102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
Vor allem das mangelnde Niveau und die fehlende Ehrlichkeit!
Endlich die Matrixorgansisation hinterfragen und das Verhältnis untereinander entschärfen. Keine Politik mehr, keine Lagerbildung mehr! Führungskräfte hinterfragen!
Die Atmosphäre ist -selbt für ein Unternehmen der Schwarz-Gruppe (Lidl & Kaufand)- unterirdisch. Die auferlegte Duzkultur ist reine Vorgabe und hat nichts mit einem weniger an Hierarchie zu tun. Es geht im Zweifel nur darum, einen Schuldigen zu finden und Fehler an Personen zu knüpfen. Die politischen Spielchen sind unerträglich. Wer mag, kann hier gerne auch die Bewertungen der Zentrale (Mitteldeutsch Erfrischungsgetränke Weißenfels) oder die der Schwesterfirmen am Standort (Bonback, Bon Gelati und Solent) lesen. Die SLS ist in zwei Lager gespalten, die sich ständig bekriegen!
Außen hui, innen pfui! Da nutzt es auch nicht, jedem morgens die Hand zu schütteln!
Work-Life-Balance sucht man hier ohne Chance auf Erfolg. Keine Strukturen und Prozesse bedeutet logischerweise, dass alle Vorhaben zeitaufwändig und kompliziert sind. Die Vorgesetzten erwarten 24/7 Bereitschaft um mal wieder dem Kunden (Lidl/Kaufland) alles an Versäumnissen aus dem weg zu räumen. Zeitvorgaben sind komplett unrealistisch und mitunter menschenverachtend (Freitags 18.00 kommt die Email mit Deadline Montag morgen 09.00 Uhr...)
Wenn, dann nur interne Seminare und Weiterbildungen. Inhaltlich nicht der Rede wert.
Die Schwarzgruppe (Kaufland, Lidl, MEG, Bonback, Solent, Bon Gelati uns Sindra) zahlt sicherlich gut - dafür muss man aber die negativen Seiten in Kauf nehmen und sich im klaren darüber sein, dass es nicht besser wird.
Eine Unternehmensgruppe die Plastikflaschen als eine positive Leistung darstellt...muss ich noch was sagen!?
Entweder man wird gemocht oder man wird gehasst. Missgunst, Neid, Unsicherheit fördern die Grabenstimmung zwischen den Abteilungen. Viele Menschen kommen nicht mehr gerne zur Arbeit und die Gesichter auf den Fluren sprechen Bände.
Gibt es kaum, da das Unternehmen noch ziemlich jung ist. Und wahrscheinlich tut sich niemand mit einem guten Job das in einem Alter von 55+ noch an.
Unprofessionell und Niveaulos. Kein Respekt, keine echte Führung. Manchmal fragt man sich, wer da so alles Führungskraft spielen darf.
Wichtig ist eigentlich nur, dass man im richtigen Team ist, dann kann man machen was man will....und wehe dem, der die Wahrheit ausspricht und es wagt Kritik zu äussern.
Teile der Firma sind in Containern untergebracht...im Sommer warm, im Winter kalt. Super Bedingungen! Die Wege sind sehr weit und das Firmengelände verzweigt.
Der Flurfunk ist wirklich grandios, was aber kein Wunder ist, da es keine offizielle Kommunikation gibt. Informationen werden nach Nasenfaktor verteilt und dementsprechend reagieren die meisten Kollegen darauf.
Einfach nur Niveaulos! Frauen, Menschen mit Einschränkungen und Krankheiten werden lächerlich gemacht und hinter deren Rücken wird gerne gelästert. Burn-Out betroffene werden als zu schwach dargestellt.
Gibt es nicht. Die Systeme (SAP) werden nicht genutzt, dauernd werden irgendwelche Überbrückungslösungen und diversen Office Lösungen "gebastelt". Stumpfes, stupides abarbeiten ist der Alltag. Hoch lebe Excel!
Leider nichts, ich bin froh das ich weg bin
Mangel an Prozessen, Politikgehabe, Mängel an Niveau und Intellekt, schlecht ausgebildete Führungskräfte
Raus aus der MEG Gruppe (Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke -gerne auch hier mal querlesen....) klare Abgrenzung von Bonback, Solent und Bon Gelati!
Transparenz schaffen, Politik abschaffen.
Druck, Arroganz, wenig Niveau und keine Fehlerkultur prägen den Arbeitsalltag. Spaß an der Arbeit ist hier nicht zu finden.
Lidl halt.....mehr braucht man nicht zu sagen.
Man soll nicht über die 10 Stunden pro Tag kommen. Im Alltag wird dies aber konsequent gefordert.
Fehlanzeige.
Sehr unterschiedlich, viel Nasenfaktor. Keine Tarfbindung.
Fehlanzeige, überall Müll und Verschwendung.
Mobbing und Gegeneinander sind der Alltag-Hauptsache es gibt einen Schuldigen.
Führung bedeutet hier nach Gutsherrenart im Kasernenhofton Anweisungen zu geben. Schlimm.
Schlecht.
Findet nicht statt. Der Flurfunk ist schneller als die offiziellen Kanäle.
Frauen werden unmöglich behandelt. Starker Hang zum Sexismus.
Abarbeiten von stupiden Vorgängen, keine Innovation, wenn es Prozesse gibt dann sind diese vorsteinzeitlich.
Tolle Kollegen
Top
Jeden Tag kommen neue Herausforderungen hinzu
- offenes, persönliches Verhältnis im Team und zum Vorgesetzten
- viele Möglichkeiten selber Dinge zu gestalten und anzupacken
- spannende Projekte, die es in diesen Dimensionen kaum woanders gibt
- Kommunikation mit der Zentrale ist nicht immer einfach und wird oft als Bremsklotz
wahrgenommen
- Entscheidungen sind nicht immer transparent
Das Thema Weiterbildung hat leider noch einen sehr starken Fokus auf gesetzliche Pflichtschulungen. Hier sollte der Arbeitgeber mehr den Fokus drauf legen.
In der gesamten Unternehmensgruppe herrscht eine Duz-Kultur, was generell für einen offeneren Umgang mit den Kollegen sorgt. Wasser und andere Erzeugnisse der Schwesternwerke (Eis, Schokolade) werden gestellt.
Hier habe ich verschiedenes gehört, sowohl negativ als auch positiv, aber die hergestellten Produkte hier am Standort lassen viele Bekannte oft neidisch werden ;)
Hier achtet noch der Chef darauf, dass die Work-Life Balance eingehalten wird. Sowas habe ich bisher noch in keinem Unternehmen erlebt.
Da das Unternehmen zur Schwarz-Gruppe gehört gibt es immer wieder Möglichkeiten sich zu entwickeln. Diese werden größer je reisebereiter man ist.
Ist definitiv vorhanden, wird aber nicht konsequent gelebt (fehlende Mülltrennung bspw.)
Wir arbeiten mit gutem Equipment, aber dessen Möglichkeiten werden nicht vollständig ausgeschöpft, was die Arbeitsweise durchaus behindert.
Klappt im eigenen Unternehmen und den Schwesternwerken sehr gut, Kommunikation mit der Zentrale ist leider nicht immer einfach.
Ein Mix aus Aufgaben die man bekommt und die man sich selber sucht, machen den Aufgabenmix interessant und abwechslungsreich.
Komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit. Feedback wird sachlich und konstruktiv geäußert.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Man muss diese Nutzen wollen, um daran zu wachsen und weiterzukommen.
TOP! Mehr kann man dazu nicht sagen. Man kann sich auf die Kollegen verlassen.
Noch nie etwas benachteiligendes gegenüber "älteren" Kollegen mitbekommen!
Kommunikation könnte weiterhin ausgebaut werden. Alle Informationen zur Aufgabenerfüllung liegen allerdings immer zeitgerecht vor.
Die Leistung wird bewertet!
Abwechslungsreich, wird nie langweilig!
Durch die noch junge Struktur des Unternehmens können viele Prozesse mitgestaltet werden.
Weiter so und nicht müde werden
Auf dem richtigen Weg
Super!
Was ich wissen muss krieg ich erzählt
Mitarbeitern wird eine Chance gegeben sich weiterzuentwickeln
Trotz vielen Herausforderungen ist lachen erlaubt
Alles okay
Sitzen momentan in Containern
So wie es sich gehört
Ich kannte das vorher nicht so
Positive Entwicklung in den letzten Monaten.
Unglaublich gut.
Dutzkultur, ich werde respektiert und in der Technik weiterentwickelt.
Unser Tiefkühllager ist sehr modern, gibt aber angenehmere Einsatzorte.
Zufrieden, mehr geht immer.
Viel Stress
Gut
Bin Ende 50, kein Problem
Vorgesetzten sind ok, aber die Personalabteilung ist nicht gut
Jeder Tag ist anders
Unternehmen ist im Umbruch, guter Betriebsrat
Unternehmenswerte intensiv leben
So verdient kununu Geld.