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18 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 28%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Purpose, wenig Gehalt

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nachhaltigkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausbeutung junger, gut qualifizierter Menschen

Verbesserungsvorschläge

mehr Gehalt, Führung auf Augenhöhe

Gleichberechtigung

Im Team stark ausgeprägt, beim CEO weniger


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Gründer ist Visionär und Träumer ohne Sinn und Verstand

2,8
Nicht empfohlen
Hat bis 2024 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Menschen die operativ dort arbeiten und die MIssion zum Lebensmittel retten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gründer, Chaos, schlechte Bezahlung, keine Strukturen, kein klarer BUSINESS Fokus, verschleudert Geld von Investor:innen ohne Sinn und Verstand

Verbesserungsvorschläge

Gründer muss weg, ordentliche GF muss ran

Arbeitsatmosphäre

Tolles operatives Team und angenehme Arbeitsweise innerhalb der Führungsebene (Gründer ausgeschlossen)

Image

Die Firma an sich wird als sehr positiv und bahnbrechend bewertet, während dem Gründer eher ein Negativimage/Spinner anhaftet

Work-Life-Balance

Man ist sehr flexibel in der Arbeitsweise, allerdings ist die Workload und die Anforderungen die der Gründer stellt nicht zu schaffen und zu bewältigen. Vieles wird auf Praktis abgeladen und auch Wochenenden und nach Feierabend wird vom Gründer erwartet, dass man Arbeiten erledigt.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden, da keine Strukturen

Gehalt/Benefits

unterirdische Bezahlung ohne Zusatzleistungen bei überirdischer Ausbeute

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist die Kernmission der Firma und wird in jeder Faser der Firma gelebt

Kollegenzusammenhalt

Bis zur Insolvenz haben alle gekämpft und sich eingesetzt

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt fast kein senioriges Personal da versucht wird mit billigem Personal viel umzusetzen

Vorgesetztenverhalten

Bis auf den Gründer tolles Führungsteam mit viel Erfahrung und Know How, dass versucht gegen Windmühlen (den Gründer) Dinge umzusetzen, fair zu bewerten, weiterzuentwickeln, Chancen zu geben

Arbeitsbedingungen

ekelhaftes und verdrecktes Büro, widerliche Arbeitsbedingungen vor Ort, Laptop etc waren in Ordnung

Kommunikation

Durch den Gründer sehr viel Unruhe, Unklarheiten, Chaos und Müll. Schwierig eine klare und strukturierte Kommunikation zustande zu bringen und auch einzuhalten

Interessante Aufgaben

Da es ein Start Up ist muss man alles machen und alles lernen. Für den weiteren beruflichen Werdegang daher sehr nützlich


Gleichberechtigung

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Cooles Team und tolle Arbeit, man hat viele Freiheiten, wenn man gleichzeitit bereit ist zu liefern.

3,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Finanzen / Controlling in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man ist sehr flexibel und kann gut seine privaten Termine unterbringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Strategie ohne Plan, viele Exangestellte ebenfalls ohne Plan oder welche, die nicht sonderlich zum Unternehmenserfolg beigetragen haben.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma ist insolvent gegangen. Da gibt es wohl nichts zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Ganz gut meistens

Work-Life-Balance

Man genießt viele Freiheiten, wenn man gleichzeitig bereit ist, entsprechend zu liefern und auch Überstunden zu machen, wenn es erforderlich ist.

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich aktiv darum bemühen.

Gehalt/Benefits

Potenzial nach oben, um es nett zu sagen. Die Lagermenschen werden nach Mindestlohn bezahlt, die Büromenschen generell etwas besser aber abartig schlecht dafür was man leistet. Gehalt ist schlichtweg nicht konkurrenzfähig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top

Kollegenzusammenhalt

Meist gut. Irgendwann bildete sich ein leichter Groll der normalen Angestellten gegenüber dem Management.

Vorgesetztenverhalten

Meistens sehr gut, auch wenn manche Vorgesetzte nicht so viel Plan hatten, was eigentlich Sache ist bzw. sehr unstrukturiert und unorganisiert waren

Arbeitsbedingungen

Die meisten hatten einen Bildschirm zusätzlich zum Laptop, sonst eher alles veraltet.

Kommunikation

Verbesserungsfähig

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Tolle Menschen, wenig Lohn

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nachhaltigkeit, Offenheit, Diversität, Verantwortungsübertragung, Mitbestimmung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation, geringer Lohn, Ineffizienz

Verbesserungsvorschläge

Stick to the plan: keine ständigen Änderungen während Prozessen. Priorisierung von notwendigen Modernisierungsmaßnahmen, z.B. Software

Kommunikation

In manchen Hinsichten sehr gut, teils gravierend unzureichend


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Chaos, schlechte Bezahlung, keine Wertschätzung

1,9
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegialer Zusammenhalt unterhalb des Managements. Sinnstiftend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Bezahlung. Ständiger Strategiewechsel.

Verbesserungsvorschläge

Längerfristig denken. In Mitarbeitende investieren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture
People & Culture

Hallo,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Feedback genommen hast.
Deine Einschätzung ist sehr wichtig für uns.

Als Impact-Startup arbeiten wir zwar noch unter anderen Bedingungen als andere Unternehmen, nichtsdestotrotz nähern wir uns sukzessive einem branchenüblichen Gehälterstandard an und bieten viele attraktive Mitarbeitervorteile wo es möglich ist an wie flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Arbeiten im Home Office auch nach der Pandemie.

Solltest Du noch Gesprächsbedarf haben, wende Dich gern jederzeit an uns.

Wir freuen uns auf Dein Feedback!

Viele Grüße
Dein SIRPLUS People and Culture Team

Ex-Arbeitgeber

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmensphilosophien und Ideen, die flachen Hierachie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das gute Ideen meist doch nicht oder so umgesetzt und durch konservatives Denken verdrängt oder eingeschränkt werden. Das die interne Kommunikation sehr schlecht von statten geht und sich vieles aufgrund von fehlendem Verantwortungsbewussten Mitarbeitern nicht umsetzen lässt. Eigeninitiative ist ein seltenes Gut das hier nicht gut gefördert wird. Das Mitarbeiter weniger (wirtschaftlich) geschätzt werden als Pomp und Wachstum.

Verbesserungsvorschläge

Faire Löhne, soziales- ökologisches- und ökonomisches- statt quantitives-Kalkül


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Still young and room for improvement BUT a lot to learn

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mission driven. Room for improvement. Room to grow.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

A bit rocked down.

Verbesserungsvorschläge

Over time hire more experienced employees


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Super Stelle für privilegierte weisse CIS Männer

2,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, das Konzept

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Sexismus seitens Führungsebene

Verbesserungsvorschläge

Die kapitalistische eiskalte Art überdenken

Arbeitsatmosphäre

Ich habe noch nie so einen sexistischen Betrieb erlebt. Spiegelt wohl einfach die Führungsetage wieder. Frauen werden derart respektlos behandelt. Allein innerhalb eines Monats haben 8! Mitarbeiterinnen gekündigt. Von Mensplaining bis hin zu Bossing ist alles dabei. Aber hey nach aussen muss der Schein bewahrt werden. Jegliche Probleme und Kritik wird komplett ausgeblendet und ignoriert. Es geht nur um Kapital. Personal wird bis zum geht nicht mehr eingespart und die männliche Fraktion macht es sich bequem und legt alles auf das weibliche Personal um. Dieses arbeitet ständig nach und wird noch gemobbt. Mit respektlosen und sexistischen verhalten.

Image

Nach aussen wird Heile Welt gespielt während firmenintern die größten Skandale stattfinden

Work-Life-Balance

Man konnte Schichten kurzfristig tauschen. Oder auch Mal kurzfristig Termine machen und gehen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man möchte kann man wirklich viel dazu lernen. Allerdings ist dann spätestens in der Führungsebene Schluss. Da ist man mit seinem Führungsstil komplett festgefahren und Null offen für neues. Auch der Grund weshalb so viele gekündigt haben.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird nach Sympathie gemessen nicht nach Arbeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird mit teuren Gegenständen umgegangen wie mit Müll. Dinge werden nicht gehegt und gepflegt.

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale zusammenhalt war das einzige was es einen dort aushalten ließ . Wir saßen alle in einem Boot und haben uns gegenseitig Unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Jüngere Kollegen total respektlos zu älteren Kollegen mit Berufserfahrung. Null eingreifen von Führungsebene.

Vorgesetztenverhalten

Ohne Worte ! ...

Arbeitsbedingungen

An Sicherheit wird gespart.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden Mitarbeiterinnen vorenthalten. Zwischen Führungsebene und anderen Positionen findet überhaupt keine Kommunikation Statt. Es wird von cis männlichen Führungskräften von oben herab aggiert. So in der Art ihr habt eh nichts zu melden.

Gleichberechtigung

Sexismus, Homophobie, Transphobie.


Interessante Aufgaben

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unstrukturiert und unerfahrene Führung. trotz allem guter Zusammenhalt.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

der Zusammenhalt und die tollen Menschen. Habe unglaublich tolle Freunde gefunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, keine Struktur, Ziellosigkeit, Strategie ändert sich vierteljährlich

Verbesserungsvorschläge

die Fehler die in der Vergangenheit gemacht wurden sind leider zu Fundamental als dass noch viel zu retten wäre. Haltet einfach die guten Leute und bezahlt sie besser

Arbeitsatmosphäre

sehr gut zwischen Kolleg*innen untereinander

Work-Life-Balance

es gab mehrere Burn Out Fälle. Wenn man keine Führungsposition hat, auf sich aufpasst und auch mal Nein sagt geht es.

Karriere/Weiterbildung

ich hatte das Glück eine Schulung besuchen zu dürfen. War aber eher ne Seltenheit im Allgemeinen

Gehalt/Benefits

sehr schlecht leider. Leider auch wenig Transparenz. Wer ganz laut schreit bekommt etwas mehr

Umwelt-/Sozialbewusstsein

eher greenwashing

Kollegenzusammenhalt

sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut eingebunden

Vorgesetztenverhalten

mit meinem unmittelbar Vorgesetzten (Head) hatte ich das aller größte Glück, die Ebene darüber lässt zu Wünschen übrig

Arbeitsbedingungen

sehr sehr schlechte Hardware, kleine Büros bzw. Arbeit in einer Lagerhalle in der es im Winter viel zu kalt ist

Kommunikation

Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Angestellten noch ausbaufähig. Es wird sich Mühe gegeben, aber wichtige Infos kommen leider erst zu spät an

Gleichberechtigung

ich habe mich immer gut behandelt gefühlt, es gab jedoch in anderen Abteilungen Vorfälle, die dies eher nicht bestätigen

Interessante Aufgaben

kommt sicher auf die Abteilung an, ich hatte interessante Aufgaben. Wenn man etwas verändern möchte ist es mittelerweile einfach schwierig, da keine finanziellen Mittel gibt, neue Ideen und Prozesse umzusetzen


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture
People & Culture

Hallo,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein aufrichtiges und ausführliches Feedback genommen hast.

Deine Einschätzung ist sehr wichtig für uns. Eine Tätigkeit im Bereich Klimaschutz und Lebensmittelrettung ist eine wichtige und erfüllende Aufgabe, die sich jedoch stets mit regulären Problemen unternehmerischen Handelns konfrontiert sieht und so muss auch ein Impact-Startup nach wirtschaftlichen Prinzipien handeln.

SIRPLUS ist darum bemüht, in jedem Handlungsfeld des Unternehmens so nachhaltig wie möglich zu agieren und so ist beispielsweise auch die Hardware, die Mitarbeiter:innen täglich verwenden, häufig generalüberholt und gebraucht gekauft, nichtsdestotrotz sollte sie jedoch stets einsatzbereit und leistungsfähig sein. Gern kannst Du uns auch noch nachträglich eine Rückmeldung mit Deinen Verbesserungsvorschlägen geben.

Als Impact-Startup arbeiten wir zwar noch unter anderen Bedingungen als andere Unternehmen, nichtsdestotrotz nähern wir uns sukzessive einem branchenüblichen Gehälterstandard an und bieten viele attraktive Mitarbeitervorteile wo es möglich ist an wie z.B. flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Arbeiten im Home Office auch nach der Pandemie.

Solltest Du noch Gesprächsbedarf haben, wende Dich gern jederzeit an uns.

Wir freuen uns auf Dein Feedback!

Viele Grüße
Dein SIRPLUS People and Culture Team

Zumindest habe ich Freunde gefunden.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vor allem eher die Kolleg_innen, denen ich hier begegnet bin und die ich sehr schätzen gelernt habe. Der monatliche Freibetrag und der freie Verzehr während den Schichten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich gemeinter Austausch mit Mitarbeitenden, hinter dem auch der Wille der Umsetzung steht. Ehrliche Kommunikation - weg von toxischer Positivität, Probleme unter den Teppich kehren und Schwierigkeiten mit Wunschdenken ignorieren. Weg vom Mindestlohn - faire Löhne. Offene Kommunikation der Lohnstrukturen! Lieber aus sich selbst heraus und langsam wachsen, als sich in zu viel hineinzustürzen, bevor überhaupt Grundlagen da sind. Nicht nur Vielfältigkeit bekunden, sondern auch zeigen und dafür einstehen.

Arbeitsatmosphäre

Durchwachsen. In den Rettermarkt-Teams durchaus sehr freundlich, hilfsbereit und positiv. Alle versuchen ihr Bestes zu geben und sich gegenseitig zu unterstützen.
Im Gegensatz dazu viel Druck aus der Geschäftsleitung.

Image

Nach außen hin eindeutig besser. Viele Leute, die neu anfangen, sind super motiviert, wollen etwas verändern und mit anpacken, bis sie die ersten Blicke hinter die Kulissen werfen können und immer wieder gegen Windmühlen ankämpfen müssen.

Work-Life-Balance

Gegen null. Mitarbeitende werden über ihre privaten Mobiltelefone kontaktiert, durchaus auch an freien Tagen oder während einer Krankschreibung. Da sich die Beschäftigten unter den Teams gut verstehen und ein eher freundschaftliches Miteinander herrscht, fällt es oft schwer "nein" zu sagen. Das Unternehmen profitiert recht stark von gutmütigen und loyalen Menschen, die auch gerne mal Überstunden machen.
Urlaub war immer gut mit dem Rettermarkt-Team absprechbar.

Karriere/Weiterbildung

Die Fluktuation ist sehr hoch, daher werden schnell Arbeitsplätze mit höherer Verantwortung frei, die besetzt werden müssen.
Weiterbildung besteht, wenn überhaupt, dann nur aus dem erarbeiteten Wissen von engagierten Kolleg_innen.

Gehalt/Benefits

In vielen Fällen Mindestlohn oder die am niedrigsten bezahlte Stufe im jeweiligen Aufgabenbereich.
Hier wurden die tollsten, unmöglichsten und teilweise widersprüchlichsten Gründe genannt, um Mitarbeitende in die am schlechtesten bezahlten Kategorien einordnen zu können.
Alle Angestellten haben einen Freibetrag von 40€ monatlich. Gerettete Produkte dürfen während der Arbeit auf Kosten des Unternehmens verzehrt werden.
Als Wertschätzung während der Pandemie und als Hilfe für die Mitarbeiter_innen, die in Kurzarbeit gehen mussten, haben wir immer wieder um eine Aufstockung dieses Freibetrags gebeten, der durchaus steuerlich absetzbar ist. Leider wurde dies viel zu spät und dann auch nur für zwei Monate umgesetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einfach super viel green washing.
An sich eine nette Idee, Lebensmittel wieder in den Kreislauf einbringen zu wollen, aber an der Umsetzung hapert es stark.
Produkte teilweise viel zu teuer, Mülltrennung in den meisten Filialen aufgrund von Platzmangel kaum möglich.
Eine Firma, die mit ihren Mitarbeiter_innen wie beschrieben umgeht, ist für mich weder nachhaltig, noch sozial.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in den Rettermärkten war oft großartig! Aufgrund ständigen Personalmangels, galt es viel miteinander zu kommunizieren und sich gegenseitig auszuhelfen. Aus diesen Teams sind wunderbare Freundschaften entstanden und ich habe eine Menge Menschen kennengelernt, mit denen ich auch nach meiner Zeit im Unternehmen, noch rege in Kontakt bin!
Zusammenhalt mit dem Office war von Team zu Team sehr verschieden.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir hatten eine Hand voll ältere Kollegen, vor allem unter den Fahrer_innen. Ich hatte schon das Gefühl, dass hier wenig Verständnis für altersbedingte Krankheiten besteht.
War man älter, im Sinne der Betriebszugehörigkeit, wurde sich oft bei Fragen und Problemen an einen gewandt. Aber von der Geschäftsleitung wurde dieses Wissen nicht sonderlich wertgeschätzt. Das Danke zum Jahrestag kam meist irgendwo in einer Wochenmail, wenn denn dran gedacht wurde.

Vorgesetztenverhalten

Ebenfalls sehr durchwachsen.
Ich habe eine längere Zeit mit einem wundervollen, engagierten und verständnisvollem Team in der Regionalleitung arbeiten dürfen, die stets versucht haben, zwischen allen zu vermitteln, noch mehr Stress von uns fernzuhalten und dabei einen großartigen Job gemacht haben, alles zu delegieren, die Zügel zusammen zu halten und dabei trotzdem nie ihre Menschlichkeit und Professionalität verloren haben.
Im Gegensatz dazu haben spätere Regionalleitungen völlig unsinnige Entscheidungen getroffen, weiteren Druck auf die Märkte ausgeübt und versucht, eine Art Konkurrenzkampf/-denken unter den Teams aufzubauen.
Personalabteilung teilweise kaum zu erreichen und eher die Interessen der Geschäftsleitung durchgesetzt, als zu vermitteln.
Viele andere Kolleg_innen und auch ich haben eher schlechtere Erfahrungen gemacht, vor allem, wenn es um Gehaltsverhandlungen ging. Hier wurden die tollsten, unmöglichsten und teilweise widersprüchlichsten Gründe genannt, um Mitarbeitende in die am schlechtesten bezahlten Kategorien einordnen zu können.

Arbeitsbedingungen

Unsichere Treppen und Regale, überall Kabel. Kassenbereich überhaupt nicht aufs längere Arbeiten zugeschnitten. Arbeitsschutz so gut wie gar nicht vorhanden.
In einigen Filialen gab es wenig bis gar keinen Rückzugsort für die Pause. Zu Beginn der Pandemie hat es ziemlich lange gedauert Masken aufzutreiben, so dass Mitarbeitende sich freiwillig bereiterklärt haben, in Hausarbeit welche zu nähen. Auch danach gab es lange Diskussionen darüber, dass wir regelmäßig Masken für die Einmalnutzung brauchen.
Teilweise so unterbesetzt, dass Kolleg_innen in einigen Filialen keine Pause machen oder auf Toilette gehen konnten.

Kommunikation

Auch hier habe ich sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Die Rettermärkte untereinander und in den jeweiligen Teams, haben teilweise einen guten Austausch gehabt, auch wenn Team-Meetings aufgrund der vielen Arbeit und des ständigen Personalmangels selten stattfinden konnten.
Kommunikation mit der Geschäftsleitung etc eher wenig vorhanden und wenn dann sehr einseitig. Es wurden regelmäßig Probleme und Sorgen angesprochen, die ignoriert oder klein geredet wurden.
Konstruktive Kritik am Unternehmen wurde zwar in Protokollen aufgenommen, sich aber oft nie ernsthaft mit beschäftigt. Es war sehr schwer der Mauer aus toxischer Positivität entgegen zu treten und für Kritik nicht gleich in die Schranken gewiesen zu werden.

Gleichberechtigung

Die Gehälter haben sich in höheren Positionen teilweise schon sehr auseinander bewegt. Aufstiegschancen waren eher weniger an Geschlecht/Identität geknüpft, als an "wer möchte die Verantwortung auf sich nehmen".
Wiedereinsteiger_innen wurden in den Märkten immer gut aufgenommen, wenn auch manchmal etwas ins kalte Wasser fallen gelassen.
Leider habe ich während meiner Arbeit Black People und People of Colour mehr im Lager gesehen, als in den Läden. Nur auf Englisch mit Kunden kommunizieren zu können, kann kein Ausschlusskriterium gewesen sein, da wir ab und zu auch durchaus weiße Mitarbeiter_innen hatten, die nur Englisch mit unseren Kund_innen sprechen konnten.

Interessante Aufgaben

Waren durchaus vorhanden, doch meist hat man sich von der Fülle einfach nur erschlagen gefühlt. Vor allem mussten Mitarbeitende in Rettermärkten sich oft um Aufgaben und Dinge kümmern, die nicht in ihren Aufgabenbereich gehören und für die es durchaus Leute im Office gab, die sich diesen Aufgaben eigentlich hätten annehmen müssen, aber wahrscheinlich selbst vollkommen überlastet waren.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.