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kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, das Konzept
Den Sexismus seitens Führungsebene
Die kapitalistische eiskalte Art überdenken
Ich habe noch nie so einen sexistischen Betrieb erlebt. Spiegelt wohl einfach die Führungsetage wieder. Frauen werden derart respektlos behandelt. Allein innerhalb eines Monats haben 8! Mitarbeiterinnen gekündigt. Von Mensplaining bis hin zu Bossing ist alles dabei. Aber hey nach aussen muss der Schein bewahrt werden. Jegliche Probleme und Kritik wird komplett ausgeblendet und ignoriert. Es geht nur um Kapital. Personal wird bis zum geht nicht mehr eingespart und die männliche Fraktion macht es sich bequem und legt alles auf das weibliche Personal um. Dieses arbeitet ständig nach und wird noch gemobbt. Mit respektlosen und sexistischen verhalten.
Nach aussen wird Heile Welt gespielt während firmenintern die größten Skandale stattfinden
Man konnte Schichten kurzfristig tauschen. Oder auch Mal kurzfristig Termine machen und gehen.
Wenn man möchte kann man wirklich viel dazu lernen. Allerdings ist dann spätestens in der Führungsebene Schluss. Da ist man mit seinem Führungsstil komplett festgefahren und Null offen für neues. Auch der Grund weshalb so viele gekündigt haben.
Gehalt wird nach Sympathie gemessen nicht nach Arbeit.
Es wird mit teuren Gegenständen umgegangen wie mit Müll. Dinge werden nicht gehegt und gepflegt.
Der kollegiale zusammenhalt war das einzige was es einen dort aushalten ließ . Wir saßen alle in einem Boot und haben uns gegenseitig Unterstützt.
Jüngere Kollegen total respektlos zu älteren Kollegen mit Berufserfahrung. Null eingreifen von Führungsebene.
Ohne Worte ! ...
An Sicherheit wird gespart.
Wichtige Informationen werden Mitarbeiterinnen vorenthalten. Zwischen Führungsebene und anderen Positionen findet überhaupt keine Kommunikation Statt. Es wird von cis männlichen Führungskräften von oben herab aggiert. So in der Art ihr habt eh nichts zu melden.
Sexismus, Homophobie, Transphobie.
der Zusammenhalt und die tollen Menschen. Habe unglaublich tolle Freunde gefunden
Gehalt, keine Struktur, Ziellosigkeit, Strategie ändert sich vierteljährlich
die Fehler die in der Vergangenheit gemacht wurden sind leider zu Fundamental als dass noch viel zu retten wäre. Haltet einfach die guten Leute und bezahlt sie besser
sehr gut zwischen Kolleg*innen untereinander
es gab mehrere Burn Out Fälle. Wenn man keine Führungsposition hat, auf sich aufpasst und auch mal Nein sagt geht es.
ich hatte das Glück eine Schulung besuchen zu dürfen. War aber eher ne Seltenheit im Allgemeinen
sehr schlecht leider. Leider auch wenig Transparenz. Wer ganz laut schreit bekommt etwas mehr
eher greenwashing
sehr gut
sehr gut eingebunden
mit meinem unmittelbar Vorgesetzten (Head) hatte ich das aller größte Glück, die Ebene darüber lässt zu Wünschen übrig
sehr sehr schlechte Hardware, kleine Büros bzw. Arbeit in einer Lagerhalle in der es im Winter viel zu kalt ist
Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Angestellten noch ausbaufähig. Es wird sich Mühe gegeben, aber wichtige Infos kommen leider erst zu spät an
ich habe mich immer gut behandelt gefühlt, es gab jedoch in anderen Abteilungen Vorfälle, die dies eher nicht bestätigen
kommt sicher auf die Abteilung an, ich hatte interessante Aufgaben. Wenn man etwas verändern möchte ist es mittelerweile einfach schwierig, da keine finanziellen Mittel gibt, neue Ideen und Prozesse umzusetzen
Vor allem eher die Kolleg_innen, denen ich hier begegnet bin und die ich sehr schätzen gelernt habe. Der monatliche Freibetrag und der freie Verzehr während den Schichten.
Siehe oben.
Ehrlich gemeinter Austausch mit Mitarbeitenden, hinter dem auch der Wille der Umsetzung steht. Ehrliche Kommunikation - weg von toxischer Positivität, Probleme unter den Teppich kehren und Schwierigkeiten mit Wunschdenken ignorieren. Weg vom Mindestlohn - faire Löhne. Offene Kommunikation der Lohnstrukturen! Lieber aus sich selbst heraus und langsam wachsen, als sich in zu viel hineinzustürzen, bevor überhaupt Grundlagen da sind. Nicht nur Vielfältigkeit bekunden, sondern auch zeigen und dafür einstehen.
Durchwachsen. In den Rettermarkt-Teams durchaus sehr freundlich, hilfsbereit und positiv. Alle versuchen ihr Bestes zu geben und sich gegenseitig zu unterstützen.
Im Gegensatz dazu viel Druck aus der Geschäftsleitung.
Nach außen hin eindeutig besser. Viele Leute, die neu anfangen, sind super motiviert, wollen etwas verändern und mit anpacken, bis sie die ersten Blicke hinter die Kulissen werfen können und immer wieder gegen Windmühlen ankämpfen müssen.
Gegen null. Mitarbeitende werden über ihre privaten Mobiltelefone kontaktiert, durchaus auch an freien Tagen oder während einer Krankschreibung. Da sich die Beschäftigten unter den Teams gut verstehen und ein eher freundschaftliches Miteinander herrscht, fällt es oft schwer "nein" zu sagen. Das Unternehmen profitiert recht stark von gutmütigen und loyalen Menschen, die auch gerne mal Überstunden machen.
Urlaub war immer gut mit dem Rettermarkt-Team absprechbar.
Die Fluktuation ist sehr hoch, daher werden schnell Arbeitsplätze mit höherer Verantwortung frei, die besetzt werden müssen.
Weiterbildung besteht, wenn überhaupt, dann nur aus dem erarbeiteten Wissen von engagierten Kolleg_innen.
In vielen Fällen Mindestlohn oder die am niedrigsten bezahlte Stufe im jeweiligen Aufgabenbereich.
Hier wurden die tollsten, unmöglichsten und teilweise widersprüchlichsten Gründe genannt, um Mitarbeitende in die am schlechtesten bezahlten Kategorien einordnen zu können.
Alle Angestellten haben einen Freibetrag von 40€ monatlich. Gerettete Produkte dürfen während der Arbeit auf Kosten des Unternehmens verzehrt werden.
Als Wertschätzung während der Pandemie und als Hilfe für die Mitarbeiter_innen, die in Kurzarbeit gehen mussten, haben wir immer wieder um eine Aufstockung dieses Freibetrags gebeten, der durchaus steuerlich absetzbar ist. Leider wurde dies viel zu spät und dann auch nur für zwei Monate umgesetzt.
Einfach super viel green washing.
An sich eine nette Idee, Lebensmittel wieder in den Kreislauf einbringen zu wollen, aber an der Umsetzung hapert es stark.
Produkte teilweise viel zu teuer, Mülltrennung in den meisten Filialen aufgrund von Platzmangel kaum möglich.
Eine Firma, die mit ihren Mitarbeiter_innen wie beschrieben umgeht, ist für mich weder nachhaltig, noch sozial.
Der Kollegenzusammenhalt in den Rettermärkten war oft großartig! Aufgrund ständigen Personalmangels, galt es viel miteinander zu kommunizieren und sich gegenseitig auszuhelfen. Aus diesen Teams sind wunderbare Freundschaften entstanden und ich habe eine Menge Menschen kennengelernt, mit denen ich auch nach meiner Zeit im Unternehmen, noch rege in Kontakt bin!
Zusammenhalt mit dem Office war von Team zu Team sehr verschieden.
Wir hatten eine Hand voll ältere Kollegen, vor allem unter den Fahrer_innen. Ich hatte schon das Gefühl, dass hier wenig Verständnis für altersbedingte Krankheiten besteht.
War man älter, im Sinne der Betriebszugehörigkeit, wurde sich oft bei Fragen und Problemen an einen gewandt. Aber von der Geschäftsleitung wurde dieses Wissen nicht sonderlich wertgeschätzt. Das Danke zum Jahrestag kam meist irgendwo in einer Wochenmail, wenn denn dran gedacht wurde.
Ebenfalls sehr durchwachsen.
Ich habe eine längere Zeit mit einem wundervollen, engagierten und verständnisvollem Team in der Regionalleitung arbeiten dürfen, die stets versucht haben, zwischen allen zu vermitteln, noch mehr Stress von uns fernzuhalten und dabei einen großartigen Job gemacht haben, alles zu delegieren, die Zügel zusammen zu halten und dabei trotzdem nie ihre Menschlichkeit und Professionalität verloren haben.
Im Gegensatz dazu haben spätere Regionalleitungen völlig unsinnige Entscheidungen getroffen, weiteren Druck auf die Märkte ausgeübt und versucht, eine Art Konkurrenzkampf/-denken unter den Teams aufzubauen.
Personalabteilung teilweise kaum zu erreichen und eher die Interessen der Geschäftsleitung durchgesetzt, als zu vermitteln.
Viele andere Kolleg_innen und auch ich haben eher schlechtere Erfahrungen gemacht, vor allem, wenn es um Gehaltsverhandlungen ging. Hier wurden die tollsten, unmöglichsten und teilweise widersprüchlichsten Gründe genannt, um Mitarbeitende in die am schlechtesten bezahlten Kategorien einordnen zu können.
Unsichere Treppen und Regale, überall Kabel. Kassenbereich überhaupt nicht aufs längere Arbeiten zugeschnitten. Arbeitsschutz so gut wie gar nicht vorhanden.
In einigen Filialen gab es wenig bis gar keinen Rückzugsort für die Pause. Zu Beginn der Pandemie hat es ziemlich lange gedauert Masken aufzutreiben, so dass Mitarbeitende sich freiwillig bereiterklärt haben, in Hausarbeit welche zu nähen. Auch danach gab es lange Diskussionen darüber, dass wir regelmäßig Masken für die Einmalnutzung brauchen.
Teilweise so unterbesetzt, dass Kolleg_innen in einigen Filialen keine Pause machen oder auf Toilette gehen konnten.
Auch hier habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Die Rettermärkte untereinander und in den jeweiligen Teams, haben teilweise einen guten Austausch gehabt, auch wenn Team-Meetings aufgrund der vielen Arbeit und des ständigen Personalmangels selten stattfinden konnten.
Kommunikation mit der Geschäftsleitung etc eher wenig vorhanden und wenn dann sehr einseitig. Es wurden regelmäßig Probleme und Sorgen angesprochen, die ignoriert oder klein geredet wurden.
Konstruktive Kritik am Unternehmen wurde zwar in Protokollen aufgenommen, sich aber oft nie ernsthaft mit beschäftigt. Es war sehr schwer der Mauer aus toxischer Positivität entgegen zu treten und für Kritik nicht gleich in die Schranken gewiesen zu werden.
Die Gehälter haben sich in höheren Positionen teilweise schon sehr auseinander bewegt. Aufstiegschancen waren eher weniger an Geschlecht/Identität geknüpft, als an "wer möchte die Verantwortung auf sich nehmen".
Wiedereinsteiger_innen wurden in den Märkten immer gut aufgenommen, wenn auch manchmal etwas ins kalte Wasser fallen gelassen.
Leider habe ich während meiner Arbeit Black People und People of Colour mehr im Lager gesehen, als in den Läden. Nur auf Englisch mit Kunden kommunizieren zu können, kann kein Ausschlusskriterium gewesen sein, da wir ab und zu auch durchaus weiße Mitarbeiter_innen hatten, die nur Englisch mit unseren Kund_innen sprechen konnten.
Waren durchaus vorhanden, doch meist hat man sich von der Fülle einfach nur erschlagen gefühlt. Vor allem mussten Mitarbeitende in Rettermärkten sich oft um Aufgaben und Dinge kümmern, die nicht in ihren Aufgabenbereich gehören und für die es durchaus Leute im Office gab, die sich diesen Aufgaben eigentlich hätten annehmen müssen, aber wahrscheinlich selbst vollkommen überlastet waren.
Die vielen vielen Lügen und nicht eingehaltenen Versprechungen
Sich an aussagen halten. Das vorhandene know-how fördern.
Innerhalb eines Teams oft gute Atmosphäre. Leider überbetrieblich eher so lala
Es wird viel für die außenwirkung getan. Leider ist die Realität eine andere
Durch schlechtes Management steckt das Unternehmen nun in einer Situation in welcher ein akuter Personalmangel herrscht. Das müssen einzelne nun abfedern.
Es wird erwartet das Urlaube abgebrochen oder verschoben werden.
Überstunden werden nicht bezahlt.
Keine Weiterbildungsangebote. Mir persönlich wurde mehrmals eine Beförderung versprochen (sogar schriftlich) und aus fadenscheinigen Gründen dann doch zurückgezogen.
Mitarbeiter Beurteilungen finden selten bis nie statt.
Mindestlohn. Keine Sozialleistungen. Es gibt 44€ „Mitarbeiter Guthaben“.
Im Team top
Gibt es keine
Lügen sind an der Tagesordnung. Wertschätzung findet nicht statt
Sehr alte Arbeitsmaterialien, es wird viel improvisiert.
Auch hier wird innerhalb einer Abteilung/eines Teams offen und gut kommuniziert. Leider wird sonst nur viel versprochen und nichts eingehalten.
Gehaltserhöhungen werden versprochen, dann aber aus fadenscheinigen Gründen doch nicht gewährt. Das gleiche bei Beförderungen.
Es wird besonders vom Management viel gelogen.
Besonders Frauen werden immer noch benachteiligt.
Es war mal interessant. Inzwischen ist es immer mehr vom selben.
Vorschläge zur Verbesserung verlaufen im Sand.
Chance auf viel Homeoffice, die sich hoffentlich weiter hält
Unrealistische Ziele und Erwartungen
Definitiv bessere Bezahlung und dahingehend mehr Wertschätzung der Mitarbeiter:innen, mehr benefits in Form von z.B. mehr Urlaub (nicht irgendeinen Schwachsinn wie Tischtennisplatten oder Obst,..), Überstundenregelungen, Ernstnehmen der Mitarbeiter:innenmeinungen -und Wünsche, wieder flachere Hierarchien, weniger 0815-Marketingaktionen sondern wieder seriöser werden, schaffbare Ziele keine utopischen 'Nordsterne' mehr setzen
teilweise stark Teamabhängig, in Teams intern oft gute Stimmung aber firmenweit zu viel Wachstumsdruck
Von außen her tausend mal besser als wenn man intern dabei war, viel Marketing ohne was dahinter
wenn Homeoffice in der Stelle möglich ist dann passt alles, andererseits zu lange Zeiten im Office, Urlaub ist einfach zu regeln
nicht wirklich Weiterbildungs- oder Aufstiegschancen, Hierarchien werden größer aber kein Vertrauen in MA weshalb dann eher neue Menschen eingestellt werden, als das bestehende aufsteigen
schlecht schlechter SIRPLUS, Gehälter grenzen ganz klar an Ausbeutung, man soll das Mindeste geben für das wenigsten mögliche Gehalt, dazu kommen Gehaltsunterschiede zwischen verschiedenen Teams auf gleichen Positionen, Gehaltsverhandlungen werden zwar versprochen, am Ende aber immer wieder verschoben
Mission zielt natürlich auf Nachhaltigkeit, darunter ist aber viel Schein als sein, in vielen Punkten wird Nachhaltigkeit nicht gelebt, am Ende wird das aber damit entschuldigt da durch Lebensmittelrettung ja schon CO2 gespart wird und alles andere sich damit kompensiert
wahrscheinlich eines der wenigen Dinge die wirklich laufen
kaum ältere Kolleg:innen, eher jüngere Belegschaft weil man sich alles andere wahrscheinlich auch nicht mehr leisten kann
Hierarchien nehmen weiter zu und oberstes Management trifft umnachvollziehbare Entscheidungen die den Teams zwar eine Einbeziehung vorgaukeln, am Ende scheinen aber andere Meinungen nicht berücksichtigt zu werden
altes Büro und Lagerräume die einer kompletten Renovierung bedürfen, kein Wohlfühlfaktor und eher im Gewerbegebiet, Ausstattung ist in Ordnung aber alles veraltet
es wird in regelmäßigen Emails und firmenweiten Meetings über die aktuellen Situationen mitgeteilt, Informationsketten die bei der täglichen Arbeit benötigt werden verlaufen allerdings oft schleppender
Gesichtspunkte von Frauen* werden einbezogen und es wird auch gegendert, der Firma sind Frauen*perspektiven nicht unbekannt, trotzdem kommt es oft zu sexistischem Verhalten, je nach Position der sich sexistisch verhaltenden Person kann es dann zu einem Gespräch oder auch keinen weiteren Konsequenzen kommen, vor allem in der Führungsebene gibt es einige Fälle ohne Einsicht oder Konsequenzen
Aufgaben ähneln sich immer aber durch wechselnde Ziele, Verbesserungen etc. gibt es hin und wieder spannendere Projekte zwischendurch
Eine Zeit lang fühlt man sich euphorisch, weil man zumindest theoretisch Teil der Lösung eines der wichtigsten Probleme unserer Zeit ist. Man kann sich außerdem während der Arbeit kostenlos Snacks und Getränke nehmen.
Am besten nochmal von vorne anfangen, dieser Karren steckt inzwischen viel zu tief im Schlamm. Oder halt so ehrlich sein und radikal umstrukturieren.
Kolleg:innen aller Departments sind herzlich und familiär untereinander. Tolle (Stamm-)Kund:innen, zu denen man schnell ein freundschaftliches Verhältnis aufbaut. Geschäftsleitung biedert sich gerne an, ist aber hauptsächlich daran interessiert, die Leute trotz miserabler Bezahlung und Arbeitsbedingungen bei der Stange zu halten. Häufige Eingriffe in Privatsphäre und keine Wahrung der Grenzen (Mitarbeiter:innen müssen auch am WE, während Urlaub oder Krankheit erreichbar sein).
Immer stärker ausgebautes Marketing- und Social Media - Team macht einen hervorragenden Job, Firma kriegt viel Zuspruch von Influencern und nutzt diverse Plattformen geschickt. Die Relevanz der ursprünglichen Mission des Unternehmens wird gut dargestellt und erreicht/sensibilisiert viele Menschen. Mitarbeiter:innen in den Märkten werden entlassen, während gleichzeitig "content creators" eingestellt werden, um das Image zu pflegen und den Online-Shop zu pushen. Kritische Kommentare (ehemaliger) Mitarbeiter:innen auf social media werden mit leeren Phrasen wegrelativiert.
Keine oder kaum. Bereits mehrere Fälle von schweren Depressionen und Burn-Out, vor allem in Positionen, die Verantwortung haben. Fehlende Strukturen und keinerlei Personal-Redundanz führen dazu, dass Leute immer wieder einspringen oder ewig lange Schichten haben, um Versäumnisse oder Fehlplanungen abzufedern. Home-Office wird allerdings für die Büromitarbeiter ermöglicht.
Weiterbildung wird nicht proaktiv angeboten. Karriere kann man hier sehr schnell machen, da es einen ständigen Bedarf in mittleren und höheren Positionen gibt. Dieser Aufstieg spiegelt sich allerdings wenn überhaupt dann nur marginal in Gehalt oder sonstigen Vorteilen wieder. Wer für seinen Lebenslauf gerne Erfahrung in Führungspositionen will und dafür endlosen Stress und schlechte Bezahlung weit unter Branchenstandard in Kauf nehmen kann, der wird hier fündig.
Mindestlohn oder knapp darüber. Nur die Geschäftsleitung/Department heads verdient teilweise unverhältnismäßig dicke Gehälter. Dem externen Steuerbüro, das für die Gehaltsabrechnungen etc zuständig ist, unterlaufen häufig Fehler. Wenn diese zu Ungunsten der Betroffenen sind, muss man teilweise monatelang hinterherrennen, drauf beharren und nerven und drohen, bis es - wenn überhaupt - korrigiert wird. Wenn es jedoch mal Fehler zu Gunsten der Betroffenen sind (etwa ein Mal irgendwo eine Stunde zu viel bezahlt), wird dies ruckzuck in der nächsten Abrechnung korrigiert.
Grundidee des Unternehmens ist nachhaltig und zukunftsweisend. Leider werden oft Entscheidungen nicht mit diesem Kriterium im Sinn sondern nur an Profitabilität ausgerichtet getroffen. Wenn etwas den Investor:innen gefallen könnte, dann darf das gerne auch mal Ressourcen verschleudern oder anderweitig umweltschädlich sein. Klassisch kapitalistische Ideen werden auch hier - gegen den Protest der Belegschaft - durchgezogen (zB verkaufsoffener Sonntag). Es wird in diesem Unternehmen gerne von "enkeltauglicher" Zukunft und Unternehmensphilosophie gesprochen, vor allem in der unermüdlichen Außendarstellung. Das ist schon deshalb perfide, weil sich kaum ein:e Mitarbeiter:in hier leisten kann, Kinder oder gar Enkel zu kriegen.
Hier entstehen viele Freundschaften, weil fast alle mit ähnlichen Werten und Zielen zu solchen Unternehmen kommen. Angestellte halten zueinander, unterstützen sich und springen kurzfristig ein. Geschäftsleitung nutzt das gezielt aus und arbeitet auch mal mit guilt trips ("Team im Stich lassen, jetzt wo es schwer wird" etc).
Es gibt kaum Kollegen, die zu "älter" gezählt werden könnten, daher keine Ahnung. Das könnte aber daran liegen, dass man es sich größtenteils nur leisten kann hier zu arbeiten, wenn man keine Kinder, kein Auto, kein abzubezahlendes Haus und auch sonst keinerlei finanzielle Verpflichtungen hat. Die wenigen, die hier Ü40 sind, haben aber wahrscheinlich keine Nachteile wegen ihres Alters.
Geschäftsleitung zahlt sich selbst teilweise unverhältnismäßig dicke Gehälter oder Firmendarlehen aus, während der Großteil der Belegschaft mit Mindestlohn oder knapp darüber leben muss. Unbequeme Mitarbeiter:innen werden gezielt weggemobbt. Wer kritisiert wird im Zweifelsfall bestraft. Mitarbeiter:innen werden aufgefordert, rassistische, sexistische oder anderweitig übergriffige Verhaltensweisen zu melden - und dann geschieht nichts oder kaum etwas. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und Ziele werden unrealistisch gesetzt (zB zu erreichende Verkaufszahlen).
Rahmenbedingungen sind größtenteils okay, manche Läden sind unterdurchschnittlich schlecht ausgestattet (zB Pausenräume oder Toiletten nicht vorhanden, als Ersatzlager zugestellt oder seit Jahren in provisorischen Zuständen).
Oft extrem kurzfristig und unvollständig. Nach außen kommuniziertes grünes, nachhaltiges Bild auf social media (das neue Kund:innen und Influencer:innen anzieht) spiegelt sich kaum intern wieder. Wichtige Entscheidungen werden hinter geschlossenen Türen getroffen, Mitarbeiter:innen vor vollendete Tatsachen gestellt.
War schon mal besser, inzwischen sind die meisten starken Frauen aus Führungspositionen weggemobbt worden oder freiwillig gegangen. Gender-paygap ist eindeutig vorhanden. Innerhalb der Geschäftsleitung gibt es inzwischen eine bro-Atmosphäre, in der dann auch mal sexualisierte Übergriffigkeiten und Respektlosigkeiten von anderen Männern gedeckt oder relativiert werden. "Offenes Geheimnis", dass mehrere Menschen im C-Level sexistische Ansichten haben und leben. Mitarbeiter:innen werden zwar aufgefordert, solches Verhalten zu melden, die resultierenden Konsequenzen für die Täter sind aber lachhaft und die "Entschuldigungen" zeugen von keinerlei Einsicht. POC arbeiten unter schlechten Bedingungen meistens im Lager. Azubis mit Fluchterfahrung werden zum Aushängeschild für Vielfalt, finden aber für ihre Ausbildung kaum Unterstützung und werden als billige Arbeitskräfte verheizt.
Da wegen des extrem hohen turn-overs innerhalb der Belegschaft immer wieder Leute schnell auf verantwortungsvolle Posten befördert werden, sind diese Personen automatisch gezwungen, sich in kürzester Zeit neues Wissen anzueignen oder sich selbst Strukturen zu überlegen, die das Department am Laufen halten. Langweilig wird es hier nie!
Im Team ist die Stimmung zum Glück super, daher macht der Arbeitsalltag an sich Spaß
Green-Washing
es wird oft erwartet, dass man ständig erreichbar ist
keine wirklichen Optionen nur leere Versprechungen
mies
von wegen Social Impact, Mindestlohn, gerettet ist auch nicht mehr viel
gute Stimmung untereinander
da gibt es generell keine Unterschiede
kein Durchsetzungsvermögen, Abwälzen von unbequemen Aufgaben, neue Aufgaben ohne Hilfestellung, Zurückhalten von Informationen
miserabel
Man bekommt Infos erst auf den letzten Drücker oder gar nicht
Gender Pay Gap auch hier vorhanden
es kommen immer Überraschungen dazu
Ausnahmslos alle Arbeitnehmer:innen bringen einen besonderen Touch in den persönlichen Umgang untereinander, sodass viel Harmonie im gemeinsamen Umgang anzutreffen ist.
Die Wachstumsperspektive, welche Wertevorstellungen in den Hintergrund rückt und somit das Fundament der Unternehmensphilosophie angreift.
Mehr interne Partizipationsrechte zuschreiben, flache Hierarchien anstreben, um alle Arbeitnehmer:innen in einem Social Impact Start-Up zu inkludieren.
Stetiger Drang und Notwendigkeit nach Wachstum drängt Arbeitnehmer:innen in teils ungesunde Arbeitsatmosphären.
Nach Außen hin PR-Flagship, innen ein bröckelndes Fundament.
Starke Eingriffe ins Privatleben, häufig geforderte Erreichbarkeit aufgrund fehlender Strukturen.
Neue Positionen können übernommen werden, jedoch führen diese vor allem durch Proaktivität zur persönlichen Weiterbildung. Maßnahmen vom Arbeitgeber sind nicht vorhanden. Gehaltsperspektivisch machen die meisten neuen Stellen nur eine marginale Veränderung des Gehalts aus.
Schlechtes Gehalt bei teils massiven Eingriffen ins Privatleben. Sozialunternehmer:innentum definiert sich anders, als hier gelebt.
Nach Außen hin wird viel Nachhaltigkeit verkauft, intern wird diese, vorallem in Bezug auf Humanressourcen, nicht gelebt. Die Unternehmensphilosophie punktet hier natürlich. Nichts desto trotz existieren viele nicht gelöste Probleme bzgl. des Sozialbewusstseins.
Die Meisten ziehen an einem Strang und sind bereit über ihre Grenzen zu gehen, um andere zu unterstützen. Das nutzt der Arbeitgeber gewollt oder ungewollt für sich.
Wenige ältere Kolleg:innen, jedoch sehr gut eingebunden.
Viele Bemühungen, sich um das eigene Team zu kümmern. In Bezug auf das gesamte Unternehmen starke Verbesserungspotentiale (fehlende Kommunikation, keine Struktur)
Kaum Arbeitssicherheit, gefühlte Mittellosigkeit zur Verbesserung der Situation an allen Fronten.
Social Start-Up mit zunehmender Hierarchie, welche sich negativ auf kommunikativer Ebene bemerkbar macht.
Bemüht um Gleichberechtigung, hapert an der Umsetzung, da Führungspersonalien eigenhändige Entscheidungen über Gehälter treffen können. Genderperspektivisch zunehmend fragwürdige Entwicklungen, welche ansonsten unangegriffen positiv zu betrachten war.
Es gibt einige Möglichkeiten zum Kennenlernen neuer Aufgaben, die jedoch von Arbeitnehmer:innen übernommen werden müssen, da es kein geeignetes/ausreichendes Personal für die entsprechenden Aufgabenbereiche gibt.
Gratis Lebensmittel.
Gehalt, Kommunikation, ungleicher Umgang mit Mitarbeitern, keine Gefühl von Ehrlichkeit und Wertschätzung, sehr schlechte Arbeitsbedingungen
Faire, aufrichtige und vorallem Transparente Kommunikation.
Endlich mal wertschätzende Gehälter zu bezahlen und aufzuhören seine eigenen Mitarbeiter auszubeuten.
Schwankt,... Teils tolle Kollege mit denen man viel Spaß haben kann, junges Team, alle stehen voll hinter der Mission. Auf der anderen Seite bitterer Beigeschmack von Unehrlichkeit und nicht vorhandener Wertschätzung.
Trotz allem grünes Images des Unternehmens.
Privatsphäre wird nicht respektiert. Das Interesse des Geschäftsführer steht an oberster Stelle.
Viele Barrieren, an Verantwortung und Arbeit mangelt es nicht. Ganz im Gegenteil. Allerdings fehlt die dazugehörige Anerkennung, das Gehalt und die Wertschätzung.
Nach dem Motto: So viel wie nötig, so wenig wie möglich...
Ein monatlicher Verzehrgutschein für die "geretteten" Lebensmittel.
Alle stehen voll hinter dem Zier und leben es auch privat.
Kommt auf die Teams an. In den Teams ja! Teamübergreifend sehr durchbrochen.
Ältere Menschen werden gleichermaßen akzeptiert.
Kommt auf den Vorgesetzen an, daher sehr durchwachsen. Insgesamt finden aber zu wenig Absprachen beiderseitiger Interessenten statt.
Überhaupt keine Arbeirsschutz/Sicherheit vorhanden.
... schlechte Lichtverhältnissen, teilweise keine Computer für Mitarbeiter vorhanden, unhygienisch, keine Ansprechstelle im HR, work life balance nicht vorhanden.
Kaum vorhanden, und wenn sehr untransparent und unehrlich
Nicht vorhanden, wenn der gleiche Umgang mit Mitarbeitern gemeint ist. Beim Thema Gender ja auf jeden Fall.
Ja, wenn du es schaffst sie dir zu erkämpfen und dich von Last frei zu machen.
Das der Versuch die Welt (und auch Arbeitswelt) ein Stückchen besser zu machen erhlich, wahrhaftig und aus vollstem Herzen kommt!
Jeder Fehler, jedes Problem und jedes Mackel darf angesprochen und dazu Verbesserungsvorschläge eingereicht werden... Schlecht kann man also nicht sagen aber schade ist das man dennoch manchmal das Gefühl hat nur damit abgespeist zu werden da angesprochenes Thema eventuell weiterhin existent ist.
Das Unternehmensziel NIE, vorallem auch nicht durch finanzielle Mittel, aus den Augen verlieren! Nicht Perfekt denken sondern Zielorientiert. Nicht wirtschaftlich (natürlich im gesunden Maß) sondern, wie unser lieber Gründer so schön sagt, Enkeltauglich denken. Bleibt Euch treu egal was passiert!
manchmal durch Stress etwas angespannt oder vorverurteilend durch nicht immer gleiche Moralvorstellungen aber insgesamt gut
manchmal etwas wiedersprüchlich oder auch zu sehr in richtig Gutmensch und Öko-sein getrimmt (wie war das mit Mainstream ?) Ansonsten versucht sich SIRPLUS immer selbst treu zu bleiben... hoffe ich.
Wenn man SIRPLUS und seine Mission liebt ist die Work-Life-Balance schwierig zu halten da SIRPLUS zum Teil des eigenen Lebens wird
Du hast hier alles. Vom Quereinsteiger bis hin zum Profi und lernen kannst du die verschiedensten Dinge aus den verschiedensten Bereichen. Vielfallt kommt hier in keinster Weise zu kurz, genauso wenig wie deine Aufstiegsmöglichkeiten. Du möchtest dabei zuschauen wie aus einem kleinen Unternehmen ein Großes wird, ihm beim wachsen und Probleme bewälltigen helfen und zuschauen ? Dabei noch Gutes für Mensch und NAtur leißten ? Dann herzlich wilkommen bei SIRPLUS .
So Gut wie unsere Entlohnung durch unsere arbeit in der Natur oder beim Menschen ausfällt, genauso traurig sieht leider auch das Bankkonto der meißten aus. Hier arbeitet man nicht fürs Geld sondern für die Sache, wenn einem das Klar ist und man sich dennoch für SIRPLUS entscheidet lebt man zufrieden.
Auch bei uns kann man noch einiges Optimieren aber als unsere Mission und Vision sind wir ständig bemüht Prozesse zu optimieren und alles so Zielnahe wie mgölich zu führen.
insgesamt sehr schön
Es wird schon darauf geschaut das jeder Einzelne sich wohlfühlen kann.
oft zu durcheinander, der eine sagt dies und der andere hebelt das ganze durch seine vorstellungen wieder aus - klare Linien tun immer gut
Der Versuch ist aufjedenfall da, nur schwierig es auch umzusetzen.
manchmal wirkt man etwas in seiner Position gefangen weil es sonst kein Anderer machen kann
So verdient kununu Geld.