18 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen vielen Lügen und nicht eingehaltenen Versprechungen
Sich an aussagen halten. Das vorhandene know-how fördern.
Innerhalb eines Teams oft gute Atmosphäre. Leider überbetrieblich eher so lala
Es wird viel für die außenwirkung getan. Leider ist die Realität eine andere
Durch schlechtes Management steckt das Unternehmen nun in einer Situation in welcher ein akuter Personalmangel herrscht. Das müssen einzelne nun abfedern.
Es wird erwartet das Urlaube abgebrochen oder verschoben werden.
Überstunden werden nicht bezahlt.
Keine Weiterbildungsangebote. Mir persönlich wurde mehrmals eine Beförderung versprochen (sogar schriftlich) und aus fadenscheinigen Gründen dann doch zurückgezogen.
Mitarbeiter Beurteilungen finden selten bis nie statt.
Mindestlohn. Keine Sozialleistungen. Es gibt 44€ „Mitarbeiter Guthaben“.
Im Team top
Gibt es keine
Lügen sind an der Tagesordnung. Wertschätzung findet nicht statt
Sehr alte Arbeitsmaterialien, es wird viel improvisiert.
Auch hier wird innerhalb einer Abteilung/eines Teams offen und gut kommuniziert. Leider wird sonst nur viel versprochen und nichts eingehalten.
Gehaltserhöhungen werden versprochen, dann aber aus fadenscheinigen Gründen doch nicht gewährt. Das gleiche bei Beförderungen.
Es wird besonders vom Management viel gelogen.
Besonders Frauen werden immer noch benachteiligt.
Es war mal interessant. Inzwischen ist es immer mehr vom selben.
Vorschläge zur Verbesserung verlaufen im Sand.
Chance auf viel Homeoffice, die sich hoffentlich weiter hält
Unrealistische Ziele und Erwartungen
Definitiv bessere Bezahlung und dahingehend mehr Wertschätzung der Mitarbeiter:innen, mehr benefits in Form von z.B. mehr Urlaub (nicht irgendeinen Schwachsinn wie Tischtennisplatten oder Obst,..), Überstundenregelungen, Ernstnehmen der Mitarbeiter:innenmeinungen -und Wünsche, wieder flachere Hierarchien, weniger 0815-Marketingaktionen sondern wieder seriöser werden, schaffbare Ziele keine utopischen 'Nordsterne' mehr setzen
teilweise stark Teamabhängig, in Teams intern oft gute Stimmung aber firmenweit zu viel Wachstumsdruck
Von außen her tausend mal besser als wenn man intern dabei war, viel Marketing ohne was dahinter
wenn Homeoffice in der Stelle möglich ist dann passt alles, andererseits zu lange Zeiten im Office, Urlaub ist einfach zu regeln
nicht wirklich Weiterbildungs- oder Aufstiegschancen, Hierarchien werden größer aber kein Vertrauen in MA weshalb dann eher neue Menschen eingestellt werden, als das bestehende aufsteigen
schlecht schlechter SIRPLUS, Gehälter grenzen ganz klar an Ausbeutung, man soll das Mindeste geben für das wenigsten mögliche Gehalt, dazu kommen Gehaltsunterschiede zwischen verschiedenen Teams auf gleichen Positionen, Gehaltsverhandlungen werden zwar versprochen, am Ende aber immer wieder verschoben
Mission zielt natürlich auf Nachhaltigkeit, darunter ist aber viel Schein als sein, in vielen Punkten wird Nachhaltigkeit nicht gelebt, am Ende wird das aber damit entschuldigt da durch Lebensmittelrettung ja schon CO2 gespart wird und alles andere sich damit kompensiert
wahrscheinlich eines der wenigen Dinge die wirklich laufen
kaum ältere Kolleg:innen, eher jüngere Belegschaft weil man sich alles andere wahrscheinlich auch nicht mehr leisten kann
Hierarchien nehmen weiter zu und oberstes Management trifft umnachvollziehbare Entscheidungen die den Teams zwar eine Einbeziehung vorgaukeln, am Ende scheinen aber andere Meinungen nicht berücksichtigt zu werden
altes Büro und Lagerräume die einer kompletten Renovierung bedürfen, kein Wohlfühlfaktor und eher im Gewerbegebiet, Ausstattung ist in Ordnung aber alles veraltet
es wird in regelmäßigen Emails und firmenweiten Meetings über die aktuellen Situationen mitgeteilt, Informationsketten die bei der täglichen Arbeit benötigt werden verlaufen allerdings oft schleppender
Gesichtspunkte von Frauen* werden einbezogen und es wird auch gegendert, der Firma sind Frauen*perspektiven nicht unbekannt, trotzdem kommt es oft zu sexistischem Verhalten, je nach Position der sich sexistisch verhaltenden Person kann es dann zu einem Gespräch oder auch keinen weiteren Konsequenzen kommen, vor allem in der Führungsebene gibt es einige Fälle ohne Einsicht oder Konsequenzen
Aufgaben ähneln sich immer aber durch wechselnde Ziele, Verbesserungen etc. gibt es hin und wieder spannendere Projekte zwischendurch
Ausnahmslos alle Arbeitnehmer:innen bringen einen besonderen Touch in den persönlichen Umgang untereinander, sodass viel Harmonie im gemeinsamen Umgang anzutreffen ist.
Die Wachstumsperspektive, welche Wertevorstellungen in den Hintergrund rückt und somit das Fundament der Unternehmensphilosophie angreift.
Mehr interne Partizipationsrechte zuschreiben, flache Hierarchien anstreben, um alle Arbeitnehmer:innen in einem Social Impact Start-Up zu inkludieren.
Stetiger Drang und Notwendigkeit nach Wachstum drängt Arbeitnehmer:innen in teils ungesunde Arbeitsatmosphären.
Nach Außen hin PR-Flagship, innen ein bröckelndes Fundament.
Starke Eingriffe ins Privatleben, häufig geforderte Erreichbarkeit aufgrund fehlender Strukturen.
Neue Positionen können übernommen werden, jedoch führen diese vor allem durch Proaktivität zur persönlichen Weiterbildung. Maßnahmen vom Arbeitgeber sind nicht vorhanden. Gehaltsperspektivisch machen die meisten neuen Stellen nur eine marginale Veränderung des Gehalts aus.
Schlechtes Gehalt bei teils massiven Eingriffen ins Privatleben. Sozialunternehmer:innentum definiert sich anders, als hier gelebt.
Nach Außen hin wird viel Nachhaltigkeit verkauft, intern wird diese, vorallem in Bezug auf Humanressourcen, nicht gelebt. Die Unternehmensphilosophie punktet hier natürlich. Nichts desto trotz existieren viele nicht gelöste Probleme bzgl. des Sozialbewusstseins.
Die Meisten ziehen an einem Strang und sind bereit über ihre Grenzen zu gehen, um andere zu unterstützen. Das nutzt der Arbeitgeber gewollt oder ungewollt für sich.
Wenige ältere Kolleg:innen, jedoch sehr gut eingebunden.
Viele Bemühungen, sich um das eigene Team zu kümmern. In Bezug auf das gesamte Unternehmen starke Verbesserungspotentiale (fehlende Kommunikation, keine Struktur)
Kaum Arbeitssicherheit, gefühlte Mittellosigkeit zur Verbesserung der Situation an allen Fronten.
Social Start-Up mit zunehmender Hierarchie, welche sich negativ auf kommunikativer Ebene bemerkbar macht.
Bemüht um Gleichberechtigung, hapert an der Umsetzung, da Führungspersonalien eigenhändige Entscheidungen über Gehälter treffen können. Genderperspektivisch zunehmend fragwürdige Entwicklungen, welche ansonsten unangegriffen positiv zu betrachten war.
Es gibt einige Möglichkeiten zum Kennenlernen neuer Aufgaben, die jedoch von Arbeitnehmer:innen übernommen werden müssen, da es kein geeignetes/ausreichendes Personal für die entsprechenden Aufgabenbereiche gibt.
Die offene Unternehmenskultur
Die oft unrealistischen Erwartungen, die aus einer fehlerhaften Entscheidungen von Leuten entstanden sind, die nie im Verkauf tätig waren
Bessere (interne) Kommunikation, Faire Gehälter
Es gibt grundsätzlich KEINE Weiterbildungsmöglichkeiten. ABER Potential wird schnell erkannt und es ist du Rauch möglich hier recht schnell die Leiter zu erklimmen.
Keiner arbeitet hier um “reich” zu werden.
Könnte besser sein
Ich arbeite schon lange im LEH, aber erst hier bin ich so frei in meiner Aufgabengestalltung wie ich es mir erträumt habe
Gutschein für das gerettete Essen, gemeinsames Mittagessen
zu viele Meetings, keine Wertschätzung, zu dogmatisch, zu leistungsorientiert, zu unerfahren in der Führung, strukturlos, dafür zu groß, zu schnell wachsend, unüberlegt, zu großdenkend
besseres Gehalt, mehr Wertschätzung, bitte nicht mehr so dogmatisch, familienfreundlicher werden, bessere Kommunikation, Einführung in das Unternehmen
Gratis Lebensmittel.
Gehalt, Kommunikation, ungleicher Umgang mit Mitarbeitern, keine Gefühl von Ehrlichkeit und Wertschätzung, sehr schlechte Arbeitsbedingungen
Faire, aufrichtige und vorallem Transparente Kommunikation.
Endlich mal wertschätzende Gehälter zu bezahlen und aufzuhören seine eigenen Mitarbeiter auszubeuten.
Schwankt,... Teils tolle Kollege mit denen man viel Spaß haben kann, junges Team, alle stehen voll hinter der Mission. Auf der anderen Seite bitterer Beigeschmack von Unehrlichkeit und nicht vorhandener Wertschätzung.
Trotz allem grünes Images des Unternehmens.
Privatsphäre wird nicht respektiert. Das Interesse des Geschäftsführer steht an oberster Stelle.
Viele Barrieren, an Verantwortung und Arbeit mangelt es nicht. Ganz im Gegenteil. Allerdings fehlt die dazugehörige Anerkennung, das Gehalt und die Wertschätzung.
Nach dem Motto: So viel wie nötig, so wenig wie möglich...
Ein monatlicher Verzehrgutschein für die "geretteten" Lebensmittel.
Alle stehen voll hinter dem Zier und leben es auch privat.
Kommt auf die Teams an. In den Teams ja! Teamübergreifend sehr durchbrochen.
Ältere Menschen werden gleichermaßen akzeptiert.
Kommt auf den Vorgesetzen an, daher sehr durchwachsen. Insgesamt finden aber zu wenig Absprachen beiderseitiger Interessenten statt.
Überhaupt keine Arbeirsschutz/Sicherheit vorhanden.
... schlechte Lichtverhältnissen, teilweise keine Computer für Mitarbeiter vorhanden, unhygienisch, keine Ansprechstelle im HR, work life balance nicht vorhanden.
Kaum vorhanden, und wenn sehr untransparent und unehrlich
Nicht vorhanden, wenn der gleiche Umgang mit Mitarbeitern gemeint ist. Beim Thema Gender ja auf jeden Fall.
Ja, wenn du es schaffst sie dir zu erkämpfen und dich von Last frei zu machen.
Das der Versuch die Welt (und auch Arbeitswelt) ein Stückchen besser zu machen erhlich, wahrhaftig und aus vollstem Herzen kommt!
Jeder Fehler, jedes Problem und jedes Mackel darf angesprochen und dazu Verbesserungsvorschläge eingereicht werden... Schlecht kann man also nicht sagen aber schade ist das man dennoch manchmal das Gefühl hat nur damit abgespeist zu werden da angesprochenes Thema eventuell weiterhin existent ist.
Das Unternehmensziel NIE, vorallem auch nicht durch finanzielle Mittel, aus den Augen verlieren! Nicht Perfekt denken sondern Zielorientiert. Nicht wirtschaftlich (natürlich im gesunden Maß) sondern, wie unser lieber Gründer so schön sagt, Enkeltauglich denken. Bleibt Euch treu egal was passiert!
manchmal durch Stress etwas angespannt oder vorverurteilend durch nicht immer gleiche Moralvorstellungen aber insgesamt gut
manchmal etwas wiedersprüchlich oder auch zu sehr in richtig Gutmensch und Öko-sein getrimmt (wie war das mit Mainstream ?) Ansonsten versucht sich SIRPLUS immer selbst treu zu bleiben... hoffe ich.
Wenn man SIRPLUS und seine Mission liebt ist die Work-Life-Balance schwierig zu halten da SIRPLUS zum Teil des eigenen Lebens wird
Du hast hier alles. Vom Quereinsteiger bis hin zum Profi und lernen kannst du die verschiedensten Dinge aus den verschiedensten Bereichen. Vielfallt kommt hier in keinster Weise zu kurz, genauso wenig wie deine Aufstiegsmöglichkeiten. Du möchtest dabei zuschauen wie aus einem kleinen Unternehmen ein Großes wird, ihm beim wachsen und Probleme bewälltigen helfen und zuschauen ? Dabei noch Gutes für Mensch und NAtur leißten ? Dann herzlich wilkommen bei SIRPLUS .
So Gut wie unsere Entlohnung durch unsere arbeit in der Natur oder beim Menschen ausfällt, genauso traurig sieht leider auch das Bankkonto der meißten aus. Hier arbeitet man nicht fürs Geld sondern für die Sache, wenn einem das Klar ist und man sich dennoch für SIRPLUS entscheidet lebt man zufrieden.
Auch bei uns kann man noch einiges Optimieren aber als unsere Mission und Vision sind wir ständig bemüht Prozesse zu optimieren und alles so Zielnahe wie mgölich zu führen.
insgesamt sehr schön
Es wird schon darauf geschaut das jeder Einzelne sich wohlfühlen kann.
oft zu durcheinander, der eine sagt dies und der andere hebelt das ganze durch seine vorstellungen wieder aus - klare Linien tun immer gut
Der Versuch ist aufjedenfall da, nur schwierig es auch umzusetzen.
manchmal wirkt man etwas in seiner Position gefangen weil es sonst kein Anderer machen kann
Jeder Mensch kann sich bei SIRPLUS entfalten und durch die vielschichtigen Aufgaben immer neues Lernen. Es gibt wie in fast jeder Startup-Kultur gute Karrierechancen und was mir besonders gefällt, durch die persönliche Weiterentwicklung in guten 1on1s habe ich das Gefühl meine Stärken auszubauen und über mich hinauswachsen. Noch nie habe ich mit einem so hochmotivierten Team zusammen arbeiten dürfen, wo jeder vom ganzen Herzen hinter der Vision steht und das merke ich jeden Tag wenn ich mit den Menschen bei SIRPLUS wirken darf!
Ich finde es sollte für alle Menschen bei SIRPLUS immer die eigenen geretteten Köstlichkeiten geben, das funktioniert noch nicht immer.
Sich noch mehr darum kümmern, dass alle bei SIRPLUS noch besser über das Thema der Lebensmittelverschwendung bescheid wissen und somit auch gegenüber Kunden noch besser die Problematik erklären können sowie den Kunden wirklich als König oder Königin zu behandeln.
Das Gehalt ist nicht das Höchste der Gefühle, aber deswegen arbeitet auch niemand bei SIRPLUS, sondern weil die Menschen etwas bewegen möchten und da das Geld nicht im Vordergrund steht, hat das auch seinen Charm. Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt und es gibt immer was zu Essen, Getränke, Firmenfeiern, Off-Site Events und vieles andere.
Da SIRPLUS sehr schnell gewachsen ist, hinkt die Kommunikation manchmal noch ein wenig.