35 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Work-Life-Balance
- Benefits
- Verantwortung für eigenes Doing
- Rundum-Paket
- „Kernproblem“ nicht anpacken —> auf die aktuellen Unmutsbekundungen aktiv eingehen
- kein Dog-Office ;) meinen Vierbeiner darf ich leider nicht mitbringen
- noch höhere Transparenz
- Gehaltsspannen zumindestens im 4-Augen-Gespräch kommunizieren
- Unmut von Mitarbeitenden besser wahrnehmen und Gespräche suchen
- Arbeits-Atmosphäre stärken!!
Aktuell durchwachsene Marktlage, die sich auch auf die Atmosphäre niederschlägt. Grundsätzlich (teilweise sehr) gute Stimmung in den einzelnen Teams. Einzelne Anspannungen von belasteten Abteilungen verunsichert allerdings das generelle Team-Gefüge.
Aktuell als Dienstleister noch nicht umfänglich bekannt (ausbaufähig). Aufgrund durchwachsener Stimmung werden aktuell Unmutsbekundungen laut, die man in einem Dialog und auch übergreifend sicherlich lösen kann.
Trotz hohem Arbeitsaufkommen sehr gute WLB, man kann bei Bedarf das Team in der Geschäftsstelle aufsuchen oder arbeitet im Homeoffice. In Absprache mit der jeweiligen Leitung jederzeit flexible Handhabung möglich. Eigenverantwortliche Handhabung der Arbeitszeiten mit Arbeitszeiterfassung möglich.
Förderung durch HR-Strategie gesichert. In Personalentwicklungsgesprächen mit der Führungskraft zu besprechen (nächste Stufe mit geregeltem PE-Prozess durch die Personalabteilung ausbaubar). Man kommt hier aber nicht zu kurz.
Marktgerechte Bezahlung. Grundsätzliches Thema der Gehaltsspannen / Transparenz sehe ich schon als wichtig an. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass man mit den Führungskräften im Einzelgespräch offen darüber reden kann.
Es gibt viele Fälle von sozialer Unterstützung - bspw die Leihgabe von Dienstwägen an Mitarbeitende, die während der Ahrtal-Katastrophe das Auto verloren haben, Freistellung von Mitarbeitenden bei Kriegs-Beginn - um Familienangehörigen zu helfen oder beispielsweise auch bei Todesfällen und Unterstützung von erkrankten Familienmitgliedern (es gibt hierzu auch unterstützende Betriebsvereinbarungen.
Das habe ich in der Form noch nie so erlebt.
An den nachhaltigen Aspekten wird gearbeitet, aktuell werden die Themen analog der Sparkassen Finanzgruppe behandelt.
In unserem Team top. Es gibt Mitarbeiterveranstaltungen, Strategie Sprints (man wird in Bezug auf Gesamtziele monatlich abgeholt), Betriebsratsversammlungen (es gibt einen aktiven BR!), Events mit den Kollegen und ein internes Abteilungsseminarangebot. Bei anderen WPG‘s ist dies nicht (vollumfassend) der Fall.
Gut - andere Erkenntnisse nicht vorhanden.
Über meinen Vorgesetzten kann ich mich absolut nicht beschweren - er war unter anderem der Grund, weshalb ich zurückgewechselt bin. Auch in den höheren „Führungsebenen“ ist immer ein offenes Ohr vorhanden - auch für konstruktive Kritik. Nahbarer Geschäftsführer und „Du-Kultur“ (wenn man möchte).
Im Marktvergleich wie bereits erwähnt überdurchschnittlich gut. Ich komme ursprünglich von einer regionalen Volksbank und war in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig - absolut kein Vergleich zur SIZ.
Wenn man Flexibilität, ein sich wandelndes Arbeitsumfeld mit interessanten und neuen Aufgaben sowie einem sehr sozialen Arbeitsgeber sucht, ist man hier richtig.
Aktuell arbeite ich als Managementberaterin im Umfeld Compliance - bei Fragen oder für Insights zum potenziellen neuen Arbeitgeber gerne das Team Compliance über LinkedIn oder XING anschreiben :)
Noch nicht optimal, aber die Führung arbeitet dran. Veränderungsprozesse dauern. Aufgrund Arbeitgeber-Wechsel und Rückwechsel zur SIZ lernt man die Bemühungen sehr zu schätzen.
Im Marktvergleich ist die SIZ überdurchschnittlich gut!
Sehe ich schon - allerdings in manchen Punkten mehr Transparenz wünschenswert (gender pay gap wird aktuell bspw nicht kommuniziert). Männer und Frauen werden gleich behandelt (bspw auch bei Elternteil Themen oder Schwangerschaft sehe ich keine Nachteile), ältere und jüngere Kollegen werden in der Förderung ebenfalls gleich behandelt (mir sind keine nachteiligen Punkte bekannt).
Absolut. Ich darf viel „auf der grünen Wiese“ arbeiten - das macht viel Spaß. Zudem viel Verantwortung für die eigenen und übertragenen Projekte. Bei Bedarf jederzeit Rückkopplung möglich, flexible Abstimmung.
Wenig
Immer mehr
Konzentration auf Mitarbeiterförderung.
Es gibt keine Phasen mit erhöhten Arbeitsaufkommen. Es gibt EINE Phase anhaltend seit mehreren Jahren (Leitungswechsel) bestehend aus den Problematiken abnormer Mehrarbeit, Zusatzarbeiten, Sonderwünsche welche von den Teams bisher grandios gemeistert wurden. Seit Jahren fehlendes Personal, Einstellungen decken NICHT die Abgänge der Mitarbeiter, trotzallem werden ununterbrochen neue Kundenaufträge aufgenommen zu Lasten der bestehenden Mitarbeiter. Steigende AU Zahlen werden ignoriert. Gute Mitarbeiter, welche mit der Firma wachsen wollten, werden nicht gehalten, gefördert bzw. begleitet. MA Leistung bis an die Grenzen wird als Selbstverständlichkeit betrachtet. MA welche auf Probleme verweisen werden angezweifelt, ignoriert nicht ernst genommen. Es gab vor Jahren mal wirklich eine sehr gute besondere Arbeitsatmosphäre.
HO Möglichkeit sehr gut und für beide Seite attraktiv. Deutlicher Kostenvorteil für die Firma.
MA übernehmen sehr oft in Vorleistung Aufgaben , melden sich zur Weiterbildung immer wieder ohne Aussicht auf Erfolg, es gab Kündigungen weil junge Menschen nicht gefördert wurden.
Die Firma ist schwer mit sich beschäftigt. Das Ergebnis ist aktuell in vielen Problemen ersichtlich.
Die Teams geben ihr Bestes jederzeit. Überlastung zu koordinieren ist Job der Führungskräfte
Unterirdisch. MA werden nicht ernstgenommen noch weniger wenn Problematiken aufgezeigt werden. Lösungen kommen selten daher.
Es wird informiert aber nicht beantwortet bzw. gelöst in der Führungsebene
Es gibt schlichtweg keine einheitliche Gehaltskultur. Gleiche Arbeit sollte sich in der Gehaltskultur widerspiegeln zumal Bundesweit gearbeitet wird. Die Aussage Lebensunterhaltskosten , Wohnstandort kann nur von einer ausreichend entlohnten, sorgenfreien Führungskraft kommen. Mentalität nach unten gerichtet. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Nicht nach Nase, Wohnort, Standort und Lebensstil. Da läuft wohl was falsch in den Ansichten.
Es wäre zu einfach MA Anregungen nur auf deren Unzufriedenheit abzuwelzen. Sehr Blauäugig.
Ja auf jeden Fall
Entwicklungsmöglichkeiten, Work-Life-Balance, generelle Flexibilität. Insgesamt gibt es viele gute Punkte, wobei natürlich weitere Verbessungspotenziale bestehen. Wichtig ist jedoch, nicht blindlings allen negativen Bewertungen von frustrierten ehemaligen Mitarbeitern zu folgen. Insgesamt guter Arbeitsgeber mit potenzial die teilweise zu spät erfolgten Entwicklungen nun nachzuholen. Das es in der SIZ insgesamt gut läuft, zeigt sich auch an den vielen Kollegen, die nach eine kurzen Zeit bei anderen Arbeitgeber wieder den Weg zurück suchen.
siehe einzelne Ausführungen in den Bewertungen
Kommunikation und Transparenz weiter ausbauen. Weiter auf eine Stärkung der Mitarbeiterkapazitäten achten, um im Falle von Ausfällen oder kurzfristig extern bedingter Aufwandssteigerungen Reserven in der Hinterhand zu haben. Die Anzahl der Einstellungen der letzten Monate sowieo die auch derzeit noch ausgeschriebenen Stellen zeigen jedoch, dass dies entsprechend forciert wird.
Insgesamt gute Arbeitsatmposphäre. Man ist in der Art seiner Aufgabenerledigung und -organisation überwiegend selbstorganisiert, sofern eine qualitatitve Aufgabenerledigung sichergestellt und erbracht wird. Es wird einem frühzeitig das Vertrauen geschenkt und es herrscht keine "Kontrollkultur". Teilweise könnte ggf. mehr "Lob" für gute Leistungen platziert werden. Die durch einzelnen Mitarbeiter verursachten "Baustellen" haben jedoch m.E. den Blickwinkel der Leitung eher auf diese richten lassen. Wie in jedem Betrieb, gibt es natürlich Phasen mit höheren Belastungen, die teilweise auch unterschiedlich über die einzelnen Stellen verteilt sind. Teilweise wird hier jedoch nicht berücksichtigt, dass die Treiber für diese Aufwände oftmals externer Natur (z.B. Prüfungsstellen) sind und dies vielmehr anschließend auf die SIZ als Auslöser projiziert werden. Teilweise hätte die Leitungsebene in der Vergangenheit frühzeitig Maßnahmen ergreifen können, ob eine schnellere Entlastung zu ermöglichen. Zu erwähnen ist jedoch, dass in den letzten Monaten das Personal weiter aufgestockt wurde, um den gestiegenen Anforderungen und den damit verbundenen Aufwänden gerecht zu werden.
Sehr bekannter Parnter in der Finanzgruppe, außerhalb eher unbekannter.
Sehr freie HO-Kultur. Zudem ist man sehr selbstbestimmt bei den Arbeitszeiten. Wichtig ist lediglihc, dass die Arbeit von einem erledigt wird. Bei Bewertungen die hier meckern, kann ich nicht nachvollziehen, was deren grundsätzliche Erwartungshaltung ist. Teilweise erachte ich die Freiheiten sogar zu groß, da Gutmütidkgeit von der AN-Seite auch gerne mal ausgenutzt wird in diesem Bereich. Würde es daher begrüßen, wenn zumindest wieder Pflichttage an den Standorten eingeführt werden. Auch ist oftmals zu beobachten, dass Leute die sich am meisten beschweren, pünktlich um 4 nicht mehr erreichbar sind.
Wer den Willen zur Entwicklung zeigt, dem wird diese auch gewährt. Jedoch wird vergessen, dass damit nicht gemeint ist lediglich zu sagen, ich möchte mich weiter entwickeln, sondern das man hierfür auch entsprechende Einsatzbereitschaft und Engagement zeigen muss. Für bestehende Probleme sollten hierfür eigenständige Lösungen entwickelt und präsentiert und nicht lediglich über diese informiert bzw. sich beschwert werden. Es gibt im Unternehmen viele Beispiele von Kollegen, die sich von Sachbearbeitern zu Beauftragten entwickelt haben. Auch unterstützt die SIZ monetär bei externen Weiterbildungsangeboten. Es wird leider immer wieder vergessen, dass Dienst nach Vorschrift ohne Eigeninitiative nicht ausreicht. Mitarbeiter mit Potenziale werden gefördert, was dann wieder gerne mal als Anlass genommen wird es so darzustellen, dass diese sich nur gut mit der Leitung verstehen. Es wird vergessen die Fehler bei der eigenen Person zu suchen, was sich teilweise auch direkt aus den Formulierungen einzelner Bewertungen erkennen lässt.
Die Entwicklung einer einheitlicheren und transparenteren Gehaltskultur (offene Gehaltskorridore) wäre wünschenswert. Insgesamt jedoch faires und für meine Stelle auch branchenübliches Gehalt. Kann jedoch die generelle Gehaltsstruktur schwer beurteilen. Erfahrungen haben zumindest gezeigt, dass es teilweise auch auf das eigene Verhandlungsgeschick ankommt, da eine klare Linie fehlt. Unzufriedenheit einzelner Mitarbeiter rührt aber teilweise auch aus regeionalen Unterschieden, nachdem die Gehälter aus abgelegeren Standorten mit diesen aus Großstädten verglichen werden und die damit einhergehenden Unterschiede der Lebenshaltungskosten unberücksichtigt bleiben. Betriebliche Altersvorsorge und VL werden gezahlt. Zudem jährliche Sonderzahlung auf Basis der individuellen und der Firmenzielerreichung.
Insgesamt gutes Arbeitsklima. Hilfsbereitschaft und gegenseitige Ünterstützung ist, natürlich mit einzelnen personenbezogenen Ausnahmen, insgesamt gegeben.
Keine negativen Vorfälle mitbekommen.
Hinsichtlich Transparenz ausbaufähig. Ansonsten offenen und freundlicher Umgang aus meinen Erfahrungen heraus. Regelmäßige Einzeljourfix-Termine um persönliche Anliegen zu platzieren (wurde wohl durch die Vorbewertungen vergessen zu erwähnen). Bei unterschiedlichen Ansichten / Meinungen bisher immer offener und zielführender Dialog möglich gewesen. So wie man sich verhält, wird man eben auch behandelt.
Technische Ausstattung ist auf neuem Stand. Bildschirme für daheim, Bürostuhl für daheim, Diensthandy etc. werden gestellt und bei Deffekten umgehend erneuert. Zudem auch keine "Billighardware". Technischen Geräten dürften auch privat genutzt werden.
Die Kommunikation ist auf jeden Fall einer der primären Entwicklungspotenziale der SIZ. In der Vergangenheit erfolgte diese eher unregelmäßig und oftmals auch nachträglich. Dies wurde wiederholt durch die Mitarbeiter platziert, wobei die ersten Maßnahmen bereits sichtbar ergriffen wurden (regelmäßige Abteilungsübergreifende Austauschrunden, Standortgespräche mit Leitung etc.). Trotzdem gibt es hier noch weiteres Potenzial.
Gleiche Chancen für Alle. Wer sich hier beschwert, sucht einfach zwanghaft nach Gründen den Fehler nicht bei sich selbst fest zu machen. Zumindest wenn es darum geht nicht gewährte Beförderungen damit zu begründen, dass andere Personen diese aufgrund ihres guten Verhältnisses zu Entscheidungsträgern erhalten haben.
Sehr interesanntes und spannendes Aufgabengebiet. Zudem möglich innerhalb der einzelnen Bereiche (WpHG, IT, Datenschutz, GwG etc.) zu wechseln, um weitere Erfahrungen zu sammeln.
Kostenlose Getränke
Kommunikation!!!!, Vorgesetzte, Kollegenzusammenhalt, Gehalt
Intern die Mitarbeiter fördern und faires Gehalt zahlen
Viele krank, arbeit bleibt immer von anderen an einem hängen, ausnutzung von Gutmütigkeit.
Homeoffice und flexible Arbeitszeit tatsächlich sehr gut. Wahrscheinlich der einzige Grund warum viele noch nicht gekündigt haben.
Man bleibt sitzen und wird ignoriert wenn man fragt ob man sich weiter bilden kann.
Zusammenhalt ist ein Fremdwort im dem Unternehmen.
Bevorzugen "Freunde", unprofessionelles Verhalten, man wird unten gehalten und lieber andere von extern nach oben gezogen.
Keine richtigen Lampen im Büro. Arbeitsplatz wird sich mit mehreren geteilt und immer sucht man sich seine Sachen zusammen weil der Computer wieder nicht geht. Kabel fehlen, Arbeitsmaterial ist fast immer leer. Mal ein Wunder ein Block und Stift zu finden.
Immerhin mittlerweile Diensthandy und Bildschirm für zuhause.
Es wird nichts kommuniziert. Alles erfährt man über dem Buschfunk oder auch erst Monate später wenn es zufällig mal angesprochen wurde.
Für gleiche Arbeit, Alter und Bildungsstand werden alle Mitarbeiter unterschiedlich bezahlt. Gehaltserhöhungen gibt es selten und wenn dann in so geringen Mengen dass man es nicht wirklich auf der Gehaltsabrechnung sieht. Gehalt eher unterer Durchschnitt.
gleichbleibende Aufgaben da keine großen Aufstiegschancen.
Oft noch zu papierorientiert und zu formell.
An der Leistungsqualität weiter arbeiten damit das Image noch besser wird.
Wachstum nicht um jeden Preis. Umsatzziele sind kein guter Wachstumstreiber.
Außerhalb der Sparkassen nicht bekannt. Bei den Sparkassen teils beliebt, teils negativ belegt
Wenig aktiv wahrzunehmen
Ganz abhängig vom Vorgesetzten
Nicht top modern aber gut
In bzw. von der obersten Etage gut. Die Führungsebenen darunter sehr unterschiedlich.
Momentan eigentlich nichts mehr. Schade, das war mal ein Top-Arbeitgeber.
Eigentlich alles im Bereich der Unternehmensführung.
Statt Unmengen an Geld für externe und ebenfalls ahnungslose Berater auszugeben, sollten man eher auf die verbliebenen erfahrenen Mitarbeiter hören. Es sind allerdings nicht mehr viele übrig geblieben.
Es gibt nur Druck von oben, ohne Kenntnisnahme und Honorierung der Ergebnisse.
Die schlechten Bedingungen drücken auf die Leistung und somit auf das Image
Nicht vorhanden. Die Burnout-Rate ist steigend.
Reine Eigeninitiative, wenn überhaupt.
An und für sich ganz ok.
Ist mir in letzter Zeit nicht aufgefallen, was etwas in dieser Hinsicht berücksichtigt wird.
Das einzige was zumindest in Teilen vorhanden ist.
Ältere Kollegen werden nicht weiter beachtet. Ihr Erfahrungen zählen nicht. Der Chef weiß das ja alles besser.
Nicht akzeptabel, völlig inkompetent in Sachen Mitarbeiterführung und Motivation der Mitarbeiter.
Chaos, schlechte Kommunikation, übermäßiger Arbeitsdruck.
Mehr als schlecht. Informationen gibt es nur wenige und Aufträge werde ohne Absprache zugeteilt.
Frauen haben kaum eine Chance.
Ja, die Aufgaben sind sehr interessant, aber die Rahmenbedingungen sind mehr als schlecht.
Kostenloses Wasser und die chicken Dienstwagen der Chefs betrachten
Schleimkultur wird gefördert, keine Strategie, keine Vision, keine Ideen
Gesamte Führungskräfte ersetzen und der nächsten Generation mit frischen Wind und frischen Ideen Verantwortung übergeben
Diktatur
Unbekannt
Überdurchschnittlich hohe Burn-Out-Quote
Entwickeln gibt es nicht, Karriere macht die die sich besonders gut einschleimt
Wenn der nicht wäre wäre das Unternehmen bereits insolvent
Handlanger- Mentalität von einer Geschäftsführung ohne Plan und Idee
Veraltete Technik, veraltete Struktur
Nicht vorhanden- regelmäßige „Sprints“ werden ohne Grund regelmäßig und kommentarlos abgesagt. Lieber alles mündlich versprechen damit man nichts halten muss und sich später an nichts mehr erinnert
Vorwärts gehts für die, die sich anbiedern- Leistung zählt hier nicht- nur der richtige Draht zur Leitung
Sozialleistungen.
Schlechtes Führungsverhalten wird nicht unterbunden. Keine Förderung der Mitarbeiter, keine Honorierung von besonderen Leistungen, keine Wertschätzung. Im schlimmsten Falle hört man statt Lob nur herablassendes „Das ist Dein Job“ für besonderes Engagement.
Jährlicher Bonus (der nicht garantiert ist) statt festem Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Teilweise unfähige Personen in Schlüsselpositionen. Ideenklau durch Vorgesetzte.
Führungskräfte austauschen - was dort passiert, verdient den Ausdruck „Führung“ nicht! Mitarbeiter werden nicht gefördert, sondern unter Druck gesetzt. Niemanden interessiert die Entwicklung der Mitarbeiter, diese haben zu funktionieren, nicht aufzumucken und keine eigenen Wünsche zu haben. Überdurchschnittlich viele Mitarbeiter mit Burn-out, GF reagiert nicht!
- soziale Benefits
- Unterstützung in Krisensituationen
- kaum Entlassungen
- viel Behördenmentalität und Trägheit
- fehlende Anpassungen an Prozesse aus früheren Wachstumsphasen werden nun aktionistisch nachgeholt
- es fehlt das Personal, um das anstehende Tagesgeschäft und die internen Umstellungen gleichzeitig bewältigen zu können
- weniger Aktionismus, mehr Blick für das große Ganze
- keine zusätzlichen internen Projekte starten, bevor bestehende nicht abgeschlossen sind
- proaktivere Hinweise auf Weiterbildungschancen
- neue Beschäftigte ausbilden, statt mit kleinem Geld auf dem Arbeitsmarkt suchen
- transparentere Gehaltsstrukturen
Grundsätzlich eine positive Arbeitsathmosphäre. Vorgesetzte geben positives Feedback auch an ihre Untergebenen weiter.
In der Sparkassenwelt bekannt und renommiert, außerhalb ein eher unbeschriebenes Blatt.
Es werden unternehmens- und abteilungsseitig zu viele Projekte gleichzeitig angegangen. Das Abarbeiten im Rahmen der regulären Arbeitszeit ist nicht immer möglich. Aus diesem Grund arbeiten viele Beschäftigte auch außerhalb der vorgegebenen Arbeitszeiten und am Wochenende weiter.
Weiterbildung wird gefördert, ist aber eine Holschuld der Angestellten. Wer Karriere machen will, sollte einen langen Atem haben, da die flache Hierarchie Aufstiegschancen erschwert.
Im Vergleich zu Sparkassen sicherlich etwas über Tarif, im branchenüblichen Vergleich vermutlich bestenfalls Durchschnitt.
Viele Arbeitsabläufe sind immer noch unnötig papiergebunden; Von Automatisierung und Digitalisierung ist noch nicht allzu viel zu spüren.
Teamarbeit grundsätzlich möglich. Allerdings neigen MA mit höherer Seniorität dazu, sich zu drücken oder zu murren, wenn es um neue Arbeitsabläufe oder neue Projekte geht.
Gute Arbeitsbedingungen für ältere Beschäftigte; auch Bewerber Ü60 werden eingestellt, sofern sie die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen erfüllen.
Langgediente Kollegen ducken sich bei neuen Aufgaben gerne weg, was seitens der Führungskräfte scheinbar geduldet wird.
Das Vorgesetztenverhalten ist i.d.R. fair. Über kleinere Verfehlungen wird auch hinweggesehen. Grundsätzlich ist man eher daran interessiert, dass die Ergebnisse stimmen. Gesetzte Ziele sind immer realistisch erreichbar.
Die Hauptgeschäftsstelle in Bonn ist ein 1970er Jahre-Bau und ist entsprechend ausgestattet (keine Klimatisierung u.ä.). Die Büroausstattung wird regelmäßig aktualisiert; auch höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Bürostühle werden zum Standard.
Geschäftsführung berichtet in regelmäßigen Strategie-Sprints von aktuellen Entwicklungen im Unternehmen, dazu zwei große Betriebsversammlungen pro Jahr und regelmäßige Jour Fixes in den Abteilungen. Allerdings wird nicht alles offen kommuniziert, Defizite o.ä. nicht offen addressiert.
Verbessert sich. Inzwischen mehr Frauen auf unterster Führungsebene (Abteilungsleitung). Auf Ebene Geschäftsbereichsleitung und Geschäftsführung weiterhin Männerdomäme.
Die Kundschaft besteht zum größten Teil aus Instituten und Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Da sich diese in einer Phase der Konsolidierung und digitalen Transformation befindet, eröffnen sich dort sehr viele spannende Projekte.
Durch fehlende Führung viel Gestaltungsmöglichkeit bei den eigenen Aufgaben.
Fehlende Führung, fehlende Wertschätzung, fehlendes Interesse am Mitarbeiter, fehlende Struktur. Ideen werden nicht belohnt, sondern von Vorgesetzten als die eigenen ausgegeben. Mix aus “man wird alleine gelassen, ohne die benötigten Ressourcen an die Hand zu bekommen” und Micromanaging. Sehr anstrengend! Interessen werden nicht berücksichtigt, man wird eingesetzt wo die Firma es möchte, egal ob man damit einverstanden ist.
Schade, kaum Führungskultur. Die AN versuchen nach besten Kräften, ihre Aufgaben zu erledigen (die häufig gar nicht klar definiert sind), jedoch ist hier nur wenig strukturiert und geordnet, es ist eher ein Durcheinander.
Man ist eher Einzelkämpfer als Teammitglied, es gibt nur wenig Zusammenhalt, der wenige der noch vorhanden ist kommt eher aus vergangenen Zeiten, neuere Mitarbeiter finden da deutlich schwerer Anschluss. Es ist kein gemeinsames „großes Ziel“ definiert, es gibt kaum Möglichkeiten, zu anderen Abteilungen Kontakt zu knüpfen (kaum Mitarbeiter Events, keine Bemühungen, um Mitarbeiter miteinander in Kontakt zu bringen).
Besondere Leistungen werden nicht honoriert, sondern achtlos zur Kenntnis genommen, schlechte Führungskultur, keine Motivation sondern nur Forderungen. Mitarbeiter sind oft überlastet, da Personalmangel herrscht.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Gehaltserhöhungen sind nur schwer erreichbar, da von den Vorgesetzten abgewiegelt wird.
Aufgaben werden nicht nach Vorliebe oder Interesse der Mitarbeiter verteilt, sondern nur nach Erfordernissen der Firma - man landet schnell bei unliebsamen Aufgaben, während die offensichtlichen Talente brachliegen.
So verdient kununu Geld.