31 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundlich, hilfsbereit, engagiert.
Die Mission
Wenn man das Konzept liebt, ist Arbeit keine Arbeit, sondern integraler Bestandteil von deinem "Life".
Gute Möglichkeiten des Aufstiegs, wenn man gute Leistungen bringt. Das ist sicher anders, wenn man in einem bereits jahrelang etablierten Unternehmen arbeitet. Das ist, denke ich, zum Teil damit zu begründen, dass SIRPLUS als junges Unternehmen Schwierigkeiten hat, an gute und vor allem erfahrene Menschen zu kommen. Das birgt für eben diese Menschen, die dann doch zu SIRPLUS gefunden haben, ein großes Potential aufzusteigen und SIRPLUS weiterzubringen.
Den unfassbaren Mut, ein solch wichtiges Thema in die Realität umzusetzen und trotz all der Hürden und Schwierigkeiten weiter am Ball zu bleiben. Für eine bessere und grünere Zukunft für uns alle!
Die Arbeitsatmosphäre war stets angenehm. Im Headquarter waren wir im CS Raum immer zwei oder drei Personen. Die Küche und das Gemeinschaftszimmer sind wunderschön dekoriert und immer mit vielen Snacks und Lebensmitteln ausgestattet, an denen man sich jederzeit bedienen kann. Frisch gebrühter Kaffee & Tee stehen immer bereit und es gibt einen großen Tisch, an dem man sich in der Mittagspause wunderbar mit Kolleg:innen austauschen kann.
Das Image hat im letzten Jahr scheinbar gelitten. Gewisse Anschuldigungen haben sich mir aber nicht erschlossen. Ehrlich gesagt war ich schockiert von gewissen Aussagen, da ich keinen Zusammenhang mit meinen Erfahrungen bei SIRPLUS herstellen konnte.
Die Work-Life-Balance war absolut gegeben. Da mein Praktikum während Corona stattgefunden hat, war es mir überlassen aus dem Homeoffice oder im Headquarter zu arbeiten. Somit konnte ich meine Arbeitstage verschieden gestalten und hatte viel Abwechslung. Nach der Arbeit habe ich mich immer wohl gefühlt und konnte nach Feierabend um 17 Uhr noch viel mit dem Tag anfangen.
Für mich war das Praktikum der erste Schritt in die Arbeitswelt und ich bin wahnsinnig froh, ihn bei SIRPLUS gemacht zu haben. Nach dem Praktikum wurde ich als Freelancerin in der Promotion übernommen. Mir wird das Gefühl gegeben, wirklich was bewegen zu können und in meiner Arbeit frei zu entscheiden wie ich vorgehen will.
Als Praktikantin hatte ich anfangs kein Gehalt erwartet und war froh, ein monatliches Entgelt zu erhalten, auch wenn der Betrag nicht sehr hoch war.
Dafür habe ich aber so viel mitgenommen!
Das steht ja hier eh an erster Stelle! Gerettete Produkte, die wir nicht mehr verkaufen können landen in der Büro Küche, wo sie sich die Mitarbeiter:innern mit nach Hause nehmen können. Auch mit dem Verbrauch von Papier und Materialien wird sparsam umgegangen. Alle gehen freundlich miteinander um, wir gendern und geben unsere Pronomen an.
Unser Team war immer füreinander da. Wir haben wöchentlich ein Team Meeting gemacht, in dem wir uns über unsere Gefühlslage ausgetauscht haben, aktuelle Themen besprochen und Spiele gespielt haben. Bei Rückfragen konnte ich mich immer bei Kolleg:innen melden, ohne mich dabei unwohl zu fühlen.
Es war anfangs schwierig, das Team kennenzulernen da es wegen Corona keine Team Meetings mit größeren Gruppen gab. Somit hat man sich nur über Slack hier und da mal gesehen. Trotzdem war es immer freundlich, wenn man Kolleg:innen im HQ über den Weg gelaufen ist. Jeder grüßt einander und stellt sich vor.
Der Head meines Departments war für mich seit dem ersten Tag eine große Inspiration. Sie war immer ehrlich, offen und hat mir neue Einblicke verschafft. Ich habe mich nie unterlegen gefühlt und wurde stets nach meinem Empfinden und Wohlsein gefragt. Meine Wünsche und Ideen wurden respektiert, gehört und umgesetzt. Wir sind auch nach dem Praktikum Freunde!
Mit meiner 32h Woche war ich total zufrieden. Wenn ich mal nicht so fit war oder an einem Tag besonders gestresst, konnte ich die fehlenden Stunden an einem anderen Zeitpunkt nachholen. Also sehr flexibel!
Über Slack war die Kommunikation mit Mitarbeiter:innen in allen Bereichen sehr zugänglich. Mit verschiedenen Channels hat man Einblicke in Bereiche bekommen, die den eigenen Arbeitsbereich nicht immer abdecken und konnte sich in Arbeitsvorgänge einfühlen. Vor allem in Person war die Kommunikation immer sehr angenehm. Alle Mitarbeiter:innen sind offen, super nett und kommen aus den verschiedensten Ecken der Welt. Das Team ist durch und durch freundlich und es macht super viel Freude, miteinander zu kommunizieren!
Wie schon erwähnt gab es nie ein Gefühl von Unterlegenheit.
- Einblicke in die Lagerhalle, wo ich auch ausgeholfen habe und somit viel besser verstehen konnte, was ich den Kund:innen im Büro kommuniziere und wie die Arbeitsverläufe im Lager von dannen gehen
- Erstellen von Makros mit neuen Ideen, wie man Abo's für Kund:innen attraktiver machen kann
Die Teamatmosphäre, der Spirit, der Spaß an der Arbeit! Wirklich ein tolles Unternehmen - da macht das Arbeiten richtig Spaß. Auch als Praktikantin bekam ich Einblicke in wichtige Meetings und mir wurde viel Verantwortung zugetragen. Das fand ich sehr toll! Mit Sicherheit kein Praktikum bei dem man bloß den Kaffee holt.
Die Kommunikation vom Management. Daran wird wird aber bereits gearbeitet und es hat sich deutlich gebessert. Anregungen oder Wünsche der Mitarbeiter werden also Ernst genommen und auch umgesetzt.
Super Arbeitsatmosphäre. Im Office darf man sich so viele gerettete Snacks & Lebensmittel mitnehmen wie man möchte!
Überstunden bekommt man immer zurück! :)
Rasche Aufstiegsmöglichkeiten möglich!
Nachhaltiger gehts es kaum. :)
Super Zusammenhalt - regelmäßige Team Events von gemeinsamen Kochen hin zu Bowlen.
Sehr Menschlich und Sympathisch. Auf Augenhöhe.
Noch nicht perfekt, aber man arbeitet dran! :)
Frauen in Führungspositionen.
Das mit Abstand umfangreichste und spannendste Praktikum, das ich bisher hatte.
Kollegialer Zusammenhalt unterhalb des Managements. Sinnstiftend.
Schlechte Bezahlung. Ständiger Strategiewechsel.
Längerfristig denken. In Mitarbeitende investieren.
Die Unternehmensphilosophien und Ideen, die flachen Hierachie
Das gute Ideen meist doch nicht oder so umgesetzt und durch konservatives Denken verdrängt oder eingeschränkt werden. Das die interne Kommunikation sehr schlecht von statten geht und sich vieles aufgrund von fehlendem Verantwortungsbewussten Mitarbeitern nicht umsetzen lässt. Eigeninitiative ist ein seltenes Gut das hier nicht gut gefördert wird. Das Mitarbeiter weniger (wirtschaftlich) geschätzt werden als Pomp und Wachstum.
Faire Löhne, soziales- ökologisches- und ökonomisches- statt quantitives-Kalkül
Mission driven. Room for improvement. Room to grow.
A bit rocked down.
Over time hire more experienced employees
Die Kollegen, das Konzept
Den Sexismus seitens Führungsebene
Die kapitalistische eiskalte Art überdenken
Ich habe noch nie so einen sexistischen Betrieb erlebt. Spiegelt wohl einfach die Führungsetage wieder. Frauen werden derart respektlos behandelt. Allein innerhalb eines Monats haben 8! Mitarbeiterinnen gekündigt. Von Mensplaining bis hin zu Bossing ist alles dabei. Aber hey nach aussen muss der Schein bewahrt werden. Jegliche Probleme und Kritik wird komplett ausgeblendet und ignoriert. Es geht nur um Kapital. Personal wird bis zum geht nicht mehr eingespart und die männliche Fraktion macht es sich bequem und legt alles auf das weibliche Personal um. Dieses arbeitet ständig nach und wird noch gemobbt. Mit respektlosen und sexistischen verhalten.
Nach aussen wird Heile Welt gespielt während firmenintern die größten Skandale stattfinden
Man konnte Schichten kurzfristig tauschen. Oder auch Mal kurzfristig Termine machen und gehen.
Wenn man möchte kann man wirklich viel dazu lernen. Allerdings ist dann spätestens in der Führungsebene Schluss. Da ist man mit seinem Führungsstil komplett festgefahren und Null offen für neues. Auch der Grund weshalb so viele gekündigt haben.
Gehalt wird nach Sympathie gemessen nicht nach Arbeit.
Es wird mit teuren Gegenständen umgegangen wie mit Müll. Dinge werden nicht gehegt und gepflegt.
Der kollegiale zusammenhalt war das einzige was es einen dort aushalten ließ . Wir saßen alle in einem Boot und haben uns gegenseitig Unterstützt.
Jüngere Kollegen total respektlos zu älteren Kollegen mit Berufserfahrung. Null eingreifen von Führungsebene.
Ohne Worte ! ...
An Sicherheit wird gespart.
Wichtige Informationen werden Mitarbeiterinnen vorenthalten. Zwischen Führungsebene und anderen Positionen findet überhaupt keine Kommunikation Statt. Es wird von cis männlichen Führungskräften von oben herab aggiert. So in der Art ihr habt eh nichts zu melden.
Sexismus, Homophobie, Transphobie.
der Zusammenhalt und die tollen Menschen. Habe unglaublich tolle Freunde gefunden
Gehalt, keine Struktur, Ziellosigkeit, Strategie ändert sich vierteljährlich
die Fehler die in der Vergangenheit gemacht wurden sind leider zu Fundamental als dass noch viel zu retten wäre. Haltet einfach die guten Leute und bezahlt sie besser
sehr gut zwischen Kolleg*innen untereinander
es gab mehrere Burn Out Fälle. Wenn man keine Führungsposition hat, auf sich aufpasst und auch mal Nein sagt geht es.
ich hatte das Glück eine Schulung besuchen zu dürfen. War aber eher ne Seltenheit im Allgemeinen
sehr schlecht leider. Leider auch wenig Transparenz. Wer ganz laut schreit bekommt etwas mehr
eher greenwashing
sehr gut
sehr gut eingebunden
mit meinem unmittelbar Vorgesetzten (Head) hatte ich das aller größte Glück, die Ebene darüber lässt zu Wünschen übrig
sehr sehr schlechte Hardware, kleine Büros bzw. Arbeit in einer Lagerhalle in der es im Winter viel zu kalt ist
Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Angestellten noch ausbaufähig. Es wird sich Mühe gegeben, aber wichtige Infos kommen leider erst zu spät an
ich habe mich immer gut behandelt gefühlt, es gab jedoch in anderen Abteilungen Vorfälle, die dies eher nicht bestätigen
kommt sicher auf die Abteilung an, ich hatte interessante Aufgaben. Wenn man etwas verändern möchte ist es mittelerweile einfach schwierig, da keine finanziellen Mittel gibt, neue Ideen und Prozesse umzusetzen
Vor allem eher die Kolleg_innen, denen ich hier begegnet bin und die ich sehr schätzen gelernt habe. Der monatliche Freibetrag und der freie Verzehr während den Schichten.
Siehe oben.
Ehrlich gemeinter Austausch mit Mitarbeitenden, hinter dem auch der Wille der Umsetzung steht. Ehrliche Kommunikation - weg von toxischer Positivität, Probleme unter den Teppich kehren und Schwierigkeiten mit Wunschdenken ignorieren. Weg vom Mindestlohn - faire Löhne. Offene Kommunikation der Lohnstrukturen! Lieber aus sich selbst heraus und langsam wachsen, als sich in zu viel hineinzustürzen, bevor überhaupt Grundlagen da sind. Nicht nur Vielfältigkeit bekunden, sondern auch zeigen und dafür einstehen.
Durchwachsen. In den Rettermarkt-Teams durchaus sehr freundlich, hilfsbereit und positiv. Alle versuchen ihr Bestes zu geben und sich gegenseitig zu unterstützen.
Im Gegensatz dazu viel Druck aus der Geschäftsleitung.
Nach außen hin eindeutig besser. Viele Leute, die neu anfangen, sind super motiviert, wollen etwas verändern und mit anpacken, bis sie die ersten Blicke hinter die Kulissen werfen können und immer wieder gegen Windmühlen ankämpfen müssen.
Gegen null. Mitarbeitende werden über ihre privaten Mobiltelefone kontaktiert, durchaus auch an freien Tagen oder während einer Krankschreibung. Da sich die Beschäftigten unter den Teams gut verstehen und ein eher freundschaftliches Miteinander herrscht, fällt es oft schwer "nein" zu sagen. Das Unternehmen profitiert recht stark von gutmütigen und loyalen Menschen, die auch gerne mal Überstunden machen.
Urlaub war immer gut mit dem Rettermarkt-Team absprechbar.
Die Fluktuation ist sehr hoch, daher werden schnell Arbeitsplätze mit höherer Verantwortung frei, die besetzt werden müssen.
Weiterbildung besteht, wenn überhaupt, dann nur aus dem erarbeiteten Wissen von engagierten Kolleg_innen.
In vielen Fällen Mindestlohn oder die am niedrigsten bezahlte Stufe im jeweiligen Aufgabenbereich.
Hier wurden die tollsten, unmöglichsten und teilweise widersprüchlichsten Gründe genannt, um Mitarbeitende in die am schlechtesten bezahlten Kategorien einordnen zu können.
Alle Angestellten haben einen Freibetrag von 40€ monatlich. Gerettete Produkte dürfen während der Arbeit auf Kosten des Unternehmens verzehrt werden.
Als Wertschätzung während der Pandemie und als Hilfe für die Mitarbeiter_innen, die in Kurzarbeit gehen mussten, haben wir immer wieder um eine Aufstockung dieses Freibetrags gebeten, der durchaus steuerlich absetzbar ist. Leider wurde dies viel zu spät und dann auch nur für zwei Monate umgesetzt.
Einfach super viel green washing.
An sich eine nette Idee, Lebensmittel wieder in den Kreislauf einbringen zu wollen, aber an der Umsetzung hapert es stark.
Produkte teilweise viel zu teuer, Mülltrennung in den meisten Filialen aufgrund von Platzmangel kaum möglich.
Eine Firma, die mit ihren Mitarbeiter_innen wie beschrieben umgeht, ist für mich weder nachhaltig, noch sozial.
Der Kollegenzusammenhalt in den Rettermärkten war oft großartig! Aufgrund ständigen Personalmangels, galt es viel miteinander zu kommunizieren und sich gegenseitig auszuhelfen. Aus diesen Teams sind wunderbare Freundschaften entstanden und ich habe eine Menge Menschen kennengelernt, mit denen ich auch nach meiner Zeit im Unternehmen, noch rege in Kontakt bin!
Zusammenhalt mit dem Office war von Team zu Team sehr verschieden.
Wir hatten eine Hand voll ältere Kollegen, vor allem unter den Fahrer_innen. Ich hatte schon das Gefühl, dass hier wenig Verständnis für altersbedingte Krankheiten besteht.
War man älter, im Sinne der Betriebszugehörigkeit, wurde sich oft bei Fragen und Problemen an einen gewandt. Aber von der Geschäftsleitung wurde dieses Wissen nicht sonderlich wertgeschätzt. Das Danke zum Jahrestag kam meist irgendwo in einer Wochenmail, wenn denn dran gedacht wurde.
Ebenfalls sehr durchwachsen.
Ich habe eine längere Zeit mit einem wundervollen, engagierten und verständnisvollem Team in der Regionalleitung arbeiten dürfen, die stets versucht haben, zwischen allen zu vermitteln, noch mehr Stress von uns fernzuhalten und dabei einen großartigen Job gemacht haben, alles zu delegieren, die Zügel zusammen zu halten und dabei trotzdem nie ihre Menschlichkeit und Professionalität verloren haben.
Im Gegensatz dazu haben spätere Regionalleitungen völlig unsinnige Entscheidungen getroffen, weiteren Druck auf die Märkte ausgeübt und versucht, eine Art Konkurrenzkampf/-denken unter den Teams aufzubauen.
Personalabteilung teilweise kaum zu erreichen und eher die Interessen der Geschäftsleitung durchgesetzt, als zu vermitteln.
Viele andere Kolleg_innen und auch ich haben eher schlechtere Erfahrungen gemacht, vor allem, wenn es um Gehaltsverhandlungen ging. Hier wurden die tollsten, unmöglichsten und teilweise widersprüchlichsten Gründe genannt, um Mitarbeitende in die am schlechtesten bezahlten Kategorien einordnen zu können.
Unsichere Treppen und Regale, überall Kabel. Kassenbereich überhaupt nicht aufs längere Arbeiten zugeschnitten. Arbeitsschutz so gut wie gar nicht vorhanden.
In einigen Filialen gab es wenig bis gar keinen Rückzugsort für die Pause. Zu Beginn der Pandemie hat es ziemlich lange gedauert Masken aufzutreiben, so dass Mitarbeitende sich freiwillig bereiterklärt haben, in Hausarbeit welche zu nähen. Auch danach gab es lange Diskussionen darüber, dass wir regelmäßig Masken für die Einmalnutzung brauchen.
Teilweise so unterbesetzt, dass Kolleg_innen in einigen Filialen keine Pause machen oder auf Toilette gehen konnten.
Auch hier habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Die Rettermärkte untereinander und in den jeweiligen Teams, haben teilweise einen guten Austausch gehabt, auch wenn Team-Meetings aufgrund der vielen Arbeit und des ständigen Personalmangels selten stattfinden konnten.
Kommunikation mit der Geschäftsleitung etc eher wenig vorhanden und wenn dann sehr einseitig. Es wurden regelmäßig Probleme und Sorgen angesprochen, die ignoriert oder klein geredet wurden.
Konstruktive Kritik am Unternehmen wurde zwar in Protokollen aufgenommen, sich aber oft nie ernsthaft mit beschäftigt. Es war sehr schwer der Mauer aus toxischer Positivität entgegen zu treten und für Kritik nicht gleich in die Schranken gewiesen zu werden.
Die Gehälter haben sich in höheren Positionen teilweise schon sehr auseinander bewegt. Aufstiegschancen waren eher weniger an Geschlecht/Identität geknüpft, als an "wer möchte die Verantwortung auf sich nehmen".
Wiedereinsteiger_innen wurden in den Märkten immer gut aufgenommen, wenn auch manchmal etwas ins kalte Wasser fallen gelassen.
Leider habe ich während meiner Arbeit Black People und People of Colour mehr im Lager gesehen, als in den Läden. Nur auf Englisch mit Kunden kommunizieren zu können, kann kein Ausschlusskriterium gewesen sein, da wir ab und zu auch durchaus weiße Mitarbeiter_innen hatten, die nur Englisch mit unseren Kund_innen sprechen konnten.
Waren durchaus vorhanden, doch meist hat man sich von der Fülle einfach nur erschlagen gefühlt. Vor allem mussten Mitarbeitende in Rettermärkten sich oft um Aufgaben und Dinge kümmern, die nicht in ihren Aufgabenbereich gehören und für die es durchaus Leute im Office gab, die sich diesen Aufgaben eigentlich hätten annehmen müssen, aber wahrscheinlich selbst vollkommen überlastet waren.
So verdient kununu Geld.