89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast schon familiäre Atmosphäre, gutes Arbeitsklima.
Manche Prozesse sollten schneller gehen. Insbesondere die KI-Einführung dauert für solch ein Thema wirklich viel zu lange. Das bedeutet jeden Tag Nachteile in der Arbeitseffizienz.
Sehr kollegiales Miteinander
Sehr gutes Image in der Sparkassen-Finanzgruppe.
Aufgrund meiner Entfernung zu Bonn ist der Home-Office Vertrag essentiell gewesen. Ansonsten gibt es durch Projektarbeit immer wieder auch sehr stressige Phasen, das ist aber der Stelle und nicht dem Arbeitgeber geschuldet.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt.
Ist OK. Jährliche Erhöhungen, um mindestens die Inflation auszugleichen, werden (hoffentlich) umgesetzt. War in der Vergangenheit nicht so.
Alter spielt keine Rolle.
Immer auf Augenhöhe
Im Homeoffice top, in Bonn im Augenblick nicht optimal, aber es wird daran gearbeitet.
Sehr wertschätzend
Spannende Projekte im Payment-Bereich
Bessere Ausbildung, Heranführen der Führungskräfte
Zum Teil befremdlich, da Homeoffice-Kultur sich durchgesetzt hat
Düfte in Ordnung sein, schwer zu beurteilen
Dank Homeoffice praktikabel
Meine Person betreffend nicht vorhanden
Entzieht sich der allgemeinen Beurteilung, bisher zum Niveau-Ausgleich nichts unternommen
Wird verstärkt verfolgt
Sehr gut
Fühle mich nicht diskriminiert
Überwidend Kommunikationslücke
In Ordnung
Kommunikation mit Vorgesezten lässt zu wünschen
Wird "groß geschrieben" -passt
Es geht
Work Life Balance
Neuer Gutschein jeden Monat
Nicht erst handeln, wenn der Mitarbeiter gehen wird. Führungskräfte sollten öfters auch auf ihre Mitarbeiter hören, die sitzen in der Nahrungskette unten und bekommen mehr mit, als man denkt
Kollegen sind öfters gereizt, weil sie im Stress sind und Führungskraft packt weiter obendrauf.
Wirklich gut! Arbeitszeit ist flexibel planbar, wenn kein Kundentermin oder Meeting ansteht.
Gehalt sollte angepasst werden. FairPlay soll das Allheilmittel sein…
Eigene Taschen sind immer voll. Leider wird sich nicht vor den eigenen Mitarbeiter gestellt.
GF gibt Infos. Eigene Führungskraft vergisst öfters etwas weiterzugeben. Buschfunk funktioniert super
Insgesamt ist der Arbeitgeber sehr positiv hervorzuheben und überzeugt durch ein wertschätzendes, professionelles und attraktives Arbeitsumfeld.
Einziger Verbesserungsvorschlag wäre, die bereits sehr guten Weiterbildungs- und Karriereangebote noch stärker zu bündeln und transparenter zu kommunizieren, sodass Mitarbeitende individuelle Entwicklungsmöglichkeiten noch leichter erkennen und gezielt nutzen können.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg sehr positiv – geprägt von respektvollem Umgang, Teamgeist und offener Kommunikation.
Die Imagebewertung würde ich als positiv benennen, sie zeigt das Unternehmen als attraktiven und gut angesehenen Arbeitgeber mit leichtem Verbesserungspotenzial.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet und ermöglicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten vielfältige Entwicklungsperspektiven.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut und entsprechen einem eher überdurchschnittlichen Niveau.
Das Umweltbewusstsein ist gut ausgeprägt und wird im Arbeitsalltag sichtbar berücksichtigt, mit weiterem Potenzial zur Optimierung.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist durchweg respektvoll und wertschätzend, wobei die Kommunikation generell auf Augenhöhe erfolgt und nicht vom Alter abhängig ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist vorbildlich – wertschätzend, unterstützend und stets auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und bieten ein sehr angenehmes sowie gut organisiertes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation ist überwiegend klar und strukturiert, mit nur gelegentlichem Verbesserungspotenzial im Detail.
Gleichberechtigung wird konsequent gelebt und ist fest in der Unternehmenskultur verankert.
Die Aufgaben sind überwiegend interessant und abwechslungsreich.
Kein Umzug notwendig, vor allem meine Familie musste nicht ihre gewohnten Umgebung verlassen.
Führung, die unterstützt statt nur kontrolliert: Vertrauen, Einbezug in Entscheidungen, Anerkennung von Leistung
Zentraler Dienstleister, der innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe eine Schlüsselrolle spielt.
Mehrarbeit und die Möglichkeit, diese wieder abzubauen, halten sich die Waage, so dass die geleistete Arbeit angemessen honoriert wird und genug Zeit für die eigene Familie bleibt
Das Arbeitsklima ist angenehm, die Zusammenarbeit im Team ist kooperativ. Ich fühle mich sehr wohl in der "SIZ-Familie".
Sehr empathisch und lösungsorientiert.
Sehr gut, gute technische Ausstattung mit leistungsfähigem Laptop, Diensthandy, ...
Regelmäßiges Feedback: es gibt strukturierte Feedbackrunden, nicht nur Korrektur in (jährlichen) Wutmomenten.
Angemessen
Leistung wird belohnt
Definitiv, aber weitere Details kann ich hier mit Blick auf Vertraulichkeit nicht ausführen.
Keine Koordination der Tätigkeiten, Überlastung durch schlechtes Ressourcenmanagement.
Hat unter den Bedingungen der letzten Jahr sehr gelitten
Kommt drauf an, in welchem Bereich man arbeitet.
Keine Systematik. Manche bekommen Weiterbildung, andere wiederum nicht oder selten.
zunehmend unteres Segment, nicht mehr marktgerecht
Abnehemnd
Zwischen den alt gedienten Kollegen sehr gut.
Will man am liebsten loswerden.
Von oben herab, unverbindlich und nicht vorhersagbar.
Unter den genannten Problemen so lala
Typisch ist der Flurfunk. Oft erfährt man die Neuigkeiten zum Unternehmen von den Kunden.
Nicht existent, weder Geschlechtsübergreifend noch leistungsbezogen. Buddywirtschaft.
Die Themen sind zum Teil sehr interessant.
HomeOffice-Verträge und Teilzeitwunsch möglich, spannende Aufgaben
je nach Runde empfinde ich die Atmosphäre als hervorragend. Es gibt wirklich tolle Kollegen.
gegeben
Ich habe Kollegen, die ohne relevante Kenntnisse eingestellt, aber nicht eingearbeitet wurden. An relevanten Weiterbildungen habe ich noch nicht teilgenommen und kenne auch nur eine Person, der dies ermöglicht wurde.
Wie Karrierepfade aussehen (können) und wie Aufstieg möglich ist, weiß ich nicht.
mal top, mal nicht
Ein Unterschied bei der Behandlung von Älteren bzw. jüngeren Kollegen ist mir noch nicht aufgefallen.
Mein Vorgesetzter ist gelegentlich präsent.
Absprachen, die nach einer Woche noch gelten, vermisse ich.
Auf Entscheidungen warte ich teilweise sehr lange.
Umfassende Transparenz innerhalb der Abteilung habe ich vermisst.
Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice, technische Ausstattung. Spannende und abwechslungsreiche Arbeit, die gewährte Eigenständigkeit.
Unstrukturiert, teilweise schlechte/ zu kurze Einarbeitung in neue Themen. Schuld wird immer auf andere geschoben. Es gibt schlichtweg keine einheitliche Gehaltskultur oder Förderung eigener Mitarbeiter. Auf Dauer ist die Kombination belastend, hauptsache die Arbeit wird irgendwie gemacht. Das empfehle ich niemanden.
Führungskräfte / Geschäftsführung sollte mal über die vielen Kündigungen nachdenken und Maßnahmen aufsetzen anstatt sie gleichgültig hinzunehmen. Mehr in motivierte Mitarbeiter investieren, statt extern teurer einzustellen und ein weiteres Gehaltsgefälle zu erzeugen. Wertschätzung zeigen. Intern die Mitarbeiter fördern und gleiches Gehalt zahlen für die gleiche Tätigkeit.
Führungskräfte offen, ansprechbar und teilweise wertschätzend, auf Augenhöhe; unabhängig von Berufserfahrung und Länge der Betriebszugehörigkeit. Kollegen helfen in der Einarbeitungsphase und machen den Einstieg leicht.
Der führende Dienstleister in der Sparkassen-Finanzgruppe.
Je nach Kunden und Abteilung schwankt das Image. Außerhalb davon weitestgehend unbekannt.
zu 100% Homeoffice Arbeit kann individuell eingeteilt werden. Wenn Überstunden anfallen, muss darauf geachtet werden, diese auch wieder abzubauen. Spätestens am Jahresende.
Seminarbesuche möglich weil ein Muss und gewünscht. Meistens wird aber dann doch nebenbei gearbeitet. Karriere - wenn Bedarf vorhanden ist, hier wird wieder über Gehalt verhandelt. Wer mehr oder eine neue Verantwortung übernimmt hat nicht automatisch faires Gehalt. Da gibt es sehr große Unterschiede zu engen Kollegen, die nahezu die gleiche Tätigkeit verrichten oder extern eingekauft werden.
Kostenlose Getränke, Mittagessen wird bezuschusst, Gesundheitsförderung, Sozialleistungen branchenüblich. Betriebliche Altersvorsorge und VL werden gezahlt. Es gibt (noch) keine Gehaltsstufen, jeder muss sein Gehalt wie auf einem Bazar selbst verhandeln und es wird absichtlich unterdurchschnittlich gehalten. Mitarbeiter übernehmen sehr oft in Vorleistung Aufgaben und mehr Verantwortung. Und wer jetzt denkt mit Fleiß und Ehrgeiz wird das angeglichen, der wird ent(ge)täuscht. Dadurch entstehen teils große Unterschiede in der Bezahlung für die exakt gleiche Tätigkeit. Das soll nun FairPay beenden - dass es für faire Bezahlung ein Gesetz braucht sagt eigentlich schon alles. Eine Anpassung muss man auch selbst erkämpfen und verhandeln, ist sehr belastend und es wird auf Zeit gespielt. Eine ziemlich fiese Masche.
Es gibt einen Nachhaltigkeitsbeauftragten. Arbeit kann komplett papierlos beendet werden.
In der Abteilung hilft jeder jedem. Wird ausgenutzt: Nur weil Kollegen zusammen halten, läuft mancher Betrieb überhaupt noch. Kollegen werden von den Führungskräften gegeneinander ausgespielt, insbesondere bei Arbeitsverteilung oder Gehälter. Längerer krankheitsbedingter Ausfall von Kollegen muss selbst aufgefangen werden.
Keine negativen Erfahrungen. Das Team besteht aus allen Altersgruppen und alle werden mitgenommen und respektiert.
Flache Hirarchie, auf Augenhöhe, jederzeit ansprechbar. Mitarbeiter werden nicht immer ernstgenommen, noch weniger wenn Problematiken aufgezeigt werden. Lösungen kommen selten daher und gleichen einer Symptombehandlung.
Technisch wird alles gestellt, höhenverstellbarer Schreibtisch, Bildschirme, etc. Perfekt, ob im HomeOffice oder Büro (Flex-Büros mit identischer Ausstattung).
Geschäftsführung informiert über offizielles regelmäßig alle Mitarbeiter. Wöchentliche Meetings in der Fachabteilung. Persönliche Mitarbeitergespräche finden regelmäßig statt.
Keine negativen Erfahrungen gemacht/gehört aufgrund Herkunft, Geschlecht oder Alter. Es gibt schlichtweg keine einheitliche Gehaltskultur.
Gehaltszahlungen bei gleicher Tätigkeit in der eigenen Abteilung werden mit verschiedensten Ausreden unterdurchschnittlich gehalten. Die gleichen Aufstiegschanchen haben alle: Alle sollen Alles können, werden aber höchst unterschiedlich bezahlt.
Mandatengeschäft, daher abwechslungsreich und spannend. Arbeite überwiegend eigenverantwortlich und selbstständig. Aufgaben sind auch VIELfältig. Die Mengen werden oft angesprochen und ignoriert, meistens müssen andere Kollegen dauerhaft "aushelfen".
sehr gut
der führende Dienstleister in der S-Finanzgruppe
zu 100% Homeoffice Arbeit kann individuell eingeteilt werden
Seminarbesuche sind jederzeit möglich und gewünscht
in der Abteilung hilft jeder jedem
sehr wertschätzend
Super Vorgesetzte
höhenverstellbarer Schreibtisch, 2 große Bildschirme, perfekte Bed. für das HO
Geschäftsführung informiert regelmäßig alle Mitarbeiter online
keine Unterschiede in unserer Abteilung
für mich ideal Lösung
jährliche Weiterbildung
TOP!
fair
So verdient kununu Geld.