5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Alles
Ist in der Nähe und kann nicht pleite gehen.
Die Führungsebenen sind festgefahren, genau wie das Unternehmen. Mitarbeiter werden nicht gefördert oder motiviert.
Austausch der Führungskräfte, Modernisierung der Abläufe und Technik.
Es soll hier Leute geben, die genug Motivation zum Arbeiten haben.
"Es ist nich' alles schlecht."
- Kollege, bevor er dann doch ging.
Die 2 Home Office Tage und die Arbeitszeiten werden mit großer Sorgfalt und viel Enthusiasmus sichergestellt!
Es werden die gefördert, die brav klein beigeben. Aber nur bis zum Team-Leiter, danach ist leider alles schon belegt.
Manchmal finden Gehaltsverhandlungen statt. Und manchmal sollen sie sogar auch zufriedenstellend sein!
Nicht relevant.
Wenn man die richtigen Abteilungen/Grüppchen erwischt, hat man nette Kollegen um sich. Mit denen kann man sich dann über die vielen rausgemobbten Kollegen unterhalten.
Die werden zwar behalten aber in die Abstellkammer gestellt.
Es wird so viel Schaum geschlagen, dass man den ganzen Sauerlandpark füllen könnte.
Wenn man Glück hat, hat man ein festes Büro. Und es gibt Laptops!
Als ob man den Passierschein A38 sucht.
Kann man das essen?
Historisch gewachsen und technisch bereits im Jahr 2010 angekommen.
Einige Kollegen/innen unterstützen sich dann doch und versuchen gegen das System anzukämpfen. Ein paar Vorgesetzte (leider schon ausgeschieden) waren empathisch und haben sich für ihr Team eingesetzt.
Es wird alles kontrolliert, weil der/die Arbeitnehmer/innen ja faul und unzuverlässig ist. Obwohl die Führungsebene genau dies fördert.
Dreiste, faule, freche, sexistische Kolkegen werden gefördert. Und neuerdings ist es wichtig als Frau ein dummes Blondchen zu sein, dass sich hübsch im Büro macht.
Arbeitskollegen und Leistung fördern. Mit Kritik konstrukti umgehen, auf die Arbeitnehmer/innen hören und sie ernst nehmen. Hört auf die Arbeitenden und Fleißigen vor den Kopf zu stoßen.
Nur einer im Team arbeitet, der Rest verbringt dir Zeit mit privat Angelegenheiten. Leider werden diese Personen von Vorgesetzten und Führungskräften gedeckt. Das frustriert. Es wird im Unternehmen viel gemeckert, dass ist anstrengend und kostet viel (Arbeis-)Zeit.
Es wird viel gemeckert, gegenüber Kunden oft frech aufgetreten, die Leistung ist teuer und qualitativ fragwürdig.
Die Vorgesetzen sind das Hauptproblem. Sie ermöglichen diese Kultur indem freche Idioten und Drückeberger gefördert werden. Wenn Dreist sieht, warum soll ich freundlich und fleißig sein?
Je Fauler und Dreister man ist, desto mehr Gehalt und höhere Position bekommt man. Die Arbeitszeiten sind okay. Homeoffice ist ein verpöntes Wort, denn alle Arbeitnehmer/innen sind faul und arbeiten nicht im Homeoffice. Man muss jederzeit mit einem Überwachungsanruf von der Personalabteilung rechnen.
Das hängt vom Vorgesetzen ab. Grundsätzlich wird darauf geachtet (vom Personal) das die Schulungen billig und regional sind. Darunter leidet oft die Qualität.
In der GmbH muss jeder sein Gehalt selbst aushandeln. Das ist nicht nur negativ. Allerdings wäre es schon wünschenswert, wenn auch Leistung dabei berücksichtigt würde.
Ist kein wirkliches Thema. Eher neutral zu betrachten.
Früher (2012 bis 2016) war der Zusammenhalt sehr gut. Zuletzt standen die Kollegen/innen nicht zu ihrem Wort, wenn es unbequem wurde.
Die erhalten keine Fortbildung mehr und werden aufs Abstellgleis gestellt. Manchmal bekommen sie nicht mal mehr Aufgaben. Das fehlt jede Wertschätzung und das ist sehr frustrierend.
Vorgesetzte lügen, um Fehler zu vertuschen. Sie fördern Fauljeit ud Dreistigkeit. Man wird bestraft, wenn man fleißig arbeitet. Keine Führung in Krisen.
Der Arbeitsplatz ist relativ modern ausgestattet. Die Büros sind sehr steril. Arbeitsmittel bekommt man abgezöhlt und man muss alles erfragen. Je nachdem ob man gemocht wird oder nicht, bekommt man Hilfe und wird gefördert.
Kommunikation ist schwierig. Vorgesetze ändern oft ihre Meinung und geben das nicht einmal zu.
Man muss sich privat mit Vorgesetzen treffen, damit man Chancen hat. Es geht nicht nach Leistung, Können und Persönlicheeignung, sondern einzig u persönliche Banden. Dadurch werden die größten Idioten befördert.
Interessante Aufgaben werden, falls vorhanden, an die neuen verteilt. Je länger man da ist, desto weniger wird man beachtet.
Ein guter Umgangston und Vertrauen der Kollegen.
Das wilde vertreilen von wichtigen Informationen. Es ist teilweise extremschwer zu sagen wo ein Gerät steht.
Informationen zusammenführen. Das Wiki ist oft nicht hilfreich, weil Informationen entweder kaum gefunden werden könnnen oder falsch sind oder einfach fehlen.
Weiterbildungen sind immer möglich, dafür ist es sehr schwer Karriere zu machen. Das liegt allerdings vor allem daran, dass es ein öffentliches Unternehmen ist.
Ist ein öffentliches Unternehmen. In der freien Wirtschaft könnte man sicherlich mehr verdienen.
Es wird keiner "gegangen".
Für ein IT Unternehmen arbeiten bei der SIT viele Frauen.
Keine teamarbeit
Den Mitarbeitern eine Perspektive geben