36 of 88 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
36 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
36 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.
Bessere Ausbildung, Heranführen der Führungskräfte
Zum Teil befremdlich, da Homeoffice-Kultur sich durchgesetzt hat
Düfte in Ordnung sein, schwer zu beurteilen
Dank Homeoffice praktikabel
Meine Person betreffend nicht vorhanden
Entzieht sich der allgemeinen Beurteilung, bisher zum Niveau-Ausgleich nichts unternommen
Wird verstärkt verfolgt
Sehr gut
Fühle mich nicht diskriminiert
Überwidend Kommunikationslücke
In Ordnung
Kommunikation mit Vorgesezten lässt zu wünschen
Wird "groß geschrieben" -passt
Es geht
Insgesamt ist der Arbeitgeber sehr positiv hervorzuheben und überzeugt durch ein wertschätzendes, professionelles und attraktives Arbeitsumfeld.
Einziger Verbesserungsvorschlag wäre, die bereits sehr guten Weiterbildungs- und Karriereangebote noch stärker zu bündeln und transparenter zu kommunizieren, sodass Mitarbeitende individuelle Entwicklungsmöglichkeiten noch leichter erkennen und gezielt nutzen können.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg sehr positiv – geprägt von respektvollem Umgang, Teamgeist und offener Kommunikation.
Die Imagebewertung würde ich als positiv benennen, sie zeigt das Unternehmen als attraktiven und gut angesehenen Arbeitgeber mit leichtem Verbesserungspotenzial.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet und ermöglicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten vielfältige Entwicklungsperspektiven.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut und entsprechen einem eher überdurchschnittlichen Niveau.
Das Umweltbewusstsein ist gut ausgeprägt und wird im Arbeitsalltag sichtbar berücksichtigt, mit weiterem Potenzial zur Optimierung.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist durchweg respektvoll und wertschätzend, wobei die Kommunikation generell auf Augenhöhe erfolgt und nicht vom Alter abhängig ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist vorbildlich – wertschätzend, unterstützend und stets auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und bieten ein sehr angenehmes sowie gut organisiertes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation ist überwiegend klar und strukturiert, mit nur gelegentlichem Verbesserungspotenzial im Detail.
Gleichberechtigung wird konsequent gelebt und ist fest in der Unternehmenskultur verankert.
Die Aufgaben sind überwiegend interessant und abwechslungsreich.
Keine Koordination der Tätigkeiten, Überlastung durch schlechtes Ressourcenmanagement.
Hat unter den Bedingungen der letzten Jahr sehr gelitten
Kommt drauf an, in welchem Bereich man arbeitet.
Keine Systematik. Manche bekommen Weiterbildung, andere wiederum nicht oder selten.
zunehmend unteres Segment, nicht mehr marktgerecht
Abnehemnd
Zwischen den alt gedienten Kollegen sehr gut.
Will man am liebsten loswerden.
Von oben herab, unverbindlich und nicht vorhersagbar.
Unter den genannten Problemen so lala
Typisch ist der Flurfunk. Oft erfährt man die Neuigkeiten zum Unternehmen von den Kunden.
Nicht existent, weder Geschlechtsübergreifend noch leistungsbezogen. Buddywirtschaft.
Die Themen sind zum Teil sehr interessant.
HomeOffice-Verträge und Teilzeitwunsch möglich, spannende Aufgaben
je nach Runde empfinde ich die Atmosphäre als hervorragend. Es gibt wirklich tolle Kollegen.
gegeben
Ich habe Kollegen, die ohne relevante Kenntnisse eingestellt, aber nicht eingearbeitet wurden. An relevanten Weiterbildungen habe ich noch nicht teilgenommen und kenne auch nur eine Person, der dies ermöglicht wurde.
Wie Karrierepfade aussehen (können) und wie Aufstieg möglich ist, weiß ich nicht.
mal top, mal nicht
Ein Unterschied bei der Behandlung von Älteren bzw. jüngeren Kollegen ist mir noch nicht aufgefallen.
Mein Vorgesetzter ist gelegentlich präsent.
Absprachen, die nach einer Woche noch gelten, vermisse ich.
Auf Entscheidungen warte ich teilweise sehr lange.
Umfassende Transparenz innerhalb der Abteilung habe ich vermisst.
Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice, technische Ausstattung. Spannende und abwechslungsreiche Arbeit, die gewährte Eigenständigkeit.
Unstrukturiert, teilweise schlechte/ zu kurze Einarbeitung in neue Themen. Schuld wird immer auf andere geschoben. Es gibt schlichtweg keine einheitliche Gehaltskultur oder Förderung eigener Mitarbeiter. Auf Dauer ist die Kombination belastend, hauptsache die Arbeit wird irgendwie gemacht. Das empfehle ich niemanden.
Führungskräfte / Geschäftsführung sollte mal über die vielen Kündigungen nachdenken und Maßnahmen aufsetzen anstatt sie gleichgültig hinzunehmen. Mehr in motivierte Mitarbeiter investieren, statt extern teurer einzustellen und ein weiteres Gehaltsgefälle zu erzeugen. Wertschätzung zeigen. Intern die Mitarbeiter fördern und gleiches Gehalt zahlen für die gleiche Tätigkeit.
Führungskräfte offen, ansprechbar und teilweise wertschätzend, auf Augenhöhe; unabhängig von Berufserfahrung und Länge der Betriebszugehörigkeit. Kollegen helfen in der Einarbeitungsphase und machen den Einstieg leicht.
Der führende Dienstleister in der Sparkassen-Finanzgruppe.
Je nach Kunden und Abteilung schwankt das Image. Außerhalb davon weitestgehend unbekannt.
zu 100% Homeoffice Arbeit kann individuell eingeteilt werden. Wenn Überstunden anfallen, muss darauf geachtet werden, diese auch wieder abzubauen. Spätestens am Jahresende.
Seminarbesuche möglich weil ein Muss und gewünscht. Meistens wird aber dann doch nebenbei gearbeitet. Karriere - wenn Bedarf vorhanden ist, hier wird wieder über Gehalt verhandelt. Wer mehr oder eine neue Verantwortung übernimmt hat nicht automatisch faires Gehalt. Da gibt es sehr große Unterschiede zu engen Kollegen, die nahezu die gleiche Tätigkeit verrichten oder extern eingekauft werden.
Kostenlose Getränke, Mittagessen wird bezuschusst, Gesundheitsförderung, Sozialleistungen branchenüblich. Betriebliche Altersvorsorge und VL werden gezahlt. Es gibt (noch) keine Gehaltsstufen, jeder muss sein Gehalt wie auf einem Bazar selbst verhandeln und es wird absichtlich unterdurchschnittlich gehalten. Mitarbeiter übernehmen sehr oft in Vorleistung Aufgaben und mehr Verantwortung. Und wer jetzt denkt mit Fleiß und Ehrgeiz wird das angeglichen, der wird ent(ge)täuscht. Dadurch entstehen teils große Unterschiede in der Bezahlung für die exakt gleiche Tätigkeit. Das soll nun FairPay beenden - dass es für faire Bezahlung ein Gesetz braucht sagt eigentlich schon alles. Eine Anpassung muss man auch selbst erkämpfen und verhandeln, ist sehr belastend und es wird auf Zeit gespielt. Eine ziemlich fiese Masche.
Es gibt einen Nachhaltigkeitsbeauftragten. Arbeit kann komplett papierlos beendet werden.
In der Abteilung hilft jeder jedem. Wird ausgenutzt: Nur weil Kollegen zusammen halten, läuft mancher Betrieb überhaupt noch. Kollegen werden von den Führungskräften gegeneinander ausgespielt, insbesondere bei Arbeitsverteilung oder Gehälter. Längerer krankheitsbedingter Ausfall von Kollegen muss selbst aufgefangen werden.
Keine negativen Erfahrungen. Das Team besteht aus allen Altersgruppen und alle werden mitgenommen und respektiert.
Flache Hirarchie, auf Augenhöhe, jederzeit ansprechbar. Mitarbeiter werden nicht immer ernstgenommen, noch weniger wenn Problematiken aufgezeigt werden. Lösungen kommen selten daher und gleichen einer Symptombehandlung.
Technisch wird alles gestellt, höhenverstellbarer Schreibtisch, Bildschirme, etc. Perfekt, ob im HomeOffice oder Büro (Flex-Büros mit identischer Ausstattung).
Geschäftsführung informiert über offizielles regelmäßig alle Mitarbeiter. Wöchentliche Meetings in der Fachabteilung. Persönliche Mitarbeitergespräche finden regelmäßig statt.
Keine negativen Erfahrungen gemacht/gehört aufgrund Herkunft, Geschlecht oder Alter. Es gibt schlichtweg keine einheitliche Gehaltskultur.
Gehaltszahlungen bei gleicher Tätigkeit in der eigenen Abteilung werden mit verschiedensten Ausreden unterdurchschnittlich gehalten. Die gleichen Aufstiegschanchen haben alle: Alle sollen Alles können, werden aber höchst unterschiedlich bezahlt.
Mandatengeschäft, daher abwechslungsreich und spannend. Arbeite überwiegend eigenverantwortlich und selbstständig. Aufgaben sind auch VIELfältig. Die Mengen werden oft angesprochen und ignoriert, meistens müssen andere Kollegen dauerhaft "aushelfen".
sehr gut
der führende Dienstleister in der S-Finanzgruppe
zu 100% Homeoffice Arbeit kann individuell eingeteilt werden
Seminarbesuche sind jederzeit möglich und gewünscht
in der Abteilung hilft jeder jedem
sehr wertschätzend
Super Vorgesetzte
höhenverstellbarer Schreibtisch, 2 große Bildschirme, perfekte Bed. für das HO
Geschäftsführung informiert regelmäßig alle Mitarbeiter online
keine Unterschiede in unserer Abteilung
für mich ideal Lösung
jährliche Weiterbildung
TOP!
fair
Die SIZ bietet flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, interessante Aufgaben und ein kollegiales Team. Außerdem schätze ich die Sicherheit des Arbeitsplatzes und die attraktiven Zusatzleistungen.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden.
Eine klare interne Kommunikationslinie entwickeln, die dann auch von allen gelebt wird.
Die Arbeitsatmosphäre bei der SIZ ist geprägt von Offenheit, Wertschätzung und einem starken Teamgeist. Flexible Arbeitsbedingungen und die Förderung von Vielfalt sorgen dafür, dass sich Mitarbeitende wohlfühlen und gerne zur Arbeit kommen.
Die SIZ gilt in der Sparkassen-Finanzgruppe als sicherer und zuverlässiger Partner.
Die Work-Life-Balance stimmt bei der SIZ. Klar gibt es auch Peaks mit überschaubarer Mehrarbeit aber dank Gleitzeit gibt es dann auch einen entsprechenden Freizeitausgleich.
Die SIZ bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und unterstützt meine persönliche Entwicklung. Auch eine bereichsübergreifende oder thematische Neuorientierung ist möglich.
Durch verschiedene Vergleichsmöglichkeiten habe ich festgestellt, dass meine Leistung bei der SIZ fair und angemessen vergütet wird. Besonders hervorheben möchte ich die überdurchschnittlichen Sozialleistungen im Unternehmen.
Die SIZ hat sich in einer Nachhaltigkeitserklärung verpflichtet und eine Beauftragte für Nachhaltigkeit eingesetzt.
Im Team sind alle kollegial und wir helfen uns untereinander.
Wir begegnen uns auf Augenhöhe und die jeweilige Expertise wird geschätzt!
Ich habe die Zusammenarbeit mit meinen Vorgesetzten bisher als offen und wertschätzend erlebt. Vereinbarte Ziele waren realistisch und erreichbar.
Laptop, Smartphone, höhenverstellbarer Schreibtisch, Kantine, Coffee-Lounge...ich bin sehr zufrieden
Hier gibt es tatsächlich noch Luft nach oben. Der Flurfunk zeigt oft, dass es schneller gehen kann.
Hier ist "Diversity" nicht nur ein Schlagwort, sondern wird gelebt und in allen Facetten begrüßt!
Ich arbeite überwiegend eigenverantwortlich und gestalte meinen Arbeitstag selbstständig. Dabei schätze ich besonders die Vielfalt und Abwechslung meiner Aufgaben.
Die Atmosphäre in der Abteilung ist sehr offen und wertschätzend. Man begegnet sich auf Augenhöhe; unabhängig von Berufserfahrung und Länge der Betriebszugehörigkeit.
Schwankt stark von Abteilung zu Abteilung. Das merkt man auch schon im Austausch mit anderen Abteilungen. In manchen gab es auch einige Weggänge, was sich bestimmt auch auf das Image auswirkt.
Für die Payments-Abteilung gilt:
Unsere Kunden sind mit unserer Arbeit sehr zufrieden und meistens werden wir frühzeitig für Folgeaufträge angefragt, bevor ein eigentlicher Auftrag abgeschlossen ist.
Nicht alle, aber viele im Team arbeiten als Berater und damit projektbasiert. Wenn Deadlines nahen, kann es schon stressiger werden. Wenn deswegen Überstunden anfallen, wird darauf geachtet, dass diese auch wieder abgebaut werden. Es gibt auch einige im Team, die Teilzeit arbeiten, darauf wird auch Rücksicht genommen und Termine und Aufgaben entsprechend geplant. Es fällt ganz selten Wochenend-Arbeit an und es wird auch nicht verlangt am Wochenende zu arbeiten. Auch der Urlaub ist Urlaub und es wird keine Erreichbarkeit verlangt.
Mit längerer Zugehörigkeit steigt man natürlich auch in dem Sinne auf, daß man mehr Verantwortung übernimmt und sich das auch in Position und Gehalt bemerkbar macht. Aber es ist nicht vorgesehen, dass man nach einer bestimmten Zeit Führungsaufgaben oder eine disziplinarische Verantwortung übernimmt. Dies wird aber auch klar und transparent kommuniziert.
Es existiert ein starker Zusammenhalt unter den Kollegen, man unterstützt sich auch gegenseitig. Der Zusammenhalt ist schon besonders im Team. In den letzten Jahren gab es schon mehrere interne Bewerbungen in das Team, nicht nur wegen den Aufgaben, sondern auch dem Umgang und Zusammenhalt im Team.
Wir haben erst in den letzten Jahren vermehrt jüngere Kolleg:innen ins Team bekommen. Die älteren im Team haben meistens eine lange Betriebszugehörigkeit.
Bei einem Home-Office Vertrag bekommt man einen höhenverstellbaren Tisch, Stuhl und Monitor für daheim gestellt. Im Hauptsitz in Bonn gibt es das Konzept der Flex-Büros. Leider ist die Ausstattung nicht in allen identisch Büros identisch, unterschiedliche Stühle, verschiedene Monitore inkl. Anzahl je Arbeitsplatz. Wer zu spät einen Arbeitsplatz reserviert, muss damit rechnen, dass er den Arbeitsplatz mit einer schlechteren Ausstattung bekommt.
Es gibt regelmäßige Team und Abteilungs-Jour Fixes, bei denen man sich über aktuelle Themen austauscht, dem Team mitteilt, wie der Stand in den Projekten etc. ist. Diese Jour Fixes werden auch genutzt, um Input von Kollegen bei Fachfragen einzuholen. Meist wird in den Abteilungsmeetings auch ein konkretes Thema von einem Teammitglied vorgestellt (z.B. Fachthema).
Es finden auch regelmäßig Mitarbeiter-Jour Fixes mit der Teamleitung statt, die auch eingehalten werden.
Bei anderen IT-Beratungen sind die Gehälter sicherlich höher, aber dafür steht in der Abteilung auch noch der Angestellte als Mensch im Mittelpunkt. Es gibt viele verschiedene Sozialleistungen und durch die Zugehörigkeit zur Sparkassen-Finanzgruppe hat man bei bestimmten Diensleistern auch besondere Konditionen.
Es wird kein Unterschied gemacht, wer welchem Geschlecht angehört, es zählt alleinig die Kompetenz.
Man muss sich bewusst sein, dass die Kunden bei den Beratungsprojekten fast ausschließlich aus der Sparkassen-Finanzgruppe kommen. Es gibt aber immer ein Vielzahl an verschiedene Projekten. Das besondere ist, dass man häufig von der Konzeption bis zum Umsetzungsprojekt als Team oder Person im Projekt eingebunden ist und daher auch in verschiedenen Phasen zu dessen Erfolg beitragen kann.
Manche im Team geben auch regelmäßig Trainings zu verschiedenen Themen im Zahlungsverkehr.
Die individuelle Möglichkeit der Arbeitszeitgestaltung, Homeoffice-Möglichkeiten und Benefits überzeugen.
Nichts, bin sehr zufrieden.
gutes Miteinander
ist m.E. wesentlich besser, als hier bisher oft dargestellt
sehr flexibel im Angebot von Homeoffice und Arbeitszeitgestaltung
da das Unternehmen wächst, gibt es immer mehr Möglichkeiten
inkl. KiGa-Zuschuss, Gesundheitsförderung u.a.
inkl. Nachhaltigkeitsbeauftragte/-erklärung
man kann sich immer Hilfe holen
regelmäßiger Austausch und jederzeitige Ansprechbarkeit
Ausstattung ist gut geeignet
es gibt regelmäßige Telkos mit Geschäftsleitung und auf Abteilungsebene
feste Aufgaben sind zugewiesen mit der Möglichkeit in anderes reinzuschnuppern
This is how kununu makes money.