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6 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 17%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

hohe fluktuation, überkommene Strukturen, keiner kümmert sich

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Sinneswandel gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

eigentlich nichts so richtig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das man neben der eigentlichen Arbeit auch noch zwingend die Gebärdensprache lernen muss

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsstrukturen von Grund auf verändern, alles renovieren, moderner und wärmer gestalten, Mitarbeiterfreundlich

Arbeitsatmosphäre

Einzelkämpfer

Image

unbekannt

Work-Life-Balance

zuviel burnout

Karriere/Weiterbildung

ausgeschlossen

Gehalt/Benefits

unter Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

hab ich nicht wahrgenommen

Kollegenzusammenhalt

Kollegen ganz nett, sieht man eher selten

Umgang mit älteren Kollegen

normal

Vorgesetztenverhalten

sehr autoritär um es freundlich zu sagen

Arbeitsbedingungen

eher ungemütlich, keine Kantine

Kommunikation

unehrlich

Gleichberechtigung

normal

Interessante Aufgaben

die Aufgabengebiete sind zu gross für die Anzahl Derer, die es machen müssen

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Mehrfachbewertung

Absolute Katastrophe

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Sinneswandel gGmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leitung, die keine wirkliche Leitung ist

Kommunikationsstruktur

Opferdynamik bzgl. der Gehörlosenstruktur

Verbesserungsvorschläge

Leitungswechsel im BEW Team & in kompetente Führungskräfte investieren

Vorgesetztenverhalten

0 Sterne

Kommunikation

0 Sterne


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wenig Wertschätzung, die Geschäftsführung kreist gerne um sich selbst...

2,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2023 bei sinneswandel g gmbh in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

aktuell nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

sehr vieles, aber das muss am Ende jeder für sich herausfinden und ist ja auch von Bereich zu Bereich sehr unterschiedlich

Verbesserungsvorschläge

der Vorstand sollte seine Arbeit machen

Arbeitsatmosphäre

war einmal hervorragend, inzwischen kaum noch vorhanden

Image

schlecht innerhalb der Gehörlosenszene und für die ist SW ja tätig

Work-Life-Balance

Homeoffice ist möglich

Karriere/Weiterbildung

da ist SW recht großzügig

Gehalt/Benefits

im mittleren Bereich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein existiert kaum, Sozialbewusstsein ist vorhanden

Kollegenzusammenhalt

war mal sehr schön, aber auch das ist unter den schlechten Bedingungen nicht mehr vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

in Ordnung

Vorgesetztenverhalten

leider gar nicht fein

Kommunikation

unter den Kollegen geht das, seitens der GF findet keine wirkliche Kommunikation statt

Gleichberechtigung

gibt es, je nach dem, sind bestimmte Kollegen gleicher als andere

Interessante Aufgaben

das kommt auf den Bereich an


Arbeitsbedingungen

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Die Arbeit als Betreuerin (BEW) ist umfangreich, vielfältig und flexibel. Belastbarkeit und Selbstständigkeit ein muss.

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sinneswandel gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Respekt
- Arbeitsassistenz immer möglich
- jetzt mit Begrenzung Home Office möglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Lohn nicht ausreichend
- schlechte technische Ausrüstung (Drucker oft Probleme. Anträge hin und her) und zu wenig PC (am besten bekommen jeden Kollegen eigene PC oder Laptop mit Schreibtisch)

Verbesserungsvorschläge

Eher Sozialamt:
Bessere Bezahlung für Eingliederungshilfe.
Zeitsystem verbessern (Fahrzeit vernünftig berechnen und realistisch für direkte und indirekte Zeit berechnen).

Firma:
- mehr Transparenz
- bessere und mehr technische Ausrüstung beschaffen
- in unsere Abteilung vertrauen und mehr bewilligen, was wir beantragen.
- für uns beim finanzträger für das richtige kämpfen
- Fitness Rabatt
- Kantine oder essen anbieten

Image

Kollegial, Respekt und Gleichberechtigung durch Firma.

Work-Life-Balance

System (Zeit Einteilung) durch Eingliederungshilfe stimmen nicht überein. Oft Überstunden.

Karriere/Weiterbildung

Es wird möglichst unterstützt.

Gehalt/Benefits

Hohe Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit. Auch belastbar muss im Beruf als Betreuer:in sein. Bezahlung ist zu niedrig.

Arbeitsbedingungen

Technik im Rückstand. Kein eigene Büro Tisch.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sucht euch einen anderen Job, es gibt deutlich bessere Arbeitgeber. Hier wird man nicht glücklich!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Sinneswandel gGmbH in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sinneswandel reißt alles an sich, wenn es um Hörgeschädigte geht. Deshalb ist Sinneswandel in kurzer Zeit ziemlich groß geworden, die Verwaltung ist allerdings nicht mit gewachsen und heillos überfordert. Bei Gehaltsabrechnungen, Personalakten, Personalfragen herrscht Chaos. Hier werden wirklich sehr viele Fehler gemacht, die man den Mitarbeitern der Personalabteilung nicht mal zum Vorwurf machen kann, das ist eindeutig ein Verschulden und Verschlafen der Führungsebene.

Für mich hat Sinneswandel fast einen Sekten-Charakter, ich bin sehr froh, dass ich da weg bin. Auch, dass dieses Supervisions-Blabla verpflichtend ist, ZUSÄTZLICH zur regulären Arbeitszeit, finde ich unzumutbar. Ich habe das jahrelang mitgemacht, gebracht hat es nicht ein winziges Stückchen. Man sitzt seine Zeit ab, keiner der Kollegen hat da wirklich Lust drauf, es gibt immer einen, der es als Psychotherapie sieht und die ganze Stunde mit seinen Problemen füllt. Bringt keinem was, alle sind genervt.

Arbeitsatmosphäre

Kommt stark auf das Team an, mit dem man arbeitet. Selbst wenn man ein tolles Team hat, bekommt man von der Führungsebene immer wieder Steine in den Weg gelegt.

Image

In Berliner Schulen, bei Einzelfallhelfern, bei ehemaligen Mitarbeitern etc. ist der Ruf von Sinneswandel sehr schlecht. Alle sind genervt von diesem Chaos-Verein, Absprachen werden nicht eingehalten, Termine werden abgesagt oder vergessen, die Gebärdensprache gilt als Allheilmittel und wird auch bei Klienten durchgesetzt, die das gar nicht wollen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass in mehreren Fällen Klienten sehr einseitig, subjektiv und manipulativ beraten wurden.

Work-Life-Balance

Kommt auf die Stundenanzahl an, die man arbeitet. In einigen Bereichen herrscht so großer Personalmangel, dass die Kollegen ohne Ende Überstunden und Sonderschichten machen und das teilweise in sehr anstrengenden, mental, psychisch und physisch fordernden Bereichen. Da macht man sich sehr schnell kaputt, somit fallen noch mehr Kollegen aus. Ein Teufelskreis.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Möchtegern Weltretter. Mehr Schein als Sein.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind jährlich möglich.

Kollegenzusammenhalt

Not schweißt zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise unterirdisch. Keine Reaktion auf Mails und Anrufe. Absolute Gutmenschen, die meinen, mit Supervision, Inklusion und Emanzipation die Welt retten zu wollen. Was in Berlin wirklich abgeht, wo Probleme sind, was angepackt werden muss, ist nebensächlich. Probleme werden endlos besprochen und diskutiert, bis niemand mehr weiß, worum es geht, angepackt und pragmatisch gehandelt wird dagegen nicht. Dass die Damen den Laden nicht im Griff haben zeigt, dass sich mit Supervisions-Blabla und "Um den heißen Brei Gerede" am Ende nichts bewirken lässt.

Arbeitsbedingungen

An meinem Arbeitsplatz außerhalb der Sineswandel Geschäftsstelle waren wir ein tolles Team und haben uns die Arbeitsbedingungen selbst schön gemacht. Trotzdem ist man ja auf seinen Arbeitgeber angewiesen, das hat die Athmosphäre und die Arbeitsbedingungen oft kaputt gemacht. das frustriert wiederum das ganze Team und die Menschen, die mit Sinneswandel arbeiten müssen (Einzelfallhelfer, Schulhelfer, Klienten...).

Kommunikation

E-Mails werden teilweise über mehrere Monate hinweg ignoriert. Am Telefon wird man abgewiesen, wenn man mit einer der Chefinnen sprechen möchte. Generell sind die beiden selten im Haus, Gespräche nur nach Anmeldung möglich.

Gehalt/Benefits

Ich habe glücklicherweise bei Sinneswandel aufgehört, arbeite jetzt weniger Stunden und verdiene deutlich mehr als vorher.

Gleichberechtigung

Hörgeschädigte Mitarbeiter werden bevorzugt. Sie werden in Führungspositionen eingesetzt, wo sie nach kürzester Zeit überfordert sind und wegbrechen. Laut aussprechen oder gebärden darf man das in dem Gutmenschenverein keinesfalls. Hier arbeiten deutlich mehr Frauen als Männer. Leider ein Ungleichgewicht, das durch die Inkompetenz der führenden Damen nur noch stärker ins Gewicht fällt.

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Ansicht tolle Firma. Tolle Arbeit für Klienten. Wirklich gute Mitarbeiter werden hier jedoch 'verbrannt'.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Sinneswandel gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde sehr viel unglaublich toll an SW. Ich bin bis heute traurig, dass ich auf Grund der psychischen Belastung nicht weiter arbeiten konnte.
Ich wünschte das einige der genannten Dinge verändert werden könnten, damit der Träger weiterhin tolle Arbeit leisten kann UND glückliche und gesunde Mitarbeiter hat. Denn diese sind eben auch Menschen, die sich um andere Menschen kümmern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o.

Verbesserungsvorschläge

Einen externen (!) Betriebsrat gründen
Besser auf ihre wirklich guten Mitarbeiterinnen aufpassen. Möglichkeiten zur Entspannung und Reflexion, wirklich schwerer psychischer Arbeit bieten.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Atmosphäre im Team, teilweise schwierig mit der Verwaltungsebene.

Work-Life-Balance

Bei über 10 Kollegen sind mir Burnout Fälle bekannt. Selbst nach Entstehung einer Gesundheitsgruppe änderte sich allerdings nichts an den Arbeitsbedingungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Betriebsräder würden angeboten, konnte ich mir mit meinem Gehalt und der monatlichen Fahrtkarte leider nicht leisten.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegchancen wurden angeboten, jedoch ohne höheres Gehalt.

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich. Einige sehr nett und verständnissvoll, einige legen einem unnötig Steine in den Weg.

Arbeitsbedingungen

Große Überlastung bei vielen Kollegen. Zu wenig Personal für zu viele Klienten. Klienten mit wirklich schwierigen psychischen Problemen. Kollegen ohne psychologische Ausbildung können dies oft nicht differenziert Behandeln und viele führte dies, wie oben schon gesagt, in den Burnout.
Dazu kamen leider Dinge wie -kein Bezahlen der Fahrkarte, obgleich die Klienten zuhause aufgesucht werden mussten und Auszahlung von Überstunden war nicht möglich.
Bezahlung war leider ebenfalls ziemlich schlecht, was zum Teil sicher an Berlin liegt.

Kommunikation

s.o. leider gibt es keinen Betriebsrat. Dies könnte evtl. helfen.

Gehalt/Benefits

Ich kenne Menschen, die in Kindergärten mehr verdienen, als bei der psychisch wirklich sehr belastenden Arbeit bei SW.

Gleichberechtigung

Hörende Mitarbeiter sind leider teilweise etwas benachteiligt.


Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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