10 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nachdem ich mich schriftlich beworben hatte, erhielt ich nach etwa einer Woche die Rückmeldung, dass ich an einem Interview per Webcam teilnehmen soll. Das lief auch alles gut und wirkte insgesamt relativ professionell. Das Gespräch selbst verlief meiner Meinung nach sehr positiv und ich hatte ein gutes Gefühl, was die Stelle anging.
Mir wurde gesagt, dass man sich innerhalb von 1–2 Wochen persönlich bei mir melden würde – unabhängig davon, ob die Entscheidung positiv oder negativ ausfällt.
Nach zwei Wochen kam dann allerdings eine Absage per automatisierter Standard-Mail. Ich habe noch 2–3 Tage gewartet, da ich davon ausging, dass das angekündigte Feedback noch folgt – aber nichts kam.
Daraufhin habe ich der Recruiterin eine E-Mail geschrieben. Sie hatte zuvor erwähnt, dass ich mich jederzeit melden könne. In der Mail habe ich mich für das Gespräch bedankt, die Entscheidung respektiert und nach einem kurzen Feedback gefragt. Zusätzlich wollte ich wissen, ob aktuell andere Stellen offen sind oder ob man mich eventuell für zukünftige Positionen berücksichtigen würde.
Darauf kam keine Antwort – gar nichts. Genau das hatte ich bereits über den Bewerbungsprozess dort gehört. Deshalb: nie wieder.
Aufhören zu lügen und bei der Wahrheit bleiben dann muss mann auch keine sinnlosen bewerbungsgespräche halten absolute Zeitverschwendung sowas. 38 Wochenstunden in der ausschreiben und beim Gespräch wird einem von 45 h und mehr erzählt Samstag Frühschicht ist Pflicht geht garnicht sowas. Schreibt das direkt in die Ausschreibung mal schauen wer sich dann noch meldet.
Keine.
Schön wäre natürlich ein fester Termin wann eine Rückmeldung zum Gespräch erfolgt, da gerade ja ich - als Bewerbende - auf eine Antwort "hinfiebere". Aber da ist wohl die Hektik und das hohe Arbeitsaufkommen des Alltages im Weg. Geht einem selber ja auch oft so im Berufsalltag. Daher verständlich.
Genauso wie die kurze Dauer des Erstgesprächs.
Es ist bedauerlich, dass virtuelle Vorstellungsgespräche oft nicht so überzeugend sind wie persönliche Treffen vor Ort. Die Herausforderung besteht darin, eine vertrauensvolle Atmosphäre und eine persönliche Verbindung aufrechtzuerhalten, was virtuell manchmal schwieriger ist.
Des Weiteren wäre es ratsam, wenn Unternehmen von Anfang an transparent sind, insbesondere wenn eine Stelle intern besetzt werden soll. In solchen Fällen sollten sie die Stelle nicht extern ausschreiben, um Bewerber nicht unnötig Hoffnungen zu machen und ihre Zeit zu verschwenden. Eine klare Kommunikation über die internen Besetzungspläne würde den Bewerbungsprozess für alle Beteiligten transparenter und effizienter gestalten.
Bessere Busanbindung schaffen
Gründe für Wechsel
- Termine besser vorbereiten (Bewerber nicht allzu lange warten lassen ; Raum für Bewerbungsgespräch vorher schon suchen und finden)
- Fristen, die im Gespräch genannt werden auch einhalten
- Fragen, die nicht gestellt werden dürfen, auch nicht stellen!
Was will man aber auch erwarten, wenn der Gesprächspartner aus der Zeitarbeitsbranche ist. So kommt es dann auch, dass das „attraktive Angebot“ aus der Stellenanzeige (Führungsposition mit Mitarbeiter-und Budgetverantwortung) doch nur mit Tariflohn für Bäcker dotiert ist.
Die in regelmäßigen Abständen wiederkehrenden Stellenausschreibungen der Bonback/Solent/Sindra/Bon Gelati/PET-Recycling West zeigen die sehr hohe Fluktuation in diesem Unternehmen, die Bewertungen hier die Zufriedenheit.
So verdient kununu Geld.