110 von 243 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönliche Erfahrung: Im Büro nicht mit den KollegInnen unterhalten, auch keine 2 Minuten. Ich weiß bis heute nicht, ob man einfach besser schweigen sollte, wenn man von einer/m KollegIn angesprochen wird. Das kann doch nicht das Ziel sein.
Persönliche Erfahrung: Mehr Work als Life. Nicht nur bei den Führungskräften.
Man kann regelmäßig Weiterbildungen besuchen und es gibt ein firmeninternes Förderungsprogramm. Letzteres ist je nach Arbeitsgebiet sinnvoll. Besucht man eines zur Persönlichkeitsentwicklung, kann es für den Arbeitgeber leider wohl ein Indiz dafür sein, woran man bei sich selbst arbeitet. Dies wird hier im Zweifel als Nachteil für den/die ArbeitnehmerIn ausgelegt. Sehr schade.
Wenn man die Gehälter innerhalb der Branche vergleicht, sind sie bei Sirius vergleichsweise niedrig. D.h. auch wenn man nach einigen Jahren eine leitende Position einnimmt, kann das Gehalt nicht plötzlich so hoch sein, wie es in einer vergleichbaren Position innerhalb dieser Branche wäre. Die Sprünge können definitiv höher sein, wenn man das Unternehmen wechselt. Ich war bei Bewerbungsgesprächen bei ähnlich aufgestellten oder auch kleineren Unternehmen überrascht, was alles möglich ist.
Es wird darauf Wert gelegt, dieses Image auszubauen.
Beobachtet: Wenn ein/e KollegIn mit der Leitung während der Arbeitszeit darüber schreibt, was der/die andere KollegIn in seiner/ihrer Sicht Unpassendes macht, zählt das leider nicht zum Kollegenzusammenhalt.
Der Großteil ist jünger bzw. unter 50.
Großraumbüros mit mehreren telefonierenden Angestellten können auch mit Schallschutzwänden nie wirklich ruhig sein. Es ist gut, dass man teilweise die Möglichkeit hat, Home Office zu machen, sofern man nicht auf einer Liegenschaft arbeitet.
Die Führungskräfte kommunizieren gut untereinander und wie ich aus der Kollegschaft mitbekommen hatte, auch viele Führungskräfte (nicht alle) mit ihren Teams. Auch die Geschäftsführer bemühen sich sehr für eine transparente Kommunikation.
Meine persönliche Empfehlung: Menschen mit Familie oder Familienplanung sollten sich hier dringendst fernhalten. Arbeitet man dann als Teilzeitkraft, umfasst die tatsächliche Arbeitsbelastung dennoch die von mind. einer Vollzeitstelle, nur mit weniger Gehalt. Wird dieses Thema bei der Leitung angesprochen, heißt es, dass man wohl zu langsam arbeite. Auch wenn sich Sirius bemüht, sich familienfreundlich darzustellen, ist die Realität doch leider eine andere. Da macht es auch keinen Unterschied, ob Kinderkrankentage zu 100 und nicht zu 90% bezahlt werden. In diesem Punkt geht es nicht nur ums Geld. Es sollte zudem selbstverständlich sein und einen nicht im schlechten Licht dastehen lassen, wenn das Kind plötzlich krank ist. Wir sind alles Menschen.
Die besten Aufstiegschancen haben Angestellte und Führungskräfte ohne Kinder. Das fällt für mich nicht unter Familienfreundlichkeit. Zudem ist ein signifikanter Großteil der Führungskräfte männlich.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, nur leider ist in allen Bereich die Arbeitsbelastung viel zu hoch. Das darf erst recht bei dem vergleichsweise niedrigen Gehalt meiner Meinung nach nicht sein.
1. Pünktliche Gehaltszahlungen.
2. Die Weihnachts- und Sommerfeiern, bei denen es amüsant sein kann, Vorgesetzte in entspannter Atmosphäre zu erleben, auch wenn manchmal der Alkoholkonsum auffällig ist.
3. Die angebotenen Kurse, auch wenn es gelegentlich Fragen dazu gibt, warum bestimmte Kurse angeboten werden.
4. Die Sportangebote, die zur Gesundheitsförderung beitragen.
5. Die Kooperation mit dem Fürstenberg Institut bezüglich mentaler Gesundheit ist zwar lobenswert, jedoch könnten einige Mitarbeiter dies womöglich in Anspruch nehmen, weil sie Schwierigkeiten mit ihrer Arbeit, ihren Vorgesetzten, den Zielen und dem Druck haben. Um solche Situationen zu vermeiden, ist es wichtig, an einer positiven Arbeitsumgebung zu arbeiten und klare Kommunikation zu fördern. Dann wird auch eine solche Kooperation weniger notwendig sein.
1. Ungerechte Beurteilung bei Beförderungen, es sollte stärker auf Kompetenz geachtet werden.
2. Ungleichbehandlung von langjährigen Mitarbeitern und Neuzugängen.
3. Existenz von "Lieblingsmitarbeitern" in bestimmten Abteilungen, was auf bevorzugte Behandlung hindeutet.
4. Herausforderungen und Ungerechtigkeiten bezüglich der Geschlechtergleichstellung im Unternehmen.
5. Mangelnde Akzeptanz für unterschiedliche Meinungen, was potenziell die Meinungsfreiheit behindert.
6. Vorhandensein von Mobbing am Arbeitsplatz in einigen Abteilungen.
7. Begrenzte Aufstiegschancen für bestimmte Mitarbeitergruppen.
8. Unzureichende Anerkennung und Unterstützung erfahrener Mitarbeiter.
Es ist von entscheidender Bedeutung, erfahrene und kompetente Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, um eine kontinuierliche Arbeitsleistung sicherzustellen. Eine hohe Mitarbeiterfluktuation führt zu einem Verlust wertvollen Know-hows und erschwert die Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
Es ist wichtig, dass die HR-Abteilung konstruktive Kommentare berücksichtigt. Gespräche haben bisher keine spürbare Verbesserung gebracht. Jetzt sind konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen gefragt!
1. Nutzen Sie die bereits erhobenen Punkte aus den Mitarbeiterumfragen als Ausgangspunkt für Verbesserungen. Diese geben wertvolle Einblicke und Anregungen aus der Belegschaft.
2. Achten Sie darauf, dass eingereichte Verbesserungsvorschläge angemessen und transparent bewertet werden. Zeigen Sie den Mitarbeitern, dass ihre Ideen geschätzt werden und ernst genommen werden.
3. Steigern Sie die Umsetzungsrate von Mitarbeiter-Vorschlägen. Eine effektive Umsetzung signalisiert Wertschätzung und stärkt das Vertrauen in das Unternehmen.
4. Betonen Sie Empathie und setzen Sie sich in die Lage der Mitarbeiter. Berücksichtigen Sie die finanzielle Belastung, die viele Mitarbeiter möglicherweise tragen, und suchen Sie nach Möglichkeiten, diese zu erleichtern.
5. Achten Sie auf eine ausgewogene Work-Life-Balance und zeigen Sie Verständnis für die zeitlichen Belastungen Ihrer Mitarbeiter. Fördern Sie eine gesunde Balance zwischen beruflichen und persönlichen Verpflichtungen.
Es ist bedauerlich zu sehen, dass die Arbeitsatmosphäre von einem hohen Stresslevel geprägt ist, der auf die übermäßige Arbeitslast zurückzuführen ist. Viele Mitarbeiter sind frustriert, und einige haben das Unternehmen sogar verlassen, da sie die Situation nicht mehr ertragen konnten. Dies führt zu einem deutlichen Mangel an Motivation und Freude an der Arbeit. Zusätzlich dazu werden von den Mitarbeitern immer höhere Leistungen erwartet, ohne dass dafür angemessene Entlohnung oder Anerkennung erfolgt. Das Fehlen eines Inflationsausgleichs verstärkt die finanzielle Belastung zusätzlich. Dies alles führt zu weiterer Frustration und Unzufriedenheit im Team.
Das Image von Sirius ist zweigeteilt. Für neue Mitarbeiter ohne Berufserfahrung bietet das Unternehmen sicherlich einen guten Start. Langjährige Mitarbeiter schätzen Sirius als sicheren Arbeitsplatz, da es sich bereits gut eingelebt haben und sich allem oft bedingungslos fügen. Andererseits gibt es auch Mitarbeiter, die täglich unzufrieden sind und aus verschiedenen Gründen nicht wegkommen. Von außen betrachtet wird Sirius nicht immer als strahlender Stern wahrgenommen, insbesondere von Dienstleistern.
Jedoch wird natürlich, wie schon oben beschrieben, sehr viel unternommen, um das Image von Sirius zum Strahlen zu bringen. Es ist wichtig, die verschiedenen Perspektiven zu berücksichtigen, um ein umfassendes Bild von Sirius zu erhalten.
Die Arbeitskultur in diesem Unternehmen ist geprägt von einer restriktiven Haltung gegenüber modernen Arbeitsmodellen. Das Konzept der Work-Life-Balance scheint hier ein Fremdwort zu sein. Homeoffice wird nicht angeboten, was auf ein geringes Vertrauen in die Mitarbeiter hindeutet. Offensichtlich besteht der Wunsch, jeden Schritt kontrollieren zu wollen. Teilzeitarbeit ist unerwünscht. Viele Kollegen müssen aufgrund von Schwierigkeiten, ihre Aufgaben in der regulären Arbeitszeit zu erledigen, Überstunden leisten. Es scheint, dass dies weniger mit einem Mangel an Zeitmanagement zu tun hat, sondern eher mit der hohen Arbeitslast. Dies wird zusätzlich durch technische Einschränkungen verstärkt, da bestimmte Aufgaben mehrfach erledigt werden müssen, und Systeme nicht reibungslos zusammenarbeiten können. Hinzu kommt eine rigide Kleidervorschrift, die für viele Mitarbeiter nicht nachvollziehbar ist. Besonders irritierend ist dies für Kollegen in der Zentrale, die keinen Kundenkontakt haben. Andererseits arbeiten die Kollegen an den Standorten oft in Industriegebieten, wo die strikte Kleiderordnung noch weniger verständlich erscheint.
im Unternehmen zeigt sich ein unterschiedlicher Umgang mit Karriereentwicklung und Weiterbildung, je nach Abteilung. Diese Aspekte werden auch unterschiedlich bewertet. Es ist positiv zu vermerken, dass sowohl interne als auch externe Schulungen angeboten werden, die nach Absprache gebucht werden können. Dennoch kann es vorkommen, dass es in manchen Fällen keine klaren Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter in einer Art Warteposition verharren, bis möglicherweise eine neue Position mit einem ausgefallenen Namen erfunden wird. Es ist wichtig, hier nach Lösungen zu suchen, um die berufliche Entwicklung für alle Mitarbeiter zu fördern und transparente Aufstiegschancen zu schaffen.
Im Bereich Gehalt und Sozialleistungen gibt es sowohl positive als auch negative Aspekte. Positiv ist zu erwähnen, dass das Gehalt pünktlich ausgezahlt wird und je nach Firmenzugehörigkeit auch in die betriebliche Altersvorsorge eingezahlt wird.
Es ist inakzeptabel, dass keine regelmäßigen Anpassungen an die Inflation vorgenommen werden und Gehaltserhöhungen anscheinend wie Bittgänge behandelt werden. Das Argument eines knappen Budgets wirkt abgedroschen und lässt die Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter vermissen. Dieses Verhalten ist unprofessionell und wirft ernsthafte Fragen zur Fairness und Anerkennung der Mitarbeiterleistungen auf.
Selbst nach einer Beförderung oder einem Positionswechsel ist der Zuwachs im Gehalt oftmals kaum der Rede wert. Das ist nicht nur demotivierend, sondern auch ein deutliches Signal, dass die Leistungen der Mitarbeiter nicht ausreichend anerkannt werden.
Das Unternehmen legt einen starken Fokus auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es unternimmt erhebliche Anstrengungen, um nachhaltige Maßnahmen zu fördern und präsentiert dies aktiv in den sozialen Netzwerken. Allerdings lastet auch ein Großteil dieser Verantwortung auf den Mitarbeitern, die mit gesetzten Zielen innerhalb eines bestimmten Zeitraums arbeiten müssen, damit die Ergebnisse im Netz präsentiert werden können. Manchmal könnte der Eindruck entstehen, dass diese Bemühungen vor allem dazu dienen, nach außen hin zu zeigen, wie engagiert und vorbildlich das Unternehmen ist. Es wäre jedoch großartig, wenn sie einen kleinen Teil dieser Bemühungen auch ihren Mitarbeitern zugutekommen ließe.
Es ist bedauerlich, dass der Zusammenhalt stark zerrüttet ist. In einigen Abteilungen ist er gerade so akzeptabel, doch in anderen dominiert ein rücksichtsloses Ellenbogenprinzip. Alle scheinen darauf aus zu sein, sich besser zu präsentieren als der andere, um beim Vorgesetzten zu punkten. Dies führt zu einer Atmosphäre der Frustration, die auf einem inakzeptabel hohen Level liegt. Der Zusammenhalt ist eher ein verzweifelter Versuch, dem entmutigenden Umfeld standzuhalten, als ein tatsächlich konstruktiver Teamgeist. Neue Mitarbeiter spüren die schlechte Atmosphäre sofort, was einen äußerst negativen ersten Eindruck hinterlässt. Insgesamt ist festzustellen, dass der Kollegenzusammenhalt nur unter den engsten Kollegen bzw. in einigen Abteilungen wirklich funktioniert. Man pickt sich ein paar vertrauenswürdige Kollegen heraus, mit denen man vieles teilt und sich gegenseitig unterstützt, jedoch ist das sehr selten. Gleichzeitig gibt es aber auch Kollegen und Vorgesetzte, die sich offensichtlich nicht leiden können und ständig über jeden lästern. Es scheint eine Atmosphäre von bösartiger Eifersucht und Neid zu herrschen, begleitet von perfiden Aktionen.
Im Umgang mit älteren Kollegen zeigt das Unternehmen eine gemischte Haltung. Zwar werden ältere Mitarbeiter eingestellt, jedoch bleibt die gebührende Anerkennung und Förderung für langjährige Kollegen nicht immer gewährleistet. Dies hat bedauerlicherweise dazu geführt, dass viele erfahrene, sachkundige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben oder verlassen mussten. Es besteht eindeutig Raum für Verbesserungen in der Wertschätzung und Unterstützung dieser erfahrenen Mitarbeiter. Auch neu eingestellte, insbesondere ältere Mitarbeiter bemerken sehr schnell die schlechte Atmosphäre. Eine respektvolle und fördernde Arbeitsumgebung sollte für alle Kollegen, unabhängig von ihrem Alter und Aussehen, selbstverständlich sein
Kompetente Führungskräfte verlassen leider das Unternehmen, während die ungeeigneten in ihren Positionen verharren. Dies liegt an mangelnder Weiterentwicklungsbereitschaft und einem festgefahrenen Status quo. Sie können den Stress und Druck nicht bewältigen und geben diesen direkt an ihre Mitarbeiter weiter. Stattdessen klagen sie oft und lassen ihren Frust an den Mitarbeitern aus. Dabei zeigen sie bemerkenswerte schauspielerische Talente vor dem Chef und geben vor, alles im Griff zu haben.
Es ist schwer zu erklären, warum inkompetente Vorgesetzte weiterhin im Unternehmen bleiben. Trotz zahlreicher Beschwerden über diese Inkompetenz wurden bisher keine Maßnahmen ergriffen. Es ist bedauerlich festzustellen, dass zahlreiche Mitarbeiter das Unternehmen aufgrund spezifischer inkompetenter Vorgesetzter verlassen haben. Es ist höchst fragwürdig, warum verdiente Mitarbeiter nicht die Anerkennung und Beförderungen erhalten, die sie verdienen. Die Frage bleibt bestehen, nach welchen Prinzipien Mitarbeiter gefördert werden. Offensichtlich basiert dies nicht ausschließlich auf Wissen und guter Arbeit.
Das Unternehmen setzt stark darauf, sich nach außen hin zu präsentieren, sei es bei wichtigen Besuchen oder in den sozialen Netzwerken. Dabei wird viel Aufwand betrieben, um stets den besten Eindruck zu hinterlassen und zu glänzen, obwohl nicht alles Gold ist, was glänzt. Ein Beispiel hierfür ist der Umzug der Zentrale, bei dem sämtliche Möbel erneuert wurden. Auch an den anderen Standorten wurde anschließend kräftig renoviert. Trotz dieser sichtbaren Bemühungen könnte die Technik noch verbessert werden, da das Internet nicht immer so reibungslos läuft, wie es eigentlich sein sollte.
Die interne Kommunikation bedarf dringend einer umfassenden Überarbeitung. Es ist äußerst besorgniserregend, dass vertrauliche Informationen von Mitarbeitern an Vorgesetzte weitergegeben werden, was das Vertrauen der Belegschaft in die Organisation erheblich beeinträchtigt. Des Weiteren fällt auf, dass Vorgesetzte es oft versäumen, entscheidende Informationen an die höhere Führungsebene weiterzuleiten. Dieses Verhalten scheint darauf abzuzielen, den eigenen Ruf zu schützen und sich selbst in ein besseres Licht zu rücken, anstatt das Wohl der Mitarbeiter im Auge zu haben.
Im krassen Gegensatz dazu ist die Kommunikation von oben, die lediglich betont, dass mehr geleistet werden muss, hervorragend entwickelt. Doch insgesamt bedarf es dringend einer drastischen Verbesserung der Kommunikationskultur, um eine effiziente und transparente Arbeitsumgebung zu schaffen.
Es ist zudem inakzeptabel, wie viele Angelegenheiten hinter verschlossenen Türen behandelt werden. Dies führt zwangsläufig zu einem Klima, in dem sich negative Gerüchte und Missverständnisse leicht verbreiten können.
Es ist offensichtlich, dass innerhalb des Unternehmens erhebliche Defizite und Ungerechtigkeiten in Bezug auf Gleichberechtigung existieren. Die Frage bleibt, ob Beförderungen tatsächlich aufgrund von Wissen und Kompetenz erfolgen. Manchmal entsteht der Eindruck, dass Männer benachteiligt werden. Absurde Beförderungen mit ausgedachten Titeln verstärken diesen Eindruck. Des Weiteren ist es beunruhigend zu sehen, dass nicht jeder Mitarbeiter im Team gleichermaßen akzeptiert wird und Mobbing in einigen Abteilungen an der Tagesordnung ist. Die Existenz von "Lieblingsmitarbeitern" in bestimmten Bereichen deutet klar auf mögliche Bevorzugung hin.
Die Förderung von neuen Mitarbeitern im Vergleich zu langjährigen Angestellten erscheint ebenfalls intransparent und lässt Raum für Missverständnisse. Es ist unerlässlich, dass eine abweichende Meinung im Unternehmen Raum findet, ohne dass es zu Problemen führt.
Je nach Abteilung und Tätigkeitsbereich können sowohl anspruchsvolle als auch weniger reizvolle Aufgaben anfallen. Die effektive Einbindung in das Team und das Projekt ist entscheidend für die Arbeitsqualität. Ebenso ist die Zusammenarbeit mit den richtigen Kollegen und Vorgesetzten von entscheidender Bedeutung. Manchmal stellt sich bei bestimmten Aufgaben die Frage nach ihrem konkreten Nutzen und ob die Zeit nicht effizienter genutzt werden könnte. Es ist wichtig, sich bei neuen Zielen auf die kleinen, vorbereitenden Schritte zu konzentrieren, anstatt zu weit vorauszudenken. Durch eine vorausschauende Planung lassen sich im Vorfeld einige unnötige Schritte einsparen. Im täglichen Berufsleben hat man oft nur begrenzte Gestaltungsspielräume im eigenen Aufgabenbereich, da viele Vorgaben strikt eingehalten werden müssen und die Erreichung der gesetzten Ziele oberste Priorität hat. Einige Vorgesetzte können auch nicht abschätzen, wie zeitaufwendig einige Aufgaben sind, da sie selbst diese noch nie ausgeführt haben.
Gehalt kommt pünktlich- es gibt Kaffee
Kollegen in der Abteilung
- Struktur
- Geschäftsführung und Leitung
- Intransparent
- Stechen und hauen
- ständiges umwälzen
- viele Führungskräfte mit wenig sozialer Kompetenz
- sehr unmoderne Arbeitswege
- Gehalt und Soziales sehr schwach
HR sollte aufhören hier zu gegenargumentieren - die Probleme sind sehr lange da, aber werden nicht gelöst - da man hier sehr arbeitgeberseitig ausgerichtet ist - statt eine neutrale Schnittstelle zwischen beiden Parteien zu sein! ( und bitte hier nicht wieder mit Standardtext gegensrgumentieren NF - zuhören wahrnehmen und umsetzen!)
Seit dem Umzug relativ angespannt, keine klaren Strukturen
Negativ bei Kunden als auch Mitarbeiter
je nach Abteilung und Position kann es extem werden - jedoch darf dies nicht eingetragen werden - obwohl es nachweislich nötig war (Kollegen krank/Urlaub)
keine - nur wenn man deine Nase mag!
unter Branchendurchschnitt - selbst in Aussicht gestellte Erhöhungen werden nicht eingehalten und man hat immer einen Grund da die Dividende für die Aktionäre über alles steht!
Greenwashing sagt doch alles!
in der Abteilung teils gut - nach Außen stechen und hauen - vieles ist schon fast Konkurrenzdenken - obwohl man zusammen und nicht gegeneinander arbeiten sollte
konnte hier jetzt keinen Nachteil erkennen - man bevorzugt jedoch junge Quereinsteiger - weniger legt man Wert auf Fachwissen
mal besser mal schlechter insgesamt ok - die konnten auch nichts machen, wenn die Oben blockiert haben
Druck, Druck, Druck
Eher Marketing, als Realitätsbezug, die Newsletter sind geschmückt mit viel ‚positiven‘ Erneuerungen, die aber letztlich keine sind, sondern viel mehr überzogen. Dinge können sich manchmal von jetzt auf gleich ändern!
es geht nur nach Nase….
langweilig und irgendwo sehr manuell lastige - keine automatischen Abläufe- arbeiten wie in den 80er Jahren
Sehr vieles, das würde den Rahmen sprengen
Recht geringes Gehalt
Mehr Homeoffice
Jeder ist immer freundlich, da alles per du geregelt wird, inklusive der Geschäftsleitung, ist die Stimmung auch direkt persönlicher. Es wird viel gelacht!
Personen in der Wirtschaft kennen Sirius, bei Privatpersonen denke ich eher unbekannt. An sich würde ich sagen, gutes Image
Mehr Homeoffice wäre definitiv wichtig, einfach noch mehr Flexibilität. Aktuell 1 Tag pro Woche. Die Mitarbeitenden die im Homeoffice faul sind, sind es auch im Büro. Alles zum Nachteil der motivierten Mitarbeitenden.
Bin selbst mehrmals aufgestiegen, von daher gut
Betriebliche Krankenversicherung sollte jedem zustehen, nicht erst ab einer gewissen Betriebszugehörigkeit. Oder lieber direkt mehr Geld auszahlen.
Ich denke andere machen weniger.
Es wird auf Papier geachtet und es gibt Blumenwiesen und Bienen an den Liegenschaften. Wir heizen mit Ökostrom und die Gebäude sollen CO2 neutral ausgestattet werden. 4 Sterne, mehr geht immer
Da kann ich eigentlich nur 5 Sterne geben. Auch außerhalb der eigenen Abteilung wird gut zusammen gearbeitet.
Schwer zu sagen, da ich jung bin. Aber gemäß meiner Wahrnehmung wird da kein Unterschied gemacht.
Es wird immer zugehört und auf Augenhöhe kommuniziert.
Sehr modernes Office, moderne Technik, ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz, Homeoffice Ausstattung. Tageslichtlampen an jedem Arbeitsplatz.
Teilweise könnte die Kommunikation zwischen Abteilungen, die nicht im Daily Business miteinander zu tun haben, besser sein. Ansonsten immer auf Augenhöhe.
Dass ich selbst eine Frau in einer Führungsposition bin, sollte bereits alles sagen.
Als ich mich vor 5 Jahren beworben hatte, wusste ich nicht, ob es etwas für mich ist. Jedoch gefällt es mir sehr. Der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig, sicher ist das je nach Abteilung unterschiedlich.
Wirklich sehr Angenehm, jeder ist wirklich sehr Freundlich und Hilfsbereit der Arbeitsplatz ist je nach Gebäude Top eingerichtet sollte etwas fehlen wird es dir direkt zugestellt.
Unbedingt Eigenes Bild machen! Ich selbst habe mich hier zuerst Abschrecken lassen aber vieles was hier steht ist einfach absolut nicht für mich erklärlich :)
Flexi Time, vieles Basiert auch einfach auf Vertrauen und man bekommt nicht auf die Finger gehauen wenn man früher gehen muss. Im gegenteil wirklich sehr angenehm. Ich selbst habe keine Kinder aber auch hier gibt es Möglichkeiten so das man alles gut Managen kann. 4 Sterne dennoch weil man hier schnell zum Arbeitstier wird (Spaß Faktor hoch!)
man bekommt zum Geburtstag ein Baum und zum einstieg was Zertifiziert einem übergeben wird- Finde ich Super! außerdem haben wir Blumenwiesen mit Bienenhotels an jeder Liegenschaft was es nicht nur Optisch aufwertet sondern auch für die Umwelt Toll ist.
Ich hatte selten so Freundliche Kollegen wie hier (und ich kenne einige Betriebe/ Firmen), selbst die ganz Oben sind Super nett und auch für Späße offen. Viele die Ich hier kennengelernt habe sind mittlerweile auch zu Freunden geworden was wirklich selten ist. sobald man eine Frage hat zu egal welcher Zeit wird einem geholfen selbst wenn man schon lange dabei ist.
Selbst mit ü50+ kein Problem gilt hier das selbe wie überall auch.
für mich Persönlich einfach Klasse! noch keine einzige Schlechte Erfahrung gemacht. Im Gegenteil wie oben beschrieben, alles Menschlich und Human und immer für ein Gespräch offen, bis jetzt keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht.
5 Sterne ist bei Kommunikation sehr schwierig, da jeder einfach die Dinge Individuell verarbeiten kann und muss aber dennoch 4 Sterne +. Es wird zugehört und jeder findet ein offenes Ohr für Ideen und Wünsche. Jeder ist hier sofort zu erreichen und wenn nicht wird man sofort zurück gerufen.
Absolut Lage abhängig, Ich selbst habe mich eben mit meiner Weiblichen Kollegin über diese Frage unterhalten und habe ein absolut Positives Feedback bekommen viele Frauen sind hier in Führungspositionen . Frauen wie Männer bekommen die Gleichen Chancen :) was ich absolut Feiere!
Ich bin Quereinsteiger und am Anfang ist alles erstmal wie bei jedem Job viel dennoch wird es nie Langweilig, es ist immer etwas zutun und man Wächst an den Aufgaben und bekommt auch viel Geholfen. Der Vertrauensvorschuss ist enorm, Sirius Seiten her. Wie gesagt es gibt immer etwas zutun hier :)
Nach meiner Elternzeit hätte ich wiederkommen können, jedoch entschloss ich mich für eine Umschulung. Diese trat ich allerdings in einer anderen Firma an. Dort war ich sehr unglücklich und ich fragte bei Sirius an, ob ich meine Umschulung hier zu ende bringen kann. Ich wurde sofort mit offenen Armen empfangen (so blöd wie es sich auch anhört). Jetzt starte ich nach meiner Umschulung sogar fest in der Finance Abteilung :)
Das Wohlbefinden der Mitarbeiter liegt dem Unternehmen auf jeden Fall am Herzen. Ich kann einigen Bewertungen einfach nicht nachvollziehen. Ich hatte das Privileg, dass ich einige Abteilungen kennenlerne dürfte, so habe ich doch einiges mitbekommen und kann sagen: es wird einiges für die Mitarbeiter getan. Es stellt sich auch immer die Frage, wie sieht und empfindet jemand etwas.
Ganz ehrlich, perfekt ist es doch nirgends.
Essensgutscheine für umliegende Restaurants.
Durch meine Zeit als Festangestellte und meiner späteren Umschulung habe ich sehr viele Abteilungen kennenlernen dürfen und habe mich größtenteils sehr wohl gefühlt. Es wurde gelacht und mal ein Plausch gehalten, auch wenn viel zu tun war/ist.
In meiner Festanstellung (vor Corona) waren für mich persönlich die Arbeitszeiten völlig ok, ich konnte mal früher anfangen oder auch später. Arzttermine wurden immer berücksichtigt. Keine Wochenendarbeit! Ich war Quereinsteiger und kam aus der Gastronomie, dies war natürlich hervorragend für mich. Persönliche Termine und Vorhaben wurden und werden immer berücksichtigt. Gewünschter Urlaub wurde immer genehmigt. Zumindest in meiner damaligen Abteilung, als meine Zeit der Umschulung wurde der Urlaub sowieso von meinem Träger vorgeschrieben.
Auch hier muss ich ganz klar 5 Sterne geben. Ich habe mich hier mega weiterentwickelt und sehr viel gelernt - dafür sage ich ganz klar DANKE!
Ich war damals als Quereinsteigerin völlig zufrieden mit meinem Gehalt und auch jetzt, wenn ich nach meiner Umschulung starte, ist es ok.
Da kann ich echt nichts negatives sagen, so weit alles ok. Außennahmen bestätigen die Regel... !
Da ich wirklich viele Vorgesetzte hatte, kann ich es nur allgemein halten. Größenteils war es oft auf Augenhöhe und es gab immer ein offenes Ohr.
Ich kann nur die Büros und Technik in Berlin bewerten. Büros wirklich toll! Fitnessstudio ist am Entstehen.
Völlig ok, hatte man später noch zu dem einem oder anderem Thema Fragen wurden und werden diese stets beantwortet.
Ich bewerte es mal aus der Sicht der "Wiedereinsteigerin" - ich wurde sofort mit offenen Armen empfangen, als ich wiederkehrte.
Also in diesem Punkt muss ich ganz klar fünf Sterne geben:
1. ich war damals Quereinsteiger und freute mich, dass ich damals die Chance erhalten hatte, in diesem Unternehmen tätig zu sein. Für mich war alles neu und die Aufgaben sehr interessant. Und jetzt in der Zeit meiner Umschulung habe das ich Glück in sehr vielen Abteilungen tätig zu sein, daher habe ich immer neue interessante Aufgaben.
Aufgrund der dauernden Doppelmoral.... Nichts
Es geht nur darum, dass die obere Ebene mehr Geld macht und es wird immer von einer Familie gesprochen. DAS STIMMT EINFACH NICHT!!!
Einfach ehrlich sein. Sagt doch einfach, dass ihr nur Geld machen wollt und euch die mitarbeiter egal sind
Es herrscht nur Druck und es geht nur darum Geld zu machen für die oberen. Man spürt ständig, das man austauschbar ist.
Unterirdisch. Jeder weiß, dass Sirius nur aufs Geld aus ist. Zudem bekommt man von den Mietern nur anrantzer, weil nichts für die Mieter gemacht wird.
Nicht vorhanden. Entweder geh die extrameile (= mach die Woche 5-10 Überstunden) oder geh unter
Wie alles, man muss Glück haben und sich der Firma komplett unterwerfen.
Unterer Durchschnitt. Als quereinsteiger lohnent, da man einen guten Einblick in die Immobilienwelt bekommt. Für die fachangestellten zahlen andere viel besser.
Unbedacht, ungeplant und wenig erfolgreich. Die Möglichkeit des Unternehmens wird in Kleinigkeiten verschwendet, die aufgeblasen werden als weltverbesserer. Es wird nichts dauerhaft durchgezogen und ob einbauten wirklich funktionieren wird nicht beachtet.
Jeder ist sich selbst der nächste, manche gehen über leichen oder lügen nur um im guten Licht zu stehen
Weder schlecht noch gut. Entscheidend ist eher in welcher Abteilung man ist und wer dein vitamin B ist.
Man muss Glück haben, wen man als direkten vorgesetzten auf mittlerer hat, auf der Ebene darüber interessiert sich keiner für die tatsächlich arbeitenden
Tolles Büro in Berlin, Equipment wurde auch neu gemacht, aber das macht das riesige arbeitspensum nicht wett
Zwischen einigen Kollegen ganz gut, von der Führungsetage oft von oben herab. Ziele sind entweder viel zu viele und zu Kleinteilig oder viel zu generell. Alles zielt nur darauf ab mehr Geld den Mietern abzuknöpfen und den Rest kaputt zu sparen
Zudem kann sich HR sparen, die word Vorlage leicht angepasst unter jedem Kommentar zu schreiben. Vielleicht sollte man mal die immer gleichen Hinweise mal umsetzen.
Meiner erfahung nach nicht. Ältere, männliche Kollegen des vertriebes sind die Götter, der Rest hat sich dem Vertrieb zu beugen.
Gern auch, dass weibliche Kolleginnen so hingestellt werden, dass sie schwierige Sachverhalte lieber den Männern überlassen sollten.
Interessant, vielleicht... Viel zu viel? Definitiv... Dauernd heißt es "es ist Geschäftsjahersende" "es ist Halbjahr" "es ist neues Geschäftsjahr"... Das arbeitspensum verdoppelt sich alle zwei Jahre
Generell eher schlecht. Vor allem beim Jahresabschluss gab es meiner Meinung nach sehr viel gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben und wenig Kollegialität. Die extremen Überstunden wurden wenig bis gar nicht gewertschätzt und auch wenn man schon an den 10h Arbeitszeit pro Tag gekratzt hat, gab es wenig Verständnis dafür, wenn der MA dann auch mal Heim geht. Ich persönlich musste jeden Tag fragen(!), ob ich gehen darf. Das ist kein Umgang mit mündigen Menschen. Auch generell gab es meiner Beobachtung nach mehr nach unten treten als Loben. Das ist aber auch nicht in allen Abteilungen so.
Arbeitszeiten werden als flexibel beworben aber letztendlich muss man sich immer nach dem Vorgesetzten richten, da bei manchen Abteilungen die Arbeitszeit vor deren Anwesenheit nicht wahrgenommen wird. Sehr viele Überstunden. Teilweise wurde von Mitarbeitern verlangt, dass sie ihren Urlaub kurzfristig stornieren für ganz alltägliche Probleme. Ich persönlich hatte nicht das Gefühl, dass ich länger als 3 Tage Urlaub nehmen kann, da keiner sonst meine Aufgaben kannte. Bei wirklich wichtigen Notfällen wurde aber darauf eingegangen, dass man mal später oder gar nicht kommt.
Kommt auf die Abteilung und Kollegen an, manche haben einen sehr guten Zusammenhalt, andere wiederum werfen sich für den kleinsten Vorteil gegenseitig vor den Bus.
Der Vorgesetzte wusste teilweise nicht, nach welchen Informationen er eigentlich fragt, der MA war dann aber Schuld. Feedbackgespräche gab es zwar oft, waren jedoch meistens eher eingleisig. Es kam mir nicht so vor, als wäre meiner Seite wirklich zugehört worden bzw. dass man diese ernst nimmt. Teilweise gab es sehr persönliche Attacken, die ich im Nachhinein wohl eher direkt HR hätte melden sollen.
Es gab sehr viele Meetings, teilweise haben einige Mitarbeiter auch meiner Meinung nach zu viele Meetings. Oft wurde ich persönlich bei Sachen die mich direkt betreffen außenvor gelassen, was die Arbeit noch erschwert hat.
Interessante Aufgaben hatte ich durchaus. Teilweise wurde aber immer mehr auf mich abgewälzt und ich konnte meine eigenen Aufgaben nicht mehr konzentriert abarbeiten, da ich diese ständig für Kleinigkeiten unterbrechen sollte.
Die Weihnachtsfeiern und die Kick Off Veranstaltungen
Kein Sozialverhalten den Mitarbeitern gegenüber; Das Gehalt ist in Stein gemeiselt und keine Möglichkeit sich zu verbessern; Vorgaben von "Vorgesetzten" die vom eigentlichen Geschäft keine Ahnung haben und alles pauschal vorschreiben. Keine Einbindung in Entscheidungen für deine eigene Region. Ich könnte noch so viel schreiben aber das sprengt den Rahmen. Lasst euch nicht von leeren Versprechungen locken und schaut zweimal hin.
Warum gehen den so viele gute Mitarbeiter wenn hier alles so toll sein soll???
Nur gut im direkten Team, National ein hauen und stechen
Wer ist Sirius? Kaum bekannt
Das Wort ist ein Fremdwort bei Sirius. Außer wenn die Geschäftsleitung feiert.
Keine Möglichkeiten, es sei den, du bist bereit nach Berlin zu ziehen. Regional nicht möglich
Nicht mal ansatzweise den erbrachten Leistungen gerecht. Schaut euch mal den Markt an und denkt nach
Greenwashing. Fasst euch mal an die eigene Nase
Nur mit den operativen Kollegen vor Ort
Was ist alt?
Treten nach unten und buckeln nach oben
Stickige Büros; veraltetes Equipment.
Im Vertreib bist du das letzte Rad am Wagen
Man muss schon einen Stein im Brett haben, um gleichberechtigt zu werden. Als Frau etwas einfacher. :-)
Nur nach Chema-F; Überholter und veralteter Salesprozess. Willkommen im 20. Jahrhundert
Sie haben Kaffee
Alles andere außer den kaffee
Home Office mehr als einmal pro Woche. Gehälter erhöhen. Sinnvolle Tätigkeiten und Prozesse einführen.
Generell schlechte Atmosphäre in der Firma auf abteilungsebende kommt es darauf an für welche Abteilung man sich entscheidet.
Keiner kennt sirius
Gibt es nicht. Home Office nur einmal die Woche, bist du pünktlich gegangen, hab es Bemerkungen
Nichts zu bieten
Mit der steigenden Inflation, sucht euch lieber einen anderen Job oder fangt erst gar nicht an.
Greenwashing non plus ultra. Alles nur schöngeredet. Es ist eine Immobilien Firma.
Es wurde versucht das beste in der Abteilung zu tun, aber durch die generelle miese Stimmung war es auch nicht der beste zusammenhalt
Es gibt keine
Leider müsste ich hier Zuviel interna schreiben.
Großraum Büro sagt doch alles im heutigen zeitalter
Abteilungslommunikation war schlecht. Team lead war nicht wirklich transparent.
Alles nur augenwischerei
Sinnlose Arbeit
So verdient kununu Geld.