61 von 243 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lob nur selten, aber auch sehr oberflächlich. Bzw. am Anfang, wenn man gerade erst gestartet ist. Nach längerer Betriebszugehörigkeit ist man eigentlich irrelevant und wird bei Meetings indirekt angesprochen, was man nicht gut gemacht hat. Es fallen zwar keine Namen, aber es ist offensichtlich wer gemeint ist.
Hohe Fluktuation, große Unterschiede im Umgang mit den Mitarbeitern in der Hauptzentrale und den Leuten auf der Liegenschaft. Man bekommt das Gefühl, dass die Kollegen in der Zentrale bevorzugt werden und mit allen möglichen Benefits überworfen werden (bspw. Massageangebot in der Pause in der Zentrale). Sowas wird im Intranet schön gepostet und die Kollegen auf den Liegenschaften lesen diese News dann und fragen sich, was mit denen ist, man wird verheizt - arbeitet bis zur Erschöpfung
Überhaupt nicht vorhanden. Man arbeitet bis zum Burnout. Man wird zum Workaholic, arbeitet den ganzen Tag durch. Andere haben Zugriff auf deinen Kalender und bauen dir den so voll mit Terminen (Besichtigungen "Viewings", Meetings, Calldays), dass du nicht einmal Pausen machen kannst. Um deine Arbeit am Tag zu erledigen, machst du Überstunden, die danach eh nicht bezahlt werden - keine Einzige.
Nutzung und Modernisierung von Bestandsgebäuden statt Neubauten („Revitalisierung statt Neubau“) zur Ressourcenschonung, Einsatz von erneuerbaren Energien und Photovoltaik, vorhandene Ladeinfrastruktur für E-Mobilität und Hybrid-/E-Fahrzeuge, Unterstützung sozialer Initiativen, Vereine und gemeinnütziger Projekte und Einhaltung interner Compliance-/Governance-Richtlinien
Sehr schade, dass das nicht vorhanden ist. Man muss immer damit rechnen, dass der andere einen in die Pfanne haut, um selbst gut da zustehen.
Egal welche Nationalität oder welches Alter man hat, es hat jeder die Chance dem Unternehmen beizutreten. Geschätzt oder befördert eher nicht. Aber es wird gerne erwähnt, dass Personen Teammitglieder sind, die schon Anfang 60 sind.
Nicht nahbar, Druck wird einfach nach unten hin abgewälzt. Es wird immer mit einer "Konsequenz" (Nennt sich Abmahnung) gedroht.
Vorhanden sind höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme, Diensthandy, Tastatur und Maus, eigener Laptop wird zur Verfügung gestellt. Schön wäre es, wenn es noch gleiche Bildschirme wären mit dem selben Modell und einer einzelnen Bildschirmhalterung sind, dass man mehr Platz auf dem Schreibtisch hat. Sowie die Abschaffung Kabelgebundener Telefone.
Man kann sich kaum retten vor so vielen Mails. Vieles sind Informationen zur Perfomance oder vom Intranet, die sowieso meist uninteressant sind.
Zu wenig Bezahlung für so viel Verantwortung und Arbeitsbelastung.
Egal welche Nationalität oder welches Alter man hat, es hat jeder die Chance dem Unternehmen beizutreten.
Man kann zwar selbst entscheiden, welche Aufgaben man an welchem Tag macht, aber die Arbeitsbelastung ist schon extrem hoch.
Man wird angenommen wie man ist. Es interessiert nicht wer du bist oder wo du her kommst. Es interessiert nur ob du dein Herz am rechten Fleck hast und ob du fleißig sein möchtest. Für Leistung wirst du belohnt. Der Job muss einem natürlich liegen aber das hat man überall. Der zusammenhalt der Mitarbeiter macht alles aber viel einfacher
Tolle Arbeitsatmosphäre.. Wenn es Probleme gibt, wird sehr schnell nach einer Lösung gesucht.
Man hat geregelte Arbeitszeiten die von Anfang an kommuniziert werden. Entweder es passt für einen oder halt nicht. Ich finde es voll in Ordnung!
Man wird gefördert wenn man weiterkommen möchte.
Wir gehen mit der Zeit.
Wir sind alle eine große Familie.
Alter ist nur eine Zahl. Bei uns ist jeder gleich ❤️
100/10.
Wunderschön. Auf den Mitarbeiter wird geachtet das er es schön hat. Man hat kreativen Freiraum.
Kommunikation wird in der Firma sehr groß geschrieben. Man hat Ansprechpartner für alles.
Habe nichts negatives einzuwenden.
Jeder Tag bringt etwas neues. Wenn man dazu lernen möchte, ist dies der perfekte Job.
Eigenes Team, welches immer erreichbar ist!
Hier wird in meinen Augen viel getan!
Spielt bei der Arbeit wirklich keine Rolle! Mensch und Qualifikation muss passen
Diversität wird gelebt
Besonders positiv empfand ich, dass mir das Unternehmen über die Jahre hinweg Vertrauen entgegengebracht hat, was in vielen anderen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit ist.
Mir fallen im Moment keine größeren Dinge ein, außer: Leider ist der Austausch mit mir nach meinem Ausscheiden nicht weitergeführt worden.
Es wäre wünschenswert, dass die Anliegen der Mitarbeitenden noch mehr Gehör finden.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war sehr angenehm. Gerade in stressigen Zeiten auf den Liegenschaften hat man sich gegenseitig unterstützt und als Team gut zusammengearbeitet
Das Image des Unternehmens ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Es hat gezeigt, dass es auch in schwierigen Situationen stabil ist und an seinen Werten festhält.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut und hat mir geholfen, meine Aufgaben und die geforderten Ziele über viele Jahre zuverlässig zu erfüllen.
Weiterbildungen waren immer möglich, vor allem durch die Angebote der hauseigenen Sirius Akademie.
Das Gehalt habe ich als gut empfunden, wobei natürlich immer Spielraum nach oben besteht.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wurden aus meiner Sicht gut umgesetzt, und das Unternehmen hat sich dabei kontinuierlich verbessert.
Der Zusammenhalt im Team war überwiegend sehr gut und hat geholfen, die Ziele der Geschäftsführung gemeinsam zu erreichen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war aus meiner Sicht fair und ohne Unterschiede.
In meinem Fall habe ich das Verhalten des Vorgesetzten nicht immer als unterstützend empfunden. Nach gemeinsamer Absprache habe ich das Unternehmen schließlich verlassen.
Für die Liegenschaften, mit denen ich zu tun hatte, kann ich sagen, dass das Unternehmen alles getan hat, um die Arbeit vor Ort angenehm zu machen.
Die Kommunikation im Team funktionierte gut und war unkompliziert. Mit dem Vorgesetzten gestaltete sich der Austausch teilweise etwas schwieriger.
Gleichberechtigung wurde im Unternehmen aus meiner Sicht selbstverständlich gelebt.
Durch das stetige Wachstum des Unternehmens sind die Aufgaben abwechslungsreich. Mitarbeitende können mit ihren Aufgaben wachsen und erhalten das Vertrauen von der GF.
Visionen und hohe Ziele
Pünktlicher Feierabend kaum möglich. Workload nicht normal, selbst bei sehr strukturiertem Arbeiten.
An alle sales Manager: lasst nicht so mit euch umgehen.
Die Center Manager in den Parks machen einen tollen Job. Das Problem liegt leider weiter oben und durchaus auch im internen Prozess.
Bitte lasst die Fake Bewertungen. Jeder merkt es und es ist lächerlich.
Sales Prozess entschärfen. Mehr Freiheit und Persönlichkeit.
Zur Einarbeitung im Sales wird man 1 Woche irgendwo 'ausgekippt' (danke nach Dresden) und danach heißt es viel Spaß. Klar kann man auch mal Fragen stellen, aber man wurschtelt sich bei diversen Kollegen durch.
Wäre die Betreuung innerhalb des ersten Monats besser, könnte die Prozesseinhaltung und Effizienz stark profitieren.
Mehr Kompetenz in der Teamleitung und regelmäßige face-to-face Gespräche, wo es nicht um Dates oder Botox gehen sollte, sondern um Mieter und Flächen.
Das Verhältnis zum Vorgesetzten sollte angenehm sein. Es muss weder freundlich noch rosig sein, aber zumindest neutral, respektvoll, kompetent. Wir sind alle Menschen mit teilweise viel Erfahrung und know How und auch Persönlichkeit.
Wenn der Teamlead allerdings nur sich selbst scheinen sehen möchte, spürt das Team das sofort.
Die Geschäftsführung sowie auch die einzelnen Mitarbeiter und eher kleinen Lichter der Zentrale in Berlin sind völlig ok.
Die Führungsqualität, Kompetenz und Persönlichkeiten der Regionalleitung und/oder Nationalleitung, sind teils unmöglich.
Das Verhalten nicht zeitgemäß und auch nicht normal. Auch in anderen Sales Buden mit erhöhten Druck auf KPIs und Unternehmensziele, selbst dort gibt es Standards und ein netteres Miteinander.
Wenn man einen netten Kollegen im Park erwischt, kann man Glück haben.
Starke Kontrolle, wenig Eigenständigkeit oder Vertrauen in das Können der Mitarbeiter, viele strenge Vorgaben, teils veraltet.
Wer weiß was er tut, seinen Job eigentlich liebt und bisher beruflich erfolgreich war, ist im Sales bei Sirius falsch.
Wenige Mieter und Dienstleister sind gut auf Sirius zu sprechen
Leider spielt Sirius nicht bei den ganz Großen mit.
Dazu fehlt es in der Zwischenebene an zu viel Kompetenz. Die Mieter sollten ernster genommen werden.
Keine Flexibilität in der Arbeitszeit, obwohl damit geworben wird. Man muss von 9-18 Uhr in den Parks sitzen. Kein Tag Homeoffice, dafür 1 Tag mehr Urlaub für die Sales Mitarbeiter. Immerhin, danke fürs Durchbringen.
..kommt langsam
Ich glaube mein Gehalt gut verhandelt zu haben, weiß jedoch von großen Unterschieden zwischen einzelnen Mitarbeitern und Regionen. Die Provisionsmöglichkeiten sind gegeben und fair, wenn man fleißig ist.
Das People & Talent Team macht einen super Job. Starke Entwicklung zu erkennen, somit auch spürbar für die Mitarbeiter. Auch ihr scheint zu kämpfen.
Dennoch, nach vielen Beschwerden (über Jahre) gegen gewisse Regionalleiter*innen, wird nichts unternommen. Am Ende muss immer der/die kleinere gehen, selbst wenn er/sie großes geleistet und geplant hat.
Mehr Schein als Sein, aber es wird so langsam
Teamgefüge im NordOsten leider mau. Auch hier ist der Ton harsch. Es gibt Nette, es gibt Zicken. Wie überall.
Nur Gutes soweit mitbekommen
Der Ton ist unnormal, die Emails wie unangenehm und mit viel Druck. Sehr hierarchisch, wenig unterstützend.
Wenn etwas positives kommt, dann Lobhudelei.
Man merkt schnell dass man die Emotionen nicht ernst nehmen kann.
Die Teamleiter*innen lieben es sich zu feiern und zu pushen und es wird über die eigenen Mitarbeiter nicht immer gut gesprochen. Wenn es schlecht läuft, wird der Druck ungefiltert an die Mitarbeiter weitergeleitet.
Ich habe sowas bisher nicht erlebt und deshalb von einer weiteren Zusammenarbeit Abstand genommen.
Der Austritt war eine Erleichterung. Mentaler Balast ist abgefallen, hat aber noch nachgewirkt.
Softdrinks, Kaffee, Tee verschönern den Alltag. Nette Kollegen und Dienstleister. Saubere ordentliche Büros. Headquarter sehr stylisch.
Geräte und alles was man benötigt wird bestellt. Technik und IT immer zu Stelle. Danke
Generell im Unternehmen okay. Über Workplace wird viel informiert.
Gespräche finden zwar statt, wenn es Probleme gibt, werden aber nicht wirklich gehört. Ist die Personalabteilung wirklich unparteiisch ggü den Teamleads, gern mal hinterfragen.
Geht in die richtige Richtung. Auch der Dresscode ist nun mehr zeitgemäß.
Man lernt schon viel von anderen Kollegen und zum Doing allgemein.
Die Aufgaben wie z.b Flyer verteilen oder ewige ColdCall Listen abzuarbeiten macht nicht immer Spaß, gehört aber dazu. Leider ist der sonstige Workload zu hoch.
Großartige Visionen, die gelebt werden wollen.
Immer in Bewegung
Sehr zuverlässiger Arbeitgeber
Pünktliche Gehaltszahlungen
Entwicklungsmöglichkeiten
Benefits Gesundheit/ Bildung
Gutes Onboarding
Firmenevents
u.v.m.
Einführung einheitlicher Prozesse und Arbeitsweisen. Aufgaben werden effizienter gelöst und Zeitfenster entspannter eingehalten.
Wie von innen so außen ! Best Practice!
WE ist Quality Time . Es wird nicht verlangt zusätzlich zu arbeiten. Wer will, der kann
Wer sich weiterentwickeln möchte, findet stets Möglichkeiten dazu. Einsatzbereitschaft wird erkannt und gefördert. Eine "Hands-on"-Mentalität ist jedoch eine grundlegende Voraussetzung – wie bei jedem anderen Arbeitgeber auch.
Reine Verhandlungssache. Jeder ist seines Glückes Schmied
Es wird mit Überzeugung daran gearbeitet und nicht fürs Image . Nice !
freundlich und hilfsbereit
Vorbildlich !
Professionell, korrekt, höflich, zuverlässig und zielführend .
Klar und strukturiert. Sender und Empfänger
Vorbildlich!
Überaus vielfältige und interessante Aufgaben. So macht das Spass !
Persönliche Erfahrung: Im Büro nicht mit den KollegInnen unterhalten, auch keine 2 Minuten. Ich weiß bis heute nicht, ob man einfach besser schweigen sollte, wenn man von einer/m KollegIn angesprochen wird. Das kann doch nicht das Ziel sein.
Persönliche Erfahrung: Mehr Work als Life. Nicht nur bei den Führungskräften.
Man kann regelmäßig Weiterbildungen besuchen und es gibt ein firmeninternes Förderungsprogramm. Letzteres ist je nach Arbeitsgebiet sinnvoll. Besucht man eines zur Persönlichkeitsentwicklung, kann es für den Arbeitgeber leider wohl ein Indiz dafür sein, woran man bei sich selbst arbeitet. Dies wird hier im Zweifel als Nachteil für den/die ArbeitnehmerIn ausgelegt. Sehr schade.
Wenn man die Gehälter innerhalb der Branche vergleicht, sind sie bei Sirius vergleichsweise niedrig. D.h. auch wenn man nach einigen Jahren eine leitende Position einnimmt, kann das Gehalt nicht plötzlich so hoch sein, wie es in einer vergleichbaren Position innerhalb dieser Branche wäre. Die Sprünge können definitiv höher sein, wenn man das Unternehmen wechselt. Ich war bei Bewerbungsgesprächen bei ähnlich aufgestellten oder auch kleineren Unternehmen überrascht, was alles möglich ist.
Es wird darauf Wert gelegt, dieses Image auszubauen.
Beobachtet: Wenn ein/e KollegIn mit der Leitung während der Arbeitszeit darüber schreibt, was der/die andere KollegIn in seiner/ihrer Sicht Unpassendes macht, zählt das leider nicht zum Kollegenzusammenhalt.
Der Großteil ist jünger bzw. unter 50.
Großraumbüros mit mehreren telefonierenden Angestellten können auch mit Schallschutzwänden nie wirklich ruhig sein. Es ist gut, dass man teilweise die Möglichkeit hat, Home Office zu machen, sofern man nicht auf einer Liegenschaft arbeitet.
Die Führungskräfte kommunizieren gut untereinander und wie ich aus der Kollegschaft mitbekommen hatte, auch viele Führungskräfte (nicht alle) mit ihren Teams. Auch die Geschäftsführer bemühen sich sehr für eine transparente Kommunikation.
Meine persönliche Empfehlung: Menschen mit Familie oder Familienplanung sollten sich hier dringendst fernhalten. Arbeitet man dann als Teilzeitkraft, umfasst die tatsächliche Arbeitsbelastung dennoch die von mind. einer Vollzeitstelle, nur mit weniger Gehalt. Wird dieses Thema bei der Leitung angesprochen, heißt es, dass man wohl zu langsam arbeite. Auch wenn sich Sirius bemüht, sich familienfreundlich darzustellen, ist die Realität doch leider eine andere. Da macht es auch keinen Unterschied, ob Kinderkrankentage zu 100 und nicht zu 90% bezahlt werden. In diesem Punkt geht es nicht nur ums Geld. Es sollte zudem selbstverständlich sein und einen nicht im schlechten Licht dastehen lassen, wenn das Kind plötzlich krank ist. Wir sind alles Menschen.
Die besten Aufstiegschancen haben Angestellte und Führungskräfte ohne Kinder. Das fällt für mich nicht unter Familienfreundlichkeit. Zudem ist ein signifikanter Großteil der Führungskräfte männlich.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, nur leider ist in allen Bereich die Arbeitsbelastung viel zu hoch. Das darf erst recht bei dem vergleichsweise niedrigen Gehalt meiner Meinung nach nicht sein.
1. Pünktliche Gehaltszahlungen.
2. Die Weihnachts- und Sommerfeiern, bei denen es amüsant sein kann, Vorgesetzte in entspannter Atmosphäre zu erleben, auch wenn manchmal der Alkoholkonsum auffällig ist.
3. Die angebotenen Kurse, auch wenn es gelegentlich Fragen dazu gibt, warum bestimmte Kurse angeboten werden.
4. Die Sportangebote, die zur Gesundheitsförderung beitragen.
5. Die Kooperation mit dem Fürstenberg Institut bezüglich mentaler Gesundheit ist zwar lobenswert, jedoch könnten einige Mitarbeiter dies womöglich in Anspruch nehmen, weil sie Schwierigkeiten mit ihrer Arbeit, ihren Vorgesetzten, den Zielen und dem Druck haben. Um solche Situationen zu vermeiden, ist es wichtig, an einer positiven Arbeitsumgebung zu arbeiten und klare Kommunikation zu fördern. Dann wird auch eine solche Kooperation weniger notwendig sein.
1. Ungerechte Beurteilung bei Beförderungen, es sollte stärker auf Kompetenz geachtet werden.
2. Ungleichbehandlung von langjährigen Mitarbeitern und Neuzugängen.
3. Existenz von "Lieblingsmitarbeitern" in bestimmten Abteilungen, was auf bevorzugte Behandlung hindeutet.
4. Herausforderungen und Ungerechtigkeiten bezüglich der Geschlechtergleichstellung im Unternehmen.
5. Mangelnde Akzeptanz für unterschiedliche Meinungen, was potenziell die Meinungsfreiheit behindert.
6. Vorhandensein von Mobbing am Arbeitsplatz in einigen Abteilungen.
7. Begrenzte Aufstiegschancen für bestimmte Mitarbeitergruppen.
8. Unzureichende Anerkennung und Unterstützung erfahrener Mitarbeiter.
Es ist von entscheidender Bedeutung, erfahrene und kompetente Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, um eine kontinuierliche Arbeitsleistung sicherzustellen. Eine hohe Mitarbeiterfluktuation führt zu einem Verlust wertvollen Know-hows und erschwert die Einarbeitung neuer Mitarbeiter.
Es ist wichtig, dass die HR-Abteilung konstruktive Kommentare berücksichtigt. Gespräche haben bisher keine spürbare Verbesserung gebracht. Jetzt sind konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen gefragt!
1. Nutzen Sie die bereits erhobenen Punkte aus den Mitarbeiterumfragen als Ausgangspunkt für Verbesserungen. Diese geben wertvolle Einblicke und Anregungen aus der Belegschaft.
2. Achten Sie darauf, dass eingereichte Verbesserungsvorschläge angemessen und transparent bewertet werden. Zeigen Sie den Mitarbeitern, dass ihre Ideen geschätzt werden und ernst genommen werden.
3. Steigern Sie die Umsetzungsrate von Mitarbeiter-Vorschlägen. Eine effektive Umsetzung signalisiert Wertschätzung und stärkt das Vertrauen in das Unternehmen.
4. Betonen Sie Empathie und setzen Sie sich in die Lage der Mitarbeiter. Berücksichtigen Sie die finanzielle Belastung, die viele Mitarbeiter möglicherweise tragen, und suchen Sie nach Möglichkeiten, diese zu erleichtern.
5. Achten Sie auf eine ausgewogene Work-Life-Balance und zeigen Sie Verständnis für die zeitlichen Belastungen Ihrer Mitarbeiter. Fördern Sie eine gesunde Balance zwischen beruflichen und persönlichen Verpflichtungen.
Es ist bedauerlich zu sehen, dass die Arbeitsatmosphäre von einem hohen Stresslevel geprägt ist, der auf die übermäßige Arbeitslast zurückzuführen ist. Viele Mitarbeiter sind frustriert, und einige haben das Unternehmen sogar verlassen, da sie die Situation nicht mehr ertragen konnten. Dies führt zu einem deutlichen Mangel an Motivation und Freude an der Arbeit. Zusätzlich dazu werden von den Mitarbeitern immer höhere Leistungen erwartet, ohne dass dafür angemessene Entlohnung oder Anerkennung erfolgt. Das Fehlen eines Inflationsausgleichs verstärkt die finanzielle Belastung zusätzlich. Dies alles führt zu weiterer Frustration und Unzufriedenheit im Team.
Das Image von Sirius ist zweigeteilt. Für neue Mitarbeiter ohne Berufserfahrung bietet das Unternehmen sicherlich einen guten Start. Langjährige Mitarbeiter schätzen Sirius als sicheren Arbeitsplatz, da es sich bereits gut eingelebt haben und sich allem oft bedingungslos fügen. Andererseits gibt es auch Mitarbeiter, die täglich unzufrieden sind und aus verschiedenen Gründen nicht wegkommen. Von außen betrachtet wird Sirius nicht immer als strahlender Stern wahrgenommen, insbesondere von Dienstleistern.
Jedoch wird natürlich, wie schon oben beschrieben, sehr viel unternommen, um das Image von Sirius zum Strahlen zu bringen. Es ist wichtig, die verschiedenen Perspektiven zu berücksichtigen, um ein umfassendes Bild von Sirius zu erhalten.
Die Arbeitskultur in diesem Unternehmen ist geprägt von einer restriktiven Haltung gegenüber modernen Arbeitsmodellen. Das Konzept der Work-Life-Balance scheint hier ein Fremdwort zu sein. Homeoffice wird nicht angeboten, was auf ein geringes Vertrauen in die Mitarbeiter hindeutet. Offensichtlich besteht der Wunsch, jeden Schritt kontrollieren zu wollen. Teilzeitarbeit ist unerwünscht. Viele Kollegen müssen aufgrund von Schwierigkeiten, ihre Aufgaben in der regulären Arbeitszeit zu erledigen, Überstunden leisten. Es scheint, dass dies weniger mit einem Mangel an Zeitmanagement zu tun hat, sondern eher mit der hohen Arbeitslast. Dies wird zusätzlich durch technische Einschränkungen verstärkt, da bestimmte Aufgaben mehrfach erledigt werden müssen, und Systeme nicht reibungslos zusammenarbeiten können. Hinzu kommt eine rigide Kleidervorschrift, die für viele Mitarbeiter nicht nachvollziehbar ist. Besonders irritierend ist dies für Kollegen in der Zentrale, die keinen Kundenkontakt haben. Andererseits arbeiten die Kollegen an den Standorten oft in Industriegebieten, wo die strikte Kleiderordnung noch weniger verständlich erscheint.
im Unternehmen zeigt sich ein unterschiedlicher Umgang mit Karriereentwicklung und Weiterbildung, je nach Abteilung. Diese Aspekte werden auch unterschiedlich bewertet. Es ist positiv zu vermerken, dass sowohl interne als auch externe Schulungen angeboten werden, die nach Absprache gebucht werden können. Dennoch kann es vorkommen, dass es in manchen Fällen keine klaren Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter in einer Art Warteposition verharren, bis möglicherweise eine neue Position mit einem ausgefallenen Namen erfunden wird. Es ist wichtig, hier nach Lösungen zu suchen, um die berufliche Entwicklung für alle Mitarbeiter zu fördern und transparente Aufstiegschancen zu schaffen.
Im Bereich Gehalt und Sozialleistungen gibt es sowohl positive als auch negative Aspekte. Positiv ist zu erwähnen, dass das Gehalt pünktlich ausgezahlt wird und je nach Firmenzugehörigkeit auch in die betriebliche Altersvorsorge eingezahlt wird.
Es ist inakzeptabel, dass keine regelmäßigen Anpassungen an die Inflation vorgenommen werden und Gehaltserhöhungen anscheinend wie Bittgänge behandelt werden. Das Argument eines knappen Budgets wirkt abgedroschen und lässt die Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter vermissen. Dieses Verhalten ist unprofessionell und wirft ernsthafte Fragen zur Fairness und Anerkennung der Mitarbeiterleistungen auf.
Selbst nach einer Beförderung oder einem Positionswechsel ist der Zuwachs im Gehalt oftmals kaum der Rede wert. Das ist nicht nur demotivierend, sondern auch ein deutliches Signal, dass die Leistungen der Mitarbeiter nicht ausreichend anerkannt werden.
Das Unternehmen legt einen starken Fokus auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es unternimmt erhebliche Anstrengungen, um nachhaltige Maßnahmen zu fördern und präsentiert dies aktiv in den sozialen Netzwerken. Allerdings lastet auch ein Großteil dieser Verantwortung auf den Mitarbeitern, die mit gesetzten Zielen innerhalb eines bestimmten Zeitraums arbeiten müssen, damit die Ergebnisse im Netz präsentiert werden können. Manchmal könnte der Eindruck entstehen, dass diese Bemühungen vor allem dazu dienen, nach außen hin zu zeigen, wie engagiert und vorbildlich das Unternehmen ist. Es wäre jedoch großartig, wenn sie einen kleinen Teil dieser Bemühungen auch ihren Mitarbeitern zugutekommen ließe.
Es ist bedauerlich, dass der Zusammenhalt stark zerrüttet ist. In einigen Abteilungen ist er gerade so akzeptabel, doch in anderen dominiert ein rücksichtsloses Ellenbogenprinzip. Alle scheinen darauf aus zu sein, sich besser zu präsentieren als der andere, um beim Vorgesetzten zu punkten. Dies führt zu einer Atmosphäre der Frustration, die auf einem inakzeptabel hohen Level liegt. Der Zusammenhalt ist eher ein verzweifelter Versuch, dem entmutigenden Umfeld standzuhalten, als ein tatsächlich konstruktiver Teamgeist. Neue Mitarbeiter spüren die schlechte Atmosphäre sofort, was einen äußerst negativen ersten Eindruck hinterlässt. Insgesamt ist festzustellen, dass der Kollegenzusammenhalt nur unter den engsten Kollegen bzw. in einigen Abteilungen wirklich funktioniert. Man pickt sich ein paar vertrauenswürdige Kollegen heraus, mit denen man vieles teilt und sich gegenseitig unterstützt, jedoch ist das sehr selten. Gleichzeitig gibt es aber auch Kollegen und Vorgesetzte, die sich offensichtlich nicht leiden können und ständig über jeden lästern. Es scheint eine Atmosphäre von bösartiger Eifersucht und Neid zu herrschen, begleitet von perfiden Aktionen.
Im Umgang mit älteren Kollegen zeigt das Unternehmen eine gemischte Haltung. Zwar werden ältere Mitarbeiter eingestellt, jedoch bleibt die gebührende Anerkennung und Förderung für langjährige Kollegen nicht immer gewährleistet. Dies hat bedauerlicherweise dazu geführt, dass viele erfahrene, sachkundige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben oder verlassen mussten. Es besteht eindeutig Raum für Verbesserungen in der Wertschätzung und Unterstützung dieser erfahrenen Mitarbeiter. Auch neu eingestellte, insbesondere ältere Mitarbeiter bemerken sehr schnell die schlechte Atmosphäre. Eine respektvolle und fördernde Arbeitsumgebung sollte für alle Kollegen, unabhängig von ihrem Alter und Aussehen, selbstverständlich sein
Kompetente Führungskräfte verlassen leider das Unternehmen, während die ungeeigneten in ihren Positionen verharren. Dies liegt an mangelnder Weiterentwicklungsbereitschaft und einem festgefahrenen Status quo. Sie können den Stress und Druck nicht bewältigen und geben diesen direkt an ihre Mitarbeiter weiter. Stattdessen klagen sie oft und lassen ihren Frust an den Mitarbeitern aus. Dabei zeigen sie bemerkenswerte schauspielerische Talente vor dem Chef und geben vor, alles im Griff zu haben.
Es ist schwer zu erklären, warum inkompetente Vorgesetzte weiterhin im Unternehmen bleiben. Trotz zahlreicher Beschwerden über diese Inkompetenz wurden bisher keine Maßnahmen ergriffen. Es ist bedauerlich festzustellen, dass zahlreiche Mitarbeiter das Unternehmen aufgrund spezifischer inkompetenter Vorgesetzter verlassen haben. Es ist höchst fragwürdig, warum verdiente Mitarbeiter nicht die Anerkennung und Beförderungen erhalten, die sie verdienen. Die Frage bleibt bestehen, nach welchen Prinzipien Mitarbeiter gefördert werden. Offensichtlich basiert dies nicht ausschließlich auf Wissen und guter Arbeit.
Das Unternehmen setzt stark darauf, sich nach außen hin zu präsentieren, sei es bei wichtigen Besuchen oder in den sozialen Netzwerken. Dabei wird viel Aufwand betrieben, um stets den besten Eindruck zu hinterlassen und zu glänzen, obwohl nicht alles Gold ist, was glänzt. Ein Beispiel hierfür ist der Umzug der Zentrale, bei dem sämtliche Möbel erneuert wurden. Auch an den anderen Standorten wurde anschließend kräftig renoviert. Trotz dieser sichtbaren Bemühungen könnte die Technik noch verbessert werden, da das Internet nicht immer so reibungslos läuft, wie es eigentlich sein sollte.
Die interne Kommunikation bedarf dringend einer umfassenden Überarbeitung. Es ist äußerst besorgniserregend, dass vertrauliche Informationen von Mitarbeitern an Vorgesetzte weitergegeben werden, was das Vertrauen der Belegschaft in die Organisation erheblich beeinträchtigt. Des Weiteren fällt auf, dass Vorgesetzte es oft versäumen, entscheidende Informationen an die höhere Führungsebene weiterzuleiten. Dieses Verhalten scheint darauf abzuzielen, den eigenen Ruf zu schützen und sich selbst in ein besseres Licht zu rücken, anstatt das Wohl der Mitarbeiter im Auge zu haben.
Im krassen Gegensatz dazu ist die Kommunikation von oben, die lediglich betont, dass mehr geleistet werden muss, hervorragend entwickelt. Doch insgesamt bedarf es dringend einer drastischen Verbesserung der Kommunikationskultur, um eine effiziente und transparente Arbeitsumgebung zu schaffen.
Es ist zudem inakzeptabel, wie viele Angelegenheiten hinter verschlossenen Türen behandelt werden. Dies führt zwangsläufig zu einem Klima, in dem sich negative Gerüchte und Missverständnisse leicht verbreiten können.
Es ist offensichtlich, dass innerhalb des Unternehmens erhebliche Defizite und Ungerechtigkeiten in Bezug auf Gleichberechtigung existieren. Die Frage bleibt, ob Beförderungen tatsächlich aufgrund von Wissen und Kompetenz erfolgen. Manchmal entsteht der Eindruck, dass Männer benachteiligt werden. Absurde Beförderungen mit ausgedachten Titeln verstärken diesen Eindruck. Des Weiteren ist es beunruhigend zu sehen, dass nicht jeder Mitarbeiter im Team gleichermaßen akzeptiert wird und Mobbing in einigen Abteilungen an der Tagesordnung ist. Die Existenz von "Lieblingsmitarbeitern" in bestimmten Bereichen deutet klar auf mögliche Bevorzugung hin.
Die Förderung von neuen Mitarbeitern im Vergleich zu langjährigen Angestellten erscheint ebenfalls intransparent und lässt Raum für Missverständnisse. Es ist unerlässlich, dass eine abweichende Meinung im Unternehmen Raum findet, ohne dass es zu Problemen führt.
Je nach Abteilung und Tätigkeitsbereich können sowohl anspruchsvolle als auch weniger reizvolle Aufgaben anfallen. Die effektive Einbindung in das Team und das Projekt ist entscheidend für die Arbeitsqualität. Ebenso ist die Zusammenarbeit mit den richtigen Kollegen und Vorgesetzten von entscheidender Bedeutung. Manchmal stellt sich bei bestimmten Aufgaben die Frage nach ihrem konkreten Nutzen und ob die Zeit nicht effizienter genutzt werden könnte. Es ist wichtig, sich bei neuen Zielen auf die kleinen, vorbereitenden Schritte zu konzentrieren, anstatt zu weit vorauszudenken. Durch eine vorausschauende Planung lassen sich im Vorfeld einige unnötige Schritte einsparen. Im täglichen Berufsleben hat man oft nur begrenzte Gestaltungsspielräume im eigenen Aufgabenbereich, da viele Vorgaben strikt eingehalten werden müssen und die Erreichung der gesetzten Ziele oberste Priorität hat. Einige Vorgesetzte können auch nicht abschätzen, wie zeitaufwendig einige Aufgaben sind, da sie selbst diese noch nie ausgeführt haben.
Gehalt kommt pünktlich- es gibt Kaffee
Kollegen in der Abteilung
- Struktur
- Geschäftsführung und Leitung
- Intransparent
- Stechen und hauen
- ständiges umwälzen
- viele Führungskräfte mit wenig sozialer Kompetenz
- sehr unmoderne Arbeitswege
- Gehalt und Soziales sehr schwach
HR sollte aufhören hier zu gegenargumentieren - die Probleme sind sehr lange da, aber werden nicht gelöst - da man hier sehr arbeitgeberseitig ausgerichtet ist - statt eine neutrale Schnittstelle zwischen beiden Parteien zu sein! ( und bitte hier nicht wieder mit Standardtext gegensrgumentieren NF - zuhören wahrnehmen und umsetzen!)
Seit dem Umzug relativ angespannt, keine klaren Strukturen
Negativ bei Kunden als auch Mitarbeiter
je nach Abteilung und Position kann es extem werden - jedoch darf dies nicht eingetragen werden - obwohl es nachweislich nötig war (Kollegen krank/Urlaub)
keine - nur wenn man deine Nase mag!
unter Branchendurchschnitt - selbst in Aussicht gestellte Erhöhungen werden nicht eingehalten und man hat immer einen Grund da die Dividende für die Aktionäre über alles steht!
Greenwashing sagt doch alles!
in der Abteilung teils gut - nach Außen stechen und hauen - vieles ist schon fast Konkurrenzdenken - obwohl man zusammen und nicht gegeneinander arbeiten sollte
konnte hier jetzt keinen Nachteil erkennen - man bevorzugt jedoch junge Quereinsteiger - weniger legt man Wert auf Fachwissen
mal besser mal schlechter insgesamt ok - die konnten auch nichts machen, wenn die Oben blockiert haben
Druck, Druck, Druck
Eher Marketing, als Realitätsbezug, die Newsletter sind geschmückt mit viel ‚positiven‘ Erneuerungen, die aber letztlich keine sind, sondern viel mehr überzogen. Dinge können sich manchmal von jetzt auf gleich ändern!
es geht nur nach Nase….
langweilig und irgendwo sehr manuell lastige - keine automatischen Abläufe- arbeiten wie in den 80er Jahren
Sehr vieles, das würde den Rahmen sprengen
Recht geringes Gehalt
Mehr Homeoffice
Jeder ist immer freundlich, da alles per du geregelt wird, inklusive der Geschäftsleitung, ist die Stimmung auch direkt persönlicher. Es wird viel gelacht!
Personen in der Wirtschaft kennen Sirius, bei Privatpersonen denke ich eher unbekannt. An sich würde ich sagen, gutes Image
Mehr Homeoffice wäre definitiv wichtig, einfach noch mehr Flexibilität. Aktuell 1 Tag pro Woche. Die Mitarbeitenden die im Homeoffice faul sind, sind es auch im Büro. Alles zum Nachteil der motivierten Mitarbeitenden.
Bin selbst mehrmals aufgestiegen, von daher gut
Betriebliche Krankenversicherung sollte jedem zustehen, nicht erst ab einer gewissen Betriebszugehörigkeit. Oder lieber direkt mehr Geld auszahlen.
Ich denke andere machen weniger.
Es wird auf Papier geachtet und es gibt Blumenwiesen und Bienen an den Liegenschaften. Wir heizen mit Ökostrom und die Gebäude sollen CO2 neutral ausgestattet werden. 4 Sterne, mehr geht immer
Da kann ich eigentlich nur 5 Sterne geben. Auch außerhalb der eigenen Abteilung wird gut zusammen gearbeitet.
Schwer zu sagen, da ich jung bin. Aber gemäß meiner Wahrnehmung wird da kein Unterschied gemacht.
Es wird immer zugehört und auf Augenhöhe kommuniziert.
Sehr modernes Office, moderne Technik, ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz, Homeoffice Ausstattung. Tageslichtlampen an jedem Arbeitsplatz.
Teilweise könnte die Kommunikation zwischen Abteilungen, die nicht im Daily Business miteinander zu tun haben, besser sein. Ansonsten immer auf Augenhöhe.
Dass ich selbst eine Frau in einer Führungsposition bin, sollte bereits alles sagen.
Als ich mich vor 5 Jahren beworben hatte, wusste ich nicht, ob es etwas für mich ist. Jedoch gefällt es mir sehr. Der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig, sicher ist das je nach Abteilung unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.