Sinnvolle Aufgaben bei einem wertschätzenden Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mich macht es zufrieden, für ein sinnvolles und wichtiges Projekt tätig zu sein. Ich fühle mich und meine Arbeit wertgeschätzt. Meetings fangen pünktlich an und enden pünktlich. Meine Unit holt sich jeden Monat Feedback von allen Mitarbeitenden per Umfrage und bespricht das Ergebnis im Monatsmeeting. SINC hat das Bestreben sich ständig zu verbessern, ohne dass dabei Druck auf einzelne ausgeübt wird.
Verbesserungsvorschläge
Die Geschäftsführung muss darauf achten, dass für das weitere Wachstum geeignete Strukturen aufgebaut werden, aber das haben sie im Blick.
In Sachen Umweltbewusstsein und Diversität kann etwas mehr sichtbar werden.
Als Mitarbeiter im Homeoffice finde ich es manchmal schade, dass es keinen Dönerstag oder Bagel-Tag für mich gibt, aber das ist verschmerzbar
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hängt sicherlich auch vom Projekt ab, in dem man arbeitet von daher sollte hier eine differenziertere Betrachtung möglich sein. Für mich stimmt es im Projekt und auch im Unternehmen, soweit ich es dort mitbekomme.
Image
Für mich ist es eine sehr sinnstiftende Tätigkeit, Digitalisierungsprojekte für den Staat zu entwickeln. SINC genießt hierbei einen ausgezeichneten Ruf. Es geht halt nicht nur darum, eine Ausschreibung zu gewinnen und die Steuergelder abzuziehen, sondern den Staat zu unterstützen, dass er gut funktionieren kann.
Work-Life-Balance
Meine privaten Belange kann ich problemlos in meinen beruflichen Alltag integrieren.
Karriere/Weiterbildung
Es wird immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass man sich melden soll, wenn man eine Weiterbildung haben möchte.
Die Firma hat inzwischen eine Größe erreicht, bei der es gut möglich ist sich weiterzuentwickeln oder in ein anderes Projekt mit anderen Aufgaben zu wechseln.
Gehalt/Benefits
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, zusätzlich gibt es einen dicken Zuschuss zur betrieblichen Altervorsorge und monatliche Essens-Zuschüsse. Demnächst werden Mitarbeiter-Benefits eingeführt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mein Eindruck ist, dass es schon ein grundsätzliches Bewusstsein dafür gibt, allerdings könnte es noch etwas intensiver verfolgt werden. Lässt sich remote aber schwierig beurteilen.
Kollegenzusammenhalt
In meinem Projekt läuft das sehr gut, obwohl wir überwiegend remote arbeiten. Es findet sich immer jemand, der hilft und Fragen beantwortet.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich habe keinen negativen Umgang mit älteren Kollegen erlebt.
Vorgesetztenverhalten
Habe ich immer als sehr entspannt und ehrlich erlebt, es gibt positives Feedback und negative Kritik wird sachlich, nachvollziehbar und konstruktiv geäußert.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung mit Hardware ist nicht zu bemängeln, wenn ich etwas brauche, dann bekomme ich das. Für meinen Remote-Arbeitsplatz bin ich selber zuständig, was Schreibtisch und Stuhl anbelangt.
Kommunikation
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren sehr stark gewachsen und die Strukturen müssen nachgezogen werden bzw. wurden nachgezogen. Ich nehme die Kommunikation als sehr offen wahr, alle Fragen werden beantwortet, nur muss man sie halt auch stellen.
Gleichberechtigung
Leider ist der Anteil an männlich gelesenen Personen bei SINC recht hoch, es wäre schön, wenn sich das in Zukunft ändern würde. Mir ist bislang keine Diskriminierung aufgefallen.
Interessante Aufgaben
Hier gibt es mit Sicherheit projekt-spezifische Unterschiede, mir wurde es noch nicht langweilig.
