2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Work-Life-Balance
Alles außer dem Geld: wirklich schlechte Homeoffice-Regelung, kaum Entwicklungsmöglichkeiten, schlechte Führungs- und Unternehmenskultur, ganz starkes Silodenken
Moderne Technik anschaffen, dafür sorgen, dass die IT-Infrastruktur funktioniert; die auf Kosten der MA konkurrierenden Führungskräfte in den Griff kriegen, mehr Verantwortung übertragen statt Mikromanagement übertragen.
Es gibt viel Micromanagement, es wird kaum Verantwortung übertragen. Abteilungsübergreifende Kollaboration wird nicht gefördert. Starre Hierarchien (nur weil man sich duzt, handelt es sich noch lange nicht um flache Hierarchen).
Die Stimmung war zuletzt eher schlecht in der Belegschaft. Das Image des AG ist eher schlecht, die MA bleiben aber dort, weil das Geld stimmt.
Man kann um 17 Uhr den Stift fallen lassen, das ist sogar erwünscht. Es gibt ein Überstunden- und Gleitzeitkonto. Gleichzeitig müssen rechtliche Arbeitszeitregelungen auf die Sekunde genau befolgt werden, was wieder viel Flexibilität rausnimmt.
Durchwachsen und extrem abhängig von der Abteilung. Im Marketing war das gut.
Gehalt ist an IG Metall Tarif angelehnt. Ich habe noch nie so viel Geld für derart unterfordernde Arbeit unter derart nervigen Arbeitsbedingungen bekommen.
schreibt man sich gerne auf die Fahne, ist aber nicht signifikant; papierloses Büro
Grundsätzlich schlechter als in anderen Firmen, wo ich bisher war. Hängt aber auch ein bisschen von der Abteilung ab.
Ist ok
Sehr schlechte Führungskultur. Im persönlichen Kontakt mit MA sind die meisten Vorgesetzten professionell. Untereinander kooperieren die Führungskräfte nur, wenn es nicht anders geht. Sonst sind sie darauf bedacht mit ihrem Bereich bestmöglich dazustehen. Führung wird regelmäßig mit Mikromanagement verwechselt. Es gibt keine übergeordnete Strategie für das Unternehmen oder die einzelnen Abteilungen.
Die Büros sehen schick aus und sind schön eingerichtet. Arbeitsgeräte sind zu 99% Desktop-PCs oder kleine Client-PCs. Allerdings ist sowohl die Technik als auch die IT Infrastruktur veraltet und oft nicht zu 100% funktionsfähig. Das erschwert die Arbeit aus dem Homeoffice und zwischen den Standorten erheblich.
Es gibt keine Teammetings oder irgendwas vergleichbares. Es gibt keine wie auch immer geartete interne Kommunikation mit der Belegschaft.
Meiner Wahrnehmung nach wird das fair gehandhabt.
Ca. 90% meiner Zeit war ich eine Art überbezahlter Sachbearbeiter im Marketing. Die übrigen 10% meiner Arbeit waren regelmäßig mit interessanteren Aufgaben belegt. Für mich stimmt dieses Verhältnis nicht.