aber auch mal 2-3 Stunden problemlos aus dem Zug zu arbeiten oder 2 Stunden früher ins Wochenende zu starten.
Hier könnte es noch gezieltere Programme geben, jedoch ist es jederzeit möglich, Themen vorzuschlagen und zu schauen, wie sich jemand in diesem Bereich weiterbilden kann.
Vor allem im Sales Team ist es wirklich ungewöhnlich, dass wir uns alle sehr stark unterstützen. Es ist eine gute Zusammenarbeit.
Die Kommunikation ist offen und fair und vor allem ist mein Team Lead immer erreichbar. Auch mit anderen Leadern ist die Kommunikation sehr offen und wertschätzend.
Trotz Remote-Setting gibt es durch Slack intensive Kommunikation und natürlich jeweils im Team und dem Lead. Die Founder nehmen sich jeden Monat Zeit um die ganze Company abzuholen und Updates zu geben. Mein Lead ist jederzeit erreichbar bei Fragen und Abstimmungen.
Leider sind die Frauen im Leadership-Team unterpräsentiert. Hier würde ich mir wünschen, dass noch mehr Frauen Teil des C-Levels werden.
Seit ich bei simpleclub gestartet bin, haben sich immer wieder neue Aufgaben ergeben. Ob neue Branchen, die wir angehen, die Organisation eines Team Events, Coaching neuer Mitarbeiter oder die inhaltliche Gestaltung von Kunden-Präsentationen - die Möglichkeiten sind groß und langweilig wird es nie.
Remote-work und der Zusammenhalt der Kolleg:innen.
Es wird viel versprochen: Transparenz, offene Kommunikation, klare Strukturen. In der Realität bleibt davon oft nur eine schöne Fassade. Wer genauer nachfragt, bekommt ausweichende Antworten – besonders wenn es um Themen wie Gehälter oder Entscheidungsprozesse geht.
Dazu kommt: In den oberen Rängen scheint vieles weniger auf Kompetenz als auf persönliche Beziehungen zu beruhen. Es wirkt stellenweise wie eine eingeschworene Freundesgruppe, die sich die besten Projekte, die meisten Benefits und die höchsten Gehälter zuschiebt.
Weniger Hochglanz-Selbstinszenierung, mehr echte Führungsarbeit. Nachhaltiges Arbeiten statt ständiger Überforderung. Und vielleicht ein bisschen mehr Vertrauen in Mitarbeitende – auch, wenn sie gehen.
Auf den ersten Blick jung, laut und visionär – auf den zweiten Blick extrem KPI-getrieben und unter enormem Druck. Eine gute Atmosphäre ist stark abhängig von den Führungskräften. Wer nicht zur Hochleistung passt, passt schnell gar nicht mehr.
Außen hui, innen durchwachsen. Nach außen wird eine moderne, fast freundschaftliche Start-up-Welt verkauft. Intern sieht man das zunehmend kritisch – darf es aber selten offen sagen.
Das komplette Remote Setting ist etwas sehr positives. Die eigene Zeit ist oft frei einteilbar, allerdings führt das auch dazu, dass es schwer ist Grenzen zu setzen. Einige erwarten ständige Erreichbarkeit, andere wiederum nicht. Hier kommt es ganz darauf an, mit wem man zusammenarbeitet. Urlaub gibt es angeblich so viel man will – aber nur solange man "High Performer" ist (was so nie kommuniziert wurde). Wer High Performer ist und wer nicht, wird kaum kommuniziert.
Teamevents finden generell an Orten statt die "instagramable" sind – oft müssen die Mitarbeiter dorthin fliegen oder haben eine sehr weite Anreise. Kritik daran, dass die Events in Deutschland stattfinden könnten, wurde bisher nicht ernst genommen.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Wer sich hocharbeitet, tut das eher durch Überlast als durch gezielte Förderung. Interne Weiterentwicklung ist kein strukturelles Ziel.
Die Mitarbeitenden sind oft das Beste am Job. Viele motivierte, smarte Menschen, die sich gegenseitig unterstützen – bis sie plötzlich nicht mehr da sind. Der hohe Wechsel sorgt leider für ständige Reibung.
Einzelne Leads geben alles – andere sind überfordert, unreflektiert oder fahren ein starres Programm. Proaktivität ist erwünscht – aber nur solange man nicht gegen Entscheidungen der Führungsebene ist. Also eher mehr schein als sein. Je nachdem welche Person die/der Vorgesetz:e ist, setzt sich die Person mehr oder wenig für das Wachstum der Mitarbeiter ein. Leider eher weniger. Die Ziele werden immer sehr hoch gesetzt und sind immer mit viel Druck auf die "untere" Hierarchieebene verbunden. Entscheidungen werden nicht so transparent Kommuniziert wie es die Firma vorgibt.
Für das Remote Setting wird alles wichtige gestellt. Allerdings nicht immer die neuste Technik. Ist aber okay zum Arbeiten.
Transparenz wird propagiert, aber nur so lange sie dem Unternehmen dient. Es wird viel „offen gesprochen“ – allerdings selten über Themen wie Personalfluktuation, Gehalt oder echte Entscheidungsprozesse. Strategiewechsel wirken oft kurzfristig, intern ist vieles Top-down.
In den oberen Hierarchie Ebenen wird gutes Gehalt gezahlt. Teilweise überdurchschnittlich. In den unteren Ebenen, vor allem bei den Personen die die App mit Inhalt füllen, ist das Gehalt zu dem was die Personen machen und wie viel Verantwortlichkeiten sie tragen, ungerechtfertigt. Allgemein kann man sagen: Im Branchendurchschnitt okay. Kein Betriebsrat, keine echten Sozialleistungen. Vertraglich ist vieles clever formuliert – z. B. zu Verschwiegenheit und Loyalität.
Wenig Frauen in Leadership. Diversität wird marketingseitig hervorgehoben, intern aber nicht wirklich gelebt.
Die Arbeit kann spannend sein – sofern man eigenverantwortlich denkt und schnell liefert. Viel Eigeninitiative, wenig echte Struktur. Aber: Wer Ideen hat, wird gehört (wenn sie ins Konzept passen).
So verdient kununu Geld.