121 von 243 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Du Kultur
Sauberes Büro
Freundlicher Empfang der immer da ist, wenn man sie braucht.
Respektloses und blindes Vorgesetzten verhalten, aber das werdet ihr nicht gelöst bekommen aufgrund der Strukturen.
Hier wird viel zu viel geduldet..
Lieber Geld in die Hand nehmen und fachlich Kompetentes Personal einstellen, statt ständig wechselndes günstiges Personal.
Die Guten gehen…
Sehr zwiespältig die Leute on Site sind super und generell sehr kooperativ aber im Büro ist täglich dicke Luft.
Erdrückend trifft es ganz gut.
Sieht nach außen alles schick aus, die Büros sind auch „modern“ eingerichtet, aber in Zusammenarbeit von externen Partnern gibt es nur Probleme.
Die Dienstleister wollen nicht mehr mit uns zusammenarbeiten, weil wir unzuverlässig sind als Firma. Das spielt sich auch auf die Mieter.
Man hat hier echt nur einen Home Office Tag und die Überstunden sind absolut erwünscht, werden jedoch nicht vergütet.
Wenn du deine Zeit abbummeln möchtest, wie man es üblicherweise macht, ist das ein absolutes Dorn im Auge.
Diese Politik läuft darauf hinaus, das jeder nur seine 8h macht und dann einpackt, weil man sich unwohl fühlt.
Büro soll immer besetzt sein und genau die, die es anfordern sind selbst im Homeoffice. Welch Ironie.
Die Bäume werden auch in Plastik geliefert, wenn schon denn schon.
Geschirrspüler läuft 3x am Tag 1/4 voll.
Die Firma bietet viele schöne Programme an, bringt einem aber nichts, wenn die Abteilungsleiter einen nicht lassen.
Man darf sich in seinem Büro nur in dem fortbilden, was deinem Chef gutes bringt.
Man versucht sein bestes sich durchzuboxen aber nach oben hin stößt man auf Beton.
Ich möchte hier am liebsten keinen Stern vergeben.
Viel zu viel Arbeit und eindeutig zu wenig Personal
Ich würde hier am liebsten null Sterne vergeben, sorry. Viel reden und wenig sagen.
Nicht marktfähig aber das wisst ihr selbst
Eigentlich wird hier jeder gleich behandelt
Aufgaben sind vielseitig man kann viel dazu lernen
Interessanter Arbeitsbereich, einige (oberflächlich) nette Kollegen, das Gehalt kommt pünktlich.
Kostenlos: Kaffee, Mineralwasser, bescheidener monatlicher Obstkorb, Kugelschreiber, Schreibblock, Team-Events.
Kollegen berichten überwiegend negativ über ihre Erfahrungen bei Sirius.
Wer das System durchschaut, verlässt das Unternehmen oft schnell. Gutes Personal ist rar und sollte sich einen Einstieg bei Sirius gut überlegen. Die Personalabteilung ist für ihre Fähigkeit bekannt, Kritik schnell löschen lassen.
Fazit: Finger weg von Sirius, besonders wenn man Wert auf ein respektvolles und vor allem beständiges Arbeitsumfeld legt!
Sirius behandelt seine Mitarbeiter als austauschbare Funktionsträger, was sich in einer hohen Fluktuation widerspiegelt. Ein Umdenken hin zu mehr Wertschätzung wäre dringend erforderlich.
purer Stress
Sirius ist bekannt für eine ausgeprägte Profitgier, geringe Mitarbeiterwertschätzung und toxische Arbeitsbedingungen, die von einem oberflächlichen Umweltengagement und einer ausbeuterischen Praxis gegenüber Mietern und Dienstleistern begleitet werden.
Bei Sirius wird eine 40-Stunden-Woche erwartet. Je nach Arbeitsbereich ist Homeoffice meist nicht möglich, was die Work-Life-Balance erheblich einschränkt.
Sirius setzt auf Greenwashing mit einem Umweltzertifikat und einer Wildblumenwiese für Bienen. Diese Maßnahmen dienen eher der Imagepflege als einem ernsthaften Umweltengagement.
Freundlich autoritär.
Das Gehalt bei Sirius ist auf den unteren Ebenen sehr niedrig. Die wenigen Großverdiener sichern sich ihre Position durch Druck und eine stark hierarchische Struktur. Die Provisionen sind gedeckelt und stehen in keinem Verhältnis zu den hohen Mieteinnahmen des Unternehmens. Mitarbeiter auf unteren Ebenen sind dauerhaft überarbeitet und schlecht bezahlt.
Tolle Aufgaben, aber unter Dauerstress
Wie Gesundheitsangebote
Langweilig wird einem nie
Man hat Dauer Stress und Druck
Mehr Aufgaben Gehalt nicht mehr
Das die Businesskleidung selbst gekauft werden muss, nichtmal ein Zuschlag ( es werden schnell 100 bis 200 € anfangs ausgegeben aus eigener Tasche
Fairere Gehälter
Weniger Investoren orientiert
Flache Hierarchien umsetzten und nicht nur erwähnen
Moderner werden statt Traditionell zu sein
Bsp: Kleidung, Homeoffice
Weniger Druck ausüben
1 mal Homeoffice pro Woche
Wenig Gehalt für die Menge an Arbeit
Gerüchte verbreiteten sich schnell
Es kommt auf die Büroseite an
Der Arbeitgeber ist leider nicht professionell genug. Es mangelt an ausreichender Schulung und Weiterbildung der Führungskräfte, was zu unprofessionellem Verhalten und schlechter Führung führt. Die Vorgesetzten sind oft nicht in der Lage, klare und fundierte Entscheidungen zu treffen, was die Arbeitsatmosphäre und die Effizienz des Teams erheblich beeinträchtigt. Eine Investition in die Schulung und Entwicklung der Führungskräfte wäre dringend notwendig, um ein professionelleres und unterstützenderes Arbeitsumfeld zu schaffen.
pädagogische Schulungen
Es herrscht ein starkes Hierarchie-Denken, was die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen stark erschwert. Viele Entscheidungen werden ohne Einbezug der Mitarbeiter getroffen.
keine Weiterbildungschancen und Aufstiegsmöglichkeiten!
Die meisten Kollegen sind freundlich, hilfsbereit und bereit, ihr Wissen zu teilen, was ein angenehmes Arbeitsumfeld schafft. Dennoch 4 Sterne weil Teamarbeit nicht gefördert und unterstützt wird.
Konstruktives Feedback wird selten gegeben, stattdessen wird oft nur Kritik geäußert, die nicht immer gerechtfertigt ist.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist schwierig und wenig transparent. Wichtige Informationen werden oft zurückgehalten oder unklar vermittelt. Besonders problematisch ist, dass der Vorgesetzte mit Angestellten über andere Kollegen lästert. Dies schafft ein toxisches Arbeitsklima und untergräbt das Vertrauen und den Respekt im Team.
Es fehlt an Transparenz seitens des Managements. Entscheidungen werden oft im kleinen Kreis getroffen und erst spät oder gar nicht kommuniziert.
Wird am Anfang viel Versprochen und immer hingehalten, macht euch also nichts vor!
Kollegen untereinander lästern häufig und verbreiten Gerüchte, anstatt ihre Zeit und Energie in die Arbeit zu stecken. Dies schafft ein unprofessionelles und toxisches Arbeitsumfeld.
Nichts!
Alles!
Augen aufmachen!
Innerhalb von 3 Jahren sind an den Standorten West 22 Mitarbeiter gegangen.
Die FM-Dienstleister müssen sich ständig auf neue Mitarbeiter einlassen, da die Fluktuation extrem hoch ist.
Auch im Vorgesetzten Bereich ist die Fluktuation sehr hoch.
In 1,5 Jahren Mitarbeit habe ich 3 Vorgesetzte aus dem Bereich Sales "überlebt".
Ja, es werden ständig Bäume gepflanzt, aber es wird auch mit der gesamten Belegschaft aus England und Deutschland, nach Spanien geflogen, um eine Kick-Off-Veranstaltung durchzuführen...
Gute Vorgesetzte gehen nach kurzer Zeit, obwohl sie teilweise vorher schon lange im Unternehmen tätig waren.
Die Menschen und das Miteinander
Der unnötige Groll verbitterter Mitarbeiter
Mehr Flexibilität im Thema Arbeitszeitgestaltung
1. Pünktliche Gehaltszahlungen.
2. Die Weihnachts- und Sommerfeiern, bei denen es amüsant sein kann, Vorgesetzte in entspannter Atmosphäre zu erleben, auch wenn manchmal der Alkoholkonsum auffällig ist.
3. Die angebotenen Kurse, auch wenn es gelegentlich Fragen dazu gibt, warum bestimmte Kurse angeboten werden.
4. Die Sportangebote, die zur Gesundheitsförderung beitragen.
5. Die Kooperation mit dem Fürstenberg Institut bezüglich mentaler Gesundheit ist zwar lobenswert, jedoch könnten einige Mitarbeiter dies womöglich in Anspruch nehmen, weil sie Schwierigkeiten mit ihrer Arbeit, ihren Vorgesetzten, den Zielen und dem Druck haben. Um solche Situationen zu vermeiden, ist es wichtig, an einer positiven Arbeitsumgebung zu arbeiten und klare Kommunikation zu fördern. Dann wird auch eine solche Kooperation weniger notwendig sein.
1. Ungerechte Beurteilung bei Beförderungen, es sollte stärker auf Kompetenz geachtet werden.
2. Ungleichbehandlung von langjährigen Mitarbeitern und Neuzugängen.
3. Existenz von "Lieblingsmitarbeitern" in bestimmten Abteilungen, was auf bevorzugte Behandlung hindeutet.
4. Herausforderungen und Ungerechtigkeiten bezüglich der Geschlechtergleichstellung im Unternehmen.
5. Mangelnde Akzeptanz für unterschiedliche Meinungen, was potenziell die Meinungsfreiheit behindert.
6. Vorhandensein von Mobbing am Arbeitsplatz in einigen Abteilungen.
7. Begrenzte Aufstiegschancen für bestimmte Mitarbeitergruppen.
8. Unzureichende Anerkennung und Unterstützung erfahrener Mitarbeiter.
Es ist von entscheidender Bedeutung, erfahrene und kompetente Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, um eine kontinuierliche Arbeitsleistung sicherzustellen. Eine hohe Mitarbeiterfluktuation führt zu einem Verlust wertvollen Know-hows und erschwert die Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
Es ist wichtig, dass die HR-Abteilung konstruktive Kommentare berücksichtigt. Gespräche haben bisher keine spürbare Verbesserung gebracht. Jetzt sind konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen gefragt!
1. Nutzen Sie die bereits erhobenen Punkte aus den Mitarbeiterumfragen als Ausgangspunkt für Verbesserungen. Diese geben wertvolle Einblicke und Anregungen aus der Belegschaft.
2. Achten Sie darauf, dass eingereichte Verbesserungsvorschläge angemessen und transparent bewertet werden. Zeigen Sie den Mitarbeitern, dass ihre Ideen geschätzt werden und ernst genommen werden.
3. Steigern Sie die Umsetzungsrate von Mitarbeiter-Vorschlägen. Eine effektive Umsetzung signalisiert Wertschätzung und stärkt das Vertrauen in das Unternehmen.
4. Betonen Sie Empathie und setzen Sie sich in die Lage der Mitarbeiter. Berücksichtigen Sie die finanzielle Belastung, die viele Mitarbeiter möglicherweise tragen, und suchen Sie nach Möglichkeiten, diese zu erleichtern.
5. Achten Sie auf eine ausgewogene Work-Life-Balance und zeigen Sie Verständnis für die zeitlichen Belastungen Ihrer Mitarbeiter. Fördern Sie eine gesunde Balance zwischen beruflichen und persönlichen Verpflichtungen.
Es ist bedauerlich zu sehen, dass die Arbeitsatmosphäre von einem hohen Stresslevel geprägt ist, der auf die übermäßige Arbeitslast zurückzuführen ist. Viele Mitarbeiter sind frustriert, und einige haben das Unternehmen sogar verlassen, da sie die Situation nicht mehr ertragen konnten. Dies führt zu einem deutlichen Mangel an Motivation und Freude an der Arbeit. Zusätzlich dazu werden von den Mitarbeitern immer höhere Leistungen erwartet, ohne dass dafür angemessene Entlohnung oder Anerkennung erfolgt. Das Fehlen eines Inflationsausgleichs verstärkt die finanzielle Belastung zusätzlich. Dies alles führt zu weiterer Frustration und Unzufriedenheit im Team.
Das Image von Sirius ist zweigeteilt. Für neue Mitarbeiter ohne Berufserfahrung bietet das Unternehmen sicherlich einen guten Start. Langjährige Mitarbeiter schätzen Sirius als sicheren Arbeitsplatz, da es sich bereits gut eingelebt haben und sich allem oft bedingungslos fügen. Andererseits gibt es auch Mitarbeiter, die täglich unzufrieden sind und aus verschiedenen Gründen nicht wegkommen. Von außen betrachtet wird Sirius nicht immer als strahlender Stern wahrgenommen, insbesondere von Dienstleistern.
Jedoch wird natürlich, wie schon oben beschrieben, sehr viel unternommen, um das Image von Sirius zum Strahlen zu bringen. Es ist wichtig, die verschiedenen Perspektiven zu berücksichtigen, um ein umfassendes Bild von Sirius zu erhalten.
Die Arbeitskultur in diesem Unternehmen ist geprägt von einer restriktiven Haltung gegenüber modernen Arbeitsmodellen. Das Konzept der Work-Life-Balance scheint hier ein Fremdwort zu sein. Homeoffice wird nicht angeboten, was auf ein geringes Vertrauen in die Mitarbeiter hindeutet. Offensichtlich besteht der Wunsch, jeden Schritt kontrollieren zu wollen. Teilzeitarbeit ist unerwünscht. Viele Kollegen müssen aufgrund von Schwierigkeiten, ihre Aufgaben in der regulären Arbeitszeit zu erledigen, Überstunden leisten. Es scheint, dass dies weniger mit einem Mangel an Zeitmanagement zu tun hat, sondern eher mit der hohen Arbeitslast. Dies wird zusätzlich durch technische Einschränkungen verstärkt, da bestimmte Aufgaben mehrfach erledigt werden müssen, und Systeme nicht reibungslos zusammenarbeiten können. Hinzu kommt eine rigide Kleidervorschrift, die für viele Mitarbeiter nicht nachvollziehbar ist. Besonders irritierend ist dies für Kollegen in der Zentrale, die keinen Kundenkontakt haben. Andererseits arbeiten die Kollegen an den Standorten oft in Industriegebieten, wo die strikte Kleiderordnung noch weniger verständlich erscheint.
im Unternehmen zeigt sich ein unterschiedlicher Umgang mit Karriereentwicklung und Weiterbildung, je nach Abteilung. Diese Aspekte werden auch unterschiedlich bewertet. Es ist positiv zu vermerken, dass sowohl interne als auch externe Schulungen angeboten werden, die nach Absprache gebucht werden können. Dennoch kann es vorkommen, dass es in manchen Fällen keine klaren Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter in einer Art Warteposition verharren, bis möglicherweise eine neue Position mit einem ausgefallenen Namen erfunden wird. Es ist wichtig, hier nach Lösungen zu suchen, um die berufliche Entwicklung für alle Mitarbeiter zu fördern und transparente Aufstiegschancen zu schaffen.
Im Bereich Gehalt und Sozialleistungen gibt es sowohl positive als auch negative Aspekte. Positiv ist zu erwähnen, dass das Gehalt pünktlich ausgezahlt wird und je nach Firmenzugehörigkeit auch in die betriebliche Altersvorsorge eingezahlt wird.
Es ist inakzeptabel, dass keine regelmäßigen Anpassungen an die Inflation vorgenommen werden und Gehaltserhöhungen anscheinend wie Bittgänge behandelt werden. Das Argument eines knappen Budgets wirkt abgedroschen und lässt die Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter vermissen. Dieses Verhalten ist unprofessionell und wirft ernsthafte Fragen zur Fairness und Anerkennung der Mitarbeiterleistungen auf.
Selbst nach einer Beförderung oder einem Positionswechsel ist der Zuwachs im Gehalt oftmals kaum der Rede wert. Das ist nicht nur demotivierend, sondern auch ein deutliches Signal, dass die Leistungen der Mitarbeiter nicht ausreichend anerkannt werden.
Das Unternehmen legt einen starken Fokus auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es unternimmt erhebliche Anstrengungen, um nachhaltige Maßnahmen zu fördern und präsentiert dies aktiv in den sozialen Netzwerken. Allerdings lastet auch ein Großteil dieser Verantwortung auf den Mitarbeitern, die mit gesetzten Zielen innerhalb eines bestimmten Zeitraums arbeiten müssen, damit die Ergebnisse im Netz präsentiert werden können. Manchmal könnte der Eindruck entstehen, dass diese Bemühungen vor allem dazu dienen, nach außen hin zu zeigen, wie engagiert und vorbildlich das Unternehmen ist. Es wäre jedoch großartig, wenn sie einen kleinen Teil dieser Bemühungen auch ihren Mitarbeitern zugutekommen ließe.
Es ist bedauerlich, dass der Zusammenhalt stark zerrüttet ist. In einigen Abteilungen ist er gerade so akzeptabel, doch in anderen dominiert ein rücksichtsloses Ellenbogenprinzip. Alle scheinen darauf aus zu sein, sich besser zu präsentieren als der andere, um beim Vorgesetzten zu punkten. Dies führt zu einer Atmosphäre der Frustration, die auf einem inakzeptabel hohen Level liegt. Der Zusammenhalt ist eher ein verzweifelter Versuch, dem entmutigenden Umfeld standzuhalten, als ein tatsächlich konstruktiver Teamgeist. Neue Mitarbeiter spüren die schlechte Atmosphäre sofort, was einen äußerst negativen ersten Eindruck hinterlässt. Insgesamt ist festzustellen, dass der Kollegenzusammenhalt nur unter den engsten Kollegen bzw. in einigen Abteilungen wirklich funktioniert. Man pickt sich ein paar vertrauenswürdige Kollegen heraus, mit denen man vieles teilt und sich gegenseitig unterstützt, jedoch ist das sehr selten. Gleichzeitig gibt es aber auch Kollegen und Vorgesetzte, die sich offensichtlich nicht leiden können und ständig über jeden lästern. Es scheint eine Atmosphäre von bösartiger Eifersucht und Neid zu herrschen, begleitet von perfiden Aktionen.
Im Umgang mit älteren Kollegen zeigt das Unternehmen eine gemischte Haltung. Zwar werden ältere Mitarbeiter eingestellt, jedoch bleibt die gebührende Anerkennung und Förderung für langjährige Kollegen nicht immer gewährleistet. Dies hat bedauerlicherweise dazu geführt, dass viele erfahrene, sachkundige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben oder verlassen mussten. Es besteht eindeutig Raum für Verbesserungen in der Wertschätzung und Unterstützung dieser erfahrenen Mitarbeiter. Auch neu eingestellte, insbesondere ältere Mitarbeiter bemerken sehr schnell die schlechte Atmosphäre. Eine respektvolle und fördernde Arbeitsumgebung sollte für alle Kollegen, unabhängig von ihrem Alter und Aussehen, selbstverständlich sein
Kompetente Führungskräfte verlassen leider das Unternehmen, während die ungeeigneten in ihren Positionen verharren. Dies liegt an mangelnder Weiterentwicklungsbereitschaft und einem festgefahrenen Status quo. Sie können den Stress und Druck nicht bewältigen und geben diesen direkt an ihre Mitarbeiter weiter. Stattdessen klagen sie oft und lassen ihren Frust an den Mitarbeitern aus. Dabei zeigen sie bemerkenswerte schauspielerische Talente vor dem Chef und geben vor, alles im Griff zu haben.
Es ist schwer zu erklären, warum inkompetente Vorgesetzte weiterhin im Unternehmen bleiben. Trotz zahlreicher Beschwerden über diese Inkompetenz wurden bisher keine Maßnahmen ergriffen. Es ist bedauerlich festzustellen, dass zahlreiche Mitarbeiter das Unternehmen aufgrund spezifischer inkompetenter Vorgesetzter verlassen haben. Es ist höchst fragwürdig, warum verdiente Mitarbeiter nicht die Anerkennung und Beförderungen erhalten, die sie verdienen. Die Frage bleibt bestehen, nach welchen Prinzipien Mitarbeiter gefördert werden. Offensichtlich basiert dies nicht ausschließlich auf Wissen und guter Arbeit.
Das Unternehmen setzt stark darauf, sich nach außen hin zu präsentieren, sei es bei wichtigen Besuchen oder in den sozialen Netzwerken. Dabei wird viel Aufwand betrieben, um stets den besten Eindruck zu hinterlassen und zu glänzen, obwohl nicht alles Gold ist, was glänzt. Ein Beispiel hierfür ist der Umzug der Zentrale, bei dem sämtliche Möbel erneuert wurden. Auch an den anderen Standorten wurde anschließend kräftig renoviert. Trotz dieser sichtbaren Bemühungen könnte die Technik noch verbessert werden, da das Internet nicht immer so reibungslos läuft, wie es eigentlich sein sollte.
Die interne Kommunikation bedarf dringend einer umfassenden Überarbeitung. Es ist äußerst besorgniserregend, dass vertrauliche Informationen von Mitarbeitern an Vorgesetzte weitergegeben werden, was das Vertrauen der Belegschaft in die Organisation erheblich beeinträchtigt. Des Weiteren fällt auf, dass Vorgesetzte es oft versäumen, entscheidende Informationen an die höhere Führungsebene weiterzuleiten. Dieses Verhalten scheint darauf abzuzielen, den eigenen Ruf zu schützen und sich selbst in ein besseres Licht zu rücken, anstatt das Wohl der Mitarbeiter im Auge zu haben.
Im krassen Gegensatz dazu ist die Kommunikation von oben, die lediglich betont, dass mehr geleistet werden muss, hervorragend entwickelt. Doch insgesamt bedarf es dringend einer drastischen Verbesserung der Kommunikationskultur, um eine effiziente und transparente Arbeitsumgebung zu schaffen.
Es ist zudem inakzeptabel, wie viele Angelegenheiten hinter verschlossenen Türen behandelt werden. Dies führt zwangsläufig zu einem Klima, in dem sich negative Gerüchte und Missverständnisse leicht verbreiten können.
Es ist offensichtlich, dass innerhalb des Unternehmens erhebliche Defizite und Ungerechtigkeiten in Bezug auf Gleichberechtigung existieren. Die Frage bleibt, ob Beförderungen tatsächlich aufgrund von Wissen und Kompetenz erfolgen. Manchmal entsteht der Eindruck, dass Männer benachteiligt werden. Absurde Beförderungen mit ausgedachten Titeln verstärken diesen Eindruck. Des Weiteren ist es beunruhigend zu sehen, dass nicht jeder Mitarbeiter im Team gleichermaßen akzeptiert wird und Mobbing in einigen Abteilungen an der Tagesordnung ist. Die Existenz von "Lieblingsmitarbeitern" in bestimmten Bereichen deutet klar auf mögliche Bevorzugung hin.
Die Förderung von neuen Mitarbeitern im Vergleich zu langjährigen Angestellten erscheint ebenfalls intransparent und lässt Raum für Missverständnisse. Es ist unerlässlich, dass eine abweichende Meinung im Unternehmen Raum findet, ohne dass es zu Problemen führt.
Je nach Abteilung und Tätigkeitsbereich können sowohl anspruchsvolle als auch weniger reizvolle Aufgaben anfallen. Die effektive Einbindung in das Team und das Projekt ist entscheidend für die Arbeitsqualität. Ebenso ist die Zusammenarbeit mit den richtigen Kollegen und Vorgesetzten von entscheidender Bedeutung. Manchmal stellt sich bei bestimmten Aufgaben die Frage nach ihrem konkreten Nutzen und ob die Zeit nicht effizienter genutzt werden könnte. Es ist wichtig, sich bei neuen Zielen auf die kleinen, vorbereitenden Schritte zu konzentrieren, anstatt zu weit vorauszudenken. Durch eine vorausschauende Planung lassen sich im Vorfeld einige unnötige Schritte einsparen. Im täglichen Berufsleben hat man oft nur begrenzte Gestaltungsspielräume im eigenen Aufgabenbereich, da viele Vorgaben strikt eingehalten werden müssen und die Erreichung der gesetzten Ziele oberste Priorität hat. Einige Vorgesetzte können auch nicht abschätzen, wie zeitaufwendig einige Aufgaben sind, da sie selbst diese noch nie ausgeführt haben.
Gehalt kommt pünktlich- es gibt Kaffee
Kollegen in der Abteilung
- Struktur
- Geschäftsführung und Leitung
- Intransparent
- Stechen und hauen
- ständiges umwälzen
- viele Führungskräfte mit wenig sozialer Kompetenz
- sehr unmoderne Arbeitswege
- Gehalt und Soziales sehr schwach
HR sollte aufhören hier zu gegenargumentieren - die Probleme sind sehr lange da, aber werden nicht gelöst - da man hier sehr arbeitgeberseitig ausgerichtet ist - statt eine neutrale Schnittstelle zwischen beiden Parteien zu sein! ( und bitte hier nicht wieder mit Standardtext gegensrgumentieren NF - zuhören wahrnehmen und umsetzen!)
Seit dem Umzug relativ angespannt, keine klaren Strukturen
Negativ bei Kunden als auch Mitarbeiter
je nach Abteilung und Position kann es extem werden - jedoch darf dies nicht eingetragen werden - obwohl es nachweislich nötig war (Kollegen krank/Urlaub)
keine - nur wenn man deine Nase mag!
unter Branchendurchschnitt - selbst in Aussicht gestellte Erhöhungen werden nicht eingehalten und man hat immer einen Grund da die Dividende für die Aktionäre über alles steht!
Greenwashing sagt doch alles!
in der Abteilung teils gut - nach Außen stechen und hauen - vieles ist schon fast Konkurrenzdenken - obwohl man zusammen und nicht gegeneinander arbeiten sollte
konnte hier jetzt keinen Nachteil erkennen - man bevorzugt jedoch junge Quereinsteiger - weniger legt man Wert auf Fachwissen
mal besser mal schlechter insgesamt ok - die konnten auch nichts machen, wenn die Oben blockiert haben
Druck, Druck, Druck
Eher Marketing, als Realitätsbezug, die Newsletter sind geschmückt mit viel ‚positiven‘ Erneuerungen, die aber letztlich keine sind, sondern viel mehr überzogen. Dinge können sich manchmal von jetzt auf gleich ändern!
es geht nur nach Nase….
langweilig und irgendwo sehr manuell lastige - keine automatischen Abläufe- arbeiten wie in den 80er Jahren
Sehr vieles, das würde den Rahmen sprengen
Recht geringes Gehalt
Mehr Homeoffice
Jeder ist immer freundlich, da alles per du geregelt wird, inklusive der Geschäftsleitung, ist die Stimmung auch direkt persönlicher. Es wird viel gelacht!
Personen in der Wirtschaft kennen Sirius, bei Privatpersonen denke ich eher unbekannt. An sich würde ich sagen, gutes Image
Mehr Homeoffice wäre definitiv wichtig, einfach noch mehr Flexibilität. Aktuell 1 Tag pro Woche. Die Mitarbeitenden die im Homeoffice faul sind, sind es auch im Büro. Alles zum Nachteil der motivierten Mitarbeitenden.
Bin selbst mehrmals aufgestiegen, von daher gut
Betriebliche Krankenversicherung sollte jedem zustehen, nicht erst ab einer gewissen Betriebszugehörigkeit. Oder lieber direkt mehr Geld auszahlen.
Ich denke andere machen weniger.
Es wird auf Papier geachtet und es gibt Blumenwiesen und Bienen an den Liegenschaften. Wir heizen mit Ökostrom und die Gebäude sollen CO2 neutral ausgestattet werden. 4 Sterne, mehr geht immer
Da kann ich eigentlich nur 5 Sterne geben. Auch außerhalb der eigenen Abteilung wird gut zusammen gearbeitet.
Schwer zu sagen, da ich jung bin. Aber gemäß meiner Wahrnehmung wird da kein Unterschied gemacht.
Es wird immer zugehört und auf Augenhöhe kommuniziert.
Sehr modernes Office, moderne Technik, ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz, Homeoffice Ausstattung. Tageslichtlampen an jedem Arbeitsplatz.
Teilweise könnte die Kommunikation zwischen Abteilungen, die nicht im Daily Business miteinander zu tun haben, besser sein. Ansonsten immer auf Augenhöhe.
Dass ich selbst eine Frau in einer Führungsposition bin, sollte bereits alles sagen.
Als ich mich vor 5 Jahren beworben hatte, wusste ich nicht, ob es etwas für mich ist. Jedoch gefällt es mir sehr. Der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig, sicher ist das je nach Abteilung unterschiedlich.
Nach meiner Elternzeit hätte ich wiederkommen können, jedoch entschloss ich mich für eine Umschulung. Diese trat ich allerdings in einer anderen Firma an. Dort war ich sehr unglücklich und ich fragte bei Sirius an, ob ich meine Umschulung hier zu ende bringen kann. Ich wurde sofort mit offenen Armen empfangen (so blöd wie es sich auch anhört). Jetzt starte ich nach meiner Umschulung sogar fest in der Finance Abteilung :)
Das Wohlbefinden der Mitarbeiter liegt dem Unternehmen auf jeden Fall am Herzen. Ich kann einigen Bewertungen einfach nicht nachvollziehen. Ich hatte das Privileg, dass ich einige Abteilungen kennenlerne dürfte, so habe ich doch einiges mitbekommen und kann sagen: es wird einiges für die Mitarbeiter getan. Es stellt sich auch immer die Frage, wie sieht und empfindet jemand etwas.
Ganz ehrlich, perfekt ist es doch nirgends.
Essensgutscheine für umliegende Restaurants.
Durch meine Zeit als Festangestellte und meiner späteren Umschulung habe ich sehr viele Abteilungen kennenlernen dürfen und habe mich größtenteils sehr wohl gefühlt. Es wurde gelacht und mal ein Plausch gehalten, auch wenn viel zu tun war/ist.
In meiner Festanstellung (vor Corona) waren für mich persönlich die Arbeitszeiten völlig ok, ich konnte mal früher anfangen oder auch später. Arzttermine wurden immer berücksichtigt. Keine Wochenendarbeit! Ich war Quereinsteiger und kam aus der Gastronomie, dies war natürlich hervorragend für mich. Persönliche Termine und Vorhaben wurden und werden immer berücksichtigt. Gewünschter Urlaub wurde immer genehmigt. Zumindest in meiner damaligen Abteilung, als meine Zeit der Umschulung wurde der Urlaub sowieso von meinem Träger vorgeschrieben.
Auch hier muss ich ganz klar 5 Sterne geben. Ich habe mich hier mega weiterentwickelt und sehr viel gelernt - dafür sage ich ganz klar DANKE!
Ich war damals als Quereinsteigerin völlig zufrieden mit meinem Gehalt und auch jetzt, wenn ich nach meiner Umschulung starte, ist es ok.
Da kann ich echt nichts negatives sagen, so weit alles ok. Außennahmen bestätigen die Regel... !
Da ich wirklich viele Vorgesetzte hatte, kann ich es nur allgemein halten. Größenteils war es oft auf Augenhöhe und es gab immer ein offenes Ohr.
Ich kann nur die Büros und Technik in Berlin bewerten. Büros wirklich toll! Fitnessstudio ist am Entstehen.
Völlig ok, hatte man später noch zu dem einem oder anderem Thema Fragen wurden und werden diese stets beantwortet.
Ich bewerte es mal aus der Sicht der "Wiedereinsteigerin" - ich wurde sofort mit offenen Armen empfangen, als ich wiederkehrte.
Also in diesem Punkt muss ich ganz klar fünf Sterne geben:
1. ich war damals Quereinsteiger und freute mich, dass ich damals die Chance erhalten hatte, in diesem Unternehmen tätig zu sein. Für mich war alles neu und die Aufgaben sehr interessant. Und jetzt in der Zeit meiner Umschulung habe das ich Glück in sehr vielen Abteilungen tätig zu sein, daher habe ich immer neue interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.