12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein super Arbeitgeber, der ein perfekten Mix aus Stabilität und Flexibilität bietet. Die Projekte tragen konsequent zu einer besseren Welt bei und die Kolleg*innen sind alles Menschen, mit denen ich auch gerne abends mal ein Feierabendgetränk trinke.
Auch wenn zwei der drei letzten Neueinstellungen weiblich waren, darf gerne weiter auf mehr Diversität geachtet werden.
Die Atmosphäre ist geprägt von Vertrauen und Wertschätzung, egal ob im Büro oder digital über Zoom.
Unser flexibles Arbeitszeitmodell ermöglicht es allen, ihre Arbeitszeit an ihre momentane Lebenssituation anzupassen und achtet darauf, dass keine*r zuviele Überstunden anhäuft.
Das war schon immer stark vorhanden und ist auch eines der Gründe, weshalb viele der Kund*innen die sinnwerkstatt wertschätzen.
Wer zur sinnwerkstatt kommt, macht das nicht wegen der „Karriere". Die sinnwerkstatt fördert nach Möglichkeit die Entwicklung jedes Mitarbeitenden, hat dafür aber noch kein richtiges System entwickelt. D.h. mögliche Fortbildungen müssen ggf. selber rausgesucht werden. In der Vergangenheit wurden diese dann aber auch immer möglich gemacht.
Hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Das anfangs noch sehr junge Führungsteam hat sich mit gezielten Coachings und Weiterbildungen spürbar weiterentwickelt. Strategieprozesse und Zielsetzungen werden mittlerweile zusammen mit den Mitarbeitenden erarbeitet.
Wir haben ein kleines, aber gemütliches Büro mit eigentlich allem, was es zum fokussierten Arbeiten benötigt. Die sinnwerkstatt zahlt auch Ausstattung für das Home office.
Es wird sehr transparent kommunizert. Gerade auch die Finanzen werden regelmäßig thematisiert und Meetings protokolliert, sodass nicht anwesende Mitarbeiter*innen immer auf dem Stand sind bzw. sein können.
Die Gehälter werden immer zum 25. des Monats ausgezahlt und mittlerweile jedes Jahr erhöht, mindestens an die Inflation angepasst. Es gibt Sachbezüge, Kitazuschüsse und Internetpauschalen. Eine nachhaltige betriebliche Altersvorsorge soll irgendwann auch kommen.
Das Bewusstsein dafür ist da, es darf jedoch gerne noch etwas diverser werden.
Es wird gemeinsam entschieden, welche Kundenanfragen angenommen oder ggf. abgelehnt werden. In internen, teils temporäre Arbeitsgruppen erarbeiten wir neue Themen und Aufgaben zur gemeinsamen Weiterentwicklung.
Jedem Mitarbeitenden steht die Möglichkeit offen, sich eigenverantwortlich einzubringen und sich zu entfalten. Die Bürorräume befinden sich in einem CoWorkingspace in schönen Räumen.
Untereinander herrscht ein wohlwollender und respektvoller Umgang.
Die Arbeitsbedingungen können individuell an persönliche Lebensumstände angepasst werden. Freie Zeiten werden nicht angetastet und jeder kann individuell seinen/ihren Arbeitsrahmen gestalten. Auf Work-Life Balance wird geachtet.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein sind grundlegende Werte im Unternehmen und werden sehr ernst genommen.
Formale Karrieresprünge sind in diesem Unternehmen mit flachen Hierarchien nicht gegeben. Rollen und Verantwortlichkeiten können jedoch individuell erweitert werden. Weiterbildungen werden nach Interessen eigenständig ausgesucht. Wenn es nicht zu betriebsfremd ist, steht diesen nichts im Weg.
Das kollegiale Miteinander wird mit wertschätzenden Menschenbildern mal ernst, mal spaßig, wertschätzend, respektvoll und vor allem ehrlich gelebt.
Derzeit geht die Altersspanne der (8) Mitarbeitenden nicht weit auseinander.
Wertschätzend
Trotz einigen Mitarbeitenden, welche remote arbeiten, findet Kommunikation viel Raum im Arbeitsalltag. Es gibt eine einladende Haltung für Gedankensparring und gegenseitige Unterstützung.
Aufgrund der Unternehmensphilosophie orientieren sich Aufträge eher an den Werten als an der Höhe der Erträge und ermöglichen daher meist wenig
Spielräume für hohe Gehälter.
Lassen sich durch viel Raum für eigenverantwortliches Arbeiten leicht finden.
Sinnwerkstatt nimmt sich viel Zeit für das Onboarding.
Nachhaltigkeit seit der Gründung tief in den Köpfen verankert.
Viel Raum für Feedbackgespräche regelmäßig Entwicklung an der Unternehmenskultur
Stimmung ist sehr positiv bei allen Mitarbeitenden. In der Vergangenheit hat eine Person ihre persönlichen Spannungen mit eingebracht, das konnte leider nicht gelöst werden.
Alle können ihre gewünschten Stunden und Tage selbst festlegen. Auch HomeOffice oder Anwesenheit im Büro ist frei wählbar.
Wünsche nach Weiterbildung werden immer berücksichtigt
Aufgrund des Kund*innenstamm sind die Gehälter niedriger als bei konventionellen Marketingagenturen
Alle Mitarbeitenden leben Nachhaltigkeit auch privat. Bei allem Investitionen wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Für persönliche Sorgen gibt es immer einen Raum und Offenheit.
Sehr empathischer und unterstützender Geschäftsinhaber. Die Mitarbeitenden entscheiden bei allen wichtigen strategischen Entscheidungen mit.
Gleitzeitmodell und viel Feedback
Transparente Kommunikation nach innen und aussen
Flexible Arbeitszeiten, wenig "Kontrolle" und Freiheiten in der Arbeitsgestaltung, menschliches Miteinander und Kollegialität.
Unreflektiertheit im Umgang mit Mitarbeitenden, Kommunikationsverhalten und Konfliktkultur, das Unvermögen, einen so kleinen Haufen zusammenzuhalten und positive Veränderung herbeizuführen. Aus zum Teil alten Fehlern wird meiner Meinung nach nicht gelernt.
Stark an der Unternehmens-, Kommunikations- und Konfliktkultur arbeiten. Transparenz erhöhen, selbstreflektierter sein und Realitäten ins Auge schauen. Das gilt insbesondere für die Unternehmensleitung.
Mehr auf die mentale und physische Gesundheit der Mitarbeitenden achten.
Kommt auf den Bereich an. Mit direkten Kolleg*innen meist gut. Vertrauen und Wertschätzung der Unternehmensführung eher nicht gegeben.
Das Image bei Kund*innen ist sehr gut – die sinnwerkstatt wird als nachhaltige Medienagentur wahrgenommen – ein Ort der Glückseligkeit.
Die Haltung der Mitarbeitenden unterscheidet sich da deutlich. Es gibt sehr viel Kritik und Unmut über viele Themen – das Image nach Außen und die Wirklich divergieren hier extrem.
Urlaub kann nicht von jedem uneingeschränkt genommen werden, es gab bereits mehrere Fälle von Burnout. Es wird allerdings zunehmend mehr auf Work-Life-Balance geachtet.
Weiterbildungsmaßnahmen finden selten bis gar nicht statt. Proaktiv macht der Arbeitgeber keinen Vorschlag – eine von Mitarbeitenden selbst initiierter Vorschlag wurde aber bisher genehmigt.
Das Gehalt ist für die Branche unterdurchschnittlich. Die Gehälter entsprechen auch größtenteils nicht der Verantwortung.
Umweltverhalten: top – es wird versucht, so gut es geht, nachhaltig und umweltbewusst zu agieren und zu kaufen/konsumieren.
Sozialbewusstsein ist stark ausgeprägt, wird nur nach innen nicht richtig gelebt.
Unter den meisten gut. Es fehlt oft die ehrliche und direkte Kommunikation, um sich inhaltlich und professionell zu kritisieren – Dinge bleiben unausgesprochen.
Da wir keine älteren Kollegen (über 50) hatten oder haben, ist das nicht bewertbar. Beziehungsweise: spricht für sich …
Entscheidungen wirken oft willkürlich, Meinungen ändern sich manchmal sehr schnell und unnachvollziehbar. Es braucht oft sehr lange, bis Entscheidungen getroffen werden. Oft Zuständigkeitsdiffusionen.
Viele arbeiten mit ihren privaten Laptops, es ist nicht selbstverständlich, dass das Unternehmen Arbeitsgeräte zur Verfügung stellt.
Homeoffice war auch vor Corona schon an der Tagesordnung, ist jetzt normalisiert.
Konflikte sind zuhauf da, werden aber nicht ausgetragen, es herrscht bei Vielem Intransparenz und nur offene Kommunikation in kleinen Kreisen. Absolute Transparenz wird propagiert und versucht, nach Außen zu tragen, wird aber oft überhaupt nicht gelebt.
Kritik wird selten bis gar nicht geäußert, es herrscht Harmoniesucht
Die sinnwerkstatt hat ein strukturelles Problem im Umgang mit weiblichen Mitarbeitern: Sie werden in meiner Wahrnehmung weniger ernstgenommen.
Die inhaltliche Arbeit und das Kundenklientel (NGOs, Vereine, gemeinnützige Organisationen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, politische Parteien) sind sehr interessant und stiften Sinn.
Ethisches Bewusstsein und Idealismus. Die Kollegen und Atmosphäre ist klasse.
Zum Teil schnell wechselnde Entscheidungen und Meinungen zur Strategie.
Die Gehaltsstruktur verbessern und erhöhen
homeoffice, Nachhaltigkeit
Entscheidungen werden zu schnell und unüberlegt getroffen ohne Blick auf die Auswirkungen und Anforderungen die dadurch entstehen. Hire und Fire Menthalität, fehlende Professionalität im Umgang mit Kunden und Projekten
Erst denken dann agieren. Strategieänderungen umfassend betrachten und nicht aus einem Halbwissen heraus.
ethische Kunden
echte Partizipation an der Unternehmensentwicklung
ausreichend Zeit für gemeinsame Reflektion
Feel-Good-Management
persönliche Entwicklung im Unternehmen möglich
hektischer Arbeitsplatz
So verdient kununu Geld.