33 von 162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sich mit dem "Kleinen Personal" beschäftigen die "da unten" das Geld verdienen und die Fleißarbeit machen.
Angespannt, herrschend, von oben herab.
/
Nicht das mit dem im Bewerbungsgespräch gelockt wird! Wird herrschend nach Laune des Weisungsbefugten entschieden, egal welche Firmenregeln offiziell gelten.
Negativ.
Wieder nicht das womit geworben wird, andere bekommen für deutlich weniger Leistung sehr viel mehr Geld!!! Geht nicht um Leistung sondern um Positionen.
Da wurde nie was zu gesagt, habe nichts dazu mitbekommen.
Sehr unterschiedlich, enge Umfeld gleich 0.
Bin immer noch erschüttert wie manche, egal wie alt, mit älteren Kollegen umgehen!
0 von 5 Sternen.
Je nach Niederlassung, Image nach Außen ist wichtig, aber der eigene Mitarbeiter...
Nicht vorhanden, man muss alles wissen, auch wenn einem keiner vorher was erklärt..."das war hier schon immer so!"...
NEIN!!!
0/8/15
Sehr gute Kommunikation mit Vorgesetzten. Gehalt im oberen Bereich für Zeitarbeit.
Besseres Angebot von Firmenwagen für Zeitarbeiter auf Montage.
stark abhängig von der Firma wo man eingesetzt wird
draußen nicht sehr bekannt nach meiner Erfahrung
im Rahmen des möglichen als Elektriker gut
für Zeitarbeit im oberen Bereich
keine Erfahrung
stark abhängig von der Firma wo man eingesetzt wird
mit mir immer einwandfrei
immer Einwandfrei
stark abhängig von der Firma wo man eingesetzt wird
mit der Firmenzentrale immer einwandfrei
keine Erfahrung
stark abhängig von der Firma wo man eingesetzt wird
Die Mitarbeitenden der Niederlassung Chemnitz sind sehr freundlich und geben rund um ihr bestes. Es wird versucht alles unter einen Hut zu bekommen und das Unternehmen nach vorn zu bringen.
Kleine Dinge werden zu großen Problemen. Egal ob es um die Stundenerfassung, Arbeitsklamotten, einen Leihwagen oder eine Hotelbuchung geht. Die Firma Sitte schafft Unannehmlichkeiten in jedem Bereich. Reisezeiten werden nur teilweise bezahlt, was ich überhaupt nicht in Ordnung finde. Es wird grundsätzlich 1,5h der tatsächlichen Reisezeit abgezogen und auch Staus/Umwege o.ä. werden nicht berücksichtigt. Kein Firmentelefon. Stundenerfassung per Zettel und Stift wie vor 30 Jahren.
Sitte ist kein Windkraftunternehmen, sondern vertritt Projekte dieser Art nur als kleinen Strang. Es muss klar kommuniziert werden das es sich bei Stellenausschreibungen im Offshore Bereich schlicht weg um eine Möglichkeit und nicht um einen vollwertigen Job handelt. Wenn ich mich auf eine Stelle als Windkraft Techniker bewerbe, dann erwarte ich auch in der Windkraft zu arbeiten und nicht auf Schiffen o.ä. In meinem Fall habe ich nach 3 Monaten und nicht ein einziges mal auf einer Windkraftanlage die Kündigung eingereicht.
Die Arbeitsabläufe wirken veraltet und chaotisch.
Im Vorfeld einiges Gutes gehört, allerdings hat sich davon nicht viel bestätigt.
Zu wenig Work - Zu viel Life
Wenn Weiterbildung auch freie Tage füllen weil es keine Aufträge gibt beinhaltet, dann einwandfrei.
Unteres Niveau im Windkraft/Offshore Bereich.
Förderung von Sportvereinen wie beispielsweise Eishockey.
Ich habe keine schlechte Erfahrung mit Arbeitskollegen gemacht.
Ich denke schon das man Zukunftsorientiert bei Sitte arbeiten kann, sofern man keine hohen Ansprüche hat.
Meine Ansprechpartner der NL Chemnitz haben ihr best mögliches gegeben.
Enttäuschend. Im Bewerbungsgespräch wurde viel erzählt und versprochen, davon wurde allerdings nichts realisiert.
Freundliche und Wertschätzende Kommunikation innerhalb der NL.
Es wurden später eingestellte Techniker innerhalb weniger Tage auf Meer geschickt, während dessen andere Wochen und Monate warten müssen.
Leider wurde ich 3 Monate lang mit nicht abgesprochenen Tätigkeiten hingehalten oder (teilweise) unbezahlt nach hause geschickt.
Pünktlicher Lohn, Kollegialität, freunliches Miteinander
Mangelnde Gleichberechtigung in Sachen Lohn und Weiterbildungsmöglchkeiten. Hält Versprechen für Weiterbildung und Schulungen nicht. Angestellte Offshore-Mitarbeiter in den Niederlassungen werden von der Offshore-Abteilung als 5tes Rad am Wagen behandelt
Wäre schön wenn Mitarbeiter mit den gleichen Qualifikationen, gleich behandelt und bezahlt werden. Wäre schön wenn Offshoemitarbeiter aus den Unterschiedlichen Niederlassungen, direkt in der Offshore-Abteilung mit geführt werden. Mehr auf die einzelnen Mitarbeiter eingehen um Zufriedenheit zu erhöhen
Macht Spaß mit den Kollegen und auch Vorgesetzen zu arbeiten
Passt überwiegend
Leider wird viel versprochen und nicht gehalten
Weiterbildungsmöglichkeiten entsprechen nicht den Versprechungen, Gehälterunterschied für gleiche Arbeit und gleichen Qualifikationen dürften in so einem großen Unternehmen nicht sein.
Kommt langsam
Ist ok, aber nicht immer gewollt
Werden eingebunden und mit Unerfahren ergänzt
Vorgesetze sind nett
Sind akzeptabel
Leider könnte da noch einiges verbessert werden
Kollegen die in den Niederlassungen arbeiten und Offshore gehen, werden nicht gleich behandelt zu denen die direkt in der Offshoreabteilung angestellt sind, trotz gleicher oder besserer Qualifikation und den selben Tätigkeiten
Abwechslungsreich
Der direkte persönliche Kontakt zu den Kollegen und den Vorgesetzt. Die vielfältigen Tätigkeiten. Da findet jeder seinen Part.
Nichts
Schade das es kein Hansefit gibt.
Sehr gute Teams und Kollegen. Unterstützung bei neuen Projekten und Tätigkeiten durch die Vorarbeiter und dem Niederlassungsleiter. Fast nur ortsgebundene Tätigkeiten, wenn man aber möchte, werden auch interessante lukrativ Tätigkeiten außerhalb angeboten. Es sind viele Mitarbeiter schon sehr lange dabei, muss ja seine Gründe haben.
Sitte ist kein Billiganbieter aber bei vielen Kunden immer erste Wahl, da die vielen Mitarbeiter gut ausgebildet und die Firma zuverlässig ist.
Bisher konnte ich immer so frei bekommen wie ich wollte. 30 Tage Urlaub vom ersten Jahr an wäre aber besser. Es gibt ein Arbeitszeitkonto. Da ist viel extra Urlaub möglich. Normale Arbeitszeiten von 7-8 Stunden. Samstags arbeiten fast nur die, die auch wollen.
Habe bisher nur ein paar kleine Weiterbildungen gemacht, aber es gibt eine Broschüre in der alle möglichen Weiterbildungen drinstehen. Ist sehr viel. Der Chef hat immer sofort zugestimmt und sich gefreut wenn einer mehr wissen und machen will. Ansonsten scheint hier der Weg nach ober gut möglich zu sein. Jedenfalls wurden ich schon mehrfach angesprochen mir mehr zuzutrauen und an Förderungen teilzunehmen.
Grundsätzlich geht immer mehr.
Einiges habeich schon vorher beschrieben. Die Vergütung liegt einiges über dem Tarifvertrag und somit wesentlich höher als mein Gehalt vorher als Handwerker in einem kleinen 5 Mann Betrieb.
Umwelttechnisch habe ich nichts negatives festgestellt. Im sozialen Bereich wird für die Mitarbeiter einiges gemacht. Zeitkonto, Zuschläge für Betriebsrente, Betriebsfeiern, jährliche große Spende für Projekte, die von den Mitarbeitern vorgeschlagen werden. Alles kenne ich noch nicht.
Cool. Gute Teamzusammengehörigkeit. Neue Kollegen werden gut aufgenommen und sind schnell Teil des Teams. Es sind auch Frauen hier, da macht keiner Unterschiede
Sind einige Kollegen sehr lange dabei. Es gibt auch welche, die trotz Rente weiter arbeiten. Zwei arbeiten nur drei oder vier Tage die Woche.
Problemlos. Alle per Du. Eigentlich wie normale Kollegen.
Je nach Begebenheiten der Baustelle. Grundsätzlich aber immer gut. Im Vergleich zu andere Firmen wird hier immer versucht, das Beste rauszuholen.
Problemlos und direkt.
Ich habe keine Unterschiede gemerkt. Natürlich ist immer irgendwo einer, der die Entscheidungen fällt und dann auch die Verantwortung trägt, aber da habe ich auch noch keine Erfahrung genug für. Die Frauen arbeiten auch im Team wie alle Anderen.
Ein Wechseln zwischen den Teams ist möglich. Somit habie ch schon einiges aus der Elektrotechnik neu kennengelernt. Gebäudeinstallation, Schaltschränke, Mittelspannung, große Motoren, Kommunikationstechnik, sogar indirekte LED Beleuchtung. Irgendwie ist scheinbar alles möglich.
Sehr schnelle Lohnzahlung, z. T. schon am 4. des Monats auf dem Konto.
Tja Image.
Was ich von den Ausleihern immer höre, ”Gut, aber zu teuer”.
Das kommt latürnich auf den jeweiligen Einsatz an.
Das schlimmste ist dann die „4-Tage”- Woche.
Mo-Do 10h plus 1h Pause, mach ich nicht mehr, max. 9h plus 1h Pause.
Andererseits hatte ich auch Einsätze mit Gleitzeit innerhalb von 7-17 Uhr, was mir als Nutzer des OPNVs sehr zugute kam.
Die wichtigen, wie z. B. das SCC-Zertifikat werden halt manchmal vergessen.
Nur 4 Sternchen, weil ich meistens solo beim Einsatz bin, aber wenn mit Kollegen, war es immer 5 Sternchen.
Ich hoffe es bleibt auch so.
In den Berliner Niederlassungen erstaunlich fair, auch wenn manchmal was vergessen wird, z. B. dass mensch für den nächsten Einsatz sein SCC-Zertifikat erneuern müsste.
Im Vergleich zu den Leihbuden, bei denen ich vorher gearbeitet habe sogar 6 Sternchen.
Das kommt auch wieder auf den Einsatz an.
Mensch braucht jedenfalls nicht auf einer Baustelle ohne Klos, ohne Pflasterkasten usw. arbeiten.
Verbesserungswürdig.
Firmenemailadressen auch für Leiharbeiter sollten möglich sein, mein privates E-Mailkonto ist mittlerweile voll mit Arbeitsmails von den jeweiligen Ausleihern.
In der Büroebene denke ich schon.
Mangels Koleginn*en im Einsatz kann ich nur 1 Sternchen geben.
Für mich ja.
Also sehr subjektiv.
Weil ich auch oft gemäß meinen Vorlieben eingesetzt werde.
Ein familiäres miteinander innerhalb der Kollegen und die Entscheidungsfreiheit (manchmal auch negativ)
Die Bezahlung und Mindesturlaub. Wenig Kommunikation, ständige Veränderungsmitteilungen zu Kündigungen bei denen man nur flüchtig mitbekommt warum, was natürlich viel interpretationsspielraum lässt.
Im Vordergrund steht immer das Ergebnis, was durch die oben genannten Gründe unerreichbar scheint, somit keine Prämien und ein dauerhaft schlechtes Gefühl, hochgesteckte Ziele einfach nicht erreichen zu können.
Sicherlich sind die gewerblichen Mitarbeiter das wichtigste gut, immerhin sind diese draußen und bringen dank den Führungskräften die Umsätze. Jedoch sollte nicht vergessen werden was die internen jeden Tag leisten müssen dafür. Zu sehen das einige gewerbliche Mitarbeiter ohne Verantwortung mehr verdienen und deutlich mehr Benefits haben als man selbst, ist sehr deprimierend. Hier soll und muss definitiv nachgebessert werden.
Nicht viele kleine sondern vielleicht mal ein großes Firmenevent für alle Mitarbeiter im Jahr. Die gewerblichen würden sich sicher auch alle paar Jahre über so eine Wertschätzung freuen, die meisten kennen die Geschäftsführung nur aus der Mitarbeiterzeitung.
Viele Abteilungen müssen ausgebaut und Investitionen getätigt werden. Das ein Mitarbeiter das Recruiting für eine ganze Region machen muss ist sinnlos, wird einer entlassen oder geht freiwillig (verständlich in dem Zusammenhang) stehen Regionen komplett ohne Recruiting da. Dementsprechend kommen ohne Eigeninitiative keine neuen Mitarbeiter, das gleiche beim Marketing usw. Es wird definitiv an den falschen stellen gespart.
Kerngeschäft ist einfach ANÜ, damit wurde in meinen Augen nicht transparent damit umgegangen. Es scheint sich aber zu bessern.
Top! Dank Gleitzeit und Homeoffice hat sich in den letzten Jahren vieles zum positiven Entwickelt.
Anfangs gab es recht viele Weiterbildungen, leider ist das ziemlich eingeschlafen. Stellen werden öfters aus den eigenen Reihen besetzt, was sehr positiv ist.
Der einzige wirklich sehr negative Punkt. Leider werden die meisten Benefits wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld nur an gewerbliche Mitarbeiter gezahlt, auch beim Urlaub geht es diesen deutlich besser (30 Tage Urlaub ohne Lohnkürzungen). Traurig zu sehen und zu hören das es erhebliche Lohnunterschiede innerhalb der selben Stellen gibt unabhängig von dem Eintrittsdatum. Neue Positionen die einem vorgeschlagen werden als Zusatzaufgabe werden gar nicht oder minimal Vergütet, da heißt es nur man hätte bei Mehrarbeit ja das Zeit Konto. In anderen Unternehmen der gleichen Branche lassen sich da locker 10-20 Tsd. mehr im Jahr verdienen.
Immerhin gab es jetzt im letztem Jahr mal eine Inflationsprämie und jährliche Lohnerhöhungen aufgrund der Inflationsrate. Definitiv besser als nichts.
Die Prämienvereinbarung ist ein Witz, die Möglichkeit mit einer kleineren Niederlassung eine zu bekommen unmöglich.
Der Zusammenhalt innerhalb der internen Angestellten ist sehr gut, es wird sich immer gegenseitig geholfen insofern möglich.
Das Alter spielt hier absolut keine Rolle
Schwieriges Thema, man fühlt sich oft sehr allein gelassen mit seiner Niederlassung und wünscht sich da deutlich mehr Unterstützung und Hilfe. Wichtige Themen ziehen sich meist viel zu lange oder sie werden ganz vergessen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist leider sehr wenig, meist nur dann, wenn alles schon erledigt oder zu spät ist. Das meiste bekommt man nur durch Unterhaltungen mit Kollegen mit. Oftmals würde man sich eine Einbeziehung der Führungskräfte bei Entscheidungen wünschen. Diese müssen aber immer mit den Entscheidungen leben und versuchen, deren Kosten irgendwie auszugleichen. Des Öfteren wurden z.b. Investitionen für Programme getätigt, die das Ergebnis und somit das eigene Wohlbefinden sehr nach unten ziehen.
Jeden Tag erlebt man gefühlt was neues, natürlich auch nicht immer angenehme Sachen aber das gehört zum Job.
So langsam macht man sich offen für Neuerungen. Man merkt aktuell einen Aufschwung durch externe Unterstützung, die gut für uns ist und aus meiner Sicht das ganze Unternehmen prägt.
Wir drehen uns manchmal im Kreis aber das ist auch wieder charmant.
Offener für neue Ansätze und Ideen werden. Innovativere Ansätze verfolgen. Expertenwissen vertrauen und zulassen.
Super Zusammenhalt. Die Möglichkeit sich zu verwirklichen.
Aus meiner Sicht sehr gut
Sitte bietet so viele Freiheiten und passt sich den Situationen an.
Hier wäre eine konkrete Planung schön. Grundlegend wird viel getan, aber man muss fordern. Ist nicht für jeden was
Super fair und zeitgemäß.
Sehr ausgeprägte, man legt wert auf Nachhaltigkeit
Sehr gut, tolles Team
Sehr gut, wir schätzen die Erfahrung
Grundlegend super. Wir haben das Glück Vorgesetzte auf Augen Niveau zu haben. Ich würde mir wünschen, dass man immer offen und ehrlich kommuniziert
Gute Technik, toller Support. Die Büros könnten zeitgemäße werden
Grundlegend super, offen und fair. Manchmal nicht nachvollziehbar komplex, einfach mal direkter werden, daher minus eins
Top
Tolle Kunden, Kollegen, Projekte. Ich war noch nie so zufrieden
Ich arbeite gern hier. Ich mag die Flexibilität, die wir hier haben. Und die Möglichkeiten, die man hier hat - oder eben sich selbst schaffen kann. Die Firma ist für vieles offen.
Sitte ist sehr kostenbewußt. Das passt manchmal nicht zu den Zielen, die wir haben.
Mutiger werden. Wir haben viel Potenzial, kochen aber gerne im eigenen (alten) Saft.
Moderner werden. Wir sind jetzt nicht so die Trendsetter...
Tolle Kolleginnen und Kollegen, offen, dynamisch. Die Büros sind in die Jahre gekommen, deswegen fehlt ein Stern.
Unterbewertet. Bei den Kunden beliebt für gute Arbeit, aber viele Bewerber kennen uns (noch nicht).
Gleitzeit, Homeoffice, noch nie wurde ein Urlaub abgelehnt. Durch viel Flexibilität des Arbeitgebers eine sehr gute WLB.
Es gibt ein umfassendes Weiterbildungsprogramm. Wünsche werden versucht, umzusetzen.
Gehalt verhandelt ja jeder selbst... ich bin zufrieden. Aber Luft nach oben ist immer, deswegen fehlt ein Stern. Ansonsten: Prämien, Zuschuss Altersvorsorge, Jobfahrräder, Firmenautos, Weiterbildung, wenn ich mich privat verändern will, kann ich in einer anderen Niederlassung arbeiten und viel Verständnis für private Situationen (flexible Teilzeitanpassungen, Rücksicht auf Kinderbetreuung etc).
Wir denken nachhaltig und sozial.
Toppi.
Was ist denn älter? Blöde Frage... Die Durchschnittszugehörigkeit in der Hauptverwaltung liegt bei über 17 Jahren.
Mein Chef ist immer da, wenn ich ihn brauche. Auch wenn es mal spät abends oder am Wochenende ist. Ich schätze sehr, dass er mich "machen lässt", aber einspringt, falls etwas schief gehen sollte.
Keine moderne Firma, dafür aber sehr bodenständig und zuverlässig.
Schnell und offen. Keine komplizierte und verschachelte Hierarchie und deswegen dynamisch.
Der Chef freut sich über jeder Bewerbung einer Elektrikerin! Trotzdem ist das hier eine Männerdomäne. Auch weitere Geschlechter sind herzlich willkommen. Gleichberechtigung ist für uns kein großes Thema - das wird einfach gelebt.
Jeden Tag anders und doch wiederkehrende Projekte. Sehr spannend!
Offenes Wort, kein Firlefanz, auf Zusagen kann man sich verlassn.
Mehr Elektriker finden, wir haben zu viel Arbeit...
Schwankt mit den Einsätzen, ist aber sehr überwiegend gut - vor allem dort, wo man mit Sitte-Teams unterwegs ist
IM Norden bekannt, sonst eher nicht
Geben und Nehmen. Gibt AZK, man also auch mal abbummeln oder sich was extra auszahlen lassen. Das klappt mit der Abstimmung, es gab bisher immer Wege, wie sowohl die Firma als auch ich zufrieden waren.
Gibt Schulungstage und natürlich UNterweisungen
Kann immer mehr sein, gerade jetzt. Ist im Vergleich aber wohl ganz ok.
Bin ich wohl inzwischen auch. Irgendwann kann man nicht mehr alles schleppen oder ziehen - das ist aber auch ok, dafür ist die Erfahrung da.
BVisher alles gut.
Gibt sogar eine App neuerdings für Teile des Papierkrams. Ich mach aber lieber alles persönlich oder per TElefon, finde ich netter. Mit den Vorgesetzten klappt alles gut.
Bei Sitte gibt es Elektrikerinnen. DAs ist in der Branche echt was besonderes.
Bei SChiffbau oder Offshore-Wind echt eine gute Adresse, gute Projekte.
So verdient kununu Geld.