157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man muss arbeiten auf der Werft mögen
Für mich bietet Sitte eine wirklich sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, es wird sehr kollegial und freundlich mit einander umgegangen und man stößt immer auf offene Ohren, egal worum es geht. Gute Leistungen werden als solche anerkannt und man bekommt jederzeit vernünftiges Feedback, wenn man es möchte.
Durch das Gleitzeitkonto, mögliches Home Office vollkommen flexibel und individuell solange man im Rahmen seines Projektes bleibt.
Jeder mit dem ich das Vergnügen hatte zusammenabeiten zu können war stets freundlich und hilfsbereit.
Ich hatte keinerlei Problemsituationen oder ähnliches, daher kann ich nicht beurteilen wie es in Konfliktituationen aussieht, aber wie bereits gesagt die Vorgesetzten waren immer sehr offen, freundlich und hilfsbereit.
Ich hatte bereits von Anfang an einen sehr positiven Eindruck bezüglich der Kommunikation, meine Erwartungen wurden jedoch noch bei weitem übertroffen. Die bereits beschriebe Offenheit und Freundlichkeit ziehen sich durchs gesamte Unternehmen, bis in die obere Führungsebene und wenn mal was sein sollte bin ich jederzeit auf offene Ohren gestoßen.
Mir wurden Einblicke in viele Verschiedene Themengebiete ermöglicht. Und es wurde merklich darauf geachtet, dass ich mich in meiner Arbeitsumgebung wohlfühle.
Ich denke das habe ich in den einzelnen Punkten sehr gut beschrieben.
Bei Kununu kann man die Niederlassung Wilhelmshaven nicht auswählen für eine Bewertung :)
Hier und in allen anderen Kategorien kann ich aus zwei Sichten sprechen, einmal als Mitarbeiter der vor Ort beim Kunden unteranderem in der Arbeitnehmerüberlassung als auch in eigenen Projekten tätig war und später als Teamleiter aus der Niederlassung Wilhelmshaven heraus agiert hat.
1. Als Sitte Mitarbeiter vor Ort war man bei den meisten Kunden sehr gerne gesehen und sollte es mal Probleme gegeben haben, hatte die Niederlassung ein offenes Ohr und es wurde sich gekümmert.
2. Ob in der Niederlassung intern oder übergreifend. Ob Teamleiter, Niederlassungsleiter, Regionalleiter oder Herr Sitte persönlich jeder hatte ein offenes Ohr. Das ist nicht in jeder Firma so!
Auch wenn das beschriebene mehr zum Punkt Kommunikation gehört, sind das für meine persönliche Bewertung ein Hauptbestandteil der Arbeitsatmosphäre.
1. Als Monteur ist man natürlich dem Kunden oder dem Projekt verpflichtet.
Hier war das Stundenkonto ein wahrer Freund. Vor allem wenn man als Offshore-Monteur unterwegs war.
2. Als Teamleiter war das am Anfang etwas schwieriger, da die "neue" Atmosphäre natürlich auch die eigene Planung und Strukturierung gefordert hat. Welches sich aber gut eingespielt hatte und Optionen wie Mobiles Arbeiten bzw. Homeoffice haben hier ungemein unterstützt.
Wie in den oberen Kategorien schon zu lesen war, ist der Karriereweg durch interne und externe Weiterbildungen meiner Meinung nach gegeben.
Für mich persönlich der einzige Punkt, bei dem ich keine 5 Sterne vergeben kann.
Das Geld war immer pünktlich wenn nicht überpünktlich auf dem Konto.
Hier kommt der Standard Text: Mehr geht immer und ja es könnte auch am eigenen Verhandlungsgeschick gelegen haben.
Tolle Kollegen! Jeder hatte ein offenes Ohr, es wurde zusammen angepackt und von "Ellbogen" war nichts zu spüren.
Niederlassungs Intern aber auch zu anderen Niederlassungen oder höher, kann ich aus meiner Sicht nur sagen: Danke für die Zusammenarbeit.
Wie im Punkt Arbeitsatmosphäre beschrieben, war in meinem Fall die Kommunikation offen und gut.
1. Als Monteur gab es hier schon fast ein Überangebot. Dank der Arbeitnehmerüberlassung und einem großen Kundenstamm sowie dem Know-how in eigenen Projekten gab es hier fast keine Grenzen.
Die Vielfalt war so recht groß: Schaltschrank Bau/ Erweiterung/ Umbau, MSR-Technik von der Installation bis zu Inbetriebnahme, SPS-Programmierung, Offshore Einsätze auf Windrädern oder Umspannwerken oder vom "kleinen" Monteur zum Bauleiter und später zum Teamleiter.
Es war alles dabei und das hat es für mich sehr interessant gestaltet.
2. Als Teamleiter wurde es nicht weniger interessant, vieles war neu und trotzdem vertraut. Ich war zum Teil noch vor Ort beim Kunden und konnte so die Teams oder das Projekt unterstützen.
Ein familiäres miteinander innerhalb der Kollegen und die Entscheidungsfreiheit (manchmal auch negativ)
Die Bezahlung und Mindesturlaub. Wenig Kommunikation, ständige Veränderungsmitteilungen zu Kündigungen bei denen man nur flüchtig mitbekommt warum, was natürlich viel interpretationsspielraum lässt.
Im Vordergrund steht immer das Ergebnis, was durch die oben genannten Gründe unerreichbar scheint, somit keine Prämien und ein dauerhaft schlechtes Gefühl, hochgesteckte Ziele einfach nicht erreichen zu können.
Sicherlich sind die gewerblichen Mitarbeiter das wichtigste gut, immerhin sind diese draußen und bringen dank den Führungskräften die Umsätze. Jedoch sollte nicht vergessen werden was die internen jeden Tag leisten müssen dafür. Zu sehen das einige gewerbliche Mitarbeiter ohne Verantwortung mehr verdienen und deutlich mehr Benefits haben als man selbst, ist sehr deprimierend. Hier soll und muss definitiv nachgebessert werden.
Nicht viele kleine sondern vielleicht mal ein großes Firmenevent für alle Mitarbeiter im Jahr. Die gewerblichen würden sich sicher auch alle paar Jahre über so eine Wertschätzung freuen, die meisten kennen die Geschäftsführung nur aus der Mitarbeiterzeitung.
Viele Abteilungen müssen ausgebaut und Investitionen getätigt werden. Das ein Mitarbeiter das Recruiting für eine ganze Region machen muss ist sinnlos, wird einer entlassen oder geht freiwillig (verständlich in dem Zusammenhang) stehen Regionen komplett ohne Recruiting da. Dementsprechend kommen ohne Eigeninitiative keine neuen Mitarbeiter, das gleiche beim Marketing usw. Es wird definitiv an den falschen stellen gespart.
Kerngeschäft ist einfach ANÜ, damit wurde in meinen Augen nicht transparent damit umgegangen. Es scheint sich aber zu bessern.
Top! Dank Gleitzeit und Homeoffice hat sich in den letzten Jahren vieles zum positiven Entwickelt.
Anfangs gab es recht viele Weiterbildungen, leider ist das ziemlich eingeschlafen. Stellen werden öfters aus den eigenen Reihen besetzt, was sehr positiv ist.
Der einzige wirklich sehr negative Punkt. Leider werden die meisten Benefits wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld nur an gewerbliche Mitarbeiter gezahlt, auch beim Urlaub geht es diesen deutlich besser (30 Tage Urlaub ohne Lohnkürzungen). Traurig zu sehen und zu hören das es erhebliche Lohnunterschiede innerhalb der selben Stellen gibt unabhängig von dem Eintrittsdatum. Neue Positionen die einem vorgeschlagen werden als Zusatzaufgabe werden gar nicht oder minimal Vergütet, da heißt es nur man hätte bei Mehrarbeit ja das Zeit Konto. In anderen Unternehmen der gleichen Branche lassen sich da locker 10-20 Tsd. mehr im Jahr verdienen.
Immerhin gab es jetzt im letztem Jahr mal eine Inflationsprämie und jährliche Lohnerhöhungen aufgrund der Inflationsrate. Definitiv besser als nichts.
Die Prämienvereinbarung ist ein Witz, die Möglichkeit mit einer kleineren Niederlassung eine zu bekommen unmöglich.
Der Zusammenhalt innerhalb der internen Angestellten ist sehr gut, es wird sich immer gegenseitig geholfen insofern möglich.
Das Alter spielt hier absolut keine Rolle
Schwieriges Thema, man fühlt sich oft sehr allein gelassen mit seiner Niederlassung und wünscht sich da deutlich mehr Unterstützung und Hilfe. Wichtige Themen ziehen sich meist viel zu lange oder sie werden ganz vergessen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist leider sehr wenig, meist nur dann, wenn alles schon erledigt oder zu spät ist. Das meiste bekommt man nur durch Unterhaltungen mit Kollegen mit. Oftmals würde man sich eine Einbeziehung der Führungskräfte bei Entscheidungen wünschen. Diese müssen aber immer mit den Entscheidungen leben und versuchen, deren Kosten irgendwie auszugleichen. Des Öfteren wurden z.b. Investitionen für Programme getätigt, die das Ergebnis und somit das eigene Wohlbefinden sehr nach unten ziehen.
Jeden Tag erlebt man gefühlt was neues, natürlich auch nicht immer angenehme Sachen aber das gehört zum Job.
Gehalt kommt pünktlich, vielfältige Aufgaben,
Seid innovativer und moderner
Am Image arbeiten, leider viel zu konservativ
Ich arbeite extrem gerne hier
Leider ist die Sitte Gruppe unter Elektronikern als Arbeitgeber kaum bekannt
Es wird vieles ermöglicht, sogar eine vier Tage Woche
Möglich, wenn man Gas gibt
Besser geht's immer, aber ich bin echt zufrieden
Soweit man das beurteilen kann, und wenn man noch jemanden vor Ort mit im Projekt hat
Unser Vorgesetzte legt viel Wert auf ein gutes Miteinander und hat immer ein offenes Ohr für alle Anliegen
Gut, Firmenwagen wären manchmal sehr hilfreich wegen den teuren Spritpreise än
Besser geht's nicht, es werden alle Möglichkeiten offen gehalten
Je nach Vorlieben. Projekte werden immer vorher abgestimmt
So langsam macht man sich offen für Neuerungen. Man merkt aktuell einen Aufschwung durch externe Unterstützung, die gut für uns ist und aus meiner Sicht das ganze Unternehmen prägt.
Wir drehen uns manchmal im Kreis aber das ist auch wieder charmant.
Offener für neue Ansätze und Ideen werden. Innovativere Ansätze verfolgen. Expertenwissen vertrauen und zulassen.
Super Zusammenhalt. Die Möglichkeit sich zu verwirklichen.
Aus meiner Sicht sehr gut
Sitte bietet so viele Freiheiten und passt sich den Situationen an.
Hier wäre eine konkrete Planung schön. Grundlegend wird viel getan, aber man muss fordern. Ist nicht für jeden was
Super fair und zeitgemäß.
Sehr ausgeprägte, man legt wert auf Nachhaltigkeit
Sehr gut, tolles Team
Sehr gut, wir schätzen die Erfahrung
Grundlegend super. Wir haben das Glück Vorgesetzte auf Augen Niveau zu haben. Ich würde mir wünschen, dass man immer offen und ehrlich kommuniziert
Gute Technik, toller Support. Die Büros könnten zeitgemäße werden
Grundlegend super, offen und fair. Manchmal nicht nachvollziehbar komplex, einfach mal direkter werden, daher minus eins
Top
Tolle Kunden, Kollegen, Projekte. Ich war noch nie so zufrieden
Ich arbeite gern hier. Ich mag die Flexibilität, die wir hier haben. Und die Möglichkeiten, die man hier hat - oder eben sich selbst schaffen kann. Die Firma ist für vieles offen.
Sitte ist sehr kostenbewußt. Das passt manchmal nicht zu den Zielen, die wir haben.
Mutiger werden. Wir haben viel Potenzial, kochen aber gerne im eigenen (alten) Saft.
Moderner werden. Wir sind jetzt nicht so die Trendsetter...
Tolle Kolleginnen und Kollegen, offen, dynamisch. Die Büros sind in die Jahre gekommen, deswegen fehlt ein Stern.
Unterbewertet. Bei den Kunden beliebt für gute Arbeit, aber viele Bewerber kennen uns (noch nicht).
Gleitzeit, Homeoffice, noch nie wurde ein Urlaub abgelehnt. Durch viel Flexibilität des Arbeitgebers eine sehr gute WLB.
Es gibt ein umfassendes Weiterbildungsprogramm. Wünsche werden versucht, umzusetzen.
Gehalt verhandelt ja jeder selbst... ich bin zufrieden. Aber Luft nach oben ist immer, deswegen fehlt ein Stern. Ansonsten: Prämien, Zuschuss Altersvorsorge, Jobfahrräder, Firmenautos, Weiterbildung, wenn ich mich privat verändern will, kann ich in einer anderen Niederlassung arbeiten und viel Verständnis für private Situationen (flexible Teilzeitanpassungen, Rücksicht auf Kinderbetreuung etc).
Wir denken nachhaltig und sozial.
Toppi.
Was ist denn älter? Blöde Frage... Die Durchschnittszugehörigkeit in der Hauptverwaltung liegt bei über 17 Jahren.
Mein Chef ist immer da, wenn ich ihn brauche. Auch wenn es mal spät abends oder am Wochenende ist. Ich schätze sehr, dass er mich "machen lässt", aber einspringt, falls etwas schief gehen sollte.
Keine moderne Firma, dafür aber sehr bodenständig und zuverlässig.
Schnell und offen. Keine komplizierte und verschachelte Hierarchie und deswegen dynamisch.
Der Chef freut sich über jeder Bewerbung einer Elektrikerin! Trotzdem ist das hier eine Männerdomäne. Auch weitere Geschlechter sind herzlich willkommen. Gleichberechtigung ist für uns kein großes Thema - das wird einfach gelebt.
Jeden Tag anders und doch wiederkehrende Projekte. Sehr spannend!
Eine sehr offene und persönliche Atmosphäre
Firmenleasing E-Bike
Tolle Kollegen
Bin zufrieden
Immer ein offenes Ohr
Wertschätzender Umgang, entscheidungsfreudig, Menschen stehen im Mittelpunkt.
Tolle Kollegen, aber in den Niederlassungen kleine Teams mit nur 2-3 Personen.
Man kann sich die Aufgaben selbst einteilen, Homeoffice ist möglich.
Offenes Wort, kein Firlefanz, auf Zusagen kann man sich verlassn.
Mehr Elektriker finden, wir haben zu viel Arbeit...
Schwankt mit den Einsätzen, ist aber sehr überwiegend gut - vor allem dort, wo man mit Sitte-Teams unterwegs ist
IM Norden bekannt, sonst eher nicht
Geben und Nehmen. Gibt AZK, man also auch mal abbummeln oder sich was extra auszahlen lassen. Das klappt mit der Abstimmung, es gab bisher immer Wege, wie sowohl die Firma als auch ich zufrieden waren.
Gibt Schulungstage und natürlich UNterweisungen
Kann immer mehr sein, gerade jetzt. Ist im Vergleich aber wohl ganz ok.
Bin ich wohl inzwischen auch. Irgendwann kann man nicht mehr alles schleppen oder ziehen - das ist aber auch ok, dafür ist die Erfahrung da.
BVisher alles gut.
Gibt sogar eine App neuerdings für Teile des Papierkrams. Ich mach aber lieber alles persönlich oder per TElefon, finde ich netter. Mit den Vorgesetzten klappt alles gut.
Bei Sitte gibt es Elektrikerinnen. DAs ist in der Branche echt was besonderes.
Bei SChiffbau oder Offshore-Wind echt eine gute Adresse, gute Projekte.
So verdient kununu Geld.