20 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehaltsmodell, viel Pair Programming, leckeres Essen, Team Events
Existierende Cliquen und deren Art, Personen überschnell zu bewerten, ohne Probleme anzusprechen oder gezielt andere Personen anzusprechen, die andere Facetten einbringen könnten.
Wie oft betont wird, wieviel besser die Kommunikation in der Firma laufe und wie fortschrittlich man sei, was aber nur zum Teil stimmt.
Persönliche Bewertungen hängen einfach stark von Glück ab. Eingestellt wird man von Team A, man fängt in Team B an und wird gut bewertet, Team C entlässt einen, ohne mit Team A zu sprechen.
Laut einiger Personen in der Firma wurden im Jahr 2019 ca. 30 % während der Probezeit wieder entlassen, das sollte man vor der Bewerbung bedenken.
Bei Knackpunkten mal gezielt Leute oder Teams fragen, von denen man nicht schon weiß, dass sie die eigene Meinung mittragen werden. Etwas mehr Organisation im Einstellungsverfahren und beim Bewerten der Probezeit. Man wird teilweise umhergeschubst und innerhalb sehr kurzer Zeit bekommt man von einer Personengruppe einen Stempel aufgedrückt, dem andere widersprechen würden. Die werden aber anscheinend nicht gefragt.
Kommt stark auf das Team an. Manchmal ist alles angenehm und super, manchmal hat man das Gefühl, sich für jede (nicht ansatzweise beleidigende!) Aussage rechtfertigen zu müssen.
Es wird sehr darauf geachtet, keine Überstunden (und nicht zu viele Unterstunden) zu machen. 32-Stunden-Wochen sind ohne Weiteres möglich, konkrete Regelungen werden dann mit dem Team abgesprochen.
Für Weiterbildungen steht laut der Firma ein quasi unbegrenztes Budget zur Verfügung, ob oder wo es tatsächlich Grenzen gibt, ist mir nicht bekannt. Titel wie "Senior ..." gibt es nicht - wen das stört, ist hier falsch.
Recht hoch, wie ich mitbekommen habe, teilweise auch teamübergreifend. Manche scheinen lieber unter ihren bekannten Koplegen zu bleiben, einige sind auch Neuen gegenüber sehr offen und hilfsbereit.
Nichts Negatives aufgefallen.
Wen bezeichnet man als Vorgesetzten bei so flachen Hierarchien? Die Geschäftsführer, von denen man wenig mitbekommt? Keine Probleme. In der Probezeit die Team-Mitglieder, die einem etwas beibringen und einen bewerten? Durchwachsen.
Keine Überstunden, relativ freie Einteilung der Arbeitszeit, kostenloses und verdammt gutes Essen für alle Mitarbeiter (auch vegetarisch/vegan)
Man legt sehr viel wert auf persönliches Feedback, es gibt oft Retrospektiven zum Besprechen der Team-Zusammenarbeit und sonstige Meetings für alles drumherum.
Das ist vom Ansatz her gut, bringt in der Praxis aber nur begrenzt viel. Gutes Feedback kann einfach nachträglich revidiert werden, entscheidende Probleme werden entweder nicht angesprochen oder Leute kommen teilweise gar nicht zu Wort. Die Probleme gehen hier aber meiner Erfahrung nach eher von Einzelpersonen / Cliquen aus und sind nicht in jedem Team vorhanden.
Die schlechte Wertung gibt es dafür, dass man sich oft auf die Fahne schreibt, besonders gut kommunizieren zu können, was aber einfach nicht der Fall ist (nicht nur aus eigener Erfahrung).
Es gibt ein durchschnittlich gutes Gehalt, vor allem durch das Essen und die Getränke spart man nochmal zusätzlich. Weihnachtsgeld gab es bislang wohl auch immer, ist aber nicht festgeschrieben.
Allein schon dass das Gehalt anhand einer Formel für jeden gleich ausgerechnet wird, umgeht die Gender Pay Gap gut. Auch sonst hat man nicht das Gefühl, dass es hier ungerecht zugeht, aber das können andere sicher besser beurteilen.
Je nach Team unterschiedlich, manche entwickeln neue Features, andere migrieren alten Code. Habe wenig Zeitdruck gemerkt.
Ich erlebe die Atmosphäre als sehr vertrauensvoll, offen und fair
Funktioniert für mich sehr gut. Ich kann meine Arbeitszeiten so flexibel gestalten wie ich (und meine Familie) es brauchen und mein Kind fühlt sich in den Ferien und an Brückentagen im "Miniclub" wohl. Top!
Weiterbildung wird sehr groß geschrieben, jeder darf und soll!
Fair und transparent, gratis Frühstück und Mittagessen im eigenen Restaurant (klasse!) sind auch ein echter Mehrwert.
Luft nach oben bei einigen Themen aber es passiert auch nichts wirklich "skandalöses"
Für mich persönlich genau die richtige Balance aus freundschaftlich angehauchter Kollegialität und professioneller Distanz
Ich erlebe da keinen Unterschied, alle Altersklassen sind vorhanden und haben die gleichen Möglichkeiten
Habe ich bisher als sehr fair, offen und konsequent kennengelernt, obwohl ich keinen richtigen "Vorgesetzten" nach klassischen Mustern habe
Ich habe alles was ich brauche und fühle mich an meinem Arbeitsplatz wohl, einzig die Ergonomie kann noch besser sein (z.B. durch höhenverstellbare Tische).
Und an der Barrierefreiheit müsste man ggf. arbeiten (betrifft mich persönlich allerdings nicht)
Es gibt sehr viele offene Formate in denen man sich über alles mögliche informieren kann und in denen viel geteilt wird, manchmal fällt es schwer für sich die wirklich wichtigen Sachen rauszufiltern, aber das fällt mit der Zeit leichter
Insgesamt schon sehr männerlastig aber Frauen haben definitiv die gleichen Chancen und Möglichkeiten, leider gibt es gerade im IT-Bereich und in der Softwareentwicklung davon einfach immernoch zu wenige, was in einer IT-Bude wie sipgate dann eben zum Männerüberschuss führt.
Sehr angenehmer Mix aus Routineaufgaben und interessanten Projekten mit genug Raum für Experimente und Lernen
natürlich mag man nicht alle Kollegen und es gibt auch mal Streit, aber sipgate ist definitiv keine Ellbogen-Veranstaltung, stattdessen gemeinsam frühstücken und Mittag essen, regelmäßige Firmen- und Teamevents
Soweit sipgate als Arbeitgeber bekannt ist, ist das Image super
Die 40 Stundenwoche ist eine 40 Stundenwoche, unbezahlter Urlaub wenn man ihn will, Sabbatical, Elternzeit alles problemlos möglich...
Arbeitsbeginn und Arbeitsende sind im Rahmen der Teamvorgaben flexibel,
Kinderbetreuung während der Ferien,
Hunde im Büro...
Mindestens 2 Fortbildungen im Jahr sind erwünscht. Und diese kann man sich weitestgehend frei aussuchen...
Man kann evtl. woanders besser verdienen, aber bei anderen Arbeitsbedingungen...
das Bewusstsein ist da, aber da ist noch etwas Luft nach oben
die zunehmende Größe verändert den Zusammenhalt und bei den vielen neuen Kollegen, die zuletzt hier angefangen haben, findet sich der Zusammenhalt gerade wieder...
ich weiß nicht ob es besser geht...
Es gibt keine Hierarchien - mit Ausnahme der beiden Geschäftsführer vielleicht - mit denen man aber immer reden kann - auch wenn man eine andere Meinung hat.
sipgate arbeitet agil. das ist fordernd und wenn man in einem dynamischen Umfeld seine Arbeit selbst gestalten will, sind die Bedingungen top.
sipgate ist um Transparenz bemüht. Auch wenn es nicht immer klappt, kann man viel von dem mitbekommen, wie es im Unternehmen läuft und sich einbringen
ich weiß nicht ob es besser geht...
es macht nicht alles immer Spass, aber man muss keine sinnlosen Arbeiten machen und man kann bzw. soll sich seine Arbeit optimieren und diese selbst gestalten.
Alle verstehen sich gut die Arbeitsatmosphäre könnte nicht besser sein
Flexible Arbeitszeiten
besser geht es nicht
Offene und ständige Kommunikation ist wichtig und wird täglich gelebt
Jedes jähr eine Gehaltserhöhung. Wirtschaftlicher Erfolg spüren auch die Mitarbeiter
Die Aufgaben sind oft nach Vorlieben selber gestaltbar
Daumen hoch!
sipgate ist inzwischen vor allem bei den "Lean & Agile" Fans in aller Munde. Das besondere: was drauf steht steckt auch wirklich drin!
Flexible Arbeitszeiten, keine Überstunden, flexible Stundenreduzierung, Kinderbetreuung in den Ferien und und und.
Fortbildungen für alle - ohne Budgetgrenze.
Tolle Weiterentwicklungsmöglichkeiten, aber wahrscheinlich uninteressant für alle, die die klassische Karriereleiter hochklettern wollen.
Reich wird man hier nicht, das Gesamtpaket stimmt aber (auch dadurch, dass Wert auf "faire" Gehälter gelegt wird)
Luft nach oben ist bestimmt, auf vieles wird aber schon sehr geachtet.
Großartige, empathische Kollegen!
Der Altersdurchschnitt ist deutlich höher als man so denkt!
Extrem flache Hierarchie. Trotzdem ist auch bei sipgate nicht alles perfekt und gerade in der Kommunikation von Strategie und co. noch Luft nach oben.
Tolles Büro, top Ausstattung, unfassbar gutes Essen!
Kommunikation auf extrem hohen Niveau. Die Art und Weise wie hier Probleme und andere Dinge diskutiert werden können, macht mich immer wieder baff - und glücklich!
Noch mehr Frauen im ein oder anderen Bereich könnten uns sicherlich noch gut tun ;)
Für Deine Arbeit bist Du hier selbst verantwortlich. Das heißt aber auch, dass niemand kommt und Deine Probleme für Dich löst. Eigenverantwortung wird hier groß geschrieben.
Viele kennen Sipgate nicht (mehr).
Super Restaurant, klasse Open Friday Konzept, Kinderbetreuung u.v.m..
Überstunden sind in einzelnen Bereichen völlig normal, auch wenn dies bei der Unternehmensvorstellung stets verneint wird.
Teilweise findet man auch hier die typische "ins Gesicht lächeln und Messer in den Rücken stechen" Mentalität.
Gibt es kaum, sehr niedriger Altersdurchschnitt.
Durch Großraumbüros ist es teilweise sehr schwierig konzentriert zu arbeiten. Jedoch sind die Büros hübsch anzusehen.
Schon fast zu viel. Feedback wird nett formuliert um niemanden zu verletzen, die Wahrheit sieht meist anders aus. Weshalb das Konzept "Feedback-Gespräche" auch sehr infrage zu stellen ist.
Jedoch viele zusätzliche Angebote wie kostenfreies Frühstück, Mittagessen, Getränke, Handy und Vertrag.
Der Stress lässt Kreativität in vielen Bereichen zu kurz kommen. Strukturiertes Arbeiten sucht man vergeblich.
das Gesamtpaket
öm.
Wertschätzung durch regelmäßigen Feedback und Übertragung von Verantwort von Anfang an.
sipgate ist mittlerweile bekannt für sein Agiles Wissen (auch Scrum und Kanban) und dass dieses auch geteilt wird. Türen stehen immer offen: Sowohl für interne MA um mit den Kollegen in Kontakt zu treten als auch für externe um sich Wissen anzueignen, sich mal anschauen wie das so funktioniert und vieles mehr …
Es gibt keine Überstunden, die Zeiteinteilung muss nur mit dem Team abgestimmt sein. Spontan Urlaub - geht wenn die Kollegen weiterarbeiten können. Der Kickertisch und das Bierchen das immer im Kühlschrank steht, bringen die Freizeit auch schon mal in die Firma
Inter sowie Extern stehen einem alle Möglichkeiten offen. Dabei gilt: Selbst ist der Mann - keiner wird das für dich machen, kümmern musst du dich schon selbst!
Gehalt ist Mittelklasse würde ich sagen. Man wird nicht reich, man ist eher beim Durchschnittsgehalt (je nach Rolle/Aufgabengebiet unterschiedlich). Die vielen vielen Benefits gleichen das allerdings gut aus … muss wohl jeder selbst entscheiden!
Regionale und bio Produkte in der Küche, Nachhaltiges Mobilar und gratis Veranstaltungen um Wissen zu verteilen und Menschen zusammenzubringen: JA!
Pairing, Teamevents, zusammen Entscheidungen treffen: das und noch vieles mehr wirkt sich positiv auf den Zusammenhalt aus. Auch privat geht man gern auf ein Bierchen :)
Wobei es wenige davon gibt …
Durch flache Hierarchien gibt es den klassischen Vorgesetzen garnicht. Jeder darf sich einbringen, mitreden und bei Terminen reinschnuppern wenn er will. Einfach mal mit dem "Geschäftsführer" alias Kollegen einen Kaffe trinken!
Was soll ich sagen: Frühstück und Mittagessen, freundschaftliches Arbeitsklima, keine Überstunden, etc. (die Liste ist lang)
Transparenz wird Großgeschrieben! Perdu sind sowieso alle und wie es halt in der Kommunikation so ist: mit manchen kann man mehr, mit anderen weniger. sipgate bietet genug Raum, Methoden und Hilfe an um auch wirklich mit jedem positiv kommunizieren zu können.
Du gestaltest deinen Arbeitstag mit. Aufgaben gibt es wie Sand am Meer. Abwechslungsreich mit spannenden Interface-Aufgaben die es zu lösen gilt.
viele Benefits
viel Chaos, wenig Struktur
sich besser organisieren und das interne Chaos bewältigen - mehr Strukturen schaffen.
Eigene Mitarbeiter feiern die Firma. Ist aber nicht für jedermann etwas, da man sich mit der Firma identifizieren muss und das Image auch nach außen leben sollte ...
Flexibel
Gruppenzusammenhalt im eigenen Team gut, aber teamübergreifend kaum Kontakt und wenig Zusammenhalt bis hin zu offenen Feindseligkeiten.
Top. Moderne Einrichtung, eigene Küche.
Keine Aufstiegschancen, weder Mann noch Frau
Viele Meetings und wenig Abwechslung
Offenes, freundliches Klima
Keine Überstunden
Kostenloses Restaurant: Frühstück und Mittagessen gehen auf's Haus
Ja: Sipgate kann Arbeitsatmosphäre. Es gibt täglich Frühstück und Mittagessen, bei gutem Wetter wird gerne mal gegrillt, Firmenevents gehören eigentlich zum guten Ton und finden häufiger statt und auch während der Arbeit ist stets für ein gutes Miteinander gesorgt.
Wie es bei Mobilfunkanbietern und SIP-Providern so ist, gibt es immer auch Leute, denen Sipgate nicht gefällt oder nicht gefallen hat. In meinem Umfeld allerdings überwiegt die Zahl derjeniger, die ein Sipgate-Produkt vermutlich durchaus weiterempfehlen würden.
Durchaus kulant, wenn es um Kundenbeschwerden geht.
Ich würde Sipgate jederzeit weiterempfehlen und meine: Ja, ich habe gerne dort gearbeitet.
Sipgate schafft eine ganz hervorragende Work/Life-Balance, indem es einfach keine Überstunden gibt. Per Definition. Urlaub stellt in aller Regel gar kein Problem dar - es gibt 30 Tage - und wenn man im Sommer 3 Wochen Abstinenz braucht, dann hat man die auch. Durch flexible Arbeitszeiten bekommt man auch mit der Familie keinerlei Probleme. Ganz im Gegenteil macht man sich bei Sipgate sogar Gedanken, wie man das Arbeitsleben - gerade für Mütter und Väter - angenehmer gestalten kann.
Man erhält ein durchaus faires Gehalt und hin und wieder Gehaltserhöhungen. Ein Weihnachtsgeld wird eigentlich auch immer gezahlt. Durch die zahlreichen Benefits für Mitarbeiter, wie Frühstück, Mittagessen, Fritz Cola, Limo, Wasser, verschiedenster Kaffee oder auch Tee, Smartphone, Mobilfunk und all die anderen, kostenlosen Extras hat man am End sogar etwas mehr davon.
Gemessen am Gehaltsspiegel fällt das Bruttogehalt allerdings eher unterdurchschnittlich aus - würde man die ganzen Benefits hinzuaddieren, liegt das "Gehalt" über'm Schnitt: Man kann sich aber auf keinen Fall beschweren.
Definitiv: Sowohl in Sachen Umwelt, als auch in sozialen Dingen engagiert sich Sipgate sehr.
Man arbeitet mit den Kollegen und Kolleginnen in Scrum- oder Kanban-Teams - jeweils mit einem Scrum-Master und einem Product Owner an der Seite. Man geht gepflegt und locker miteinander um. Hilfsbreitschaft wird generell groß geschrieben: Während der Probezeit hat man einen Paten/eine Patin, der/die einem mit Rat und Tat zur Seite steht.
Die meisten waren jünger, aber man geht generell mit allen MitarbeiterInnen gleich gut um.
Es gibt 2 Chefs und beide sind überaus korrekt. Sie haben ein Unternehmensklima geschaffen, das seinesgleichen sucht: Offen, warmherzig und familiär.
Die Ausstattung kann man durchaus als großartig bezeichnen: Moderne und wirklich stylische Büroräume, bequeme und ergonomische Stühle, qualitativ hochwertige Hardware - Hierüber konnte ich mich nie beklagen.
Die interne Kommunikation ist überwiegend gut. Durch Scrum gibt es regelmäßiges Feedback und in mehr oder weniger regelmäßigen "größeren Meetings" wird über Erfolge, Neuigkeiten, Geschäftsentwicklung und die nächsten Ziele gesprochen.
Die Arbeitsbelastung wird - wie in Scrum üblich - von den Teams selbst bestimmt: Sie "ziehen" sich die Arbeitspakete für die nächsten Wochen, analysieren sie und planen danach den "Sprint". Während eines Sprints wird weitestgehend ungestört und fokussiert an der Erledigung der Tasks gearbeitet: Wie das im einzelnen geschieht, bestimmt ebenfalls das Team selbst. Da alle Teams in Scrum oder Kanban arbeiten, herrscht Selbstorganisation quasi in jeder Ecke.
Ich würde gerne Anträge auf Fortbildungen einreichen und besprechen können. Derzeit ist es leider so gut wie unmöglich eine Weiterbildung im Support zu erhalten.
Ich habe bei noch keiner anderen Firma soviele Events mitgemacht. Hier wird wirklich viel für die Mitarbeiter organisiert. Vor kurzem wurden alle Mitarbeiter in die VIP Lounge bei einem Bundesliga Spiel eingeladen. Davon können sich andere Arbeitgeber noch eine Scheibe abschneiden.
Weiterbildungen im Support zu kriegen ist leider ziemlich schwierig.
Es gibt häufige kurze Standups sowie Infos zu Projekten und der Jahresplanung. Auch am Ende des Jahres gibt es nochmal ein Meeting.
So verdient kununu Geld.