44 of 88 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
44 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.


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Work Life Balance
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Nicht erst handeln, wenn der Mitarbeiter gehen wird. Führungskräfte sollten öfters auch auf ihre Mitarbeiter hören, die sitzen in der Nahrungskette unten und bekommen mehr mit, als man denkt
Kollegen sind öfters gereizt, weil sie im Stress sind und Führungskraft packt weiter obendrauf.
Wirklich gut! Arbeitszeit ist flexibel planbar, wenn kein Kundentermin oder Meeting ansteht.
Gehalt sollte angepasst werden. FairPlay soll das Allheilmittel sein…
Eigene Taschen sind immer voll. Leider wird sich nicht vor den eigenen Mitarbeiter gestellt.
GF gibt Infos. Eigene Führungskraft vergisst öfters etwas weiterzugeben. Buschfunk funktioniert super
Insgesamt ist der Arbeitgeber sehr positiv hervorzuheben und überzeugt durch ein wertschätzendes, professionelles und attraktives Arbeitsumfeld.
Einziger Verbesserungsvorschlag wäre, die bereits sehr guten Weiterbildungs- und Karriereangebote noch stärker zu bündeln und transparenter zu kommunizieren, sodass Mitarbeitende individuelle Entwicklungsmöglichkeiten noch leichter erkennen und gezielt nutzen können.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg sehr positiv – geprägt von respektvollem Umgang, Teamgeist und offener Kommunikation.
Die Imagebewertung würde ich als positiv benennen, sie zeigt das Unternehmen als attraktiven und gut angesehenen Arbeitgeber mit leichtem Verbesserungspotenzial.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet und ermöglicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten vielfältige Entwicklungsperspektiven.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut und entsprechen einem eher überdurchschnittlichen Niveau.
Das Umweltbewusstsein ist gut ausgeprägt und wird im Arbeitsalltag sichtbar berücksichtigt, mit weiterem Potenzial zur Optimierung.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist durchweg respektvoll und wertschätzend, wobei die Kommunikation generell auf Augenhöhe erfolgt und nicht vom Alter abhängig ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist vorbildlich – wertschätzend, unterstützend und stets auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und bieten ein sehr angenehmes sowie gut organisiertes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation ist überwiegend klar und strukturiert, mit nur gelegentlichem Verbesserungspotenzial im Detail.
Gleichberechtigung wird konsequent gelebt und ist fest in der Unternehmenskultur verankert.
Die Aufgaben sind überwiegend interessant und abwechslungsreich.
Kein Umzug notwendig, vor allem meine Familie musste nicht ihre gewohnten Umgebung verlassen.
Führung, die unterstützt statt nur kontrolliert: Vertrauen, Einbezug in Entscheidungen, Anerkennung von Leistung
Zentraler Dienstleister, der innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe eine Schlüsselrolle spielt.
Mehrarbeit und die Möglichkeit, diese wieder abzubauen, halten sich die Waage, so dass die geleistete Arbeit angemessen honoriert wird und genug Zeit für die eigene Familie bleibt
Das Arbeitsklima ist angenehm, die Zusammenarbeit im Team ist kooperativ. Ich fühle mich sehr wohl in der "SIZ-Familie".
Sehr empathisch und lösungsorientiert.
Sehr gut, gute technische Ausstattung mit leistungsfähigem Laptop, Diensthandy, ...
Regelmäßiges Feedback: es gibt strukturierte Feedbackrunden, nicht nur Korrektur in (jährlichen) Wutmomenten.
Angemessen
Leistung wird belohnt
Definitiv, aber weitere Details kann ich hier mit Blick auf Vertraulichkeit nicht ausführen.
HomeOffice-Verträge und Teilzeitwunsch möglich, spannende Aufgaben
je nach Runde empfinde ich die Atmosphäre als hervorragend. Es gibt wirklich tolle Kollegen.
gegeben
Ich habe Kollegen, die ohne relevante Kenntnisse eingestellt, aber nicht eingearbeitet wurden. An relevanten Weiterbildungen habe ich noch nicht teilgenommen und kenne auch nur eine Person, der dies ermöglicht wurde.
Wie Karrierepfade aussehen (können) und wie Aufstieg möglich ist, weiß ich nicht.
mal top, mal nicht
Ein Unterschied bei der Behandlung von Älteren bzw. jüngeren Kollegen ist mir noch nicht aufgefallen.
Mein Vorgesetzter ist gelegentlich präsent.
Absprachen, die nach einer Woche noch gelten, vermisse ich.
Auf Entscheidungen warte ich teilweise sehr lange.
Umfassende Transparenz innerhalb der Abteilung habe ich vermisst.
Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice, technische Ausstattung. Spannende und abwechslungsreiche Arbeit, die gewährte Eigenständigkeit.
Unstrukturiert, teilweise schlechte/ zu kurze Einarbeitung in neue Themen. Schuld wird immer auf andere geschoben. Es gibt schlichtweg keine einheitliche Gehaltskultur oder Förderung eigener Mitarbeiter. Auf Dauer ist die Kombination belastend, hauptsache die Arbeit wird irgendwie gemacht. Das empfehle ich niemanden.
Führungskräfte / Geschäftsführung sollte mal über die vielen Kündigungen nachdenken und Maßnahmen aufsetzen anstatt sie gleichgültig hinzunehmen. Mehr in motivierte Mitarbeiter investieren, statt extern teurer einzustellen und ein weiteres Gehaltsgefälle zu erzeugen. Wertschätzung zeigen. Intern die Mitarbeiter fördern und gleiches Gehalt zahlen für die gleiche Tätigkeit.
Führungskräfte offen, ansprechbar und teilweise wertschätzend, auf Augenhöhe; unabhängig von Berufserfahrung und Länge der Betriebszugehörigkeit. Kollegen helfen in der Einarbeitungsphase und machen den Einstieg leicht.
Der führende Dienstleister in der Sparkassen-Finanzgruppe.
Je nach Kunden und Abteilung schwankt das Image. Außerhalb davon weitestgehend unbekannt.
zu 100% Homeoffice Arbeit kann individuell eingeteilt werden. Wenn Überstunden anfallen, muss darauf geachtet werden, diese auch wieder abzubauen. Spätestens am Jahresende.
Seminarbesuche möglich weil ein Muss und gewünscht. Meistens wird aber dann doch nebenbei gearbeitet. Karriere - wenn Bedarf vorhanden ist, hier wird wieder über Gehalt verhandelt. Wer mehr oder eine neue Verantwortung übernimmt hat nicht automatisch faires Gehalt. Da gibt es sehr große Unterschiede zu engen Kollegen, die nahezu die gleiche Tätigkeit verrichten oder extern eingekauft werden.
Kostenlose Getränke, Mittagessen wird bezuschusst, Gesundheitsförderung, Sozialleistungen branchenüblich. Betriebliche Altersvorsorge und VL werden gezahlt. Es gibt (noch) keine Gehaltsstufen, jeder muss sein Gehalt wie auf einem Bazar selbst verhandeln und es wird absichtlich unterdurchschnittlich gehalten. Mitarbeiter übernehmen sehr oft in Vorleistung Aufgaben und mehr Verantwortung. Und wer jetzt denkt mit Fleiß und Ehrgeiz wird das angeglichen, der wird ent(ge)täuscht. Dadurch entstehen teils große Unterschiede in der Bezahlung für die exakt gleiche Tätigkeit. Das soll nun FairPay beenden - dass es für faire Bezahlung ein Gesetz braucht sagt eigentlich schon alles. Eine Anpassung muss man auch selbst erkämpfen und verhandeln, ist sehr belastend und es wird auf Zeit gespielt. Eine ziemlich fiese Masche.
Es gibt einen Nachhaltigkeitsbeauftragten. Arbeit kann komplett papierlos beendet werden.
In der Abteilung hilft jeder jedem. Wird ausgenutzt: Nur weil Kollegen zusammen halten, läuft mancher Betrieb überhaupt noch. Kollegen werden von den Führungskräften gegeneinander ausgespielt, insbesondere bei Arbeitsverteilung oder Gehälter. Längerer krankheitsbedingter Ausfall von Kollegen muss selbst aufgefangen werden.
Keine negativen Erfahrungen. Das Team besteht aus allen Altersgruppen und alle werden mitgenommen und respektiert.
Flache Hirarchie, auf Augenhöhe, jederzeit ansprechbar. Mitarbeiter werden nicht immer ernstgenommen, noch weniger wenn Problematiken aufgezeigt werden. Lösungen kommen selten daher und gleichen einer Symptombehandlung.
Technisch wird alles gestellt, höhenverstellbarer Schreibtisch, Bildschirme, etc. Perfekt, ob im HomeOffice oder Büro (Flex-Büros mit identischer Ausstattung).
Geschäftsführung informiert über offizielles regelmäßig alle Mitarbeiter. Wöchentliche Meetings in der Fachabteilung. Persönliche Mitarbeitergespräche finden regelmäßig statt.
Keine negativen Erfahrungen gemacht/gehört aufgrund Herkunft, Geschlecht oder Alter. Es gibt schlichtweg keine einheitliche Gehaltskultur.
Gehaltszahlungen bei gleicher Tätigkeit in der eigenen Abteilung werden mit verschiedensten Ausreden unterdurchschnittlich gehalten. Die gleichen Aufstiegschanchen haben alle: Alle sollen Alles können, werden aber höchst unterschiedlich bezahlt.
Mandatengeschäft, daher abwechslungsreich und spannend. Arbeite überwiegend eigenverantwortlich und selbstständig. Aufgaben sind auch VIELfältig. Die Mengen werden oft angesprochen und ignoriert, meistens müssen andere Kollegen dauerhaft "aushelfen".
Die SIZ bietet flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, interessante Aufgaben und ein kollegiales Team. Außerdem schätze ich die Sicherheit des Arbeitsplatzes und die attraktiven Zusatzleistungen.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden.
Eine klare interne Kommunikationslinie entwickeln, die dann auch von allen gelebt wird.
Die Arbeitsatmosphäre bei der SIZ ist geprägt von Offenheit, Wertschätzung und einem starken Teamgeist. Flexible Arbeitsbedingungen und die Förderung von Vielfalt sorgen dafür, dass sich Mitarbeitende wohlfühlen und gerne zur Arbeit kommen.
Die SIZ gilt in der Sparkassen-Finanzgruppe als sicherer und zuverlässiger Partner.
Die Work-Life-Balance stimmt bei der SIZ. Klar gibt es auch Peaks mit überschaubarer Mehrarbeit aber dank Gleitzeit gibt es dann auch einen entsprechenden Freizeitausgleich.
Die SIZ bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und unterstützt meine persönliche Entwicklung. Auch eine bereichsübergreifende oder thematische Neuorientierung ist möglich.
Durch verschiedene Vergleichsmöglichkeiten habe ich festgestellt, dass meine Leistung bei der SIZ fair und angemessen vergütet wird. Besonders hervorheben möchte ich die überdurchschnittlichen Sozialleistungen im Unternehmen.
Die SIZ hat sich in einer Nachhaltigkeitserklärung verpflichtet und eine Beauftragte für Nachhaltigkeit eingesetzt.
Im Team sind alle kollegial und wir helfen uns untereinander.
Wir begegnen uns auf Augenhöhe und die jeweilige Expertise wird geschätzt!
Ich habe die Zusammenarbeit mit meinen Vorgesetzten bisher als offen und wertschätzend erlebt. Vereinbarte Ziele waren realistisch und erreichbar.
Laptop, Smartphone, höhenverstellbarer Schreibtisch, Kantine, Coffee-Lounge...ich bin sehr zufrieden
Hier gibt es tatsächlich noch Luft nach oben. Der Flurfunk zeigt oft, dass es schneller gehen kann.
Hier ist "Diversity" nicht nur ein Schlagwort, sondern wird gelebt und in allen Facetten begrüßt!
Ich arbeite überwiegend eigenverantwortlich und gestalte meinen Arbeitstag selbstständig. Dabei schätze ich besonders die Vielfalt und Abwechslung meiner Aufgaben.
Die individuelle Möglichkeit der Arbeitszeitgestaltung, Homeoffice-Möglichkeiten und Benefits überzeugen.
Nichts, bin sehr zufrieden.
gutes Miteinander
ist m.E. wesentlich besser, als hier bisher oft dargestellt
sehr flexibel im Angebot von Homeoffice und Arbeitszeitgestaltung
da das Unternehmen wächst, gibt es immer mehr Möglichkeiten
inkl. KiGa-Zuschuss, Gesundheitsförderung u.a.
inkl. Nachhaltigkeitsbeauftragte/-erklärung
man kann sich immer Hilfe holen
regelmäßiger Austausch und jederzeitige Ansprechbarkeit
Ausstattung ist gut geeignet
es gibt regelmäßige Telkos mit Geschäftsleitung und auf Abteilungsebene
feste Aufgaben sind zugewiesen mit der Möglichkeit in anderes reinzuschnuppern
Homeoffice-Regelung
unstrukturiert, keine strategische Ausrichtung, Schuld wird immer auf die anderen geschoben
Führungskräfte / Geschäftsführung sollte mal über die vielen Kündigungen nachdenken und Maßnahmen aufsetzen
Führung ist nicht vorhanden.
Die guten Zeiten sind vorbei. Mein positiver Eindruck bevor ich beim SIZ gearbeitet habe, hat sich sehr schnell zum Gegenteil gewandelt.
Teilweise Überlastung von einzelnen Kollegen ... man schaut nur weg und sucht keine Lösungen
Was mit meinem Gehalt zufrieden.
War mal viel besser
ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit sind geflüchtet
Vorgesetzte machen was sie wollen (kommen nicht zu Terminen, Wissen nicht was mit den Mitarbeitern besprochen wurde, kein Überblick über die Arbeiten im Team
Veraltete IT-Ausstattung und Infrastruktur
Kommunikation ist nicht vorhanden und wenn nur sehr sparsam
Aufgabenbereich was interessant. Meistens freies Arbeiten möglich
Flexible Arbeitszeiten, Umgang unter den Kollegen, vielfältige Aufgaben
Führungsstil, fehlende Kommunikation von oben, mehr Einsatz für Mitarbeiter
Mehr in motivierte Mitarbeiter investieren, Wertschätzung zeigen, individuell belohnen.
Auf Grund von "viel zu tun" manchmal depressiv. Man macht & tut, aber es kommt nichts zurück.
Home-Office und flexibele Arbeitszeiten (Gleitzeit)
Vom Unternehmen kommt nichts, man muss selbst aktiv werden, wenn man was möchte. Aber selbst dann wird das immer nur nach hinten verschoben. Potenziale werden hier nicht gefördert. Leider!
Nur weil Kollegen zusammen halten, läuft der Betrieb überhaupt noch
Führungskräfte zeigen keine Wertschätzung; Mehrarbeit wird inzwischen als "Normal" verlangt
Zwischen Kollegen super, von "oben" wenig bis garnicht
Sehr vielfältig, wenn man möchte und es auch verlangt.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Geschäftsführer und, dass keine Vision und Strategie erkennbar ist, hinter denen man sich als Mitarbeiter versammeln kann.
Der Geschäftsführer sollte abberufen werden. Die Stellen der Geschäftsbereichsleiter sollten wegfallen. Der Aufsichtsrat sollte eine neue strategische Ausrichtung unter einer neuen Geschäftsführung anstoßen.
Abteilungshängig, aber ganzheitlich schlecht. Es besteht keine erkennbare Taktik, wie die Unternehmensstrategie umgesetzt werden soll. Durch das kopflose Agieren wird der Druck nach unten auf die Mitarbeiter weitergegeben.
Innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe gilt man noch(!) als Experte, aber man spielt durch Qualitätseinbußen mit diesem Status.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Es gibt zwar seit Neustem einen Nachhaltigkeitdbeauftragten, aber einfach nur aus Aktivismus heraus und nicht, weil man überzeugt ist.
Keine wirkliches Konzept erkennbar
Abteilungsabhängig. Gesamtheitlich kein Unternehmenszusammenhalt. Jede Abteilung wurschtelt für sich.
Geschäftsführer hat keine Vision für das Unternehmen. Zweite Managementebene („Geschäftsbereichsleiter“) sind total überflüssig und bremsen nur, weil sie sich überall mitreinhängen. Abteilungsleiter als direkte Vorgesetzte haben wenig Kompetenzen. Ganzeinheitlich somit keine Führung.
Durch die Homeofficemöglichkeit und flexiblen Arbeitszeiten ok, Ausstattung des Homeoffice ist auch ok, aber es gibt wenige Tools, die die Arbeit unterstützen.
Einbahnstraßenkommunikation mit leeren Phrasen. Geschäftsführer hat null Charisma.
Sozialleistungen branchenüblich. Gehaltsgefüge heterogen; unterscheiden Bezahlung für gleiche Tätigkeit.
Mandatengeschäft abwechslungsreich.
This is how kununu makes money.