3 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Sipgate haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei Sipgate haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
kommt sehr stark auf die eigene Position in der Firma an
kommt auf das Team an
Besonders gut ist der Umgang der beiden Geschäftsführer mit Corona. Homeoffice seit Anfang März.
"Ihr braucht einen Schreibtisch, weil ihr keinen anständigen Arbeitsplatz habt?" - "Oh klar, hier nimm, brauchst du auch noch nen Stuhl oder sonst was?" Hammer!
Führung ohne Senior Vice Executive *insertBUZZWORD* geht eben auch. Hier zum Beispiel.
Sipgate sollte ein aktiveres und aggresiveres Employer Branding betreiben.
High Performer und Ausnahmetalente, die nicht unbedingt in die Beratung, DAX30 usw. möchten, würden mit sipgate für noch bessere Produkte und die beste Telefonie am Markt sorgen. Leider kennen diese Personen sipgate aber nicht und damit auch nicht einen Arbeitgeber, der dem Ehrgeiz und Tatendrang dieser in keinster Weise entgegenstehen würden.
Stellt euch eine Gruppenarbeit in der Schule mit euren besten Freunden vor. Zwischendurch Späßken, abends ein gemeinsames Bier. Aber auch Leistung, wenn man Bock hat findet man immer jemanden, den man begeistern kann.
Das ist eine gute Frage. Im agilen Kontext ist sipgate bekannt, sonst weniger. Es fehlt ein wenig das allgemeine „oh wow, du arbeitest bei sipgate? Ist das nicht dieser total geile Arbeitgeber im Hafen?“-Moment, den die Firma eigentlich verdient hätte.
Es wird gestempelt. Die meisten Kollegen arbeiten sehr passioniert, also wirklich. Einige andere performen schlechter, das lastet aber nicht unbedingt stark auf den Schultern der anderen, weil jedes Team in meinen Augen mit einer guten Anzahl an Arbeitskräften ausgestattet ist.
Wer hier Karriere machen will, hat nicht verstanden, warum sipgate ein so anderer AG ist.
Weiterbildungen sind Pflicht, jeder AN muss jedes Jahr eine Fortbildung machen. Mega.
Bei mir noch sehr überdurchschnittlich. Mittlerweile ein wenig geringer, dennoch deutlich über dem Mindestlohn.
Trotz Verkauf gibt es keine Provision. Das sorgt für ein sehr angenehmes Arbeitsklima.
Firmenticket für Vollzeitkräfte, Zuschüsse für ÖkoStrom privat. Es ist sipgate nicht aus Imagegründen wichtig hier zu punkten, die beiden Gründer sind sich ihrer unternehmerischer Verantwortung bewusst und versuchen sie aktiv zu gestalten.
Man ist mit den direkten Kollegen privat befreundet. Man geht feiern, hilft sich beim Umzug. Die Grenze zwischen Privatem und kollegialem Umfeld schwindet, wenn man sich denn darauf einlässt!
Alterstruktur ist im Durchschnitt bei 35. Ich glaube, dass ältere Kollegen hier so jung im Kopf sind wie die 20 Jährigen Entwickler.
Es gibt keine Vorgesetzten. Natürlich haben am Ende immernoch einige wenige die Entscheidungsgewalt - allerdings sind diese sehr kompetent. Die, die was zu sagen haben, haben hier in meinen Augen auch wirklich Ahnung.
Gleitzeit für alle. Bei Studenten liegt der Fokus auf dem Studium. Das war nie ein Problem und die Priorität galt weiterhin der Ausbildung.
Sehr offene Feedback-Kultur, stets sachlich. Viele Retroperspektiven und Iterationen von Prozessen, es wird alles hinterfragt. Im Corona-Homeoffice läuft es per Slack, Google Hangouts oder Discord.
Die unternehmensweite Kommunikation geht über wöchentliche Demotermine. Es werden Fragen geklärt wie: "Was habt ihr in der letzten Woche für den Kunden geshippt?" oder "Woran arbeitet ihr gerade?". Hier fehlt allerdings IMO eine Aufzeichnung und Sammlung.
Eigentlich kein Thema bei sipgate. Es ist eine Telco und damit IT-Firma. Daher sind etwas mehr Männer angestellt, aber hier ändert sich vor allem in letzter Zeit die Struktur in eine noch heterogene Belegschaft.
Diskrimieriung auf Grund des Geschlechts gibt es nicht.
Als Studi wird man nicht abgespeist. Du bekommst die Aufgabe, die du dir suchst - also neben dem Tagesgeschäft. Keine Slides erstellen, keine Arbeit für die Tonne. Hier geht es um intelligentes Arbeiten.