57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits bei sipgate sind super. Von der Möglichkeit des Sabbaticals bis hin zur jährlichen Gehaltserhöhung und regelmäßige Events wie Konzerte oder Ausflüge ist alles dabei.
Die Führungsetage braucht unbedingt frischen Wind, und zwar mit Menschen, die wirklich motiviert sind und auch ein moderneres Denken mitbringen. Es gibt diese Menschen bereits in der Firma, diese werden aber immer wieder ignoriert und klein gehalten.
Dem Unternehmen würde es gut tun, wenn man wieder mehr auf die Mitarbeiter:innen hören würde. Schließlich sind es die Teams, die tagtäglich mit den Kund:innen sprechen und am besten Wissen müssten, was gerade gebraucht wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile geprägt von Missverständnissen und unklaren Aufträgen der einzelnen Teams. Das liegt aber nicht an den Teams und Kolleg:innen selbst, sondern an fragwürdigen Entscheidungen und wankelmütigen Ideen der Vorgesetzten
Das Image nach außen ist durch viele Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals sowie der "Nacht der Museen" hervorragend. Intern sieht das mittlerweile leider etwas anders aus.
Für Leute mit dem Anspruch des 9-to-5-Jobs ist sipgate mit Sicherheit ein hervorragendes Umfeld. Möchte man aber etwas bewegen, stößt man schnell an seine Grenzen. Sabbaticals und Stundenreduzierungen sind aber jederzeit, nach Absprache mit dem Team, möglich.
Es gibt ein unbegrenztes Weiterbildungsbudget, so dass jede(r) Mitarbeiter:in sich so oft im Jahr weiterbilden darf, wie man möchte. Allerdings hilft das nicht, um auch in der Firma Karriere zu machen, da es keinerlei Aufstiegschancen gibt.
Neben der zugesicherten jährlichen Gehaltserhöhung und einem Smartphone inklusive Vertrag alle 2 Jahre, werden Bonuszahlungen wie Inflationsausgleich & Weihnachtsgeld sowie Zuschläge für PC & Arbeitsbrille gezahlt. Ein Highlight: das hauseigene Restaurant, wo man täglich kostenlos Frühstück und Mittagessen in Sterne-Qualität bekommt.
Es gibt monatliche Spenden an gemeinnützige Organisationen, viele Veranstaltung in und rund um Düsseldorf, die von sipgate ausgerichtet werden. Auch auf dem Campus versucht man, sehr auf die Umweltbewusst zu denken, wie z.b. regionale Lebensmittel in der Küche.
Durch die Tatsache, dass die Teams selbst ihre neuen Kolleg:innen einstellen, hat man einen guten Zusammenhalt und ein gutes Miteinander; allerdings macht sich langsam auch eine leichte Ellbogen-Mentalität bemerkbar.
Das große Problem dieser Firma: angeblich gibt es flache Hierarchien und keine Vorgesetzten. Dem ist aber schon lange nicht mehr so: Die Vorgesetzten (ausschließlich Männer im Alter von 45+) kennen sich seit der Gründung im Studentenwohnheim vor 25 Jahren und sitzen in dieser Konstellation bis heute genau so zusammen... und sind leider völlig beratungsresistent. Produkt-Entscheidungen werden über die Köpfe der Teams hinweg getroffen und sind häufig willkürlich und entgegen dem, was der Markt aktuell vorgibt. Innovationen werden verschlafen, man wert sich völlig gegen neue Märkte, weil „wir das noch nie so gemacht haben“ und Kolleg:innen, die anderer Meinung sind, werden immer häufiger gegangen.
Der Campus von sipgate ist das Herzstück und auch im Home Office wird für einen gesorgt: Zeitgemäße Hardware, Stühle, höhenverstellbare Schreibtische und auch sonst darf man sich alles bestellen, was man für einen gesunden Arbeitsplatz benötigt. Außerdem werden am Campus diverse sportliche Aktivitäten im hauseigenen Gym bereitgestellt.
Bis heute schafft man es nicht, eine einheitliche Produktstrategie an die ganze Firma zu kommunizieren. Pläne & Strategien können sich innerhalb von 24 Stunden komplett drehen und die damit zusammenhängende, benötigte Kommunikation ist oft Glückssache - und wir dann als "agiles Umfeld" verkauft.
Weder Frauen noch Männer haben Aufstiegschancen bei sipgate. Leider ist es so, dass gerade in strategischen Fragen die lautesten Gewinnen, und das sind häufig die "alten, weißen Männer".
Es kommt sehr darauf an, in welchem Team man sitzt. Leider wird auch hier sehr oft der Mut, Dinge neu zu denken, nicht von der Strategie gestützt. Und am Ende macht man dann doch die Arbeit so, wie man es die letzten 25 Jahre gemacht hat.
Lob und Wertschätzung von oben sind ziemlich selten, Betriebsklima leidet unter diffuser wirtschaflicher Situation. Unter der Belegschaft trotzdem generell guter Austausch.
Diskrepanz zwischen Image, das primär aus besseren Zeiten in der Vergangenheit lebt, und aktueller Lage.
Alles an Flexibilität und Freiheit was man potentiell brauchen kann wird geboten, Klasse!
Gemischt. Weiterbildung wird ermöglicht, "Karriere" lässt die Struktur nicht zu. Loyalität zählt hier definitiv mehr als tatsächliche Eignung oder Performance.
Eher Durchschnitt, wird durch gewisse Benefits (v.a. kostenloses Frühstück/Mittagessen) aufgebessert, WENN man oft im Büro ist.
Überwiegend positiv, je nach Team
Junges Durchschnittsalter, aber auch ältere Semester sind vertreten
Selten klare und nachvollziehbare Entscheidungen, noch weniger Teilhabe an wichtigen Themen
Überwiegend gut bis sehr gut (IT-Ausstattung), manchmal aber auch unnötiges Gatekeeping bei bestimmten Themen aus wenig nachvollziehbaren Gründen (z.B. Mobiliar am Campus). Barrierefreiheit am Campus leider auch Fehlanzeige.
Die unregelmäßig und selten stattfindenden Verkündungen rund um die wirtschaftliche Situation fühlen sich wie einstudierte Vorträge an und holen nicht wirklich ab. Seit geraumer Zeit ist angeblich "alles gut", aber es gibt mehr als genug Anhaltspunkte, dass das einfach nicht stimmt.
Je nach Team, sehr wechselhaft.
Das einzig Positive war der Offboarding-Prozess durch die HR-Abteilung
Ich war bereits an mehreren Arbeitsplätzen tätig, seit ich die Firma verlassen habe – aber so viel Arroganz wie bei dieser Firma habe ich noch nie erlebt.
Ich bin froh, mit dieser Firma nichts mehr zu tun zu haben.
Das Essen der sipgate Küche ist gut und das Team gibt sich viel Mühe kreative Gerichte zu zaubern
Verhalten der Product Leads, intransparent, keine Kommunikation, hinterlistiges Verhalten steht an der Tagesordnung
Wenn man im Flur unterwegs ist oder sich ein Kaffee zieht, ist es ganz nett, sich mit anderen auszutauschen. Doch während der Arbeit kriegt man das starke Gefühl, dass man von 3 Seiten kontrolliert wird: Führungskraft (Product Lead), rechte Hand der Führungskraft oder die selbst erwählten Spione des Product Leads
Nach außen hin geben sie sich fühl mühe ein Bild zu kommunizieren, dass sipgate ein transparenter Arbeitgeber sei und man hier viele Möglichkeiten hat an der Vision mitzuwirken. Entspricht nicht der Realität
Home Office Regelung gibt es. Auch wenn das so langsam zurückgerudert wird. Es wird eine Büropflicht gewünscht ohne genau zu erklären was der Grund ist.
Es gibt einige wenige Kollegen mit denen man gut zusammenarbeitet und mit denen man eine gute Vertrauensbasis hat. Leider gibt es viele, die es sich zur Aufgabe gemacht haben seine Kollegen zu beobachten und alles an die Führungskraft zu kommunizieren. Hat was von Spione. Leider sehr toxisch wenn man Probleme nicht direkt anspricht, sondern sofort zu einem Product Lead läuft. Leider wünscht sich die Product Lead aber genau so ein Verhalten.
Sehr toxisch und unprofessionell. Wenn man ein Buch schreiben müsste, wie man sich als Führungskraft nicht zu verhalten hat, kann man sich hier seine Vorbilder ziehen. Es wird nichts kommuniziert, man geht nicht auf die Mitarbeiter zu, es wird alles über seinen eigenen Kopf entschieden, man lästert über seine eigenen Mitarbeiter, man spürt wenn die eigene Führungskraft einen nicht mag. Flache Hierarchien hin oder her, man hat eine Bitte oder möchte etwas wichtiges besprechen und fragt seine Product Lead ob sie Zeit hat? Immer wird man verschoben, das Gespräch findet nie statt und sie hat keine Lust sich damit auseinander zu setzen. Außerdem folgten eine Welle an Kündigungen und keiner der Führungskräfte hat es für nötig gefunden zu erklären, was da passiert. Dieses Verhalten hat leider absolut nichts mit Führung zu tun.
Im Vorstellungsgespräch wird besonders betont, wie wichtig die Kommunikation im Unternehmen sei. Leider sind das leere Worte. Führungskräfte trauen sich generell nicht, trauen ihren Mitarbeitern nicht oder verschweigen einfach wichtige Infos; es wird so gut wie nichts mitgeteilt; es werden Sachen entschieden ohne vorher mit dem Team abzusprechen wie alle zu diesem Thema stehen; Product Leads (Führungskräfte) lästern über einen und das leider regelmäßig und das besonders im Sales
Unterdurchschnittlich. Man wird sofort runtergehandelt, weil sipgate so viele und tolle Benefits bietet - auch wenn man so gut wie keine davon in Anspruch nimmt.
Kommt drauf in welchen Team man ist. Man erhält regelmäßig neue Aufgaben aber leider ohne konkrete Aufgabendefinition. Alles sehr schwammig
Die Atmosphäre im Unternehmen ist stark vom jeweiligen Team abhängig. Während einige Teams ein angenehmes, kollegiales Miteinander pflegen, sind andere von Stress und Unsicherheit geprägt. Fehlende Transparenz in Entscheidungen und wechselnde strategische Vorgaben führen oft zu Missverständnissen und Unklarheiten. Besonders problematisch ist, dass ältere Mitarbeitende eine Art Sonderstatus genießen, unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung, was in einigen Bereichen Spannungen schafft.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen als modern, innovativ und sozial engagiert. Intern sieht die Realität jedoch anders aus: Es mangelt an Transparenz, echter Innovationskraft und einer fairen Unternehmenskultur. Die Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag ist deutlich spürbar.
Die flexible Arbeitszeitgestaltung ist ein großer Pluspunkt. Mitarbeitende können ihre Arbeitszeiten eigenverantwortlich einteilen, solange Meetings eingehalten und Aufgaben erledigt werden. Auch die Urlaubsplanung ist unkompliziert – sowohl langfristige Planung als auch kurzfristige Urlaubsanfragen sind in der Regel problemlos möglich.
Je nach Team besteht zudem die Möglichkeit, flexibel remote (auch außerhalb Deutschlands, innerhalb der EU) zu arbeiten. Allerdings gibt es zunehmend das Gefühl, dass diese Flexibilität schrittweise wieder eingeschränkt wird, was für einige Mitarbeitende eine Verschlechterung der Work-Life-Balance bedeutet.
Das Unternehmen engagiert sich stark für Nachhaltigkeit und unterstützt zahlreiche Kunst- und Kulturprojekte, insbesondere in Düsseldorf. Hier zeigt es ein hohes Maß an sozialer Verantwortung.
Das Unternehmen stellt ein großzügiges Budget für Weiterbildungen zur Verfügung, doch interne Entwicklungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Aufstiegschancen gibt es fast nur für jene, die enge persönliche Verbindungen zur Führungsebene pflegen oder Druck ausüben. Fachliche Leistung spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, was für viele Mitarbeitende frustrierend ist.
Innerhalb der Teams war die Zusammenarbeit meist unterstützend. In einigen Bereichen ist jedoch zu beobachten, dass sich eine wettbewerbsorientierte Mentalität entwickelt, da nicht alle gleich behandelt werden und einige Mitarbeitende durch ihre Verbindungen bevorzugt werden.
Trotz der strukturellen Probleme gibt es auch viele Kolleg:innen, die sich aktiv für ein gutes Miteinander einsetzen. Einige Menschen leisten viel, um anderen durch organisatorische Hürden zu helfen oder bieten mentalen Support, wenn das Arbeitsumfeld belastend wird. Dieser Zusammenhalt macht für viele den Arbeitsalltag erträglicher.
Ältere Mitarbeitende werden nicht benachteiligt – im Gegenteil, sie haben oft eine bevorzugte Stellung, unabhängig von ihrer aktuellen Leistung. Erfahrung wird geschätzt, aber nicht immer objektiv bewertet, was teilweise zu einer unausgewogenen Arbeitskultur führt.
Obwohl das Unternehmen flache Hierarchien betont, gibt es eine feste Führungsebene, die seit Jahren unverändert ist und Entscheidungen oft ohne echte Rücksprache mit den Teams trifft. Strategische Richtungswechsel wirken häufig unüberlegt, und es fehlt an einem klaren Innovationskurs. Mitarbeitende, die eigene Ideen oder Kritik einbringen, haben oft Schwierigkeiten, Gehör zu finden, insbesondere Frauen und jüngere Kolleg:innen.
Ein weiteres Problem ist die fehlende Nähe der Führungskräfte zu den Teams. In manchen Abteilungen gibt es kaum Kontakt zur jeweiligen Führungsperson, die dadurch wenig bis gar keinen Einblick in die tatsächlichen Abläufe und Herausforderungen der Mitarbeitenden hat. Dies führt dazu, dass Entscheidungen oft an der Realität vorbeigehen und Teams sich alleingelassen fühlen.
Die technische Ausstattung ist hervorragend. Alle Mitarbeitenden werden mit modernsten Geräten und ergonomischen Arbeitsplätzen ausgestattet, sowohl im Büro als auch im Homeoffice.
Liebste Grüße an die CampusIT
Die Kommunikation im Unternehmen ist ein großes Problem. Strategien und Entscheidungen werden oft unzureichend oder erst sehr spät kommuniziert, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt. Häufig ändern sich Prioritäten kurzfristig, ohne nachvollziehbare Begründung.
Obwohl offiziell eine offene Feedback-Kultur gefördert wird, existiert sie in der Praxis kaum. Konstruktives Feedback wird selten kommuniziert oder ernst genommen, und ernsthafte Probleme zwischen Kolleg:innen werden häufig verharmlost oder ignoriert, anstatt aktiv gelöst zu werden. Konflikte schwelen oft unter der Oberfläche, weil unangenehme Themen lieber weichgespült oder unter den Teppich gekehrt werden, anstatt sie offen anzugehen.
Die Bezahlung ist angemessen, liegt aber unter dem Branchendurchschnitt, besonders in technischen Berufen. Das Unternehmen bietet jedoch einige attraktive Zusatzleistungen. Neben einer modernen Arbeitsausstattung und flexiblen Arbeitszeiten gibt es für Mitarbeitende, die vor Ort arbeiten, ein hochwertiges Frühstück und Mittagessen, was den Büroalltag angenehmer macht.
Offiziell gibt es Initiativen zur Förderung von Diversität, doch in der Praxis sind insbesondere Frauen oft benachteiligt. Einige verlassen das Unternehmen, weil ihre Meinung weniger Gewicht hat oder sie nicht ernst genommen werden. Mechanismen wie interne Safe-Space Gruppen existieren, haben aber wenig Einfluss auf die eigentliche Unternehmenskultur.
Wird viel für die Arbeitnehmenden gemacht
Sehr viel Flexibilität und freies handeln
Fortbildung ja
Benefits gleichen es wieder aus
Augenhöhe
persönliche Ebene definitiv 5/5, beruflich Team abhängig
Jedes erdenkliche Benefit, unzählige Firmenevents und grundsätzlich kostenlos für den Arbeitnehmer.
Bereitschaft / Überstunden sind auf 100% freiwilliger Basis.
Unbegrenztes Fortbildungsbudget
Gehalt ist absolut akzeptabel, nimmt man alle Benefits mit ein ist es Überdurchschnittlich.
Viele nette und spannende Menschen kennengelernt. Viele junge Leute.
Firmengym, Flexibel nutzbare Firmenwagen, Restaurant mit frühstücksbuffet und erstklassigem Mittagessen, unzählige Events, Partys, privates Handy, Ausrüstung fürs home office und spannende Aufgaben
Das Firmeninterne Slack wird sehr aktiv genutzt, Kommunikation zwischen Teams funktioniert auf sehr kurzem Weg.
Entscheidung über eingesetzte Software und Produkte liegt vollständig beim product Team
nie aufhören zu Lernen, alle sind gleich und das stetige streben nach organisatorischer Verbesserung
Das Unternehmen fördert einen sehr gut funktionierenden austausch zwischen allen Mitarbeitenden. Dabei ist es egal ob es um privates oder betriebliches geht. Viele Mitarbeiter sind mittlerweile privat befreundet.
Als Arbeitgeber ist das Image mittlerweile sehr gut. Als ich vor einigen Jahren angefangen habe, war für Externe vor allem immer die Frage nach dem Gehalt vorhanden. Da hat sipgate mittlerweile deutlich nachgelegt (wie oben beschrieben, für alle).
TOP. Es gibt eine Stempeluhr und keine Vertrauensarbeitszeit, dass ist aber gut so. Es entsteht kein Flurfunk wenn jemand früher geht und es wird aktiv gegen Überstundenaufbau vorgegangen. Zusätzlich gab es vor Corona viele vor-ort Veranstaltungen bis hin zu Sommerfesten für die ganze Familie ohne (auch keine implizite) Teilnahmeverpflichtung.
Es gibt keine klassische Karriere bei sipgate. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr groß und man kann schon aus der Erfahrung anderer im Unternehmen viel lernen. Aber auch externe Kurse, Weiterbildungen und Konferenzen sind kein Problem.
Das Gehalt befindet sich im oberen Durchschnitt der IT Rolle. Zusammen mit anderen Benefits passt aber das Gesamtpaket zum eigenen Anspruch.
Schön finde ich, dass es ein einziges Diskremierungsfreies Gehaltsmodell gibt. So wird niemand besser bezahlt nur weil er sich besser verkaufen kann. Außerdem finde ich es angenehm, nicht jährlich über mein Gehalt verhandeln zu müssen.
Es wird viel auf die Umwelt geachtet. Beispielsweise durch Ökostrom Zulagen, eigenen gratis Ladesäulen für Elektoautos mit großer Solaranlage und gratis ÖPNV Tickets für jeden Mitarbeiter.
In meinen Teams war der Kollegenzusammenhalt immer hervorragend. Man hat sich gegenseitig unterstützt und wusste was beim anderen gerade los ist um dort zu unterstützen. Zwischen den Teams ist insbesondere in der Remote Zusammenarbeit noch etwas Verbesserungspotential gegeben aber auch dort findet regelmäßiger Austausch statt und es gibt nur sehr selten Ellenbogen.
Kann ich als junger Kollege nicht beurteilen, aber mir ist nichts negatives aufgefallen.
Die wenigen Kontakte die in unserem Arbeitsumfeld nötig sind, sind sehr gut verlaufen. Da es bis auf die Geschäftsführung keine Vorgesetzten gibt. Auch mit der Geschäftsführung ist die Kommunikation stets auf Augenhöhe möglich.
Man kann sich in sehr weiten Grenzen komplett selbst entscheiden. Mac oder Linux, jeweils topaktuell. Büro sehr chique mit viel liebe gestaltet.
Es finden regelmäßig Informationstage über die aktuelle Lage und zukünftige Strategie statt. Wenn man was zu meckern sucht, könnte hier noch etwas mehr Konstanz geboten werden.
Hier wird jeder geschätzt und gleich gut gefördert.
Im Rahmen der Möglichkeiten, die eine Telefonanlage inkl. Managementinterface bietet, bieten sich doch immer wieder spannende Aufgaben im Microservice & Frontendbereich. Jedoch sollte man auch bereit sein, die Gummistiefel anzuziehen und tief in den Legacy Code einzusteigen.
es gibt keine Vorgesetzten, flache Hierarchien sind Realität
Umgang mit Corona.
Firmenweite Kommunikation (typisch für einen Konzern)
Keine Behinderten gerechte Gebäude.
Diversität wird groß geschrieben, aber alle die da arbeiten denken in etwa gleich. Nicht sehr divers.
Quasi über Nacht zum Teilzeit Homeoffice verdonnert ohne Ausgleich für die im Gehalt inbegriffen goodies. Unklare Situation wie es nach Corona weiter geht.
Nur bezogen auf mein Team. Andere sind so verschieden, dass eine Bewertung unfair wäre.
Entfällt auch. Es gibt keine Karriere im klassischen Sinne. Um Weiterbildung muss man sich selbst bzw das Team kümmern.
Kleiner Konzern. Bezahlt aber noch wie ein Startup.
Entfällt. Es wird kein Unterschied beim Alter gemacht.
Kaum über das eigene Team/ Community hinaus. Selten gibt es transparente Berichte aus der Führungsebene.
Es gibt wie überall Altlasten. Die sind dann eher Arbeit für Geld.
So verdient kununu Geld.