100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Teamstruktur aufbrechen, das System der Teamleiter*innen abschaffen
• Fokus auf interne Kommunikation
• weniger PR, mehr für Mitarbeitende leisten
Teamleiter*innen, die als Klassensprecher fungieren, jedoch selbst nicht führen können.
Außenwahrnehmung scheint wichtiger zu sein als intern für Verbesserungen zu sorgen.
Vertraglich vereinbart ist zwar Gleitzeit, allerdings müssen Früh-/Spätdienste mehrmals wöchentlich übernommen werden.
Für Teamleiter*innen sind Fortbildungen vorgesehen, bei denen aus Erzählungen der Fokus eher aus Sightseeing bestand.
Als einfacher Mitarbeitender stehen einem Weiterbildungen nicht zur Verfügung.
Gehaltserhöhung jährlich um 1% üblich.
Positiv, sei es im kaufmännischen Bereich oder in der Logistik.
Austausch auf professioneller Ebene gestaltete sich schwierig.
Man erfährt vieles erst sehr spät oder nur auf Nachfrage.
Davon abhängig, welche Kunden einem zugeteilt wurden.
Warum ist das immer so ein gespanntes Verhältnis mit dem Betriebrat? Mir kommt es immer so vor, als das die auch nur an sich denken und nicht an uns als Mitarbeitende und so auch kein vernünftiger Austausch mit der Leitung gelingt
Wenn man fragt, dann kann was angeboten werden.
Kann natürlich immer mehr, aber für die Branche gut und ok.
Manche denken nur an sich und den eigenen Status. Da wird aber dann auch eingewirkt vom Vorgesetzten.
Klar gefällt einem nicht alles, aber dennoch fair und ehrlich.
Gerade mein Vorgesetzter ist da sehr hinterher und hat dafür ein gutes Gespür
- eigentlich alles, komme gerne zur Arbeit
- bessere Sitzbänke für draußen
alles gut soweit, kann mich nicht beklagen
verstehe die ganzen schlechten Bewertungen nicht
also bis max. 18 Uhr arbeiten ist schon sehr angenehm
jeder hat mal ein schwarzes Schaf dabei, dafür kann die Firma aber nicht immer was
also bei uns Bauabschnitt gut bis sehr gut
komme da auch gut klar
auch hier, max 18 Uhr als Spätschicht zu betitteln ist schon nett
auch gut
vollkommen in Ordnung und immer pünktlich
wir kümmern uns darum, dass Medikamente in die Apotheke kommen, find ich gut
Gehalt immer pünktlich
Zweiklassen Gesellschaft
Statt ständig neue, teure Stellen zu schaffen, bei denen man sich oft fragt, welchen konkreten Nutzen sie eigentlich haben, sollte man besser in das bestehende Grundpersonal investieren und dieses gezielt erweitern. Die Führungsebene wächst immer weiter an, ohne dass für viele dieser Positionen ein klarer Mehrwert im Alltag erkennbar ist. Gleichzeitig bleibt die eigentliche Ursache vieler Probleme bestehen: zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter.
Neue Stellen zu schaffen, die zwar Kosten verursachen, aber im Tagesgeschäft kaum entlasten oder wirklich etwas verbessern, ist wenig sinnvoll. Wichtiger wäre es, dort zu stärken, wo die Arbeit tatsächlich anfällt. Sonst entsteht leicht der Eindruck, dass Strukturen eher aufgebläht werden, statt wirklich effizienter zu werden.
Da Dauerstress und immer Überstunden angesagt ist , wirkt es sich auf die Atmosphäre aus !
Eine Work-Life-Balance existiert praktisch nicht. Fast alle Abteilungen sind chronisch unterbesetzt und bis auf das absolute Minimum reduziert. Fällt nur eine Person aus, geraten die Abläufe sofort ins Wanken, und die übrigen Mitarbeiter müssen die zusätzliche Arbeit übernehmen. Man hat oft das Gefühl, als müssten einem dafür zwei zusätzliche Arme wachsen.
Freiwillige Überstunden sind keine Ausnahme, sondern die Regel. Die hohe Arbeitsbelastung wird als selbstverständlich vorausgesetzt, während die Personaldecke immer dünner wird. Langfristig ist ein solches Arbeitsumfeld weder gesund noch nachhaltig.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, jedoch entsteht häufig der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter die gleichen Chancen erhalten. Wer an Schulungen oder Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen darf, scheint oftmals weniger von Leistung, Engagement oder fachlicher Eignung abhängig zu sein, sondern vielmehr davon, wie gut man bei den Vorgesetzten angesehen ist.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und angepasstes Verhalten stärker berücksichtigt werden als tatsächliche Arbeitsleistung und Qualifikation. Für viele Mitarbeiter wirkt es daher so, als würden Weiterbildungsmöglichkeiten nicht nach transparenten und fairen Kriterien vergeben.
Eine nachvollziehbare und leistungsorientierte Auswahl würde dazu beitragen, Motivation und Vertrauen zu stärken und sicherzustellen, dass engagierte Mitarbeiter unabhängig von persönlichen Sympathien die gleichen Entwicklungschancen erhalten.
Es ist ok
Jedes Team ist anders , jeder Bauabschnitt ist anders ! Ich kann mich da nicht beschweren.
Darüber hinaus fehlt es aus Mitarbeitersicht an fachlicher Führung. Der Logistikleiter verfügt nur über geringe Kenntnisse der bestehenden Prozesse und kann diese teilweise weder nachvollziehen noch selbst ausführen. Dadurch entstehen Unsicherheiten und zusätzliche Belastungen im Arbeitsalltag.
Mitarbeiter fühlen sich häufig nicht wahrgenommen oder wertgeschätzt. Konstruktive Vorschläge und Erfahrungen aus der Praxis finden nur wenig Gehör. Statt Leistung, Engagement und Fachwissen entsteht oft der Eindruck, dass vor allem diejenigen Aufmerksamkeit und Anerkennung erhalten, die sich bei Vorgesetzten besonders beliebt machen. Dies wirkt sich negativ auf die Motivation, das Betriebsklima und das Vertrauen in die Führung au
Um die täglich anfallende Arbeit effizient und sicher bewältigen zu können, fehlt es der Logistik an den notwendigen Mitteln und Hilfsmitteln. Viele Arbeitsabläufe werden durch veraltete oder unzureichende Ausstattung erschwert, wodurch Prozesse unnötig Zeit kosten und die körperliche Belastung der Mitarbeiter steigt.
Insbesondere wird noch in großem Umfang mit Hubwagen gearbeitet, obwohl moderne technische Unterstützung die Arbeit deutlich erleichtern und beschleunigen könnte. Statt die vorhandenen Ressourcen an die tatsächlichen Anforderungen anzupassen, müssen viele Aufgaben mit einem hohen manuellen Aufwand erledigt werden.
Die fehlenden Hilfsmittel wirken sich nicht nur auf die Produktivität aus, sondern auch auf die Ergonomie und Gesundheit der Mitarbeiter. Eine zeitgemäße Ausstattung der Logistik wäre notwendig, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, die Belastung zu reduzieren und den steigenden Anforderungen im Tagesgeschäft gerecht zu werden.
Was ? Wie ? Fremdwort in der Firma !
Das Thema Gleichberechtigung und Chancengleichheit wird aus Mitarbeitersicht nicht konsequent gelebt. Entscheidungen über Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten oder Anerkennung wirken häufig nicht leistungsbezogen, sondern scheinen eher vom persönlichen Verhältnis zu einzelnen Vorgesetzten abzuhängen.
Statt fachlicher Kompetenz, Engagement und erbrachter Leistung entsteht oftmals der Eindruck, dass der sogenannte „Nasenfaktor“ eine größere Rolle spielt. Mitarbeiter, die ihre Arbeit zuverlässig und engagiert erledigen, fühlen sich dadurch teilweise benachteiligt, während andere aufgrund persönlicher Sympathien bevorzugt werden.
Ein transparentes und nachvollziehbares Vorgehen bei Entscheidungen würde dazu beitragen, das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken und ein gerechteres Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Leistung und Einsatz im Vordergrund stehen.
Stand heute leider nichts, bis auf meine ganzen ex Kollegen.
Das man ohne Begründung gekündigt wird, davor eine Freistellung erteilt wird und sich nichtmal von den Kollegen verabschieden darf die man mag und für arbeitszeugnis de wird sich 0 Mühe gegeben.
Nicht direkt alle Mitarbeiter feuern die sich einbringen wollen, oder unangenehme Sachen ansprechen. Mehr Verständnis zeigen. Die Teamleiter nicht nur in Schutz nehmen sondern auch hart ins Gericht mit denen gehen. Beförderung nach Kompetenz und nicht nach verwanheitsgraden verteilen
Katastrophal. Anders kann man es nicht beschreiben. Wenn man den vorgesetzten nicht wie ein "besseren Menschen" behandelt, dann wird man gegängelt, wird benachteiligt und man bekommt nachgesagt man wäre ein Ärgernis und schlechter Mitarbeiter.
Nach außen hin wird gepflegt wie es nur geht, aber alle die das Bild hinter der Fassade kennen, wissen das da alles nur zurecht gebogen ist.
Arbeitszeiten von 6-14:30 (wenn man Glück hat Und nur wenige auserwählte), die meisten arbeiten zwischen 7:00-15:30 / 8:00-16:30 / 9:00-17:30. Rücksicht auf Termine wird sogut wie nie genommen, auch nicht wenn Schichten geändert wurden und man schon länger geplant hat und dadurch die ganze Planung und Termine nicht mehr wahrnehmen kann.
Nur für arbeiter ab einem stand von Teamleiter und aufwärts verfügbar.
Unterer Durchschnitt in den Tätigkeitsbereichen der logistic und herum
Der Umgang mit müll ist vorbildlich, es wird strickt getrennt und so gut wie alle machen da mit.
Es wurde jedoch mal privat von einem hohen tier der chefetage benzin in fassern anliefern lassen und das ganze stand über 3 monate im offenen lager bereich frei rum und keiner hat was gemacht, man bedenke das es sich um eine logistik firmar für medikamen handelt welche sich an staatliche vorgaben halten muss.
Auch wenn das übergreifende der Abteilungen echt schlimm ist, so ist immerhin der zusammenhält unterhalb der Abteilungen gut. Auch wenn es daran liegt das man immer für alles verurteilt wird was alle gemacht haben.
Das einzige was man positivv brennen kann ist das die älteren nicht mehr benachteiligt werden als alle anderen, und man genau so viel verlangt wie bei allen anderen.
Verhalten sich so als wären sie die aller größten und unfehlbaren, ist dort aber ein absolutes büro Problem. Auch wenn man mit einigen nichts zu tun hat, wird man von den gegängelt. Kein einsehen daru er das jemand was besser weiß. Beförderung strickt nach "Peter-Prinzip", Qualifikationen sind nur schall und Rauch und nach Erzählungen sind selbst die weiterbildungsseminare nur Schein zum sein.
Es wird am Anfang alles bereit gestellt. Wenn etwas verbraucht /kaputt/ plötzlich nicht mehr da ist, dauert es ewig bis etwas passiert (mein Stapler war 8 Monate so gut wie unbrauchbar und dennoch musste man immer damit arbeiten, bei deutlich zu hohem gefahren Risiko).
Mit informations-Weitergabe wird so dermaßen gespart, als würde man davon leben können informationen nicht weiter zu geben. Entweder bekommt man nur falsche Sachen gesagt und arbeitet nachher doppelt und dreifach die Sachen nach die man falsch gesagt bekommen hat oder aber man wird dafür angegangen das man Sachen nicht gemacht hat, von denen man aber auch nichts wusste.
Gleichheit ist ein Wort das man vergessen darf wenn man bei sk arbeitet, esseidenn man sagt allen wird das Leben gleich schlecht gemacht.
Es gibt keine. Als logistik/Kommissionierung/wahren a name person steht man nach 3 Wochen vor sich immer nur wiederholenden Aufgaben.
Arbeit nur Montag bis Freitag, ja ab und zu wird in der Logistik Samstag gearbeitet, dafür haben wir alle einen krisensicheren Job.
Mehr Sport und Gesundheitsbenefits
Könnte besser sein, aber dafür muss auch bisschen was von dem Mitarbeitern kommen.
Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr, danach halt Servicezeiten - ist vollkommen in Ordnung
Hängt viel von den Kollegen*innen ab
wirklich gut, wobei SK relativ jung ist
Komm auf den Vorgesetzten/die Vorgesetzte an
auf jeden Fall
Jeden Tag was Neues, es wird nie langweilig
Überpünktliche Gehaltszahlungen.
- Mitarbeiter ohne Kompetenz werden weiter behalten, während qualifizierte, gut arbeitende Mitarbeiter gemobbt werden bis sie freiwillig gehen.
- Probleme werden ignoriert.
- alle sind gleich, manche sind nur gleicher als andere.
- in vielen Fällen wird weggeschaut was Mobbing angeht
- Zuständigkeiten teilweise nicht vorhanden
- starker sozialer Unterschied zwischen Logistik und Verwaltung (Verwaltungsmitarbeiter haben teilweise bessere Verträge)
- Es wird vermehrt auf Zeitarbeitmitarbeiter gesetzt, welche teuerer bezahlt werden, als die eigenen Mitarbeiter. Warum wird nicht lieber in die eigenen Mitarbeiter investiert statt immer nur auf Zeitarbeit zu gehen, diese für teuer Geld abzuwerben, nur um dann festzustellen, dass diese nach spätestens 4 Wochen nicht mehr auftauchen?
Zahlt euren Mitarbeitern einfach etwas mehr und siehe da, sie sind motivierter und schaffen vermutlich mehr
- es Grenzen überschritten mit den Worten "ich darf das aber" (rechtlich nicht)
Hört auf eure Mitarbeiter, nicht auf die Teamleiter. Die Mitarbeiter sind die, die sich tagtäglich mit den Problemen auseinander setzen müssen und werden bei Problemen ignoriert oder vertröstet.
Viel Geschrei, keine Wertschätzung und Teamleiter ignorieren teilweise ihre Aufgaben und delegieren sie an andere.
Es wird mehr darauf geachtet wie die Firma nach außen wirkt, aber wenn man erstmal teil ist, merkt man schnell das es mehr Schein als sein ist..
Arbeitszeitkonto vorhanden, ja. Überstunden abfeiern? Nein, bitte sag 2-3 Monate vorher bescheid. Wird meist trotzdem abgelehnt. Häufig Samstagsarbeit, da sie besser bezahlt wird, dadurch arbeiten einige unter der Woche langsamer damit sie am Wochenende zu besseren Konditionen arbeiten können.
Man muss drum betteln und bekommt eher selten die Chance, ausser man ist mir der Führungsebene verwandt oder verschwägert..
Unterer Branchendurchschnitt aber einige Benefits
Kommt auf das Team an. Gibt Teams die einen guten Zusammenhalt haben und dann wiederum die wo jeder gegen jeden arbeitet.
Abteilungsabhängig. Im Schnitt aber in Ordnung.
Ungenügend.! Viele sind nicht qualifiziert um als Vorgesetzter eingesetzt zu werden. Keine Ahnung von Teamführung und wie man Disziplinargespräche führt oder andere Mitarbeiter vor Kollegen "schützt".
Absolut nicht vorhanden. Weder zwischen den einzelnen Teams, noch in der Firma an sich funktioniert die Kommunikation. Ne Email schreiben ist das höchste der Gefühle. Wichtige Informationen gelangen nicht dahin, wo sie hin müssen, wodurch Arbeitsabläufe komplett blockiert werden.
Teilweise rennt man Monate lang irgendwelchen Informationen hinterher. Über Neuerungen oder Änderungen wird man nicht informiert aber angeschnautz wenn man diese nicht umsetzt.
War mal.. Mittlerweile übernimmst du Aufgaben, die nicht in deine Zuständigkeit gehören, weil sich keiner mehr verantwortlich fühlt.
Stimmung fällt immer weiter ab
Das Image nach außen (für die Kunden) ist deutlich besser als das was man intern hat. Wie oben erwähnt fällt die Stimmung ab.
Man muss seine Grenzen kennen
Wer auf seiner Position ist bleibt in der Regel dort auch. Viel entscheidet sich darüber ob den richtigen Leuten die Nase des/der Kandidaten/Kandidatin passt.
Das Geld kommt pünktlich und mehr gibt es dazu auch kaum zu sagen
Das Umweltbewusstsein ist einer der Punkte wo man auf einem guten Stand ist und sich bemüht
Große Unterschiede zwischen den Teams. Von sehr gutem Zusammenhalt bis zum gefühlten Messer in den Rücken rammen ist alles dabei
Ist aus meiner Sicht absolut okay
Ähnlich wie beim Kollegenzusammenhalt.
Viel hängt bzw "scheitert" am System und der EDV. Man könnte sonst bestimmt eine bessere Performance haben bzw. liefern
Welche Kommunikation?
Ist glaube etwas was (zur Abwechslung) tatsächlich gut funktioniert
Jeder hat seine Standardaufgaben. Dies ist aber in der Logistik für mein Empfinden vollkommen normal und muss auch zum größten Teil so sein.
nichts
Es gibt Mitarbeiter die nur eine Aufgabe erledigen, da sie keine Lust haben die anderen Aufgaben zi machen. Jeder sollte alles machen. Es gibt Lieblinge bei den Vorgesetzten.
gerechte Lohnzahlung
SK Pharma Logistics ist die perfekte Anlaufstelle für Menschen die sich gerne unterdrücken lassen.
Die Teamleiter halten sich dort auch für Götter dabei sind es bei der Arbeit die dort geleistet werden muss eigentlich nichts anderes als nen Klassensprecher.
Im Prinzip biste bei SK nur ne Nummer machste deine Arbeit lässt man dich in Ruhe…machste nen eigentlich kleinen Fehler bekommste direkt ne Abmahnung und dann fehlt auch nicht mehr viel bis zur Kündigung!
Und die sogenannten Klassensprecher machen kaum ein Finger krum …und das ist anscheinend okay… und die Klassensprecher haben es auch nicht immer um respektvollem Umgang…die denken auch für ein paar Euro mehr im Monat können Sie mit einem reden wie se wollen
Alles in allem ne Firma in der die Motivation schnell flöten gehen kann !
Aber der Lohn kommt pünktlich
So verdient kununu Geld.