Schön von außen oder vom Büro aus, ein Albtraum in der arbeitshalle.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Stand heute leider nichts, bis auf meine ganzen ex Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das man ohne Begründung gekündigt wird, davor eine Freistellung erteilt wird und sich nichtmal von den Kollegen verabschieden darf die man mag und für arbeitszeugnis de wird sich 0 Mühe gegeben.
Verbesserungsvorschläge
Nicht direkt alle Mitarbeiter feuern die sich einbringen wollen, oder unangenehme Sachen ansprechen. Mehr Verständnis zeigen. Die Teamleiter nicht nur in Schutz nehmen sondern auch hart ins Gericht mit denen gehen. Beförderung nach Kompetenz und nicht nach verwanheitsgraden verteilen
Arbeitsatmosphäre
Katastrophal. Anders kann man es nicht beschreiben. Wenn man den vorgesetzten nicht wie ein "besseren Menschen" behandelt, dann wird man gegängelt, wird benachteiligt und man bekommt nachgesagt man wäre ein Ärgernis und schlechter Mitarbeiter.
Kommunikation
Mit informations-Weitergabe wird so dermaßen gespart, als würde man davon leben können informationen nicht weiter zu geben. Entweder bekommt man nur falsche Sachen gesagt und arbeitet nachher doppelt und dreifach die Sachen nach die man falsch gesagt bekommen hat oder aber man wird dafür angegangen das man Sachen nicht gemacht hat, von denen man aber auch nichts wusste.
Kollegenzusammenhalt
Auch wenn das übergreifende der Abteilungen echt schlimm ist, so ist immerhin der zusammenhält unterhalb der Abteilungen gut. Auch wenn es daran liegt das man immer für alles verurteilt wird was alle gemacht haben.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten von 6-14:30 (wenn man Glück hat Und nur wenige auserwählte), die meisten arbeiten zwischen 7:00-15:30 / 8:00-16:30 / 9:00-17:30. Rücksicht auf Termine wird sogut wie nie genommen, auch nicht wenn Schichten geändert wurden und man schon länger geplant hat und dadurch die ganze Planung und Termine nicht mehr wahrnehmen kann.
Vorgesetztenverhalten
Verhalten sich so als wären sie die aller größten und unfehlbaren, ist dort aber ein absolutes büro Problem. Auch wenn man mit einigen nichts zu tun hat, wird man von den gegängelt. Kein einsehen daru er das jemand was besser weiß. Beförderung strickt nach "Peter-Prinzip", Qualifikationen sind nur schall und Rauch und nach Erzählungen sind selbst die weiterbildungsseminare nur Schein zum sein.
Interessante Aufgaben
Es gibt keine. Als logistik/Kommissionierung/wahren a name person steht man nach 3 Wochen vor sich immer nur wiederholenden Aufgaben.
Gleichberechtigung
Gleichheit ist ein Wort das man vergessen darf wenn man bei sk arbeitet, esseidenn man sagt allen wird das Leben gleich schlecht gemacht.
Umgang mit älteren Kollegen
Das einzige was man positivv brennen kann ist das die älteren nicht mehr benachteiligt werden als alle anderen, und man genau so viel verlangt wie bei allen anderen.
Arbeitsbedingungen
Es wird am Anfang alles bereit gestellt. Wenn etwas verbraucht /kaputt/ plötzlich nicht mehr da ist, dauert es ewig bis etwas passiert (mein Stapler war 8 Monate so gut wie unbrauchbar und dennoch musste man immer damit arbeiten, bei deutlich zu hohem gefahren Risiko).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Umgang mit müll ist vorbildlich, es wird strickt getrennt und so gut wie alle machen da mit.
Es wurde jedoch mal privat von einem hohen tier der chefetage benzin in fassern anliefern lassen und das ganze stand über 3 monate im offenen lager bereich frei rum und keiner hat was gemacht, man bedenke das es sich um eine logistik firmar für medikamen handelt welche sich an staatliche vorgaben halten muss.
Gehalt/Benefits
Unterer Durchschnitt in den Tätigkeitsbereichen der logistic und herum
Image
Nach außen hin wird gepflegt wie es nur geht, aber alle die das Bild hinter der Fassade kennen, wissen das da alles nur zurecht gebogen ist.
Karriere/Weiterbildung
Nur für arbeiter ab einem stand von Teamleiter und aufwärts verfügbar.