246 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Ich hätte die Bewertungen hier mehr Vertrauen schenken sollen ! Sie stimmen vollkommen und sind wahr ! Lass die Finger davon
Führungsposition durch Denken, echte und richtige Regios rein setzten …
Ist okay , ist aber langweilig irgendwann
Mehr Schein als sein
Geht so
Gab es keinen
Unterirdische für Immo
Ist okay
Team work ist gegeben untereinander
Ist in Ordnung
Voll Katastrophe! Führungskräfte sind einige nicht dafür geeignet. Weder sind die ausgebildet oder haben Führungserfahrung. Es werden Leute die bei McDonald’s gearbeitet haben als Regionalleiter gestellt und das in einer Immo Business. Daran erkennt man unserious
Viel Stress , viel Druck
Sehr schlecht
Unter Kollegen ja
Irgendwann langweilig
Es gibt kompetente und engagierte Kolleginnen und Kollegen. Auch die Aufgaben können interessant sein. Leider werden diese positiven Seiten durch die schlechte Führungskultur überschattet.
Der tägliche Leistungsdruck, die ständige Kontrolle und das fehlende Vertrauen.
Fehler, zu viel Arbeit und organisatorische Probleme werden oft den Mitarbeitenden zugeschrieben. Führungskräfte scheinen sich dagegen vor allem um ihre eigene Position zu kümmern.
Wer Schwierigkeiten anspricht oder Kritik äußert, läuft Gefahr, selbst als Problem gesehen zu werden, statt Hilfe zu bekommen.
Weniger Kontrolle und Druck, mehr Vertrauen und echte Unterstützung. Führungskräfte sollten Verantwortung für die Arbeitsbelastung, Prioritäten und eigene Fehler übernehmen, statt alles auf die Mitarbeitenden abzuwälzen.
Kritik sollte ernst genommen und nicht gegen die Person verwendet werden, die sie äußert. Auch die versprochene Flexibilität bei den Arbeitszeiten sollte tatsächlich möglich sein.
Die Stimmung war aus meiner Sicht oft angespannt. Es gab viel Druck und wenig Vertrauen.
Ich hatte nicht immer das Gefühl, Fehler oder Schwierigkeiten offen ansprechen zu können, ohne negative Folgen befürchten zu müssen. Eine offene Fehlerkultur und ein respektvoller Umgang haben mir gefehlt.
Ich finde den Unterschied zwischen dem positiven Bild nach außen und meinen eigenen Erfahrungen besonders groß.
Das Unternehmen präsentiert sich mit Auszeichnungen und Arbeitgeber-Siegeln als attraktiver Arbeitgeber. Nach meinen Erfahrungen mit der Führung, dem täglichen Druck und der fehlenden Unterstützung kann ich dieses Bild nicht bestätigen.
Die Arbeitsbelastung und der ständige Druck können so hoch werden, dass sie die Gesundheit der Mitarbeitenden ernsthaft belasten und sogar zu Burnout führen.
Meiner Erfahrung nach wurden Anzeichen von Erschöpfung nicht ernst genug genommen. Wer Schwierigkeiten hatte, bekam kaum konkrete Hilfe. Stattdessen wurde eher die Frage gestellt, ob die Person für die Stelle überhaupt geeignet ist.
Anstatt die Ursachen für die Überlastung zu prüfen, wurde die Verantwortung oft bei den betroffenen Mitarbeitenden gesucht.
Das Unternehmen hat eine eigene Academy und bietet verschiedene Weiterbildungen an. In der Praxis hängt die Teilnahme aber stark von der Zustimmung der Führungskräfte ab.
Auch sinnvolle Weiterbildungen können abgelehnt oder verschoben werden, weil die tägliche Arbeit Vorrang hat.
Das Gehalt war im Vergleich zu marktüblichen Gehältern für ähnliche Positionen deutlich zu niedrig, besonders angesichts der hohen Arbeitsbelastung und Verantwortung.
Die Benefits sind hauptsächlich finanzieller Art und boten mir persönlich wenig Mehrwert. Sie können weder die niedrige Bezahlung noch die schlechten Arbeitsbedingungen ausgleichen.
Die Umweltprojekte des Unternehmens wirken auf mich eher wie Greenwashing. Die Maßnahmen sind aus meiner Sicht wenig überzeugend und reichen bei Weitem nicht aus, um von echtem Umweltbewusstsein zu sprechen.
Auch die soziale Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden kommt meiner Erfahrung nach zu kurz. Gesundheit und Wohlbefinden scheinen oft weniger wichtig zu sein als Leistung und Ergebnisse.
Mit einigen Kolleginnen und Kollegen habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Ich habe aber auch Situationen erlebt, in denen aus meiner Sicht versucht wurde, andere im Team gegen Mitarbeitende zu beeinflussen, die als schwierig galten. Das schafft Misstrauen statt Zusammenhalt.
Für mich der größte Schwachpunkt.
Ich habe Führungskräfte erlebt, die vor allem ihre eigene Position und ihre Ergebnisse schützen wollten. Druck und Verantwortung wurden dagegen an die Mitarbeitenden weitergegeben.
Bei Fehlern oder Schwierigkeiten fehlten oft Unterstützung, Selbstkritik und die Bereitschaft, eigene Fehler oder organisatorische Probleme anzuerkennen.
Besonders negativ fand ich den Umgang mit Mitarbeitenden, die Schwierigkeiten hatten. Statt Unterstützung zu bekommen, konnten sie zunehmend ausgeschlossen oder als problematisch und ungeeignet angesehen werden – gerade dann, wenn sie Hilfe gebraucht hätten.
Die technische Ausstattung und die Arbeitsmittel waren in Ordnung. Die Organisation der Arbeit war dagegen stark von Kontrolle geprägt. Die versprochene Flexibilität habe ich oft vermisst.
Regelmäßig gehen Führungskräfte verschiedener Abteilungen mit Namenslisten durch die Büros und kontrollieren, wer anwesend ist. Nach den Erklärungen, die ich dazu erhalten habe, soll damit nicht nur die Homeoffice-Nutzung kontrolliert werden, sondern auch, ob Mitarbeitende tatsächlich an ihrem Arbeitsplatz sitzen. Für mich zeigt das ein großes Misstrauen gegenüber den Beschäftigten.
Außerdem gibt es die Regel, dass jeden Tag mindestens eine Person bis 18 Uhr im Büro bleiben muss. Auch wer früh anfängt und seine regulären Stunden schon gearbeitet hat, muss unter Umständen länger bleiben, damit das Büro besetzt ist. Meiner Erfahrung nach wurde diese zusätzliche Arbeitszeit weder erfasst noch bezahlt oder durch freie Zeit ausgeglichen.
Das passt für mich nicht zu den flexiblen Arbeitszeiten, mit denen das Unternehmen wirbt.
Viele Meetings, Reports und Updates, aber wenig echter Dialog.
Meiner Erfahrung nach wurde kritisches Feedback an Führungskräfte Punkt für Punkt zurückgewiesen, statt es ernst zu nehmen. Wer Kritik äußerte, musste befürchten, dass sich dies später negativ auf die eigene Situation auswirkt.
Zur Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern kann ich nichts Negatives berichten. Allerdings habe ich den Umgang mit Mitarbeitenden nicht immer als fair erlebt, besonders wenn jemand Schwierigkeiten hatte oder Kritik äußerte.
Die Aufgaben können abwechslungsreich und interessant sein. Durch den hohen Arbeitsdruck bleibt aber wenig Zeit für selbstständiges, strategisches und gutes Arbeiten.
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Der Vertrieb würde Spaß machen und bietet interessante Aufgaben. Mit mehr Fokus auf das Kerngeschäft und weniger Bürokratie hätte das Unternehmen großes Potenzial.
Fehlende Wertschätzung, schwache Führung, übermäßiger Verwaltungsaufwand, eine ungesunde Meeting-Kultur und ein Arbeitsklima, das eher von Druck und internen Machtspielen geprägt ist als von Zusammenarbeit.
Weniger Mikromanagement, weniger unnötige Reportings und deutlich mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden. Führungskräfte sollten aufgrund ihrer Führungsqualitäten ausgewählt werden und nicht wegen ihrer Position oder Außendarstellung.
Wertschätzung ist leider absolute Mangelware. Druck hingegen gehört zum Alltag und ist permanent spürbar. Besonders frustrierend ist, dass engagierte Mitarbeitende oft übersehen werden, während andere trotz schwacher Leistungen bevorzugt und öffentlich gelobt werden. Das sorgt für viel Unverständnis und Demotivation.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen deutlich besser, als es intern tatsächlich wahrgenommen wird. Zwischen Außendarstellung und gelebter Unternehmenskultur besteht aus meiner Sicht eine große Lücke. Viele Versprechen wirken eher wie Marketing als gelebte Realität.
Gerade im Vertrieb existiert eine Work-Life-Balance praktisch nicht. Die Erwartungen sind dauerhaft hoch, gleichzeitig kommen immer neue Aufgaben hinzu. Remotes Arbeiten ist nur in Berlin möglich.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum erkennbar. Entscheidungen wirken häufig wenig leistungsorientiert und eher von persönlichen Sympathien abhängig. Wer engagiert arbeitet, wird nicht automatisch gefördert oder entsprechend wertgeschätzt. Eine transparente Personalentwicklung und echte Perspektiven wären dringend notwendig.
Die Gehaltsstruktur ist aus meiner Sicht weder transparent noch fair. Neue Mitarbeitende steigen teilweise mit besseren Konditionen ein als langjährige Kollegen, die das Unternehmen über Jahre mitgetragen haben. Die Gehaltsspannen innerhalb vergleichbarer Positionen unterscheiden sich teilweise erheblich und sind oft nicht nachvollziehbar. Auch die aktuellen Änderungen bei Provisionen und Bonusmodellen sollten dringend überdacht werden. Wenn sich hier nichts ändert, dürfte es zunehmend schwer werden, gute Mitarbeitende langfristig zu halten. Besonders frustrierend ist, dass externe Makler häufig mehr Anerkennung und Wertschätzung erfahren als die eigenen Beschäftigten.
Von Zusammenhalt ist leider kaum etwas zu spüren. Jeder schaut in erster Linie auf sich selbst. Hinter dem Rücken wird viel geredet, Gerüchte verbreiten sich schneller als wichtige Informationen und das scheint wichtiger zu sein als Zusammenarbeit. Besonders enttäuschend ist, dass dieses Verhalten aus meiner Sicht von Führungskräften nicht unterbunden, sondern teilweise sogar gefördert wird.
Das Führungsverhalten ist einer der größten Schwachpunkte. Fachliche Kompetenz und echte Mitarbeiterführung sucht man häufig vergeblich. Statt Vertrauen aufzubauen, entsteht oft der Eindruck, dass Selbstdarstellung und Hierarchien wichtiger sind als gute Führung. Titel und Positionen werden stark betont, was selbst externen Partnern negativ auffällt. Hinzu kommt eine auffallend hohe Fluktuation in Führungspositionen, die zusätzlich für Unruhe sorgt.
Es wird unglaublich viel geredet, aber am Ende passiert wenig. Man verbringt gefühlt mehr Zeit in Meetings als mit der eigentlichen Arbeit. Viele Termine wirken schlecht vorbereitet und ohne erkennbaren Mehrwert. Statt Klarheit entstehen eher noch mehr Fragen. Führungskräfte betonen gerne ihre Erfahrung oder Betriebszugehörigkeit, liefern aber oft keine greifbaren Lösungen.
Der Vertrieb an sich macht Spaß und bietet abwechslungsreiche Aufgaben. Leider bleibt dafür immer weniger Zeit, weil ständig neue Reportings, Auswertungen und Sachbearbeitung hinzukommen. Der bürokratische Aufwand steht aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen und nimmt dem eigentlichen Job die Freude.
Mitgestaltungsmöglichkeiten von Anfang an. Auf die individuellen Bedürfnisse oder Sorgen der Mitarbeiter wird eingegangen.
Bisher nichts.
Mitarbeiterparkplätze wären toll, die Verkehranbindung ist jedoch wirklich gut. Ein zusätzlicher Home Office Tag für mehr Flexibilität.
Lob nur selten, aber auch sehr oberflächlich. Bzw. am Anfang, wenn man gerade erst gestartet ist. Nach längerer Betriebszugehörigkeit ist man eigentlich irrelevant und wird bei Meetings indirekt angesprochen, was man nicht gut gemacht hat. Es fallen zwar keine Namen, aber es ist offensichtlich wer gemeint ist.
Hohe Fluktuation, große Unterschiede im Umgang mit den Mitarbeitern in der Hauptzentrale und den Leuten auf der Liegenschaft. Man bekommt das Gefühl, dass die Kollegen in der Zentrale bevorzugt werden und mit allen möglichen Benefits überworfen werden (bspw. Massageangebot in der Pause in der Zentrale). Sowas wird im Intranet schön gepostet und die Kollegen auf den Liegenschaften lesen diese News dann und fragen sich, was mit denen ist, man wird verheizt - arbeitet bis zur Erschöpfung
Überhaupt nicht vorhanden. Man arbeitet bis zum Burnout. Man wird zum Workaholic, arbeitet den ganzen Tag durch. Andere haben Zugriff auf deinen Kalender und bauen dir den so voll mit Terminen (Besichtigungen "Viewings", Meetings, Calldays), dass du nicht einmal Pausen machen kannst. Um deine Arbeit am Tag zu erledigen, machst du Überstunden, die danach eh nicht bezahlt werden - keine Einzige.
Nutzung und Modernisierung von Bestandsgebäuden statt Neubauten („Revitalisierung statt Neubau“) zur Ressourcenschonung, Einsatz von erneuerbaren Energien und Photovoltaik, vorhandene Ladeinfrastruktur für E-Mobilität und Hybrid-/E-Fahrzeuge, Unterstützung sozialer Initiativen, Vereine und gemeinnütziger Projekte und Einhaltung interner Compliance-/Governance-Richtlinien
Sehr schade, dass das nicht vorhanden ist. Man muss immer damit rechnen, dass der andere einen in die Pfanne haut, um selbst gut da zustehen.
Egal welche Nationalität oder welches Alter man hat, es hat jeder die Chance dem Unternehmen beizutreten. Geschätzt oder befördert eher nicht. Aber es wird gerne erwähnt, dass Personen Teammitglieder sind, die schon Anfang 60 sind.
Nicht nahbar, Druck wird einfach nach unten hin abgewälzt. Es wird immer mit einer "Konsequenz" (Nennt sich Abmahnung) gedroht.
Vorhanden sind höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme, Diensthandy, Tastatur und Maus, eigener Laptop wird zur Verfügung gestellt. Schön wäre es, wenn es noch gleiche Bildschirme wären mit dem selben Modell und einer einzelnen Bildschirmhalterung sind, dass man mehr Platz auf dem Schreibtisch hat. Sowie die Abschaffung Kabelgebundener Telefone.
Man kann sich kaum retten vor so vielen Mails. Vieles sind Informationen zur Perfomance oder vom Intranet, die sowieso meist uninteressant sind.
Zu wenig Bezahlung für so viel Verantwortung und Arbeitsbelastung.
Egal welche Nationalität oder welches Alter man hat, es hat jeder die Chance dem Unternehmen beizutreten.
Man kann zwar selbst entscheiden, welche Aufgaben man an welchem Tag macht, aber die Arbeitsbelastung ist schon extrem hoch.
Man wird angenommen wie man ist. Es interessiert nicht wer du bist oder wo du her kommst. Es interessiert nur ob du dein Herz am rechten Fleck hast und ob du fleißig sein möchtest. Für Leistung wirst du belohnt. Der Job muss einem natürlich liegen aber das hat man überall. Der zusammenhalt der Mitarbeiter macht alles aber viel einfacher
Tolle Arbeitsatmosphäre.. Wenn es Probleme gibt, wird sehr schnell nach einer Lösung gesucht.
Man hat geregelte Arbeitszeiten die von Anfang an kommuniziert werden. Entweder es passt für einen oder halt nicht. Ich finde es voll in Ordnung!
Man wird gefördert wenn man weiterkommen möchte.
Wir gehen mit der Zeit.
Wir sind alle eine große Familie.
Alter ist nur eine Zahl. Bei uns ist jeder gleich ❤️
100/10.
Wunderschön. Auf den Mitarbeiter wird geachtet das er es schön hat. Man hat kreativen Freiraum.
Kommunikation wird in der Firma sehr groß geschrieben. Man hat Ansprechpartner für alles.
Habe nichts negatives einzuwenden.
Jeder Tag bringt etwas neues. Wenn man dazu lernen möchte, ist dies der perfekte Job.
Gehalt im unteren Bereich
Kollegial
ich fühle mich wohl im Team & abteilungsübergreifend
für mehr Flexibilität wäre ein weiterer Tag Remote Arbeiten super
So verdient kununu Geld.