6 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eigentlich nichts so richtig
das man neben der eigentlichen Arbeit auch noch zwingend die Gebärdensprache lernen muss
Arbeitsstrukturen von Grund auf verändern, alles renovieren, moderner und wärmer gestalten, Mitarbeiterfreundlich
Einzelkämpfer
unbekannt
zuviel burnout
ausgeschlossen
unter Durchschnitt
hab ich nicht wahrgenommen
Kollegen ganz nett, sieht man eher selten
normal
sehr autoritär um es freundlich zu sagen
eher ungemütlich, keine Kantine
unehrlich
normal
die Aufgabengebiete sind zu gross für die Anzahl Derer, die es machen müssen
Flexibilität
Leitung, die keine wirkliche Leitung ist
Kommunikationsstruktur
Opferdynamik bzgl. der Gehörlosenstruktur
Leitungswechsel im BEW Team & in kompetente Führungskräfte investieren
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0 Sterne
aktuell nichts mehr
sehr vieles, aber das muss am Ende jeder für sich herausfinden und ist ja auch von Bereich zu Bereich sehr unterschiedlich
der Vorstand sollte seine Arbeit machen
war einmal hervorragend, inzwischen kaum noch vorhanden
schlecht innerhalb der Gehörlosenszene und für die ist SW ja tätig
Homeoffice ist möglich
da ist SW recht großzügig
im mittleren Bereich
Umweltbewusstsein existiert kaum, Sozialbewusstsein ist vorhanden
war mal sehr schön, aber auch das ist unter den schlechten Bedingungen nicht mehr vorhanden
in Ordnung
leider gar nicht fein
unter den Kollegen geht das, seitens der GF findet keine wirkliche Kommunikation statt
gibt es, je nach dem, sind bestimmte Kollegen gleicher als andere
das kommt auf den Bereich an
- Respekt
- Arbeitsassistenz immer möglich
- jetzt mit Begrenzung Home Office möglich
- Lohn nicht ausreichend
- schlechte technische Ausrüstung (Drucker oft Probleme. Anträge hin und her) und zu wenig PC (am besten bekommen jeden Kollegen eigene PC oder Laptop mit Schreibtisch)
Eher Sozialamt:
Bessere Bezahlung für Eingliederungshilfe.
Zeitsystem verbessern (Fahrzeit vernünftig berechnen und realistisch für direkte und indirekte Zeit berechnen).
Firma:
- mehr Transparenz
- bessere und mehr technische Ausrüstung beschaffen
- in unsere Abteilung vertrauen und mehr bewilligen, was wir beantragen.
- für uns beim finanzträger für das richtige kämpfen
- Fitness Rabatt
- Kantine oder essen anbieten
Kollegial, Respekt und Gleichberechtigung durch Firma.
System (Zeit Einteilung) durch Eingliederungshilfe stimmen nicht überein. Oft Überstunden.
Es wird möglichst unterstützt.
Hohe Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit. Auch belastbar muss im Beruf als Betreuer:in sein. Bezahlung ist zu niedrig.
Technik im Rückstand. Kein eigene Büro Tisch.
Sinneswandel reißt alles an sich, wenn es um Hörgeschädigte geht. Deshalb ist Sinneswandel in kurzer Zeit ziemlich groß geworden, die Verwaltung ist allerdings nicht mit gewachsen und heillos überfordert. Bei Gehaltsabrechnungen, Personalakten, Personalfragen herrscht Chaos. Hier werden wirklich sehr viele Fehler gemacht, die man den Mitarbeitern der Personalabteilung nicht mal zum Vorwurf machen kann, das ist eindeutig ein Verschulden und Verschlafen der Führungsebene.
Für mich hat Sinneswandel fast einen Sekten-Charakter, ich bin sehr froh, dass ich da weg bin. Auch, dass dieses Supervisions-Blabla verpflichtend ist, ZUSÄTZLICH zur regulären Arbeitszeit, finde ich unzumutbar. Ich habe das jahrelang mitgemacht, gebracht hat es nicht ein winziges Stückchen. Man sitzt seine Zeit ab, keiner der Kollegen hat da wirklich Lust drauf, es gibt immer einen, der es als Psychotherapie sieht und die ganze Stunde mit seinen Problemen füllt. Bringt keinem was, alle sind genervt.
Kommt stark auf das Team an, mit dem man arbeitet. Selbst wenn man ein tolles Team hat, bekommt man von der Führungsebene immer wieder Steine in den Weg gelegt.
In Berliner Schulen, bei Einzelfallhelfern, bei ehemaligen Mitarbeitern etc. ist der Ruf von Sinneswandel sehr schlecht. Alle sind genervt von diesem Chaos-Verein, Absprachen werden nicht eingehalten, Termine werden abgesagt oder vergessen, die Gebärdensprache gilt als Allheilmittel und wird auch bei Klienten durchgesetzt, die das gar nicht wollen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass in mehreren Fällen Klienten sehr einseitig, subjektiv und manipulativ beraten wurden.
Kommt auf die Stundenanzahl an, die man arbeitet. In einigen Bereichen herrscht so großer Personalmangel, dass die Kollegen ohne Ende Überstunden und Sonderschichten machen und das teilweise in sehr anstrengenden, mental, psychisch und physisch fordernden Bereichen. Da macht man sich sehr schnell kaputt, somit fallen noch mehr Kollegen aus. Ein Teufelskreis.
Möchtegern Weltretter. Mehr Schein als Sein.
Weiterbildungen sind jährlich möglich.
Not schweißt zusammen.
Teilweise unterirdisch. Keine Reaktion auf Mails und Anrufe. Absolute Gutmenschen, die meinen, mit Supervision, Inklusion und Emanzipation die Welt retten zu wollen. Was in Berlin wirklich abgeht, wo Probleme sind, was angepackt werden muss, ist nebensächlich. Probleme werden endlos besprochen und diskutiert, bis niemand mehr weiß, worum es geht, angepackt und pragmatisch gehandelt wird dagegen nicht. Dass die Damen den Laden nicht im Griff haben zeigt, dass sich mit Supervisions-Blabla und "Um den heißen Brei Gerede" am Ende nichts bewirken lässt.
An meinem Arbeitsplatz außerhalb der Sineswandel Geschäftsstelle waren wir ein tolles Team und haben uns die Arbeitsbedingungen selbst schön gemacht. Trotzdem ist man ja auf seinen Arbeitgeber angewiesen, das hat die Athmosphäre und die Arbeitsbedingungen oft kaputt gemacht. das frustriert wiederum das ganze Team und die Menschen, die mit Sinneswandel arbeiten müssen (Einzelfallhelfer, Schulhelfer, Klienten...).
E-Mails werden teilweise über mehrere Monate hinweg ignoriert. Am Telefon wird man abgewiesen, wenn man mit einer der Chefinnen sprechen möchte. Generell sind die beiden selten im Haus, Gespräche nur nach Anmeldung möglich.
Ich habe glücklicherweise bei Sinneswandel aufgehört, arbeite jetzt weniger Stunden und verdiene deutlich mehr als vorher.
Hörgeschädigte Mitarbeiter werden bevorzugt. Sie werden in Führungspositionen eingesetzt, wo sie nach kürzester Zeit überfordert sind und wegbrechen. Laut aussprechen oder gebärden darf man das in dem Gutmenschenverein keinesfalls. Hier arbeiten deutlich mehr Frauen als Männer. Leider ein Ungleichgewicht, das durch die Inkompetenz der führenden Damen nur noch stärker ins Gewicht fällt.
Ich finde sehr viel unglaublich toll an SW. Ich bin bis heute traurig, dass ich auf Grund der psychischen Belastung nicht weiter arbeiten konnte.
Ich wünschte das einige der genannten Dinge verändert werden könnten, damit der Träger weiterhin tolle Arbeit leisten kann UND glückliche und gesunde Mitarbeiter hat. Denn diese sind eben auch Menschen, die sich um andere Menschen kümmern.
s.o.
Einen externen (!) Betriebsrat gründen
Besser auf ihre wirklich guten Mitarbeiterinnen aufpassen. Möglichkeiten zur Entspannung und Reflexion, wirklich schwerer psychischer Arbeit bieten.
Tolle Atmosphäre im Team, teilweise schwierig mit der Verwaltungsebene.
Bei über 10 Kollegen sind mir Burnout Fälle bekannt. Selbst nach Entstehung einer Gesundheitsgruppe änderte sich allerdings nichts an den Arbeitsbedingungen.
Betriebsräder würden angeboten, konnte ich mir mit meinem Gehalt und der monatlichen Fahrtkarte leider nicht leisten.
Aufstiegchancen wurden angeboten, jedoch ohne höheres Gehalt.
Unterschiedlich. Einige sehr nett und verständnissvoll, einige legen einem unnötig Steine in den Weg.
Große Überlastung bei vielen Kollegen. Zu wenig Personal für zu viele Klienten. Klienten mit wirklich schwierigen psychischen Problemen. Kollegen ohne psychologische Ausbildung können dies oft nicht differenziert Behandeln und viele führte dies, wie oben schon gesagt, in den Burnout.
Dazu kamen leider Dinge wie -kein Bezahlen der Fahrkarte, obgleich die Klienten zuhause aufgesucht werden mussten und Auszahlung von Überstunden war nicht möglich.
Bezahlung war leider ebenfalls ziemlich schlecht, was zum Teil sicher an Berlin liegt.
s.o. leider gibt es keinen Betriebsrat. Dies könnte evtl. helfen.
Ich kenne Menschen, die in Kindergärten mehr verdienen, als bei der psychisch wirklich sehr belastenden Arbeit bei SW.
Hörende Mitarbeiter sind leider teilweise etwas benachteiligt.