35 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice, technische Ausstattung. Spannende und abwechslungsreiche Arbeit, die gewährte Eigenständigkeit.
Unstrukturiert, teilweise schlechte/ zu kurze Einarbeitung in neue Themen. Schuld wird immer auf andere geschoben. Es gibt schlichtweg keine einheitliche Gehaltskultur oder Förderung eigener Mitarbeiter. Auf Dauer ist die Kombination belastend, hauptsache die Arbeit wird irgendwie gemacht. Das empfehle ich niemanden.
Führungskräfte / Geschäftsführung sollte mal über die vielen Kündigungen nachdenken und Maßnahmen aufsetzen anstatt sie gleichgültig hinzunehmen. Mehr in motivierte Mitarbeiter investieren, statt extern teurer einzustellen und ein weiteres Gehaltsgefälle zu erzeugen. Wertschätzung zeigen. Intern die Mitarbeiter fördern und gleiches Gehalt zahlen für die gleiche Tätigkeit.
Führungskräfte offen, ansprechbar und teilweise wertschätzend, auf Augenhöhe; unabhängig von Berufserfahrung und Länge der Betriebszugehörigkeit. Kollegen helfen in der Einarbeitungsphase und machen den Einstieg leicht.
Der führende Dienstleister in der Sparkassen-Finanzgruppe.
Je nach Kunden und Abteilung schwankt das Image. Außerhalb davon weitestgehend unbekannt.
zu 100% Homeoffice Arbeit kann individuell eingeteilt werden. Wenn Überstunden anfallen, muss darauf geachtet werden, diese auch wieder abzubauen. Spätestens am Jahresende.
Seminarbesuche möglich weil ein Muss und gewünscht. Meistens wird aber dann doch nebenbei gearbeitet. Karriere - wenn Bedarf vorhanden ist, hier wird wieder über Gehalt verhandelt. Wer mehr oder eine neue Verantwortung übernimmt hat nicht automatisch faires Gehalt. Da gibt es sehr große Unterschiede zu engen Kollegen, die nahezu die gleiche Tätigkeit verrichten oder extern eingekauft werden.
Kostenlose Getränke, Mittagessen wird bezuschusst, Gesundheitsförderung, Sozialleistungen branchenüblich. Betriebliche Altersvorsorge und VL werden gezahlt. Es gibt (noch) keine Gehaltsstufen, jeder muss sein Gehalt wie auf einem Bazar selbst verhandeln und es wird absichtlich unterdurchschnittlich gehalten. Mitarbeiter übernehmen sehr oft in Vorleistung Aufgaben und mehr Verantwortung. Und wer jetzt denkt mit Fleiß und Ehrgeiz wird das angeglichen, der wird ent(ge)täuscht. Dadurch entstehen teils große Unterschiede in der Bezahlung für die exakt gleiche Tätigkeit. Das soll nun FairPay beenden - dass es für faire Bezahlung ein Gesetz braucht sagt eigentlich schon alles. Eine Anpassung muss man auch selbst erkämpfen und verhandeln, ist sehr belastend und es wird auf Zeit gespielt. Eine ziemlich fiese Masche.
Es gibt einen Nachhaltigkeitsbeauftragten. Arbeit kann komplett papierlos beendet werden.
In der Abteilung hilft jeder jedem. Wird ausgenutzt: Nur weil Kollegen zusammen halten, läuft mancher Betrieb überhaupt noch. Kollegen werden von den Führungskräften gegeneinander ausgespielt, insbesondere bei Arbeitsverteilung oder Gehälter. Längerer krankheitsbedingter Ausfall von Kollegen muss selbst aufgefangen werden.
Keine negativen Erfahrungen. Das Team besteht aus allen Altersgruppen und alle werden mitgenommen und respektiert.
Flache Hirarchie, auf Augenhöhe, jederzeit ansprechbar. Mitarbeiter werden nicht immer ernstgenommen, noch weniger wenn Problematiken aufgezeigt werden. Lösungen kommen selten daher und gleichen einer Symptombehandlung.
Technisch wird alles gestellt, höhenverstellbarer Schreibtisch, Bildschirme, etc. Perfekt, ob im HomeOffice oder Büro (Flex-Büros mit identischer Ausstattung).
Geschäftsführung informiert über offizielles regelmäßig alle Mitarbeiter. Wöchentliche Meetings in der Fachabteilung. Persönliche Mitarbeitergespräche finden regelmäßig statt.
Keine negativen Erfahrungen gemacht/gehört aufgrund Herkunft, Geschlecht oder Alter. Es gibt schlichtweg keine einheitliche Gehaltskultur.
Gehaltszahlungen bei gleicher Tätigkeit in der eigenen Abteilung werden mit verschiedensten Ausreden unterdurchschnittlich gehalten. Die gleichen Aufstiegschanchen haben alle: Alle sollen Alles können, werden aber höchst unterschiedlich bezahlt.
Mandatengeschäft, daher abwechslungsreich und spannend. Arbeite überwiegend eigenverantwortlich und selbstständig. Aufgaben sind auch VIELfältig. Die Mengen werden oft angesprochen und ignoriert, meistens müssen andere Kollegen dauerhaft "aushelfen".
Die SIZ bietet flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, interessante Aufgaben und ein kollegiales Team. Außerdem schätze ich die Sicherheit des Arbeitsplatzes und die attraktiven Zusatzleistungen.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden.
Eine klare interne Kommunikationslinie entwickeln, die dann auch von allen gelebt wird.
Die Arbeitsatmosphäre bei der SIZ ist geprägt von Offenheit, Wertschätzung und einem starken Teamgeist. Flexible Arbeitsbedingungen und die Förderung von Vielfalt sorgen dafür, dass sich Mitarbeitende wohlfühlen und gerne zur Arbeit kommen.
Die SIZ gilt in der Sparkassen-Finanzgruppe als sicherer und zuverlässiger Partner.
Die Work-Life-Balance stimmt bei der SIZ. Klar gibt es auch Peaks mit überschaubarer Mehrarbeit aber dank Gleitzeit gibt es dann auch einen entsprechenden Freizeitausgleich.
Die SIZ bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und unterstützt meine persönliche Entwicklung. Auch eine bereichsübergreifende oder thematische Neuorientierung ist möglich.
Durch verschiedene Vergleichsmöglichkeiten habe ich festgestellt, dass meine Leistung bei der SIZ fair und angemessen vergütet wird. Besonders hervorheben möchte ich die überdurchschnittlichen Sozialleistungen im Unternehmen.
Die SIZ hat sich in einer Nachhaltigkeitserklärung verpflichtet und eine Beauftragte für Nachhaltigkeit eingesetzt.
Im Team sind alle kollegial und wir helfen uns untereinander.
Wir begegnen uns auf Augenhöhe und die jeweilige Expertise wird geschätzt!
Ich habe die Zusammenarbeit mit meinen Vorgesetzten bisher als offen und wertschätzend erlebt. Vereinbarte Ziele waren realistisch und erreichbar.
Laptop, Smartphone, höhenverstellbarer Schreibtisch, Kantine, Coffee-Lounge...ich bin sehr zufrieden
Hier gibt es tatsächlich noch Luft nach oben. Der Flurfunk zeigt oft, dass es schneller gehen kann.
Hier ist "Diversity" nicht nur ein Schlagwort, sondern wird gelebt und in allen Facetten begrüßt!
Ich arbeite überwiegend eigenverantwortlich und gestalte meinen Arbeitstag selbstständig. Dabei schätze ich besonders die Vielfalt und Abwechslung meiner Aufgaben.
Die individuelle Möglichkeit der Arbeitszeitgestaltung, Homeoffice-Möglichkeiten und Benefits überzeugen.
Nichts, bin sehr zufrieden.
gutes Miteinander
ist m.E. wesentlich besser, als hier bisher oft dargestellt
sehr flexibel im Angebot von Homeoffice und Arbeitszeitgestaltung
da das Unternehmen wächst, gibt es immer mehr Möglichkeiten
inkl. KiGa-Zuschuss, Gesundheitsförderung u.a.
inkl. Nachhaltigkeitsbeauftragte/-erklärung
man kann sich immer Hilfe holen
regelmäßiger Austausch und jederzeitige Ansprechbarkeit
Ausstattung ist gut geeignet
es gibt regelmäßige Telkos mit Geschäftsleitung und auf Abteilungsebene
feste Aufgaben sind zugewiesen mit der Möglichkeit in anderes reinzuschnuppern
Homeoffice-Regelung
unstrukturiert, keine strategische Ausrichtung, Schuld wird immer auf die anderen geschoben
Führungskräfte / Geschäftsführung sollte mal über die vielen Kündigungen nachdenken und Maßnahmen aufsetzen
Führung ist nicht vorhanden.
Die guten Zeiten sind vorbei. Mein positiver Eindruck bevor ich beim SIZ gearbeitet habe, hat sich sehr schnell zum Gegenteil gewandelt.
Teilweise Überlastung von einzelnen Kollegen ... man schaut nur weg und sucht keine Lösungen
Was mit meinem Gehalt zufrieden.
War mal viel besser
ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit sind geflüchtet
Vorgesetzte machen was sie wollen (kommen nicht zu Terminen, Wissen nicht was mit den Mitarbeitern besprochen wurde, kein Überblick über die Arbeiten im Team
Veraltete IT-Ausstattung und Infrastruktur
Kommunikation ist nicht vorhanden und wenn nur sehr sparsam
Aufgabenbereich was interessant. Meistens freies Arbeiten möglich
Flexible Arbeitszeiten, Umgang unter den Kollegen, vielfältige Aufgaben
Führungsstil, fehlende Kommunikation von oben, mehr Einsatz für Mitarbeiter
Mehr in motivierte Mitarbeiter investieren, Wertschätzung zeigen, individuell belohnen.
Auf Grund von "viel zu tun" manchmal depressiv. Man macht & tut, aber es kommt nichts zurück.
Home-Office und flexibele Arbeitszeiten (Gleitzeit)
Vom Unternehmen kommt nichts, man muss selbst aktiv werden, wenn man was möchte. Aber selbst dann wird das immer nur nach hinten verschoben. Potenziale werden hier nicht gefördert. Leider!
Nur weil Kollegen zusammen halten, läuft der Betrieb überhaupt noch
Führungskräfte zeigen keine Wertschätzung; Mehrarbeit wird inzwischen als "Normal" verlangt
Zwischen Kollegen super, von "oben" wenig bis garnicht
Sehr vielfältig, wenn man möchte und es auch verlangt.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Geschäftsführer und, dass keine Vision und Strategie erkennbar ist, hinter denen man sich als Mitarbeiter versammeln kann.
Der Geschäftsführer sollte abberufen werden. Die Stellen der Geschäftsbereichsleiter sollten wegfallen. Der Aufsichtsrat sollte eine neue strategische Ausrichtung unter einer neuen Geschäftsführung anstoßen.
Abteilungshängig, aber ganzheitlich schlecht. Es besteht keine erkennbare Taktik, wie die Unternehmensstrategie umgesetzt werden soll. Durch das kopflose Agieren wird der Druck nach unten auf die Mitarbeiter weitergegeben.
Innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe gilt man noch(!) als Experte, aber man spielt durch Qualitätseinbußen mit diesem Status.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Es gibt zwar seit Neustem einen Nachhaltigkeitdbeauftragten, aber einfach nur aus Aktivismus heraus und nicht, weil man überzeugt ist.
Keine wirkliches Konzept erkennbar
Abteilungsabhängig. Gesamtheitlich kein Unternehmenszusammenhalt. Jede Abteilung wurschtelt für sich.
Geschäftsführer hat keine Vision für das Unternehmen. Zweite Managementebene („Geschäftsbereichsleiter“) sind total überflüssig und bremsen nur, weil sie sich überall mitreinhängen. Abteilungsleiter als direkte Vorgesetzte haben wenig Kompetenzen. Ganzeinheitlich somit keine Führung.
Durch die Homeofficemöglichkeit und flexiblen Arbeitszeiten ok, Ausstattung des Homeoffice ist auch ok, aber es gibt wenige Tools, die die Arbeit unterstützen.
Einbahnstraßenkommunikation mit leeren Phrasen. Geschäftsführer hat null Charisma.
Sozialleistungen branchenüblich. Gehaltsgefüge heterogen; unterscheiden Bezahlung für gleiche Tätigkeit.
Mandatengeschäft abwechslungsreich.
-Home Office
- Umgang untereinander
- genervte Reaktion wenn man mal krank ist (bin ich selten)
- dass die Probleme nicht direkt bei den mitarbeiten angesprochen werden sondern fast schon „gelästert“ wird
- nicht Kritikfähig
Da ständig Entscheidungen vom einen zum anderen geschoben werden, sollte man vielleicht mal einfach machen ohne lang zu überlegen. Dabei würde die Firma in vielen Sachen deutlich weiter kommen .
Je nach dem an welcher Stelle man sitzt ist sie top. Bei manch anderen merkt man die Unzufriedenheit, wenn man auch nur das leistest, was von einem erwartet wird. Überstunden sind für viele gang und gebe und das wird leider als normal angesehen.
Entscheidungen werden ständig auf jemand anderes geschoben weil keiner die Verantwortung tragen möchte. Da frage ich mich wie einige Vorgesetzten an ihre Position gekommen sind
Homeoffice Option.
Alles andere.
Führungskräfte austauschen, Gehälter anpassen, Zusammenhalt im Team wieder fördern.
Wenn man sich im kleinen Kreis der Kollegen bewegt mit denen man sich gut versteht, dann ist es tragbar. Außerhalb dieses Kreises kann man nur flüchten. Ohne meine Lieblingskollegin hätte ich es niemals so lange in diesem Unternehmen ausgehalten.
Seit dem Führungswechsel im Juli 2024 ist in der Geldwäscheabteilung SamstagsARBEIT verpflichtend und wird von den Führungskräften auch kontrolliert. Wenn man an einem Samstag nicht arbeiten kann muss man sich regelrecht einem Verhör unterziehen.
Aufgrund von ständigen Personalmangel hat man keine Chance ordentlich eingearbeitet zu werden und erst recht keine Chance an Seminaren oder Schulungen teilzunehmen, zumal diese sowieso nicht angeboten werden.
Kollegen werden von den Führungskräften gegeneinander ausgespielt.
Ältere Kollegen werden voll gepumpt mit Arbeit, da die Führung genau weiß, das man ab einem bestimmten Alter eher schwerer einen neuen Job findet.
Vorgesetze schauen nur auf sich und Interessieren sich für ihre Mitarbeiter überhaupt nicht. Selbst die Kosten für Gehaltszahlungen ihrer eigenen Abteilung versuchen sie mit verschiedensten Ausreden unterdurchschnittlich zu halten um selbst von der Geschäftsführung Premien zu erhalten.
Die ganze Negativität im Unternehmen ist sehr belastend. Überlastungsanzeigen werden Reihenweise geschrieben und viel zu viele Mitarbeiter landen im Burnout.
Keine Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Führung
Unterdurchschnittliche Bezahlung. Bei jedem anderen Unternehmen bekommt man als Sachbearbeiter oder Assistent mindestens 20.000 EUR mehr.
Im Bereich Geldwäsche sind die Aufgaben eigentlich sehr interessant und vielfältig. Allerdings ist dieser Punkt leider so irrelevant, wenn man bedenkt das so viele andere Punkte in diesem Unternehmen nicht stimmen. Interessente Aufgaben gibt es bei anderen Unternehmen auch.
Arbeitszeiteinteilung
Bis zu 4 mal in der Woche Home-Office
Nichts gravierendes
Sich bekannter machen
Duz Kultur pflegen, macht etwas die Atmosphäre lockerer, als Stockesteif.
Geht in die richtige Richtung.
Vorher kannte ich die Firma nicht, kann also in Werbung investieren, damit das Unternehmen bekannter wird.
Hast Homeoffice-Möglichkeiten, freie Arbeitszeiteinteilung.
Geht in die richtige Richtung. Nach Verhandlung und Position.
s.o
s.O
Könnte spannender sein, muss aber eben auch gemacht werden.
Home-Office und meistens flexible Arbeitszeit
die Aufgabenverteilung
Führungskräfte die Ahnung vom Job haben und nicht eindeutig andere Bevorzugen. (Auch selbst die Tätigkeiten bearbeitet haben). Intern MA weiterbilden statt von außerhalb neue einzustellen die wieder eingearbeitet werden müssen. Gehalt anpassen.
schlecht, man merkt wer wen mag und wer wen nicht
man sollte die SIZ lieber meiden wenn man kein Burnout möchte.
nicht vorhanden
bevorzugen Freunde bei Thematik Gehalt, Home-Office und Beförderung
null
gibt keine Gehaltserhöhungen, wenn dann selten und so gering dass man es mtl nicht merkt.
monotone Arbeit
So verdient kununu Geld.