243 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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243 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Vertrieb würde Spaß machen und bietet interessante Aufgaben. Mit mehr Fokus auf das Kerngeschäft und weniger Bürokratie hätte das Unternehmen großes Potenzial.
Fehlende Wertschätzung, schwache Führung, übermäßiger Verwaltungsaufwand, eine ungesunde Meeting-Kultur und ein Arbeitsklima, das eher von Druck und internen Machtspielen geprägt ist als von Zusammenarbeit.
Weniger Mikromanagement, weniger unnötige Reportings und deutlich mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden. Führungskräfte sollten aufgrund ihrer Führungsqualitäten ausgewählt werden und nicht wegen ihrer Position oder Außendarstellung.
Wertschätzung ist leider absolute Mangelware. Druck hingegen gehört zum Alltag und ist permanent spürbar. Besonders frustrierend ist, dass engagierte Mitarbeitende oft übersehen werden, während andere trotz schwacher Leistungen bevorzugt und öffentlich gelobt werden. Das sorgt für viel Unverständnis und Demotivation.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen deutlich besser, als es intern tatsächlich wahrgenommen wird. Zwischen Außendarstellung und gelebter Unternehmenskultur besteht aus meiner Sicht eine große Lücke. Viele Versprechen wirken eher wie Marketing als gelebte Realität.
Gerade im Vertrieb existiert eine Work-Life-Balance praktisch nicht. Die Erwartungen sind dauerhaft hoch, gleichzeitig kommen immer neue Aufgaben hinzu. Remotes Arbeiten ist nur in Berlin möglich.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum erkennbar. Entscheidungen wirken häufig wenig leistungsorientiert und eher von persönlichen Sympathien abhängig. Wer engagiert arbeitet, wird nicht automatisch gefördert oder entsprechend wertgeschätzt. Eine transparente Personalentwicklung und echte Perspektiven wären dringend notwendig.
Die Gehaltsstruktur ist aus meiner Sicht weder transparent noch fair. Neue Mitarbeitende steigen teilweise mit besseren Konditionen ein als langjährige Kollegen, die das Unternehmen über Jahre mitgetragen haben. Die Gehaltsspannen innerhalb vergleichbarer Positionen unterscheiden sich teilweise erheblich und sind oft nicht nachvollziehbar. Auch die aktuellen Änderungen bei Provisionen und Bonusmodellen sollten dringend überdacht werden. Wenn sich hier nichts ändert, dürfte es zunehmend schwer werden, gute Mitarbeitende langfristig zu halten. Besonders frustrierend ist, dass externe Makler häufig mehr Anerkennung und Wertschätzung erfahren als die eigenen Beschäftigten.
Von Zusammenhalt ist leider kaum etwas zu spüren. Jeder schaut in erster Linie auf sich selbst. Hinter dem Rücken wird viel geredet, Gerüchte verbreiten sich schneller als wichtige Informationen und das scheint wichtiger zu sein als Zusammenarbeit. Besonders enttäuschend ist, dass dieses Verhalten aus meiner Sicht von Führungskräften nicht unterbunden, sondern teilweise sogar gefördert wird.
Das Führungsverhalten ist einer der größten Schwachpunkte. Fachliche Kompetenz und echte Mitarbeiterführung sucht man häufig vergeblich. Statt Vertrauen aufzubauen, entsteht oft der Eindruck, dass Selbstdarstellung und Hierarchien wichtiger sind als gute Führung. Titel und Positionen werden stark betont, was selbst externen Partnern negativ auffällt. Hinzu kommt eine auffallend hohe Fluktuation in Führungspositionen, die zusätzlich für Unruhe sorgt.
Es wird unglaublich viel geredet, aber am Ende passiert wenig. Man verbringt gefühlt mehr Zeit in Meetings als mit der eigentlichen Arbeit. Viele Termine wirken schlecht vorbereitet und ohne erkennbaren Mehrwert. Statt Klarheit entstehen eher noch mehr Fragen. Führungskräfte betonen gerne ihre Erfahrung oder Betriebszugehörigkeit, liefern aber oft keine greifbaren Lösungen.
Der Vertrieb an sich macht Spaß und bietet abwechslungsreiche Aufgaben. Leider bleibt dafür immer weniger Zeit, weil ständig neue Reportings, Auswertungen und Sachbearbeitung hinzukommen. Der bürokratische Aufwand steht aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen und nimmt dem eigentlichen Job die Freude.
Mitgestaltungsmöglichkeiten von Anfang an. Auf die individuellen Bedürfnisse oder Sorgen der Mitarbeiter wird eingegangen.
Bisher nichts.
Mitarbeiterparkplätze wären toll, die Verkehranbindung ist jedoch wirklich gut. Ein zusätzlicher Home Office Tag für mehr Flexibilität.
Lob nur selten, aber auch sehr oberflächlich. Bzw. am Anfang, wenn man gerade erst gestartet ist. Nach längerer Betriebszugehörigkeit ist man eigentlich irrelevant und wird bei Meetings indirekt angesprochen, was man nicht gut gemacht hat. Es fallen zwar keine Namen, aber es ist offensichtlich wer gemeint ist.
Hohe Fluktuation, große Unterschiede im Umgang mit den Mitarbeitern in der Hauptzentrale und den Leuten auf der Liegenschaft. Man bekommt das Gefühl, dass die Kollegen in der Zentrale bevorzugt werden und mit allen möglichen Benefits überworfen werden (bspw. Massageangebot in der Pause in der Zentrale). Sowas wird im Intranet schön gepostet und die Kollegen auf den Liegenschaften lesen diese News dann und fragen sich, was mit denen ist, man wird verheizt - arbeitet bis zur Erschöpfung
Überhaupt nicht vorhanden. Man arbeitet bis zum Burnout. Man wird zum Workaholic, arbeitet den ganzen Tag durch. Andere haben Zugriff auf deinen Kalender und bauen dir den so voll mit Terminen (Besichtigungen "Viewings", Meetings, Calldays), dass du nicht einmal Pausen machen kannst. Um deine Arbeit am Tag zu erledigen, machst du Überstunden, die danach eh nicht bezahlt werden - keine Einzige.
Nutzung und Modernisierung von Bestandsgebäuden statt Neubauten („Revitalisierung statt Neubau“) zur Ressourcenschonung, Einsatz von erneuerbaren Energien und Photovoltaik, vorhandene Ladeinfrastruktur für E-Mobilität und Hybrid-/E-Fahrzeuge, Unterstützung sozialer Initiativen, Vereine und gemeinnütziger Projekte und Einhaltung interner Compliance-/Governance-Richtlinien
Sehr schade, dass das nicht vorhanden ist. Man muss immer damit rechnen, dass der andere einen in die Pfanne haut, um selbst gut da zustehen.
Egal welche Nationalität oder welches Alter man hat, es hat jeder die Chance dem Unternehmen beizutreten. Geschätzt oder befördert eher nicht. Aber es wird gerne erwähnt, dass Personen Teammitglieder sind, die schon Anfang 60 sind.
Nicht nahbar, Druck wird einfach nach unten hin abgewälzt. Es wird immer mit einer "Konsequenz" (Nennt sich Abmahnung) gedroht.
Vorhanden sind höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme, Diensthandy, Tastatur und Maus, eigener Laptop wird zur Verfügung gestellt. Schön wäre es, wenn es noch gleiche Bildschirme wären mit dem selben Modell und einer einzelnen Bildschirmhalterung sind, dass man mehr Platz auf dem Schreibtisch hat. Sowie die Abschaffung Kabelgebundener Telefone.
Man kann sich kaum retten vor so vielen Mails. Vieles sind Informationen zur Perfomance oder vom Intranet, die sowieso meist uninteressant sind.
Zu wenig Bezahlung für so viel Verantwortung und Arbeitsbelastung.
Egal welche Nationalität oder welches Alter man hat, es hat jeder die Chance dem Unternehmen beizutreten.
Man kann zwar selbst entscheiden, welche Aufgaben man an welchem Tag macht, aber die Arbeitsbelastung ist schon extrem hoch.
Man wird angenommen wie man ist. Es interessiert nicht wer du bist oder wo du her kommst. Es interessiert nur ob du dein Herz am rechten Fleck hast und ob du fleißig sein möchtest. Für Leistung wirst du belohnt. Der Job muss einem natürlich liegen aber das hat man überall. Der zusammenhalt der Mitarbeiter macht alles aber viel einfacher
Tolle Arbeitsatmosphäre.. Wenn es Probleme gibt, wird sehr schnell nach einer Lösung gesucht.
Man hat geregelte Arbeitszeiten die von Anfang an kommuniziert werden. Entweder es passt für einen oder halt nicht. Ich finde es voll in Ordnung!
Man wird gefördert wenn man weiterkommen möchte.
Wir gehen mit der Zeit.
Wir sind alle eine große Familie.
Alter ist nur eine Zahl. Bei uns ist jeder gleich ❤️
100/10.
Wunderschön. Auf den Mitarbeiter wird geachtet das er es schön hat. Man hat kreativen Freiraum.
Kommunikation wird in der Firma sehr groß geschrieben. Man hat Ansprechpartner für alles.
Habe nichts negatives einzuwenden.
Jeder Tag bringt etwas neues. Wenn man dazu lernen möchte, ist dies der perfekte Job.
Gehalt im unteren Bereich
Kollegial
ich fühle mich wohl im Team & abteilungsübergreifend
für mehr Flexibilität wäre ein weiterer Tag Remote Arbeiten super
Eigenes Team, welches immer erreichbar ist!
Hier wird in meinen Augen viel getan!
Spielt bei der Arbeit wirklich keine Rolle! Mensch und Qualifikation muss passen
Diversität wird gelebt
Besonders positiv empfand ich, dass mir das Unternehmen über die Jahre hinweg Vertrauen entgegengebracht hat, was in vielen anderen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit ist.
Mir fallen im Moment keine größeren Dinge ein, außer: Leider ist der Austausch mit mir nach meinem Ausscheiden nicht weitergeführt worden.
Es wäre wünschenswert, dass die Anliegen der Mitarbeitenden noch mehr Gehör finden.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war sehr angenehm. Gerade in stressigen Zeiten auf den Liegenschaften hat man sich gegenseitig unterstützt und als Team gut zusammengearbeitet
Das Image des Unternehmens ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Es hat gezeigt, dass es auch in schwierigen Situationen stabil ist und an seinen Werten festhält.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut und hat mir geholfen, meine Aufgaben und die geforderten Ziele über viele Jahre zuverlässig zu erfüllen.
Weiterbildungen waren immer möglich, vor allem durch die Angebote der hauseigenen Sirius Akademie.
Das Gehalt habe ich als gut empfunden, wobei natürlich immer Spielraum nach oben besteht.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wurden aus meiner Sicht gut umgesetzt, und das Unternehmen hat sich dabei kontinuierlich verbessert.
Der Zusammenhalt im Team war überwiegend sehr gut und hat geholfen, die Ziele der Geschäftsführung gemeinsam zu erreichen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war aus meiner Sicht fair und ohne Unterschiede.
In meinem Fall habe ich das Verhalten des Vorgesetzten nicht immer als unterstützend empfunden. Nach gemeinsamer Absprache habe ich das Unternehmen schließlich verlassen.
Für die Liegenschaften, mit denen ich zu tun hatte, kann ich sagen, dass das Unternehmen alles getan hat, um die Arbeit vor Ort angenehm zu machen.
Die Kommunikation im Team funktionierte gut und war unkompliziert. Mit dem Vorgesetzten gestaltete sich der Austausch teilweise etwas schwieriger.
Gleichberechtigung wurde im Unternehmen aus meiner Sicht selbstverständlich gelebt.
Durch das stetige Wachstum des Unternehmens sind die Aufgaben abwechslungsreich. Mitarbeitende können mit ihren Aufgaben wachsen und erhalten das Vertrauen von der GF.
Die Vorgesetzten sind eine einzige Katastrophe
So verdient kununu Geld.