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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden Freiräume geben und Verantwortung von Mitarbeitenden einfordern.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 12 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ein super Arbeitgeber, der ein perfekten Mix aus Stabilität und Flexibilität bietet. Die Projekte tragen konsequent zu einer besseren Welt bei und die Kolleg*innen sind alles Menschen, mit denen ich auch gerne abends mal ein Feierabendgetränk trinke.
Sinnwerkstatt nimmt sich viel Zeit für das Onboarding.
Nachhaltigkeit seit der Gründung tief in den Köpfen verankert.
Flexible Arbeitszeiten, wenig "Kontrolle" und Freiheiten in der Arbeitsgestaltung, menschliches Miteinander und Kollegialität.
Ethisches Bewusstsein und Idealismus. Die Kollegen und Atmosphäre ist klasse.
homeoffice, Nachhaltigkeit
Unreflektiertheit im Umgang mit Mitarbeitenden, Kommunikationsverhalten und Konfliktkultur, das Unvermögen, einen so kleinen Haufen zusammenzuhalten und positive Veränderung herbeizuführen. Aus zum Teil alten Fehlern wird meiner Meinung nach nicht gelernt.
Zum Teil schnell wechselnde Entscheidungen und Meinungen zur Strategie.
Entscheidungen werden zu schnell und unüberlegt getroffen ohne Blick auf die Auswirkungen und Anforderungen die dadurch entstehen. Hire und Fire Menthalität, fehlende Professionalität im Umgang mit Kunden und Projekten
hektischer Arbeitsplatz
Auch wenn zwei der drei letzten Neueinstellungen weiblich waren, darf gerne weiter auf mehr Diversität geachtet werden.
Stark an der Unternehmens-, Kommunikations- und Konfliktkultur arbeiten. Transparenz erhöhen, selbstreflektierter sein und Realitäten ins Auge schauen. Das gilt insbesondere für die Unternehmensleitung.
Mehr auf die mentale und physische Gesundheit der Mitarbeitenden achten.
Die Gehaltsstruktur verbessern und erhöhen
Erst denken dann agieren. Strategieänderungen umfassend betrachten und nicht aus einem Halbwissen heraus.
Der am besten bewertete Faktor von sinnwerkstatt Medienagentur ist Arbeitsatmosphäre mit 4,4 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Die Atmosphäre ist geprägt von Vertrauen und Wertschätzung, egal ob im Büro oder digital über Zoom.
Jedem Mitarbeitenden steht die Möglichkeit offen, sich eigenverantwortlich einzubringen und sich zu entfalten. Die Bürorräume befinden sich in einem CoWorkingspace in schönen Räumen.
Untereinander herrscht ein wohlwollender und respektvoller Umgang.
Viel Raum für Feedbackgespräche regelmäßig Entwicklung an der Unternehmenskultur
Kommt auf den Bereich an. Mit direkten Kolleg*innen meist gut. Vertrauen und Wertschätzung der Unternehmensführung eher nicht gegeben.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von sinnwerkstatt Medienagentur ist Gehalt/Benefits mit 3,0 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Aufgrund der Unternehmensphilosophie orientieren sich Aufträge eher an den Werten als an der Höhe der Erträge und ermöglichen daher meist wenig
Spielräume für hohe Gehälter.
Aufgrund des Kund*innenstamm sind die Gehälter niedriger als bei konventionellen Marketingagenturen
Das Gehalt ist für die Branche unterdurchschnittlich. Die Gehälter entsprechen auch größtenteils nicht der Verantwortung.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Wer zur sinnwerkstatt kommt, macht das nicht wegen der „Karriere". Die sinnwerkstatt fördert nach Möglichkeit die Entwicklung jedes Mitarbeitenden, hat dafür aber noch kein richtiges System entwickelt. D.h. mögliche Fortbildungen müssen ggf. selber rausgesucht werden. In der Vergangenheit wurden diese dann aber auch immer möglich gemacht.
Formale Karrieresprünge sind in diesem Unternehmen mit flachen Hierarchien nicht gegeben. Rollen und Verantwortlichkeiten können jedoch individuell erweitert werden. Weiterbildungen werden nach Interessen eigenständig ausgesucht. Wenn es nicht zu betriebsfremd ist, steht diesen nichts im Weg.
Wünsche nach Weiterbildung werden immer berücksichtigt
Weiterbildungsmaßnahmen finden selten bis gar nicht statt. Proaktiv macht der Arbeitgeber keinen Vorschlag – eine von Mitarbeitenden selbst initiierter Vorschlag wurde aber bisher genehmigt.